Die Schweiz ermöglichte der UBS den Deal ihres Lebens – mit 250 Milliarden Sicherheit ihrer Bürger.
Jetzt zeigt sich die Grossbank immer unverfrorener bei der Nutzung des grossen Geschenks. Sie schmeisst Firmen und Private raus.
Nonstop.
Soeben traf es ein kleines Beratungsunternehmen mit Sitz im Kanton Aargau. Dieses war seit 2000 im Handelsregister eingetragen und im Handel und Marketing tätig.
Der Firmeninhaber, einst eine grössere Nummer in der Schweizer Wirtschaft, wählte die Credit Suisse als seine Geschäftsbank.
Alles ging gut, selbst der Wechsel von der CS zur UBS erfolgte ohne Differenzen.
Bis am 20. Januar alles anders war. „Kündigung der Geschäftsbeziehung Nr. …“ lautete die Überschrift eines Schreibens der UBS Switzerland.
„Wir bedauern, Ihnen mitzuteilen, dass wir gestützt auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit diesem Schreiben die oben genannte Geschäftsbeziehung (…) kündigen.“
Die „Kündigung betrifft alle unsere vertraglichen Beziehungen zu Ihnen“, fuhr die Bank fort.
Sprich: Sämtliche Konten, die der Geschäftsmann bei der UBS und früher bei der CS hatte, gelten per sofort als gekündigt.
Er hat jetzt Zeit bis zum 20. Februar, der UBS eine neue Bank zu melden. „Zahlungsaufträge werden wir ab dem 20. Februar 2026 nicht mehr ausführen und eingehende Zahlungen werden an den Absender zurückgewiesen.“
Auf Anfrage meinte der Geschäftsmann, es sei nichts vorgefallen. „Die werfen die Kleinen heraus“, so sein Fazit.
Tatsächlich häufen sich die Meldungen von Privaten und KMUs, dass die einzig verbliebene Grossbank der Schweiz die Schrauben anziehe.
„Das Verschwinden der CS ist eine Katastrophe für die KMUs“, sagt ein Zürcher Firmenanwalt.
Die UBS-Chefs betonen stets, die Bank würde die Kredite an Helvetiens Firmen nicht kürzen.
Die UBS soll strengere Risiko-Massstäbe an den Tag legen; an zu lockeren war die CS zugrunde gegangen.

je schneller die ubs kleiner wird, desto besser.
gute kunden finden überall eine neue bank.
Die Krux ist eben, dass es nicht gute Kunden sind. Die neue Bank wird diese „guten“ Kunden genau anschauen. Es gibt gute Gründe, wieso eine Bank – im Übrigen nicht nur UBS – Kundenbeziehungen beendet.
Kunden sind doch nur lästig. Alles was wir brauchen sind corporate games and bonuses…
Wenn Sie in ein Restaurant gehen und nichts bestellen aber immer nur auf die Toilette gehen , dann müssen damit rechnen, dass
Ihnen eines Tages ein Hausverbot ausgesprochen wird.
Ich empfehle wärmstens das FinTech Relio AG aus ZH. Bin von Anfang an dabei, sehr zufrieden. Es ist zu erwähnen das sich das Unternehmen in den ,,Kinderschuhen“ ( was die angebotenen Leistungen betrifft ) befindet, aber langsam und kontinuierlich wächst. Und es bietet sogar high-risk Kunden ( wie Crypto ) die Möglichkeit einer Kontoeröffnung, auch ausländischen Unternehmen. Wer vorerst nur ZV & FX benötigt ist da gut aufgehoben.
Sein aus Kosova? Gepen auck Leasing vür BMW?
Meine wohlverdiente IV-Vollrente samt Ergänzungsleistungen geht pünktlich zur Bauernbank.
Bist du das wieder Panama 🇵🇦
Papers!
Ihr geistigen Nullnummern haben uns gerade noch gefehlt!
Die weder Kunden noch Konten noch Geld noch Edelmetalle handhaben kann, und so gross ist das sie die Schweiz ruinieren wird wenn das unweigerliche passiert, zeigt mal wieder wieso sie gebraucht wird.
Interne Kommunikation läuft schon Monate lang schlecht, die Migration dauert schon Ewigkeiten weil die ausführenden Mitarbeiter wissen das sie nach Abschluss des Projektes bestenfalls arbeitslos sind.
Es kann nur besser werden. 😆
Sell UBS&CHF
Buy Gold&Silver
Darauf hätte ich nicht gewartet, ich wäre denen zuvor gekommen, wer möchte was mit CS/UBS zu tun haben? Das ist doch nur peinlich sowas.
Wer nicht mehr ganz jung ist und sich nie weitergebildet hat. Vielleicht nie die Stelle gewechselt hat oder immer bei der CS/UBS gearbeitet hat.
Wenn man den Stellenmarkt anschaut, das ist wie mit geschlossenen Augen über die Autobahn laufen.
Kann gut gehen. Sehr wahrscheinlich aber eher nicht.
Die Chancen etwas neues zu finden vor allem wenn man kein junger Hüpfer mehr ist, sind sehr beschränkt. Sogar wenn man die Lohnvorstellungen an die harte Realität anpasst.
Wer braucht schon KV-Angestellte in der echten Wirtschaft? Das machen ein paar Lehrlinge genau so gut.
Jetzt noch immer bei der UBS arbeiten. Mutig!
Welche Bank braucht schon Kunden?
Wer heute noch Kunde der UBS ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Spruch von Lagerfeld. Hast Du keinen eigenen. Muesch halt echli hirne…
Redly Sie sind ein ganz übler Schnorri! Was fällt Ihnen eigentlich ein hier einen solchen Stuss zu verbreiten?!?! Sie kennen doch die Details def betroffenen Kunden gar nicht.
… gleiches gilt für die Angestellten dieses Instituts
Jetzt ist Zeit, die NEW UBS nach NEW Xork abzuschieben
oder
Die NEW UBS wird wieder zur:
Schweizerischen Bankgesellschaft
„SBG*
Aber nur wenn die ganze Crew ausgewechselt wird.
Sie können gehen lieber heute als morgen.
Die lästigen Kunden. Gut giobt es in der Schweiz ein haufen Alternativen für ein Konto. Also: Wo Problem?
Wenige Worte. Viele Fehler. Bitte mehr Mühe geben. Merci.
Hauptsache deine IV-Rente ist auf sicher..
Ist es schlecht, wenn die UBS die Kunden zur Konkurrenz schickt? Die haben so mehr Kunden und Einnahmen. Es gibt ja zum Glück noch andere Banken als die UBS.
noch nicht erkannt. Alle Banken sind faktisch Bankrott , denn wenn jahrzehntenlang alle über ihre verhälnisse gelebt haben ist der Tag der abrechnung sehr nahe. Schulden mit Schulden zu decken braucht keiner von uns ein Uni- Abschluss. Rettet euer Geld und kauft Gold und Silber.
würde.
Seit längerer Zeit habe ich den ehemaligen CS-Kunden geraten ihre Konten noch vor der Migration zu saldieren
Aus meiner Sicht geschah dies v.a. wegen Bedenken hinsichtlich der Migrationsqualität.
Jedoch finde ich auch die Gebühren viel zu hoch und die Leistungen der CS/UBS eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Schweizer Banken.
Nach meiner Meinung hätten viele Saldierungen vermutlich auch die Wirkung dass einige der rund 1000 Risktaker, Group Managing Directors oder MDs in Zukunft auf ihre enormen Saläre und Boni verzichten müssten. 😉
Genau dies führt nun zum Rausschmiss 🙂
Ich finde die Kunden lenken von der Bonus~Jagd und eigenen Profilierung ab; dann noch diese Risiken; übel 🤢
Gemäs Ihrer Darstellung würde somit Banken von Kunden sozusagen als Toiletten benutzt😁😉.
Wäre auch keine Überraschung für uns, sollte das so sein.
Ging mir genau gleich. Bei beiden meiner Firmen und auch als Privatperson. Kommentar der beiden zuständigen Kundenberater: Tut uns leid, wir konnten nichts machen, Auftrag kam aus Zürich.
Die Beträge der kleinen Kunden tragen halt zu den grossen Boni der „Manager“ nicht viel bei. Arroganz pur. Ich hoffe, dies rächt sich eines Tages nicht, liebe UBS.
Ab der CS-Übernahme war das absehbar – niemand, der Banking versteht, ist überrascht: UBS optimiert nach Profitabilität, Risiko und Compliance und kündigt „unattraktive“ Beziehungen per AGB. Zusätzliche EK-Vorgaben des Bundes beschleunigen das: Kredite binden Eigenkapital, also werden RWA reduziert. Jetzt müssen Kantonalbanken/Raiffeisen liefern: KYC/Onboarding beschleunigen, Kreditkompetenz ausbauen und endlich als KMU-Kreditgeber auftreten – nicht nur als Hypothekenbank.
Es könnte allerdings sein, dass die KB nicht unbedingt jene Risiken suchen, welche die UBS loswerden will. Man hört ausserdem, dass die UBS andernorts durchaus aggressiv preist bei Kreditofferten.
Also keine generelle Linie, sondern eher selektiv. Interessant wären die Kriterien, aber wohl ist es die jeweilige Kundenrechnung.
Ich denke, solche Überlegungen kommen erst in etwa 1 bis 2 Jahren in einer „Optimierungsphase“. Im Moment geht es noch um „Kompatibilität“ (alte, in der UBS nicht mehr unterstützte CS-Produkte, fehlende Dokumente, etc.).
den Betrieb der Rechenzentren einer Bank.
Bekannt seit Jahr und Tag.
Ein kleines Büchlein von 164 Seiten erschienen 2015 „François Morin: l’hydre mondiale. L’oligopole bancaire“, hat wohl kaum an Aktualität verloren?
Die UBS trennt für sich die (rentable) Spreu vom (super-rentablen) Weizen.
Wenn Sie noch nicht gekündigt wurden, so sollte es Ihnen in den Ohren läuten.
Die UBS stösst treue CS-Kunden ab. Es scheint, dass die UBS abgehoben hat … der Steuerzahler darf dann wieder mal die Zeche bezahlen dürfen. Die masslosen Boni sind dann schon im Trockenen.
Die UBS hätte von Anfang an sagen sollen, sie wollen keine KMUs, Kreditversorgung brauche zu viel Geld. Und jetzt will die Dame Keller-Sutter noch die Summe von 26 Mrd. $ an neuem Eigenkapitalbedarf auferlegen, zu viel des Guten.🤣 Jetzt täubelen die wie kleine Kinder, allen voran der Sergio und dann folgt gleich der Ire, ist ja irre….🤣
Liebe KMU, mit euch hat die UBS nur Arbeit und wenig Gewinn. Die wollen Zocker, Multimillionäre u. Milliarde! Man sollte die Bank filetieren. Die Filets in die Schweiz und Rest in die USA. Bei dieser Arroganz, hätte man die Bank im Jahr 2008 fallen lassen sollen, ohne Wenn und Aber. Shame on you!
Die Geschäftsbeziehung zwischen der CS und Chuck Norris wird nicht gekündigt.
Aus heutiger Sicht ist klar: Die Großaktionäre der Credit Suisse (u. a. SNB, QIA, BlackRock, Harris, Norges) hatten kein Interesse an echter Reform. Die UBS-Übernahme war keine Fusion unter Gleichen, sondern eine Notmaßnahme, um einen systemischen Kollaps des Schweizer Bankensystems zu verhindern – ein 2008-Szenario × 10. Das damalige Narrativ war Beschönigung. Heute wird sichtbar: Es ging um Schadensbegrenzung, mit tragischer Kollateralauswirkung für Mitarbeitende und Kunden. Das ist natürlich hart.
Schreiner bleib bei Deinem Holz.
Hoffentlich zieht die UBS bald ins Ausland, je schneller wie besser.
„Erst wenn wir den letzten Kunden ausgestuhlt haben, können wir zügig voran arbeiten“.
Die UBS, so wie sie heute aufgestellt wird, passt nicht mehr zur Schweiz. UBS, hau ab nach USA! Und nimmt die paar Investmentbänksters gleich mit zu ihren Kollegen in USA. Aber lass das S in der Schweiz. Will heissen, das bodengueti Schweizer Geschäft.
Das wird ja wohl schon seine Gründe haben, dass die Bank mit gewissen Personen und Firmen keine Beziehung mehr haben will … 😉
Limite wird zu wenig benutzt. No business.
Ist auch mir widerfahren, war in jungen Jahren sogar mal Praktikant bei der SKA, dann viele Jahre später höchst zufriedener Kunde mit einem persönlichen Konto, gefolgt von Konti meiner Firma als das hervorragende, unschlagbare E-Banking der Credit Suisse eingeführt wurde. Plötzlich Geschäftsbeziehung von UBS gekündigt, ohne Grund. Jammerschade, aber zum Glück litt ich nicht mehr durch die ineffiziente, ewig dauernde Migration der Konti von der CS zur UBS wie zahllose andere Kunden und der lausigen E-Banking software der UBS!
No further comment necessary ……………!!
„…das hervorragende, unschlagbare E-Banking der CS…“
Phantastisch, Ihr Humor! Ich liebe Ironie!
Interessant. Haben die den Morettis auch schon so ein Schreiben gesandt?
Denke eher nicht, er hat ja angeblich einen steinreichen Götti in Genf, somit alles im grünen Bereich.🤣
… das kommt unweigerlich und vielleicht schneller als sie denken können. Die wirtschaftliche Basis zur Regelung der Verbindlichkeiten ist am 1.1.26 weggebrochen bzw. hat sich im Brandnebel aufgelöst. Der Fall ist auf der Watchlist.
„Marotti“ ändern würde.
UBS konnte, kann und wollte einzig, dafür gut: Privatbanking ab 10 Mio.
Firmenkunden:
CS war in der Schweiz mit Abstand Nr. 1
ZKB weiterhin vorsichtige Beamtenbank
Raiffeisen zu regional und ohne Erfahrung
Das Vorgehen der UBS ist doch im Interesse des Kunden. Er hätte auch von sich aus die Konditionen mit denen der Bankenkonkurrenz vergleichen können. Dann hätte er seine Beziehungen zur UBS selbst gekündigt.
Ein Hoch auf Kantonalbanken und Raiffeisen.
Genau deshalb muss sich die UBS den Forderungen des BR um mehr Kapital kümmern, sonst ist es dann 5 nach zwölf. Auch die Grossen werden umdenken und gehen.
Fusionieren, fett kassieren und dann die alte Garde entsorgen? Zum Dank, dass sie im Jahr 2008 gerettet werden musste? An Arroganz nicht zu toppen, nur noch widerlich was abgeht!
Es gibt bestimmt gute Gründe für die Kündigung der Geschäftsbeziehung. Ohne diese zu kennen würde ich die Bank nicht verurteilen.
Sind immer die gleichen Gründe, mit zu viel Arbeit verbunden und wirft zu wenig Gewinn ab für diese Verschwendung Süchtige Teppichetage, also!
Irgend etwas muss hier vorgefallen sein, was uns der Rausgeschmissene nicht sagen will (vermutlich um die Tränendrüsen der geneigten Leser:innen grösstmöglich zu aktivieren).
Er verstösst offenbar gegen die Geschäftsbedingungen. Hat er da etwas nicht unterschrieben? Zu etwas keine Angaben gemacht? Ein nicht mehr vorhandenes Produkt weiterhin verlangt? …
Hoffe Lukas Hässig hat hier ‚due diligence‘ walten lassen beim Abdrucken dieses Berichts.
Die Morettis sind alle gleich, einfach aus den Topf nehmen und ein sacken, sie Arbeiten nur für sich und nicht für die Städte oder für das Volkes, habe kein Vertrauen mehr in der Bänken, Man soll dass Gelder untere der Matratze geben.
Wer bei der UBS bleibt, ist selbst schuld. Konditionen und Service einfach miserabel. Zum Glück bin ich längst zur Bank WIR gewechselt. Top-Konditionen und der Kunde im Zentrum.
Die USB hat schon immer Kunden grundlos rausgeworfen, das ist eigentlich nichts Neues.
Was sich gut entwickelt ,ist die UBS Aktie ! Mein Glück,der Anderen Pech. Ich habe während meiner Zeit als Firmeninhaber mit einigen Banken Erfahrungen gemacht die ich nicht jedem wünsche.Ich nenne keine Namen,aber die Ostschweiz hat ausser der Revision des Gesundheits Wesens mit der Impfpflicht,auch noch gute Institutionen.
Ich wünschte die UBS hätte mir gekündigt, umgekehrt ist es ein Desaster… Sie schaffen es nicht Assets zu transferieren. Ist eigentlich ein Armutszeugnis. Man hätte der UBS schon 2008 den Stecker ziehen sollen…