An vorderster Front bei „Auto-Schweiz“ steht jener Polit-Kopf, der die Wähler bisher nie von sich überzeugen konnte: Peter Grünenfelder.
Beim lupenreinen FDP-Leuchtturm strahlt vor allem die PR für die milliardenschweren Import-Dynastien, beim Reallohn herrscht chronische Finsternis.
Die Vereinigung der Auto-Importeure fordert eine „Kurskorrektur“ in der Mobilitätspolitik. Es handelt sich um die klassische Lobby-Dialektik:
Geisterfahrer sind die anderen. Selbstreflexion? Nullkommanull.
Im Kern geht es um den fetten Reibach mit PS-starken Blechmonstern, optionalem Technik-Plunder und Optik-Bling-Bling.
Die angebliche E-Mobilitäts-Unsicherheit dient dabei als Feigenblatt für die bittere Realität.

Die Rechnung geht nicht mehr auf. Der Schweizer wird zwischen Krankenkassen-Explosion und Mietzins-Hammer zerrieben.
Dabei sind die künftigen MwSt-Erhöhungen auf breiter Front noch nicht berücksichtigt.
Während die Reallöhne seit 1990 im Schneckentempo vor sich hin dümpeln, haben die Importeure bei den Listenpreisen den Turbo gezündet.
Auch das Jonglieren mit dem vermeintlich satten Medianlohn ist reine statistische Augenwischerei und ignoriert die karge Realität jener Berufsgruppen, die früher ganz selbstverständlich das Rückgrat der Golf-Kundschaft bildeten.
Die „Kurskorrektur“, die Auto-Schweiz fordert, müsste eigentlich in den eigenen Preislisten stattfinden.
Die Branche hat den Markt mit ihren Profit-Boliden geflutet und dabei den schwindenden finanziellen Spielraum der Stammkundschaft ausgeblendet.
Wer heute ein „vernünftiges“ Auto sucht, um zwischen all den SUVs selbst nicht unter die Räder zu kommen, muss für einen profanen Golf um die 42’000 Franken hinblättern.
Für die man früher die Herrlichkeit eines Mercedes-Sterns der Mittelklasse erwarb.
Auch gebrauchte Neu-Karren kosten dank masslosem optionalen Zubehör-Wucher oft mehr als jene nackten Basismodelle, die ohnehin nur auf dem Papier existieren.

51’000 Stutz für äs bizzeli R-Optik (volkswagen.ch)
Die Quittung für die Arroganz der Lobby: Die Leute behalten ihre Autos.
Statt nach der Politik zu rufen, sollten die Auto-Barone lieber überlegen, ob man mit der Gier nach immer höheren Margen nicht den Ast abgesägt hat, auf dem man so gemütlich sass.
Der Schweizer Mittelstand hat nämlich den Fuss vom Gas genommen.
Front-Lobbyist Grünenfelder selbst lenkt einen Audi Q4 E-Tron Sportback, den er in einem PR-Gespräch mit dem „Blick“ als E-Auto der Spitzenklasse feiert.
Etwas PR-Dienst für die Blech-Lobby gehört eben zum soliden Handwerk.
Es lässt sich so leicht über „Kurskorrekturen“ schwadronieren, wenn man den Hintern regelmässig in fabrikneue 65’000 bis 70’000-Franken-Boliden drückt, die einem die Milliardärs-Bosse vor die Tür stellen.
Eine gute Occasion kaufen und fahren bis die teuren Reparaturen kommen. Dann verkaufen. Und wieder von vorne anfangen.
Alles andere ist Geldverschwendung!
Viele wollen wieder eine Fensterkurbel und einen kleinen Schieber für Heizung und Lüftung und keinen Bildschirm, und vor allem kein idiotisches Dauer-Gepiepse.
In der Tat. Im Winter weiss ich nie, ob bei vereisten Temperaturen der elektrische Fensterheber beim Ticket-Automaten runter- resp. wieder hochkurbelt. Bei etwas Widerstand macht er vorsichtshalber mal gar nichts.
Nicht zu vergessen, die Ersatzteile. Die Monsterpreise für elektronische Teile sind so überrissen, dass man sich wünscht, all den Schrott nicht in einem Fahrzeug eingebaut zu haben. Überall piept und blinkt es, was nur zur Ablenkung des Fahrers führt. Selber aus- und einbauen geht nicht mehr, da die Teile codiert sind, so dass nur der Schrauber mit Lizenz diese zu überteuerten Montagepreise ersetzen darf. So baut man sich die Kundschaft automatisch ab. Und die EU macht im Spiel mit, indem Vorgaben gemacht werden, die zur „Sicherheit“ dienen soll. Beispiel „Druckluftsensor“ im Rad.
Um nicht der Stundensatz der Garagist zu erwähnen: 250.00SFr./Std. (VW Gruppe), geht das noch???? Selberschuld wer da mitmacht.
Bei Mercedes ist geplante Obsoleszenz ein Hauptpfeiler beim Ertrag. Die Luftfederung kommt nach exakt 120’000 km (4500 Franken). Wo Teile früher geschraubt waren, sind sie heute geleimt. Ein abgeknicktes Kabel beim Rückspiegel liess sich nicht reparieren: über 1000 Franken, da man nur den ganzen Rückspiegel als Einheit ersetzt. Bei jedem (!) Service für 350 Franken Motorenöl, 200 Franken Scheibenwischer und 50 Franken Scheibenwischerwasser – auch wenn der Tank zuvor gefüllt wurde (Pauschale, wie beim Arzt „Aktenstudium in Abwesenheit …“).
Die Reifendrucksensoren müssen regelmässig ersetzt werden. Das garantiert wiederum ein regelmässiges Grundeinkommen. 🙂
Sachverhalt stimmt, zusätzlich sollte von der Industrie die Rede sein, die Wägen hinstellt, die im schon im leichten Kollisionfall zur mehrtausendfränkigen Komponenten- Austausch- Uebung werden. Wahrscheinlich kann ein Carrosseriespengler gar nichts mehr machen. Erhöhung der Amag Stundensätze auf 280/h war die Folge.
Die deutsche E-Mobilität war angedacht mit PS- Monstern – neuerdings bis über 1100 PS- die der Staat auch noch subventionieren soll.
Um davon abzulenken, dass das Schwachsinn ist, nun Gruenefelders- Ruf nach Staats- Investiguen in Infrastruktur..
@Golf1fahrer
Absolut richtig bei mir führte eine kleine Auffahrkolission zur Auslösung der beiden Front-Airbags – ein Schwachsinn die Reparatur eines solchen Teils verusacht Kosten von 2500 EURO. Das war auch schon der grösste Schaden am Auto.
Momentan mutieren Autos zu mobilen Mainframes. Wer einfach nur von A nach B fahren will, braucht all die blinkenden Anzeigen, Apps mit Internetanschlüßen, quatschenden Navis usw. nicht.
Ebefalls verzichten kann man auf Abos für Funktionen des Autos, oder die Möglichkeit, diese Funktionen per Fernbefehl zu deaktivieren.
Ausser die Kontrollfreaks und potentiellen Dikatoren in Wirtschaft und Politik will und braucht das niemand.
In meinem neuen Hyundai ist wirklich alles drin. Irgendwie. Nur finde ich es nicht.
Die Menuführung ist nicht intuitiv. Wenn ich das Navi einschalte (geht nur über Google Maps via Handy), geht die Musik aus. Die Menus wechseln anhand unklarer Kontexte und sehen immer wieder anders aus. Das Gepiepse ist nicht zum aushalten. Fast überall liest die Kamera die Verkehrsschilder falsch. Auch der Garagist wusste zuerst nicht wie man das ausschalten kann …
Wir importieren sämtliche Fahrzeuge direkt aus DE
das macht die Ware zwar günstiger, aber nicht besser.
Im Sinne – ist nicht das was Konsument sich wünscht.
Aber vielleicht brauchst du ja 800 PS.
800 PS ja, aber zum Fliegen.
kein Mensch der rechnen kann kauft ein Deutsches Auto.
Ich fahre ganz bewusst 2 alte Autos. Top-Marken, super Qualität und vor allem ohne Überwachungstechnik und all die nervigen „Assistenten“ und Design-Extravaganzen, die mich in Mietwagen jedesmal zur Weissglut treiben. Baut endlich normale, vernünftige (damit meine ich nicht „langweilig“, im Gegenteil!) Autos, die bezahl- und günstig reparierbar sind!
Diese Branche muss endlich massiv geschliffen werden und die FDP Leute nicht mehr gewählt!
Eine Lichtmaschine kauft man in Portugal in Originalqualität für unter 40 Franken. Dem Kunden in der Markengarage wird sie für annähernd 1000 Franken verrechnet.
Scheibenwischer: 3 Franken gegen 120 Franken
Öl:4 Franken werden zu 35 Franken pro Liter.
Kulanz,wenn mal wirklich was aufgrund klarer Konstruktionsfehler zu Hundertausenden defekt ist ( zBsp die TFSI- Motoren von VW und Audi): null! AM.. hat dagegen geklagt
Das muss aufhören.ich kaufe seit Jahren nur nich in der EU meine Autos
Selber Importieren geht heute relativ einfach, oder wir kaufen einen „Chinesen“. Diese Autos sind qualitativ sehr gut. Die Autoimporteure können ja den Hals nicht voll kriegen.
Am günstigsten ist es natürlich, einen Chinese in D oder A zu kaufen und direkt selbst zu importieren. Von den Chinesen gibt es Hybrid Modelle, die nicht von Strafzöllen belastet sind.
Das Auto hat für die jüngeren Generationen als Selbstwertkrücke wohl bald ausgedient. Dann sind die „Premiummargen“ Geschichte und echte Nützlichkeit kann man zu vernünftigen Preisen kaufen. Die Asiaten mit ihren soliden Massenmodellen haben in diesem Segment die Nase vorn.
Solange die Garagen südosteuropäische Kunden haben, solange werden entsprechende Autos verkauft.
Wilhelm Tell 2.0
Ost- und Südost-Europäische Kunden trifft den Nagel auf den Kopf
Ist eh alles geleast. Für etwas gibt es ja Sozialhilfe, so dass wenn der Job weg ist und man wegen all dem Gelease nichts angespart hat der doofe Steuerzahler die Lebenshaltubgskosten übernimmt. Alles so gewollt von Schweizer Stimmvieh, wohl bekomms.
Ganz so einfach wie Sie es darstellen, ist es nicht.
Überall das Gleiche, die Schweizer werden wieder abgezockt, Europäer übrigens auch. Falls ich ein neues Auto brauchen würde, würde ich zuerst mal bei den Direktimporteuren schauen, die sind viel billiger und haben auch Elektroautos für die Weltretter im Angebot.
Ich Frage mich nur, wenn die Welt doch durch dieses CO2 stirbt, warum erheben denn die Politiker so hohe Einfuhrsteuern auf die Stromer aus China, dass sie wieder so teuer sind wie die Eurostromer? Es geht ihnen doch gar nicht um CO2 sondern nur darum, dass sie sich mit den Unternehmern die Taschen füllen können auf Kosten der Bürger.
Walterli Frey, Häfner von der AMAG und Karin Stüber von der Merbag
zocken uns Schweizer seit Jahrzehnten ab. Erst über den Verkauf der
Autos und dann mit völlig überteuerten Ersatzteilen und mit ihren tollen Leasing – Angeboten.
Ich habe mein 18 Jahre altes Auto seinerzeit bei einem Direktimport Händler im Zürcher Oberland gekauft, 40% günstiger als bei offiziellen Importeur und der läuft immer noch tipptopp, Km 250`000. Würde es wieder so machen, brauche aber im Moment keins.
Die neuen Autos haben mir auch zu viel Schnickschnack, das auch Probleme machen kann, natürlich im Sinne von der Autoindustrie.
ich brauch kein auto, ich brauch nur mobilität. robotaxis werden schon bald die ganze branche komplett auf den kopf stellen. dann braucht niemand mehr fahrlehrer, parkplätze, versicherungen, autohändler, ersatzteilverkäufer, tuningteile – das kann dann alles weg.
Tja Walter, Sie vielleicht nicht, isch schon. Obwohl ich am liebsten von früh bis spät nur Fahrrad fahren möchte, ohne eigenes Auto gibts kein Leben. Ich teile auch kein Auto und mein Bett teile ich auch nicht. Meine Daten teile ich auch nicht, am wenigstens mit diesen Digitalfuzzys Musk und Zucki.
Diese Entwicklung sagte ich schon vor 10 Jahren voraus. Nur scheint es deutlich länger zu brauchen, bis alles soweit ist.
Sieht man die Vermögen von Haefner, Frey & Co und die Preise für Autos und Ersatzteile im In- und Ausland, kann man abschätzen, wie krass wir abgezockt werden. Und das durch reinen Import. Monopolstellungen halt. Und die kleinen, unabhängigen Garagen machen sie zur Gewinnmaximierung kaputt, sie werden nicht mehr oder nur noch zu schlechten Konditionen beliefert.
Auto-Generalimporteure braucht es definitiv nicht. Weg damit! Ein Geschäftsmodell von vorgestern. Sonst machen es die Chinesen.
Amag, Merbag, Emil Frey…alles Milliardäre dank uns. Und es geht weiter, Emil Frey macht jetzt auch Zeekr unerschwinglich, Premoum halt.
Patrick Huber:
„Die Quittung für die Arroganz der Lobby: Die Leute behalten ihre Autos.“
Die Ausstattung der heute produzierten Autos wird von den ideologisch verblendeten Politikern diktiert, die Motorisierung der Autos wird heute von den Ideologen diktiert.
Gern kaufe ich einen neuen V8 Sauger, so ab 5 Liter Hubraum, ohne Katalisatoren, ohne Knautschzonen und Versteifungen die nur Mehrgewicht bringen, der eine Tonne wiegt und flach ist wie ein Frosch.
Jemand weiss besser was der Kunde braucht als der Kunde. Also kauft der Kunde nichts. Freie Marktwirtschaft vom Feinsten.
Zitat: „Front-Lobbyist Grünenfelder lenkt einen Audi Q4 E-Tron Sportback, den er als E-Auto der Spitzenklasse feiert.“ Habe mich im entsprechenden Q4 E-Tron SB orientiert: AC laden funktioniert nicht / Hinterradbremse fest / Paddels ausser Funktion / Fehlalarm Diebstahlwarnanlage / Reifenverschleiss hoch / Es dröhnt bei 47/72/104 km/h, usw. Wenn einem die AMAG ein Fahrzeug gratis zur Verfügung stellt dann gibt man gerne eine guter Feedback im Blick ab.
Gehe mit dem Artikel einig.
Auf der anderen Seite sind es jedoch die Kunden, deren Auto nicht protzig genug sein kann. Leasing macht‘s möglich!
Leasing macht nur die unterste Kaste, Eigentum ist das Mass aller Dinge. FIAT 500 ist meine Empfehlung, kein Chotz und kein Protz wie bei den Balkan-Marken aus Teutonien.
früher haben die winzer uns schweizer bevölkerung ausländischen wein verboten, jetzt bleiben die importmonopolisten auf ihrer ware hocken. die stimmbürger/*/@/!/?/innen sollen sie doch aus dem parlament wegwählen…
Kann mal einer eine Initiative machen „200PS sind genug“ ??
Ob Batterietransporter oder AMG-Protzkarren, was auf unseren Strassen zugelassen wird, ist einfach nur noch abartig, in jeder Hinsicht.
Auch die Preise der Europäischen E-Autos sind jenseits von gut und böse. Gut das die Chinesen und Koreaner auf den Markt drängen. Das Generalimporteur Monopol gehört abgeschafft.
Das stimmt nur zum Teil.
Die Oberschicht hat immer genügend Geld für AMG, G, S und Co.
Der Rest hat einfach keine Lust auf die erzwungene pseudo E-Mobilitäts-Wende mit Vorschriften und Einschränkungen. Auch die ganzen „Helferlis“ in den Autos, die man nicht mehr ausschalten kann, nerven gewaltig.
Zum Glück wird alles besser, wenn wir in der EU sind (Ironie off).
Ja da kommt noch mehr shit auf uns zu. Alle müssen EU Auto kaufen aber ja Keine Chinesen die besser im Unterhalt sind. Siehe die Garantie Leistung zuerst die Chinesen dann müssen die EU nach ziehen. Darum China, Korea ect sollen unser Markt überschwemmen wenn Die Deutschen nicht mit dem Zeitgeist gehen
Die Autoindustrie produziert nicht mehr was der Kunde will sondern das was hohe Margen gibt. Autofahren macht doch Spass mit möglichst wenig „ Schischi „ ein Sportwagen ohne Handschaltung der den Fahrer und sein Können auf die Probe stellt ist doch kein echter Sportwagen.
1980 kostete ein Golf GTI gute Fr. 19k heute ab Fr. 50k und auch 1980 ist man problemlos nach Rimini oder an die Cote
d‘ Azur gefahren.
Ein Neuwagen über CHF 50k macht für mich eh keinen Sinn. ausser man braucht es zur Stabilisierung des Selbstwertgefühls.
Für mich kann man diese Auto völlig abspecken. Handschaltung und eine Klimaanlage reicht völlig. Meine Navi habe ich in den letzten zehn Jahren vielleicht 5 Mal gebraucht
Ich bin halt vielleicht ein ewig gestriger
Wer denkt und lenkt – fährt sein Auto länger. Qualität für Alle.
Nachhaltigkeit und Ökologie braucht kein BlingBling-Syling.
Das Timing ist bei den modernen Autos so eingestellt, dass mit 110’000 km die grossen Reparaturen kommen. Spätestens dann muss man in eine generelle Garage wechseln (meine hat einen Stundenansatz von 130 Franken verglichen mit Mercedes von weit über 250 Franken). Leider müssen auch die aber teure Bauteile kaufen, da die eingebauten nicht mehr so gebaut werden, dass sie reparierbar sind.
Grünenfelder ist einer, der der Kaufkraftabschöpfung huldigt. Ihm ist es völlig wurscht, dass ein Auto, welches in Deutschland für 70’000 Franken zu haben ist, in der Schweiz über 90’000 Franken kostet (habe mal die BMWs verglichen und danach einen selbst importiert, womit ich – nach Abzug der Schikanen – 12’000 Franken netto verdient habe).
Seine Autos (wie der erwähnte Audi Q4 E-Fart Backpack) sind gesopnsort. D.h., er muss den satten Aufpreis für nichts und wieder nichts nicht selbst bezahlen.
Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in den Städten sowie die Umsetzung des Rechts auf Laden??? Wie bitte? Sind wir in der DDR? Sind die Tankstellen für Benzin und Diesel auch öffentliche Infrastruktur? Und haben die Mieter von Wohnungen nicht schon genug Rechte? Eine Lademöglichkeit für alle in bestehenden MFH ist oft technisch gar nicht möglich.
Ja, einen e–tron hätte ich auch gerne, aber das ist das Geld nicht wert. Manch eine deutsche Occasion ist immer noch teurer als ein neuer BYD. Mag sein, dass das BYD Fahrwerk nicht so perfekt ist wie bei Audi. Trotzdem, bei chinesischen Autos kriege ich mehr für weniger Geld.
Der Käufer wird soziopolitisch dahin gedrängt, wo jedes eigene Auto als Statussymbol von Kleinstkarrierten und die Fahrer sowieso nur noch als rüpelhafte Protzer gesehen werden – immer auf der falschen Seite des Gutmenschdaseins stehend. Natürlich alles undifferenzierter Blödsinn, aber dass die Verkäufer den Emo-Trend abzuschöpfen versuchen, liegt in der Natur der Sache.