Wenn es um viel, sogar um alles und um die Zukunft geht, dürfen unsere militärischen Strategen in Bern und Berlin die Welt auch einmal auf den Kopf stellen.
Umso mehr, als die Schweiz schon lange als Trittbrettfahrer in Europa und ebenso lange als Trittbrettfahrer in den USA gilt.
Jede Aufrüstung wird teuer, der Krieg noch vielfach teurer, wenn wir die Folgen der beiden Waffengänge in der Ukraine und in Gaza beurteilen wollen.
Mit einem Prozent des Bruttoinlandprodukts, also 8 bis 9 Milliarden Franken im Jahr, werden wir für die Aufrüstung der Schweizer Armee kaum davonkommen.
Die NATO ist nicht nur hirntot, wie es der französische Präsident Emmanuel Macron unlängst formulierte.
Sie ist sogar ganz tot, denn die bisher zahlungsbereiten US-Amerikaner wollen nicht mehr mitmachen, und die EU sucht erst den Weg zu einer europäischen Ersatz-NATO, die keine NATO mehr sein soll.
Weil die Amerikaner wissen, dass wir kaum moderne Waffen haben, bieten sie ihre Arsenale an, gegen Cash natürlich und mit elektronischer Sperre aus dem deutschen US-Hauptquartier Ramstein in der Pfalz oder direkt aus Washington D.C.
Was tun, fragt sich der Mensch.
Wenn es möglich war, dass West- und Ostdeutschland sich 1990 wieder vereinigten, was Michail Gorbatschow wie Helmut Kohl zu verdanken ist, dann sollte es doch möglich sein, dass sich Westeuropa wieder mit Russland vereinigt.
Wenn nicht heute, dann morgen.
Russland mit seiner Hauptstadt Moskau bis hin zum Ural galt immer als europäisch. Die beiden grössten europäischen Heerführer des 20. Jahrhunderts, Charles de Gaulle und Sir Winston Churchill, waren beide dieser Auffassung.
Nur der deutsche CDU-Bundeskanzler Konrad Adenauer setzte die Westbindung durch, womit Westeuropa vom kulturell und an Rohstoffen reichen Russland abgeschnitten wurde.
Die russischen Zaren mögen nicht die nettesten Herrscher gewesen sein, aber die preussischen, französischen und Habsburger Kaiser und Könige waren auch keine Wohltäter für ihre Völker.
Katharina die Grosse, russische Imperatorin, die ihren jungen Ehemann umbringen liess, war eine Deutsche, aber sie machte aus dem „alten Rus“ ein Weltreich, ganz wie die aus Hannover stammenden Battenbergs, die als englische Mountbatten das Weltreich Grossbritannien regierten.
In über drei Jahrhunderten war Europa ein Weltreich, die USA eine entfernte Kolonie, mit dem Töten von 20 Millionen Indianern, den Indigenen, beschäftigt.
Die wirtschaftlich aufblühenden USA und das sich in Kriegen zerstörende Europa der jungen Demokratien, die meist keine waren, haben zum heutigen Zustand geführt, wo Europa um sein Überleben kämpft und die USA seit 100 Jahren alles tun, um ein einiges Gross-Europa mit 600 Millionen Einwohnern zu verhindern.
Die Schweiz hat sich in krisenhaften Zeiten stets an ihre Nachbarvölker angelehnt, ohne aber auf ihre Neutralität zu verzichten.
Das hiesige Volk eroberte sich früh demokratische Rechte, die mit Sicherheit der Grund dafür sind, dass es die Schweiz in Europa heute noch als unabhängigen Staat gibt.
Wenn wir, Europäer und Schweizer, Wladimir Putin verteufeln, tun wir nur den Amerikanern einen Gefallen. Diese werden, wie Donald Trump es versucht, uns portionenweise auseinandernehmen und sich dabei bereichern.
Wollen wir das?
Wenn die Schweiz jetzt aufrüstet, wird es ein langer, schwieriger Prozess. Was dies für die Bürger bedeutet, hat soeben Kanzler Merz, der sich in einer ähnlichen Lage befindet, seinen Landsleuten erklärt.
Danach wird der deutsche Sozialstaat skelettiert.
Steuersenkungen für die Wohlhabenden und reichen Deutschen. Kahlschlag bei den Sozialleistungen für den Mittelstand und die Armen.
Jeder zahlt seinen Zahnarzt aus der eigenen Tasche, wie bei uns in der Schweiz, weshalb viele nach Ungarn und Portugal fliehen, um dort ihre Zähne richten zu lassen.
Die Arbeitszeit wird verlängert, das Arbeitslosengeld gekürzt.
Dies alles aus einem Grund: Deutschland, die stärkste Wirtschaft in Westeuropa, muss aufrüsten, um nicht unterzugehen. Sagen mindestens die Amerikaner.
Was jetzt beim nördlichen Nachbarn abläuft, wird auch die Schweiz erreichen. Schon sagt VBS-Chef Martin Pfister: „Natürlich werden die 30 Milliarden Franken in zehn Jahren (ab 2028) nicht reichen.“
Woher er die besten Kader und Rekruten für den Aufzug der neuen Schweizer Armee nehmen will, bleibt vorläufig ein Rätsel. Mindestens fehlen sie den Unternehmen in der freien und liberalen Schweizer Marktwirtschaft.
Oder soll KI, die Künstliche Intelligenz, die Führung übernehmen?
Europa braucht die Amerikaner, die Schweiz die Europäer – und möglicherweise auch die Amerikaner für ihre Verteidigung.
Weil dies schwierig wird, plädiere ich für den neuen „Grossen Europäischen Frieden“ vom Atlantik bis an den Ural. Der US-Botschafterin in Bern, Callista Gingrich, wird diese Botschaft nicht gefallen, aber wir ersparen uns viel Ärger, wie unseren Kindern und Enkeln auch.
In Deutschland wird der Jahrgang 2008 derzeit militärisch erfasst; das ist keine gute Nachricht für unsere noch chillende und sich dem Konsum hingebende Generation Z.
Der Traum eines Friedens“ ist sympathisch, ersetzt aber keine realistische Sicherheitspolitik. Frieden entsteht nicht durch Wunschdenken, sondern durch Abschreckung und klare Regeln.
Russland ist kein missverstandener Partner, sondern ein Staat, der wiederholt Grenzen verletzt und Nachbarländer militärisch angreift. Eine „Wiedervereinigung“ Europas setzt einen politischen Willen voraus, den der Kreml unter Wladimir Putin bisher nicht zeigt.
Frieden braucht Dialog – aber ebenso klare Grenzen. Wer Abschreckung verteufelt, riskiert nicht weniger, sondern mehr Krieg.
UBS unterhält(e) eine Präsenz in Moskau – genau solche Exponierungen erhöhen jetzt das Reputations- und Compliance-Risiko. Putin bleibt als Partner unhaltbar: Er hält an der militärischen Kooperation mit Teheran fest, trotz massenhafter Tötungen im Januar. Wer Sanktionen umgeht und iranische Ölgelder wäscht, stützt Terror-Ökosysteme. Rubio, DOJ und Treasury werden Netzwerke aufrollen – und Schweizer Banken stehen im Fokus.
Als profunder Kenner von Frankreich, kann ich nur erwähnen „De Gaulle war im zweiten Weltkrieg im Exil und hat keine Armee kommandiert. Er war nicht einmal in
Der Résistance. Ergo:
Wie kann er ein grosser Heerführer sein?
@rolfDe Gaulle war kein Feldherr à la Napoleon, aber ein strategischer Kommandeur: 1940 begründete er mit dem Appell vom 18. Juni „La France libre“, baute die Forces Françaises Libres auf, erzwang alliierte Anerkennung Frankreichs als Kriegspartner und stellte 1944 die staatliche Souveränität in Paris wieder her (gegen alliierte Militärverwaltung). Später schuf er die nukleare Force de frappe und strategische Autonomie.
RUS hat knapp 3 x so viele Einwohner wie Italien bei einem kleineren BIP! Es steckt 4 x soviel Gelder in die Rüstung als Italien U N D; es ist kein friedliches Volk…. NEIN NEIN NEIN!!!!
Man kann mit Ihnen Verträge abschliessen, die aber offenkundig immer wieder gebrochen werden….
Es ist ein Drittwelt-Staat mit maroder Infrastruktur und einem mangelhaften Bildungssystem. In einem Punkt sind sie besser als die Italiener: Ihre Mafia ist besser verankert. Hätten sie keine Rohstoffe, NIEMAND würde mit ihnen reden… „Iss so“
@RUS
Betreffend Handelsverträge mit den
Russen, schreiben Sie;
„die aber offenkundig immer wieder gebrochen werden…“
und ein „Drittwelt-Staat“
Sie haben keine Ahnung.
welche Verträge wurden gebrochen von Russland
Nach Kaufkraft umgerechnet ist Russlands BIP 1.92 mal jenes Italiens.
De Gaukler grösser heerführer Mensch stöhlker was erzählst du für Märchen kommst du aus Hamburg slumburg? Der frenchkittel dürfte bei den Alliierten darum betteln dass er mit seinen glorreichen totslversagern als erster in Paris einfahren dürfte. Damit er nicht weint hat eisenhower es gestattet
Den Ukraine Krieg gibt es nur weil die Ukraine schwer korrupt ist und er dauert ausserdem noch an weil die Ukraine schwer korrupt ist und darum kein Interesse hat den offensichtlich aussichtslosen Krieg zu beenden.
Hätte die Ukraine nie mit der Nato geliebäugelt, wäre es nie zum Krieg gekommen. Natürlich ist das alles Zufall. Niemand hat damit gerechnet, dass das Apha Tier Putin angreift. Natürlich nicht.
Nicht die Ukraine liebäugelt, die Menschen befürworten einen Beitritt zur NATO. Sicherheit wird dann zum Thema, wenn Sicherheitsgarantien nichts taugen. Übrigens hatte die Ukraine alle ihre Atomwaffen damals abgegeben. Im Gegenzug gabs von Russland Sicherheitsgarantien. Mit Atomwaffen in der Ukraine gäbe es diesen Krieg heute nicht.
Erstens. Korruption tritt überall auf, besonders in Russland.
Zweitens. Die Nato hat seinerzeit klar verneint, die Ukraine aufnehmen zu wollen.
Putin hat sich total verrechnet, ganz einfach. Zurück ohne Beute kann er nicht mehr, sonst ist ER weg vom Fenster. Dass Russland für diesen Feldzug in der Ukraine länger unterwegs ist als damals nach Berlin, zeigt auf, wie marode das ganze russische System ist. Früher oder später wird es implodieren. Puff, aus die Maus.
@zur Klarstellung:
Erstens. Korruption tritt überall auf, besonders in Brüssel, Berlin und Bern.
Zweitens. Die Nato hat ausgedient. Die Welt ist multipolar geworden.
Bin gespannt auf die Kommentare der Ukraine-Propaganda-Gnome :).
Sie betreiben hier Russen-Propoganda. Ist wenigstens die Entlöhnung gut?
Russland will keine Vereinigung mit Europa. Russland will Europa zerstören. Zitate Medwedev, Shouigu, Patruchev.
Ein derart abgedrehter Artikel kann wohl nur aus der sicheren Distanz eines Jahrgangs entstehen, der die Folgen seiner Thesen nicht mehr tragen muss.
‘Keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down’
Erster NATO Sekretär General, Lord Ismay
Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten und eine Auflösung der EU- und NATO‑Strukturen. Wiedereinführung nationaler Währungen. Stärkere Kontrolle des Kapitalverkehrs. Einschränkung bzw. Abschaffung der Personenfreizügigkeit. Reform des Stiftungsrechts, um Transparenz und demokratische Kontrolle zu stärken. Diese Punkte sollen eine politische Ordnung schaffen, die demokratische Selbstbestimmung, wirtschaftliche Stabilität und nationale Verantwortung wieder in den Mittelpunkt stellt.
Was für ein schwachsinniges Geschwurbel.
Man fragt sich, ob alle Daumen hoch von einer einzigen Person gibt. Oder sollte es doch so viele geben, die dieses Geschwurbel gut finden.
Herr Stöhlker, bei allem Respekt, geniessen Sie Ihren Ruhestand und verschonen Sie uns mit solch realitätsfernen Gedanken. Danke!
Buch Empfehlung: Nord Stream: Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt von Steffen Dobbert und Ulrich Thiele.
Die Wahrheit hinter Nord Stream und wie deutsche Politiker zu Komplizen Putins wurden.
Deutschland hat den Krieg bewusst (!) ermöglicht. Grüsse gehen raus an Gerhard Schröder.
Es war schon immer angelsächsische Politik, einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben, um ein Zusammengehen von deutscher Wirtschaft und russischen Rohstoffen zu verhindern.
Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
Genau. Diese verfluchten Angelsachsen haben auch das Molotow-Ribbentrop-Abkommen boykottiert. Wir hätten so schön in der nationalsozialistischen Republik der europäischen Sowjetstaaten leben können. Aber die Amis funkten in den I. und II. Weltkrieg. Diese Tyrannen.
Ich empfehlen Herrn Stöhlker den Ruhestand in Thailand.
Es muss ja nicht gleich Pattaya/Villa Germania bei Lomit sein.
Patpong, Patong und die Soi Cowboy sind auch lebenswert.
Loomit ist seit Jahren tot und geistert hier noch bei ganz lustigen als Witzli umher. Würd ich endlich mal lassen. Pietätlos und wirklich nicht so lustig, wie gedacht…
Echt jetzt? Zusammengehen nit einen Kleptokraten-Regime? Das ist aber nicht ihr Ernst Herr Stöhlker, oder?
So einfach ist das auch nicht. Der Durchschnittsamerikaner hat mehr soziologische Gemeinsamkeiten mit Russen als mit anderen Europäern. In der US-Elite – besonders bei den Demokraten – gibt es aber viele mit familiären Wurzeln im Russischen Reich und einen tiefen Hass auf Russland: Blinken (ursprünglich Bleichen), Nuland (ursprünglich Nudelmann), Garland usw.
Die Russen wurden zu oft angelogen (keine NATO-Osterweiterung, Minsk-Verträge wurden vorsätzlich nicht eingehalten, Libyen), als dass eine baldige Versöhnung vorstellbar wäre. Zudem sind sie jetzt Verbündete Chinas.
Zu deiner Info: Das mit China als Verbündetem stimmt auch nur teilweise. Die liefern Dual-Use-Produkte auch in die Ukraine. Win Win für China. Solange der Krieg hier weitergeht profitieren die USA und China. Abgesehen davon haben die Russen zur Zarenzeit und später auch noch der Stalin den Chinesen 1.5 Millinen Quadratkilometr Land gestohlen. Glaub mir, die Chinesen haben das nicht vergessen.☝️
@Drake
Sie scheinen nicht zu wissen, dass mittlerweile russische Offiziere im chinesischen Generalstab dienen, und umgekehrt. So etwas kommt nur unter engen Verbündeten vor.
Ebenso haben die Chinesen sich 1990 ausgerechnet, dass sehr gute Beziehungen zu Russland ihnen viel mehr nützt als das weitgehend unbewohnte Land. Bis 1995-2000 haben Chinesen und Russen gütlich belastbare Verträge ausgearbeitet, die diese Streitigkeit endgültig beendete. Aber ja, die angelsächsische Medien behaupten immer wieder etwas anderes. Faktenlos.
Geht es nichtmal an einem Dienstagabend eine Nummer kleiner, Stöhlker!? Immer ganz Grosse, ganz Russland, Churchill, Europa als Ganzes? Tamisiech, was ist den los mit Ihnen!?
Mensch Alter du weisst das doch. Wir deutsche machen es nicht unter ganz ganz gross. Die letzte ist Merkel. Die wollte moralweltmeister werden. Und wieder wie vor 80 Jahren Totalschaden!!!
Er schreibt es doch: hirntot.
„Woher er die besten Kader und Rekruten für den Aufzug der neuen Schweizer Armee nehmen will, bleibt vorläufig ein Rätsel.“
Fremdenlegion nach französischem Vorbild. Einbürgerung anstatt Tapferkeitsmedaillen. Und die de jure Aufgabe der Neutralität, die ist längst de facto von den Berner Politiker ohne die Freigabe des Stimmvolkes aufgegeben worden.
Zugang zu den Weltmeeren, Rache für Marignano und Eroberung Genoas für einen guten Anfang. Die Söldner im Rom aktivieren, die dortige Regierung in Nacht und Nebelaktion entführen. Meloni wegen Crans Montana Entgleisungen wie Maduro ‚vorladen‘.
Engagierte Appeasement-Befürworter gab es bereits vor und während WK II.
Was man beim Seniorentee im Altersheim philosophiert
Stöhlker hat im Altersheim einen Vortrag zu diesem Vortrag gehalten. Leider habe ich nichts verstanden, weil das Hörgerät nicht eingeschaltet war.
Mehr als 2500 KINDER getötet, mehr als 20000 KINDER nach Russland verschleppt, mehr als 100000 sind Waisen.
Und die Greueltaten gehen weiter, obwohl Russland jederzeit den Krieg beenden könnte.
Herr Stöhler verlassen Sie doch bitte mal Ihre warme Stube und fahren in die Nähe der Kriegsfront um die Realitäten mit eigenen Augen zu sehen.
Vielen Dank für diese erfrischenden Zeilen.
Mir gefällt dieser Ansatz sehr. Die Schweiz könnte mit gutem Beispiel voran gehen, ihre Bestellungen stornieren, symbolisch und tatsächlich alle vorhandenen Waffen einschmelzen, auf jeden Fall unbrauchbar machen und anfangen mit einem Teil des neu weniger benötigtem Geldes:
1. Bitcoin kaufen, perfekter Zeitpunkt heute.
2. In Mining Infrastruktur investieren
3. Bitcoin und Lightning landesweit, neben Franken einfühen
4. Attraktiv Umgebung schaffen für BTC Unternehmen.
ja, klingt toll!
einziger Haken: für deine Pläne müsste es die Schweiz noch geben …
Was hast denn du zum Znacht gegessen?
Ebenfalls wär es wichtig, eine Friedens Gruppe zu erarbeiten, die sehr Intelligent ist und bei jedem Krieg automatisch hingeschickt wird und öffentlich Licht ins dunkle bringt..
So nervig und pennetrant aber liebevoll, das jeder weiss der einen neuen Krieg anfängt, das die Friedensleute wieder kommen und alles öffentlich machen, so das sie es lassen..
Ebenfalls ein sehr grosses Sorgenbüro eröffnen um ungerechtigkeiten zu sammeln und Lösungen zu erarbeiten.
Alles viel günstiger als Krieg und keine Toten Menschen mehr.
FIAT = KRIEG
Fiat muss enden!
@Ohlala
Ganz bescheiden, weil ich heute den Dip gekauft habe und spahre.
Ich mag es nicht wenn die „Zentral“banken mein bescheidenes Vermögen weginflationieren.
Zudem, falls ich jemals Oligarch werde, ist mein Vermögen selbst Füdliblutt immer bei mir und kann nicht eingefrohren und zum Waffen kaufen /Menschen töten, verwendet werden.
Frühstücke jeweils Morgens nach dem Eisbaden ausgibig.
Wissen Sie, wenn der CBDC dann ein Jahr alt ist & sie, programmierbar ganz genau verstanden haben & nicht mehr zurück können, wird BTC immer noch da sein. Eventuell.. biizli teurer.
Und Sie?
Herr Stölker als Ihnen die Windeln gewechselt wurden, stand ich lurz vor Moskau
Also, ich bin mit Herr Stöhlker einig.
Russland hat enorm viele Rohstoffe,
wir haben keine.
Unsere Export Industrie könnte auch
wieder liefern, ohne Zölle und Schikanen.
Ich habe nie verstanden weshalb die Schweiz
ihre Neutralität aufgegeben hat und die
EU Sanktionen gegenüber Russland mitträgt.
Milliarden für den «my dear friend Selensky),
der soll uns retten vor einem russischen Angriff.
Ist doch «bireweich».
Voll und ganz einverstanden. Die Normalisierung hätte nur Vorteile und, das wäre für Trump der absolute SuperGau.
im Leben zählt nicht, was man hätte machen
können, sondern, welchen Schrott man anstellt!
Lebe im JETZT und nicht im TRAUM.
Ist gar keine Frage, was Klaus Stöhlker vorschlägt.
Wie strategisch unmöglich und dumm ist es denn, Seewege für die Beschaffung von Gas und dergleichen zu benützen, wenn es über den Landweg geht.
Das einzige Hindernis ist der Karpatenzug, was bedeutet, dass Logistk über PL oder RO führt.
Der Kontinent Europa als Gesamtheit leidet jedoch unter Bevölkerungsschwund, weshalb das, was «unsere» kinderarme Generation will, für uns gar keine grosse Rolle mehr spielt. Nur eine pest- oder kriegsbedingte Dezimierung würde zur Wiedererstarkung des Gebiets zwischen Karpaten und Ozean führen.
wenn mir zwei Ganoven (schwarz und weiss) unangenehm waren, habe ich immer den einen, gegen den anderen ausgespielt.
Manchmal ist es beruhigender, wenn sich zwei Löwen für mich streiten …
Europa (incl. Helvetien) war immer zu dumm, zum Denken!
Tatsächlich wäre Europa, allen voran Deutschland, gut beraten, wieder mit Russland zu kooperieren – allein schon, um die Energiepreise für die Industrie massiv zu senken, bevor sie endgültig am Boden liegt. Die Amerikaner lachen sich ins Fäustchen über den Niedergang Deutschlands. Zudem braut sich in den USA gerade wieder ein Sturm gegen die UBS zusammen: Heute wurden die früheren Chefs der Credit Suisse im Senat angehört. Wann merken es endlich auch die Letzten, was da geopolitisch abläuft?
Nun ja, es ist eigentlich die reine Logik, die jemandem zu diesem Schluss kommen lassen muss! Was bringt mehr, die Russen als Handelspartner oder die Russen als Kriegsgegner?
Für alle die es noch nicht realisiert haben, dieser Beitrag ist für Klaus J. Stöhlker
das Verständnis für Öffentlichkeitsbildung. Wer den Inhalt nicht versteht, dem empfehle ich, die Bücher von Klaus J. Stöhlker zu lesen. Nach dem Lesen fällt der Groschen sicher, wenn auch nur ins WC.
Fassen sie bitte kurz zusammen um was es aus Ihrer sicht eigentlich geht. Möchte sie gerne besser verstehen.
Ja, Putin unterwerfen. Ist ein ganz tolle Strategie des alten deutschen Mannes von der Goldküste. Demokratie, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Wohlstand der Bevölkerung, Sozialstaat etc. darauf sch….. der kleine Möchtegern-Stalin. Aber die Überlegenheit des russischen Volkes, die Europa bis Portugal beherrschen wollen (erstmals von Lenin geplant, jetzt jeden Abend am russischen Staatsfernsehen) müssen wir einfach anerkennen. Und schon ist Frieden im Gulag (früher als Westeuropa bekannt). Deutsche haben einen Hang zu Führern, Schweizer nicht.
Das ist die einzige vernünftige Entscheidung!
Handel Treiben und günstige Energie beziehen.
Russland ist ein verlässlicher Partner in diesen Sachen.
Wer das nicht versteht, versteht nichts.
Mit Russland Frieden schliessen, Handel wieder hochfahren, sämtliche Sanktionen aufheben, Trump würde durchdrehen vor Wut.
Ach der Stöhlker, einmal mehr will er uns unter die Fuchtel der EU und damit von Deutschland bringen. Wir wollen nicht Verhältnisse wie im Norden, etwa wie in Berlin.
muss halt von Russland kommen
Hr. Stöhlker hat für einmal Recht. Europa war lange genug getrennt und diese Trennung diente einzig alleine Washington. Europa ist vereint eine Macht, getrennt nicht. Russland gehört absolut zu Europa, ihr europäischer Teil ist die grösste Landfläche Europas, auch der Bevölkerungsanteil des europ. Russlands ist die grösste Bevölkerungszahl aller europäischen Länder. Schon nach dem 2. WK wäre eine andere Entwicklung möglich gewesen, Washington wollte nicht. Es war Washington welches ein geteiltes Deutschland wollte, nicht Moskau. Washington wusste haargenau warum es diese Teilung wollte.
Die NATO ist tot. Die EU ist tot. Die UNO ist tot.
Die WHO ist tot. Die KLIMAHYSTERIE ist bald tot. „Unser“ BUNDESRAT ist hirntot. Alles kann weg!
Herrn Stöhlker’s Statement nehme ich nur noch als Requiem wahr!
Eine wirkliche Armeereform braucht erst einmal mehr als nur Geschwafel und neue Milliarden.
Stöhlker
Probleme sind da, um gelöst zu werden.
USA unter Trump ist nicht mehr das, was wir früher kannten, aber den
Schwanz einziehen und sich der verbrecherischen Diktatur Russland ergeben?
Haben Sie was geraucht, gesoffen oder spinnen Sie nun wirklich?
Selbst wenn,
bin mir nicht unbedingt sicher, dass Russland überhaupt irgendein Interesse an einer Annährung an Europa hätte.
Der überalterte und überschuldete Kontinent hat wenig was Russland (oder eine andere Grossmacht – siehe die USA) interessieren könnte.
Was allerdings noch ausreichend vorhanden ist, ist die übliche europäische Überheblichkeit, die 0 EUR bzw. 0 CHF wert ist.
Russland ist unser aller Freund.
Deutschland wird wohl den Anfang machen, sobald die AfD an die Macht kommt und die EU langsam ausbluten lässt.
Die Schweiz hat auch noch
Viele Milliarden für Russland.
Sollen es einmal mit einem
nicht Angriffs Vertrag vorbereiten. Cassis hat in
Russland sicher diese Angelegenheit schon besprochen!!
Überraschung für Stoehlker!!
Liest sich flüssig. Mehr nicht. Putin kann man nicht verteufeln; er ist der Teufel.
Sanktionen gegen Russland zu verhängen, um Washington zufrieden zu stellen, ist der größte Fehler der Schweiz im 21. Jahrhundert. Nach den Trump-Zöllen und dem Fass ohne Boden namens F35-Projekt beginnen die Schweizer langsam, dies zu erkennen. Das ist nichts Neues: Die USA haben die Schweiz, ruhende jüdische Konten, das Bankgeheimnis und die Mindestbesteuerung von Unternehmen ständig angegriffen. Russland hingegen hat unser Land immer hoch geschätzt und sich nie feindselig verhalten, bis wir unsere Neutralität aufgegeben und Sanktionen gegen Russland verhängt haben.