US-Präsident Donald Trump ist ein Freund der Finanzmultis. Aller? Nein, nicht der UBS.
Nachdem er diese mit ihrem Headquarter erfolglos nach New York zu locken versuchte, drehen jetzt seine Parteikollegen und solche von den Demokraten den Spiess um.
Sie lancieren eine nächste Attacke gegen die letzte Schweizer Grossbank. „Full Committee Hearing“ steht heute ab 10.15 Uhr US-Lokalzeit im „Hart Senate Office Building“ auf dem Programm.
Die Einladung kommt im Gewand einer Boulevard-Headline daher. „The Truth Revealed: Hidden Facts Regarding Nazis and Swiss Banks“ lautet sie.

Zwei höchste UBS-Manager stehen den zuständigen Senatoren Red und Antwort. Zum einen Rechtschefin Barbara Levi, zum anderen US-Boss Rob Karofsky.
Der leitet zusammen mit Iqbal Khan das weltweite Wealth Management der Schweizer Grossbank. Die beiden zählen zu den CEO-Kandidaten.
Unter „Witnesses“, Zeugen, figurieren Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center und Neil Barofsky.
Letzterer hatte Hunderte von Millionen von der Credit Suisse erhalten, als er mit eigenem Grossbüro in Zürich und Heerscharen von Helfern ab 2014 der Bank auf die Finger schaute.
Die CS musste sich damals unter Führung von Urs Rohner der Steuer-Verschwörung gegen die USA schuldig bekennen.
Es war der Anfang vom Ende der Bank, die vor 3 Jahren bei der UBS landete. Anfang 2025 behauptete ein Senatsausschuss, die CS hätte unzählige Nazi-Konten nicht offengelegt.
Jetzt muss sich die UBS um die Vorwürfe kümmern. Heute geht eine Schlacht los, die noch lange dauern und teuer enden könnte.
Es gibt noch viel zu holen bei den Schweizer Banken. Darauf hats der Ami doch schon seit Jahrzehnten abgesehen. Und die Nazi Masche funktioniert noch immer.
Gebt dem Trump die ganzen US Bonds zurück. Dann haben wir sehr schnell Ruhe.
Und vergesst nicht endlich die Flieger und Patriots zu stornieren. Abgesehen von den Schweizer Vorauszahlungen bewegt sich da rein gar nix.
Natürlich war es allein der Bundesrat (EWS!), der das Schweizer Bankgeheimnis beerdigt hat. Die „Gnomen“ erzählen es sich bis heute beim Fondue.
Kleiner Hinweis: Die Schweiz ist kein Imperium.
Aber hey – vielleicht hilft ja eine goldene Rolex und ein Kilo Goldbarren als Abwehr gegen die nächsten Yankees. Viel Glück.
Ein bisschen Gegensteuer geben? Die Notenbank verkauft alle Dollars und alle US-Bonds, internationale Geschäfte künftig in Euro und Yen statt USD.
Die CS Geschichte ist noch lange nicht ausgestanden. Da liegt noch viel im CS-Keller.
Ou, das wird sehr teuer für die Grossbank.
Dieses Thema in den USA – da verliert die Bank gegen die Lobby 100% und Frau Levi wird geständig sein – 100%.
Wie hier schon vor einiger Zeit angeregt wurde: Wir müssen uns von den USA losstrampeln.
lostrumpeln?
Chuck Norris erscheint vor keinem Committee Hearing. Und niemand sagt etwas deswegen.
Weil das Hearing zu Chuck Norris kommt, um vor ihm auszusagen.
Einer heisst Levi, jüdische Priesterkaste, der andere Karofsky (hergeleitet von Kohen, jüdischer Priester). Noch einer heisst Kahn, und weiter Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center und Neil Barofsky.
Kann man das ganze nicht gleich in „Israel“ durchführen?
Vielleicht unter Oberaufsicht von Erbmilliardär Ronald Lauder, Schwiegervater vom aktuellen FED Gouverneur Kevin Warsh und Präsident des Jüdischen Weltkongresses, der im Juli 2025 gefordert hat, dass ein neues Settlement nötig ist, und ohnenhin schon im 1998 mindestens 10 Milliarden hätte gefordert werden müssen.
Gebt doch dem Trump endlich die UBS!