Ein „ausgezeichnetes Ergebnis“, klopft sich UBS-CEO Sergio Ermotti heute früh selbst auf die Schulter. 7,8 Milliarden Dollar Gewinn im 2025.
2015, also vor einem Jahrzehnt, hatte die Grossbank ebenfalls unter Ermottis Führung einen Reingewinn von 6,2 Milliarden Franken erzielt.
Damals entsprach das 8,1 Milliarden Dollar.
Zehn Jahre lang auf der Stelle getreten – trotz historischer CS-Übernahme. Die Bank sollte längst viel mehr verdienen.

Ermotti betont anderes. Man habe die Grenze von 7’000 Milliarden (!) verwaltete Vermögen überschritten, das weltweite Private Banking boome wie nie, die Investmentbank ebenso.
Dividende hoch, Boni durch die Decke – Korkenknallen.
Oben und bei den grossen Aktionären. Im Maschinenraum droht andere Action. Die UBS-Führungscrew plant nämlich den Riesen-Abbau.
Dieser folgt auf das soeben um eine 500 Millionen auf 13,5 Milliarden Dollar erhöhte Einsparziel im Zuge der CS-Integration. Ende 2026 endet Operation CS definitiv.
Wie gross dieses nächste Verschlankungs-Programm sein wird, kann man aufgrund der heute vorgelegten Informationen erahnen.
Zu rechnen ist mit Tausenden von Entlassungen. Gar mit Zehntausenden.

Die UBS hat nämlich immer noch viel zu hohe Kosten, jedenfalls in den Augen ihres Top-Managements.
Sämtliche Ausgaben beliefen sich 2025 auf gut 40 Milliarden, rund eine Milliarde weniger als im 2024.
Gleichzeitig stiegen die Gesamterträge im letzten Jahr um knapp eine Milliarde auf fast 50 Milliarden Dollar.
Beeindruckend, die Richtung stimmt. Nur etwas passt nicht ins Rosa-Bild. Etwas Entscheidendes: Die Kosten-Ertrags-Relation.
Das sogenannte Cost-Income-Verhältnis hat sich praktisch nicht verbessert. Es blieb hartnäckig hoch. 84,7 Prozent im 2025 versus 84,8 Prozent in 2024.
Das ist weit weg von allem, was sich Ermotti und Co. vorgenommen haben. Und es ist auch jenseits von den Zahlen der besten Konkurrenten.
Daraus macht die UBS-Spitze heute früh keinen Hehl. Sie deklariert vielmehr ein ambitiöses Ziel. Eines, das so weit weg liegt vom gegenwärtigen Zustand, dass man sich die Augen reibt:
67 Prozent. Von 85 herunter auf diese Vorgabe sind es 18 Prozentpunkte. Gigantisch. Eine Weltreise.
Wie soll dies gehen?
Die UBS hat zwei Stellschrauben. Sie kann die Erträge, sprich die Einnahmen mit ihren Privat-Kunden, den PKs und im Investment Banking, steigern.
Und sie kann die Kosten zerschlagen.
Letzteres wird sie in Bälde tun. Die SonntagsZeitung schrieb von einem Abbau hinunter auf noch 80’000 Stellen.
Per Ende Dezember wies die UBS genau 103’177 Vollzeitstellen aus. Wie beim Cost-Income bewegte sich auch beim Personalbestand die Nadel kaum.
Mit 104’427 hatte die Bank am 30. September des letzten Jahres nämlich nur unwesentlich mehr Hundert-Prozent-Jobs.
Ein Rückgang in drei Monaten um gerade mal 1,2 Prozent.
Nichts, wenn man das enorme Kosten-Ertrags-Verhältnis anpacken und spürbar senken will.
Und genau das will die Bankleitung jetzt als nächstes tun.
Der Grund für das bisher gemächliche Tempo bei den Jobs ist klar: Ermotti wollte unbedingt die CS-Integration innerhalb von 3 Jahren schaffen. Das scheint ihm zu gelingen.
Für den Tessiner bedeutet das Biggest Payday ever.
Die Kosten liess der UBS-CEO schleifen; sie spielten für ihn nicht die entscheidende Rolle. Dafür rücken diese in der Periode 2026 bis 2028 umso stärker in den Fokus.
Eine massiv verschlankte und effizientere UBS steht auf dem Programm. Zu erreichen sein wird das allein mit einem Massen-Abbau – einem historischen.
Darum muss sich nicht mehr Ermotti kümmern, sondern sein Nachfolger. Ihm obliegt die Härte der Abspeckkur.
Der zukünftige operative Steuermann wird insbesondere in der Schweiz das Messer ansetzen, wo immer noch rund 35’000 Leute bei der Grossbank arbeiten.
2029, am Ende des Jahrzehnts, bleiben vielleicht noch 25’000 übrig.
Die UBS Schweiz ist alles andere als fit. Die Division verlor auch 2025 an Terrain, ihr Gewinn sank stark.
Als einziger Bereich machte die Schweiz Minus, die anderen drei Divisionen, das weltweite Wealth Management, das Asset Management und die Investmentbank, legten zu.
Im Heimmarkt hingegen sank der Vorsteuerprofit von 3,2 Milliarden im 2024 auf noch 2,5 Milliarden im 2025.
Das Minus beträgt mehr als einen Fünftel – never heard of. Damit ist klar: Der eisige Wind der nächsten drei Jahre wird am stärksten dem UBS-Personal in der Schweiz ins Gesicht blasen.



Etwas neues werden die Entlassenen kaum finden wenn man den aktuellen Arbeitsmarkt anschaut. Es gibt ein massives Überangebot an Stellensuchenden. Beste alternative wäre das Auswandern nach Thailand. In der Schweiz wird es kaum mehr etwas. Wenn msn es geschickt macht bezahlt die Sozialhilfe auch nach Thailand
Sozialhilfe nach Thailand wird keine ausbezahlt.
„geschickt gemacht“ ist ein synonym für illegal.
@Ott. Es gibt ca. 200 Fälle in denen die CH Sozialhilfe in Thailand bezahlt. Geprüfte werden diese Fälle vom Botschaftpersonal 🤣🤣🤣
KEIN WITZ!
@ Ott Ist es nicht! Erkundige dich. Du wirst staunen🤣🤣🤣🤣 Es gibt in der Sozialhilfe kaum was, was es nicht gibt☝️
Ja es ist so, dass Sozialhilfe für Schweizer in Thailand ausbezahlt wird
Bei Auslandschweizern ist der Bund (EDA) zuständig und nicht Kantone/Gemeinden.
Die Leistungen orientieren sich am lokalen Existenzminimum.
Beispielsweise in Thailand sind das so CHF 600–1’200 pro Monat, je nach Region & Situation. Häufig eingeschränkt auf: Miete in einfachem Standard, Grundversorgung, Medizinische Minimalabsicherung.
Somit fallen oft weniger als die Hälfte der Kosten als in der Schweiz an. Kommt so den vielen teureren Sozialkosten in der Schweiz entgegen. Man hält diese Praxis sehr diskret.
Die Sozialhilfe unterstützt schon seit Jahrzehnten die SVP Pattaya..
Es kommt noch besser: Im Kanton Zürich bezahlt eine Gemeinde sogar Zusatzleistungen für jemandem in einem Heim in Thailand. Mit Wissen des KSA (Kantonale Aufsicht). Es sei billiger🤣🤣🤣🤣
Wer jetzt noch immer bei der UBS arbeitet hat eine 2 und 7 in der Hand. Pokertechnisch. Da braucht es viel Glück.
Irgendwie muss die Bonuspolitik auch weiter finanziert werden können ohne staatliche Hilfe. Daher ist der Abbau gerechtfertigt und absolut sinnvoll für die GL.
Im Service werden noch Leute gesucht. Dä Schnäller isch dä Gschwinder.
Ja klar, Bankangestellte im Service…
Die versprechen Dir als Kunde ein 3-Gang-Menü, aber Du kriegst dann ein Glas Wasser und darfst dann in der Küche das Geschirr abwaschen.
Es wäre doch sinnvoll, auch mit der Risikobetrachtung zu hausieren. Der „hohe“ Gewinn im Ausland wurde mit welchen Risiken erzielt?
Etwas mehr Fokus auf Nachhaltigkeit in den Geschäften würde hier eine klare Richtung vorgeben.
Berechtigte Frage: Der „hohe“ Gewinn im Ausland wurde mit welchen Risiken erzielt?
Der „hohe“ Gewinn wohl bloss zufälliges Glück.
Die Swiss UBS wird in den USA auch weiterhin nicht für voll genommen. Es fehlt die Chemistry im Investment banking als „Swiss nobodies“.
Jetzt bekommen wir die Quittung im Versagen der CS Uebernahme. Von längerer Hand vorbereitet, von unseren Politversager durchgewunken.
Im Nachhinein ist halt immer jammern angesagt.
womit die UBS gerettet wurde. Der Schuldige ist nicht die UBS noch weniger die CS sondern die Führenden – Pfeiffen inkl. Politiker – FINMA.
Bedenken Sie noch eines: Die Schuldigen wurden noch mit MIO Entschädigt wie bei der Swissair, die Swissair konnte nix dafür, wenn möchtegerne NICHTSKÖNNER solche Firmen führen, resultate = Katastrophe!
Lasst sie einfach machen!
Einfach mal all die nutzlosen woken „Quoten“ Stellen streichen, da könnte man einiges einsparen.
So ein Seich aber auch.
Wir machen einen Gewinn von 7 Milliarden pro Quartal.
Uns geht es ja deshalb so schlecht, weil wir Gewinn machen.
So ein Denken können nur KV-Angestellte (sich selber Bankangestellte nennenden) haben.
Drehen jetzt nun alle durch?
Endlich Gutes von der UBS. Ein wenig Gewinn. Könnte aber deutlich mehr sein. Und endlich geht was mit dem Personalballast.
Man könnte schon fast daran denken die Aktien zu kaufen.
Aber vorher möchte ich den Personalabbau sehen. Versprechen kann man vieles.
Interessant, wie du über „Personalballast“ sprichst, obwohl du selbst keinen Beitrag zur Wertschöpfung leistest. Gewinne entstehen nicht durch Abbau allein, sondern durch Menschen, die arbeiten.
Man sollte nie von sich auf andere schliessen 😉
Kein Mitleid, als Ex-Krankenschwester hab ich nie einen Bonus bekommen, 1x wurde für mich „geklatscht“ und 1x gab es eine Tube Handcreme während Corona.
Besser ist es, als gesunde Schwester zu arbeiten.
Nur keinen Neid, es war ihr Entscheid welchen Beruf sie ergreifen. Zudem sind die Banken zwar gierig, bringen aber im Gegensatz zur Pharma, bzw. Schulmedizin keine Menschen um, zumindest nicht direkt.
Ich hoffe, Sie halten die Tube in Ehren!
Jeder bei UBS und CS hat es sich selber ausgesucht wo er arbeitet. Viele haben in den letzten Jahren abkassiert und. Also mein Mitgefühl hält sich stark in Grenzen.
Aber wir können ja gerne mal für die Armen Banker auf den Balkon stehen und für sie klatschen.
Wir Banker fühlen absolut mit dir. Es muss hart sein, seine Schichten in einem 700-Millionen-Bau zu verbringen, in dem Holz und edle Materialien für eine „heilende Umgebung“ sorgen, während wir im Back-Office auf einem Teppich kauern, der so alt ist, dass er wahrscheinlich noch die Einführung des Schweizer Frankens miterlebt hat. Da hilft auch kein Klatschen, der Staub in unseren Büros würde sowieso nur die Sicht auf die mickrige Rendite vernebeln. Aber hey, immerhin habt ihr im Kispi jetzt Parkett, das bereits im ersten Jahr Risse kriegt.
Nein, die Banken niemanden direkt um, aber indirekt. Verfolgen Sie mal wie viele die UBS in den Ruin getrieben hat, oder was die Banken mit den Lehman Papieren dazumal angerichtet haben. Die Angestellten bei Banken sind keine Heiligen und jeder der auf der Strasse landet kann keinen Schaden mehr anrichten. Sehen Sie es ein wenig von der positiven Seite!
@Daniel Meier…was für ein bemitleidenswerter kommentar. So ein kommentar kann nur von einem taugenichtse aus der finanzbranche kommen.
Dass der Ermotti nicht in den Ruhestand geht und sein Riesenvermögen genießt, versteh ich voll nicht. Er hat ja Geld wie Heu. Aber er will Verwaltungsratspräsident der UBS werden.
Mein Fazit: Er ist machtgierig und kann den Hals nicht voll (mit Geld) genug kriegen!!
Und jetzt putzt die neiderfüllte eh. Krankenschwester Türklinken…
Ein Fünftel wird entlassen und die Überlebenden kriegen zum Dank ein Fünftel mehr Aufgaben/Arbeit oben drauf, plus jedes Jahr noch utopischere Wachstumsziele.
Da muss man schon irgendwie nicht mehr alle Latten am Zaun haben, wenn man dies noch mitmacht.
Toi toi toi 🙂
Die Plege kann noch Personal gebrauchen.
Stimmt nicht ganz, da die Pflege der CS Systeme grösstenteils wegfällt.
Tja – so sehen sie in der Realität nach dem Press Release nun mal aus: keine Siegerpose, kein „Merger of Equals“-Glanz, sondern die Mienen von Leuten, die genau wissen, was es war: eine Zwangsverdauung zur Stabilisierung des Systems.
„Merger of Equals“ war die PR-Formel, damit es nach Partnerschaft klingt. In der Praxis war es eine Notkonsolidierung – und jetzt kommt der unvermeidliche Teil: Selektion, Abschreibung, Abbau. So sieht „gleichberechtigt“ eben aus, wenn einer den anderen komplett aufnimmt.
Es zwingt niemand jemand bei dieser Bank zu arbeiten.
Alle haben ihr Überleben innerhalb von 3 Monaten selbst in der Hand.
Also, Mutige vor…
Die Schweizer und mutig?
Im Gegenzug dürften 10’000 weniger echte Fachkräfte, also nicht „Fachkräfte“, einwandern. Wers glaubt…
And the social costs of increased unemployment will be borne by the state (i.e., by taxpayers).
Alle UBS’ler die jetzt jammern sind noch nicht in der Realität angekommen.
80.000?? Das sind immer noch viel zu viele. Wir schreiben das Jahr 2026. KI erlaubt es selbst dem letzten Doofie, online zu investieren oder zu banken. Wie viele dieser arroganten massiv überbezahlten Bankster bringen denn einen Mehrwert für die Kunden?
Großes Maul, null Ahnung. Wer Banking für „KI klickt das schon“ hält, hat noch nie echte Verantwortung getragen — nur Kommentare.
Typisch: Keine Wertschöpfung, aber anderen erklären, wer überflüssig ist. KI ersetzt viel — Ahnungslosigkeit leider nicht.
@Max aka Franka:
Schön Euch hier zu treffen! Nachher wieder gemeinsam das Süppeli essen?
Seit Ihr Nullnummern „Papers“ alias… wieder unterwegs!
Die lauteste Schadenfreude über den UBS-Stellenabbau kommt ausgerechnet von jenen, deren berufliche Vita sich zwischen Sozialamt, Kommentarspalte und moralischer Überlegenheit abspielt.
Heute keine Doppelstunde beim Therapeuten!
Für immer nach🇹🇭. Jetzt ist der Moment. Erfolgschance auf ein neuer Job gegen Null. Hoffe die Entlassenen haben nicht auf grossem Fuss gelebt und die Boni gespart.
mit virtuellen Zahlen und Fiatwährungen, bestehend aus drei Grossbuchstaben „CHF“ produzieren und entwickeln Banken eigentlich gar nichts. Die Finanz-„Produkte“
sind auch eher nur durch heisse Luft gedeckt, wie mit physischen Werten.
Die Bonis sind somit komplett überhöht und eigentlich völlig ungerechtfertigt, denn realwirtschaftlich wird nichts hergestellt. Nur dank der Monopolstellung, CHF-Währung durch Verschuldung (Kredit) zu erzeugen und dafür Zinsen zu kassieren von den schuldigen Schuldnern (allen Staatsbürgern und Steuerzahlern) existieren die Banken. Schuldenversklavung sei Dank!
Der Stellenabbau bei der UBS hat durchaus auch sein Gutes. Einen Kaffee rauslassen, eine Flasche öffnen, ein Döner oder ein Falafel servieren kann Jeder und Jede. Sicherlich lässt sich so im Gastgewerbe der Fachkräftemangel signifikant entspannen und auch die Zuwanderung im Allgemeinen bremsen.
Die Integration kostete natürlich Geld. Das nun sehr viele Stellen doppelt besetzt sind und nun abgebaut werden dürfte wohl auch klar sein. Wichtig dürfte wohl eher sein, die richtigen Mitarbeiter zu behalten und die Schaumschläger zu entlassen. (Siehe Bericht https://insideparadeplatz.ch/2026/02/04/ermottis-spezial-agentin-zerschlaegt-die-compliance/). Denn wenn die richtigen Mitarbeiter gehen, dürfte es der UBS bald wie der CS ergehen.
Dieses „wenn“ passiert in der Praxis viel zu oft.
Auch die UBS wird nochmals untergehen.
Der größte Fehler den man in so einer Situation machen kann ist an seinen Ansprüchen festhalten. Und nicht sofort die Ansprüche massiv nach unten zu korrigieren.
Dass der Personalbestand nicht einfach so schnell nach unten geht, liegt vor allem auch am Sozialplan. Die meisten, die im Laufe 2025 die Abbau-Nachricht erhalten haben, sind ja noch im Sozialplanprogramm „COACH“ und bleiben bis zu 12 Monate auf der Payroll. Auch die, welche nach Abschluss der Integration rausfallen werden, kommen in dieses Programm und fallen erst im Laufe 2027 von der Lohnliste…
Manchmal muss man Leute entlassen. Aber eines ist für eine Führungskraft klar: das tut weh, das macht niemand gerne.
Ich fühle mit den Betroffenen genauso wie mit denen, die die Entscheidungen treffen müssen, auch wenn sie es nicht wollen.
Jetzt geht dieser Terror wieder los. Kann sich niemand vorstellen.
Hatte ich in meiner Karriere als UBS Team-Leiter zweimal. Das erste Mal wurden jedoch bevorzugt (damals noch gute) Frauen entlassen. Heute werden jedoch Pflauminnen behalten um die Quoten zu sichern.
Schindlers List.
Das gab es schon mehrfach. Früher waren Frauen die bevorzugten Opfer.
Also bei uns waren die gechassten Frauen weit in der Überzahl!
Das ist jetzt etwa das zehnte Mal, wo dieser Abbau thematisiert wird. Ebenfalls zum 10. Mai: 20% genügen NICHT; es müssten etwa 40% sein.
Dass Ermotti sich bei jedem Quartalsbericht lobt ist nichts Neues. Dass danach den Kurs runtergeht auch nicht.
Ich gratuliere der UBS zum guten Ergebnis und gebe der Führung noch ein paar Gratistipps. Das Cost/Income Ratio bei der UBS Americas ist nach wie vor um Welten schlechter als in der Schweiz. Das ist systembedingt und wird sich nie ändern- verkauft den Laden ! Die Investmentbanker verdienen weltweit zuviel. Diesen relativ einfachen Job können auch weniger qualifizierte Banker machen. Der Kundenservice in der Schweiz ist lausig. Also hört auf bei der „Cash Cow“ abzubauen. Ich habe fertig für heute !
Liebe UBS-CS-Kundenberater..wie wäre es mit den Lohnvorstellungen auf ein vernünftiges Niveau runter zu fahren und bei einer Regionalbank/KB/usw. einen sinnstiftenden Job anzunehmen?
Die von ihnen vorgeschlagenen Banken sind bereits voll von ex-Grossbänkern mit gewaltigem Ego und wenig im Schulsack – Schaumschläger par excellence. Dadurch werden diese Banken auch auf das Niveau von UBS/CS sinken, zumal immer mehr dieser „Grossbänker“ in die Geschäftsleitungen geholt werden, von mehrheitlich ignoranten Politikern mit Seilschaften (ZKB)
Interessant wäre noch zu wissen wie viele bereits im Abbauprogramm sind aber noch bezahlt werden. Das müssten bereits mehrere Tausend sein.
a) Der Steuerzahler bürgt mit ca. CHF 250 Mia (!) für die UBS
b) Im Gegenzug vernichtet die Bank 10tausende Arbeitsplätze. Der Steuerzahler darf für diese aufkommen
c) Der VR und GL der UBS verdient sich dumm und dämlich
d) die Aktionäre verdienen sich dumm und dämlich
e) Die CS-Versager geniessen ihre Millionen beim Golf spielen oder Rosen züchten
Super deal für den Steuerzahler, oder?
Das Shareholder Value wird immer gieriger. Die Aktionäre kriegen den Hals nicht voll. Neuerdings macht bei den Global Playern der RPE Wert die Runde (RPE = Revenue per Employee). Es folgt die Massenarbeitslosigkeit.
CHF 7 Mia., und die wurden auch dank de facto-Staatsgarantie erwirtschaftet. Da sollte doch noch etwas fürs Sparsäuli drinliegen: Anstatt Aktienrückkauf bitte nun Einlagen ins Eigenkapital. Auch das erhöht die Attraktivität des Unternehmens.
Attraktivität des Unternehmens, dass ich nicht lache!
‚als einziger Bereich machte die Schweiz Minus‘, dass ich nicht lache.
Warum sollte die Schweiz plus machen?
Die Kunden werden wie Dreck behandelt.
Die Mitarbeiter werden wie Dreck behandelt.
Rette sich, wer kann.
Es gibt wirklich genug tolle Banken in der Schweiz!
Die Kundenzufriedenheit bei der UBS ist sehr hoch.
Wie viele male schon gab es diese Schlagzeile in IP. Und wieder eine leere (und erschreckend tiefe) Versprechnung.
Zwei beinahe gleiche Banken haben fusioniert.
1 + 1 = 1.2
Wir sind nun bei 2.0, da müssten also 40% der Stellen gestrichen werden (und nicht nur 20%).
Alle drei Monate versucht Ermotti den Quartalsbericht schönzureden. Alle drei Monate fällt daraufhin der UBS Kurs.
Man muss nicht ein Finanzgenie sein um dies korrekt zu deuten.
Die Inkompetenz des Menschen tendiert immer gegen unendlich.
Wenn Nulpen mit grossen Zahlen mit vielen Nullen jonglieren …
Der Bonus wird prächtig sein. Alles andere? Unwichtig. Und … der Letzte löscht bitte das Licht im dann leeren Raum. Auch dann noch können so Kosten optimiert werden.
Wie berichtet beschäftigt die CS/UBS seit längerer Zeit rund 1600 Risktaker / Group Management Director welche ungefähr CHF 1 Mio pro Kopf erhalten und teilweise wenig Nutzen erbringen oder sogar kaum direktunterstellte Mitarbeiter führen.
Ich glaube bei diesen Grossverdienern sollte zuerst abgebaut werden um den Kostensatz zu verbessern, damit sie überhaupt jemals ein Risiko übernehmen. 😉
Die lauteste Schadenfreude über den UBS-Stellenabbau kommt ausgerechnet von jenen, deren berufliche Vita sich zwischen Sozialamt, Kommentarspalte und moralischer Überlegenheit abspielt. Menschen, die nie Wert geschaffen haben, frohlocken über den Verlust von zehntausenden Jobs – Jobs, die ihre Transfers, ihre Infrastruktur und ihre Empörung überhaupt erst finanzieren.
Wer sein Einkommen nicht am Markt, sondern am Schalter bezieht, verwechselt Entlassungen gern mit Gerechtigkeit.
Schadenfreude über Entlassungen ist kein Klassenbewusstsein – sie ist das Eingeständnis, dass man selbst nichts beizutragen hat.
Und dann?
Solche Leute werden doch in der echten Privatwirtschaft nicht mal ansatzweise gebraucht.
Also liegen die uns mit dem Arbeitslosengeld schon wieder auf der Tasche. Nachdem die uns mit Kontogebühren, Portfolio-Gebühren, Null % Zins und weiteren Schikanen das Geld abgezogen haben.
Immerhin ist der Spuk dann nach ~2 Jahren vorbei (RAV) und die Bankenden können dann als Spargelstecher meinen kulinarischen Genüssen dienlich sein.
Karma is a bitch.
Werte erschaffen haben? Gohts no?
Bank-KV-Leute gehen mit fremdem Geld gassi und scheren sich einen Dre..k um die Kunden und wenn was schief läuft, ist der Kunde schuld.
Wer Brötchen, Brücken, Häuser baut, erschafft Wert! Ihr schafft absolut keinen Wert, sondern zieht anderen das Geld aus der Tasche. Wie auf dem türkischen Bazar, wo Trickdiebe ihr Unwesen treiben.
Es geschieht euch recht, dass eure ganze Industrie nun bachab geht. Ihr habt euch das – tatsächlich – verdient. Eure Hochnäsigkeit wird euch jetzt zum Verhängnis.
Und dann? Dann merkt man vielleicht, dass man sich selbst als Maßstab für alles nimmt – und trotzdem für nichts taugt. Nicht mal fürs Spargelstechen.
@ Peter: Schön, wie hier über andere hergezogen wird. Blöd nur, dass die eigene Nutzlosigkeit dafür die beste Referenz ist.
Abgesehen davon sind diese Menschen Steuerzahler, und das nicht einmal die schlechtesten.
Bezugnehmend Steuerzahler mit unseren Steuern / erkennen Sie den unterschied zwischen bekommen und verdienen?
Freude herrscht gerade bei Bonus-Schnappern und Dividenden-Jägern – weniger bei den eingesparten Bänkern.
Kapitalzufluss in den sicheren Hafen Schweiz – dank billigstem „Risikokapital“, unfreiwillig bereitgestellt vom Schweizer Volk.
Beim nächsten Banken-Wanken werden wir alle nicht sehr amused sein, wenn wir unser Erspartes für die wiederholte Rettung einschiessen sollten.
Erwartet jemand zeitnah ein vorausschauendes Risikomanagement von den berner Bundesbeamten? „Blocher Abspaltungsplan“? War da was?
Ist doch alles kein Problem bei dem Fachkräftemangel den wir in der Schweiz haben. In der Pflege oder im Service gibt es haufenweise Arbeit.
ja schon, aber nicht für über 50jährige!
Da holt man lieber wieder tausende von jungen/dynamischen
Zuwanderern die aber kein Deutsch verstehen.
Hahaha, hast Recht. Die gutgekleideten ex-Banker dürfen dann auch in Bundesasyl-Centern, in Reinigungs-Firmen, Abfall-Entsorgern usw. zum entsprechenden Lohn arbeiten. Als Handwerker kann man diese Leute nicht einsetzen, auweia, es gäbe dabei ja nur getroffene Daumen und weitere Unglücksfälle. Und es stimmt wirklich: Handwerk hat einen goldenen Boden. Handwerker haben auch in der kommenden Krise Arbeit und Einkommen. Die schaffen Werte die alle Leute brauchen: Abläufe entstopfen, kaputte Türen reparieren, Schlossöffnungs-Dienste, Elektrik reparieren usw. Bängster schufen Papier und heiße Luft
war ja zu erwarten nach der Integration. Der MA, das höchste Gut, solange er gebraucht wird. Die Aktionäre hätten es in der Hand, den CEO und VR-Präsident zu wählen, mal Einen, der sein Handwerk versteht und keine Seilschaften. Dann gibt es wieder etwas mehr Dividende und der Aktionär hält brav die Klappe. Das ist Wirtschaft.
mehr dividende anstelle von personal-aufwendungen ist immer gut.
Und wer erwirtschaftet die Dividende?
Zwei Banken hätten in der Schweiz bleiben müssen. Im kapitalistischen System denkt niemand an die Arbeitslosigkeit – es zählt nur der Profit.
Tja, daran hätten die Angestellem vielleicht schon früher daran denken sollen. Aber bei denen zählte auch nur der Profit in der eigenen Tasche
Die CS hat mich mit den Lehmann Papieren über den Tisch gezogen. Als der UBS Kurs fast auf dem Tiefpunkt war habe ich tüchtig gekauft. Keine Ahnung warum mir solche Nachrichten gefallen aber jeder Rappen den die Aktie nach oben macht, verdiene ich tüchtig. Mein Lehmann Verlust ist mehr als weggemacht aber mein Mitleid dieser Berufssparte gegenüber hält sich doch massiv in Grenzen.
Haha wusste ich es doch!
Ermottis übliches Quartals-Geplappere und schon gehen die Kurse runter!
Gehen die Personenfreizügler jetzt alle wieder nach Hause?
You dreamer du
Zeit Ermotti rauszuschmeissen.
Jetzt soll mal einer kommen und das tun was zu tun ist:
– Abbau um viel mehr als 20% – sofort!
– Aufteilen der UBS oder Wegzug (nach Singapore oder in die USA)
Wurde auch endlich Zeit, dass man diese Faulpelze mal etwas wachrüttelt. Und unsere bekloppten Politiker der FDP, SVP und der Mitte werden der UBS auch noch beim EK entgegen kommen. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.🖕
UBS wird jeden Penny brauchen können…
Nazi-Konten auf Schweizer Banken
«Sie wollen keinen Penny bezahlen!»: UBS-Topkader müssen sich vor US-Senatsausschuss rechtfertigen
Ranghohe Nazis brachten ihre Vermögen in der Schweiz in Sicherheit. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung. Wird die UBS von der Vergangenheit eingeholt?
👉Die wichtigste Frage ist: wer soll das absorbieren? Wer soll 10‘000 Leute in der Schweiz absorbieren?
Vielleicht geht es ja, wenn man das bisherige Wachstum durch die PFZ anschaut. Doch wer will ehemalige Bankangestellte mir ihren bisher hohen Lohnansprüchen einstellen?
Die Frage ist nicht wer will ehemalige Bankangestellte mir ihren bisher hohen Lohnansprüchen einstellen, sondern wie lange dauert es, bis ehemalige Bankangestellte mit Ihren Lohnvorstellungen runter kommen. Die Zeiten von viel verdienen und Kunden ausnehmen ist für einige leider vorbei. Aber keine Angst, wir haben in der Schweiz massiv Fachkräftemangel, es werden also alle wieder einen Job finden wenn Sie wollen. Ein kleiner Tipp an alle betroffenen, zwei Jahre sind schnell vorbei und mit dem bisherigen Lebensstandard ist das Geld auch schnell weg. Stellt Euch also schon mal darauf ein!
Diese Problematik dürfte durch die Altersstruktur der UBS entschärft werden. Laut UBS sind 22% der Angestellten in der Schweiz 50+, ein grosser Teil davon sicher auch nahe Pensionierung. Wenn von einem Abbau bis 2029 die Rede ist, dann dürften von den 10’000 abgebauten Stellen sicher ein grosser Teil an die Altersfluktuation fallen, viele Weitere nahe der Pensionierung mit Abfindungen/Lohnfortzahlungen.
Der Teil, den die Schweizer Arbeitsbörse effektiv absorbieren muss ist dann (hoffentlich) im verträglichen Bereich.
ich nehme noch 2-3 Mitarbeiter mit Erfahrung unter CHF 160t Total Einkommen…bitte melden
ja, mehr dividende, asap
mehr dividende anstelle von personal-aufwendungen ist immer gut.
Moral Hazard? The Swiss National Bank is covering us. Place your bets, no more bets: Let’s hunt!
Die unkontrollierte Entlassungswelle rollt, die Boni müssen hochgehalten werden, koste es was es wolle. Die Idee von Blocher die UBS in zwei Banken aufzuteilen erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und auch die sture Eigenkapital-Haltung von KKS nimmt Formen an. UBS bleibt für die Schweiz ein Risiko und die Entlassungen dürften primär unser Land betreffen, hier riskiert man im Gegensatz zu andern Ländern wenig Probleme mit den Gewerkschaften.
“Als einziger Bereich machte die Schweiz Minus, die anderen drei Divisionen, das weltweite Wealth Management, das Asset Management und die Investmentbank, legten zu.” Somit ist klar wo die Reise hingehen soll.
Ja, super und jetzt weiter noch Fachkräfte aus dem Ausland holen. Somit ist unser RAV mit dem Inländervorrang beschäftigt, unsere Freunde von draussen bekommen einen tollen Job und die Schweiz geht langsam vor die Hunde. Ist das nicht schön?
Also für mich ist unverständlich. Ich arbeite vom 7 – 20 Uhr rund um Uhr im ALDI und bekumme Fr. 4’100 voll Brutto. Bonus? 10% Einkaufsgutschi und 1 Packig Ferrero Küssli. 1 Mio für Risikoprüfer in UBS der glichi Job macht wie ich? Ich prüf auch immer ob Kunde nichts in Tasche steckt oni bezahle. Also auch Risikocheck. Unbegriiflich.
I received $17 million thanks to the one-armed bandit at the Super Casino. And with other players‘ money.
Wenn du nicht zufrieden bist bei ALDI dann geh doch zur UBS. Du hast alle Voraussetzungen dazu!!
Du hapen leasing fon BMW?
Das sind zu wenige Entlassungen.
Jeder direkte angestellte in der Schweiz der weder Manager noch CEO ist, ist einer zu viel.
Alle durch neue Mitarbeiter im Osten ersetzen, Filialen sollten ATMs weichen.
IP liegt und lag mit der Einschätzung zur Migration der CS-Kunden immer falsch!
Grosse Erleichterung!!!
Immer denke ich, dass ich der einzige Trottel bin im Vergleich zu dieser überragenden intelligenten IP-Gesellschaft. Schön zu wissen, dass man nicht alleine ist.
Es war doch klar, dass das kommen musste. Die Linken freuts, denn sie waren immer dafür die Banken zu verkleinern, wenn nicht gar zu verstaatlichen. Aber wir haben gemäss den Politikern (ausser der SVP) ja einen grossen Fachkräftemangel, so dass alle bald wieder einen neuen Job haben werden. Bewirbt euch beim Staat, der wächst sehr schnell und sucht immer neue Leute. Ich kenne allerdings einige Leute ab 55, die auch nach langem suchen keinen neuen Job mehr gefunden haben. Halt Pech gehabt, dann müsst ihr halt auswandern. Dafür kommen massenhaft neue Leute in die Schweiz, die nichts können.
Na und?
Was ist daran falsch, am Cost-/ Income Ratio zu drehen?
Jeder ( vor allem die mit über 10% Verzinsung der PK fürstlich entlöhnten UBS- Leute…) der hier schreibt wäre der Erste, der sich stärkst empören würde, wenn seine PK plötzlich weniger Wert hätte , nur weil die PK- Manager neu nur noch in Finanztitel von Banken investieren, die nicht das Maximum dafür tun , um das Cost-/ Incomeratio zu optimieren!!
Die UBS hat- vor allem im globalen Vergleich – immer noch viel zu viel Speck am Leib- und der muss weg!
Gemäss https://www.cash.ch/news/top-news/deshalb-schmiert-die-ubs-aktie-nach-den-jahreszahlen-ab-905276 betrifft das aktuelle Kosten/Ertrags-Verhältnis bei 75.2% und nicht bei 85% wie es in der Artikel steht. Die Reduktion wird sich somit nicht so stark auf 67 % belaufen, wie hier beschrieben.
und Ermotti blufft munter weiter mit seinen SUPER Ergebnissen für 2025 und kriegt den Hals selber nicht voll!
Die lauteste Schadenfreude über den UBS-Stellenabbau kommt ausgerechnet von jenen, deren berufliche Vita sich zwischen Sozialamt, Kommentarspalte und moralischer Überlegenheit abspielt. Menschen, die nie Wert geschaffen haben, frohlocken über den Verlust von zehntausenden Jobs – Jobs, die ihre Transfers, ihre Infrastruktur und ihre Empörung überhaupt erst finanzieren.
Wer sein Einkommen nicht am Markt, sondern am Schalter bezieht, verwechselt Entlassungen gern mit Gerechtigkeit.
Sie haben recht, aber jetzt Blick nach Vorne.
Sie als Investmentbanker (gibts viele unter den OG Bitcoinern von vor 2016)
Kennen die Schattenseiten der Finanzwelt.
Ich respektiere und lerne von den Bitcoinern die früher Banker waren am meissten, weil sie nicht nur BTC kennen sonder auch den Grund wesshalb es eine bessere Lösung braucht.
Die Bitcoinwelt empfängt sie mit Offenen Armen, wenn sie offen dafür sind.
Lesen sie das Buch:
Der Bitcoin Standart. Kaufen sie am SBB Automat für 50.- und sehen sie was passiert..
PS: Never Shitcoin, don’t trust, verify!
Was soll der Beinahe-Konkurs 2008 der UBS schon für eine grosse Leistung sein? Ohne den Steuerzahler wäre diese Finanzbude schon lange Geschichte!
(…) und dann wundert man sich, weshalb sich so viele nach den ‚guten alten Zeiten‘ sehnen und mit autoritären Strukturen (Adel) liebäugeln. Angesichts der katastrophalen Zukunftsaussichten (Arbeitslosigkeit, Coronavirus, Wucher, Inflation, Korruption und Konformitätsdruck) sind die Menschen so gestresst und verängstigt, dass sie sich freiwillig in die ‘Obhut’ der Machthabenden begeben. Ein Hoch auf Feudalismus und Leibeigenschaft! Freue mich schon auf den Dorfpfaff und den Katechismusunterricht!😌
Schadenfreude über Entlassungen ist kein Klassenbewusstsein – sie ist das Eingeständnis, dass man selbst nichts beizutragen hat.
Die Dividende wird seit Jahren im schwindsüchtigen USD ausbezahlt, eine Frechheit gegenüber den Aktionären! Folgerichtig gehören auch die Boni in USD ausbezahlt.
Nicht in schuldenbasierter Fiatwährung, die nur aus Kreditbuchungen (Falschgeld) entsteht.
@Roman
Da gebe ich Ihnen Recht.
Das wäre nur Fair gegenüber der Aktionären. Nur nehmen dies die UBS oberen diesbezüglich nicht so genau. Schon mal darüber Nachgedacht wie viele Millionen das sie nur durch die Kursdifferenz sparen?
Ist heute schon so. Die Aktionäre sind nicht (mehr) hier in der Schweiz und die fetten Boni kassieren die Wallstreet Boys.
Wie kann man als selbsternannter Investigativ-Journi einen solch unqualifizierten Brunz raus lassen? Die UBS befindet sich mitten in der grössten Integration auf dem Finanzplatz. Dass überhaupt Gewinn erwirtschaftet wird, ist bereits eine krasse Leistung. Und Hässig schreibt, man trete auf der Stelle.
Die Zahl der Stellen habe sich noch nicht reduziert – ja vielleicht, weil der Sozialplan 6-12 Monate dauert und sich die Leute darum noch auf der Payroll befinden?!
Hauptsache weitet angst schüren und Hetze betreiben, sackschwach
ü50?
Aber die Aktie steigt!! Luki
hat sicher ein paar tausend im
Safe beim Paradeplatz!!
Man kann also einfach mal 20.000 Stelken streichen. Ich frage mich, warum die denn überhaupt eingestellt wurden.
Das momentane Personalniveau ist ja das Ergebnis aus dem Zusammenschluss von zwei Banken. Nicht, weil man die mal in die fusionierte Bank eingestellt hat.
Nach Abschluss der Integration im 2026 werden viele dieser Stellen wegfallen. Leider wird der teure und ineffiziente Wasserkopf überleben und weiter zu viele Kosten generieren, während man bei den Leuten “im Maschinenraum”, die noch wirklich arbeiten und die kaum was kosten, sparen wird. Das Lohnniveau im Back Office ist ja schon lange nicht mehr attraktiv. Und UBS als Arbeitgeberin ehrlicherweise auch nicht.
Die UBS sollte mal die Eventualverbindlichkeiten der Silber-Kontrakte genauer unter die Lupe nehmen. Da scheint sich ein Debakel anzubahnen. Ex-CS lässt grüssen.
Finde ich gut. Die UBS ist viel zu gross und zuviele unwichtige Leute sind viel zu hoch bezahlt.
Radikal abbauen ist die einzige Lösung für Ermotti.
Fit machen für die Übernahme durch die Amerikaner.
Das geht mir zu lange. Die ganzen Expats kann man doch schon früher rausschmeissen.
Die UBS macht alles richtig; für ihre Aktionäre. Für die gemeinen Angestellten und die Kunden sieht es weniger „gefreut“ aus. Selbst schuld wer da nicht vor Jahren Reissaus genommen hat.
Egal ob man Elon Musk mag oder nicht, wenn er von Datenzentren um Welltall spricht, solarbetrieben für die zukünftige AI die die vorläufig selbstfahrenden Auto „Roboter“ betreibt..
Kann man ihn der Einfachheit halber als ein Spinner abtun.
SpaceX, Starlink, Xai zusammen, mit Tesla
Werden sehr viele Aufgaben die heute Menschen ausführen, besser erledigen.
Viel besser!
Wie funktioniert denn eigentlich eine Bank?
.
.
.
UBS und Banken hin oder her, es ist Zeit der neuen Realität ins Auge zu blicken, die Hausaufgaben zu machen, Freund!
Nieman macht sie für euch.
Logisch muss die UBS noch massiv Stellen abbauen, denn darum kommen sie nicht herum.
Schade ist nur das es vorwiegend die falschen trifft. Wie viele der insgesamt 103’177 Vollzeit Stellen sinď in wirklichkeit
Teilzeitstellen? Wäre auch mal Interessant zu Erfahren.Kein Wunder haben sie so hohe Personal und Verwaltungskosten. Ausserdem könnten sie locker die hälfte der MD,s einsparen ohne dass dies ins Gewicht fallen würde.
Dadurch würden sie alleine etliche Millionen einsparen.
Ausserdem wird es nicht reichen nur auf 80’000 Stellen
abzubauen. Da müssten sie noch
andere Schritte prüfen.
Hoppla, wohin ist der Beitrag über die ZKB Gräfin verschwunden?
Die Mitarbeiter gelten nur noch als Kostenfaktor. Das ist einfach nur saudumm. Das Gegenteil ist der Fall, der Mitarbeiter generiert Geld. Jedenfalls wenn er fair behandelt wird und richtig eingesetzt wird.
Wer sich nicht bewegt der wird irgendwann bewegt. Oder glaubt jemand immer noch mit dem Bank KV und dem Bankbeamten Diplom bis zur Pension auf demselben Stuhl hocken bleiben zu können?
Mit dem ausserordentlichen Gewinn von 7,8 Mia. (und das nach Gewinnverteilung), könnte die UBS doch die längst geforderte Stärkung der Eigenmittel bewerkstelligen. Und damit den Steuerzahler aus der Pflicht für Garantieleistungen bei Schiffbruch befreien. Aber nein, die in Aussicht stehenden Boni sind den Bänkstern wichtiger. Reicht es nicht, dass das RAV von entlassenen Banker aus dem Maschinenraum überflutet werden?
Internet:
publiziert lukas hässig betreiber von inside paradeplatz geschäftszahlen beziehungsweise eine bilanz
„Inside Paradeplatz ist als Inside Paradeplatz GmbH mit einem Stammkapital von 20’000 CHF im Handelsregister eingetragen, aber über das gesetzlich Sichtbare hinaus (Gründung, Kapital, Organe, Verzicht auf Revision) sind keine regelmässigen Publikationen von Jahresrechnungen oder detaillierten Kennzahlen öffentlich ersichtlich.“
Warum ist das so?
Inside Paradeplatz
(betrieben als GmbH) hat als Schweizer Gesellschaft keine detaillierten Jahresrechnungen öffentlich einsehbar, da sie nicht börsenkotiert ist. Als kleine GmbH ist sie lediglich verpflichtet, eine Bilanz und Erfolgsrechnung beim Handelsregisteramt einzureichen, ohne detaillierte Kennzahlen wie Umsatz oder Gewinn offenlegen zu müssen, was der üblichen Praxis für Finanzjournalismus und ähnliche kleine Medienunternehmen in der Schweiz entspricht, also!
Als privates Medienunternehmen, das in der Schweiz primär durch Werbung und Abonnements finanziert wird, ist
Inside Paradeplatz (betrieben von Lukas Hässig) nicht verpflichtet, Jahresrechnungen oder detaillierte Finanzkennzahlen öffentlich zu machen. Es handelt sich um ein unabhängiges Angebot, das nicht der Transparenzpflicht börsenkotierter oder publikumsnaher Gesellschaften unterliegt!
Meine Art von Humor… oh nein das Cost-Income-Verhältnis ist schlecht Leute raushauen und als Belohnung selber mehr verdienen und mehr Bonus dann nachprüfen und feststellen das Cost-Income-Verhältnis ist schlecht und so weiter und so fort… Ihr seid in einem Loop der Verblödung gefangen… wollt ihr ernsthaft was ändern dann fangt beim Kopf an zu sparen dann ändert sich das Cost-Income-Verhältnis auch mal wirklich.