Masha Drokova heisst heute Bucher. Sie hat den Enkel der bekannten Schweizer Künstlerin Heidi Bucher geheiratet.
Unter ihrem alten Namen taucht sie 1’617 Mal in den Epstein-Files auf. „You are special“, schrieb sie Epstein 2017 laut Correctiv, einem Journalisten-Netzwerk. „I wish all rich people were as you.“
Damals war sie soeben in die USA geflüchtet. Sagte sie jedenfalls.
Denn vorher galt Masha Drokova als zentrale Figur für Wladimir Putin. Sie zählte zu den führenden Köpfen von „Naschi“, übersetzt „Die Unseren“: Putins Jugend-Polit-Stosstrupp.
Dokova wurde zur „Ikone“, als sie Putin öffentlich küsste und das Bild um die Welt ging.
In den USA erhielt sie sofort eine Arbeitsbewilligung. Mit Epstein war sie gemäss den vor einer Woche offengelegten neuen Dokumenten intensiv in Kontakt.

Sie gründete einen Fonds, den sie Day One Ventures nannte. Dieser investierte in Start-ups. Laut Quellen sollen mehrere vermögende Schweizer, darunter äusserst reiche Zürcher, in den Fonds investiert haben.
Er würde „innovative technology with society through storytelling, art, and culture“ verbinden, schreibt Masha Bucher, ehemals Drokova, auf der Day One Ventures-Homepage.

2022 schrieb die Washington Post unter „From Russia With Money“ gross über Masha Drokova. Es ging um grosse Investoren in ihren Fonds.
Selber machte sie Werbung als Superreiche. Sie sei eine „Forbes 30 Under 30“-Ausgezeichnete.
Wie sich Masha Drokova nach ihrer Ankunft 2017 in den USA für Epstein ins Zeug legte, erfuhr ein Reporter von Science, einem Wissenschafts-Medium.
„In August 2017, I received an email from publicist Masha Drokova asking whether I wanted to interview her client, Jeffrey Epstein“, beginnt der Journalist seine Story von Herbst 2019.
„Would you like to speak with him next week?“, habe Drokova ihn gefragt. Im Sommer 2019 hatte sich Epstein in einer New Yorker Zelle das Leben genommen.
In die Schweiz zog Drokova wegen Romeo Bucher, ihrem neuen Mann. Bucher ist Kunsthändler, er zählt in der Engadiner Kunst-Schickeria zu den bekannten Persönlichkeiten.
Die beiden haben ihre Hochzeit in den sozialen Medien zelebriert.
Die Bild-Zeitung schrieb diese Woche unter „Die KGB-Honigfalle“, dass Putin über 1’000 Mal in den Epstein-Files genannt würde.
„War Jeffrey Epstein ein russischer Spion?“, fragte der Tages-Anzeiger gestern. Und fuhr fort:
„Die Hinweise verdichten sich, dass Jeffrey Epsteins weitreichender Ring zur Ausbeutung Minderjähriger und junger Frauen auch eine Sexfalle für einflussreiche Männer gewesen sein könnte.“
Der „Auftraggeber“ könnte Russland sein, so die Zeitung. Laut einer Quelle würden viele vermögende Zürcher, die Kontakt zu Masha Bucher gehabt hätten, jetzt zittern.

Von wo hatte Epstein der in armen Verhältnissen aufgewachsen ist so viel Geld?
Schau doch mal in den Unterlagen der UBS bzw. der Schweizer Banken nach. Deren compliance hat ihn bestimmt auf Herz und Nieren geprüft
Machen die Gnome ja schon bei jeder kleinen Ausland Überweisung eines KMUlers, da tun die es bei grösseren Summen erst recht!
[Ironie OFF]
Epstein, Lex Wexner und Iran-Contra googlen.
Wie immer.Früher hat niemand nichts gewusst?
Heute wissen Alle, Alles!!
Was wieder alles in diese aktuelle Story hinein interpretiert wird ist unglaublich. Und dann noch das WEF. Unsere Alleskönner und Alleswissende Elite. Grausam!!
Hast du was zu verbergen, Walti?
Tja, da kommt der eine oder andere in der 🇨🇭noch ins Schwitzen…
Aber vorher noch ein Hinweis: „Die beiden haben ihr Hochzeit in den sozialen Medien zelebriert.“
M.W. ist „Hochzeit“ immer noch (zumindest bis gestern) „fem…“
also…. „….. haben ihre Hocheit….“
Bisch okay?
Der Vater von Romeo Bucher, einem in New York tätigen Kunstkurator und Nachlassverwalter, ist Mayo Bucher. Romeo Bucher verwaltet den künstlerischen Nachlass seiner Großeltern, der bekannten Schweizer Künstlerin Heidi Bucher und des Bildhauers Carl Bucher. Seine Mutter ist Seraina Feuerstein.
Grüezi Frau Bucher.
Willkomme i dr Schwiiz!
Und wünsche viel Erfolg mit der Firma.