Howard Lutnick „lied to the American people“, so ein Senator der Demokraten aus Kalifornien.
„Lutnick has no business being our commerce secretary, and he should resign immediately“, fordert er den Rücktritt des bekannten Handelsministers in Donald Trumps Regierungscrew.
Weitere Parlamentarier wollen Lutnicks Kopf rollen sehen – auch aus den Reihen von Trumps Republikaner, wie die Financial Times (FT) gross berichtet.
Lutnick taucht 125 Mal in den Epstein-Files auf. Dabei hatte er einst hochheilig beteuert, er hätte den Kontakt zum Sex-Verbrecher frühzeitig abgebrochen.
Dieser war 2008 ein erstes Mal verurteilt worden, 2009 sass er eine kurze Gefängnisstrafe ab.
„My wife and I decided that I will never be in the room with that disgusting person ever again“, gibt die FT eine Aussage von Lutnick in der „The New York Post“ vom letzten Jahr wieder.
Diese bezog sich auf ein Treffen mit Epstein von 2005. „I was never in the room with him socially, for business or even philanthropy. If that guy was there, I wasn’t going, because he’s gross.“
Statt sich wie behauptet von Jeffrey Epstein fernzuhalten, gabs regen Austausch zwischen den beiden.
Am 1. Mai 2011 war für 17 Uhr ein Treffen mit Epstein eingeplant: „Drinks w/Howard Lutnick“, findet sich in den „Files“.
Oder am 20. Dezember 2012, um 13 Uhr: „Can Howard Lutnick do lunch Sat or Sun on JE’s island?“
JE bedeutet Jeffrey Epstein, mit Insel ist Little Saint James gemeint, die Karibikinsel im Besitz des New Yorker Finanzmanns, wo er Minderjährige zur Prostitution gezwungen hatte.
Sender und Empfänger des E-Mail-Austauschs sind geschwärzt in den Epstein-Files; es dürfte sich um die jeweiligen Assistentinnen der zwei Männer gehandelt haben.
Diese scheinen sich besonders nah gestanden zu haben.
Sollte Lutnick fallen, wäre das eine späte Genugtuung für Karin Keller-Sutter.
Lutnick hatte sich nach deren missglückten Telefonats am Vorabend des letzten 1. August öffentlich lächerlich gemacht über die Freisinnige. Der US-Minister zeichnete die „Swiss Leader“-Frau als uneinsichtige Bittstellerin.
Quasi auf den Knien.
Lutnick spielte sich auf als der Macho-Zöllners in Trumps Mannschaft. Ein Ende seiner Polit-Karriere wäre entsprechend ein harter Schlag für den US-Präsidenten.


Wer im Epstein File 125 x erwähnt wird, verdient einen Orden. Oder sollte zumindest vom König von Thailand geadelt werden.
Es ist alles dabei was Rang und Namen hat. Und dann stirbt Epstein bei einer 24/7 Überwachung unbemerkt und genau kurz vorher setzen die Video Aufnahmen aus. Und genau dann schlafen beide Wachhabenden ein. Was für ein Zufall.
Und das alles unter dem Präsidenten D.J. Trump. Der nicht müde wird zu betonen was er nicht alles gut gemacht hat während seiner 1. Amtszeit. Die Frage ist, gut für wen.
Wer es gewagt hat, das im Umgang mit König Donaldo vollkommen falsche Verhalten von KKS zu kritisieren, verdient einen Orden.
Punkt!
Aha – du unterstützst also auch die Polit-Kaste der A…Kriecher?
wenn die Schweiz, und insb. Frau Lehrerin Keller-Sutter, ihre ganzen „Peiniger“ eliminieren wöllte, hätte sie jeden Tag viel zu tun!
merke: kille einen, kommen 10 nach!
toll Hässig, jetzt brillierst du den fünften Tag in Folge mit völlig abstrusen Textbausteinen aus den Epstein-Files die du auch noch mit katastrophalem Englisch besetzt.
Schlimm, Hässig, wirklich schlimm! Note: 1, ungenügend, setzen!
Ein sofortiger Rücktritt von KKS wäre mir lieber!
In den USA gibt es über 900 Milliardäre. Es ist unglaublich wie viele zu genau 1 gegangen sind.
Ich kann verstehen wenn die Leute zu Spitzenmilliardären wie Warren Buffet, Bill Gates oder heutzutage Elon Musk gehen.
Es muss wirklich am Lolita-Sex liegen, dass die Leute zu Epstein gingen.
Oh. Ein Poliktiker der lügt. Da haben mir ja mal wieder was ganz Spannendes.
The White House won’t sacrifice Commerce Secretary Howard Lutnick merely for having ordinary email or social contact with Epstein. If “contact equals guilt” became the rule, it would be a Marxist-style cancel creed—punishing proximity, not conduct. Absent proven illegality, implying felony by association is defamatory clickbait. Hard-edged, yes—but thankfully still more normal than the US left’s current meltdown.
Ich fühle mich diskriminiert. Die halbe Welt ist in diesen Files und ich werde kein einziges mal genannt.
Lutnick ist einer von vielen in Trumps Dunstkreis.
Jeder weiss, dass Trump mit der alten „Elite“ kooperieren muss, und nicht einfach seine eigenen unbefleckten Kriegermönche bringen kann, ebenso wenig, wie er selbst ein Unschuldslamm ist.
Es gibt sogar eine Rede von ihm, in der er zu gibt, dass nur er allein diese Aufgabe übernehmen kann, weil er die korrupte „Elite“ besonders gut kennt.
Trump ist unser aller Mann fürs Grobe, eben gerade weil er so korrupt ist.
Puritanische Tugendprotzerei bringt niemandem etwas.
Leider völlig am Thema vorbeigeschrammt, richtig wäre: Sollte Karin Keller-Sutter fallen, wäre das eine späte Genugtuung für die Schweiz.
Lutnick ist Teil der Donaldbande – wenn er gehen müsste, wär er somit bloss ein Bauernopfer. Besser wär’s Trumpel.
Der US-Handelsminister Howard Lutnick ist eine „Zumutung“ für die US-Partner-Staaten.
Eine weitere Zumutung, dass Howard Lutnick 125 Mal in den Epstein-Files auftaucht. Was für einen „Charakter“?
Ich ziehe vor Bundesrätin Karin Keller-Sutter den Hut. Hervorragend, dass Sie Epstein Jüngern den Bückling verweigert.
Genau. das macht KKS unsterblich und zu einer Schweizer Legende.
Howard…auch er hat sich versündigt? Die Moralisten sind die schlimmsten.
Man beachte, dass die MAGA-Trumpisten in den Epstein-Mails alle zur Zeit der Mails Democrats waren, inklusive Trump, Musk und Lutnick.
Sie meinten MIGA, nicht wahr?
Lutnick lügt, verleumdet und ist ein Buddy von Epstein.
Genau wie sein Chef.