Sanija Ameti ist die berühmteste Politikerin des Landes. Eine, die nicht mehr politisiert. Dafür polarisiert.
Sie prüfe, 5 Tage ins Gefängnis zu gehen. Dies als Alternative zum verordneten Bussgeld von 500 Franken, das ihr der Richter kürzlich wegen Verletzung religiöser Gefühle aufgebrummt hat.
„Meine Familie hat eine lange Tradition im politischen Widerstand“, sagte Ameti dem „Spiegel“. „Viele waren Dissidenten. Vielleicht mache ich das auch. Es wäre eine gute Zeit, um ein Buch zu schreiben. Oder ein Theaterstück.“
Das Treffen der Journalisten mit der Zürcher Grünliberalen, die nicht mehr zur Partei gehört, fand vor der Verurteilung statt: In der Bar der Zürcher Kronenhalle.

Dort zeichnet sie sich anders als Grössen aus der globalen Politik.
„Sie sehe sich nicht in einer Reihe mit Politikerinnen wie Hillary Clinton und Angela Merkel, die versuchen würden, in der Menge gut gebügelter Anzüge unterzugehen“, gibt der Spiegel Ameti wieder.
„Ich habe meine Eitelkeiten. Ich will, dass man sieht, dass ich eine Frau in der Öffentlichkeit bin“, so Seconda im deutschen Nachrichtenmagazin.
Wichtig sei, das letzte Wort zu haben: „Solange ich die Kontrolle darüber habe, liebe ich Inszenierung.“
Den damals noch bevorstehenden Gerichtsprozess bezeichnete Ameti gegenüber den Spiegel-Leuten als „absurdes Theaterstück“.
Zu den drei Vierteln einer Umfrage, die Ameti von der Politik ausschliessen wollten, meinte die Schweizerin im Magazin: „Das hat sich angefühlt wie eine Steinigungsfatwa in Iran“.
Hillary, Merkel, Ayatollahs, Jesus und Maria: Immer die grosse Bühne für eine junge Frau, die keinen in Ruhe lässt – allen voran sich selbst nicht.
Geht’s noch? In China gäbe es 5 Jahre Arbeitslager. Wenn sie sich politisch verfolgt fühlt, dann bitte ausreisen.
Man kann gewisse Gestalten nicht vor sich selber retten, gut so.
Von unserer Kultur hat sie nichts verstanden.
Du auch nicht von der Thai Kultur…
In Thailand gibts die Todesstrafe. Pass auf!
Welche Kultur soll das sein? Die vom angepassten, duckmäuserischen Mitläufer, der mitmacht und nicht aufmuckt?
Der Original Loomit ist nicht mehr. Sie besudeln sein Andenken. Das ist widerlich.
Die Impfhetzerin kann nur überleben, dank medialer Beachtung. Schreibt nicht über Sie und Sie darf dann wie alle anderen auch einer Arbeit nachgehen und brav dem Staat abliefern.
das Staatsfernsehen hat sie doch hochgejubelt sowie die Systemmedien…
Ignorieren!
„Solange ich die Kontrolle darüber habe, liebe ich Inszenierung.“ Damit sagt sie was damals mit dem Post gemeint war. Eine Selbstinszenierung mit der Absicht ins Gespräch zu kommen. Als PR-Fachfrau weiss sie das doch nur zu gut. Hauptsache man redet über Dich, je provokanter man auftritt desto mehr wird geredet. Dann ist der Schuss wahrlich nach hinten losgegangen weil sie nicht mitbedacht hat, dass sie als Muslimin und als Albanerin (Kosovorin auch möglich) wahrgenommen wird. Jetzt gehts bereits wieder weiter, sie lässt nicht locker. Was sie wohl nicht mitbedenkt ist, dass wir in der CH sind.
Fernab von jeder Vernunft!
Echte Bescheidenheit vom Feinsten.
Zumindest vergleicht sich dieses Subjekt nicht mit Gott.
Die beste Idee, welche sie seit langem hatte.
Wo sind denn die ganzen Kommentatoren geblieben, die ach soviel von Meinungs- (und Kunst-)Freiheit halten? Und warum ist Andrea Seaman noch nicht aufgetaucht und hält eine feurige Verteidigungsrede?
Ameti ist wegen einer etwas Geschmacklosen Aktion mehr als kaltgestellt worden. Aber IP scheint das immer noch nicht genug zu sein.
Nun, das Schiessen mit einer Luftpistole auf Pappfiguren ist auch viel profaner als das Verbreiten von Kreml-Propaganda à la Baud.
Das ist eine Demütigung für unsere Justiz. Bei einem so lächerlichen Urteil zeigt sich ihre vollkommene Überheblichkeit.
Jeder andere, vor allem Jäger und Sportschützen, hätten jetzt grösste Probleme!
Sanija Ameti ist zweifellos eine intelligente Frau. Keine Frage. Was ihr fehlt, ist Einsicht. Einsicht eine unintelligente Sache durchgeführt zu haben.
Wer sich für solche unüberlegten Handlungen nicht ehrlich entschuldigen kann, dem ist nicht zu helfen.
Leider sehe ich keine Intelligenz; dachte wohl sie sei schlau….und jetzt fliegt ihr alles um die Ohren. Solche Leute brauchen wir nicht.
Zum🤮wie die GLP!
Ist am Ende das Ganze eine geplante Aktion, um sich international bekannt zu machen? Das Bild mit voller Absicht gepostet, um die Reaktion des Rechtsstaates, bzw. von ein paar SVP-Simpeln zu provozieren, welche willig oder naiv in die Falle tappten und so Ameti international zur „Resistance-Märtyrerin“ machen?
Wir warten gespannt auf die weitere Entwicklung. Die Medien werden uns sicher auf dem Laufenden halten.
Die Wahl zu haben ob man in den Knast geht oder nicht, ist der grosse Unterschied zu einem echten Martyer.
Sich als solcher darstellen zu wollen, in der Schweiz, für 5 Tage, ist lächerlich.
Der Drang im Mittelpunkt stehen zu müssen, kann belastend sein, für die Umgebung.
Wenn man sich den Gang in den Knast auch nur als Alternative überlegen KANN, sagt das bereits viel über ein Land bzw. seine Gefängnisse aus…
Am eindrucksvollsten an diesem Artikel sind die eindrucksvollen volksnahen Kommentare zu diesem Artikel. Da spürt man die wahren Werte die uns Schweizer so einmalig machen.
Ja ja, das Urteil lässt sich halt auch nicht schöntrinken.
Was auch immer Sanija Ameti sich inszeniert, ist doch einfach nur egal.
Politische Reife zeigt sich im Argument. Wer stattdessen bewusst provoziert, demonstriert vor allem fehlenden Charakter.
stimmt genau. Der zweite Satz passt zu einer CH-Partei, die mit
S beginnt und P endet (nicht SP).
Sanija Ameti ist die Märtyrerin von uns Atheisten.
Sie sollte in ihrem Heimatland die Religion verspottet, Vielleicht versteht sie dann was sie hier angerichtet hat.
Anscheinend war der Job-Verlust, Image-Verlust und die Busse nicht hoch genug. Die lapidare Entschuldigung welche sie der Kirche geboten hat steht in keinem Verhältnis zu ihrem Benehmen und ihre jetzigen Aussagen und zeigt eigentlich, dass sie aus ihrem Fall nichts gelernt hat.
Soll sie doch reingehen! Letztendlich passt es ja. Die letztmalige Medien „Strategie“ um Aufmerksamkeit zu erregen, ging wohl nach hinten los. Einfach so weiter, irgendwann wird es langweilig
„Meine Familie hat eine lange Tradition im politischen Widerstand“… aha!
Es handelt sich also um politischen Widerstand. Sehr gut. Jetzt wo sie ja nicht mehr politisch aktiv sein darf…. steigt man in den Widerstand – das gibt Publicity…
Pfui… ekelhaft.
Ich beantrage Verwahrung auf unbestimmte Zeit ohne psychiatrische Betreuung.
Originaltext heute in IP: Sanija Ameti ist die berühmteste Politikerin des Landes…
Ich würde sagen, „berühmt“ schon eher nicht: Von Rum weit und breit keine Spur. „bekannt“ schon eher…
Denken und Handeln. Wer zuerst handelt und nachher denkt, ist selber schuld. Bitte keine Plattform mehr geben, vergessen wir sie einfach.
Madame vergleicht sich mit Hillary oder Angie. Unglaublich
Was ist bloss mit dieser Frau los? Liegt es vielleicht an der Corona Impfung?
Mein Kommentar von vorher scheint Herrn Hässig nicht zu gefallen.
Kurz, es ging darum, dieser selbstverliebten Person keine Plattform mehr zu bieten.
09:13
Wieso bietet man solchen Menschen überhaupt noch eine Plattform?
Für noch ein bisschen „fame“ wird die jetzt alles machen und das ganze Thema ausschlachten.
Was geht denn Sie das an? Man möchte ja nicht wissen, wen Sie sich auf „Plattformen“ so ansehen.
5 Tage *****-Hotelfeeling, von der Schwiiz bezahlt.
Jeder Tag Vollpension kostet 500 Stutz.
Das sind keine Gefängnisse !