Als Thomas Stäheli vom Vize zum Präsidenten aufstieg, meinte er zur Frage, ob die Regiobank Männedorf (RBM) „überhaupt eine Überlebenschance“ habe:
„Gerade weil die RBM so klein ist, profitiert sie von enormen Vorteilen. Wir sind zum Beispiel unglaublich effizient. Bei uns weiss die linke Hand stets, was die rechte Hand tut.“
Keine 4 Jahre später zieht Stäheli den Stecker. Nach 123 Jahren ist die Regiobank Männedorf Geschichte – untergegangen an absoluter Ineffizienz.

Abgehobene Löhne, überrissener Palastbau, Backoffice-Partnerschaft, die jetzt in Trümmern liegt.
Schuld ist Stäheli, ein Jurist mit Doktortitel, der bei der bekannten Zürcher Wirtschaftskanzlei Roesle Frick zum Partner aufstieg.
2015 stiess er in den VR der Regiobank Männedorf, 2020 wurde er deren Vizepräsident.
So weit, so gut. Einen Juristen kann man im Zeitalter von Regulatorien immer brauchen.
Doch dann kürte ihn das Gremium 2022 zu seinem Präsidenten. Obwohl Stäheli viel von Jurisprudenz verstehen mag, aber wenig von Banking.

Er selber sah dies im erwähnten Interview zum Start als VR-Präsident der Regiobank naturgemäss anders.
„Ich bin Spezialist für Banken- und Börsenrecht und habe einige Erfahrung im M&A-Geschäft“, meinte Stäheli.
„Zudem war ich bei einer anderen Bank während ein paar Jahren ‚Head of Legal and Compliance‘. Dementsprechend bin ich mit Regulatorien vertraut.“
Was fehlte: Front-Erfahrung. Kunden-Nähe, Bilanz-Wissen, Kredit-Risiko-Knowhow.

Das, was man als Kapitän einer Bank mitbringen sollte. Rechts-Wissen kann Markt-Kenntnisse nie ersetzen.
Unter Stäheli erklimmten die Löhne und Boni ein gigantisches Ausmass. Für ihr Dutzend Mitarbeiter gabs im Schnitt 200’000 Franken im Jahr.
Dies bei einem Minibänkli. Fast CS-Level – dort trieben die Investmentbanker die Entschädigungen durch die Decke.
Bei der Regiobank von der Goldküste reden wir von einem absoluten Lokal-Institut.

Völlig losgelöst war auch der Neubau. Letzten Herbst mit mondäner Party eingeweiht, fragte sich männiglich: Warum brauchte die Kleinbank einen eigenen Palast?
Dr. iur. Stäheli wollte es so. Mit dem gestrigen Verkauf kann die Erwerberin das Haus einsacken. Es handelt sich um die Acrevis, die vom Niedergang des Männedorfer Players profitiert.
Den Schaden hat nicht nur das Dorf, das sein stolzes Institut verliert. Sondern auch die Novus-Gruppe. Bei dieser war die Regiobank angehängt.
Gleich wie die Bank Zimmerberg auf der anderen Zürichsee-Seite, die Bank Leerau in tiefer Aargauer Provinz sowie die Hypo Vorarlberg in St. Gallen.
Zusammen bildeten sie eine regionale Bankengruppe auf der IT-Plattform der Finnova. Mit dem Ausscheiden der Regiobank Männedorf dürfte auch das Schicksal der Novus-Gruppe besiegelt sein.
„Die Novus ist jetzt klinischt tot“, sagt ein Insider. „Die Novus-Partner zahlen die Zeche für die Männerdorfer Pleite.“

In seinem Präsidenten-Antritts-Interview hatte Jurist Stäheli frohlockt: „Wir haben eine fantastische Kapitalisierung. Bei uns ist das Geld absolut sicher.“
„Wir haben keine Risiken à la Greensill oder Archegos in den Büchern und halten uns vom Investmentbanking fern, bei dem andere Banken regelmässig Millionen ‚verlochen‘.“
Verlocht hat er es in einem unnötigen Neubau, in absurden Entschädigungen insbesondere für seinen CEO und in Wertberichtigungen.

Der Personalaufwand ging allein 2024 von unter 2,1 auf über 2,4 Millionen Franken hoch: Plus 12 Prozent. In einem Jahr, in dem der Gewinn um 9 Prozent fiel.
Hätte die Kleinbank 2024 nicht über eine halbe Million Franken Rückstellungen und Wertberichtigungen aufgelöst, so wäre der Nettoprofit für die Aktionäre noch niederiger ausgefallen.
Im ersten Halbjahr 2025 tauchte die Regiobank Männedorf dann endgültig. Das überlebenswichtige Zinsergebnis, das schon 2024 deutlich zurückgegangen war, krachte von 2,4 auf 1,6 Millionen zusammen.
Minus ein Drittel.

Im Handel kams zum Meltdown, das leichte Plus in der Vermögensverwaltung konnte den Taucher bei den Erträgen nicht vermeiden.
Die Löhne und Boni stiegen munter weiter, von 1’144’000 auf 1’213’000 Franken. Als herrschte Friede-Freude-Eierkuchen. Unter dem Strich blieb ein Minigewinn von 20’000 Fränkli, abgestürzt von 492’000 in der Vorjahresperiode.
Wie schon im ganzen 2024 verbuchte die Regiobank Männedorf ein kräftiges Plus unter „anderer ordentlicher Ertrag“. Ohne dieses hätten Mitte 2025 tiefrote Zahlen resultiert.
Die Position definiert die Bank so:
„Bei Finanzanlagen, die zum Niederstwertprinzip bewertet werden, wird eine Zuschreibung bis höchstens zu den historischen Anschaffungskosten verbucht, sofern der unter den Anschaffungswert gefallene Fair Value in der Folge wieder steigt.“
Will heissen: Man jonglierte mit Bewertungen, um das Resultat zu polieren. Mit „Fair Value“ hatte schon die CS getrickst, eine Bank, die Präsident Stäheli als abschreckendes Beispiel nannte.
Jetzt hat der Star-Anwalt mit seinem Männedorf-Bänkli einen Crash im Mini-CS-Stil hingelegt. Ein Kunststück sondergleichen, fast wie am Paradeplatz.
Von der Überschätzung übermannt. Kannalls mit grosser Klappe und alle gehen vor dem auf die Knien!
Die Zeit dieser kleinen Regiobanken ist vorbei. Banken wie Swissquote
oder Saxo werden die Zukunft bestimmen. Und Anwälte waren noch nie
gute Banker, wie uns dieser Stäheli aus Männedorf zeigt.
Und wieder eine Schweizerbank die an die Wand gefahren wird. Dieser Stähli konnte das Geld verlochen wie es ihm passte und niemand stoppte ihn. Ist diese Regio Bank Männedorf jetzt bankrott? Und was macht die Finma???
und Juristen waren noch nie gute Staatsmänner und dennoch ist unser Parlament voll davon.
Swissquote prädestiniert for the next big thing.
Retail banking dürfte neu erfunden werden. Ein prunkvolles, teures Filialnetz ersetzt, durch eine kundenfreundliche, intuitive Plattform.
Ein seniorenfreundlicher, selbsterklärender und sicherer Zugang, der auch ältere Kundensegmente voll anspricht.
Grosse Klappe hat er. Fachwissen offenbar nicht.
keine einzige Online Banking wird Zukunft haben.
Wir haben Geschichte gelernt und wissen wie mit unserem Geld umzugehen ist.
Aktien – Digital und deren gleichen wie ETF sind hoch Manipulierte konstrukte. Die Zukunft ist Physische Wertbeständige Sachwerte vorallem Gold und Silber wo ich zu jedem Zeitpunkt den Zugriff habe. Alles andere wie BTC und deren gleichen ist eine Scheinwelt, Matrix. Und im übrigen, Landwirtschaft- Boden mit einem kleinen Haus in Ruhe und Stille das leben geniessen kann und das hat Zukunft.
Dies ist aber eine wirklich spezielle Kleinstbank. Kommen Sie mal nach Männedorf. Es wäre jammerschade, wenn diese Einzigartigkeit nach 123 Jahren, wegen einem einzigen unfähigen Juristen verschwinden müsste.
Auch eine Bank Leerau ist ein Auslaufmodell. Auch wenn genossenschaftlich organisiert mit Hauptsitz in Kirchleerau AG
Stellenwert der Novus-Gruppe?
Die Novus-Gruppe ist keine juristische Holdinggesellschaft oder Muttergesellschaft, die Banken kontrolliert oder besitzt.
Vielmehr handelt es sich um eine lockere Zusammenarbeit mehrerer selbstständiger Regionalbanken, darunter Bank Leerau, Bank Zimmerberg, Hypo Vorarlberg (Schweiz). Die RBM gehört übrigens nicht dazu.
Wichtig zu wissen: Die Regiobank Männedorf ist mit Wirkung ab dem 1. 1. 2023 Miteigentümerin der Entris Holding AG geworden.
@Beth Sager
Richtig. Die RBM gehört nicht zur Novus-Gruppe, sondern zur Entris Holding.
Die Entris Holding AG ist ein strategisches Zentrum von Dienstleistungen und Beteiligungen im Schweizer Banken- und Finanzdienstleistungsmarkt, das insbesondere kleinere und mittlere Banken unterstützt und über seine Tochtergesellschaft die operativen Leistungen erbringt. Diese Entris Holding wird von 35 Schweizer Regionalbanken und Sparkassen als Aktionäre bzw. Beteiligte getragen. Dazu gehören etwa die Valiant Bank, Regiobank Männedorf, Lienhardt & Partner Privatbank Zürich und Zürcher Landbank AG.
Interessanterweise gehört die Acrevis Bank mit seinen 8 Geschäftsstellen nicht zur Entris Holding.
Wird diese Acrevis (mit Kauf der RBM) nun doch noch zur Entris Holding stossen?
Das Bänkli hat Fixkosten wie eine Bank. Da muss man kein Genie sein um zu merken, dass dies nicht aufgehen kann.
Die Lohnsumme des Gesamtbänklis ist abstrakt. Wenn man bedenkt, dass das Fussfolk (Schalter Angestellte, Assistentin) einen normalen Lohn haben, langen die Oben schamlos zu.
Ein Selbstbedienungsladen.
Provinzbänkli sind so überflüssig wie Winterkleider in Thailand.
Was für ein Dummschnurri! Renten streichen und gut ists!
Das mag ja in der Gogo Bar der Fall sein. Wenn es im Winter in Pattaya am Morgen unter 20 Grad hat, dann kleiden sich die Thais als würden sie auf eine Polarexpedition gehen. Solltest du doch wissen, du lebst ja angeblich dort.
Naaw mai?
Zieh den Namen meines Vaters nicht in den Dreck. Danke.
Typisch Junior. Blabla ohne vielfältige Lebenserfahrung …
Männedorf boomt seit Jahren. Überall wird gebaut, die Preise steigen, es ziehen neue Leute mit Geld zu.
Es ist schon eine ganz besondere Leistung, eine Bank in diesem Markt an die Wand zu fahren.
Wetten, dass die Acrevis (sobald sie die Löhne auf ein Marktniveau zurückgeführt hat) hier sehr erfolgreich sein wird?
Die Aktionäre, die jetzt billig an die Acrevis verkaufen müssen, sollten Klagen gegen Stäheli und Co. zumindest prüfen.
Einzig der CEO und VRP müssen weg …
Leider kein Einzelfall. Schweiz wirtschaftet sich in Grund und Boden. Nicht der Fähigkeitsausweis entscheidet, sondern Partikularinteressen, die mit anderen so weit notwendig, geteilt ohne jegliche Performance Indikatoren. Das Problem: Man kommt damit durch, nimmt Profit mit, das sehen auch andere, das dies funktioniert, folgen nach. Aber irgendwann verkraftet es das System nicht mehr, und es bricht ein, ein weiterer grosser Aufschrei, dann ist es aber sowieso zu spät, da Konsequenzen gar nicht mehr möglich sind. Unnötig, aber eine Abwärtsspirale.
Unter Stäheli erklimmten die Löhne und Boni ein gigantisches Ausmass. Für ihr Dutzend Mitarbeiter gabs im Schnitt 200’000 Franken im Jahr.
11 Mitarbeitende gemäss Homepage.
249 Mio Kundengelder???? Da fehlt mindestens eine Null damit die Bank Sinn macht.
Ich empfhehle die lächerlichen Videos der RBM auf Youtube 🙂
Das sind die Zahlen vom 31.12.2024. Bei diesem Medienecho gehen die Kundengelder schnell auf Null.
Die Aktionäre dieser Institution sind besondere. Es ist zu hoffen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen und einen Weg ohne diesen VRP und CEO finden.
Wenn die acrevis schon ein Migrationsprojekt macht, dann kann sie die Bank Zimmerberg auch gleich integrieren.
Dort herrscht auch Selbstverwirklichung und die Zahlen sind ebenfalls bescheiden.
Urs Rohner Ex- CS und Wirtschafts Jurist lässt grüssen!
@Munk
Frau Lagard nicht vergessen.
Interessant wird das Regiobank Männedorf „Bewertungsgutachten“. Der Buchwert je Aktie macht stutzig, lag per Geschäftsjahr 2024 bei Fr. 8’767.71 und per Geschäftsjahr 2023 bei Fr. 8’688.13.
Der Bank acrevis Aktien-Kurs liegt um Fr. 1’520, kostet nach dem Aktien-Splitt 1 : 5 um Fr. 304. Alt-Aktionäre der Regiobank Männedorf erhalten 17 Aktien-Titel der Bank acrevis, was um Fr. 5’170 ergibt, plus Fr. 200 an Barmittel als «Abgeltungswert».
So bestünde eine „ungeklärte Differenz“ zum Buchwert pro Aktie der Regiobank Männedorf von über Fr. 3’500 je Aktien-Titel. Was läuft hier Sonderbares?
Wenn man nicht bis 5 nach 12 gewartet hätte, wäre der Preis besser gewesen.
Aber vielleicht legen Häberling und Dr. Stäheli noch persönlich etwas oben drauf? Genug verdient haben sie ja in den letzten Jahren.
Haben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Regiobank – im Geschäftsjahr 2025 – über CHF 3’000 an Buchwert je Aktie „versenkt“?
Oder wurde der Buchwert je Aktie in den vergangenen Jahren „aufgebläht“?
Das wäre dann ein Fall für die FINMA!!
Die Frage stellt sich so gar nicht, denn der Börsenwert der Aktie lag nur noch bei weniger als 4000 CHF. So gesehen werden die Aktionäre noch belohnt.
Wer in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Verantwortung trägt, sollte wissen, was JuristInnen
A) Kennen (Wissen) und Können
1.Komplexe Sachverhalte in ein Schema giessen, das den Gesetzen FORMAL entspricht.
2.Schemen (zB Verträge auch vor Gericht PROZESSUAL durchzusetzen.
B) Was sie nicht! Kennen und Können sind die technischen, psychologischen, finanziellen Elemente und deren Funktionsweise (Struktur und Abläufe).
C) Je nach Situation ist in der Realität A oder B wichtiger.
D) Es ist Aufgabe des VR, bei der Mandatszuteilung, hier genau hinzuschauen.
Sonst drohen solche Überraschungen.
1. Fusion ablehnen
2. Immobilien verkaufen, notfalls einmieten
3. Unternehmerischen CEO einsetzen
Wie konnte so etwas für so viele Jahre unter dem Radar bleiben?
Im Bauernstaat Schweiz haben wir zu viele minderqualifizierte Blunschi‘s, Stäheli‚s und viele weitere mehr, die mit dem VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN überaus locker umgehen.
Millionen und gar Milliarden verprasst für egozentrische, grössenwahnsinnige Projekte, zum Schaden der Allgemeinheit.
Um mit dem VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN bezüglich der Aufgabe „Wie führe ich eine Bank“ richtig umgehen zu können, müsste man eine Mikroahnung davon haben, um was es bei dieser Aufgabe geht.
Völlig andere Situation und kein Zusammenhang mit dem Artikel. Hier einfach eine Leseempfehlung für Einsame am Valentinswochenende:
The Best Way to Rob a Bank Is to Own One: How Corporate Executives and Politicians Looted the S&L Industry
Im Regiobank Männedorf Geschäftsbericht 2024 in Seite 14 steht: „Dank Verkauf von 2 Liegenschaften und Verwendung bilanzieller Rückstellungen als ausserordentlicher Ertrag sowie …. verbleibt der Generalversammlung 2025, mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres ein zu verteilender Erfolg von CHF 870’429.“
Im Geschäftsbericht 2024 in Seite 46 werden „CHF 503’000 Rückstellungs-Auflösungen zu Gunsten der Erfolgsrechnung festgehalten. Dazu kommt noch der Gegenwert der 2 verkauften Liegenschaften.“
Demnach im Jahr 2024 einen „grossen Verlust“!! – keinen Erfolg.
Jetzt gibt es einen Banken run.
Ein solche Bank hätte ich locker geführt, aber nur wenn ich dort aufgewachsen wäre und über ein persönliches Netzwerk verfügt hätte. Wenn aber die Bank zum Selbstbedienungsladen der Führung wird, dann kracht es früher oder später, wenn man das Banking nicht versteht. Nicht jeder Jurist kann die Stellschrauben drehen, die dafür nötig wären. Raiffeisenbanken, die vielfach basieren auf Dorfgenossenschaften, zeigen es ja auch, dass es funktioniert. Sind zwar nicht nimmer perfekt, müssen sie aber auch nicht, wenn sie das Hypothekargeschäft verstehen, sind schon 80 % gemacht. Persönlicher Service!!
juristen werden nach arbeitszeit entlöhnt und nicht nach leistung, vielleicht eignen sie sich deshalb nicht als unternehmer oder ceo. cs-rohner ist übrigens auch jurist.
Stäheli, ein Jurist mit Doktortitel.
Welcher JUR-IST hat je gearbeitet?
JUR-IST-EN sind massiv überschätzt!
Anwälte sind Bedenkenträger, keine Unternehmer. Sie sollten nie an der Spitze eines Unternehmens stehen. Ihr vordringlichstes Ziel besteht immer darin, die Verantwortung auf andere abzuschieben. Das ist der Unterschied zwischen Urs Rohner und Oswald Grübel.
Das war leider absehbar. Liegt aber zu 100 Prozent nicht am Standort … die Nachfolger werden’s aufzeigen.
Im Geschäftsbericht 2024 in Seite 14 steht: „Dank Verkauf von 2 Liegenschaften und Verwendung bilanzieller Rückstellungen als ausserordentlicher Ertrag sowie …. verbleibt der Generalversammlung 2025, mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres ein zu verteilender Erfolg von CHF 870’429.“
In Seite 46 festgehalten: „CHF 503’000 Rückstellungs-Auflösungen zu Gunsten der Erfolgsrechnung 2024.“ Dazu kommt noch der Gegenwert der 2 verkauften Liegenschaften.
Aha, im Jahr 2024 einen „grossen Verlust“!! – keinen Erfolg.
Wurden im Geschäftsjahr 2025 – über CHF 3’000 an Buchwert je Aktie „versenkt“?
Juristen sind nicht bekannt dafür, ein Geschäft oder einen Prozess „nach vorne“ zu bringen, sie sind darauf getrimmt zuzuschauen, ob was gut läuft und dann im Interesse eines *Geschädigten* alles zu stoppen.
In eine GL/VR/BR gehören neben eines Juristen immer einen ITler und zwei fronterfahrene Banker (und am besten, sie spielen kein Golf und fahren keinen AMG/Porsche oä…) es kommt immer nicht gut.
Was machen jetzt die Land bekannten Verschwörung-Theoretiker, für welche die RBM der letzte Hafen war?
Asking for a friend! 😅
Das sind die Fürsten der Finsternis, die Regional- und Kantonalbanken in den Boden ‚managen‘.
Klar. Jahrzehntelang ist *niemandem* etwas aufgefallen. Nicht den Revisoren, nicht der Buchhaltung, nicht den Geschäftspartnern, nicht an den heiter-bedeutungsvollen Generalversammlungen, nicht in all den Pflicht- und Kürberichten, nicht den Aufsichtsbehörden, nicht den Verbänden, nicht den «Best Practices»-Aposteln und selbstverständlich auch keinem der zahllosen Berater.
Und heute? Heute sind wieder alle fassungslos überrascht. Wie konnte das nur passieren? 🤷♂️
„Klein und fein, so soll er sein, mein kleiner, hübscher Schein & Sein“ (CH/ca. im Mittelalter – gueltig bis dato)
FYI.
Winkelried hätte ev. besser mal kurz Raclette für alle gemacht, damals in Sempach!
Das hätte unseren, soliden Kaesemarkt CH super smart auf die Habsburger ausgeweitet. Mit einer fullminanten, historischen (!) Sempacher Raclette Party ! Nein, was tut der gute Kerl: Vollgas reinhauen & mit streiten ! Chance damals verpasst!
Sun&Zoo @ Raclette Strategie !!!
ja, die akademiker
wissen alle von allem was und nichts richtig.
wenn die handwerker so arbeiten würden,
dann gute nacht.
@Buezer (… all other & big Family/s
@work)
Absolut praezise ausgemessen, = Volltreffer = den Super Bowl CH Staats Bonus verdient !!!
Ein Arena&Clubs Swiss-Quiss Frage:
Gibt’s denn Handwerker noch,
– hier ? KMUs etc ? Sehe momentan nur überall Karnevall & Skiunfall (und weitere Faelle). Fall-Beispiele
und Eigentors en masse, auch ausserhalb der FC Pyro-Hochburgen, schön lange & schwer mit PolizeiHandwerkern beschuetzt & Verkehrschaos koordiniert. Bingo! Schiefe Mauer/Ebene. Klarer Fall auch ohne Messlot.
Warten wir’s mal ab, auf Alle Faelle.
Motto: Free Handwerk & Werk !
Vor einem Jahr hätte man die Bank (wie damals Küsnacht) zu einem super Preis verkaufen können. Vermutlich hätte man 50% mehr lösen können.
Aber NEIN. Der Herr VRP hat natürlich nur an sein Honorar gedacht und weiter gemacht.
Was ist ein guter Ruf in der Wohngemeinde für einen Anwalt wert? Jetzt weiss man es: Ein paar Zehntausend Franken.
Ich mag ihm von Herzen die Negativschlagzeile gönnen!