Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist bei allen Sicherheitsbehörden im Land Panik ausgebrochen.
Sofortige Kontrollen bei heiklen Infrastrukturen, die lange ausgeblieben waren, sind im Gange.
In Schwyz hat das Folgen. Das Alpamare ist teils geschlossen. Die beliebten Rutschen sind bis auf weiteres zu.
Laut einem Insider gab es schon vor Jahren Hinweise auf Risiken im Alpamare, doch damals hätten die Behörden nichts unternommen.
Nun könnten sie auf verrostete Armierungen bei den Rutschbahnen gestossen sein, so die Quelle.
Es seien „Betonabplatzungen an der Decke festgestellt“ worden, führt der Insider aus. „Diese Abplatzungen lassen den Schluss zu, dass die Armierung korrodiert ist.“
In Uster war vor Jahrzehnten die Decke wegen Rosts heruntergefallen, im Hallenbad verstarben viele Menschen.
Die Betreiber des Alpamare und die Zuständigen in den Gemeinden schweigen zu den Hintergründen.
„Sollte die Armierung korrodiert sein, dürfte das Alpamare sehr lange geschlossen bleiben“, ist der Insider überzeugt.
Nach Erscheinen der Story meldete sich die Alpamare-Betreibergesellschaft.
„Es waren etwa 100 Gramm Material, welches die Betondecke verlassen hat. Dabei handelt es sich um eine so genannte Abplatzung von Oberflächenschichten.“
„Dies kann zum Beispiel wegen Feuchtigkeit oder Korrosion am Beton oder Mauerwerk passieren. Solche Abplatzungen fanden in der Vergangenheit öfters statt.“
„Die betreffenden Stellen wurden repariert und/oder wurde die Bewehrung mit Korrosionsschutz behandelt.“
„Die von Bad Seedamm AG beauftragen Ingenieure nahmen jetzt eine materialtechnologische Untersuchung vor Ort vor. Die festgestellte Reduktion des Bewehrungsquerschnitts fällt mit weniger als ein Prozent sehr gering aus.“
„Die Tragfähigkeit der Decke ist also nicht in Frage gestellt und bestand zu keiner Zeit eine Einsturzgefahr. Das aktuellste Ingenieur-Gutachten für eine Wiedereröffnung wurde von den Ingenieuren der Gemeinde akzeptiert und durchläuft das übliche Prozedere.“
„Die Schliessung der Rutschbahnen war eine vorsorgliche Massnahme“, so die Geschäftsleitung der Alpamare Bad Seedamm AG. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko.“
Das Alpamare ist schon lange in die Jahre gekommen. Nicht mehr zeitgemäß. In den letzten 30 Jahren kaum noch weiter entwickelt.
Ich empfehle das Rulantica in Rust, Deutschland.
Die Bahnen sind nicht ganz in der Länge vergleichbar. Nervenkitzel gibt es lediglich bei einer. Die Halle empfinde ich als zu laut. Für Kinder dürfte es egal sein. Für die ist da ziemlich alles perfekt ausgelegt und auch super. Kommt ein wenig auf die Zielgruppe an.
Vor vielen Jahren billig an einen spanischen Investor verscherbelt. Seit dem kein Unterhalt. Nur maximal abkassieren. Die Mängelliste dürfte bei einer seriösen Inspektion weit über rostiges Eisen hinausgehen.
Das dieser Betrieb überhaupt laufen durfte ist mehr als fraglich. Und ich rede nicht über die fehlende Hygiene im ganzen Bad.
Ich kenne den Zustand vor 8 Jahren. Grauenhaft. Möchte mir nicht vorstellen wie es heute ist. Dann lieber die Badewanne zu hause, da schwimmt man wenigstens im eigenen Dreck.
Kanton Schwyz halt. Wallis lässt grüssen.
Im Alpamare sind seit Jahren keine Investitionen mehr getätigt worden. Offene Bodenplatten mit Zehverletzungsrisiko, Unsaubere Übergänge bei den Rutschenelementen die Kratzer am Rücken verursachen, morsche Balken beim Wellenbad an der Deckenseite etc.
Mich verwunderte es eigentlich dass die Leute immer noch so massenhaft Schlange gestanden sind für dieses Schmuddelbad. Sogar unseren Kindern gefällts nicht mehr wirklich und die lieben Wasserparks.
das sind alles kleine Schweinchen.
“ im Hallenbad verstarben viele Menschen“. Warum nicht genau?
Zwölf Menschen kamen ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
Der Luki schreibt so viele Storys dass er keine Zeit mehr hat um genau zu recherchieren.
Die ausführliche Recherche hätte ihn ja auch ganze 5 Sekunden gekostet. Aber wer soll den 12 Menschen auch Respekt zollen?
Der Eintritt in’s Alpamare ist nicht gerade günstig! Über die Jahrzehnte war es also möglich, grosse Reserven für Renovation(en) anzulegen. Diese gilt es nun aufzulösen – und damit den Neustart vom Alpamare zu finanzieren.
Denn schon als ich ein Kind war, war Alpamare nicht mehr neu und man sah überall Rost. Will mir gar nicht vorstellen, wie es heute aussieht. Aber eben – die finanziellen Mittel müssten ja da sein.
Oder … wurden all die fetten Gewinne vielleicht abgezweigt?
Wie immer Manager garnieren Boni. Gewinne privatisieren, Verluste verallgemeinern. Am Schluss Konkurs und Gemeinde/Steuerzahler blecht dann.
Was viele Unterschätzen: Wasser, Salz, Dampf und eingesetzte Chemikalien für solche Anlagen sind äusserst korrosiv.
Dann kommt die exzessive Nutzung, Jahr für Jahr.
Wenige Materialien können über längere Zeit da mithalten und diese sind nicht günstig.
Irgendwann ist die Zeit zum Flicken vorbei, ein kompletter Neubau ist nötig.
Das ist jetzt wohl hier der Fall, nur sind sich die Betreiber noch nicht sicher wie Sie das kommunizieren wollen und ob die Besitzer bereit sind, sehr viel Geld reinzustecken.
Wasser, Dampf? In einem Schwimmbad? Unglaublich, damit konnte niemand rechnen.
Neubau? Das kostet Geld.
Schimmel und Rost hingegen sind kostenlos, und solange die Monkeys das mit machen und eintritt zahlen…
Das sehe ich auch so. Höchste Zeit für was Neues.
Ich erklärs Euch, da ich für die gearbeitet habe.
Der grosse qualitative Abstieg des Alpamares hat begonnen, als die Spanier das Bad gekauft haben. Junge spanische Manager die alles Geld aus dem Bad ziehen, was nur möglichist und nichts investieren. Die letzten 3 Jahre gab es mehrfach Fäkalienvorfälle im Bad, die man vertuschen wollte aber die Medien haben doch berichtet.
Das Bad ist in schlimmem Zustand aber das sieht man nur, wenn man genauer hinschaut, weil viel übermalt wird.
Nicht das lokale Management ist Schuld. Alleine die Spanier sind das Problem aber interessiert die wenig.
Auch in Spanien selbst ist alles nur billige Fassade. Die Besucher dort werden notorisch ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, währenddessen die Infrastruktur lebensgefährlich vernachlässig wird
Das alpamare sah 2018 als ich das letzte mal da war genau so aus wie 1994 und 2000 übertreuerte snacks und eintritt
Diese Schliessung wird dem Alpamara täglich zwischen 40-60’000 CHF Umsatz kosten und auf einen Konkurs hinaus laufen.
@Apropos: ist in der Schweiz seit längerem nicht anders, besonders im Tourismus und in der Gastronomie. Wer hat’s den Spaniern aus Gier verkauft? Eben, die Schwiiizerli…
Was fällt hier eigentlich nicht runter, auseinander oder verbrennt in den eigenen 4 Wänden!
Paralleles Schnell-Abschmelzen der gesamten Justiz, Aufsichten & Kontrollen, verblendete Parlamentarier Topics, Realität 2026 ca 26 x 6 Parteien, je anders definiert……
Fast könnte man den Eindruck erhalten, als würde man in der Schweiz nicht mehr in Unterhalt investieren, einfach alles vergammeln lassen und einfach nur abkassieren, bis alles zusammenbricht. Kurz, Crans Montana ist überall.
Aber das wäre natürlich ein falscher Eindruck, wir haben ja Gesetze und Kontrollen!
Besonders gut sieht man das in Davos. Veraltete und überteuerte Hotels, geschlossene Ladenlokale und schmuddelige Häuser. Die aktuellen Besitzer kassieren maximal ab und vernachlässigen die Tourismus Infrastruktur. Nach mir die Sintflut.
Fahren Sie mal ins Toggenburg oder nach Wengen oder oder…Viele Unterkünfte sind zum vergessen.
Dies ist eine gute Zusammenfassung des Zustandes in unerem Land auf vielen Gebieten, auch beim Staat, Preise und Umstaende fuer die Kunden rauf, Service und Qualitaet runter. Gemeinsam ist fast allen: den Anschein wahren, als sei noch alles in Butter und nicht auf einem absteigenden Ast.
Auch die Schweiz verkonsumiert Ihre Substanz in der Wohlstandsbubble, während wir die Gutmenschen raushängen lassen verlottert unsere Infrastruktur und die Bürger können kaum
Mehr die Gesundheitskosten stemmen, dafür
Muss der Bund jetzt ans Vosorgekässeli der Bürger ran, es ist ja wichtig das wir den Schein erhalten können, und das Deza weiterhin mit Mrd subeventionieren oder ein paar Millionen ausgeben um Donaldos Vassallen zu sein und für Ihn mit dem Iran zu verhandeln.
Es ist zu hoffen dass jetzt endlich tatkräftig eingeschritten wird und nicht das nächste vermeidbare Inferno auf uns niederprasselt !!
Gut so. Was unsicher, nicht mehr gewartet wird, aber teuer im Eintritt, gehört geschlossen. Die Zeiten des Alpamares sind längst vorbei.
Das Alpamare ist bei mir schon längst zweite Wahl. Badeparadies im Schwarzwald oder Rulantica bei Europapark sind die Benchmark. In der Nordostschweiz vlt. noch der Säntispark.
Diese doofen Wasserparks sind ohnehin nur für Bekloppte. Und unhygienisch.
Die Bedeutung einer oben bleibenden Decke wird überschätzt.
So, und jetzt erhöhen wir die Preise! ¡Amo el dinero!
Dieses Schmuddelbad meide ich schon Jahrzehnte.
Beim Alpamare ist das wertvollste das Grundstück. Dort wird es mittelfristig Gewerbe geben, dafür die die Lage perfekt.
Ein Wasserpark gehört auf das freie Feld, nicht mitten in eine Boomtown wie Pfäffikon / Freienbach.
An welches zukünftiges Gewerbe denken Sie da? So viele Gewerbefläche brauchen wir an 2026 nicht mehr. PS/FYI: Hier bei uns Nähe Greifensee steht schon soooo viel Gewerbefläche-& Räume: halbleer – und s‘ wird immer leerer. Also, welches Gewerbe wollen sie da hinten am See aufbauen?
Das Wertvolle dürfte tatsächlich das Grundstück sein. Aber nicht für Gewerbe, sondern für Wohnraum an Hanglage. Dazu muss aber die Plotik tätig werden und umzonen. Dass dazu Ideen rumgeistern ist in der Region bekannt. Vermutlich muss aber vorher der Boden saniert werden. Die Undichten Becken haben zu Abklagerungen von Chemikalien im Untergrund geführt. Die Bodensanierung dürfte nicht ganz billig sein. Aber für exklusiven Wohnraum durchaus finanzierbar.
Gewerbe? An dieser Hanglage? Waren Sie überhaupt schon mal vor Ort? Wenn schon, dann exklusive Terrassenhäuser zum teuer wohnen mit Seesicht. Und günstigen Steuern.
Da sind noch viele, ganz andere „Rutschbahnen“ ziemlich morsch geworden. In letzter Zeit. Augen gut aufmachen, wo man sich runter rutschen lässt. Manchmal wird sogar nachgeholfen!
Müsste der Text nicht in Spanisch geschrieben sein?
Es la Mierda de eu & de la borse. YUKUZENZELE
Da freue ich mich doch über meinen gepflegten Naturstein-Pool oder den schönen Zürisee anstatt Bazillenbäder wie das Alpamare oder die verseuchten rot-grünen Pfützen in der Stadt Zürich besuchen zu müssen.
Ich habe eine Raiffeisenverbindung geerbt. Unterirdische Betreuung von zweifelhaft qualifizierten Mitarbeitern. Ich beginne nun das Depot zu transferieren (viel zu teuer). Ich verkaufe bei günstiger Gelegenheit und transferiere das Geld. Das Schweizer Finanzsystem ist nicht kundenfreundlich…
Das Bad im Säntispark in St. Gallen (ein Überbleibsel der Migros aus besseren Zeiten) wird zwar auch mittels Billigst-Retouchen optisch ganz nett am Leben gehalten, zeigt jedoch unübersehbar Alterungserscheinungen. Es würde mich nicht überraschen, wenn dort bald einmal der Stecker gezogen wird. Der Migros-Laden im Säntispark glänzt praktisch während der ganzen Woche durch gähnende Leere. Migros zieht halt einfach nicht mehr… Kein Wunder, die diversen Aldi und Lidl in der Nachbarschaft haben einen Grossteil der Kundschaft längst abgesogen.
„Laut einem Insider gab es schon vor Jahren Hinweise auf Risiken im Alpamare, doch damals hätten die Behörden nichts unternommen.“ Nicht die Behörden sind in der Pflicht: Der Betreiber / Besitzer ist für seine Baute vollumfänglich verantwortlich. Die Behörden könnnen Auflagen bestimmen, allenfalls Massnahmen für den weiterführenden Betrieb festlegen. Die Journaille sollte sich da mal punktgenau ausdrücken.
Es liegt aber sehr wohl an den Behörden wenn Gefahr in Verzug ist und man Kenntnis davon hat einzuschreiten und Auflagen zu sprechen.
Hallenbäder sind kaum rentabel.Allein der Energieverbrauch
selbst mit Alternativen wie Holzschnitzel etc.ist ein
gewaltiger Kostenfaktor. Vom technischen und hygienischen
Unterhalt ganz zu schweigen. Wenn private Investoren einen
Gewinn herausholen wollen, geht das nur auf Kosten der
Qualität und Betriebssicherheit.
Das stimmt so alles, es sei darauf hingewiesen, dass die Ursachen für teure Energie eine geschickte Finanzpolitik der Profiteure ist.
Oil und Gas kommen gratis aus dem Boden und CO² hat es zu wenig in der Luft.
⛲️🤽♂️🏊🏊♀️🧘🏽♂️🤿⛳️Zur Info: In Zollikon wird gerade die alte, grosse In-& Outdoor Wald & Sprudel Spa Badelandschaft auch schön, teuer & neu saniert & renoviert. Da wird noch kräftig investiert, in den Badespass & die sonnige Freizeit des dortigen Steuerzahlers. Man nehme sich ein zahlungskräftiges Beispiel an der goldenen Goldküste !
Die Konkurrenz ist stärker geworden durch die Entstehung neuer, innovativer Wasserparks (Rulantica, Therme Erding, Dubai, aber auch kleinere wie Bernaqua, Aquabasilea und Splash & Spa Tamaro). Die ehemalige treue Alpamare-Kundschaft hat heute deutlich mehr Alternativen. Das Alpamare ist in den 80er-Jahren stehen geblieben. Die Umwandlung in einen „Ghost-Erlebnispark“, wie es viele davon gibt, ist nur noch eine Frage der Zeit.
Ich war im Rulantica, Bernaqua, Splash & Spa.
Keines kommt an das alte Alpamare ran (da ist zu vieles defekt). Rulantica habe ich oben kommentiert. Im Bernaqua war ich bisweilen 2x. Mittlerweile sind alle Pools in etwa dasselbe. Auch das Herausstellungsmerkmal Solaqua entsprach nicht mehr meinem Besuch vor 6 Jahren, laut und eher schmutzig. Restaurant lag am Boden allerlei Essensreste (welche dann wieder im Pool landen). Eigentlich konnte mich für den Preis nichts mehr überzeugen (2h 36 Fr). Splash & Spa finde ich in Ordnung (im Prinzip nur 2 Pools), mit nur 6 kurzen Rutschen nicht dasselbe.
Mir gefällt es in dieser (spanischen) Rosthöhle.
Wasserparks brauchts überhaupt nicht, die Leute sollen sich zu Hause
waschen.
Schaut euch mal die Berichte auf Google oder TripAdvisor an. Das ist ja teilweise wahnsinnig wie so etwas eigentlich erlaubt sein kann. Wer geht eigentlich noch freiwillig dahin? Billig ist das Ganze ja auch nicht.
Ins Alpamare gehe ich schon Jahrzehnte nicht mehr. Da ist sogar mir als Mann das Risiko zu hoch, im Wasser ungewollt schwanger zu werden.
Das einzig interessante an diesem baufälligen voralpinen Mikrobentempel sind die hohen Preise.
50:50 Wasser/Desinfektion
dann ist die Hygiene +/- in sonniger Alpen&Mare Balance – make it simple,
Die Schweiz lernt nicht und vergisst schnell, lacht aber über das Ausland. Arroganz und Dummheit regieren.
…und hat auch mehrere Konstruktionsfehler. Ausser Rost Schrott und unbezahlbaren Schuldenbergen wird es uns nichts hinterlassen.
Die Menschen samt korrupten idiotischen Regierenden werden, wie immer, erst erwachen, wenn schon alles zusammengebrochen ist.
UBS 2008, Berner Kontonalbank, Spar&Leihkasse Thun, CS 2023 sind beste Beispiele dafür, dass alles bis zum letzen Moment vertuscht wird. Das Schicksal der Menschen interessiert die Regierenden nicht.
Grosse & kleine Bäder, alte Villen & viele der schönen Heimatschutz Immos, kommen halt auch alle ongoing ins Alter. Wie alles Andere auch (Natur) Die laufende Zeit macht da Null Unterschied. Egal wer was, wie, wann bewertet hat und in seine schönen, eigenen Bücher geschrieben hat. Der grosse Abschreiber holt dich plötzlich einfach ein (s BLKB, Spital Wetzikon, KiSpi, etc. etc) Etwas vorsichtiger und zeitgemässer denken & kalkulieren, IMMER mit best & other Szenarien !
Wer sich mit Spass krank machen & melden will: einfach mal einen Sprung ins lauwarme Wässerchen, dann noch schnell die lange Rutsche runter und finito ist mit froh und munter.
Ich habe noch einen Gutschein dort.
wen kratzts?
Fragt sich nur wie viele Einrichtungen noch so existieren die nicht den Regularien für einen Notfall entsprechen. gut ist das Vorgehen trotzdem, denn solche Schwachstellen müssen nach der Brandkatastrophe konsequent aufgedeckt werden.
EU Standards wo man hinschaut, oder eben wegschaut
Dasselbe droht der Schweiz mit den Bilateralen 3 Abkommen mit der EU.
Verstehe ohnehin nicht, wie man freiwillig in diese Drecksplörre eintauchen kann.
Nun erwachen alle Sesselfurzer Behörden Mitglieder! Mussten im Wallis 41 Menschen sterben, damit 2‘000 überleben! Schande über euch! Jahrelang mit Steuergelder eine ruhige Kugel geschoben und nun hoppla. Hoffentlich gibt es auch in allen Verwaltungen ein richtiges Köpferollen…
Ich bin dort in einer Rutsche abgehoben und mit dem Ellbogen extrem hart aufgeschlagen, so dass ich verbunden werden musste.
Die Bademeisterin: Die Rutsche ist zu gefährlich, da gehe ich nicht drauf!
„Die Verantwortlichen schweigen“ (?) – das selbe System wie Crans Montana- man schweigt so lange, bis man zum Reden gezwungen wird. Anstatt für Transparenz zu sorgen, die Mängel offenzulegen. Das Bad an sich ist eine Schande für die Schweiz ein richtig dreckiger Schandfleck, der längst hätte abgerissen werden müssen. Leider gibt es in Pfäffikon Schwyz noch einen weiteren Schandfleck neben dem Alpamare der noch gefährlicher ist, der schlimmer ist als Crans Montana: das Lokal „La Cucaracha“ – eine ganz schlimme primitive Raucher- und Alkoholikerbar, null Branschutz, da ist alles aus Plastik..
Musst ja nicht reingehen, wenn’s dich stört.
„In Uster war vor Jahrzehnten die Decke wegen Rosts heruntergefallen, im Hallenbad verstarben viele Menschen.“
Und das von einem selbsternannten Investigativ-Journi. Es war am 9. Mai 1985 und es starben 12 Menschen. Das findet man in 2 Sekunden auf Google raus.
Nur noch schlimm was du Tag für Tag rauslässt, Lukas
Die Verdammen Schweizer wollen einfach nicht in Kotze und Scheisse swimmen, Unverständlich.
Goldpreis für Blei bezahlen – das geht nur in der Schweiz.
Wenigstens sind die Behörden mal aufgewacht und sich bequemt einen kleinen teil ihrer arbeit zu machen, bevor noch mehr Kinder sterben.
Quasi von Staatshand.
Wenigstens funktioniert der Rechtsstaat in der Schweiz aber noch und alle verantwortlichen für Crans-Montana sind in Untersuchungshaft 🤣
Da bin ich froh, dass ich das letzte mal Ende der 1980er im Alpamare war. Tönt ja ganz übel.
Ob ein zweites Uster passiert? Sicher nicht, ist ja nicht im Wallis!!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Aspro_Parks
Alpamare in der Ukraine. Genau
Vor genau 5 Monaten wurde im Winterskiort Bukoval ein Wasserfunpark mit Hilfe des Alpamares eröffnet.
Alles im Netz leicht zu finden. IN DER UKRAINE?????!!!!
Wo liegt der Ursprung des Alpamare? Der Eishockeyclub SC Rapperswil-Jona verbrachte vor ¨über 50 Jahren seine Trainingslager meist in Bayern (Füssen, Kaufbeuren, Bad Tölz).
Und in Bad Tölz gab es damals … das Alpamare. Mitgereiste SponsorInnen des SCRJ nahmen die damals geniale Idee auf. Dies war der Ursprung des Alpamare in Pfäffikon.
Was aber ist zwischenzeitlich mit dem Alpamare in Bad Tölz passiert?
Google:
Das Alpamare in Bad Tölz, ehemals ein bekanntes Erlebnisbad mit Deutschlands erstem Brandungswellenbad (eröffnet 1970), wurde am 30. August 2015 endgültig geschlossen.