Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist bei allen Sicherheitsbehörden im Land Panik ausgebrochen.
Sofortige Kontrollen bei heiklen Infrastrukturen, die lange ausgeblieben waren, sind im Gange.
In Schwyz hat das Folgen. Das Alpamare ist teils geschlossen. Die beliebten Rutschen sind bis auf weiteres zu.
Laut einem Insider gab es schon vor Jahren Hinweise auf Risiken im Alpamare, doch damals hätten die Behörden nichts unternommen.
Nun könnten sie auf verrostete Armierungen bei den Rutschbahnen gestossen sein, so die Quelle.
Es seien „Betonabplatzungen an der Decke festgestellt“ worden, führt der Insider aus. „Diese Abplatzungen lassen den Schluss zu, dass die Armierung korrodiert ist.“
In Uster war vor Jahrzehnten die Decke wegen Rosts heruntergefallen, im Hallenbad verstarben viele Menschen.
Die Betreiber des Alpamare und die Zuständigen in den Gemeinden schweigen zu den Hintergründen.
„Sollte die Armierung korrodiert sein, dürfte das Alpamare sehr lange geschlossen bleiben“, ist der Insider überzeugt.
Das Alpamare ist schon lange in die Jahre gekommen. Nicht mehr zeitgemäß. In den letzten 30 Jahren kaum noch weiter entwickelt.
Ich empfehle das Rulantica in Rust, Deutschland.
Vor vielen Jahren billig an einen spanischen Investor verscherbelt. Seit dem kein Unterhalt. Nur maximal abkassieren. Die Mängelliste dürfte bei einer seriösen Inspektion weit über rostiges Eisen hinausgehen.
Das dieser Betrieb überhaupt laufen durfte ist mehr als fraglich. Und ich rede nicht über die fehlende Hygiene im ganzen Bad.
Ich kenne den Zustand vor 8 Jahren. Grauenhaft. Möchte mir nicht vorstellen wie es heute ist. Dann lieber die Badewanne zu hause, da schwimmt man wenigstens im eigenen Dreck.
Im Alpamare sind seit Jahren keine Investitionen mehr getätigt worden. Offene Bodenplatten mit Zehverletzungsrisiko, Unsaubere Übergänge bei den Rutschenelementen die Kratzer am Rücken verursachen, morsche Balken beim Wellenbad an der Deckenseite etc.
Mich verwunderte es eigentlich dass die Leute immer noch so massenhaft Schlange gestanden sind für dieses Schmuddelbad. Sogar unseren Kindern gefällts nicht mehr wirklich und die lieben Wasserparks.
“ im Hallenbad verstarben viele Menschen“. Warum nicht genau?
Zwölf Menschen kamen ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
Der Luki schreibt so viele Storys dass er keine Zeit mehr hat um genau zu recherchieren.
Der Eintritt in’s Alpamare ist nicht gerade günstig! Über die Jahrzehnte war es also möglich, grosse Reserven für Renovation(en) anzulegen. Diese gilt es nun aufzulösen – und damit den Neustart vom Alpamare zu finanzieren.
Denn schon als ich ein Kind war, war Alpamare nicht mehr neu und man sah überall Rost. Will mir gar nicht vorstellen, wie es heute aussieht. Aber eben – die finanziellen Mittel müssten ja da sein.
Oder … wurden all die fetten Gewinne vielleicht abgezweigt?
Was viele Unterschätzen: Wasser, Salz, Dampf und eingesetzte Chemikalien für solche Anlagen sind äusserst korrosiv.
Dann kommt die exzessive Nutzung, Jahr für Jahr.
Wenige Materialien können über längere Zeit da mithalten und diese sind nicht günstig.
Irgendwann ist die Zeit zum Flicken vorbei, ein kompletter Neubau ist nötig.
Das ist jetzt wohl hier der Fall, nur sind sich die Betreiber noch nicht sicher wie Sie das kommunizieren wollen und ob die Besitzer bereit sind, sehr viel Geld reinzustecken.
Ich erklärs Euch, da ich für die gearbeitet habe.
Der grosse qualitative Abstieg des Alpamares hat begonnen, als die Spanier das Bad gekauft haben. Junge spanische Manager die alles Geld aus dem Bad ziehen, was nur möglichist und nichts investieren. Die letzten 3 Jahre gab es mehrfach Fäkalienvorfälle im Bad, die man vertuschen wollte aber die Medien haben doch berichtet.
Das Bad ist in schlimmem Zustand aber das sieht man nur, wenn man genauer hinschaut, weil viel übermalt wird.
Nicht das lokale Management ist Schuld. Alleine die Spanier sind das Problem aber interessiert die wenig.
Auch in Spanien selbst ist alles nur billige Fassade. Die Besucher dort werden notorisch ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, währenddessen die Infrastruktur lebensgefährlich vernachlässig wird
Was fällt hier eigentlich nicht runter, auseinander oder verbrennt in den eigenen 4 Wänden!
Paralleles Schnell-Abschmelzen der gesamten Justiz, Aufsichten & Kontrollen, verblendete Parlamentarier Topics, Realität 2026 ca 26 x 6 Parteien, je anders definiert……
Fast könnte man den Eindruck erhalten, als würde man in der Schweiz nicht mehr in Unterhalt investieren, einfach alles vergammeln lassen und einfach nur abkassieren, bis alles zusammenbricht. Kurz, Crans Montana ist überall.
Aber das wäre natürlich ein falscher Eindruck, wir haben ja Gesetze und Kontrollen!
Besonders gut sieht man das in Davos. Veraltete und überteuerte Hotels, geschlossene Ladenlokale und schmuddelige Häuser. Die aktuellen Besitzer kassieren maximal ab und vernachlässigen die Tourismus Infrastruktur. Nach mir die Sintflut.
Auch die Schweiz verkonsumiert Ihre Substanz in der Wohlstandsbubble, während wir die Gutmenschen raushängen lassen verlottert unsere Infrastruktur und die Bürger können kaum
Mehr die Gesundheitskosten stemmen, dafür
Muss der Bund jetzt ans Vosorgekässeli der Bürger ran, es ist ja wichtig das wir den Schein erhalten können, und das Deza weiterhin mit Mrd subeventionieren oder ein paar Millionen ausgeben um Donaldos Vassallen zu sein und für Ihn mit dem Iran zu verhandeln.
Es ist zu hoffen dass jetzt endlich tatkräftig eingeschritten wird und nicht das nächste vermeidbare Inferno auf uns niederprasselt !!
Gut so. Was unsicher, nicht mehr gewartet wird, aber teuer im Eintritt, gehört geschlossen. Die Zeiten des Alpamares sind längst vorbei.
Das Alpamare ist bei mir schon längst zweite Wahl. Badeparadies im Schwarzwald oder Rulantica bei Europapark sind die Benchmark. In der Nordostschweiz vlt. noch der Säntispark.
Die Bedeutung einer oben bleibenden Decke wird überschätzt.
So, und jetzt erhöhen wir die Preise! ¡Amo el dinero!
Dieses Schmuddelbad meide ich schon Jahrzehnte.
Beim Alpamare ist das wertvollste das Grundstück. Dort wird es mittelfristig Gewerbe geben, dafür die die Lage perfekt.
Ein Wasserpark gehört auf das freie Feld, nicht mitten in eine Boomtown wie Pfäffikon / Freienbach.
An welches zukünftiges Gewerbe denken Sie da? So viele Gewerbefläche brauchen wir an 2026 nicht mehr. PS/FYI: Hier bei uns Nähe Greifensee steht schon soooo viel Gewerbefläche-& Räume: halbleer – und s‘ wird immer leerer. Also, welches Gewerbe wollen sie da hinten am See aufbauen?
Da sind noch viele, ganz andere „Rutschbahnen“ ziemlich morsch geworden. In letzter Zeit. Augen gut aufmachen, wo man sich runter rutschen lässt. Manchmal wird sogar nachgeholfen!
Müsste der Text nicht in Spanisch geschrieben sein?
Da freue ich mich doch über meinen gepflegten Naturstein-Pool oder den schönen Zürisee anstatt Bazillenbäder wie das Alpamare oder die verseuchten rot-grünen Pfützen in der Stadt Zürich besuchen zu müssen.
Ich habe eine Raiffeisenverbindung geerbt. Unterirdische Betreuung von zweifelhaft qualifizierten Mitarbeitern. Ich beginne nun das Depot zu transferieren (viel zu teuer). Ich verkaufe bei günstiger Gelegenheit und transferiere das Geld. Das Schweizer Finanzsystem ist nicht kundenfreundlich…
Das Bad im Säntispark in St. Gallen (ein Überbleibsel der Migros aus besseren Zeiten) wird zwar auch mittels Billigst-Retouchen optisch ganz nett am Leben gehalten, zeigt jedoch unübersehbar Alterungserscheinungen. Es würde mich nicht überraschen, wenn dort bald einmal der Stecker gezogen wird. Der Migros-Laden im Säntispark glänzt praktisch während der ganzen Woche durch gähnende Leere. Migros zieht halt einfach nicht mehr… Kein Wunder, die diversen Aldi und Lidl in der Nachbarschaft haben einen Grossteil der Kundschaft längst abgesogen.