Wohnen ist das Thema der Zürcher Wahlen im März. Politiker aller Parteien überbieten sich im Anbieten von preisgünstigen Wohnungen.
Dort sollen dann Handwerker und Migros-Verkäuferinnen mit zwei Kindern leben.
Die Realität sieht anders aus. Jeder kennt in seinem Bekanntenkreis Menschen, die sich in der Stadt Zürich eine Genossenschaftswohnung oder eine von der Stadt ergattert haben, die ihnen nicht zustehen.
Viele träumen von einem Win for Life-Los. Der wahre Jackpot ist aber eine Genossenschaftswohnung, in der man über Generationen hinweg wohnen darf.
Folgender Fall ist besonders krass. Ein Ehepaar mit erwachsener Tochter hat in der Stadt Zürich sowohl eine Genossenschaftswohnung als auch ein städtisches Partylokal erhalten.
Über die Jahre hinweg konnte sich die Familie ein kleines Vermögen aufbauen. Vor zweieinhalb Jahren kauften sich die Eltern ein Haus in Regensdorf-Watt (ZH).
140 Quadratmeter, Wert 1,1 Millionen Franken. Angemeldet sind Vater und Mutter aber immer noch in der Stadt Zürich.
Das Steueramt Regensdorf-Watt schreibt: „Diese Personen sind uns unbekannt.“
Der Trick: Die Tochter wohnt mit ihrem Freund in der grossen Genossenschaftswohnung in der Stadt Zürich, ebenso die Eltern.
Zumindest auf dem Papier.
Einer aufmerksamen Einwohnerin aus Regensdorf ist das aufgefallen. Sie sieht das Paar jeden Tag aus dem Haus ein-und ausgehen.
Der Lebensmittelpunkt ist in Regensdorf, die billige Wohnung und der Geschäftsraum aber in Zürich.
Dort sind die Regeln eigentlich streng, zumindest auf dem Papier: Zweitwohnsitze sind nicht erlaubt.
Jaja, man werde sich um den Missstand kümmern, erhielt die Frau aus Regensdorf von der Stadt Zürich als Antwort auf ihre Meldung.
Geschehen ist nichts.
Die städtischen Liegenschaften der Stadt Zürich sind im Finanzdepartement angesiedelt. Vorsteher ist Daniel Leupi (Grüne), der beliebteste Politiker der Stadt.
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Lieber ein Haus im Grünen als ein Grüner im Haus.
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Der Zürcher Filz ist genau so dicht wie im Wallis
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uns alles weg. Wir bezahlen für alles und bald haben wir nichts mehr davon. Geld wird gewaschen im Gastro, Immobilien, Barbershops – Sektor.. Hinzu kommt noch das ganze Sozialwesen nicht für unsere persönliche künftige Vorsorge hinterlegt wird sondern für die empfänger des Asylsystems. KK – Prämien genau das selbe … T
Rettet euer hart verdientes Geld und kauft Silber und Gold.
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Schon ‚mal ‚was von Akkusativ und Deklination gehört?
Ich wiehere. Und die falsche Deklination ist ausnahmsweise vergeben. Meins ist Meins und Deins ist auch Meins. Urbi et Orbi.
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BF und KJS sind ähnliche Typen, freche Sprüche und vage Annahmen über die Schweiz und Schweizer plappern und sich dabei noch toll finden.
IP muss vom Staat verboten werden.
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Wo-wo-Wohlstandsverwahrlosung. Hauptsache, Grün wählen.
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Seit wann ist Regensdorf im Kanton Wallis?
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Traumloge zum Nulltarif?
Sorry aber verstehe diese Überschrift nicht.
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Das versteht nur der Schreiberling. Es bringt viele, viele Clicks…
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Das ganze ohne Gräfinnen Titel der Tochter?
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Genau für solche „Genossen“ und dieses Vorgehen sind doch Genossenschaftswohnungen vorgesehen. Übrigens: ich habe mich vor etlichen Jahren bei meinem Zuzug aus dem Ausland (über das Jahresende) nach Zürich einige Tage zu spät angemeldet. Was das für ein Theater gab mit Eintrag im Dienstbüchlein: verspätete Anmeldung entschuldigt –
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I had the same problem a few months ago when the gentleman at Immigration in Oerlikon lied to me during my change of cantons. After a few emails exchanged nothing happened until I wrote the famous sentence:“I can prove everything I said and will take further legal action against your staff using my legal insurance to fight your lies and racist attitude“. Exactly 2 hours later my case was happily sorted out via email with a written apology. Welcome to Switzerland.
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Der Trick ist sich eine Wohnung zu ergattern. Diese dann weiter vermieten und die Differenz zum Marktpreis mit dem Mieter teilen. Somit eine win/win Situation.
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Geht nicht ohne OK des Vermieters
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Lieber Law and Order, das ist in der Theorie korrekt, aber im schnöden Alltag fragt das kein Mensch um sich nicht das Geschäft zu verderben.
Das System ist wie der CumCum und CumEx -Skandal, einfach begangen von den kleineren Lichtlein die eben auch gerne gaunern wenn es geht, nicht nur die Geldindustrie.
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Genossenschaft Wohnung oder eine Wohnung der Stadt?
Beni; das ist ein Unterschied! Solltest mal Deine Schwester fragen. Als Kantonsrätin wird sie das wohl wissen.
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Es ist eine Wohnung der Stadt, die über eine öffentlich-rechtliche Stiftung für soziales Wohnen verwaltet wird.
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Gut möglich, dass Tausende die nicht oder nicht mehr berechtigt sind, seit vielen Jahren in günstigen Sozial- Miet- oder Genossenschaftswohnungen wohnen mitten in der Stadt.
Dafür muss man wohl das richtige Parteibuch haben, wahrscheinlich SP und Grüne oder in der Richtigen Abteilung in der Stadt arbeiten, wo diese Wohnungen verwaltet werden.
Profitieren von den Genossenschaftswohnungen tun sowieso nur wenige, verglichen mit der ganzen Bevölkerung. Es kostet zwar Millionen von Steuergeldern, aber wenige kommen zu einer solchen Wohnung.
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Vermute ich richtig, dass es sich bei dem Partylokal um eine Billardbar in Oerlikon handelt?
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Das Lokal an der Baumackerstrasse ist eine interessante Konstellation, da es Teil der städtischen Ressourcen ist, die oft zu sozialen oder kulturellen Zwecken vergeben werden. Wenn das jedoch zum persönlichen Vorteil einer Familie genutzt wird, die eigentlich nicht mehr in Zürich lebt, kann das als Missbrauch dieser Ressource angesehen werden.
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Das Lokal an der Baumackerstrasse ist eine interessante Konstellation, da es Teil der städtischen Ressourcen ist, die oft zu sozialen oder kulturellen Zwecken vergeben werden. Wenn das jedoch zum persönlichen Vorteil einer Familie genutzt wird, die eigentlich nicht mehr in Zürich lebt, kann das als Missbrauch dieser Ressource angesehen werden.
Also kein Schiesskeller?
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Überall Vetternwirtschaft, niemand will genau hinschauen, und wir zeigen mit dem Finger auf die korrupte Ukraine.
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Welches ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Kanton Wallis und der Stadt Zürich? Keiner! Beide betreiben massive Vetternwirtschaft und sind hoch korrupt.
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Du zeigst auf die Ukraine. Anständige hingegen auf Russland.
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Ich verstehe den Vorteil nicht… Der stadtzürcher Steuersatz ist doch viel höher als in Regensdorf. Und die (Genossenschafts)Wohnung kann ja einfach und offiziell an die Tochter weitergegeben werden, nicht?
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Ähm… Du kennst aber schon die achso strengen Reglemente der Genossenschaftswohnungen der Stadt Zürich?! Nix mit simplen Weitergeben an die Tochter…
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Wählt weiter grün. Vielleicht ergattert ihr auch noch eine Wohnung und könnt massiv auf Kosten der anderen sparen, dass ihr euch eines Tages ein Haus im grünen leisten könnt.
Die Vorsteherin der Stadt hat es ja vorgemacht und ruht sich vom Verteilkampf um Velos in unserem schönen Toggenburg aus.
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Um in Zürich eine vergünstigte Wohnung zu bekommen, muss wohl das Parteibüchlein stimmen oder man muss in der Richtigen Abteilung als Beamter angestellt sein. Vermutlich wohnen Tausende in Wohnungen, wo sie eigentlich nicht berechtigt sind oder waren.
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Klar bist Du als Politiker beliebt, wenn Du vor dem Betrug die Augen verschliesst, wie das Daniel Leupi offenbar tut. Vielleicht sind es ja Freunde oder Bekannte des Politikers, wer weiss.
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So sind die Sozen und Grünen.
Alle anderen müssen Steuern zahlen und Abgaben liefern.
Nur sie wollen nichts an die Gesellschaft beitragen und suhlen sich im Luxus und den Pfründen.
Der freie Stadt Zürcher wählt am 08. März wieder diese Kommunisten.
Man will ja frei sein und wählt daher seinen eigenen Metzger vorher.
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So was nennt man Betrug und damit kennen sich die Linken besonders gut aus.
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50 % der Linken sind ultrarechts, wenn es um Ihr eigenes Finanzielle geht.
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also sind sie ultralinks
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Woher wissen Sie, dass ein Linker dort wohnt? Ist Ihr Hirn wie eine Schallplatte mit Sprung? Fragen über Fragen…
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Genau – war es nicht der liebe Hr. Leupi, welcher eine eher teure Wohnung vermietet in der Stadt Zürich und dann der Meinung war, dass dies doch seine Privatsache sei. Immer wenn es den lieben Links-Bürgern zu nahe geht, sind sie privat unterwegs. Aber grossartig ist, dass sogar Linke die IP lesen. Dies lässt hoffen, dass sie sich auch für Mitmenschen mit anderer Meinung interessieren. Selten genug bei dieser Denkausrichtung.
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Das ist jetzt wirklich nichts neues. Ein Bekannter kaufte eine Eigentumswohnung in der Stadt. Als das 2. Kind kam ergatterte er sich eine 5.5 Zimmer Genossenschaftswohnung. Die Eigentumswohnung vermietet er zu einem horrenden Betrag. Er verdient über 200000.-. Seine Frau arbeitet zusätzlich. Ich weiss aber nicht wieviel. That‘s ZH!
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… schaut immer zuerst für sich selbst. Und es gibt schönere Orte in CH. Umziehen.
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Reiche setzen unverschämt auf Glück.
Scham ist seit jeher des Armen Unglück.
Es gibt auch einen schwunghaften Handel mit Untervermietung von Genossenschaftswohnungen un dstädtischen Wohnungen.
Die Verwaltungen schauen weg. Und viele kassieren auch noch mit ab.
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Der neue Eigenmietwert ist die Besteuerung des „ego-Mietwerts“… Zu billige Mieten aufrechnen bei AHV und Einkommen. Zusammen mit der Meldung an die Baugenossen, damit sie es endlich schnallen.
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Es gibt Genossenschaften in der Stadt Zürich, da muss man jedes Jahr das Einkommen und Vermögen mittels Steuerklärung nachweisen. Wenn man plötzlich mehr verdient oder Geld geerbt hat, darf man trotzdem bleiben.
Aber die Miete wird entsprechend erhöht! Ich finde das okay so!
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@Geronimo
Also einmal Genosse immer Genosse.
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Der beste Kommentar seit langem!
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Es gibt sehr viele Studenten welche offiziell noch zu Hause wohnen aber schon lange das Studium abgeschlossen haben und woanders wohnen. Aber diese „Kinder“ sind bei Fragen im Ausland (Auslandsemester etc.) Jeder deckt denn anderen. Später will man Platz haben für die Enkel (!!!!!). Und der Gipfel der Frechheit, wenn nach 50 Jahren (!!!) die Wohnungen saniert werden und die alten Eltern mit dem Taschentuch vor dem Haus stehen und bitterlich weinen…wir finden nichts mehr…sind im Quartier verwurzelt. Aber über die Privilegien über viele, viele Jahre wird nichts gesagt. VERLOGEN!
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Der Leupi? Ist das nicht der, der sich eine Putzfrau aus der DomRep hält? Fürs Putzen von allerhand Dingen?
Was meinst Du mit aller Hand Dingen? Ich will da Klarheit.
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Das ist der, welcher schon vor vielen Jahren in einem u.a. ihm gehörenden MFH eine Wohnung für über 5’000 vermietete.
Scheint somit zahlbar zu sein.
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Würde man alle verbilligten Wohnungen nach Parteizugehörigkeit oder öffentlicher Anstellung durchforsten würde man rosa Elefanten staunen. Würde man dasselbe mit Ausländern, Bedürftigen, Alleinerziehenden, systemrelevanten Jobs (die in der Nähe wohnen müssen: Polizei, Gesundheit, Pikettechniker, etc.) durchforsten: man würde doppelte Elefanten sehen.
Was denkt ihr wieviele Amigos (und fleissige Wähler) in diesen Wohnungen wohl hocken und keinen Anspruch haben???
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Stimmt, man würde sehen, dass Sie der Flamingo sind. Ich zumindest kenne nur SVPler in solchen Wohnungen.
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Wie wahr! Diesen Kommentar sollte man als Wahlplakat in Zürich aufhängen!!
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wird Grün und Rot gewählt !
70% der Schweizer sind gehirngewaschen und merken nichts.
Sogar die FDPler !
Die glauben sogar die Badran sei eine Heilige !
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Habt Ihr es noch nicht kapiert, die links grünen vergeben Ihre Wohnungen an Ihre Wähler. Wird wohl keiner der in einer günstigen Stätischen Wohnung rechts Wählen und sich seinen eigenen Ast absägen.
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Sind Linke dabei? Würde alles erklären. Nicht aufgeben Beni.
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Wieso? Geldgier ist doch in den Genen der Kapitalisten?
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Grün-linkes Schmarozertum. Wasser predigen und Wein trinken und auf Kosten von anderen leben anstatt bezahlbaren Wohnraum den wirklich Bedürftigen zu belassen. Sozial ist nur ein Alibi
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Wo steht, dass es sich tatsächlich um eine städtische Genossenschaft mit subventioniertem Wohnraum handelt bei der Wohnung?
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Ich bin froh dass ich schon so alt bin. 😉🤭
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Links Gruene Politik hat Zueri komplett zu Grunde gewirtschaftet.
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So geht „grün-roter Kommunisten-Filz“:
Alles den Beamten Bonzen, dem arbeitenden (und Steuern zahlenden) Pöbel bleibt nix.
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Dem armen Zürcher Bänker-Pöbel?
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Solche Missstände sind seit Jahren und Jahrzehnten bekannt. Beispiele zu Hauf.
Das Schlimmste an diesen Schweinereien ist, dass weiterhin Hunderte Millionen aus der Stadtkasse in solche Wohnungen fliessen sollen.
Ja, selbstverständlich für die in diesem Dunstkreis etablierte Klientel.
Ja, bezahlt zu einem grossen Teil durch die Steuerzahler/innen.
NEIN, nicht für Handwerker und die Migros -Verkäuferin mit zwei Kindern.
09:47
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BMW
B randner
M uss
W eg
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„Jeder kennt in seinem Bekanntenkreis Menschen, die sich in der Stadt Zürich eine Genossenschaftswohnung oder eine von der Stadt ergattert haben, die ihnen nicht zustehen.“ Jeder? Wirklich jeder? Also ich schon mal nicht. Pauschalisieren, um das eigene Weltbild zu bestätigen, auch wenn es noch so realitätsfremd ist?
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Neid ist ein komplexes, oft schmerzhaftes Mischgefühl aus Minderwertigkeit, Wut und Trauer, das entsteht, wenn andere etwas besitzen oder erreicht haben, das man selbst begehrt. Es ist ein sozialer Vergleichsmechanismus, der als Warnsignal für eigene Mängel fungiert. Psychologisch wird zwischen destruktivem Neid (Missgunst) und konstruktivem Neid, der als Motivator für eigene Ziele dient, unterschieden.
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Hier geht es nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit. Und die ist weder destruktiv noch konstruktiv.
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… haben Sie mit der Definition. Und ja, Missgunst ist Gift und zerstört vieles und gehört bekämpft.
Hier geht es aber nicht um Neid oder Missgunst, sondern um Betrug.
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Ach es öffnet mir immer wieder das Herz, wenn ich solche eloquenten hochgestochenen Texte lese. Das ist halt schon so, Linke sind gut ausgebildet auf Kosten des Staates und selber holen sie sich dann lieber wieder das Geld von den Anderen. Leider lieber Bekanntenkreis, es geht nicht um Neid, es geht darum, dass sich eine Kaste von Linken alles erlauben will. Aber vielleicht dreht sich ja bald der Spiess in die andere Richtung. Schauen wir einmal.
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Die Vergabe von Genossenschaftswohnungen ist oftmals mit dem Begriff Vetternwirtschaft / Günstlingswirtschaft hinreichend beschrieben. Das Nachsehen haben dann die Personen, die dringend auf günstigen Wohnraum angewiesen wären.