In der Stadt Zürich gibt es über 11’000 Plätze in privaten Kitas. Dazu kommen exakt 458 in städtischen.
Wer in einer der 10 städtischen Institutionen einen Platz für seine kleine Sofia oder den herzigen Finn gefunden hat, darf aufatmen.
Im Unterschied zu den teuren Plätzen bei den Privaten sind die Tagestarife bei den Kinder-Tagesstätten bei 120 Franken gedeckelt.
Bei den Privaten kosten solche Plätze bis zu 180 Franken.
Da 120 Franken nicht einmal die Kosten decken, finanzieren die Zürcher Steuerzahler die günstigen Plätze der städtischen Kitas.
Selbst dann, wenn bei einem Kita-Kind aufgrund des Einkommens von Vater oder Mutter der Maximaltarif zum Tragen kommt.
Ein Öffentlichkeitsgesuch dieses Mediums zeigt jetzt erstmals, wer die Profiteure dieser mit Steuergeld vergünstigten Plätze sind.
Es sind … die Reichen.
252 haben ein jährliches Brutto-Einkommen von 140’000 und mehr. Damit müssen sie voll zahlen – 100 Prozent Beitrittsfaktor, wie das in der Zürcher Amtssprache heisst.
Mehr als 120 Franken pro Tag müssen sie trotzdem nicht bezahlen – Deckelung sei Dank.
Wie viel diese 252 Glücklichen effektiv verdienen, weiss das Sozialdepartement nicht. „Von diesen Eltern haben wir keine Angaben zum steuerbaren Einkommen.“
Bei so vielen verwöhnten Sofias in städtischen Kitas ist eine „soziale Durchmischung nach unten“ nicht möglich. Eine Analyse von 2019 bezeichnet den Zustand euphemistisch als „zufriedenstellend“.
Das Öffentlichkeitsgesuch offenbart ein weiteres Detail: 20 Ultraverdiener der Stadt Zürich (steuerbares Einkommen über 300’000 Franken) kommen in den Genuss von kostenlosen Förderprogrammen und Betreuungsleistungen.
Da das Sozialdepartement nicht weiss, wie viel der Papi verdient, gibt es wohl auch 300’000 und mehr Verdienende in städtischen Kitas.
In einer kürzlichen Studie kritisierte die HSG die privaten Kita-Kosten. Je höher das gemeinsame Einkommen, desto weniger würde sich ein Vollpensum für beide lohnen.
Der Löwenanteil des Mehrverdienstes würde von den Kita-Aufwänden verschlungen. Vorschlag der HSG-Ökonomen: Flatfee. Also alle zahlen gleich viel – respektive wenig. Der Rest? Steuergeld.

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Sozialismus muss man sich erst mal leisten können.
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Es ist nicht die Aufgabe der Allgemeinheit, den Reichen die Kitas zu bezahlen.
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Sozialisten wissen am besten wie Umverteilung funktioniert.
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Der Kapitalismus muss eben überwunden werden. Gerne noch (mehr) günstige Wohnungen für die Parteigenossen.
Die Überwindung funktioniert nur, wenn man das Geld der Steuerzahler verschwendet.
Man könnte nochmal ein paar unnötige und ungenutzte Fahrrad Parkplätze erstellen.
Links verdient das Geld nicht. Es verwaltet das Geld nur. Studenten, Lehrer, Staatsangestellte… Wissen nicht was es heisst Geld ehrlich zu verdienen.
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Die rot-grün-woke Stadtregierung bedient ihre wohlhabenden Wähler, die mit den ursprünglichen Arbeitern so gar nichts mehr zu tun haben. Dabei ist das Einkommen resp. Vermögen dieser Cüpli-Sozialisten eigentlich egal. Sei es bei den Kitas, sei es bei Genossenschaftswohnungen der Stadt, bei Velowegen… Solange die Maschine der Einkommens- und Vermögensumverteilung läuft, kann sich die Stadtregierung eigentlich jeden Blödsinn leisten. Diejenigen, die das kritisieren, sind in der Minderheit, aber geniessen keinen Minderheitenschutz.
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brauchts überhaupt Kita’s ?
Früher bezeichnete man Kinder, die in der
Krippe abgegeben wurden, als Schlüsselkinder. Warum weiss ich nicht,
vielleicht hatten alle einen Wohnungsschlüssel um den Hals.
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„Kita’s“? Früher wurde für solche Grammatik geschlagen.
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Steuerbares Einkommen von 300 K – hat man schnell bei den Eigenmietwerten…. nur eben ist kein cash einkommen
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Aber Reiche zahlen doch so viel Steuern!
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Wer überlegt sich schon beim Kindermachen wieviel das Vergügen eines tages kostet
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Vielleicht sollte man sich auch mal ganz generell fragen, wieso die Krippenplätze in der Stadt Zürich so exorbitant teuer sind. Könnte es (auch) an den völlig übertriebenen städtischen Auflagen liegen?
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Beni wärmt den gleichen Mist vom 05.06. nochmals auf, die abgrundtiefe Dummheit bleibt aber ermüdend.
Da ich euch davon verschonen will, mir die „Kita mit 60 Stutz pro Tag zu subventionieren“ (resp. bei einer nicht städtischen Krippe einen Reingewinn zu ermöglichen), was dann 12x20x60=14’400 Stutz macht, sage ich jetzt leckt mich und gehe nicht mehr arbeiten, damit ich mich um mein Kund kümmern kann.
Das gemeinsam versteuerte Einkommen reduziert sich also von 300′ auf 175′ (+25′, weil kein Betreuungsabzug mehr). Meine Staats- und Gemeindesteuern reduzieren in Zürich also von 52′ auf 24′.
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Der Titel könnte auch lauten „Ultrareiche Zürcher Taxpayer finanzieren Krippenplätze“.
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In der DDR hat sich sich auch der Staat um die Kindererziehung gekümmert. Man nannte sie „Staatskinder“. In der Schweiz werden Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen – und vom Staat dafür nichts brauchen – schief angesehen. FDP, Linke und Wirtschaft wollen, dass alle arbeiten und die Kinder dem Staat oder privaten Kitas überlassen. Da schliesst sich der Kreis zur DDR…