Schuld sind immer die anderen: „Wir stehen in einem Rechtsfall mit dem Seco“, schreiben die Verwaltungsratspräsidentin und der CEO der Zürcher Oberländer Media AG an die Aktionäre.
Es geht um das Corona-Hilfsgeld vor sechs Jahren. Im schlimmsten Fall müsse man die Kurzarbeitsentschädigung zurückzahlen.
Es handle sich nur um „formale Fehler bei der Arbeitszeiterfassung“, die ihnen das Staatssekretariat für Wirtschaft „ankreide“, so Karin Lenzlinger und Ralph Brechlin.
Sie wären nicht die ersten, die wegen fehlender Dokumentation der Arbeitsstunden alles zurückzahlen müssen.
Fünf Jahre nach der ersten Auszahlung wird es zudem schwierig, den Beweis korrekter Buchführung zu erbringen.
Sollte man im Rechtsstreit verlieren, drohe ein Liquiditätsengpass. Darum habe man die Arbeitgeberbeitrags-Reserven anzapfen müssen.
Den Aktionären, die deswegen auf Dividenden verzichten müssen, schreiben die Verantwortlichen tröstliche Worte:
„Offenbar sind wir da auch nicht die einzigen, die unter relativ formalistischen Kontrollen zu leiden haben.“
Bei den Kontrollen geht es um das Geld der Steuerzahler. Das Seco drückt nun massiv. Es droht die Verjährung.
Auf 857’000 Franken belaufen sich die kurzfristigen Rückstellungen. Im Laufe des vergangenen Jahres hat man einen Cash Flow von 1 Million erarbeitet („Darauf dürfen wir stolz sein“).
Im Falle einer Rückzahlung ist das Geld weg.
Der Geschäftsbericht gleicht auch sonst einem Massaker. Minus 5 Prozent bei den Abos, minus 9 Prozent bei den Inseraten. Nur 600 Online-Abos.
Die Aktie der Zürcher Oberland Medien verliert an Terrain. Momentan liegt man bei 400 Franken So tief lag der Titel noch nie in den letzten 15 Jahren.
Über 1’000 Franken kostete sie einmal.
Der Spread ist riesig. Die Handelsspanne lag in den letzten Tagen und Wochen bei 10 Prozent. Es gibt fast keinen Käufer mehr für das frühere Witwen- und Waisenpapier.
Panik macht sich breit. Alleine diesen Juli wurden 170 Aktien an der Nebenbörse OTC gehandelt, mehr als doppelt so viele wie im ganzen Vorjahr.
Auf der Redaktionsstube des Zürcher Oberländers wechseln sich Wut und Resignation. Die kleine Zeitung Tössthaler wurde eingestellt, die Auslandseiten werden von der Nachrichtenagentur Keystone-SDA geliefert.
Ein detailliertes Impressum mit den Namen der Redaktion fehlt seltsamerweise auf der Homepage. Auf dem Bewertungsportal Kununu öffnen sich zwei Welten.
Praktikanten schreiben Hymnen („Ich gehe sehr gerne zur Arbeit“), altgediente Journalisten fluchen („Katastrophe“).


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Überflüssiges Chäsblättli
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https://web.archive.org/web/20230423123455/https://zueriost.ch/impressum
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Alarm im Darm
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Wieso überhaupt kann eine Zeitung / Medienunternehmen Kurzarbeitsgelder verfügen? Zeitungen konnten ja weiterhin geschrieben und gedruckt werden, redaktionell zudem alles super remote möglich.
Da ist wohl mehr als die Zeiterfassung im Argen. Gut, schaut das SECO genau hin in solchen Fällen!
Viele Firmen zahlten 1 Jahr später wieder Dividenden aus, nach dem Bezug der Kurzarbeitsgelder. Das ist nicht der Sinn der Sache.
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Immerhin ein privates Unternehmen welches auch durch die Fakepandemie geschädigt wurde. Und genau bei der Gegenseite, dem Bund +22% mehr Personal seit 2007 mit nicht den tiefsten Löhnen und alles unproduktiv.
In der Zeit wo KI vieles besser und effizienter kann, sollte man -40% in den nächsten Jahren und eine dementsprechende Steuerreduktion erwarten.
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Technisch gesehen haben Sie Recht. Jedoch leben die Zeitungen auch von den Werbeeinnahmen. Sie sind die ersten die unter Krisen leiden, Werbekunden können schnell Geld sparen, wenn sie ihr Budget kürzen.
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@Presseexperte SE: Das gehört zum Geschäftsrisiko und ist kein Grund für Kurzarbeit. Die Kurzarbeit wurde massiv missbraucht für was sie nicht gedacht war. Kränkelnde Firmen und Geschäftsmodelle wurden künstlich am Leben erhalten auf Kosten des Steuerzahlers.
Braucht das heute noch irgendjemand? Printmedien?
Soll man Strukturwandel mit Krediten und Kurzarbeitsgeldern verhindern?
Wie lange leisten wir uns noch Subventionen aller Art?
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Global herrscht der Subventionswettbewerb. Die Chinesen und die Amis zuvorderst.
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Das Geld gehört dem Steuerzahler! Es war ein grober Schnitzer und Fehler, dieses Geld überhaupt zu beanspruchen, nur weil es leichtfertig verteilt wurde. Ist doch klar, dass es keine Geschenke an (reiche) naive Aktionäre. Ich meine, dass die Regeln so klar sind, dass sogar eine Anzeige ins Haus flattern kann. Das sogar dieselben nun glauben, dass in der EU irgendetwas besser wird versinnbildlicht den Untergang der Demokratie Schweiz.
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Das Geld kommt von der Versicherung und nicht vom Steuerzahler. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Lohnabrechnung.
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@LMV:
…und wer bezahlt wohl die Versicherungsprämien? Der Bundesrat aus dem Privatportemonnaie?
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papier ist ja geduldig.
vorallem, wenn man es selber bedruckt.
firmen, die sowieso via homeoffice arbeiten können,
hätten gar nie corona hilfen bekommen sollen.
aber ueli, der könig, hat grosszügig verteilt und
zurück holen können jetzt andere, falls es gelingt.
wir normalos sind dann wieder die blöden.
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Warum wählten wir Ueli nicht in den ZH-Regierungsrat?
Ueli dä Chnächt vom Bachtel.
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No business is local: All diese Provinzblätter sind doch nur noch für die Katz‘ – genau so wie ein Grossteil ihrer auflagenstarken Pendants..! Alle schreiben allen ab oder übernehmen einfach und bequem Agenturmeldungen. Neulich habe ich einem Verleger gesagt, dass die grosse Zeit der klassischen Medien wahrscheinlich vorbei ist. Er hat mir nicht widersprochen. Auch nicht, als ich noch hinzufügte, dass viele Blättlimacher selber schuld daran seien.
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👉Subventionierter, regionaler Heimatschutz Beduetungslosigkeits-Journalismus – mit Zeitverschiebung – verteilt auf Papier. Online haben sowieso alle 100 das Selbe. Wirklich Zeit relevante NEWs, am besten via gezielte Ausland News Medien (real time, faktisch, professionell)
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Für eine Zeitung, die mittlerweile vor allem Tagi-Beiträge publiziert, sehr viel Werbung enthält und nicht mehr so viel mit „lokal“ zu tun hat, ist halt CHF 550 zu viel. Kein Wunder, springen immer mehr Abonnenten ab…
Und der Schreiber hier scheint einen Fensterplatz in Geografie gehabt zu haben. Von Wetzikon aus ist es schwierig, dass Aktien „die Töss runter“ gehen können 😉
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Der vor 10 Jahren verstorbene frühere Chefredaktor Oscar Fritschi hat sich im „Grab umdrehen“ müssen.
Leider ist die VR-Präsidentin auch nicht der „Stern“ am Unternehmer-Himmel.
Wie kamen die ZO-Medien überhaupt auf die „unsägliche Idee“, Covid-19 Gelder zu beziehen?
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Wie recht sie haben! Keinen Bezug und Ahnung vom Oberland. Letzthin war ein Bericht von Nänikon, dass eine Aussenwacht von Uster ist. Das erste Wort war Greifenssee. Dann der Bericht!
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Staatlich geförderte Zombiefirmen gehören liquidiert
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Allen voran SRG!
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Wer hat die Panik geschürt damals? Genau, in der ersten Reihe der C-Hysteriker standen die Medien. Eigeninteresse? Die Kleinen übernahmen alles kritiklos von Blick, Tamedia und v.a. vom Staatsfunk, auch vom deutschen. Die Medien lenkten die Politik und die Politiker. Sommaruga: „Wir lassen niemanden fallen.“ Berset: „Bleiben Sie zuhause!“. SP-Mitte-FDP: „Pandemie der Ungeimpften“. Und Ueli zog die Spendierhosen an, er konnte wohl gar nicht anders, trotzdem wars enttäuschend von ihm.
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Frenkle arbeitslos;-) und Sofajournalist 😉 (susdruck von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite) 🙂 er hat früher bei http://www.zackbum.ch (e7ne Srute Medien, Wirtschaft, Kultur Gesellschaft Medien Wirtychaft,) jetzt nicht mehr..nicht sooo ( 😀] schade, jetzt macht das Maestro (über 70 sjahre….aber nur Zahl)
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Ihren Blödsinn interessiert niemand! Also lassen Sie es endlich!
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Aus Kostengründen mussten wir leider die Gummizelle und das Internet-Zimmer zusammen legen.
Wir bitten um Verständnis
Der Chef Arzt
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Geht es auch mal SACHLICH ohne persönliche Diffamierung?
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Geh woanders stören
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Gerade habe ich mir die Printversion des „Tagblatt“ aus St. Gallen zu Gemüte führt. Was für ein lamentables, langweiliges, linksgrünes Blättchen aus dieser einst angesehenen Zeitung geworden ist…
Praktisch keine bezahlten Inserate, dafür massenhaft geschenkte Gefälligkeitsinserate an die sog. „Gesinnungsblase“. Sogar die Todesanzeigen sind im Sinkflug. Ganz offenbar sparen neuerdings die Hinterbliebenen sogar bei den Todesanzeigen. Wie lange kann denn ein solches Schrumpfblättchen noch durchhalten?
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Der Landi Buchhalter und später überforderte Bundesrat Ueli – hat unsere Steuergelder verschleudert. Ziehen wir endlich solch unfähige Magistrste nach Organhaftung mit zur Rechenschaft
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Sorry, Ueli Maurer in ehren, es war wohl eher ein linker Bundesrat, der dubiose Deal’s mit der Pharma abschloss, 100erde Millionen für Impfkampanien aus dem Fenster schmiss und zudem das Volk wissentlich brandschwarz anlügte!
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Null Mitleid mit all diesen Framing-Medien, die Menschen haben die Lügen und Falschdarstellungen satt. Das logische Ende wird auch noch ganz andere Medien ereilen, und das ist gut so…
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Hatte mal ein Abonnement bei diesem Käseblatt! Vor Corona kostete ein Jahres Abonnement mit wöchentlich zwei Ausgaben Sfr. 150.–, nach Corona schnellte der Preis in kürzester Zeit auf über Sfr. 200.–. Frechheit!
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Bevor man zu Beginn der Corona-Zeit auch nur einem einzigen Restaurant finanzielle Unterstützung bot, hat man seitens Staat nebst den sonst schon jährlichen zig Millionen Medienförderung einfach mal weitere gut 50 Millionen an die Medienhäuser verteilt.
Das Resultat: Niemand berichtete kritisch über die staatlichen Verfehlungen und über den herbeigelogenen Impfnutzen. Und RKI-Protokolle werden überwiegend bis heute totgeschwiegen, obwohl sie zeigen, dass die Politik die Wissenschaft übersteuert hat.
Mediensubventionen vollständig streichen!
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Aber die verheerenden Folgeschäden sind nicht nur gesundheitlich und fast überall zu sehen.
Allerdings nur für die, die sehen wollen.
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Der vor 10 Jahren verstorbene frühere Chefredaktor Oscar Fritschi müsste sich im „Grab umdrehen“.
Leider ist die VR-Präsidentin auch nicht der grosse „Stern“ am Unternehmer-Himmel.
Wie kamen die ZO-Medien als Zeitung überhaupt auf die „unsägliche Idee“, Covid-19 Gelder zu beziehen?
Und zu den „unsägliche Covid-19 Gelder“, die einfach so unkontrolliert ausbezahlt wurden von Bundesrat Ueli Maurer?
Warum wählten die Zürcher/innen Ueli Maurer vom „Bachtel“ nicht in den Zürcher-Regierungsrat, Jahre zuvor?
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der Coronazeit sind nun offensichtlich.
Finanziell und Gesundheitlich schlägt das Karma-Pendel nun zurück.
Finanzielle Vorteile auf der Regierungskriechspur und die gesundheitlichen Schäden der angeblich rettenden Spritze knallen den vermeintlichen Anpasser-Schleimer voll ins nun maskenlose Gesicht.
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Eine nach der Andern ist am Limit;
Überschritten längstens den Zenith.
Noch wird gewurstelt und gestreckt,
das Resultat bleibt unisono Schreck.
ORF
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Was für ein köstlicher Witz, die kleine Propagandaklitsche hat Probleme mit Corona-Kohle die sie erstaunlicherweise ausbezahlt bekommen hat. Da es keinen offensichtlichen Grund für die Auszahlung dieser Gelder gab und gibt, kann es sich dabei nur um die Vergütung für die Verbreitung der Berset- und Taskfurz-Propaganda handeln, an der diese Anstalt voller Gut- und Besserjournalierender natürlich mit Verve mitat. Heute wollen die ehemaligen Auftraggeber wohl nichts mehr davon wissen.
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Übrigens. Seit BR Viola nicht mehr bei den Tschutti-Clubs vorbeischaut, gehen deren üppigen und offenen Covid-19-Bezüge langsam vergessen. Oder aus einer erteilten Nothilfe wird stillschweigend ein lokales Behörden-Sponsoring. Wer ist zuständig? Hee!
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Ich hatte den ZO jahrzehntelang abonniert, aber der Linksdrall der Journalisten konnte ich nicht mehr finanzieren. Ergo: nicht nur „Corona“ hat den ZO auf das Sterbebett gehievt.
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Ob eine Zeitung alleine überlebet oder nicht sei dahingestellt. Synergien machen Sinn. Weshalb IP einen Bericht der schon im April 2026 Online ist vier Monate braucht um daraus einen Artikel zu veröffentlichen.
Hier der HJ Bericht 2026 ohne Liegenschaft.
über 1 Mio. Cash Flow bei 18000 Aktien. Die Liegenschaft wirft nochmals 1 Mio. CF/Jahr ab. Können 3 Mio. im 2026 werden. Wären 160/Aktie …
Kurs/CF unter 3.
https://d67b38f1-9587-41b2-bbe5-d6b77ddbb3bd.filesusr.com/ugd/cd4a5f_2e65473e82da4b47bf0b40755af83901.pdf
Will ein Schreiberling günstige Aktien kommen? Ein Schelm wer böses denkt.
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Der Zürcher Oberländer hat schon seit vielen Jahren grosse Probleme!
Der frühere VRP war eine Katastrophe und die seit vielen Jahren amtierende VRP ist nicht viel besser. Der gelebte FDP-Filz macht es leider nicht besser.
Die GL müsste man auch dringend auswechseln.
Dass die TX Group der dominierende Hauptaktionär ist macht die Sache auch nicht besser!
Vielleicht sorgen die aktuellen Probleme für den dringend notwendigen Wechsel im VR und der GL.
Die Hoffnung stirbt zu Letzt…
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Ich denke, die Welt wird den Verlust irgendwann schmerzlichst verkraften. Wir werden es verkraften & überstehen. Positiv Denken .
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Print ist für Alte, Boomer und Ewiggestrige
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Die haben „den Tösstaler“ liquidiert – Schande über sie!