Die Grün-Linken wollen kaufen. Die Bürgerlichen und die Wirtschaft wollen bauen.
Gemeinde- und Stadtrat streiten seit Jahren über den richtigen Weg aus der Wohnungsnot. Beide Seiten haben recht, beide haben unrecht.
Zwischen Hauptbahnhof und Altstetten liegen rund 130 Hektaren monofunktional genutzte Fläche, Gleisfeld, Rangieranlagen.
Dazu kommen drei offene Autobahn-Knotenpunkte mit Ausfallachsen der Nationalstrassen.
Die Einhausung Schwamendingen zeigt eine Lösung mit dem Überlandpark modellhaft.
Technisch liesse sich derselbe Ansatz auch auf Gleiskorridore anwenden, die vom Hauptbahnhof nach Seefeld, Wiedikon, Wollishofen und Wipkingen-Oerlikon führen.
Das Gedankenspiel heisst Transferflächen. Man deckt diese Flächen zu, aber nicht mit Wohnhäusern, sondern mit einem Mix aus Wald, Sportanlagen, Familiengärten und zusätzlichen Freizeitanlagen.
Ein Baum oder ein Rasenplatz braucht eine Erdschicht, ein achtstöckiges Haus Fundamente tief im Boden.
Eindeckungen für Grün und Freizeit sind deshalb bezahlbar, für Wohnraum nicht.
Auf allen Plattformen entsteht derselbe Mix aus Mischwald, Sportanlagen und Familiengärten, gerade dort, wo Asphalt und Schotter heute die grössten Hitzeinseln der Stadt sind.
Zwei Flächen wandern dabei gleichzeitig: Wald von den Hügeln ins Gleisfeld, Sport- und Gartenflächen aus dem übrigen Stadtgebiet auf die Plattformen.
Damit würde flächenmässig jener Wald ersetzt, der an Zürichberg, Käferberg, Adlisberg und Uetliberg für den Wohnungsbau weicht.
Auch die Waldränder des Friesenberg-, Altstetter- und Schwamendinger-Waldes wären nutzbar.
Dort, wo der Wald weicht, entsteht Wohnraum auf normalem Baugrund und damit zu wesentlich tieferen Baukosten als auf den Plattformen.
Das zentrale Gleisfeld wird zum Central Park der Stadt – nicht als reine Waldfläche, sondern mit demselben Mix aus Wald, Sportfeldern und Familiengärten wie die übrigen Plattformen.
Die Gesamtfläche für Wald, Sport und Gärten bleibt in etwa gleich gross, sie wandert nur an die Stelle, wo sie der Wohnstadt am meisten nützt.
Die Eindeckungen schaffen zusammen rund 200 Hektaren neue Transferfläche. Dadurch würden an anderer Stelle ähnlich grosse Flächen auf normalem Baugrund frei.
Bei heutigen Bebauungsparametern und achtgeschossiger Bauweise könnten dort rund 40’000 Wohnungen für etwa 85’000 Menschen entstehen.
Das Land bleibt der Stadt, vergeben im Baurecht an neu zu schaffende Körperschaften nach dänischem oder deutschem Vorbild, mit langfristigem Wohnrecht und tiefem Baurechtszins.
Ein dauerhaft preisgebundener, bezahlbarer Wohnraum statt frei handelbarer, renditegetriebener Anlageobjekte.
Finanziert würden die Überdeckungen langfristig über die zusätzlich geschaffenen Bodenwerte und die laufenden Baurechtszinsen.
Ob das Modell ohne dauerhafte Nettobelastung des Stadtbudgets auskommt, wäre seriös zu berechnen.
Die Linke bekommt zusätzlichen innerstädtischen Grünraum ohne flächenmässigen Verlust. Die Bürgerlichen kein neues Bauland, das bleibt bei den städtischen Körperschaften.
Ihr Gewinn ist eine gelöste Wohnungsnot, mehr Steuereinnahmen und eine prosperierende Stadt, in der Menschen nahe bei ihren Arbeitsplätzen wohnen können, statt den Grossteil ihres Einkommens fürs Wohnen auszugeben.
Wo Menschen gerne wohnen, arbeitet die Wirtschaft gern. Gemeinde- und Stadtrat müssten diese Rechnung endlich durchspielen.
Sonst verspielt Zürich die Chance auf mehr Wohnraum und mehr Grün, zulasten jener Zehntausenden, die sich die Stadt nicht mehr leisten können.
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Tönt ja super aber wahrscheinlich ist das ganze einfach nicht zu finanzieren.
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ist kein Lego Spiel.
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Aber die Bewohner sind nicht Linke Wähler sondern eher Rechts. Darum sind die Linken dagegen neue Wohnungen an super Lagen zu bauen.
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Mauch und ihre Kumpanen sind eine große Nullnummer.
Die Sechselaeuten Wiese Pflasterten sie zu mit Granit. Mitten in der Stadt errichteten sie einen gewaltigen Glutofen.
Wahrscheinlich weil sie dachten auf diesem Granit kann man nicht mehr um den Böög reiten.
Und jetzt heizt die Sonne ☀️
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Das wird heute überall so gemacht. So auch der Platz vor unserer Migros – die Begegnungszone, wie es hiess – mit teuren Granitblöcken belegt.
Kein Mensch kann sich dort „begegnen“, dafür liessen sich Pizzas openair backen.
Verbrochen wahrscheinlich von Kalkulatoren im klimatisierten Büro. Naturboden mit Kies und Bäumen wäre zu teuer im Unterhalt.
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Die Stadt hat doch genug Geld, also warum nicht über den Geleisen einen Wald mit Velo Strassen und und Vegi Beizlis wo die Eltern mit ihren Kindern in die Natur können.
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Guter Vorschlag. Wäre nicht überrascht, wenn die 130 Hektaren monofunktional genutzte Fläche von Gleisfeld und Rangieranlage (zwischen HB und Altstetten) aus Gründen des Denkmalschutzes unangetastet bleiben müssen. Es handelt sich dabei ja um ein wichtiger Zeuge unserer reichen Wirtschaftsentwicklung…..
Übrigens: Dass viele der modernen Baumonster aus Beton und Stahl kaum fünfzig Jahre alt werden, zeigt die Belanglosigkeit, das
Schamlose und die Vergänglichkeit dessen
auf, was moderne Architektur heutzutage anzurichten vermag.
Generell fehlt der Wille für den klugen Weitblick.
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Ja, genau !
Wenn man den Züri-See auf die Albis- oder Pfannenstielkette verlegen würde, könnte man das dann entstehende Tal mit Beton auffüllen und unterirdisch Sozialwohnungen bauen. Und auf der Oberfläche 100m breite Velowege
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Beste Idee! lach, aber die Pumpwerke nicht vergessen, um das Linthwasser raufzupumpen, vielleicht mit überschüssigem Dachstrom.
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„…Gemeinde- und Stadtrat streiten seit Jahren über den richtigen Weg aus der Wohnungsnot…“
Die Wohnungsnot existiert nicht.
Es ist der massive Bevölkerungs-Überschuss, der sich zeigt.
In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren. Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Do. betreffend Wasser: Würden in der Schweiz nur die 5 Mio. Schweizer leben, welche die Schweiz auch ernähren kann, wären die Grundwasser-Spiegel noch doppelt so hoch, wie sie aktuell wegen der masiven Übervölkerung sind.
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Weniger Zuwanderung würde fast alle Probleme lösen.
Wenn wir die Verträge mit der EU annehmen, bestimmt die EU über unsere Zuwanderung.
Man kann annehmen, dass diese noch größer wird. Und woher bestimmt auch die EU.
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die Schweizer wollen Zuwanderung und zwar ganz viele…
siehe Abstimmungsresultate
also, wir haben es so wie wir wollen
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Die EU bestimmt schon seit dem Jahr 2000 über die Zuwanderung in die Schweiz. Der BR scheisst sich jedesmal in die Hose, wenn eine Abstimmung im Raume steht, wo die EU beleidigt werden könnte. Der BR ist EU hörig und kann nicht mehr selber lenken und denken.
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In die HÖHE bauen isr die Lösung.
Zürich-Manhattan
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Man sollte die Durchgangsstrasse der Goldküste entlang in den Boden verlegen, der gewonnene Boden oben drauf würde die Kosten vermutlich mehrfach decken. Die Anwohner könnten über eine kleine Abgabe aufgrund von Wertsteigerung beim Weiterverkauf beteiligt werden. Wer vorher an einer dicht befahrenen Strasse wohnte, lebt danach direkt beim See.
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Die Geleise überdachen und darauf Pflanzen oder Einfamilienhäuser bauen, mag Sinn machen bei den zürcher Bodenpreisen. Den Wald abholzen weil es eine gute Wohnlage wäre, ist dagegen wenig originell. Im Sommer wirds dann heisser, eine riesige Betonwüste ohne Naherholungsflächen, die Anwohner fahren dann mit dem Auto bis zum nächsten Wald, noch mehr Stau und nochmehr Betonwüsten, lieber nicht.
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Unterirdische Wohnungen im Zürisee würden sicher vermietet oder verkauft. Das stört niemanden, für Hipster einzigartig und auf AirBnb eine Exklusivität.
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Von Blindheit beschlagen? Wohnungsnot gibts schon mittelfristig keine mehr, weils mit der Schweiz wirtschaftlich runter geht. Sie hat viel zu viel auf Dienstleistung gesetzt. Dieser Sektor wird total zerzaust. Wegen KI wird nur ein Bruchteil übrig bleiben. Was folgt ist Massenarbeitslosigkeit,Leute wandern ab, Mietwohnungen bleiben leer, Immobiliencrash etc.
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Yamb und Baud verbreiten russische Propaganda. Russische Propaganda – und eines deren Sprachrohre ist ganz eindeutig RT – hat die Absicht, Europa zu entzweien, zu schwächen und zu schädigen und Unruhen und Kravalle zu provozieren und einen hybriden Krieg gegen uns im Westen zu führen. Logischerweise darf man das nicht akzeptieren oder gar mit freier Meinungsäusserung gleichsetzen.
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Ja klar, davon hat’s mir schon immer alpgeträumt:
Wald und Naherholung nur noch im 2.Stock!
Tolle Idee, um auch noch die restlichen Böden zu versiegeln.
Das ist eine Art „terraforming“, aber ohne Kenntnisse und Berücksichtigung wichtiger Parameter.
Man soll nicht unter Zugzwang in der Verzweiflung der Not engineering betreiben. Was dabei rauskommt, ist nur eine grössere Hypothek für die Zukunft.
Darum: Stopp Zuwanderung.
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Wir haben genug Land für Wohnungen, es müssen nur nicht alle in die Stadt Zürich hinein. Firmen sollten sich ausserhalb ansiedeln.