John L. O’Sullivan prägte 1845 für die Förderung der Annexion von Texas und die Expansion der USA den Begriff Manifest Destiny.
Damit wurde in die Gesellschaft und Politik der USA eine Ideologie verankert, gemäss der die USA bestimmt waren, nach Westen zu expandieren, und die gottgegebene Mission hatten, die Indigenen zu vertreiben und auszurotten.
In der Folge wurden in einem stetigen Genozid fünf bis zehn Millionen Männer, Frauen, Kinder und Greise getötet. Die Überlebenden pferchten die Amerikaner in Reservationen ein.
Gleichzeitig wurden bis 1885 30 Millionen Bisons vernichtet. Nur wenige Tiere überlebten das Massaker.
Die Kultur und der Lebenssinn der Indigenen der Prärien war damit beendet. Die Prärien waren entleert.
Manifest Destiny begründete die Expansion der USA als unvermeidliches Schicksal (Destiny). Das Manifest (Manifest) bestimmte die Überzeugung an der amerikanischen Überlegenheit.
Der Imperialismus der USA führte zu einer Reihe von Kriegen, so den Krieg gegen Mexiko 1846-48, den Bürgerkrieg von 1861-65, die Massaker an den Indigenen im Südwesten 1864-1880, den Krieg gegen die Sioux 1876-91.
Dann jenen gegen Spanien und die Annexion der Philippinen und Puerto Rico 1898, den Ersten Weltkrieg 1917-18, die Interventionen in Lateinamerika in der Zwischenkriegszeit, den Zweiten Weltkrieg 1941-45 mit den Abwürfen der beiden Atombomben gegen die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki 1945.
Schliesslich den Koreakrieg 1950-53, den Vietnamkrieg 1965-73, Kriege gegen den Irak 1991 und im Irak 2003-2011, den Krieg in Afghanistan 2001-21, die Bombardierung des Irans 2025.
Ein Ende der durch die USA geführten Kriege ist nicht in Sicht.

Falsch.
Das Ganze hatte angefangen, als in der Ursuppe ein Makrophage bösartig eine Bakterie phagozytiert hatte.
Nicht ganz richtig.
Erst mit dem Homo Sapiens, dann in der zivilisatorischen Entwicklung während der einst gelehrten Bronzezeit wurde die zielgerichtete Kriegsführung institutionalisiert. Im Westen, dann im Osten, zog die Aufklärung und ein bisschen Humanismus in die Reiche ein – und schwupps waren wir da gelandet, wo wir heute sind.
Beide voraussetzenden Stufen wurden übrigens nicht in allen Teilen der Welt durchlaufen, aber auch die Schweiz schickt regelmässig unvorstellbare Summen in diese Regionen, damit der Rückstand in wenigen tausend Jahren dereinst aufgeholt werden kann.
Das Wursteln an der Demokratie in Südamerika wurde vergessener. Chile, Ecuador, Bolivien…
Mein Favorit: Die Iran-Contra-Affäre
Die USA handelt immer in eigenem Interesse.
… hat Trump bereits 8 Kriege im Alleingang beendet.
Für seine Amtsperiode 2029-2059 hat er in Europa ein Bison-Wiederansiedelungsprojekt angekündigt.
Sieht wirklich so aus. 😂
Und er wird die Zahl der Migranten und Secondos in der Schweiz um 800% senken. – Mindestens.
Ein Land gestohlen von den Indigenen, aufgebaut mit den Sklaven und am aufrecht erhalten durch das Drucken von Gratis-Dollars und Unterwerfung anderer Völker. Vergleichbar nur mit einem Virus.
Viren sind in der Regel nicht so dumm wie die Amerikaner…
Und die einzige relevante kulturelle Leistung in diesem von weissen Europäern beherrschten Land wurde von den unterdrückten Schwarzen erbracht: Blues, Gospel, Rock, Jazz.
Kurz: Black Music.
Etwas zu einseitiger Artikel. Z.B. ohne 1941-1945 würden wir alle einen zwei Finger breiten Schnauzbart tragen.
Nicht wirklich – resp. auch das war im Eigeninteresse der USA.
Insbesondere im 1. WK (und der 2. WK war ja wie eine Art Fortsetzung davon) wurde Europa vom Kommunismus bedroht. Viele Länder waren auf der Kippe. Das war nicht im Interesse der USA (ein kommunistisches Europa), deshalb griffen sie ein.
@Appenzeller: So ist es. Und von daher heute noch der Frust der Franzosen, dass es die Amis brauchte, um sie von den Nazis zu befreien. Trotzdem sieht sich die Grande Nation als Sieger im WW2. Ridicule!
Jetzt gaaanz tapfer sein: Die Sowjets haben die Nazis aufgerieben, und ab Stalingrad 42 westwärts getrieben. Das US-Engagement inklusive Invasion sollte verhindern, dass sich die Sowjets den ganzen Kontinent einverleiben.
Wir hätten ohne USA heute also kein Schnäuzchen, sondern einen Roten Stern auf der Bundeshauskuppel.
Wär das besser? Natürlich nicht.
Der Bundesstern wird auch nicht kommen, denn zuviel Offensichtlichkeit ist unschweizerisch.
Richtige Schweizer treiben den Politwandel nämlich langfristig voran, salamitaktisch, halt: Täglich ein Gesetzlein hier, ein neues Auslandregulatiönchen da; dann überall ein bisschen Knappheit schaffen; über strategische Engen und Zölle auf Produkten ohne jede Inlandskonkurrenz, und überhaupt durch Pricing-out-Strategien. Und durch abgegriffene Einkommen für gar nichts, aber wenn, dann für bevorzugterweise unvermeldete Strohfeuer im Ausland.
Gemäss aktuellem Wissensstand wird uns die Ukraine retten.
@Ponzi: Sie verbreiten übelste Propaganda der NS in ihren letzten Zügen. In Wahrheit paktierte Stalin zuerst mit AH und ermöglichte so den WKII überhaupt erst, wurde 1941 von seinem ‚Kumpel‘ überfallen und drohte nach Stalingrad den Westallierten mit einem Separatfrieden, falls diese nicht sofort eine Front in Westeuropa eröffneten.
@Aleks: Noch ein NS-Verharmloser. Lesen Sie mal über die Judenverfolgung in FR 1940-44 nach. Und ihre SS-Division wurde 1943 umbenannt und bereits 1944 in FR weitgehend vernichtet. Also 1945 keine Franzosen mehr falls es dort jemals welche hatte.
Was will dieser Bericht uns Leserinnen und Leser eigentlich sagen ?
Das einzige was meine Wenigkeit dazuzusagen hat ist die Tatsache das die USA längst Pleite sind und sich eigentlich gar keine Kriege mehr leisten können.
„Our country is winning again. In fact, we’re winning so much that we really don’t know what to do about it. People are asking me, please, please, please, Mr. President, we’re winning too much. We can’t take it anymore.“ — DJT, State of the Union Address 2026
Klingt so der Präsident eines Landes, das längst Pleite ist?
Es war zwar kein Krieg, trotzdem sterben weiterhin jedes Jahr Leute oder werden entstellt, aufgrund der Bomben, die die schiesswütigen Cowboys im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg auf Vietnam in Laos abwarfen.
Die USA bringen Tod und Verwüstung. Ein gutes Geschäft.
Und Putin bringt Frieden, nicht wahr?
Das war eben kein „Krieg“ im eigentlichen Sinne, sondern der normale Vorgang bei einer Masseneinwanderung. Die Indigenen konnten die Verträge nicht mehr durchsetzen, als sie in der Minderheit waren.
Wird auch den Indigenen in Westeuropa bald passieren.
Die USA sind das agressivste Land der Welt. Was politisch nicht erreicht wird, wird mittels Militär durchgesetzt.
Menschenrechte??? Internationales Gesetze??? Come on, das geht auch ohne, solange es von Uncle Sam kommt.
Trotzdem und vielleicht auch deswegen, kriecht denen jeder in den Arsch.
BRICS+ nicht mehr.
Dieser Artikel ist alles andere als ein Meisterstück.
So viele Konflikte, besonders auch die Weltkriege, aus denen sich die USA heraushalten wollten, monokausal auf ein „Manifest Destiny“ zurückzuführen, ist mehr als unterkomplex.
Wollen wir vom Dreissigjährigen Krieg in Europa, von den untergegangenen europäischen Kolonialmächten reden? Von ihren Kriegen in Afrika, im Nahen Osten und in Asien? Vom Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, von den anschliessenden Weltkriegen? Von den drei Feldzügen Frankreichs (Napoleon) und Deutschlands (Kaiser, Nazis) gegen Russland mit 26 Mio. russischen Toten allein im 2. Weltkrieg? Von der jahrhundertelangen Judenvernichtung in Europa? Dies sind nur ein paar Beispiele.
Sie finden also, dass die USA noch ein paar Eroberungskriege und Genozide zugute haben.
Ab wieviel Millionen US-Opfern ist Kritik wieder erlaubt?
Die Welt ist ganz einfach zu erklären: Die Guten sind die Amerikaner (und im weitesten Sinne wir, als deren Vasallen). Die Guten dürfen alles. Die Bösen sind alle anderen. Es ist ganz einfach. Ein Naturgesetz, so zu sagen. Indianer, Mexikaner, Iraker, Iraner und Russen sowieso, vergesst die Vietnamesen nicht, und die Andersdenkenden und vor 5 Jahren die Ungeimpften… Alles die Bösen und mit denen darf man grundsätzlich alles machen; sagen die Guten. Wie schön einfach die Welt doch ist. Und bestätigen lassen kann man sich das alles täglich in den westlichen Qualitätsmedien. Es ist so schön.
Einverstanden.
Ohne die USA die soviel Unmut und Chaos schafft, wäre es auch für Israel viel einfacher.
Die Welt muss gezielt verbessert und korrigiert werden. Tikun Olam wie es heisst.
Nur die absolut nötwendigen Kriege müssen geführt werden, damit die Welt verbessert wird und z.B. 9/11 nicht wiederholt werden muss.
Ehud Barak, Epsteinfreund, hat gesagt welche Krieg notwendig sind.
Vor ihm Kissinger genauso.
Gerade kürzlich die Russisch/Ukrainisch-stämmigen Neocons.
Auch Wilson hat sich schlussendlich widerwillig gefügt.
Nur Kennedy wollte partout nicht einsehen was notwendig ist.
Tikun Olam
Kennedy war halt für den Frieden!
Warum erwähnt Stahel nicht, dass zwischen 1946 und 2017 Russland (inkl. UdSSR) an etwa 25 bewaffneten Konflikten beteiligt war, was es zu einem der am häufigsten in Konflikte verwickelten Länder macht? Weil er prorussisch ist.
25 ( wenn das mal stimmt ), im Vergleich zu hunderten der USA und Briten !!!
Für diesen prorussischen Kommentator Aleks. Der Angriff auf die Ukraine von 2022- ist noch nicht mal eingerechnet. Stahel leidet auch an „Whataboutism“. Damit wollen Russen ablenken, dass sie die Ukraine angegriffen haben und immer noch Krieg führen. Aber alle russischen Trolle, inkl. Stahel, fehlen die Bildung der letzen 80-90 Jahre. Gibt es die Sowjetunion noch? Warum gibt es sie nicht mehr? Weil sie schlecht war und sie in Afghanistan eine Niederlage erlitten hat.
Für diesen prorussischen Kommentator Aleks. Der Angriff auf die Ukraine von 2022- ist noch nicht mal eingerechnet. Stahel leidet auch an „Whataboutism“. Damit wollen Russen ablenken, dass sie die Ukraine angegriffen haben und immer noch Krieg führen. Aber alle russischen Trolle, inkl. Stahel, fehlen die Bildung der letzen 80-90 Jahre. Gibt es die Sowjetunion noch? Warum gibt es sie nicht mehr? Weil sie schlecht war und sie in Afghanistan eine Niederlage erlitten hat.
Wer Stahel anklickt ist selber schuld, da schaue ich lieber Trudi Gerster.
…..entscheidet sich in Genf ob die USA einen weiteren Krieg anzetteln!
Hier Teil 2:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten
Wenn immer ein US-Präsident in innenpolitischen Schwierigkeiten ist, bombardiert er den Iran. Der orange Einzeller tut’s schon zum zweiten Mal innert acht Monaten. Obwohl er das iranische Atomprogramm doch schon im Juni komplett zerstört hat.
Go figure.
Mit dem Angriff auf den Iran ist seine Präsidentschaft endgültig Toast.
Die USA existiert erst seit 250 Jahren, nennen wir es die Europäer, und da genau genommen die Banker. Staaten und deren Institutionen, u.a. die Armee sind nichts weiter als ein Instrument und Werkzeug der Banker um Kriege zu führen, zu erobern, zu unterdrücken, und zu rauben,(um das Ponzi-Bankensystem auszuweiten) was die Briten, Franzosen, Beglier, Spanier schon lange vor den USA getan haben. Damals offen, nach dem Fall der SU dann unter dem Deckmantel der Demokratie, Freiheit, Menschenrechte, und seit Trump mehr oder weniger wieder offen.
„Grossartig“ diese WIKIPEDIA-Aufzählungsliste des Professors. Ob Stahel die Liste der
Kriegs-Nation RUSSLAND kennt? Mit dem Genozid in der Ukraine ist Kein Ende in Sicht.
Hier findet er den Beginn der Liste von Militäroperationen Russlands und der Sowjetunion:
1237–1240 Mongolische Invasion der Rus
1368–1372 Russisch-Litauischer Krieg
1438–1552 Moskau-Kasan-Kriege
1487–1494 Russisch-Livländischer Krieg
1487–1494 Russisch-Litauischer Krieg
1495–1497 Russisch-Schwedischer Krieg
1500–1503 Russisch-Litauischer Krieg
1507–1508 Russisch-Litauischer Krieg
1512–1522 Russisch-Litauischer Kri
Ganz dünnes EIS !!!
Russland hat nach dem ersten Weltkrieg vielleicht ein 20tel der Anzahl US/NATO Kriege ! …und immer nur mit Nachbarn.
Schau mal zur USA > NIE mit Nachbarn, immer weit weg von Daheim
Kriege der Vergangenheit 1237 bis 1522 USA Kriege bis Heute!
Die ganze Liste würde mehrere Seiten ergeben. Auf IP kann leider nur eine sehr beschränkte Zahl von Kriegen aufgeführt werden:
1991–1993: Georgischer Bürgerkrieg
1991–1992: Südossetienkrieg
1992–1993: Krieg in Abchasien
1990–1992: Transnistrienkrieg
1992–1997: Tadschikischer Bürgerkrieg
1994–1996: Erster Tschetschenienkrieg
1999: Krieg in Dagestan
1999–2009: Zweiter Tschetschenienkrieg
2008: Russisch-Georgischer Krieg
2009–2017: Aufstand im Nordkaukasus
seit 2014: Russisch-Ukrainischer Krieg, mit Eskalation zur großangelegten Invasion am 24. Februar 2022
seit 2015: Islami. usw.
Endlich spricht es mal jemand aus ! Das wird im Mainstream ja prinzipiell vermieden.
Eben, viele CIA-Schweinereien fehlen, dazu Libyen, Kosovo, Mittelamerika (Grenada, Nicaragua, El Salvador)und und und.
https://www.sgipt.org/politpsy/usa/cia.htm
https://www.us-politik.ch/index.htm
Was es aber am Stärksten zeigt, ist diese widerliche Doppelmoral im Westen. Gab es jemals Sanktionen, Sportausschlüsse, Massnahmen gegen die USA ? NEIN !
Mit einer Hellebarde hinter dem warmen Ofen lässt es sich in der Schweiz gut leben.
Vor allem wenn man von China und Russland noch nichts gehört hat.
die zwei schlimmsten verbrecher- und terroristenstaaten in der gesamten menschheitsgeschichte sind i*** und die usa
i*** führt seit mehr als 3 jahrtausenden landraub, krieg und völkermord gegen das p*** volk
die usa basieren auf 500-fachem völkermord (500 indigene völker / stämme wurden zu 99% in vernichtungskriegen ausgerottet)
beides „legitimiert“ durch ihren jeweiligen „gott“ / ihre kruden religionen …
sowohl die bewohner von i*** wie auch der usa leugnen diese schlimmsten verbrechen der menschheitsgeschichte weitgehend …
und die 7 muppets in bern auf seite dieser verbrecher …
Die Religionen sind nicht der Auslöser von Kriegen und noch schlimmerem, sondern sie dienen der nachfolgenden Rechtfertigung.
Solange aber dem festgehaltenen selektiven Unsinn auf ein paar Schriftrollen eines genetisch und historisch unzuordnungsbbaren Hirtenvolkes aus der Bronzezeit weiter gehuldigt wird, solange hören auch die Kriege unter den Zivilisationen – also in ca. 90% der Welt – nicht auf. Erst der komplette Irrsinn dieses Themas definiert ja über regionale Einflussnahmen heute schon die Angespanntheit zwischen den westlichen und östlich-asiatischen Weltbildern.
Ihr Kommentar entspricht dem arabisch-islamischen Narrativ. Erstunken und erlogen.
Treffender kann man es nicht beschreiben.
gäähnn.. wieder im antizionistischen und antiamerikanischem narrativ verloren ? bitte mal aufwachen
Der Beitrag lässt sich inhaltlich fast gar nicht einordnen. Und vielleicht gibt es einfach nichts schönzureden, aber der Artikel ist zu kurz gehalten, um Auslöser und die Interessen & Einflüsse Dritter – historisch durchgängig GB und in Folge das westasiatische Konstrukt am Mittelmeer – überhaupt auszuleuchten.
Denn es sind ja diese beiden Nationen und ihre Hinterherhöseler, die über die Auswirkungen ihrer anhaltenden Expansionen aktuell bis in unsere Parlamente und Mediendiskurse hinein v.a. Europa massiv und erfolgreich zu destabilisieren versuchen.
Wo USA draufsteht, ist mindestens Putin drin, wenn nicht gleich der Adolf, Stalin, Lenin, Mao oder Pol Pot. Die USA wollen die Welt belehren und ihr Heil bringen. Dabei sind sie selber gewissenlose Massenmörder, z.B. auch bei den Experimenten und der Blutrache an den Zivilisten in Hiroshima und Nagasaki. Macht die Russen, Chinesen, Nordkoreaner etcetc. nicht besser. Aber es ist lächerlich zu meinen, die Amerikaner seien nette Onkel aus Amerika. Ich war einmal ein Fan der USA. Dann studierte und lebte ich drei Jahre in Amerika. Hat mich nachhaltig kuriert, USA? No thanks. Die andern auch nicht.
Immer wenn die USA Finanziele Probleme haben greifen Sie ein anderes Land an. Langsam sind Sie Weltweit durch also ist jetzt Europa an der Reihe. Natürlich können Sie nicht direckt angreifen sind wir doch befreundet. Also über Umweg. Zuerst in der Ukraine einen Krieg provozieren dann die Europäer überzeugen da mitzumachen die Ukraine kämpft ja auch für Europa. Wenn die Europäer genug involviert sind ziehen Sie sich zurück. Endeffekt Europa wird zusammen mit der Ukraine gegen Russland kämpfen und sich zerstöhren. Das mit Russland scwächen war ein von den Amis vorgeschobener Grud.
Die USA haben als Fundament, um das positive zuerst zu nennen, Pioniergeist, Unternehmensgeist, eine zupackende Art. Das andere Fundament ist Völkermord, Gier, Mord und Totschlag und Umweltgräuel unvorstellbaren Ausmasses (30 Millionen Bisons ausgerottet in wenigen Jahrzehnten um die Indigenen auszuhungern). Um 1880 gab es nur noch einige Dutzend Bisons in privatem Besitz, keiner mehr freilebend. Von diesen Privatbisons stammen alle ab, die heute die Prärie bevölkern.
Herr Stahel, Sie haben vergessen, dass es Europäer waren die die Indianer und ihre Bissons vernichteten. Der Soldatennachschub kam auch aus Europa. Bis Kolumbus kam, hatte es in Amerika keine Weissen. Ab dann waren vor allem Engländer, Franzosen und Spanier die Kriegsnationen. Sie haben schon Recht wenn Sie die Amis auch im 2. Weltkrieg nennen. Finde ich aber nicht schlecht, ansonsten hätte mein Leben anders ausgesehen unter den Deutschen. Der Bürgerkrieg zw. 1861 und 1865 war ein Krieg zw. den Engländern und Franzosen.u.s.w.
Und wenn jemand zu laut motzt, gibt’s wieder Zugunglücke, Massen-Schiessereien, Terror-Anschläge, Flugzeugabstürze, Brandkatastrophen und geoutete Kinderschänder. Mich wundert Dr. Daniele Ganser.
Was los heute ? War meine Liste der US-Kriege und Verwicklungen zu lang ? Oder warum wurde der Kommentar zensiert ?
Geht doch mal in die Normandie und besucht die Friedhöfe der Soldaten der US Armee die dort gestorben sind, die meisten junge Männer. Ich danke dieser Nation auch für den Schutz den ich im kalten Krieg hatte.
@ Hans Bucher
Man darf nich vergessen… Die USA wollten partout nicht im 2. WK eingreifen. Selbst nach mehrmaligem Bitten und Betteln von Churchill nicht (selbst nach Dünkirk nicht!). Auch Stalin hat die USA mehrfach gebeten im Westen eine 2. Front zu eröffnen. Hätten die USA ein Jahr früher eingegriffen hätten wahrscheinlich Mio. Menschenleben gerettet werden können.
Erst mit Pearl Harbor wurden sie in den Krieg gezwungen.
Was hier immer so als selbstlose Aufopferung dargestellt wird, ist nichts anderes als der US Eigennutzen. Heute sagen sie dem USA First od. MAGA.
Und jetzt ist der Iran im Visier. Ok, das sind keine Waisenknaben, doch ich hoffe, dass ein Berater dem über der Wirklichkeit schwebenden Trump sagt: Der Iran ist keine Bananenrepublik und seit WW2 haben wir alle Kriege verloren – ausser gegen Bananenrepubliken.
Die Amerikaner schrieben die Geschichte um, aber die wahren Gewinner des Zweiten Weltkriegs waren die Russen; nur sie erreichten Berlin.
Herr Staheel, wer hat denn die Wisente in Europa komplett ausgerottet?!?
Mit anderen Worten: ich bin der USA dankbar, keine andere Nation würde ich als Weltpolizisten wollen. Danke für Obst… China?!? Nö. CH zählt nicht, der Weltpolizist MUSS Krieg führen, sonst ist er es nicht.
Die Amis waren schon immer gewalttätig und kriegslüstern, schaut nur mal ihr Filme und Games an; sie sind Nummer 1 im Kriegschauspiel.
Natürlich nicht alle Amis, aber die Mehrheit.
USA = Monroe-Doktrin à gogo! Multiple Genozide nennt man dies!
Vergesst nicht, es gibt keine Amerikaner (Amerigo Vespucci), es gibt nur heimatlose Europäer, die sich für Amerikaner (?) halten und weltweit ihr Unwesen treiben.
Endlich mal ein akzeptabler Artikel von Dottore Staheli.
Die Gründerväter der Vereinigten Staaten: George Washington, James Madison, Thomas Jefferson, Benjamin Franklin und Alexander Hamilton.
Sie waren reich, gebildet und aristokratisch! Und sie alle waren Sklavenhalter! Sklavenhalter, die sich vom Joch der Engländer befreien wollten…🤭
Vielleicht dient das alles ja auch nur dazu, den Iran dazu zu reizen, Israel komplett in Schutt und Asche zu legen.
Der Iran hatte ja bereits Tel Aviv komplett zerstört.
Da es ohne Israel kein US Imperium gäbe, wäre womöglich ganz genau das die Lösung.
Cost of War against terror (Brown University):
Der Krieg gegen den Terror hat gemäss Auswertung über 900‘000 Tote gefordert. Darunter etwa die hälfte Zivilisten! Der US NATO Krieg gegen den Terror wurde in über 80 Ländern geführt! Zählt man die indirekten Toten (durch Hunger, Zerstörung der Wirtschaft und Gesundheitssystem etc.) zählt man ca. 4.7 Mio. Tote!
Ich würde sagen, das ist das wesentliche einer Chronik eines Reichs des Bösen. Man könnte auch den Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine und die kolonialen Interventionen in Lateinamerika erwähnen. Und Syrien und Libyen.