Perparim Avdili ist ins Visier der Ultra-Palästinenser geraten. Auf Instagram machen diese Jagd auf den Freisinnigen.
Wegen dessen Israel-Supports.
Die Gegnerschaft kommt zur Unzeit. Avdili will am Sonntag nicht nur in die neunköpfige Zürcher Stadt-Exekutive.
Sondern hat es auch gleich aufs oberste Amt im Zwingli-Ort abgesehen.
Das Präsidium.
„Stapi“ Avdili – das wäre war Neues. Der Mittdreissiger stammt aus einer albanischen Familie.
Im Jugoslawien-Krieg vor 30 Jahren sind viele Albaner in die Schweiz und nach Zürich geflüchtet. Für Avdili sind sie ein viel versprechendes Wählersegment.
So hat sich der FDP-Spitzenkandidat auf die Socken gemacht. Seit Wochen tingelt er durch Zürichs Quartiere und klingelt ungebeten an den Türen.
Guten Tag, ich heisse Perparim Avdili und möchte für Sie neu im Stadtrat kämpfen.
Zeigt sich der Besuchte offen, gehts in die gute Stube. Dort nimmt man dann den Wahlzettel aus dem Couvert.
Und Avdili zeigt, wie man seinen Namen so hinschreibt, dass die Stimme auch sicher zählt.
Das komme gut an, meinte Avdili im Gespräch. „Viele sind froh um die Hilfe.“ All die Partei-Listen mit Panaschieren und Verdoppeln sei ja nicht so einfach.
Die Hausbesuche fänden schon seit Jahren statt, meint er. Konkurrentin SP würde viel über die Sozialen Medien unternehmen, er betreibe Hausbesuche.
Im Kosovo-TV ist Avdili ebenfalls Gast. Zwei Moderatoren befragten ihn in einer langen Sendung.
„Ich würde nie Wahlkampf im Kosovo betreiben“, sagt der Stapi-Kandidat. „Aber ein Interview gebe ich gerne: Die Zürcher Diaspora könnte den Sender schauen.“
Im Kosovo ist das vielleicht legal. Aber in der Schweiz?
Und dann fährt er womöglich noch mit dem BMW bei seinen Landsleuten vor. Würde dem Klischee entsprechen.
So etwas habe ich noch nie von einem Schweizer Politiker gehört.
Er ist in der Schweiz aufgewachsen. Sein Balkan Akzent ist garantiert gespielt und er könnte normal wie ein Michael, Stefan oder Urs sprechen.
Avdili ist zweifellos ein guter Politiker. Genau solche Leute braucht der Kosovo um das Land wieder aufzubauen.
Passt, kennen wir. Das ist Demokratieverständnis zu vieler Muslime in Europa. Unsere Werte bedeuten nichts. Der einzige Grund, warum sehr viele hierherkommen ist das Geld. Sonst würden sie am liebsten ein Kalifat errichten und die angestammte Bevölkerung auswechseln. Kolonisierung mit Geburtenraten und Clanbildung. Und die Linken und Netten pushen die noch in die Legislative und Exekutive. Die Judikative wird folgen. Systemumsturz durch Migration. Europa ist erledigt, wirtschaftlich und kulturell. Das Aufwachen kommt langsam, erfolgt aber zu spät. Der Schaden ist angerichtet.
Verstehe das Problem nicht.
Dann fragen sie Advili. Er scheint ein ganz schlauer zu sein.
Genau Leute wie Du sind das Problem.
@Spongebobshqipkopf,
Sie sind das Problem!
Das Problem ist, dass Herrn Hässig die (finanz)relevanten Themen ausgehen …
Oh. Das macht normalerweise der Bundesrat mit seiner Wahlempfehlung.
Wir haben viel zu viele Fremde in unserer Stadt! Wann wird endlich etwas dagegen getan. Zurück in das Herkunftsland!
Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los!!
Avdili macht super Politik. Schade finde ich nur, dass er so sehr auf die Albaner-Karte setzt. Mich als rarer Schweizer in Zürich befremdet dies. Wurde mir doch immer eingeredet die Herkunft soll beim Wählen keine Rolle spielen..
ist daran etwas falsch? Ein Politiker der noch hart arbeitet. Ich empfehle Allen, diesen Mann zu wählen.
Habe auch gar nichts verstanden, was Lukas heute meinte, darum 10 sek selber recherchiert und hier eine Zusammenfassung gefunden: https://www.instagram.com/p/DVRLVSGDL3c/
Schon katastrophal,wenn FDP nicht jemand anderes bieten kann.Anderseits FDP typisch,FDP Holzhammermethode, viele aus Kosovo, Albanien etc in Zürich ergeben viele Wähler.FDP ruiniert ganze Schweiz seit Jahren,nur um Eigeninteressen umzusetzen.Die zahlreichen Kinder der Clans wurden 18,Autozahl am Samstag rund um Metropol und die Barberläden nehmen rapide zu.Damit Wähler. Autohändler,Versicherungen,Bau-und Immobilienbranche,Führungspositionen in Spitälern und jetzt Politik.Albaner erklären wie Welt funktioniert. Nur wo sie herkommen dort funktioniert es nicht, deswegen sind sie ja hier.
Eingebürgerte die Hilfe brauchen beim Ausfüllen des Wahlzettel? Da muss man darüber nachdenken, ob die Einbürgerungskriterien richtig gesetzt sind.
Wenn die FDP den Balkan aufbieten muss weil Fiala auch schon wie ein abgelaufenes Joghurt nicht mehr zieht, dann hat die einstige Tsürcher Wirtschaftspartei aber definitiv unter „Ferner liefen“ ihren Platz erreicht.
Abgelaufene Joghurts können Fäden ziehen. Fiala war gegenüber einem Jughurt schon immer etwas im Hintertreffen.
Irgendwie passt alles zusammen. Typisch FDP, bringen jetzt einen Albaner. Neben Swiss und CS, jetzt ganz Zürich. Das passt doch auch, das dieser Typ bei Fremden an der Tür geht und Einlass will, wie distanzlos, aber in der dortigen Kultur normal, sagt schon viel aus, auch das der Politiker die besuchten Personen zur Unterschrift nahezu nötigt, ist fragwürdig. Sobald der im Haus, können diese wohl kaum noch nein sagen und müssen zustimmen, ob sie wollen oder nicht, auch das eine Kulturfrage
Wieviele Gesichter mag dieser Herr wohl haben – und welches ist das wahre (kulturelle) Gesicht? Ich habe ein gewisses Unbehagen dabei, wenn ein Kandidat seine Kampagne stark auf eine bestimmte ethnische Wählergruppe ausrichtet. Ich frage mich, ob eine sehr community-spezifische Mobilisierung langfristig der Gesamtstadt gerecht wird.
Das erinnert an das Geschrei im Zusammenhang mit dem SAVE ACT in den USA.
Die USA haben Ilhan Omar, Zürich hat diesen Typen.
Das ist reine Selbstverteidingung. Kein Wunder, dass niemand ohne Hilfe den Namen ‚Adivinizuvili…‘ – na Sie wissen ja schon – schreiben kann.
Die Frage ich aber auch: kann er seinen eigen Namen richtig schreiben?
Also so wie die SVP in jedem Altersheim?
Wie finanziert er seinen Wahlkampf? Woher stammen die Gelder?
Der Avdili wird auch von auswärtigen Multi-Millionären wie Tobias Reichmuth, der notabene in St. Moritz lebt und nicht in Zürich stimmberechtigt ist, unterstützt. Hat dieser selbst stolz in seinem Podcast „Club Wasserdicht“ erzählt.