Die bürgerliche Wende unter dem Kommando von Perparim Avdili ist in der grössten Schweizer Stadt ein Fiebertraum der Rechtspartei geblieben.
Am Wahlsonntag ging es nämlich genau in die Gegenrichtung. Rot-Grün gewinnt einen Sitz in der Regierung dazu, das Tandem stellt neu 7 von 9 Stadträten.
Der Achte ist mit einem Grünliberalen ein Verbündeter. Einsam wacht der letzte FDPler darüber, dass das Mass beim Geldausgeben nicht gänzlich verloren geht: Für Velo-Highways, Lastenvelo-Parkplätze, Luxus-Schulhäuser, Gratis-öV.

Vermutlich ist solcherlei Michael Baumer, wie der einzig verbliebene Rechte in der Exekutive heisst, gar nicht so unrecht. Jedenfalls war von Widerstand von ihm gegen das Ausleeren des Füllhorns nie etwas zu vernehmen.
Gut möglich, schaffte Baumer, dem man eine Zitterpartie vorausgesagt hatte, gerade deshalb seine Wiederwahl ohne grosses Bibbern.
Hängengeblieben ist hingegen mit Avdili der Präsident der Stadt-FDP, der sich grosse Hoffnungen auf einen Einzug ins Neunergremium gemacht hatte.
Er gab alles im Wahlkampf, griff Linksgrün wegen Wohnungsnot und Auto-Miesmacherei an – doch bei den Wählern verfing das nicht.
Am Ende hatte Avdili keine Chance, er landete deutlich hinter Andreas Hauri, von dem die Zürcher seit 2018, als der Grünliberale im Rat Platz nahm, nie etwas gehört hatten, das ihnen hängengeblieben wäre.

Wieso zogen Avdilis Auftritte nicht? Weshalb verliert die FDP ihren zweitletzten Sitz in der Exekutive, obwohl nach 36 Jahren SP an der Macht ein Wechsel überfällig wäre?
An den Medien konnte es nicht liegen, bei ihnen war Avdili die Attraktion des Zürcher Wahlkampfs.
Alle Journalisten interessierten sich für den Aufsteiger innerhalb des Zürcher Freisinns, während sie seinen FDP-Kollegen Baumer, den obersten Trämler und Energie-Zuständigen, links liegenliessen.
Weil Baumer zudem mit seiner neuen Seilbahn Rigiblick vor den Wahlen zu reden gab, rechnete manch einer damit, dass Avdili Baumer vor der Sonne stehen würde.
Sollte also einer Angst vor dem Strich zwischen dem 9. und dem 10. Platz haben müssen, dann wäre das Baumer, der Bisherige, während Avdili den Einzug ins Regierungsgremium schaffen sollte.
Umfrage
Zürcher FDP braucht
Nichts davon trat ein. Baumer lief ungefährdet Richtung Wiederwahl. Dafür brauchte Balthasar Glättli von den Grünen bei seiner Erstkandidatur mehr Geduld, als er sich das ausgemalt hatte.
Der am stärksten gefährdete SPler schliesslich, Tobias Langenegger, hatte zwar auch keinen Sonntagsspaziergang. Doch wie Glättli legte er im Verlauf der Stimmen-Auszählung bei strahlendem Sonnenschein stetig zu.
Für die FDP wäre mehr drin gelegen. Die Schuld an ihrem Absturz muss sie sich selbst geben.
Sie brachte keine neuen Themen, welche die Leute wachgerüttelt hätten. Dass Zürich beim Geld über seinen Verhältnissen lebt, blieb im Wahlkampf unbeachtet.

Dass die für den Schlendrain benötigten hohen Steuern die Leistungsbereiten irgendwann verscheuchen, gab nie zu reden. Die freisinnigen Rezepte gegen die Wohnungskrise blieben an der Oberfläche.
FDP-Frontrunner Avdili setzte statt auf Argumente auf seine Biographie als Secondo, der die Ärmel hochgekrempelt hat, so nach oben kam und jetzt alle zu mehr Einsatz anspornen wollte.
Auf einem Plakat versprach Avdili, Zürich wieder zu einer Weltstadt zu machen. Die meisten Zürcher gähnten. Weltstadt, wozu? Und falls ja: Das sind wir doch schon.



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man kann nur Lachen obwohl es eigentlich nicht zum Lachen ist. Jetzt können die Zürcher wieder vier Jahre motzen. Völlig pervers, was das Stadtzürcher Stimmvolk liefert. Viel Spass die nächsten vier Jahre.
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Also, ich finde es geil. Freut mich insbesondere für die abgehalfterte und eigentlich überflüssige FDP. Staatstragende Partei ha ha.
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Ca, 15’000 Staatsbeamtinnen haben da den Ausschlag gegeben.
Als Dank gibt es für diese eine Genossenschaftswohnung, 4 1/2 Zimmer für <2000 Stutz.
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Die FDP ist eine hoffnungslose Höseler-Partei geworden. Sie werkeln an ihrem eigenen Untergang und schnallen es nicht einmal.
Das Deutsche Pendant hat ihre Agnes Strack-Lee und die Schweizer ihren Strudel Simon Michel. FDP=Michel-Partei. Zwei BR dieser Partei, wird wohl nächstens – zurecht – Geschichte sein.
Ich habe es an dieser Stelle schon vor Monaten mehrmals kommentiert, dass die Zürcher Kommunisten mit Sicherheit auf ihre Wähler zählen können, denn auf Masochisten ist stets Verlass.
Die einst bürgerliche Partei der Michels & Avdili’s hat ihren Kompass vollends verloren. Dito CVP!
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Die letzten 4 Jahre machten den Stimmbürgern von Zürich, nicht den Populisten-Lakaien, meistens viel Spass, denn sonst würden diese Linken ja nicht wieder gewählt.
Welche andere Stadt in der Schweiz hat die Wirtschaftlichkeit, Finanzen, Kultur und die Lebensqualität so gut im Griff?
Zürich eine der bestplatzierten Stadt im weltweiten Ranking.
Wenn die Bürgerlichen und Rechten ja so tolle und fähige Politiker hätten, dann würden sie auch gewählt.
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@Linker
Stadt Zürich könnte mittels Synergien massiv Geld einsparen. Realistisch wäre ein Steuersatz von ca. 75 %. Jedoch braucht es dazu eine Regierung, welcher die einzunehmenden Steuergelder auch verantwortungsvoll ausgiebt.
Tatsache ist da leider eine andere. Angesichts der Steuergeldverschwendung kehren die, welche auch bürgerlich wählen, zumeist der Stadt den Rücken zu. Ergebnis ist ein Teufelskreis. Angesichts der verbleibenden Wählern ist in der Stadt Zürich eine bürgerliche Regierung unmöglich.
Betreffend Ranking ist das ein Vergleich mit anderen Städten und nicht kleineren Gemeinden.
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Es ist eben falsch einen Albaner ins Rennen zu schicken mit dem sich ein Michael, Urs oder eine Stefanie nie und nimmer identifizieren kann. Und das noch bei der FDP und nicht bei den linken Träumern.
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So viel Essen wie ich Motzen möchte ist gar nicht möglich. Die linken gehören nicht aufgestockt sondern dezimiert und abserviert. Schade um Zürich.
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War klar, dass sich der bodensatz gegenseitig bewirtschaftet und wählt.
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Gut. Alle, die vernünftig sind, sollten aus ZH wegziehen und z. B. im schönen Aargau eine günstige Wohnung oder ein Haus suchen. Aarau-ZH 25 Min. mit IC5
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Nicht jeder mag auf dem noch langweiligeren Land ohne irgendetwas wohnen, inkl. 50min Bahnfahren. Wohnungen sollten dort gebaut werden, wo man sie braucht: In der Stadt!
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Der schöne Aargau? Das ist eher langsam eine Balkan Depandance
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Lieber im links-grünen-versifften Züri wohnen als im Aargau.
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Mit höheren Steuern….
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Ja die Bürgerlichen, total abgeschifft, bekommen nichts auf die Reihe in Zürich.
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Gefällt mir, wenn die Totengräber der Schweiz ihrer verdiente Quittung erhalten.
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Hauptsache der Guy Parmelin hat die EU Verträge unterschrieben 😀😃
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Es kommt nicht auf das Geld an, Zürich wählt die besten Kandidaten.
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Dito die Ex-CVP!
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Ich bin stolz auf Zürich@
Kunststück, welcher Sozialist/Kommunist ist denn nicht Stolz auf das Havana der Alpen!
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Avdili spricht nicht einmal richtig Deutsch.
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Das können viele Deutschschweizer auch nicht. Bringen es nicht einmal fertig einen einzigen Satz ohne Anglizismen zusammenzubasteln.
Beispiel Hässig:
Sozi-City statt Sozi-Stadt
Velo-Highways statt Velo-Autobahn
Zitat, Raymond Broger:
Es gibt Ausländer, die ein Deutsch ohne jeglichen Akzent sprechen; das sind Glücksfälle. Und dann gibt es Ausländer, die einen Akzent ohne jegliches Deutsch sprechen; das sind Schweizer.
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Rot und Grün wird er auf Deutsch schon sagen können. 🤭😂
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Schade, ich habe mich schon gefreut dass ich bald in Tsüri meinen 5.7L V8 auf den Velo-PP hinstellen darf. 🤭
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Ich werde meinen Ford Mustang trotzdem niemals gegen ein Elektropferd eintauschen. 🤭
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Interessiert aber niemand.
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Die Schweizer Kommunisten wollen unter sich sein, sie dulden keine Eindringlinge aus dem Westbalkan am Steuer ihres Narrenschiffs.
😹😹😹
Ceterum censeo Cartaginem delendam esse.
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was soll an Stelle von Karthago zerstört werden ?
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Bin ich froh, habe ich Zürich bereits vor 15 Jahren verlassen.
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Na und? Hat genug die gern in Zürich wohnen.
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Das gibt Platz für richtige Zürcher.
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Die Mieteinnahmen in Tsüri sind aber der Hammer. 😉👍
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Und ich Yvonne, dass sie rot-grün unser Züri überlassen
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@ Dank:
Hoffentlich hat die Yvonne ihre Eigentumswohnung nicht vermietet. 🤭😂
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Klar ist das die absolute Katastrophe.
Aber wer auf Erden mit einem IQ über dem einer wurmstichigen Avocado würde denn schon 3 FDP-ler wählen und noch den als Stapi?
Und, die Antwort lauetet eben: Niemand. Punkt! Und darum ist es, wie es eben ist.
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Deinen IQ Quotienten möchte ich lieber auch nicht wissen, falls den überhaupt einer vorhanden?!
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Ich habe immer gedacht, dass der Kommunismus seit 1989 nach dem Fall der Berliner Mauer endgültig verschwunden ist.
Offenbar erlebt die Stadt Zürich eine wundersame Auferstehung.
Putin will ja das schon längst wieder erreichen in seinem Land.
Ich denke, die Stadt Zürich wird schneller sein.
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Leider ist das wirklich so, und nicht nur in Züri: schauen Sie Berlin, Paris u.a. an, nur noch Staat, Gesetze, Steuern, Soziales. Kaum mehr einer fängt ein Geschäft an ausser ein paar Jugos und Türken.
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Die Linken Velodubeli und woken Sesselfurzer in all den Ämtern, die es nicht braucht, wählen halt diejenigen, welche ihre Löhne bezahlen. Weiter das Geld der anderen auszugeben und zu verbauen ist einfacher als selbst ein Unternehmen zu gründen, Arbeitsplätze zu schaffen und einen Beitrag zur Wirtschaft zu leisten.
Das gerade Rot/Grün keinen Jugo wählt ist bezeichnend für das verlogene Pack.
Mit dem Chef-Schmarotzer Golta wird es weitergehen wie bisher.
Ich freue mich bereits auf den nächsten Christopher Street Day!
Danke Züri – ihr seid einfach nur dumm!
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Dieser Kommentar bringt es schnörkellos und ohne Umschweife auf den Punkt! 😀
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Die Rechten haben mit diesem Kandidtat vollkommen versagt.. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen! Schön Velo fahren und am besten das Auto verkaufen oder umziehen. Der Finanzplatz in Zürich wird wohl auch bald Geschichte sein..
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Das ist doch einfach nur doof. Alle wissen, dass sich einige Polit-Exponenten nur aus Marketing-Gründen weniger sozialistisch positionieren als andere. Im Endeffekt wird ja trotzdem Anti-Einkommen, Anti-Vermögen, Anti-Wohnen, Anti-Mobilität, Anti-Kohäsion und Anti-Vesorgung vorangetrieben.
Das hat doch nichts mehr mit Wahlen zu tun.
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Dann wird es Zeit dass ich wieder mal eine Mietzinserhöhung in Tsüri durchgebe. 🤭😂
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Leerkündigen und dann an Expats vermieten. Go for it. Mein Segen haben Sie!
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Danke für die Downvotes! Aber seid doch ehrlich: Immobilienfirmen wie Walde, Ginesta & Co. nutzen die Gunst der Stunde – das ist Kapitalismus pur, egal ob die Regierung links oder rechts ist. Dass jetzt alle so schockiert über die Wohnungsnot tun, ist scheinheilig. Die Entwicklung steht nicht still; das war erst der Anfang. Es lebe das Kapital!
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Die FDP ist eine blau lackierte rot-grüne Sozi Partei. Man hat schlicht das Original gewählt.
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Einen hohen Zaun mit Wachtürmen um die Stadt herum bauen und fertig. 🤭😂
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LH, die Fakten sollten schon stimmen: GLP-Hauri ist seit 2018 Stadtrat und hat immerhin die Stadtspitäler fusioniert, welche zuvor eine SP-Stadträtin aus dem Amt fegten, aber seither – v.a. im Vergleich zum Unispital, wie IP-Leser wissen – geradezu geräuschlos laufen.
Die Wähler der Stadt sind ein komisches Völkchen, wählten zwar diesmal mehr SVP als Grüne ins Parlament, aber 3 Grüne und 0 SVP in den 9er Stadtrat.
Die Bürgerlichen schaffen einfach die für Majorzwahlen nötige Phalanx nicht, sondern schauen den linken Feld-, Wald- und Wiesenkandidaten beim Durchmarsch zu.
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Die rechten ZH-Stadt-Löwen haben heute aber ordentlich Sozi-Futter bekommen. 🤭
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Leute wie der Glättli werden für das entgültige Aus der Stadt besorgt
sein. Und die FDP ist für das Chaos der Hauptverantwortliche. Werde
weiterhin mit meinen 6 Zylinder Mercedes zum Einkaufen nach Züri
fahren.
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Ich nehme den 12-Zylinder! 👅
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Zürich meiden wie der Teufel das Weihwasser und Einkäufe nur noch ausserhalb Zürichs erledigen.
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Super Ruedi und den Avdili brauchen wir auch nicht. Und die andere von der FDP ebenfalls nicht. Haben die nichts besseres vorzuweisen? FDP total Absturz. Richtig so. Kennen wir uns Ruedi?
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So gut dass sich die FDP nicht mit Geld den Stadtratssitz kaufen konnte, wo würde das hinführen mit Disco Events in die Stadtregierung.
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Mich hat doch tatsächlich mal so ein rotgrünes Dingsbums gefragt ob es ihr Velo vor meiner Liegenschaft neben meinen 5.7L V8 in Tsüri hinstellen kann.
😂😂😂👎
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Mein lieber Mister Ford, Sie müssen schon ein Velo auf einem Kupplungsfahrradträger durch die City spazieren fahren, nur solche Statements hat Tsüri verdient. Und dann als Schäumchen auf dem Cappucion, stellen Sie ihr bollerndes Pferdchen auf einem der neuen, schönen und grossen Velo-P ab. Kostenlos.
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@ So geil:
Die lästigen Velos besser mit dem Power-Pony im 1. Gang zusammen falten und anschliessend auf dem verchromten Gepäckträger durch die Stadt Tsüri fahren. Der kostenlose Parkplatz ist aber gut. 😂😂😂🤭
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Das ist ja toll, jetzt wird endlich das Problem der Wohnungsnot gelöst werden. Ironie off!!!
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Wenn man die Farben rot und grün mischt, gibt es gelb. Ob dies das Gelbe vom Ei ist, wird sich noch zeigen.
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Rot und grün gemischt gibt aber braun. 🤭
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Das gibt aber braun. 🤭
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Es ist eine Ironie des Systems: Der freie Kapitalismus schafft in Hochlohnsektoren wie Jura, Medizin, Finanzen und Tech erst die Steuergrundlage, die anschließend von ideologisch verhafteten Akteuren ohne Blick für Wirtschaftlichkeit ausgegeben wird. Aber es stellt sich einfach die Frage wie lange das noch gut geht.
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Egal wo man Kommentare liest, egal mit wem man spricht, es gibt Keinen mehr, der noch links wählt. Und trotzdem sollen diese Bazillen bei jeden Wahlen noch zulegen? Wie kann ein Glättli gewählt werden? Wie kann eine Initiative wie die Individualsteuer durchkommen? Und wieso brauchte es dort kein Ständemehr? Es sind noch 100te Fragen dazu offen..Da ist doch was faul?
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Die Zürcherinnen und Zürcher haben nun mal so gewählt. Okay, der Herr Glättli stand jetzt nicht unbedingt zuoberst auf meiner Liste.
Alle anderen Fragen hätten Sie vielleicht besser vor den Abstimmungen gestellt.
Ein schwacher Trost bleibt: die Wahlbeteiligung war wie immer einer wirklich gelebten Demokratie unwürdig niedrig.
Wochenendausflüge bei diesem herrlichen Wetter waren Herr und Frau Schweizer einfach wichtiger.
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Quatsch, man konnte Wochen zuvor brieflich abstimmen..
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Ja – der Stimmbürger ist faul! Und die in Zürich ganz besonders! 😝
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sehe ich auch so. Wir stimmen heutzutage über Vorlagen ab, die einfach nicht durchdacht sind. Wie 13. AHV, da weiss man auch immer noch nicht wie man sie finanzieren soll. Macht langsam keinen Sinn mehr stimmen zu gehen.
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Genau diese Frage haben wir uns auch gestellt und in unserem freundes- und Bekanntenkreis gefragt ob sie gestimmt haben.
Die Mehrheit hat gesagt nein haben wir nicht und zwar aus einem einfachen Grund: wir verstehen nicht wie das mit dem Wahlzettel läuft. Kein Witz aber so ist es bei den meisten welche über die linke Regierung suchen sie wissen einfach nicht wie man wählt und ärgern sich dann
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..der Hässig und sein IP. Freut sich über Wahlsieg der Linken, der Lump. Was ein Kaspar und zahlt gerne noch 100 zuviel für SRG. Bitte geh weg, Lukas Hässlich.
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Luki passt schon lange nicht mehr zu Zürich. Aber er lebt von seinen ewigen, fatalen Sprüchen!
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Häää, wo freut sich hier LH??? Er schildert die Situation und stellt klar, das FDP ein No-go ist
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Wer den IP-Beitrag
„Përparim Avdili: Millionäre, Netzwerk, Aufstieg“
las und insbesondere die vielen Kommentare wusste bereits, Perparim Avdili „schafft es als Stadtrat“ nie und nimmer.
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Auch in Zürich gilt; würden Wählen etwas bewirken, wären sie längst verboten oder wie Larry Fink (Blackrock) noch klarer sagte: es spielt keine Rolle wer die Wahl gewinnt…💰💵💸
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Ober um es mit den Worten von Horst Seehofer zu sagen:
„Wer gewählt ist, hat keine Macht und wer Macht hat, ist nicht gewählt.“
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Riesengrosse Schlappe für die FDP, der Partei der CS. Mit Leuten wie dem Kosovaren macht man selbst in Zürich keinen Staat und dass der unvollendete Student, der Berufsgrüne Glättli einmal mehr Zweiter macht, ist ein Lichtblick an diesem traurigen Abstimmungstag.
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Zürich hat Bern links überholt. Unglaublich. TRAURIG.
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Zürich ist eine Weltstadt und hat es wieder bewiesen.
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Das beste an Tsüri sind mittlerweile die Umfahrungsautobahnen. 🤭😂
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Nein das beste an Zürich ist, dass es keine Parkplätze für die AG, TG, SG, LU hat die das tägliche Verkehrspuff in der Innenstadt verursachen. Bleibt zu Hause und sucht euch dort einen Job.
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Die Zürcher Bankergilde hat ihrer FDP das eigene Grab geschaufelt. Wenigstens etwas, was die Banker/Innen auf dem Platz Zürich richtig gut gemacht haben.
Als nächstes kommen die Zünfte dran.
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Und wer zahlt euch in Zukunft das süsse nichts tun in der sozialen Regenbogen-Hängematte?
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Wer in Zürich wohnt und wählt, möchte nicht mehr Parkplätze für Agglos und Aargauer. Und auch der Handwerker, der sein Auto 200 Meter weiter weg parkieren muss…das interessiert kein Mensch. Man mag mit Plänen für mehr Autos und Parklätze etc. (bzw. nicht weniger Autos/Parkplätze) bei den Auswärtigen gut ankommen, aber das ist völlig egal, da die nicht wählen können in der Stadt. Was ist daran so schwer zu verstehen???
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Das ist keine Schlappe für die FDP, das ist die Bestätigung, dass der unausweichliche Trend Richtung wirtschaftliche Selbstzerstörung intakt ist. Ein langer Pfad des wirtschaftlichen Abstiegs wird immer von einer Dominanz sozialistischer Regierungsparteien begleitet. Man kann es nicht ändern, man kann sich nur so rasch als möglich entfernen, denn diese Parteien haben es auf unser Geld abgesehen. Kapital ist böse, auch wenn es erst den Spendier-Regen der Sozialisten ermöglicht.
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Dass Tsüri auch noch den Glättli wählt, sagt alles. Ausverkauf. Es wäre an der Zeit dass endlich ein paar grosse Steuerzahler diesem rot-grünen Kaff den Rücken kehren. Sollen die Sozis doch ihre Ausgaben selber finanzieren.
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Bei einer rechten Fehlzündung an einem Bedford fliegen in Tsüri die rotgrünen Stadtzürcher gleich mit dem Bett fort. 🤭
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Stimmbeteiligung von 50,37% – lässt doch klar vermuten, welche Stammwähler für den Fortbestand ihrer Privilegien und Pfründe ihren Wahlzettel einreichten.
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Das interne Motto der FDP hätte lauten sollen: „ Prepare him, the Preparim“.
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Die IP Bubble sind wie Ratten die aus ihren Löcher kommen wenn es ums kollektive Rumheulen geht. So lächerlich wie das Rot Grün Parlament. Ip ist 0 Referenz wenn es um Wahlen geht wie man gut sehen kann
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rechte dumpfbacken denken immer noch sie sind die Mehrheit nur weil sie hier auf ip paar daumen nsch oben haben lol
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Abtreten, Herr Avdili, für immer und ewig! Was für eine Schlappe haben Sie der Zürcher FDP zugefügt! Und man sah es von Beginn so kommen. Mit solchen Wahlvorschlägen gräbt sich die FDP ihr eigenes Grab. Was ist bloss aus der einstigen Wirtschaftspartei geworden?
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Naja, seien wir ehrlich: das letzte Mal, als ich die FDP als Wirtschaftspartei wahrgenommen habe, war 1974. Da habe ich als 7-jähriger vor den Wahlen beim Manor in Wetzikon einen Ballon bekommen, auf dem stand: weniger Staat, mehr Freiheit. Nicht, dass mich das interessiert hätte, aber tant pis.
Seither ist die FDP immer weiter nach links gerutscht und spätestens seit der MEI vom Feb 2014 sollte auch dem ideologisch verblendetsten Wähler klar sein, dass FDP mit rechts/bürgerlich soviel gemein hat wie ein islamistischer Sprenggürtelträger mit Nächstenliebe.
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Also dieses Sozi-City könnte man von mir aus komplett in einen einzigen Parkplatz umbauen. 🤭🅿️
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Die Stadtrats-Wahlen sind ein Abbild der grünen Stadt-Bewohner. Ihre Vision, das „Paradies“ auf Erden, werden sie noch zu spüren bekommen. Sollen sie doch auf ihren Lastenvelos pedalen, solange sie es können. Spätestens im Alter werden sie ihren Drahtesel verdammen. Der Unterschied von der Ideologie zur Realität. Sie werden sich glücklich schätzen, wenn ihnen ein Nachbar mit Auto (sofern noch erlaubt) behilflich sein kann. Ich kenne zur Genüge vehemente „Grüne“ in meiner Nachbarschaft, die jede Gelegenheit nutzen, um mit meinem Auto (kostenlos) mitfahren zu können. Wo bleibt da die Konsequenz?
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Naja, solange Sie offenbar so gutmütig sind (wollte nicht dumm schreiben), die Mitfahrer jedesmal mitzunehmen, werden sie es auch weiterhin versuchen.
Klar, dass sie Konsequenz so nie lernen. Ich würde denen ins Gesicht schauen und sagen, dass ich leider keinen Platz habe im Auto und dann alleine einsteigen.
Aber einen Glättli zu wählen, schreit schon fast nach Verbeistandung für die Wähler. Aber hey, BW hat 32% Grüne gewählt und den Cem obendrein. Congrats!
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Es reicht schon Samstag beim Metropol und nachts in Wollishofen oder am Limmatquai. Noch mehr Balkan braucht es nicht und vor allem nicht in der Regierung, Es ist mehr als deutlich wenn Avdili nicht mal in seinem Wohnkreis gewinnt. Die FDP sollte über die Bücher.
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Wann wird eine Mauer rund um Zürich hochgezogen? Links- grün wird mit Golta an der Spitze wie der Erich in Ostberlin diese Stadt noch komplett kaputt wirtschaften.
Der Zürichberg und vielleicht noch das Seefeld ausgeschlossen, ansonsten besteht diese Stadt bald noch aus Sozialwohnungen, Sozialarbeitern und Sozialfällen. Für auswärtige ist vielleicht noch der See und die Bahnhofstrasse interessant.
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Wie konnte FDP nur auf die Idee kommen mit einem Secondo ins Rennen zu gehen. Gab es wirklich keine Alternative??? Der Ausgang war vorhersehbar. FDP stärkte links sogar, genauso wie bei der Halbierungsinitiative. Jetzt ist Zürich linker als je zuvor.FDP ist ein No-go, sie richten die Schweiz zugrunde
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Das kommt nicht gut. Wohnung verkaufen, Haus verkaufen und Mehrfamilienhaus an eine Pensionskasse verkaufen und schnell raus aus der Stadt. Die Roten und die Grünen in der Stadt allein lassen und warten…
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Sozis wählt ist keine Überraschung.
Der Albaner muss halt jetzt einen Politjob in seiner Heimat suchen. Der hat sich wohl selbst stark überschätzt🙄😁.
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[1]: Hässig, wenn Sie Stadtrat Hauri nicht kannten liegt das daran, dass er anständigerweise korrekt seine Arbeit macht und sich dabei nicht permanent mit Hohlheiten wie Sie in den Vordergrund drängt.
[2]: „KMU-/Gewerbepartei“ SVP wird repräsentiert durch „PR-Fachleute“, Partei-/Verbandssekretäre, Berufspolitiker, Subventionsempfänger, Beamte, Berufs-Parteiaktivisten (Pseudo-„Unternehmer“ ohne Arbeit). Gewerbetreibende und Unternehmer hat es beim SVP wenige.
[3]: Beim SVP hat es viele unanständige Leute wo nichts zum thun haben als andere Leute zu beleidigen.
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Bucher, ein wirklich hohler Kommentar. Erfolgreiche Politik ist nicht anecken, keine Konfrontation und nicht auffallen, ganz toll!! Und sicher, beissen Linken sind sie ja so anständig
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@ Alois Bucher-Niederberger
Da könnte ein/e gut ausgebildete/r Zürcher Stadt-Sozi bei der Grammatik bestimmt noch etwas nachhelfen.
🤭😂
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RETTE SICH WER KANN…
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Die wichtigen Herausforderungen bleiben genau die gleichen. Egal mit wieviel Zeit- PR & Wahlaufwand jetzt wer mit Blumenstraeussen & Champus diesmal gerade am feiern ist. Diese Situation mit den schon taeglichen rum Ballereien, 13 jaehrige mit 250 km/h am racen auf der Autobahn,Messer Attacken, Wald&Sprengen, Spital Defizite, jahrelanges Warten auf bald jedes Verfahren, Kapo darf Daten nicht austauschen (!), halbe Zoo Volieren, 90% Verwaltung noch im Analog-Mittelalter, etc. – was läuft hier ab ?
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Ich habe immer mehr Zweifel ob die Abstimmungen stimmen, oder ob die Linken schummeln.
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Wir sollten unbedingt den Kanton Zürich in ZüriLand und ZüriStadt aufsplitten.
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Gueti Idee
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Nein, in ZüriLand und ZüriStadtparkplatz. 😂🤭🅿️👍
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Nein.
Aber wir können ja gerne die armen „Stadtzürcher“ (also genau genommen mehrheitlich zugezogene Landeier und Ausländer) von all den Zentrumslasten wie kantonaler Verwaltung, Unispital, Passbüro usw. entlasten und diese in den Rest des Kantons verlegen.
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Das Naivitätstrüppli der FDP scheint nichts zu Lernen (wollen). Präsentiert zum Abschied von der Bildfläche bei der nächsten Wahl doch ein Gummibärli. Dann gibts wenigstens noch Stimmen von den SüssigkeitsliebhaberInnen.
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Was für ein schöner Morgen! Rot-Grün regiert und es stellt sich die Frage: sollten LH & Co endlich aus unserem Zürich wegziehen? Ich habe gehört, dass Obwalden sehr rechts ist – vielleicht dorthin?
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Jetzt muss der Balthasar endlich etwas leisten und kann an seinem Erfolg gemessen werden. Chinesische Solarpanels, aus abgelegenen Provinzen, werden das schöne Zürich verschandeln. Noch eine Frage an den Herrn Stadtrat: wie und wo wird dann entsorgt ? in Afrika ?
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In Obervolta, sagt Stapi Golta.
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Përparim përfëktë Pleitë.
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ëff-dë-pë mit Motto: vërliërën, vërliërën, vërliërën!
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Ein gutes Resultat für Luki und Geigi. Sie können im Podcast weiter über die Stadt motzen!
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Gewonnen hat auch der schwarze Chaotenblock.
Die Kampfhunde der sozialistischen Bonvivants
im zürcher Stadtrat. So sieht linke Bündelei
aus.
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Herrlich, wie die rechten Wutbürger schäumen. Hässig hat sein Büro auch immer noch in der Stadt. Gefällt ihm offenbar doch in Zürich.
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Lieber Herrliberg als Tsüri. ❤️👍
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Lag vielleicht auch ein bisschen daran, dass ein Basler die Strategie und Kampagne für einen Zürcher gemacht hat.
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„Wieso zogen Avdilis Auftritte nicht? Weshalb verliert die FDP jetzt auch noch ihren zweitletzten Sitz in der Exekutive, obwohl nach 36 Jahren SP an der Macht ein Wechsel überfällig wäre?“
Weil die FDP keine glaubwürdige Partei ist! Die haben ihren Zenit längst überschritten und würden sich besser auflösen – zum Wohle der Schweiz! Wir haben genug von diesen eingebildeten, ignoranten Vertretern der Multis, die sich nur um die Rendite der eh schon Reichen kümmert! Wahrscheinlich können die das Wort „Bürger“ nicht einmal buchstabieren, geschwiegen denn verstehen!
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RIP ZÜRICH!
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Die FDP ist nun endgültig erledigt. Dass die Partei so sehr auf Avdili setzt zeigt, die haben kein fähiges Personal mehr. Adieu FDP
Dasselbe für die SVP mit Baumert. Baumert ist ein miserabler Kandidat aber sie fanden niemanden sonst, der sich blamieren wollte.
Zürich wir nun grüner und teurer werden. Das wollen die Linken, das bekommen sie für die nächsten Jahre.
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Ich habe mir vor den Wahlen eine paar Interviews mit Baumer angehört. Das ist kein Liberaler, sondern eine Schlaf Tablette, ein typischer Verwalter eben. Er baut stetig das staatliche Energie Monopol aus und verdrängt den Individualverkehr mit seinen Trämlis. Das gefällt auch den links/rot/grünen Spürschmi-Fühlschmi.
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Doch, wir sind hier in Jugoslawien. 🇨🇭🤭😂
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Die Zürcher Wähler haben gesprochen. Sie wollen offenbar den Ausstieg aus dem motorisierten Verkehr und bauen wieder abschliessbare Stadttore, damit sie in ihrer Selbstgefälligkeit nicht gestört werden. Zürich eine Weltstadt? Da kann ich nur lachen!
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Grausam, diese rotgrünen verbalen Abgasen aus Tsüri in dieser Kommentarspalte. 😡
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man muss ein sympathieträger sein, wenn man in zürich als bürgerlicher gewählt werden will. das sind exekutiv-wahlen, man wählt köpfe. bei linksgrün ist das nicht so relevant. ich frage mich, warum die fdp keine leute hat. und bitte nicht eindimensionale ewiggestrige besserwisser wie ein grünenfelder bringen.
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Der Unterschied zwischen der Stadt Zürich und Pjöngjang wird immer kleiner. 🤭😂
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Als “non greenwashed” gen. ztler ist mir Angst und Bange um die Zukunft meiner schönen Stadt Zürich in der ich seit Geburt residieren darf. Es ist schon Schade, wie die links-grünen mit Ihrer Velobibel die Stadt verunwüsten. Was fie Engländer mit den Muslimen in der Regierung haben, scheint bei uns mit den links-grünen zu passieren. Wie die Tante Thatcher erklärt:” The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money and then they will increase taxes…”. Mit den höheren Steuern werden die links-grünen hoffentlich das Weite suchen- zumindest ist das meine Hoffnung
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Unter 1 Million Vermögen sollten eigentlich gar keine Kommentare hier bei IP zugelassen werden. 🤭😂
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Die FDP hatte halt ein Wahlprogramm für Leute die nicht in der Stadt wohnen.
Selbst traditionelle FDP-Wähler holt man mit einer Auto-Partei-Kampagne nicht ab. Die ganzen Poser mit den fetten Karren nerven in der Innenstadt halt nur.
Und die Ideen zur Stadtentwicklung waren uninspiriert und kurzsichtig.
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@Kreis-10
Also bitte! Die Wiedereinführung des Züri-Fäschts war doch eine tolle Idee, ja ein wahrer Geniestreich von Av dili: Bei der ganzen Bevölkerung populär, wirtschaftlich für die Stadt extrem einträglich und nachhaltig. Alle Probleme – finanziell, wie ökologisch – wären auf Jahrhunderte wenn nicht sogar Jahrtausende mit einem Schlag gelöst gewesen!
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es kam so, wie es kommen musste. Nachdem die FDP mit einer Figur wie
dem A. einen Stadtratssitz, inkl. Präsidium, verteidigen wollte, war dieser Absturz programmiert. Was nun ? Vielleicht sollte sich die FDP
nun endlich nach geeigneten Kandidaten umschauen, es bleiben 4 Jahre
Zeit dazu.
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Es ist simpel:
mit der SVP wäre die Abstrafung noch viel deutlicher gewesen.
Denn die SVP hat urbane Politik nie verstanden und wird sie – mit ihrem Schneckenhaus-Ansatz – auch nie verstehen. Konzentriert euch auf das Land!
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Die Rechten haben ausser hohlen Sprüchen eben nichts zu bieten.
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Anbiedern zahlt sich selten aus.
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Immerhin +2 Sitze im Gemeinderat. Darf ruhig erwähnt werden.
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Die FDP weiss keider nicht mehr wie sie entstanden ist und wer sie waehlte. Der Kandidat war halt einfach der Falsche! Armer Kerl liess sich verheizen…
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Selbst Linke, die mit Brander und Langenegger zusammenarbeite mussten, stellen Ihnen ein Zeugnis der Inkompetenz, Mutlosigkeit und Feigheit aus. Gerne einmal in der Gemeinde Rheinau nachfragen, als Brander für ein Endlage arbeitete. Schlimmer finde ich, dass sich Gewalt (Mordaufruf gegen FDP-Kandidaten und Verprügeln von SVP-Kandidaten) für Rot-Grün auszahlt. Ich habe selbst beobachtet, wie zwei Personen undefinierbaren Geschlechts einen älteren SVP-Wahlhelfer vor dem Coop in Wipkingen mit Sirup übergossen und der Mob gröhlte. Dummheit ist lernbar.
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Das ist falsch. Im Gemeinderat gab es einen deutlichen Rechtsrutsch.
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Zürich ist wie Berlin (nur momentan noch reicher). Jene die Leistungen erbringen (Unternehmen, Expats und Immobilien – wegen der Grundstücksgewinnsteuer) können nicht wählen, die Leistungsempfänger haben eine grosse Mehrheit. Diese wird von rot-grün bewusst bewirtschaftet d.h. mit Geldern bedacht. Das geht so lange gut, wie die Wirtschaft läuft. Dann bricht es aber krachend zusammen.
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Jungs, chillet‘s mal. Schnappatmung wegen jedem Lastenvelo ist kein politisches Konzept.
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brauchen keine Poser
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Das war schon fast zu erwarten. Das süsse Gift des Sozialismus wirkt. Chance vertan für eine mutige Entscheidung wie z.B. in den USA mit der Wahl B. Obamas damals, der einen angelsächsischen Konkurrenten besiegte. Im mutlosen Zürich undenkbar.
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Hoch klingt das Lied vom braven Mann, vom Secondo, der es mit Einsatz und Leistung zu etwas gebracht hat. Die FDP steht heute aber für anderes: Für Pfründenverwaltung zum Beispiel, für Karriere dank Quote und für Gewinne dank Klimapanik. Viele ehemalige und potentielle FDP-Wähler realisieren diesen Widerspruch. Kommt dazu: In Zürich könnte die FDP auch Superman aufstellen, er wäre chancenlos. Solange die Sozialisten weich liegen dank Finanzausgleich, fetter Staatsquote und kapitalistischen Steuerzahlern, bleibt das so. Deutschland, Kuba, Venezuela, Simbabwe sind weit weg.
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Jetzt hani äntlich törfe heicho. Tanke tuusigmal. Amen.
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Wieso sollen StadtzürcherInnen eine Partei wählen, welcher auf kantonaler und Bundes-Ebene wieder und wieder Politik gegen die Interessen/Bedürfnisse von Städten macht? Ein paar Plakate mit vielen Schlagworten und wenigen Antworten reichen da jedenfalls nicht aus.
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Der kapitalistische-Kommunismus in China, hat das Land innert 15 Jahre an die Weltspitze gebracht. Klare Stratégie, hohe Disziplin und hoechste Skalierbarkeit der Innovationen. Alles mit 1 klar definierten Lenkrad.
Hoffen wir nun mal, dass die ZH Kapitalistische-Kommunismus Fraktion hier bei uns, mal zuegig aufholen wird zu ihren Art-Genossen. Die haben dort schon ewig lange keine Farbmaeppli mehr in der Verwaltung und reden auch nicht den ganzen Tag über Politik. Sie wird dort einfach: klar & konsequent umgesetzt. Wir sind eine reiner polit. Wahl & Wahlen-Debattier Club geworden. Hier.
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Dass dieses Medium Avdili wo nur möglich schlecht geredet hat und die SP Kandidaten (obwohl dort deutlich mehr Kritik möglich wäre) einfach machen lässt, hilft natürlich auch nicht. Dass die FDP Sitze im Gemeinderat gewonnen hat, wird in keiner Zeile erwähnt. Hauptsache schlechte Stimmung machen – die FDP ist in dieser extrem linken Stadt immer noch 2. stärkste Partei! Zu schreiben die 2. stärkste Partei solle mit dem Juniorpartner (in der Stadt) SVP fusionieren, die aus Dummheit trotz fehlenden Wahlchancen einen eigenen Stapi nominiert hat, ist schlichtweg absurd.
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Die FDP darf ruhig weiter mit den Linksextremen Buddys schmusen und sich so selber abschaffen.
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Und heute lese ich in der Zeitung dass die linke Mehrheit die Einführung der 35-Stunden-Woche in der Stadtverwaltung plant, zum gleichen Lohn, auf Kosten der Steuerzahler.
Warum habe ich davon während dem Wahlkampf nie etwas gehört? Das wäre ein schönes Wahlkampfthema gewesen. Neidkampagnen ziehen immer.
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Man stelle Avdili eine Frage bei der er sich nicht Floskeln rausreden kann und er antwortet ihnen überheblich unter der Gürtellinie! Sein einziges Thema war, aber die Wohnungsnot. Offenbar konnte ihn auch seine li/gr Partnerin ebenfalls FDP auch nicht retten! Ein Wendehals wies im Buche steht!
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Die Stadt Zürich lebt zu 1/3 von den Grundstückgewinnsteuern. Sobald sie den sozialistischen Vorstoss durchbringt und Haus- & Wohnungshandel markant reduziert / unterbindet, fehlt dieses Geld in der Kasse. Viel Glück dann mit (noch) höheren Einkommenssteuern und Abgaben. Spätestens dann wird das (nicht so clevere) Wahlvolk merken, dass hier eine extreme Verschuldung entsteht (siehe Aussage D. Leupi zur kommenden Verschuldung), welche kaum mehr gedeckt werden kann. Wenn dann noch die Zinsen steigen, kollabiert der Stadtfinanzapparat, aber das ist den linksgrünen Wählern egal….
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Die Zürcher Stimmbürger haben realisiert dass das einzige, was die hochkorrupte Filzpartei kann, ist, dass die Exponenten alles gegen die Wand fahren!
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Stadtzürcher Wahlbeteiligung von 50,37% (mit bescheidenen 34,98% im Kreis 12!!).
Organisierte Stammwähler haben abgestimnt. Die andere knapp fehlende Hälfte war vermutlich überfordert und blieb am Sonntag wohl lieber im Bett liegen.
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Nun gut, die Rechten (FDP/SVP) sind auch „strunzdumm“. Der FDP/SVP Wähleranteil ist 30%. Hätten sie deshalb nur 3 Kandidaten aufgestellt (2x FDP, 1x SVP) wären nun alle drin. Statt Kräfte zu bündeln haben sie lieber x-Kandidaten aufgestellt, die sich gegenseitig die Stimmen wegnahmen. Ach was reg‘ ich mich auf, ich wohne ja nicht mal in Zürich.
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Habe diese Woche mit einem Bekannten gesprochen, bei dem ich gar nicht fragen musste, was er gewählt hat.
Er hofft darauf, dass Unternehmen Zürich verlassen weil dann ja vielleicht die Mieten sinken. Wie er dann all die linken Träume finanzieren will, musste ich gar nicht erst fragen, nachdem er mir mitgeteilt hatte dass Schuldenbremsen idiotisch seien und die Stadt Zürich ja solide Finanzen hätte…