Die Migros verramscht die Biokette Tegut zum Schleuderpreis.
Das Abenteuer geht als Loch des Jahrzehnts in die Geschichte des Dutti-Konzerns ein.
Die Spitze unter CEO Mario Irminger und Zürich-Chef Patrik Pörtig schaute lange zu. Bis nur noch der Notverkauf blieb.
Dabei war nach immer weiteren, horrenden Verlusten längst klar, dass der Tegut-Kauf ein historischer Fehltritt war.
Getätigt von Pörtigs Vorgänger Jörg Blunschi, der dann noch befördert wurde.
Die total 600 Millionen Tegut-Verluste bringen die Migros ins Schwitzen. Wie konnte das passieren?
Die Manager des Orangen Riesen agierten überheblich. Wir schaffen das.
Dabei verlieren sie gegen Lidl und Aldi selbst im Heimmarkt Schweiz.
Wie wollten sie da in Deutschland gegen die Superdiscounter bestehen?
Hybris, Migros Style.
Mit Galaxus nehmen die Dutti-Nachfolger den nächsten Anlauf. Bisherige Bilanz:
Dreistellige Millionenverluste. Nächstes Tegut?
Das Migros‑Fiasko in Deutschland?
Das schlägt nicht nur alles – das unterbietet sogar alles.
Über 500 Millionen versenkt, jahrelang tatenlos zugeschaut, und jetzt verkauft man Tegut wie ein abgelaufenes Aktionsjoghurt.
Zürich‑Boss Pörtig, ein Traumtänzer, der offenbar dachte, der deutsche Detailhandel sei ein Streichelzoo..
Am Ende bleibt vom grossen Deutschland‑Abenteuer nur ein Loch – und zwar eines, das selbst Dutti nicht mehr mit Orangen füllen könnte.
Da bald ausgesteuert, suche ich noch eine sehr gut dotierte Praktikumsstelle!
Wer kann helfen?
Nicht einmal dort bist du zu gebrauchen.
Warum kommt eigentlich der Migros Verwaltungsrat und v.a. die unabhängigen Mitglieder bisher gar nicht an den Pranger? Das ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen.
Frau Nold hat versagt, tritt aber überall mit ihrem Lächeln auf, als sei nichts passiert.
Generell herrscht dort zuviel Kumpanei, man schont sich gegenseitig + lebt dort in seiner undurchlässigen Bubble. Das Versagen wird nicht tansparent kommuniziert, das Image ist wichtiger. Im Fall von Frau Nold: Sie ist hübsch + funktioniert als „Vorführdame“, allerdings ohne Instinkt. Sonst hätte sie damals die Frage, ob Alkohol verkauft werden soll, nicht so gepusht.
In der Migos hocken doch alles Linke. Die machen alles kaputt weil sie keine Ahnung von den Fakten haben sondern nur nach Ideologie geschäften.
Genau so wird es der Schweiz ergehen. Mit den linken Teilen von FDP und Mitte haben die Linken die Mehrheit in der Regierung und die ziehen auch die Ideologie den Fakten vor. Wie der Migros wird es auch der Schweiz ergehen. Wir treten der EU bei und dann zahlen wir, bis nichts mehr übrig ist.
Tun Sie was!
und das bezahlen wir alle mit CHF 3.79 fuer eine Liter Alpro der im grossen Kanton EUR 1.69. Ich habe S.V. von Kommentaren zu Schweizer Gehaeltern – dies ist einfach Abzocke damit alle dise Genossenschaftsgrosskopferten ihre Gehaelter bekommen. Aus Prinzip gehe ich nur noch zu Spar… ja…nicht lachen. Hat Sinn !
Völlig egal. Im schlimmsten Fall wechselt man den Manager aus und gut ists.
Nichts passiert. Migros hat einen Abschreiber und mehr nicht.
Total egal.
Diese Genossen haben doch schon bei Depot über 400 Mio ans Bein streichen müssen. Die Hütte brennt lichterloh. Als hätte René Benko himself den woken Laden geführt. Bei der Migrosbank die wohl all diesen Humbug finanzierte, würde ich als Kunde dringend Reissaus machen. Dort sind ja die anderen Abwraker am fuhrwerken, McKinsey die den Migros Genöss*Innen wohl zum hundertsten mal ihre Hunter-Strategie verkauft hatten. Schön alles herunter gehuntert wo immer die auftauchen.
Halbe Milliarde in den Sand gesetzt. Who cares? Hauptsache, man ist politisch auf der richtigen Seite und hat die Produkte des Influcencers Joung Gustav rausgeschmissen.
Das Deutschland Abenteuer von Jörg Blunschi wird am Schluss gegen
8OO Millionen kosten. Die Genossenschaftbosse hatten keine Ahnung
vom Discount-Geschäft in Deutschland. Die Galaxus Expansion nach
Germany wird genauso im Chaos enden. Galaxux ist zu klein für Deutsch-
land.
800 Mio. die nachweisbar sind.
Wahrscheinlich noch mehr
Spannend auch zu sehen, dass der ehemalige „Leiter Corporate Finance“ vom Migros-Genossenschafts-Bund sich nun selbständig gemacht hat mit der „Beat Arbenz Corporate Finance Consulting“.
Bei vielen Zukäufen, die nun wieder alle mit unglaublichen Abschreibern verkauft wurden, war er in seiner Funktion involviert. Aber klar, er hat keine Entscheidungen getroffen, es sind immer die anderen. Und alle Berater schweigen natürlich, weil auch alle von seinen Aufträgen profitiert haben.
Mich nimmt echt wunder, wer sich von ihm beraten lässt.
War kürzlich in Stuttgart Degerloch, viele Grüne wohnen dort. Tegut unmittelbar neben Alnatura neben Edeka neben Naturgut Degerloch (unabhängiger Biomarkt, aber in einem Verbund) – Tegut abgewirtschaftet, leer, null Chance gegen die Konkurrenz. Traurig.
Die benötigen wenigstens keine Grünabfuhr..😂
Man kann es drehen, wie man will. Die Migros war – trotz gegenteiliger Meinung der Verwaltung – ein Sanierungsfall. Abenteuerliche Investitionen nach Deutschland und in branchenfremde Geschäfte brachten nur einigen wenigen Genossenschaftsleitern einen anfänglichen „Gewinn“ an Ansehen, dem Unternehmen hingegen Mega-Verluste. Zum Glück war und ist die Migros-Bank ein hoch erfolgreiches Bankinstitut, eine Cash-Cow.
Richtìg!
Wenn die Migros-Bank nìcht
wäre, wären die schon längst am Arsch. Es würde sie wahrscheinlich gar nicht mehr geben. Und ohne Denner der auch noch zum Überleben beiträgt wären wir wahrscheinlich schon
an eine weitere Beerdigung
gegangen. Aber sie Arbeiten
ja unermüdlich daran dies
auch noch hinzukriegen. Und wenn sie so weiter machen
schaffen sie das auch noch.
Das traurige ist nur das alle abhauen wenn sie das Schiff versenkt haben uñd einfach woanders wieder anfangen. Wie die Nomaden!
Rabe: gib die Hoffnung nicht auf! Die Mänätschärlis haben ja die McGrinsy Kumpane mit an Bord geholt. Was die Mänätschärlis noch nicht geschafft haben, mit den McGrinsy Kollegen zusammen klappt es bestimmt.
Erfolgreiche Eigenmarken eingestampft oder dermassen abgeändert, dass man sie nicht mehr will. Viele „Migroskinder“ wurden so vergräzt. Aber eben, die McGrinsy Kollegen sind halt HSG studierte und Marketingfachleute. Und vorallem: Schweineteuer. Das Geld nicht Wert. Dafür viele bunte Folien.
Gib denen doch noch so ein Jahr. Bitte. Geduld bringt Rosen.
Galaxus Deutschland – wir alle wissen: Deutschland, super harter Markt. Mobilezone musste sich ja auch zurückziehen.
Deutschland ist zwar ein harter Markt, aber die Schweiz ist vor allem ein besonders einfacher Markt. Hier kann man nur die schlechte Qualität zu hohen Preisen bei zwei Ketten kaufen. Sonst gibt es nichts. Wie soll so ein Duopol im Ausland Erfolg haben. Die haben keine Ahnung wie Handel geht.
Wäre eine Warnung genug gewesen:
Selbst der potente US-Player Walmart beendete das Deutschland-Abenteuer nach wenigen Jahren.
1997 Markteintritt von Walmart. Rückzug aus dem deutschen Markt im Jahre 2006.
1997 übernahm Walmart zunächst die Supermarktketten Wertkauf (21 Filialen) und später Interspar (74 Filialen).
Damit hatte Walmart am Ende 85 Filialen in Deutschland.
Das Geschäft lief wegen starker Konkurrenz schlecht. Dazu kulturelle Unterschiede im Einzelhandel mit hohen Verlusten.
2006 verkaufte Walmart schliesslich alles an die Metro-Gruppe, die sie in Real-Märkte umwandelte.
Migros wird leider zusehends immer mehr woke. Auch füllen sich ihre Regale immer mehr mit Produkten der Rainforest Alliance (Bill Gates steht dahinter.) Der Giftfrosch ist deren Symbol. Noch Fragen?
FABRIKFOOD MIT AUFGESPRITZTEN
SCHIMMELPILZENTFERNERN, FARBSTOFFEN, ANTIOXYDATIONSMITTELN UND WEITERER CHEMIE!
CHEMIELABORANTEN SITZEN IN DEN „FOODFABRIKEN“.
Än Guetääääääähh!!
Die WEF-Regierenden und Epsteingefangenen im Bundeshaus wollen uns vergiften!
Der immer noch nicht im Gefängnis ist, wissen wir leider auch unterdessen.
Inzwischen bieten Migros und Coop – nebst all den Giftfroschprodukten) auch Käsesorten an, die mit mikrobiellem Lab (aus dem Pfizer Gen Labor!) hergestellt werden.
Selbstverständlich geht es dabei nur um die Gesundheit der Konsumenten…
Migros hat zunehmend leere Regale.
Der Swissair ging es zuletzt auch so: Treibstoff nur noch gegen Bargeld.
Okheeee Bengal.
Gates forscht bzw lässt forschen und bezahlt die gesamte Malariabekämpfung.
Ok, was geht Dich was an. Malaria, Drittweltkrankheit. Und Gates will uns alle Chipppppppen. Ich weiss.
Stell Dir vor, dank dem Klimawandel wird es hier wärmer. Ob Du es glaubst oder nicht, mir egal. Dadurch kommen auch die Malariamücken hier bestens zurecht.
und bald übernimmt denner die migros…
Mein Auslandsabenteuer ist jeweils der Wocheneinkauf im Süddeutschen. Für mich geht die Rechnung auf.
Galaxus nächstes Millionengrab = An TEMU verkaufen
Wäre Schade. Wieder ein Internet Shop bei dem man nicht einkaufen kann. Ich finde Galaxus gut. Temu und Co hingegen zerstören auch noch die letzten Detailhändler hier. Aber gut so. Dann braucht es im Detailhandel schon keine KI mehr.
Aber wir wollen das ja so. Nichts schöneres und besseres als die abgeschlossenen Handelsverträge. Wie der mit China. Bringt uns soviel schöne, gute Dinge wie toxische Kleider, giftiges Spielzeug, billigste Klamotten und Schuhe… einfach Toll!! Aber auch logisch: wenn man halt Arbeitslos ist, kann man nicht bei Dior pöschtele
Stellt sich doch auch hier die Frage, ob beim seinerzeitigen Kauf nicht Kickbacks an die „treibenden Migros-Kräfte“ geflossen sind, um den Kaufentscheid etwas zu versüssen …..
Wäre wohl nicht das erste Mal bei solch eklatanten Fehlinvestitionen.
Die beiden genannten und viele ungenannte Amateure in der GL, sollten die Chance kriegen, in einer Filiale neu Durchstarten zu dürfen.
Auch wenn es vom Durchschnittsschweizer wie schon damals bei der SWISSAIR verdrängt wird: Man wird sich damit abfinden müssen, dass die Tage der bisherigen Migros gezählt sind. Es wird vermutlich noch ein Lädeli namens Migros weiterhin existieren – Migros jedoch wird in wenigen Jahren in der Bedeutungslosigkeit versunken sein. Eine verschworene Geschäftsführer-Sekte hat den Laden minutiös ruiniert.
Ausland und Migros – No match!
Zuerst Österreich, dann Migros Deutschland und Frankreich und jetzt Tegut.
Unverständlich, dass nach so schmerzlichen Erfahrungen in AT, DE, FR dann noch Tegut gekauft wurde.
Die Migros konnte noch NIE Auslandgeschäfte erfolgreich betreiben und auch Markenartikel wurden immer wieder den Bach runter gelassen.Im ganzen CH-Kader hatten sie nur einen Fachmann (Urs Riedener) und den liessen sie nicht an die Spitze kommen ! Dafür wurde er CEO bei Emmi und jetzt wurde er zum LIDL Besitzer Schwarz als sein Berater berufen ! Bravo Urs Riedener !
@ S.V. St.Gallen-Thal.
Ein Primeur. Der fähige Urs Riedener wurde bei der Migros im Jahre 2008 kaltgestellt. Er war nachher als CEO massgeblich am internationalen Aufbau der erfolgreichen Emmi Group beteiligt.
Urs Riedener ist seit 2022 Mitglied im Beirat der Schwarz Unternehmenstreuhand (SUT). Er ist also nicht der persönliche Berater von Lidl-Besitzer Dieter Schwarz. Riedener ist Teil des Beirats der Schwarz-Gruppe und wirkt damit auf strategischer Ebene im Umfeld des Lidl-Eigentümers mit.
Es wäre hochinteressant zu wissen, was Urs Riedener über diese Causa Migros zu sagen hätte…
Urs Riedener eine hochinteressante Persönlichkeit. Vorher operativ bei der Emmi Group und jetzt dort Verwaltungsratspräsident. Er ist auch noch Verwaltungsrat bei Sandoz. Ob Emmi oder Sandoz, beide äusserst erfolgreiche Unternehmen.
Erstaunlich, dass der erfolgreiche Urs Riedener immer unter dem Radar der Schweizer Medien blieb. Seine weiteren Mandate als Vorstandsmitglied bei der wohltätigen Organisation „Tischlein deck dich“. Dazu noch Verwaltungsrat bei Bystronic AG und der SIG Group.
Als FDP Kantonsrat und Wirtschaftskenner weiss und und wusste ich schon lange, dass die Strategie der Migros nicht aufgehen kann.
mit ihrer infantilen Kommunikation schafft es ja nicht mal, dass in der Filiale Zollikon regionale Eier lieferbar sind oder dass in den Gemüsewaagen regelmässif Etiketten nachgefüllt werden… ein Trauerspiel mit absehbarem Ausgang.
Bei Migros geht wohl alles Bachab! In unserer Filiale Ascona ist es fast ausgestorben, das Sortiment ist so ausgedünnt das die verbleibenden Produkte in die Breite gereiht werden um die Lücken zu kaschieren, ein Trauerspiel. Bei der Frischware ist die Qualität katastrophal und andauernd Schimmel und Fäulnis angesagt.
Coop Vorort profitiert immer mehr, und passt sich an.
Da wird wohl das ganze Schiff versenkt?
@Ricky von Ascona. Aber warum gehen Sie nicht, von Ascona TI, nach Esselunga Verbania und/oder ein bisschen mehr unten nach Gigante und/oder Esselunga & Bennet in Castelletto sopra Ticino ? Als ich im Tessin (Coldrerio und Bellinzona) lebte, habe ich nie etwas in der Schweiz gekauft ….! Viel zu teuer ……
ich finde es absolut sozial, hat die schweiz meinen lebensmittel-erstversorger tegut jahrelang für mich subventioniert. da hat es sich gelohnt, dass ich wöchentlich einmal mit meinem lastenvelo 🚴♀️🇨🇭 nach d 🇩🇪 zum einkaufen gekurbelt bin. danke schwijz 🚴♀️🇨🇭🇩🇪, echt chrass, ey!
Jetzt wissen wir, warum der Schweizer Konsument dermassen von der Migros mit weit überrissenen Preis abgezockt wird: Mit jedem Migros-Einkauf in der Schweiz müssen die grössenwahnsinnigen Auslandabenteuer der unfähigen Migros-Manager mitfinanziert werden. Ab jetzt gehen wir nur noch zu Aldi, Lidl & Co.
Es lässt sich einfach Unternehmerlis spielen, mit dem Geld anderer, kann einem mit dem persönlichen Vermögen – nichts passieren.
Grosse Löhne, noch grössere Boni – aber keine persönliche Verantwortung übernehmen.
Kann man Worte dafür finden ?
haben im grossen Kanton einen schweren Stand, umso erfolgreicher sind die Zuzüger hierzulande.
Gingen wir Kollegen immer Mittags in die Migros Herdern essen.
Sensationeller Französischer Chefkoch, ein humorvoller Typ mit fantastischen Menues.
Eines Tages sagt er uns Mc. Kinsey sei im Haus, Zeit für ihn zu gehen.
Stimmung bei Personal und Kunden dann im Keller.
Fehlte nur noch Dobler Mohrenköpfe raus aus dem Regal, dann war auch ich raus aus der Migros.
Aldi um Welten besser und viel günstiger. Coop auch gut aber teuer.
Raus mit all den Pfeifen in diesem Laden und auf keinen Fall eine dritte Amtszeit für die oberste Chefin!
Es benötigt dringend jemand mit der Härte und strategischen Einsicht eines Hansueli Loosli,der Coop auf Erfolg getrimmt hat!
Raus mit dem Exvutkve-Fallobst,das sich in diesem Vetterliwirtschaftsladen über Jahrzehnte durch Beziehungen und nicht durch Leistung an die Spitze gedrückt hat und raus mit all den geerbten McK- Beratern, die sich gut dotierte Jobs bei der Migros verschafft haben und ihre falsche Strategie niemals von selbst ändern werden!
bis dann; nicht bei Migros einkaufen!
Die Verantwortlichen – ausser Pörtig – sind alles langjährige Migros Gewächse. In der Regel über interne Seilschaften nach oben gespült. In der Regel also gute Detailhändler, aber meilenweit entfernt von qualifizierten Führungspersonen mit internationaler Erfahrung. Entsprechend bei jedem Auslandgeschäft von Anfang an unerfahren und blauäugig. Das Resultat : alles endet als Flop und Millionen Summen werden unnötig verbrannt. Leider besteht auch keine griffige Governance, die Einfluss nimmt und solche Chaos Projekte verhindert.
Migros, SRG, KESB usw. funktionieren nur in der Schweiz und sonst nirgendwo.
te nicht so gut.
War damals wieder Berninghaus die treibende Kraft? Wo ist er? In der Karibik? Versteckt in Italien? Wie immer keine Verantwortlichkeiten. Und wieder die Deutschen. Der deutsche Aufseher bei der Finma wird ebenfalls Geschichte schreiben.
Wann lernen endlich diese Wirtschaftsbanausen, dass in der Geiz ist geil BRD nur billigst, oder allerbilligst funktioniert?
Die Expansion von der Hochpreisinsel Schweiz in EU Armutsgegenden macht absolut keinen Sinn und verlocht alle Reserven.
Hässig versteht soooo viel! Kann man Tegut mit Aldi, Lidl, oder auch Denner in der Schweiz vergleichen?
Ein Kurz-Artikeli, zusammengeschustert durch einen, der nicht vom Fach ist. Wahrscheinlich hat er nicht mal KI dazu verwendet …
Peanuts im Vergleich was die SIX Börse verschleudert hat und jetzt Schweizer Angrstellte entlassen werden. 3 Milliarden mit der maroden BME, 1.5 Milliarden mit Worldline, 500 Millionen mit SDX und der Horror geht weiter mit Aquis. Verantwortliche wir Simon Streule, Tomas Kindler und hörige Gefolgschaften sitzen noch dort und wüten weiter.
Das wird ein Blutbad Ende März.
Migros war wohl auch ein Selbstbedienungsladen wie CS.
Ladendiebe werden bestraft – Abzocker nicht.
Wichtig zu wissen: Der heutige Chef der Migros Zürich, Patrik Pörtig, kam erst im Jahre 2020 zur Migros und war am Kauf von Tegut nicht beteiligt. Anfänglich war er Chef der Migros-Fachmärkte. Erst seit Juli 2024 ist Pörtig Geschäftsleiter (Chef) der Migros Zürich.
Die Strategie hinter der Tegut-Übernahme wurde damals unter dem damaligen Migros-Zürich-Chef Jörg Blunschi vorangetrieben, der auf Wachstum – auch im Ausland – setzte.
Die operative Führung der Expansion lag somit hauptsächlich bei Blunschi in Zürich, weil Migros Zürich die Käuferin war, nicht der gesamte Migros-Konzern.
Trotzdem musste der damalige CEO des Migros-Genossenschafts-Bundes Herbert Bolliger ganz bestimmt auch seinen Segen geben.
Blunschi und Bolliger haben somit den unheilvollen Tegut-Deal zu verantworten.
Und an dieser Stelle einen herzlichen Applaus für Blunschi, Jörg.
Der besten Mann von Coop.
Alle für Einen.
Was kommt als nächstes?
Tatortreiniger stehen öfters mehr im Fokus als die Täter selbst.
Um in Deutschland (profitabel & langfritig) Fuss zu fassen, brauchte es früher schon, ein ganz andere & sehr grosse Schuhnummer. Unsere CH Finken-Grössen haben wir des öftern gerne zu selbst überschätzt. Traum-Wachstum verleiht Flügel.
Und weil die „Discounter“ bei uns Schlappschwänze sind, haben sie uns noch den Freibetrag bei Einkäufen ennet der Grenze gekürzt. Pfeifen sind das!
typisch in der schweiz.
nie jemand schuld.
bezahlen tun immer die
kunden.
Die Migros hat fertig und ist angeschossen.
Aldi und Lidl müssen jetzt alles unternehmen um der Migro endgültig den Todesstoss zu versetzen.
Wer 600 Millionen abschreiben muss und es keine Konsequenzen gibt, hat in einer freien- und liberalen Marktwirtschaft nichts mehr verloren.
Migros und seine Lobbyisten in der Politik verhindern die dringend benötigte Strukturbereinigung im Schweizer Retail Handel.
Ich empfehle als Nachfolger Blume von VW. Eine echte spitzenbesetzung. Jetzt zugreifen. Zum discountpreis…
Ein Beweis mehr: um in der Migros bei der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat zu sein, braucht es offenbar nachweislich KEINE Kernkompetenz im kaufmännischen Bereich, ebenso wenig Allgemeinwissen und Skill….
Vermutlich werden die besten *Gestellfüller* in diese Etagen befördert…
Wenn dem nicht so ist: WIESO VERSENKT IHR SEIT über 40 JAHREN Milliarden im Ausland? WIESO??
Das war doch bereits im 2025 absehbar dass es hoffnungslos war. Warum wurde es herausgezögert? Weil man den Bonus für 2025 retten wollte und sich dann gegenseitig auf die Schulter klopfen konnte….
Es ist traurig zu sehen, was sich im Moment bei der Migros abspielt. Zuerst Expansion, koste es was es wolle und nun wieder zurück auf Feld 1. Ich weiss nicht was in der Köpfen der Chef Etage vorgeht, aber gut ist es nicht. Produkte wie Vyte aus dem Sortiment streichen, das schafft man. Aber eine Firma erfolgreich zu Führen, das scheint eine andere Hausnummer zu sein. Auch was intern umgekrempelt wird auf kosten der Mitarbeiter ist eine Schande. Dutweilers Strategie von dazumal als erster Hard Discounter – Grosser Umsatz, kleiner Gewinn, nur leider können das in der Zwischenzeit andere besser!
@Migros Kind: Absolut nicht traurig. Man sagt auf FRA: „qui sème le vent récolte la tempête“. Migros verdient vollkommen, was ihr widerfahren ist, einschließlich des Verfalls („avoir les yeux plus gros que le ventre“ sagt man auch auf FRA – also jetzt es gibt Folgen ….).
Es ist M.E falsch die Schuld nur auf Jörg Blunschi zu schieben. Da ist noch eine GL & VR und MGB. Bedenkt man, das die Migros eine Verbund von mehreren Genossenschaften ist und den Gewinn investieren muss und nicht wie bei einer AG ausschüttet, muss das Geld irgendwo hin. Wie man sieht, eher schlecht als recht. Aber da sieht man, dass der Detailhandel auch heute noch eine grosse Gewinnmarge hat. Da ist auch der Verlust von über 500 Mio wohl ärgerlich aber nicht bedrohlich. Also Fazit; Preise im Detailhandel sind auch nach CH Bereinigung noch viel zu hoch. Wer tut was? Niemand!
Migros und Coop sind für mich schon lange out. Die Produkte zu teuer, die Löhne der Kassiererinnen im Vergleich zu Aldi und Lidl tiefer, was vermutlich auf die viel höheren Kaderlöhne zurückzuführen ist. Es war höchste Zeit kamen Lidl und Aldi in die Schweiz. Ist aber wie in der Politik, für Fehler haften nicht die Verantwortlichen, sondern die Bürger und Konsumenten. Die Nieten werden noch befördert, dank Filz und brauner Zunge.
mir ist’s lieber, wenn die Gewinne in der Schweiz reinvestiert werden, so wie bei Coop, statt an deutsche Milliardäre. Coop hat auch günstige Produkte, man muss sie nur auswählen. Und statt am Wochenende in Deutschland Rappen zu spalten (wobei der Sprit ja heute alles auffrisst) , mach ich lieber was Produktives vor Ort.
Wer immer noch bei Migros kauft, zahlt so die Schulden von Migros in Deutschland, usw. (z.B.) … Man soll Migros komplett boykottieren. Was ich seit über einem halben Jahrhundert mache. Keine Gnade.
Migros hat eine äusserst arrogante Führungsspitze.
Die gefährlichen Patisserie-Tischchen (Kinder und meine behinderte Tochter sehen den Rand nicht) in den Restaurants mit der Glasabdeckung habe ich mehrfach bemängelt – auch an höchster Stelle. Nichts wurde gemacht.
Generell: das Personal an den Kassen sagt, dass das Anbringen von Kritik bei ihnen nichts nütze, denn die Chefs hörten nur auf Kunden (und nicht auf Mitarbeiter).
Diese Saubande gehört hochkant auf die Strasse gestellt (mit Berufsverbot).
Jetzt können sie den Verkauf von ihren Kaffeemachinen zig Fach ankurbeln zum Absetzen!!!
Gottlob kann man im Nachhinein das ganze überspulen aus Sicht Zuschauer!
Schade um die Migros. Ich war auch lange ein Migros Kind. Bis die Tourist Schoggi von den sogenannten Marketingexperten neu Aufgelegt worden ist. Das neue Produkt ist ein Sinnbild für das komplett Versagen der Mänätschärlis. Ein Abklatsch der ehemaligen Tourist. Und so erging es vielen Produkten.
Vor Ort im Dorf: Volg, Chäsladen, Metzgerei, Bäcker. 90 % des täglichen Bedarfs im Dorf eingekauft. Klar, kostet mehr. Aber ich muss nicht mindestens 10 km hin und zurück mit dem Auto fahren. Und spare Zeit. Die ich lieber in ein Bierchen investiere.
Auch die Migros hat sich viel zu lange und viel zu träge im alten System gütlich verschlafen. Alte, autonome Regionalfürsten mit aufgebauten Supply & Logistik Abgrenzprojekten mit viel Doppelspurigkeiten hielten den Orangen Ballon ziemlich am Boden.
Das selbe grosse Problem haben wir hier mit unseren 26 Parallel-Parlamenten, die eigentlich auch alle genau das Gleiche tun. Einfach 26x anders heterogen. M.E./2026+ : Fragwürdig bis unsinnig geworden.
Migros zahlt auf keiner Stufe gute Löhne, ergo schlechteres Personal. Schlechteres Personal, ergo schlechte (falsche) Entscheidungen.
Pörtig ist kein Traumtänzer, sondern hat vom klassischen Migros-Geschäft keine Ahnung. Das hat er schon mit seiner „Abdankung“ als Hauptverantwortlicher bei der inzwischen liquidierten Fachmarkt AG bewiesen.
Viele schlimmer ist noch das unschuldige Getue der Verwaltung GMZ, mit Ch. Biland als scheinheiligem Präsidenten. Der hinterlassene vielschichtige „Dreck am Stecken“ ist selbst bei der ohnehin stark gebeutelten Migros-Gemeinschaft
einmalig. Die Demission in globo ist überfällig.