Dubai galt lange als Tresor des Nahen Ostens. Steuerfrei, politisch stabil, luxuriös inszeniert.
Für die Superreichen aus der Golfregion war die Metropole das, was die Schweiz für Europa einmal war: diskreter Hafen für Vermögen.
Diese Ära bekommt Risse. Und zwar schneller, als den Behörden in den Emiraten lieb sein kann.
In Zürcher Privatbanken klingeln seit Wochen die Telefone. Vermögende Kunden aus der Golfregion melden sich plötzlich mit einer Frage, die Banker seit der Finanzkrise kaum mehr so geballt gehört haben:
Wie schnell lässt sich Geld in die Schweiz transferieren?
Mehr als ein Dutzend Vermögensverwalter und Berater, die zusammen Vermögen von über einer Billion Dollar betreuen, berichten laut Reuters übereinstimmend von einer spürbaren Welle an Anfragen.
Viele der Klienten sind dieselben Familien, die in den vergangenen zehn Jahren Milliarden nach Dubai und Abu Dhabi verschoben hatten.
Der Richtungswechsel kam abrupt.
Seit iranische Raketen und Drohnen näher an Ziele im Golf heranrücken, prüfen zahlreiche Vermögende ihre Exponierung in den Emiraten neu.
Einige beginnen bereits mit Transfers, andere rechnen zumindest durch, wie schnell sich Depots, Holdings und Liquidität verlagern lassen, ohne dass jede Compliance-Abteilung Alarm schlägt.
Die Schweiz profitiert dabei von einem alten Ruf, der sich trotz internationalem Druck nie ganz aufgelöst hat. Politische Neutralität, geografische Distanz zu geopolitischen Konflikten, stabile Institutionen und ein Finanzplatz, der weiterhin als diskret gilt.
Auch wenn das Bankgeheimnis längst nicht mehr den Schutzschirm früherer Zeiten bietet.
Hinzu kommt die Währung. Der Franken hat in den vergangenen Wochen deutlich aufgewertet und bewegt sich gegenüber Euro und Dollar nahe mehrjähriger Höchststände.
Ein klassisches Muster in Zeiten geopolitischer Unsicherheit: Kapital sucht Sicherheit, und der Franken gehört nach wie vor zu den bevorzugten Fluchtpunkten.
Auslöser der neuen Nervosität waren die Militärschläge der USA und Israels gegen Ziele im Iran vor 14 Tagen, gefolgt von iranischen Gegenangriffen auf Einrichtungen in der Golfregion.
Damit rückten plötzlich auch wirtschaftliche Infrastrukturen in die strategische Reichweite eines Konflikts, der lange als regional begrenzt galt.
Flughäfen, Häfen, Energieterminals und Finanzzentren geraten in eine neue Risikokategorie.
Dubai hatte jahrelang versucht, sich als eine Art „Schweiz des Ostens“ zu positionieren: steuerlich attraktiv, regulatorisch flexibel, mit schnellen Visa-Prozessen für internationale Investoren.
Für viele Unternehmer aus Russland, Indien, Afrika und dem Nahen Osten funktionierte dieses Modell.
Doch der geopolitische Schutzschirm wirkt plötzlich dünner.
Besonders heikel sind iranische Drohungen gegen Finanzinstitutionen mit engen Verbindungen zu den USA oder Israel. In den Hochhäusern des Dubai International Financial Centre stellen sich Führungskräfte daher zunehmend eine pragmatische Frage:
Wie sicher ist der Standort im Ernstfall?
Einige Unternehmen beginnen offenbar bereits, Mitarbeiter zu verlagern oder zumindest Notfallpläne zu prüfen.
Privates Kapital reagiert traditionell schneller als staatliche Fonds. Während Regierungen in der Golfregion ihre milliardenschweren Staatsfonds überprüfen und mögliche Umschichtungen diskutieren, handeln vermögende Familien oft unmittelbarer.
Sie rufen in Zürich, Genf oder Lugano an. Fragen nach neuen Konten, nach Depotüberträgen, nach Holdingstrukturen.
Die Rückmeldungen aus der Schweizer Finanzbranche fallen entsprechend pragmatisch aus: Die Infrastruktur steht bereit, und Transfers lassen sich schneller organisieren, als viele glauben.
Ein Vermögensberater formuliert es nüchtern: Der Krieg hat Entscheidungen beschleunigt, die ohnehin im Raum standen.
Kunden, die noch vor wenigen Wochen zufrieden in den Emiraten investiert waren, suchen plötzlich geografische Distanz zum Konfliktgebiet.
Die Schweizerische Nationalbank signalisiert zwar Bereitschaft einzugreifen, sollte die Aufwertung des Frankens zu stark ausfallen. Bisher lässt sie die Entwicklung jedoch weitgehend laufen.
Für exportorientierte Unternehmen in der Schweiz ist ein teurer Franken problematisch. Für internationale Vermögen gilt dagegen ein anderer Massstab: Sicherheit hat Vorrang.
Kapitalflucht aus dem Nahen Osten in Richtung Alpen ist kein neues Phänomen. Bereits frühere Konfliktphasen lösten ähnliche Bewegungen aus.
Der Unterschied liegt dieses Mal in der Geschwindigkeit und im Symbolwert: Dubai verliert zumindest kurzfristig den Nimbus eines unangreifbaren Finanzhafens.
Offiziell bestätigt sind milliardenschwere Transfers bisher kaum. Solche Bewegungen erfolgen diskret, oft über mehrere Jurisdiktionen und Strukturen verteilt.
Doch in der Schweizer Private-Banking-Szene zeichnet sich bereits ein klarer Trend ab. Sollte die militärische Eskalation im Nahen Osten anhalten, könnte ein erheblicher Teil des Golfvermögens wieder dorthin zurückkehren, wo internationale Investoren seit Jahrzehnten Zuflucht suchen.
Tanner sollte das Projekt jetzt sofort durchziehen. Die arg gebeutelten Influencerinnen und Only Fans Puppen vor Ort können ein süsses Bettmümpfeli dringend gebrauchen.
……. er lässt sie sich frei haus liefern
Eine Frage an den Finanzexperten. Um den Druck auf den CHF nicht zu erhöhen, kann man den Kunden die ihr Geld in die Schweiz bringen wollen, den Wechsel in CHF ablehnen und nur Fremdwährungskonten wie USD, Euro, Yuan anbieten?
Das Märchen vom starken Schweizer Franken ist nur etwas für Ahnungslose. Habt ihr schon einmal die Wechselkurse gegen Emerging Markets, z. B. MYR, angeschaut?
Richig. CHF-Konti nur für Eidgenossen.
Aber eigentlich wollen wir diese Super-Egoisten und Rosinenpicker hier nicht. Auf sie ist, wie auf viele Expats, kein Verlass. Sie wollen nur profitieren und wenn es anderswo mehr zu profitieren gibt, ziehen sie weiter.
So erreichen wir die 10Mio. noch bevor wir darüber abstimmen. Die Expats und Immigration ist der Niedergang der CH. Es macht uns auch immer mehr zur Zielscheibe denn das alles weckt Begehrlichkeiten.
Nach einer erzwungenen Umschichtung im Depot der mit 70% Wertverlust endete (swap CS auf UBS Aktie) ist die Schweiz kein sicheres Hafen mehr. Dem Bundesrat sei dank.
Genau, wenn die Regierung nicht eingegriffen hätte, hätte die CS Aktie sich wieder erholt und wäre heute 100 Fr. wert, jawoll.
Bitte nicht untertreiben.
Sie wäre heute mindestens 1000 Franken wert. Wobei niemand sie verkaufen würde, weil sie monatlich nochmals jeweils 1000 Franken Dividende abwerfen würde.
Franco Giovanetti:
„hätte die CS Aktie sich wieder erholt und wäre heute 100 Fr. wert, jawoll.“
Der Markt hätte die CS Aktien auf Ramschniveau gesetzt, die Kunden hätten die Forderungen gegenüber der Credit Suisse Bank abgeschrieben, die „Key Risk Takers“ der Bank CS hätten Ihren Platz auf der Anklagebank nehmen dürfen oder nach Russland fliehen müssen, Herrn Jan Marsalek folgend.
no comment! Von uns wollen diese Pumpis immer wissen woher .. bei denen hautsache wertlose Papierchen in die Schweiz beamen, woher auch immer. Die Amis werden die Schweiz in der Zange nehmen. Rettet euer Geld mit Gold und Silber.
Schuld daran sind die Banken und niemand anders.
Die Schweiz sollte jetzt raschmöglichst der EU beitreten!
Denn, die Verteidigung Irans hat Französische und Niederländische truppen getroffen, also Natoländer. Dieser Krieg benötigt wahrscheinlich bald EU Personal. Mit dem EU beitritt kann die Schweiz auch ihre Kinder an die Front schicken.
Das ist doch dass, was Cassis und unsere rechten Trump/Bibi Anhänger doch gerne wollen, oder habe ich da was falsch verstanden?
Sie müssen ihren Kommentar als Ironie markieren.
Gibt es eine Datscha für diesen Kommentar?
Ich mag deinen humor
75 % haben nicht gerafft, dass der Kommentar ironisch gemeint ist. Nicht gerade ein Gütesiegel für die sich hier tummelnde Leserschaft.
Ehrliche Berater werden ihren Kunden leider davon abraten müssen, Geld auf Schweizer Banken zu transferieren. Die Willkür von Staat und Banken sind zu gross. Auch der ehrlichste Kunde muss jederzeit damit rechnen, dass seine Vermögenswerte jederzeit und grundlos blockiert werden. Da kann man das Geld grad in Dubai lassen.
Ehrlicher Berater?
Ist das so etwas wie ein freundlicher Mörder, ein steinreicher Bettler, ein wohlriechender Misthaufen, …
No, i clienti onesti hanno problemi. Quelli non onesti da voi hanno il tappetto rosso. Ed è uno scandalo nel mezzo in Europa insieme agli due principati.
Diese Arschlöcher sollen dort bleiben wo sie sind.
Das sind alles unsaubere Gelder!
Appell an die Banken: kontrolliert ganz genau woher das Geld kommt.
Appell an die Finma: Kontrolliert die Banken ob sie genau kontrollieren.
Esattamente! Già adesso è uno scandalo nelle banche, nei fondi, nelle raffinerie di lingotti!!! Tutto ciò deve finire perché la reputazione si sta rovinando.
Hoffe, sie verlieren eine schöne Stange Geld mit dem Übertrag ders Depots.
Ich nehme an, das sind vor allem Sportler-Multimillionäre, Influenzerinnen, Fernseh-Sternchen und andere nichtsnutze, unloyale „Compatriotes“?
Magari! Secondo me sono tutti riciclatori di denaro. Gente che ha spostato i soldi quando il segreto bancario era finito. Ma chi vuole davvero portare i soldi li? Chi vuole nascondere qualcosa.
Das Finanzsystem ist am Ende und wird seit mindestens 2008 nur noch künstlich am Leben erhalten.
Insofern ist es egal wo man sein Vermögen geografisch und institutionell aufbewahrt – es implodiert in absehbarer Zeit sowieso…
Unser Kreml-Influencer hat recht: nicht so lebenswerte Umgebung dort. Leute werden umsiedeln.
Aber in Bezug auf Gelder in die Schweiz: Dreamer. Vadims Russische Freunde mit Geld in Dubai sind grossteils nicht mehr bankable in der Schweiz. Deswegen sind die dreckigen Gelder ja in Dubai.
Ausgerechnet in die Schweiz. Kriegspartei, Neutralität vom BR aufgegeben.
Aber die denken sich vermutlich, lieber die akute Gefahr der Beschlagnahmung in der Schweiz, als Bombenexplosionen in den Dubai Büros.
tout cela ne durera que le temps d’une rose ou conjoncture gare au retournemnet de balancier
Bei Schweizer Bürgern muss vor der Übernahme gut kontrolliert werden, ob das Geld versteuert ist.
Nein, bei allen Kleinkunden wird sehr gut kontrolliert.
Bei der ZKB kann an den „Desks“ jeder mithören.
Tipp: ab CHF 50’000.- muss das anstehende Geschäft an einen Prokuristen und die sind in den Mini-Büros.
Wer zu einem diskreten Treffen eingeladen wird, hat wahrscheinlich mehr Möglichkeiten.
Bei den Dubaianern (geflüchtete Sport-Milliardäre, Influenzer, und sonstiges lichtscheues Gesindel) handelt es sich nicht um Kleinkunden. Da wird ohne spezielle Anweisung gar nichts geprüft. Schliesslich kassiert der Relationship Manager einige Basispunkte des eingebrachten Vermögens (Net New Money) als Bonus. Das macht bei einer Milliarde schnell mal zwei bis drei (manchmal noch mehr) Millionen aus.
Da gibt’s nichts zu kontrollieren. Dubai ist steuerfrei.
Das alte Sprichwort ist gültiger denn je: Sicher ist nichts nur der Tod!!!
das wird die Rotschild Nationalbank natürlich riesig freuen, so werden sie sich mit fremden Milliarden schmücken können………Usrael lässt grüssen
wenn sie Geld bringen ist sicher jeder Willkommen. Hauptsache Geld
Nein, das geht längst nicht mehr. Aber so ist das bei Leuten, die sich ihr Weltbild aus fünzigjährigen James Bond Filmen zusammenreinmen. Manchmal ist es besser, einfach mal die Klappe zu halten, wenn man keine Ahnung hat.
Vorher war es doch anders rum. Ich erinnere mich an Remo Stoffel von Vals, der den ehemaligen S’Air Hauptsitz Balsberg auf kreative Art kaufte. Da war etwas grösseres faul mit der Mehrwertsteuer und dann half nur noch Dubai. Wäre noch spannend zu erfahren, wie solche Geschichten jeweils weiter gehen.
Die Tiktokerinnen, OnlyFans-Schauchbootlippenträgerinnen, Kaffeewerbetennisspielerinnen, und andere illoyale Steuerzahlerinnen sollen ihr Geld dahin bringen wo der Pfeffer wächst – nur nicht in die Schweiz und schon gar nicht nach Zug. Wir brauchen diese Idiotinnen nicht!
@Abweisen ?
Glaubst Du wirklich die Genannten hätten Anlageprobleme ?
Di hei Aui zäme nüt aus d’s Füdle vou Schoude?
Dubai:
„Schweiz des Ostens“ hart getroffen von Irankrieg“
Jetzt hätte ich vom Autor gerne gewusst auf welche Kriterien oder Fakten diese Aussage beruht.
Muss dringend meine Bildungslücke zustopfen.
KI:
kann man dubai als die schweiz des ostens bezeichnen
„Man kann den Ausdruck benutzen, aber er ist eher ein Bild als eine sachlich korrekte Beschreibung und greift vieles zu kurz.“
Und wer kontrolliert die wirkliche „Herkunft“ dieser Gelder? Wenn ein inländischer Anleger mehr als einige Tausend Franken auf sein Konto einzahlen möchte, wird bereits „Verdacht“ geäussert und sogar bei Überweisungen von einer Schweizer Bank zu einem anderen inländischen Institut wird nachgefragt woher das Geld stamme
A te chiedono tutto.
A quelli la solo tappeti rossi srotolati e pochissime domande. le storie KYC: erano tutti poveri poi sono tutti ricchi. Tutto sempre plausibile. E se fai domande o ti rifiuti di validare transazioni ti licenziano!!! e nessuna delle autorità ti viene a chiedere perché a te. Anzi, devi pure subire due mesi di taglio sussidio perché è colpa tua!!!
Der UBS wird das gut tun. Aber dann kommt eine BRtin und gibt der UBS Fesseln damit die Reichen wieder lieber zu US Banken gehen.
Umgekehrt sind die EU Politiker in der Golfstaaten aktiv und präsentieren sich als sicherer Staat für Investitionen. Nur die Schweizer Politiker sind mit sich selber beschäftigt und bleiben lieber zu hause.
I read the article with surprise.
The suggestion that wealthy families are “fleeing Dubai to Zurich and Geneva” does not reflect reality.
The Persian Gulf remains secure. Roughly one million business travelers, residents, and tourists continue to operate normally across the Emirates and neighboring states.
The idea that Switzerland is the natural safe haven is outdated. Many Emirati and Qatari families have diversified for years, some toward Singapore.
Moreover, no jurisdiction is safe anymore for illicit funds, and rightly so. The U.S.-driven closure of MBank Zurich should be seen as the beginning of the end for cartels and for Iran and Russia enabler clients, wherever they may be hiding their cash.
Secretary Rubio has instructed the U.S. DoJ and Treasury to pursue follow-the-money investigations into Iran- and Russia-linked networks wherever accounts are held.
CENTCOM maintains firm operational control across the Gulf. Alarmist narratives of instability are simply not supported by facts.
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https://pnajadi1967.substack.com/
With every good wish,
Pascal Najadi
Bleibt wo ihr seid – kein Schweizer hat auf euch Autokraten-Profiteure gewartet!
Bei so hastigen Übernahme von „Fluchtgeldern“ steigen jedoch auch ganz andere Risiken parallel. Wer samt Geld nach Dubai geflüchtet ist und jetzt zurück flüchtet, kann ganz einfach als „Finanzflüchtling“ betrachtet werden. Wieviele von diesen wir hier frei und ohne grosse Compliance wieder reinlassen, ist unser Staats Risiko. Der Kanton VS kann (ev) auch bald ein paar „non Compliance Müsterchen“ liefern
zum andern Fall, wo es über Nacht plötzlich nicht mehr sicher war und die Funken auch in alle Richtungen geflogen sind. Mit allen Folgen. Sehr solide Compliance Anwenungen anwenden..
Und ich Schweizer Dummerchen darf dann dieses Fluchtgeld dass man ja nicht ohne Grund in Arabien deponiert hat gegen jedes Bankenversagen mit einer staatlichen Rückversicherung garantieren die über meine Steuern bezahlt wird?!
Russischer Quatsch, welcher auf sozialen Medien verbreitet wird. Die Russkis und ihre Islamisten- „homeboys“ versuchen via Golfstaaten Druck auf Amerika und Verbündete zu machen. Strategischer Narrativ. Ohne die iranische Waffenindustrie wird Loskutovs „Mutterland“ in der Ukraine unter Druck geraten.
Switzerland, the new haven for money laundering?🙊🙈🙉
https://www.icij.org/investigations/pandora-papers/pandora-papers-reveal-emirati-royal-families-role-in-secret-money-flows/
Ein sehr schwaches Gschichti von Vadim
Wie wär’s mit wieder Toilettenpapier hamstern?
Da war die Corona-Panik eine gute Lebensschule. Die Absurditäten der Massenherde…
In den Golfstaaten wurden xy hunderte von u.a. US Mrd in AI Rechenzentren, div. Forschungen, Future Tecs, QuantenComps/Qbits, Tec & AI Allianzen/Konferenzen der Tec Konzerne etc investiert. Da wird jetzt jedoch einiges davon „on hold“ gestellt werden müssen oder ev.später dann mal den grossen „Abschreiber“ vornehmen.
„on longer hold“, ist schon mal ganz sicher.
Wenn sie erst einmal erkennen, wie unprofessionell die Bankangestellten in der Schweiz sind, werden sie es bereuen. Ganz abgesehen davon, dass mittlerweile jeder durchschaut hat, dass das Land nicht so transparent ist, wie es gerne glauben machen möchte. Das alles ist wenig seriös. Und dann die Kunden, die ihr Geld dorthin verlagert hatten, als das Bankgeheimnis abgeschafft wurde … da wird alles blitzsauber sein. Es stimmt wirklich: Was gewaschen wird, wird weißer. Ich sehe in Zukunft graue Listen voraus.
Erhalten die Steuerflüchtlinge nun den Schutzstatus „S“?
In Dubai gibt es keine Steuerflüchtlinge.
Wenn die UBS richtig gut ist dreht Sie jetzt denen die Dollar-Derivate an….
Wer meint, mit Nachbarn wie Saudi Arabien, Jemen und Iran ein sicherer Standort zu sein, bitte psychiatrisch abklären.
Wenn die US Army jetzt noch die Iran Öl Production & Hafen Insel Kharg bombarieren, fällt diese für die gesamte Ölindustrie weltweit aus. Der gesamte Iran mit 90 Mio E. hätte dann praktisch keine wirtschaftliche Zukunft mehr. Ob mit oder ohne altes Regime.
Dieser Angriff war ziemlich ad hoc & im aktuell WH typischen Cowboy Style. Nach Venezuela u. Grönland Expansion ist Cuba auch schon waitlisted. Der Iran Überfall kommt aber aber gar nicht gut. Für niemanden. Der US/Israel Trigger wurde schon gedrückt, die Sache nimmt jetzt schon ihren völlig unplanbaren Verlauf in Dimension & Gegenreaktion.
Bleibt wo ihr seid…wir wollen euch nicht bei uns haben!
Wer ist „wir“?
Man sollte nie alle Eier in einen einzigen Korb (Dubai, Katar etc.) legen.
Die Risikoverteilung war und ist das Gebot für Peace of mind and wealth protection.
Dieser Artikel und zahlreiche Kommentare wirken sehr unlogisch.
Finde den Fehler:
1. Nur um ein Konto in der Schweiz zu eröffnen, muss man n̲i̲c̲h̲t̲ in der Schweiz wohnen.
2. Nur um ein Konto in CHF zu führen, muss man n̲i̲c̲h̲t̲ über ein Schweizer Konto verfügen. Jede bessere Bank im Ausland kennt Fremdwährungskonten.
3. Wer aus Dubai/die VAE als Person umziehen will, kann – aber muss nicht – zuerst sein Geld umziehen.
Es mag sein dass vermehrt Vermögende aus Dubai in die Schweiz ziehen wollen. Das weiss ich nicht. Aber zu behaupten – wie der Artikel es tut – dass die Schweizer Banken überrannt werden, weil die Vermögenden den sicheren Schweizer Franken wollen….
Deine drei Punkte wirken wie ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man sich mit Halbwahrheiten selbst widerspricht, während man glaubt, besonders logisch zu argumentieren. Du widerlegst Dinge, die niemand behauptet hat, und präsentierst das dann mit der Selbstsicherheit eines Menschen, der seine eigene Argumentationslücke nicht einmal bemerkt. Der Artikel bleibt kohärent deine Kritik dagegen liest sich wie der Versuch, mit belehrendem Tonfall die eigene Fehlinterpretation zu übertönen. Wer anderen Logikfehler vorwirft, sollte vorher sicherstellen, dass er nicht gerade seine eigenen demonstriert.
Deine drei Punkte erinnern an die Kunst, mit viel Lärm sehr wenig zu sagen. Du präsentierst triviale Fakten mit der Selbstgewissheit eines Menschen, der glaubt, damit ein tiefes Argument zu führen tatsächlich widerlegst du nur Behauptungen, die du selbst erfunden hast. Der Artikel bleibt logisch; deine Kritik wirkt eher wie ein Versuch, mit belehrendem Tonfall die eigene Verwirrung zu überdecken. Wer sich als Meister der Logik inszeniert, sollte zumindest vermeiden, sich selbst als Paradebeispiel für deren Fehlen darzustellen.
Du erklärst Dinge, die niemand bestritten hat, und wunderst dich dann, dass der Artikel „unlogisch“ wirkt. Vielleicht liegt das Problem weniger beim Artikel – sondern eher darin, dass die Perspektive der Vermögenden nicht jedem ganz so vertraut ist.
@Panama Papers,
was für ein Unsinn, das ist wieder mal typisch. Weisst du eigentlich worum es in diesem Artikel geht? Aber,
woher willst du wissen was du geschrieben hast bevor du verstanden hast was du gelesen hast.
@Panama Papers
Ich habe mir fast genau dasselbe gedacht als ich das las.
Lassen Sie sich nicht verunsichern (denke aber Sie sind sowieso nicht der Typ dazu). Ein paar wenige hier haben Schwierigkeiten die Dinge zu verstehen und lassen ihren Frust an anderen aus.
Jaja die Wäscherei kommt in die Schwiiz zurück !!
Die Waschmaschienen- Infustrie dürfte sich freuen.
Wenn auf Sand gebaute Glitzerstädte als Fata Morgane ihren 1001Nacht-Status enbüssen, helfen weder Aladins Räuberhöhlen, Nomadenzelte noch Wüstenkamele weiter.
Nicht Kamele. Fliegende Teppiche.
Nicht nur aus Dubai: Wir ziehen Parasiten aus der ganzen Welt an. Der primitive Teil der Wirtschaft jubelt: Migros, Coop, Aldi, Lidl, Bauwirtschaft, Verwaltungen, SBB, mehr ‚Flüchtlinge‘ etc. etc. Mehr Umsatz, mehr Jobs, mehr Chefs….. Und alles Negative ist einfach bloss Rassismus. Hauptsache Geld in der eigenen Tasche.
S8llen bleiben aber nicht hier
Was willst Du uns sagen?
Endlich wieder mal was Positives.
Schweiz? 🇨🇭 Umrahmt vom Bankrotteuren Frankreich und Deutschland……….
Sicher nicht , für mich kommt nur Singapore in Frage, Europa wird in 5 Jahren lichterloh brennen.
Insolvent und massenhafter Ruin.
Zwitserland, du bist mitten drin!
Wir wollen nur solche, die sich mit einem Eid zu den Schweizer Werten bekehren: Freiheit, Vielfalt, Einigkeit und Brüderlichkeit, wobei ich ausnahmsweise Geld nicht als Schweizer Wert bezeichne.
Gelder aus Dubai sind zum grössten Teil aus Compliancesicht problematisch. Also wird nicht viel Geld in die Schweiz kommen können aus Dubai aber sehr viel Geld könnte natürlich in die USA fliessen.
Wers glaubt wird selig.
Private Equity macht dicht. Wann folgt Dubai ?
Diese Penner werden ja spätestens im Herbst, wenns hier wieder kälter wird, verschwinden. Also sollen sie hier ihre Luxuskohlen ausgeben und sich nachher wieder im Sand panieren.
Also der Artikel ist doch unlogisch. Wieso sollte jemand sein Geld von Dubai in die Schweiz verlagern? Also höchstens von einer Dubai Bank auf eine Schweizer Bank in Dubai. Dafür muss man aber nicht in Zürich anrufen. Und man kann bei einer Schweizer Bank auch ein Dollar Konto eröffnen. Jetzt von Dollar auf Schweizerfranken zu wechseln gibt gleich 20% Verlust. Wenn Trump weg ist, gibt es wohl wieder Parität.