Die CS ist UBS. Eine der letzten grossen Migrations-Wellen ist vollbracht. Über das Wochenende haben die Zuständigen die Kunden der alten CS Schweiz auf das UBS-System transferiert.
Die Spitze der Bank schaute laut einem Insider aus der Ferne zu. Man genoss den Frühlingsschnee in den Bergen.
Man sei „planmässig unterwegs mit der Überführung der verbleibenden Kundenkonten, Fondskonten und Depots im ersten Quartal 2026“, heisst es aus der Bank.
Laut einem Zürcher Vermögensverwalter stünden immer mehr gute UBS-Berater vor dem Absprung. Diese würden von der Konkurrenz mit offenen Armen empfangen.
Umgekehrt müssen die Mitarbeiter im Backoffice mit dem Schlimmsten rechnen. Laut mehreren Quellen plane die Spitze in Bälde eine grosse Entlassungsrunde.
Der Bonus für 2025 ist für viele Betroffene ein schwacher Trost. Das „Extra“, das ein „Normalo“ für gute Leistung erhalten kann, ist wenig berauschend.
Die Frage, wie es weitergeht, stellt sich auch in den obersten Gefilden. Konzernchef Sergio Ermotti muss laut NZZ eine Zusatzrunde drehen.
Der Tessiner soll so lange am operativen Ruder verbleiben, bis Bern entschieden habe, wie viel mehr Kapital die UBS benötige.
Sollte das nicht mehr allzu lange dauern, dann würde die Personalie Ermotti doch schneller wieder akut. Das Gleiche gilt für Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse.
Sie steht schon ewig zuoberst. Macht sie jetzt, nach der erfolgreichen Integration der CS, Platz für jemand Jüngeren?
Weitere Köpfe in der Geschäftsleitung könnten zur Disposition stehen. Das Gremium war mit 15 Leuten hoffnungslos überbesetzt.
Nach Abgängen umfasst es noch 12 Mitglieder – immer noch stolz.
Wie der Millionen-Überbau zum Kosten- und Jobmesser unten im Maschinenraum passen soll, bleibt das Geheimnis von Ermotti und Co.


Ja das wissen wir mittlerweile. Steht ja jede Woche von neuem in IP.
Seit wann bist du den ausgesteurt?
Sie müssen es ja nicht mehr lesen. Sie können sich ja mit jobs.ch, Jobscout24.ch ein bisschen beschäftigen, also!
Ausgesteuert und Antrag auf eine Invalidenrente passt irgendwie zusammen..
Einigen Leuten muss man gewisse Dinge mehrmals erklären, bis sie sie verstehen.
UBS Kundenberater braucht man doch noch, da die Reichen in Dubai panikartig ihre Millionen zurück in die Schweiz verschieben wollen!
Palfner, hat’s wieder nicht geklappt unter die ersten drei Click-Plätze?
Aergerlich, gell…:-)
Wieder ein inhaltsloser Beitrag um die Klicks und damit Werbeeinnahmen nach oben zu treiben…weil der restliche Schund nicht zieht? Wie wärs mal mit echter journalistischer Arbeit?
Sagt wer? Der Pulitzer-Preis-Gewinner „Höruf“?
sind Heutzutage wichtig, denn das Vergessene ist manchmal schneller als das was auf uns noch zukommen wird. Hast die Plandemie schon vergessen? Das schlimmste steht uns erst noch bevor. Schöns Tägli!
Guten Kundenberater sind ein rares Gut, und zwar vor allem deswegen weil sie jahrelang unter falschen Bonusanreizen ihr eigentliches Handwerk, Beratung und Mehrwert für Kunden, verlernt haben.
Durch die finanzellen Entschädigungen ist eine äusserst angenehme Trägheit entstanden.
Genau. Beste, kurz gefasste Analyse.
Zuviel Chatterbox und zu wenig fundiertes Wissen. Hoch bezahlte Verkäuferallüren, die bequem und phlegmatisch machten.
Guten Kundenberater sind ein rares Gut?
Na ja. Es soll ja auch guten Kundenberater geben, welche (Achtung: Jetzt kommt dann gleich ein Genetiv!) des Deutschen nicht mächtig sind.
Es werden ja hoffentlich nicht die guten Leute entlassen, sondern die Pflaumen. Für diese braucht es gute Headhunter!
Das ist richtig. Dennoch wird sich nichts ändern, da die Kunden auch träge sind. Fazit: warten wir, bis wir in die Regionalliga abgestiegen sind….
@Splachspezialist,
naja, mit dem Genitiv hat es diesmal geklappt. Jetzt musst du noch den Akkusativ üben.
Gute Kundenberater? Nein. Gute Verkäufer? Ja. Gute Analysten? Nein. Gute Software. Ja.
Die vernetzte globale Wirtschaftswelt ist viel zu komplex und zu dynamisch für den einzelnen Menschen. Beweis? Sehen Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Alles geht zu Lasten des Anlegers. Die Bank bietet lediglich Softwareentscheide an.
Für mich sind Berater gleich welchem Fachgebiet nur dann gut, wenn Sie die Grundlagen, hier das Geldsystem, korrekt verstehen können.
Da ich aus Erfahrung annehmen muss, dass die Bankangestellten, Juristen und Politiker, das Geldsystem kognitiv nicht korrekt verkraften können, weil die Bildung, staatlich verordnet, die Wahrheit vertuschen müssen, sind sie nur rein zufällig gut!
Finanzberatung gehört nicht zur Aufgabe der Geldquelle, sondern das Bankensystem, müsste klar und deutlich von der Wirtschaft (Verwendung des Geldes) getrennt werden. Der Steuerzahler ist ein Phantom!
lernen /gelernt. Ja klaro, diejenigen die Geldwäschen oder die Multis servieren auf unsere kosten. Die alle anderen werden geschöpft.
Die Vorgaben sind eindeutig – auf ein Schneeballsystem augebaut – Leerverkäufe – Shorten – ETF – Spekulieren – Manipulieren – Der Markt reguliert alles – ?? FAZIT:
Chaos pur falsche Inflations Daten usw.
The Game is Over liebe Bänker, denn das Motto heisst: Rette sich wer kann mit Gold und Silber. Und Tschüss!
Es werden genügend Leute auf dem Arbeitsmarkt gesucht. Aber nicht bei den Banken.
Service, Pflege…
Die Badi Meilen braucht noch dringend eine Kioskverkäufe+rin.
Kopf nicht hängen lassen!
Die arbeitslosen Banker der Goldküste gehen also in die Badi?
Die haben doch alle eine Villa mit Pool
Hey Junior, such dir endlich ein tolles Hobby.
In der Kusenbadi hats nicht ewig Platz. Hoffentlich wirds diesen Sommer nicht zu überfüllt.
@Bademeister Fritz
Die arbeitslosen Banker der Goldküste haben alle eine Villa mit Pool?
Nicht mehr lange, Fritz. Die müssen ihre Villa mit Pool schon bald verkaufen.
@Bademeister Fritz
Du glaubst aber nicht wirklich, dass die Leute im Backoffice die entlassen werden, eine Villa mit Pool an der Goldkueste haben ?
Banken zahlen gute marktorientierte Salaere aber so uebertrieben auch wieder nicht
Es läuft. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Headshaking…. Nicht einmal der Titel alleine rechtfertigt diesen überflüssigen Artikel. Geht es um ein Lückenfüllen, UBS bashing reloaded oder um Klicks und Werbeeinnahmen? Ist alter Schnee von gestern. Weiss „die Welt“ seit ca. 2 Jahren.
Hauptsache UBS Bashing ….
Diese Erguesse muessen wir jetzt woechenglich ueber uns ergehen lassen …
In der Villa Germania, Pattaya, Thailand hat es noch freie Zimmer.
Die Sozialhilfe reicht für ein guts Leben.
10% Rabattcode: Loomit-IP
Hast Du Strom fuer deine Klima oder stehst Du schon in der Benzinschlange?
Einfach die Sozialhilfe streichen und gut ists!
Die UBS ist offenbar kein guter Arbeitgeber mehr. Schade.
War sie mal eine gute Arbeitgeberin?
@Druide
Eine Grossfirma ist nie ein guter Arbeitgeber.
Ausser für solche, die sich gerne von der Arbeit drücken. Und für diejenigen, die zwar wenig bis keine Fachkenntnisse haben, dafür aber umso besser im Self-Marketing und im Spiel „Firmenpolitik“ sind.
Die UBS ist nach wie vor ein guter Arbeitgeber
Leider ist es nun halt mal so, dass durch die Uebernahme der Daten in die Systeme der UBS viele Leute nicht mehr gebraucht werden
Wie jemand mal sagte 1 + 1 = 1.25 …
Gute Leute finden zum Glück immer einen Job.
Du augenscheinlich nicht !
@Chef
Na ja. Oft, aber keineswegs immer.
Herr Hässig
Es Ist für Sie anscheinend schwer zu verstehen, dass man eine Zusammenführung zweier Banken erfolgreich durchführen kann.
Ihre Berichte basieren ja grösstenteils immer in der Möglichkeitsform und das soll seriöser Journalismus sein ?
@Jakob Meier-Knecht
Es ist eigentlich bekannt, dass etwa drei Viertel der Fusionen keinen Mehrwert, sogenannten Shareholder Value, schaffen. Wobei wir hier ja nicht von einer Fusion reden, sondern von einer Zwangsfusion.
Go figure.
„Erfolgreich“ wäre gewesen, wenn dies in einem Drittel der Zeit stattgefunden hätte.
@Trödelei
Voll keine Ahnung, aber hier auf dicke Hose machen!
@Trödelei ≠ erfolgreich
Keine Ahnung von der Komplexität einer Bankenintegration, aber einfach mal drauflos-behaupten.
Mitleid mit den Entlassen ist hier fehl am Platz. Sie wussten was kommt. Und das schon seit langem.
Was für ein Blödsinn. Wer ein gewisses Alter überschritten hat, der kann nicht einfach dir nichts mir nichts mehr wechseln.
Klar, „sie wussten ja, was kommt“ – so einfach ist das nur für Leute, die nie um einen Job für Ü55 im Schweizer Finanzwesen kämpfen mussten. Empathie scheint bei Ihnen Luxus zu sein, Arroganz aber kein Problem.
Was soll das gejammer. Ohne Konkurenz kann der Platzhirsch machen was er will. Leider wurde der Untergang der CS von langer Hand, und durch Diletanten zur Uebernahme vorbereitet. Nur Einer hat das gesehen und gewarnt. Niemand wollte die Warnsignale Hören. Also bitte jetzt kein Gejammer. Die nächste Pleite steht schon vor der Tür. Wacht doch endlich auf.
Branderli ist sicher froh, dass demnächst nicht mehr so viel Ferraris in der Stadt herumkurven!🤣
the moor can go. War schon immer so.
Its duty.
Eventuell besser den ganzen Text auf deutsch schreiben?
his duty.
Sind sie Hilfs-Turnlehrer?
P.S. Mohr würde zensuriert
@ The moor has done his duty
@ @Seklehrer
Sie müssten ein und derselbe sein …
Ah, und more wurde zensuriert?
Schwach, Lucky!
Während sich die Wirtschaft allg mit dem rasanten JobAbbau, nennen wir es mal beim richtigen Namen „Berufs Verschwinden“ beschäftigt, macht sich unser 26×6+ Politik Wahl Zirkus primär immer noch Sorgen, wer sich wann wieviel Partei Job-Sitze erwählen lassen kann. Die Bildungspolitik schläft seit Jahren! Hier verschwinden ganze Berufsbilder und wir unterrichten 9 Jahre weiter in den Dörfern nach LP21 mit Job Profiles aus 2010! Dafür die Lehrerlöhne anheben – was für ein Witz! Den Inhalt mal korrigieren und die Effektivität der Bildungsdirektion unter die Zukunftslupe nehmen. Umbauzeiten…..
Allein nur schon alle Teilzeitangestellten können ausgemistet werden.
Denn in Zeiten von KI und digitalen Agenten braucht es keine Teilzeitangestellten mehr.
Entweder wird 100% gearbeitet oder dann soll es ab aufs RAV gehen.
Bei den restlichen kann man das Römische System der Dezimierung anwenden.
Jeder 10. wird ausgemistet.
So können mindestens 10’000 auf diese Art und Weise ailleine in der Schweiz ausgemistet werden.
Als Aktionär ist es nicht meine Aufgabe Arbeitsplätze zu sichern.
Hää??? Ende 2024 beschäftigte die UBS in der Schweiz rund 34’182 Vollzeitmitarbeitende. Mit der richtigen Mathematik ergäbe das dann wohl noch gut 3’000 Einsparpotenzial (maximal, da in der Zwischenzeit wohl bereits schon einiges gemacht wurde).
muss man jeden tag über einen dinosaurier berichten,
der in in portionen stirbt?
bringt mal was neues von vincenz.
Der wird es schaffen, dass er nicht (nicht mehr) in den Knast muss.
Warum steigen die Benzinpreise wenn von der Politik kommuniziert wird, das die Schweiz genug Reserven hat?
Da stimmt was nicht!
Dass der UBS die CS aufgebürdet wurde war sicherlich nicht deren Absicht! Dass die UBS nun als unwürdigerer Arbeitgeber immer wieder durch die Presse gezogen wird, muss ich wohl nicht verstehen! Es kommt zum Stellenabbau und ich hoffe es trifft nicht die falsche Mitarbeitenden! Sondern die Gucci Täschchen Fraktion!
Umgekehrt müssen die Mitarbeiter im Backoffice mit dem Schlimmsten rechnen. Laut mehreren Quellen plane die Spitze in Bälde eine grosse Entlassungsrunde.
Das finde ich zwar traurig für jeden Einzelnen, den es betrifft. Nur: Überraschend ist es keineswegs.
Der Bonus für 2025 ist für viele Betroffene ein schwacher Trost. Das „Extra“, das ein „Normalo“ für gute Leistung erhalten kann, ist wenig berauschend.
Auch das ist nicht überraschend. Schliesslich müssen ja die Obersten – die sogenannt Besten (hust, hust) – anständige Boni kriegen.
Es sind v.a. CSler in der Abflughalle. Die UBS wird gereinigt. Gut so.
Die praktische Führungsspanne liegt um die 5 Köpfe (Direktunterstellte). Eine Matrixorganisation (Verantwortlichkeiten?) sollte vermieden werden. Oder man zieht McKinsey bei, wenn trotz persönlichen Beratern, die Übersicht abhanden geht. Dafür gibt‘s umso mehr Boni, nicht aber für den Maschinenraum. In der Schifffahrt nennt sich sowas „Kapitän“.
Ich frage mich, warum IP mit Hässig an der Spitze nicht als Beratungsunternehmen wirbt.
Marketing kann ja IP. Bietet ein Abo für 99 Franken.
Internet:
Wie nennt man Preise mit unzähligen Neunern?
„Solche Preise nennt man im Deutschen meistens „gebrochene Preise“
Händler nutzen Neuner‑Preise vor allem aus psychologischen Gründen: Sie wirken günstiger, als sie objektiv sind.
Schnäppchen‑Signal: Endungen wie 9,99 oder 19,95 signalisieren vielen Kunden „Angebot“ oder „guter Deal“.
“
Leute verarschen.
Das funktioniert doch schon lange nicht mehr. Jedem ist klar, dass 9.99 eben 10 bedeutet…
Und 99 sind nicht ganz hundert.
Selbst Millionensaläre abzocken und gleichzeitig langjährige Mitarbeiter entlassen, man sollte der gesamten Geschäftsleitung von Gesetzes wegen den Lohn um 50% kürzen.
Und all diese hämischen Kommentare – was ist auch euch geworden? „Sie wussten was kommt“, etc. – versucht mal als 50+ einen die Stelle zu wechseln. Was meint ihr wie sich die Entlassenen fühlen und was auf sie zukommt? Einfach widerlich…
einfach entlassen, die sollen sich was suchen. ich will dividende.
hast du keine ethik? nein, wir reden von business. den rest können wir an der sonntags-schule dann behandeln.
Macht mal hinne mit den Entlassungen.
Die Migration dauerte viel zu lange.
Und wie es aussieht, geniessen alle noch ein Coach-Jahr.
Die Aktie ist eine einzige Katastrophe.
Keine Einbahnstrasse, wie die allermeisten Kursentwicklungen, aber immer noch verdoppelt seit der Fusion. Könnte schlechter sein…
Die Sonne warm, der Wind weht still,
eine GL schaut zu, was werden will.
Von fern das Treiben, fest im Griff,
die Ruhe lenkt das Bankenschiff.
Das Ziel einer Fussion ist doch die parallel existierenden Strukturen abzubauen. Aus zwei wird eins, etwas vergrössert.
Welche Strafen haben die letzten 12 Mitglieder des Aufsichtsrates der Credit Suisse bekommen ?
Sie haben die Bank an die Wand gefahren.
Anstatt schon wieder zu bashen und sich über die böse UBS aufzuregen, wäre es doch mehr als angebracht, das sie die , scheinbar erfolgreiche,Migration loben und die Mitarbeiter, die diese Wahnsinns Leistung geleistethabe. Aber das scheint hier unmöglich zu sein
Ja und? Die CS war sowieso eine Sch…-Bank und wenn man zwei Banken zusammenzählt gibt das halt nicht 2. Da bleiben Leute übrig. Logisch, und tschüss.
Runter mit den Löhnen der Angestellten Berater und mehr Bonus, wenn die Kunden mit ihrem Berater gewinnen.
Mein Taxifahrer meinte gerade, er habe von UBS intern erfahren, die Bank werde von der Postfinance übernommen, da die besonders motiviert sind, nachdem sie Lohnerhöhungen erhalten haben.
Die Zukunft der UBS scheint damit gesichert.
Julius-Bär-CEO kassiert 9 Millionen Franken mehr als UBS-Chef Sergio Ermotti, herrlich! Aber, mit der bevorstehenden grossen angekündigten Abgangswelle, darf hoffentlich der arme Sergio nächstes Jahr den Julius Bär CEO Bollinger wieder eingeholt haben, also!🤣
Ja, aber die fixe Entschädigung von Bolliger ist und bleibt immer noch ½ von der von Ermotti!
Wenn sämtliche Back Office Berufe überall alle abgebaut werden, resp. nicht mehr nötig sind, d.h. die Berufsprofile ganz verschwinden, dann sollte das den vielen Bildungs- Direktionen, sog. Experten & PHs sowie andern Bildungsinstitutionen UMGEHEND SCHWER zu denken geben. Aber gar Nix passiert mit den lahmen Verwaltungen, den lang- gezogenen Lehrgängen und dem vielen vorgedruckten, inhaltlich veralteten Printmaterial & LP Lehrbüchern. ROI @Material. Schlaf….!
🔎🔬🔭
Wären nur die üblichen Salärhöhen bei den Banken Top Shots das Problem unserer Banken & Wirtschaft , hätten wir ja noch richtig gute Zeiten, wie früher🏆 Da sind aber noch ein paar kleine Dinge aktuell dazu gekommen. Mona auf der Alp wird’s dir aber sicher nicht erzählen. Auch die Landfrauen in den lustigen Trachten kümmern sich viel mehr um Chuchi Themen. Also, alles noch gut am Ofen. Für jede/n der hier den „engen SRF Fokus“ einnimmt.
Wer kann und konnte der geht und ging.
Für mich sind Berater gleich welchem Fachgebiet nur dann gut, wenn Sie die Grundlagen, hier das Geldsystem, korrekt verstehen können.
Da ich aus Erfahrung annehmen muss, dass die Bankangestellten, Juristen und Politiker, das Geldsystem kognitiv nicht korrekt verkraften können, weil die Bildung, staatlich verordnet, die Wahrheit vertuschen müssen, sind sie nur rein zufällig gut!
Finanzberatung gehört nicht zur Aufgabe der Geldquelle, sondern das Bankensystem, müsste klar und deutlich von der Wirtschaft (Verwendung des Geldes) getrennt werden. Der Steuerzahler ist ein Phantom!
Leeres Blabla, jeden Tag von neuem. Wenn Sie konsequent jeden künstlich geschaffenen Sachzwang umschiffen wollten, dann bietet sich nur das Wohnen in einem Erdloch ausserhalb aller regulatorischen Zugriffe und fernab jeder aufgezwungenen und inländisch zumeist unrechtmässig vorgeschriebenen Handhabung von Themen, inkl. Eigentum, an.
Das Problem mit dem Geldsystem beginnt erst dort, wo letzteres von der Realökononomie entkoppelt systemisch missbraucht wird. Und gerade im Thema Missbrauch durch Übergriffigkeit kennen sich ja vornehmlich die Schweizer ausgezeichnet aus.
Mein Twint geht immer noch nicht. Nach jetzt dann 3 Jahren? Die Migration von Twint CS -> UBS ist eine Riesenherausforderung, an welcher bisher sämtliche IT-Leute gescheitert sind. (Nummer wäre schon bei der CS verwendet worden, zwei Twints auf eine Nummer gänge nicht). Super-super-hoihoihoi!