Seine Wohnung in der Genossenschaft im Zürcher Kreis 5 gefalle ihm „wahnsinnig“, berichtete Tobias Langenegger kürzlich im Regionaljournal von SRF.
Dank dieser Wohnung sei er vor 20 Jahren überhaupt in die Politik gelangt. Sein grosser Wunsch: Es sollen „maximal viele Leute“ so günstig wohnen können wie er.
Bald wird er maximal viel verdienen. Als neu gewählter SP-Stadtrat kommt er neu auf 252’000 Franken (plus Spesen).
Zusammen mit seiner berufstätigen Partnerin und den beiden Kindern wohnt er in einer grossen Genossenschaftswohnung in der Stadt Zürich.

Lust auf einen Umzug hat er wenig. Die billige Wohnung will er behalten, „solange unsere zwei Kinder hier zur Schule gehen“, wie er gegenüber diesem Medium schreibt.
Beide Kids sind noch in der Primarschule.
Auf den sozialen Medien macht Langenegger auf Robin Hood. Man sieht ihnvor dem Computer vergebens nach günstigen Wohnungen scrollen.
Natürlich nicht für sich, sondern für Familien, die von den „renditeorientierten Immobilienkonzernen“ aus der Stadt vertrieben werden.
Die Suche ist leider ernüchternd. Der Stadtrat in spe seufzt über die verfügbaren Wohnungen: „Zu teuer, zu teuer“.
Eine ist ihm beim Scrollen besonders ins Auge gestochen: 125 Quadratmeter für 7’210 Franken. „Puh“, stöhnt Langenegger.

Für ihn eigentlich nicht puh – 7’210 Franken entsprechen weniger als einem Drittel seines zukünftigen Lohnes.
Hinzu kommt noch das Einkommen seiner Partnerin. Aber Langenegger will bekanntlich nicht ausziehen.
„Soziale Durchmischung“ heisst häufig das Schlüsselwort und die Rechtfertigung von Superverdienern in Genossenschaftswohnungen.
Sozialhilfeempfänger sollen neben Millionären leben, so profitieren alle: Die Reichen stellen ihre alten Schuhe aufs Trottoir, die Armen sammeln sie dankbar auf.
Langenegger beantwortete die Frage nicht, ob seine Genossenschaft eine Einkommensgrenze kennt.
Genau mein Humor.
Cüpli Sozi halt, wie die meisten in der Stadt ZH.
Die meisten arbeiten beim Staat, verdienen gleich viel wie in der Privatwirtschaft, plus allen benefits, praktisch unkündbar. Wo sind wir als Land hingekommen.
@Echter Stadtzürcher
Nur der Unterschied liegt darin, dass sie in der Privatwirtschaft konsequenzen tragen müssen, wenns nicht läuft. Und beim Staat darf man 💩 bauen, ohne zur Rechenschaft gezogen werden und sich noch reichlich an der Kasse bedienen!
zu den komfortablen Löhnen in den Verwaltungen und Schulen beim Staat darf man ruhig 30 % dazurechnen als Barwert der praktischen Unkündbarkeit. Diese 30% sollten auch der Steuerpflicht unterstellen werden. Viele Junge wissen, warum sie beim Staat arbeiten wollen, va wenn ihre Eltern auch bereits dort beschäftigt sind.
Einer dieser sehr vielen Einzelfälle.
Wein trinken. Wasser predigen. Altes Thailändisches Sprichwort.
Du bist als KI entlarvt!
In Thailand hat es keinen Wein. Dort trinkt man Tabasco mit Kokoswasser.
Mir war gar nicht klar, wie viele thailändische Sprichwörter es gibt!
Den Junior einfach ignorieren…
Als SP-Genosse und -Wähler hat er Recht auf eine standesgemässe Genossenschaftswohnung. Punkt, Amen!
Es ist Ironie!
Selbstverständlich, Du hast es gemerkt🙌
Ist doch verständlich, steht ja auch so im Parteiprogramm, zahlen sollen die anderen!
Da sieht man es wieder und es ist nur die Spitze vom Eisberg. Klüngelei und Günstlingswirtschaft vom traurigsten. Soziale Gerechtigkeit für sich selber, so ist es immer bei den Genossen, sonst gäbe es mittlerweile niemand mehr der Links wählt.
Also der Mann soll einfach ein Drittel vom Haushaltseinkommen als Miete abdrücken und bleiben oder es wird ihm in der Steuererklärung die fiktive Miete aufgerechnet, so wie es jahrzehnte lang den Eigentümern angetan worden ist.
Der Vermieter macht sich hier übrigens auch gemein mit einem Schmarotzer.
Die Linken kommen wir immer mehr vor wie der Klerus im späten Mittelalter.
Hört endlich auf mit dem blöden abgegriffenen Ausdruck
„Gutmenschen“ der aus dem Weltwoche-Vocabular stammt.
Bezeichnender wäre der Begriff asoziale Sozialisten.
mfg
Wie kam dieser Typ überhaupt zu dieser Wohnung ? Wäre mal interessant zu wissen für viele die gerne von ihm einen Geheimtyp möchten wie man das schafft.
Tja dann hat es ja bald ein Ende
Die Cüplisozialisten wollen plötzlich nichts mehr von Ueberwindung des Kapitalismus wissen. Diese Sozialistenziele sind nur für die naiven und gutgläubigen Mitläufer gedacht. So viel zur Doppelmoral.
Richtig, also: „reformieren“ wir sie 🙂
Liebe Insideparadeplatz Lesenden. Wir sollten uns nicht mehr zu diesem Thema enervieren. Ob Leupi mit seiner Wohnung und nun Langenegger oder die anderen Genossinnen und Genossen. Wenn es um ihren eigenen Vorteil geht, sind sie ALLE sehr schnell sich am nächsten. Und nicht vergessen, sie wurden demokratisch gewählt. Die Zürcher Bevölkerung will es so. Die Sozis sind vermutlich die schlimmsten Kapitalisten, denke ich.
Dreck sind sie die Linken . Punkt!
Agglo-Frau: Das hat wohl was Wahres. Aber man darf sich doch dennoch darüber aufregen? Die IP Lesenden werden ja wohl kaum Herrn Langenegger gewählt haben?
Man muss leider annehmen, dass noch viele solche Typen in Sozialwohnungen leben, die nicht für sie vorgesehen sind. Sie stehlen dem Normalbürger Geld und dem sozial schwachen Bürger die Wohnung. Es sollte gerichtlich vorgeschrieben werden, dass solche Subjekte aus der Wohnung müssen und bestraft werden.
die Rechten sind um keinen Deut besser, vielleicht sogar noch
schlimmer.
Die Stadt muss öffentlich machen, nach welchen Kriterien solche Wohnungen vergeben werden. Was sind die Bedingungen dass man eine kriegt und wie lange kann man bleiben wenn es einem besser geht und ärmere Leute Anrecht auf die Wohnung haben.
Eigentlich sollte alles öffentlich einsehbar sein.
In den Inseraten für städtische Wohnungen sind die Vergabekriterien aufgelistet.
Für einen normalen ist es praktisch unmöglich in eine Genossenschaft in der Stadt Zürich reinzukommen.
Die Genossenschaftler bleiben unter sich. Neue Wohnungen gehen an die Kinder, Verwandten und Freunde.
Wer schon einmal versucht hat in eine Genossenschaft reinzukommen, weiss wie das ist.
Bei der Genossenschaft Brüderhofweg hsbe ich bei der 2. Etappe eines Neubaus versucht reinzukommen (bevor ich nach Thailand ausgewandert bin). Auf den Klingelschildern der 1. Etappe stehen so viele griechische Namen dass es kein Zufall sein kann. Griechen Connection☠️
Günstig Wohnen ist kein Zufall.
Caviar-Genossenschaft am Brüderhofweg:
https://insideparadeplatz.ch/2023/12/19/die-kaviar-bau-genossenschaft/
Die Griechen-Connection gab oder gibt es wirklich. Firma mit griechischem Background hat in der Vergangenheit für diese Genossenschaft Unterhalt erledigt und offenbar zahlreiche Wohnungen erhalten.
Nur ein Beispiel aber die Zürcher Genossenschaften sind ein Filz sondergleichen.
Nun wohnt der Herr in Thailand in einer günstigen Wohnung. Was meinen die Thais da?
Lebt er wohl da auf Schweizer Staatskosten?
Recht hat er. Wenn er von dort auszieht, zieht nur wieder einer dieser elenden anderen Stadtbewohner dort ein und freut sich hämisch über die Schnäppchenwohnung.
Wer sich – wie Tobias Langenegger – für ein Stadtrats-Amt bewirbt, dann gewählt wird, muss ein Wohnungswechsel aus einer preislich günstigen Genossenschaftswohnung vornehmen.
Von Stadtrat Tobias Langenegger erwarte ich, dass er mit „gutem Beispiel“ vorangeht.
Was überhaupt nicht mehr geht, ist in der Grössenordnung gegen CHF 400’000 jährlich zu verdienen und gleichzeitig in einer „preislich billigen“ Genossenschaftswohnung zu leben. Die Vorhaltung, dass die Kinder noch zu Schule gehen, ist völlig „irrelevant“.
Es ist sogar noch schlimmer. Er missbraucht seine kinder als vorwand, sein erbärmliches verhalten zu rechtfertigen.
Von der linken Wählerschaft wird leider alles goutiert. Langenegger kann solange im Stadtrat bleiben wie er will, abgewählt wird er nie. Leistungsausweis spielt bei der SP keine Rolle.
Mein Vater war (Zeiten von Stich, Ritschard….) ein Sozialdemokrat…
Er würde sich heute im Grab umdrehen! Diese Ideologen-Sozis, u.A. auch gewalttätig (siehe Statistik), faul, sitzengebliebene Studenten, verzogen, kleine unzufriedene Revoluzzer, lernresistent und feige (müssen sich vermummen und verstecken: nach ihnen muss der Staat gross sein, damit er regieren kann und alle versorgen kann… FRAGE: sind die eigentlich vom grossen Bruder Russland infiltriert??
Die Sozis in all den Ämtern behüten die geheimen Zahlen über unberechtigte Schmarotzer in Wohnungen, die eigentlich für andere sind. Man sollte das von Rechtes wegen untersuchen.
Das ist doch nichts Neues bei der rot-grünen Elite. Die verspotten ihre Wähler und die merken es nicht einmal.
deren Verhalten ist einfach nur gruuusig
Er ist ja Genossenschafter, da darf er von den Statuten her wohnen. Eine gute Genossenschaft fragmentiert in subventionierte, tragende und gewinnbringende Wohnungen. Ob er jetzt für die Wohnung mehr bezahlen muss, das ist das Problem der Genossenschaft.
Genau darum wähle ich keine Sozis
Das ist genau die Doppelmoral der Linken: Solidarität predigen, aber selbst keinen Platz machen.
Die SP und die Grünen werden immer mehr zu Parteien der Unsozialen und Asozialen. Sie heucheln Menschenliebe und schauen zuerst für sich selber. Sie verteidigen kriminelle Ausländer, sträuben sich gegen deren Ausweisung, sind für die hohen Steuern verantwortlich und sind federführend beim Geldabfluss an all die überflüssigen nichtsnutzigen NGO und schädlichen UNO Organisationen.
Ich staune nicht, das zu lesen.
Die Roten sind so etwas von verlogen, dass es dem Teufel graust. Und weil gemäss den Roten alle gleich sind, sind auch alle Roten verlogen.
Wäre das nicht ein Fall für den Hooligan Jacqueline Badran? Die ist ja bei jeder Gelegenheit mit dem Megafon sur place und packt den Zweihänder aus und schreit herum bis das Tram quietscht. Nennen sich Genossen und geniessen wie der alte Adel selber Pfründen und Privilegien. Alles wollen, andere zahlen. So geht links.
Nicht vergessen: Jacqueline Badran ist zäh. Sie ist immerhin mal mit dem Flugzeug abgestürzt.
Badran ist doch die, mit der Einlegerwohnung im SRF-Gebäude, oder?
Was Familie Langenegger an Einkommenssteuer bezahlen in der Stadt Zürich, sparen sie bei der Miete ein. Für ihn geht die Rechnung auf.
Herr Beny Frenkle waf früher „journalist“ (exrsa in Anführungszeichen jnd Schlussführungszeichen) unter René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (Medien,) Ber ohne Subventionen (gibt es dad Srfrdse? 😉) jnd halt auch muhig ,(nichts für 20Millisekunden;-))) „Maestro“ schreibt jeden TC (jeden)
Ich verstehe das nicht, sorry?
Frenkel Not for President from the USA und Zürich:-)
Und auf einer Bank in Küsnacht-Itschnach unterhalb des Friedhofs schlief gestern bei 0 Grad und Bise ein Obdachloser.
Überrascht? Nicht wirklich.
„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als die anderen“. George Orwell, Animal Farm.
Wow, ich bin beeindruckt.
Und du bist wohl der Ober-Affe hier.
Heuchler bleibt Heuchler.
Für die Wähler gut zu wissen – auch wenn’s nichts nützt gegen vielerlei Gebrechen.
Noch Fragen? Aber wie heisst es so schön: Nur die dümmste Kühe wählen ihren Metzger selber.
Wie um alles in der Welt, kann man mit gutem Gewissen links wählen? Und wie kommen diese arroganten Möchtegern-Gutmenschen immer wieder mit solchen Dingen durch?
@Hallo?: „Und wie kommen diese arroganten Möchtegern-Gutmenschen immer wieder mit solchen Dingen durch?“ Das ist eben die rot-grüne Solidarität.
Vorschlag: Die Miete der Städtischen- und Genossenschaftswohnungen wird neu flexibilisiert und kosten immer 25% des Einkommens, auf 100% gerechnet natürlich, egal ob der Mieter Hilfsarbeiter oder Manager mit Millionenlohn ist. Dann würden schnell ein paar Wohnungen für die armen Wohnungssuchenden frei…
Interessanter Vorschlag.
Bitte lancieren sie eine Initiative!
Würde ich passend finden
Nein.
Das maximale Einkommen muss mit eingerechnet werden. So ein Löli, der von Lölis gewählt wurde, hat überhaupt kein Anrecht auf solch eine Wohnung. Null!
Finde ich eine grossartige Idee… das wäre eine Initiative in der Stadt Zürich doch wert und hätte ev sogar Chancen auf Annahme.
Von den Linken lernt man beim eigenen Geld sparen. Bei fremden Geld protzen.
Stark Bedürfnisorientiert! Cüpli-Sozis!
Gauche caviar!!!
Frage an die Zürcher Stimmbürger:
Wie konnte man so einen Niemand wählen?
Unfassbar
Diejenigen, die den gewählt haben, lesen hier kaum mit.
@Im Fall!: Erstaunlich, dass sogar 20min darüber schreibt. Da hat wohl deren Zensurschere im Kopf nicht gewirkt.
Urs, Sie haben einfach wenig follower
Die SP kann in der Stadt Zürich für Exekutivwahlen aufstellen, wen sie will. Er oder sie wird gewählt. Sogar ein Schimpanse würde in den Stadtrat einziehen.
Wenn es in der Stadt Zürich noch lange weiter geht, dann ziehe ich jetzt dann bald auch weg. Und das sage ich als alteingesessener Stadtzürcher.
Sein Charakter war vor den Wahlen nicht bekannt!
Meins ist Meins und Deins ist auch Meins.
Und deren Wähler glauben immer noch, dass sie auch mal in einer Genossenschaftswohnung günstig wohnen werden.
Animal Farm von George Orwell wäre hier zu empfehlen. Genau die SP, eins zu eins.
Hätte es nötiger, da Ende Monat ausgesteuert!
Oh Gott, ist die Situation immer noch nicht besser?
hat jemand etwas anderes erwartet? Die Linken schauen zuerst auf sich selber, sie wollen nur das Geld der anderen. Aber solche Leute wählt man eben in Zürich
Ganz allg. total verrückt, diese Politik.
Da wütet weltweit ein abartiger Wirtschafts-& Ideologie Krieg aussen rum und in unserem NR redet sich jedes Mitglied seine Redezeit ab, im Kreis herum , über das Thema „Gänseleber“ ! Mit outcom, dass weiterhin alles -/+ wie beim Alten bleibt. (Wann ist das Bübü- Bündnerfleisch Gesetzt wieder dran?)
Eine debattierende,riesige Runde mit vielen hochbezhalten Politikern..
SRF bringts in der Tagesschau auch noch mit Priorität, vor der Titlis Tragödie (solche Dinge sind bei SRF immer etwas „nebensächlich“, deshalb ev auch Jassen mit Seven E. am 1.1.26 ?).
Links, Linker, Langenberger!
Ich verstehe vollkommen, dass er nicht ausziehen will.
Das Beispiel zeigt einfach die Weltfremd- und auch die Scheinheiligkeit, mit der die Linken so unterwegs sind. Sozialismus meint immer die anderen.
Ich will auch einen Ferrari leasen für 20.- im Monat. Die Differenz soll der Steuerzahler berappen.
Und was ist mit den Subventionen bei der Krankenkasse und dem Kinderhort? Will Herr Langenegger diese auch nicht aufgeben?
Wäre doch eine solidarische Tat wenn Langenegger und seine Partnerin die Wohnung für eine Familie mit weniger Einkommen zur Verfügung stellen würden. Sie werden bleiben. Der Kreis 5 ist die Hochburg der Cüplisozialisten. Sie haben weniger Verdiendende erfolgreich vertrieben.
Wen wundert das? Noch? Immer?
In der Biologie beschreibt man dieses Verhalten als parasitär.
Alle sollten billigste Wohnungen erhalten, gratis Lastenvelos, Tofu-Burger und 7 Wochen Ferien.
Umverteilung nennt man das!
Die Zürcher Linken hätten alle schöne Karrieren in der DDR gemacht. Sie sind die Vorbilder der Jung-Sozis, die am 1. Mai Steine gegen die werfen, von denen sie das Geld bekommen.
Wo das hinführt hat uns die Geschichte oft gezeigt.
Tobi, der widerliche Selbstdarsteller, ein Männchen ohne Leistungsausweis. Nur kraft der Parteizugehörigkeit wurde er hochgespielt. Wie andere schon erwähnt haben, was macht „Hool“ Badran mit der Tatsache?
Wichtige Schlussfolgerung für Bauen und Wohnen-Abstimmungen im Juni: alle 3 Vorschläge sind abzulehnen!
Haha genau er sieht sich selber als Quoten Gutverdienender, der für die gesunde Durchmischung mit den sonst in den Genossenschaftswohnungen vorzufindenden minder bemittelten sorgt.
Genau mein Humor.
Geld ausgeben macht besonders Spass, wenn es das Geld der anderen ist.
Eine Wohnbaugenossenschaft ist KEIN subventionierter Wohnraum, sondern nur eine juristische Person, welche auf den Profit durch Vermietung verzichtet. Es ist entsprechend jeder Person frei in dieser Wohnform zu leben, mit zu bestimmen und dafür eine Kostenmiete zu bezahlen. Wieso Herr Langenegger durch seinen neuen Job umziehen soll, ist nicht nachvollziehbar. Falls es eine Einkommensgrenze gibt, kann der gemeine IP-Leser sich darauf verlassen, dass die Genossenschaft dies – entsprechend ihrer Statuten – selber prüft.
Weil es genau seine SP ist, die über günstigen Wohnungsraum klagt, während die eigene gutverdienende Klientel vorhandenen günstigen Wohnungsraum besetzt….
Wasser predigen und Wein trinken. Deshalb sollte er den Anstand haben bei diesem Verdienst unzuziehen.
Falsch, falls in den Statuten Bedingungen hinsichtlich Salär, Vermögen etc. definiert wurden, sind diese bei und auch NACH Bezug einzuhalten.
Ihre Aussage ist nur teilweise zutreffend. Viele Wohnbaugenossenschaft haben offene Darlehen bei der Stadt. Indirekt sind diese Wohnungen sehr wohl subventionierter Wohnraum. Bei anderen Wohnbaugenossenschaften wiederum sind die Darlehen bereits seit Jahrzehnten zurückbezahlt. In jenen Fällen, ist ihre Aussage zutreffend.
Das Wohnproblem in Zürich würde am schnellsten und einfachsten gelöst, wenn nur die Leute zu Kostenmiete wohnen dürften, welche sich eine andere Wohnung sonst nicht leisten können.
Wenn man das überprüfen würde gäbe es garantiert gleich 5% mehr günstigen Wohnraum in Zürich (siehe Tobias).
Aber Sozis scheinen nur sozial zu sein, wenn es nicht um ihr eigenes Geld geht.
@Panda – Danke für die Ergänzung. Dies ist für mich aber der städtischen Politik geschuldet (selbstverständlich derjenigen von Herrn Langenegger, was sich etwas beisst – jedoch haben die Bürger abgestimmt)
@G Eiger – Exakt was ich am Ende geschrieben habe.
@Christian Zehrenberger – das stimmt so nicht, er möchte ja bezahlbaren Wohnraum für alle und 7k für 120m2 ist zu viel. Wir leben auch im Eigentum (mit massiver Wertsteigerung) und ich bin trotzdem der Meinung es sollte mehr Leuten zugänglich sein.
@Andrea – siehe oben – sie wollen grundsätzlich mehr bezahlbaren Wohnraum für Alle.
Wohnbaugenossenschaften der Stadt Zürich haben eine Einkommensgrenze ! Was richtig ist Genossenschaften sind nicht Gewinnbringend! Da müsste die Stadtverwaltung solchen Unsinn unterbinden! Und die Genossenschaftswg. Für einkommensschwache Familien freigegeben !
Ja, er möchte bezahlbaren Wohnraum für alle, aber selber will er nicht mit gutem Beispiel vorangehen und bei diesem Verdienst jemandem die Wohnung freigeben der sie dringend braucht? Sorry, das zeugt meiner Meinung nach von mangelndem Anstand und Selbstreflektion.
@Rotkäppchen – Sollten Sie wissen, dass Herr Langenegger in einer städtischen Genossenschaft lebt, stimme ich Ihnen zu und verweise auf meinen letzten Satz. Eine Baugenossenschaft in der Stadt ist aber nicht von der Stadt.Die Stadt Zürich listet 57 Baugenossenschaften und davon sind genau 3 städtisch, der Rest ist Privat und kann sehr wohl selber bestimmen, ob sie eine Einkommensgrenze möchten! Es bleibt wohl dabei, dass WBG nicht zwingend für Einkommensschwache sind, sondern einfach gegen profite durchs Wohnen. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass sich auf IP gerne empört wird.
Ergänzung: Um der Argumentation der Darlehen entgegenzuwirken – was bis jetzt das einzige stichhaltige Argument ist.
Es kann politisch mitentschieden werden, welche Voraussetzungen für die Vergabe der günstigen Darlehen gegeben sein müssen. Wenn das als störender Umstand empfunden wird, muss man in der Stadt wohnen und an der Urne dagegen vorgehen. Ich kenne aber die hier beschriebene WBG nicht und finde das Bashing somit fehl am Platz. Gleiches gilt für die fehlende politische Divergenz in der Stadt! Ich habe das ebenfalls versucht und versagt. So funktioniert aber Demokratie.
Wenn die Genossenschaft der Stadt gehört, ist es ein veritabler Skandal, da wir die Ertragsausfälle durch die Vermietung an nicht-bedürftige Personen wie an diesen Herrn der ein Einkommen im obersten Bereich hat, mit unseren Steuern bezahlen müssen.
Wie der Genosse Alt-Stapi Estermann, der mit seiner Frau, ebenfalls berufstätig, in seiner Genossenschaftswohnung in Wipkingen blieb bis zu seinem Rücktritt. Erst dann baute er ein Designerhüsli am Züriberg. Das Paar war zudem kinderlos. Es zeigt die bünzlige Haltung der Linken: Sie wollen zwar für die ganze grosse Stadt da sein, aber ein Wegzug aus „ihrem“ Quartier kommt nicht infrage, weil „verankert“ (die Estermanns sind zugezogene Luzerner).
Das beste ist dann noch, wenn die Leute, die am Idaplatz oder so wohnen, ihre Kinder in den Kreis 1 in die Schule schicken wollen. Alles schon gehört.
Immer dasselbe Theater , darum haben wir ja Zuwenig günstige Wohnungen – weil oft die falschen Leute da wohnen
Auch Mona Vetsch wohnt in einer Genossenschaft am Friesenberg. Habe sie dort auf Besuch mal beim Gärtnern gesehen.
Ja, die Genossenschaft am Friesenberg ist die SP-Hochburg schlechthin.
Ja. Ich finde es vor allem aus einem Grund interessant: wir kennen nun ja die durchschnittlichen Löhne der SRG. Und Mona Vetsch ist dort ja ziemlich senior. Verdient sie dann nicht zuviel für eine Genossenschaftswohnung bzw. ein Reihenhüsli?
So sind sie halt, die selbsternannten Sozialisten.
Alles geldgierige Egoisten!
Dies zeigt das (Miss)Verständnis von diesen linken Kanalien. – Schande, dass so einer gewählt wurde vom stupiden ignoranten Stadtzürcher Volk!
Superverdienern in Genossenschaftswohnungen dies ist für Linke kein Problem, wenn es Sie selber betrifft!
Typisch links… aber das Zürcher Stimmvieh hat brav genau diese Gestalten gewählt. Eine SP, die seit 36 Jahren an der Macht ist und es in dieser Zeit offenbar nicht geschafft hat, günstigen Wohnungsraum zu schaffen…
Sie kommen ja richtig gut draus. Obwohl ich davon ausgehe, dass sie nicht in der Stadt Zürich selbst leben, sondern ausserhalb?
Könnte dieser Herr Stadtrat, der für andere nach günstigen Wohnungen scrolled bitte verraten, wie er persönlich zu einer so günstigen Wohnung kam. Das wäre viel glaubwürdiger als die Show die er da vor dem Computer abzieht.
Wen muss man da kennen, damit man zu einer solchen Wohnung kommt, Herr Langenegger ?
Ach Tobi, wieso hast du es nicht einfach mit dem ‚mir gefällt es wahnsinnig da‘ belassen anstatt die teure 7k Wohnung noch zu kommentieren. Ihr macht es euch ja auch immer selber schwer
Me, my and myself.
Bezahlen soll das Volksvieh.
Also eigentlich wie im Mittelalter. Einfach verdeckt.
Könnte dieser Herr, der für andere nach günstigen Wohnungen scrolled, bitte verraten, wie er persönlich zu einer so günstigen Wohnung kam. Das wäre viel glaubwürdiger als die Show die er da vor dem Computer abzieht.
Wen muss man da kennen, damit man zu einer solchen Wohnung kommt ?
Einige. Zudem muss man zu dieser Brut gehöhren. Ansonsten hat man keine Chance.
Er wohn wie viele andere SP Parlamentarier auch in der von der Stadt subventionierten Genossenschaft Zollstrasse. Wie er zu der Wohnung kam? Ganz einfach: Veterliwirtschaft innerhalb des gut vernetzten SP & Kulturfilzes in der Stadt. Dieser Filz hat sich die Stadt zur Beute gemacht und verzeilt Privilegien gezielt so an die eigene Klientel, dass es immer für eine genügend grosse Minderheit von 18-20% reicht, um weiterhin die Macht zu haben.
Wenn er auszieht, dann schnappt sich einfach ein anderer irrsinnig reicher SP-Politiker die Wohnung. Und unter Politikern macht man sich nun mal keine Geschenke.
Dies ist Kommunismus pur! Genau deswegen sollte sich der Staat nicht mit Genossenschaftswohnungen in den Immobilienmarkt einmischen, sondern wirklich Bedürftigen monetär unter die Arme greifen!
Wasser predigen, Cüpli en mass trinken.
Ein Salär von 252’000 Franken (plus Spesen) ?? – Für Züri isch das bereits die neue Armutsgrenze. Gut kriegt er Spesen als Reserve.
Ich dachte so was wäre reglementiert!!! Typisch System , es gilt nicht für alle.
Es wird einfach nicht durchgesetzt was müsste …..
Für was gibts genossenschaftliche Wohnungen ???
Wasser predigen und Wein trinken.
Wie verhalten sich Ratten: Ihre bemerkenswerte soziale Intelligenz zeigt sich durch Empathie, gegenseitige Hilfe, Tauschhandel und sogar Spielverhalten wie Verstecken. Fazit: Ratten sind extrem standorttreu und bleiben meist in der Nähe ihrer Nahrungsquellen, oft ihr Leben lang im selben Rudelgebiet,
wenn Nahrung und Unterschlupf ausreichen.😂 Sie wechseln selten den Ort, es sei denn, die Nahrung wird knapp, das Nest gestört oder die Population zu gross. Sie sind gewohnheitstiere und nutzen dieselben Pfade! C’est tout.😂
Wasser predigen und Wein trinken.
Passt doch ausgezeichnet. Leg hohe moralische Massstäbe an andere, jedoch nimm dich davon aus, das heutige politische Motto!
Die „Pseudo-Wohnungssuche“ auch noch ins Internet stellen, der hat vielleicht Nerven. Das ist die Verhöhnung all derjenigen, welche wirklich auf solche Wohnungen angewiesen sind. Die wohlstandsverwöhnte 1980er-Jahre Generation hat nie gelernt, Verzicht zu üben. Das würde hier der Anstand gebieten. Aber eben, es ist wie bei einem Menschenrecht: einmal in der Genossenschaft, immer in der Genossenschaft.
Man muss schon unterscheiden zwischen subventionierten Stadtwohnungen und genossenschaftlichen Wohnungen…
@Xray
Einverstanden.
Nur interessiert das doch einen rechten Rechten nicht.
Das Skandal ist, dass unsere Politiker überhaupt so viel verdienen. Wieso um Himmels Willen soll ein Langenegger eine Viertelmillion verdienen? Wieviele Normalarbeitende müssen wieviel Steuern bezahlen, um das zu finanzieren?
Füe das 20% Jöbbli wären noch 100000 deutlich zuviel
Links Grün besteht nur aus Schmarotzern…. sei es in der Politik oder im medialen Bereich… Keine Leistung dafür Saläre in exorbitanten Höhen finanziert von bürgerlichen Steuerzahlenden. Wo sind die investigativen Jouris.. nirgends… eben auch die sind links….
Sein roter Bruder in Bern namens Wermuth machts ihm vor. Meines Wissens lebt auch der seit jeher in einer Genossenschaftswohnung! Ganz nach dem Motto, Rot angepriesen, Gier geliefert!
Wie Mauch die einen Wohnblock besitzt. Tun wir ja alle, gell?
Und ein Ferienhaus. Ein must have in Züri.
Ersetze einfach die Worte „links“ mit „gierig“, und „soziale Durchmischung“ mit „Bankkonto Saldo“, und schon passt alles wieder. Pragmatisch, so wie halt die SP argumentieret.
Wieso man solche doppelzüngigen Politiker wählt? Weil das Wahlvolk stroh dumm ist. Und weil Zeitungen diese Massen mit dem Märchen der sozialen Gerechtigkeit bedient. Und damit Millionen verdient. Der Tagi-Coninx-Clan hat mindestens eine Milliarde auf die Seite scheffeln können mit linkem Journalismus. Sicher via Steueroase steueroptimiert. Nicht, dass es schlecht ist Steuern zu optimieren. Aber es ist charakterlich schlecht, krankhaft sozial zu tun und hintendurch grosskapitalistisch Geld zu scheffeln und dauernd die bösen Kapitalisten blosszustellen.
Nicht jede Ratte läuft durch Abwasserrohre, manche laufen durch dein Leben und sagen dabei auch noch höflich “Hallo”. 😂
Wasser predigen und Wein trinken!
Zürich ist am A…. mit sochen heuchlern
So sind sie, die Linken. Selber gross profitieren, während ärmere Familien diese Wohnung dringend bräuchten. Aber nein, er hängt an der Wohnung. Tolles Quartier, Zentrum, gross, günstig perfekt. So sind sie, die Linken.
Man stelle sich vor…so jemand soll die Bevölkerung vertreten und im Sinne der Bevölkerung Entscheidungen treffen. Wenn so jemand gewählt wird, zeigt das auch traurigerweise den Anteil der Wählerschaft…
Oder, Schmarotzer wählen Schmarotzer….
Jetzt ist Tobias teil des Problems und nimmt seinen Wählern Wohnraum weg.
Nicht mehr glaubwürdig – die SP sollte sich hintersinnen.
Ein Solidaritätsbeitrag von 3’000/Monat für günstigen Wohnraum sollte wohl schon drin liegen oder wird die „Rendite“ lieber angespart, um eine Ferienwohnung in den Bergen zu kaufen?
Nein danke, von denen haben wir genug. Die nehmen uns auch den Wohnraum weg und es wird alles teurer für den Einheimischen.
Zürcher Wähler haben die Regierung die sie verdienen – basta !
@Schläppli
Demokrat? Als solcher sollten Sie wissen, dass eine Mehrheit der Zürcher Wähler diese Regierung gewählt hat – aber keineswegs alle.
Neben der Bernern und Baslern sind die Zürcher mit Abstand die dümmsten Wähler in diesem Land. Selber schuld.
Unglaublich!!! Und Zürich und Basel seit X-Jahren die mit Abstand grössten Wirtschaftsstandorte der Deutschschweiz… Selber schuld sind wir so dumm und lösen uns nicht endlich vom interkantonalen und -nationalen Steuerausgleich. Zahlen soll Zürich, aber Dumm ist es trotzdem. Zum Glück hat beispielsweise Wetzikon mit einer SVP/FDP/EVP Mehrheit die städtischen Finanzen und die städtische Entwicklung im Griff.
Auf die Strasse stehen und den Leuten das blaue vom Himmel versprechen. Das Geschäftsmodell der Linken. Befeuert am liebsten durch ungebremste Zuwanderung von möglichst schlecht Gebildeten und Landfluchtträumern. Wenn man neben denen mal während zwei Legislaturperioden politisiert hat, ist eines klar. Es gibt keine Hoffnung, nicht solange die Stadt noch nicht ganz Pleite ist, dann zieht die Karavane weiter. Bis dann teilen die Gutmenschen die Stadt genüsslich unter sich auf.
Wie können solch Typ/Innen noch in den Spiegel schauen, z.B. Tobi, Badrändli, Wermuths Tropfen, dä Glättli, Sibeli Asslan, Branderli, Mäuchli, Janslimaa, Fužicello usw. und sofort.🤢
@Heuchlerbande
Viele SP- und GP-Politiker:innen-wie-aussen sind Heuchler. Aber Namen verhunzen ist jetzt auch nicht gerade edel.
JA, Herr Bloser, sie haben vollkommen recht.😂 Übrings, auch SP-Präsident Wermuth schrieb in einer Mail «Fuck you, Mr. Trump» auch nicht die feine Art für einen Politiker!
@Hans Blaser
Zur Erinnerung: Cedric Wermuth schrieb in sozialen Medien: «F… you, Mr. Trump» tja, noch Fragen?
@Hans Blaser
Ich passe mich ja nur dem Niveau von Politiker an. Diese Kosenamen sind Peanuts dagegen, wie z.B. Cedric Mails an Trump!
Der „Gewinn“ durch die günstige Wohnung ist steuerfrei !!!!!!
also, ich sehe keinen unterschied zwischen linken und rechten.
alle bereichern sich auf ihre art. zunehmend schamlos.
alle politiker schmieren ihre wähler, damit sie wiedergewählt
werden und dass auf kosten von uns steuerzahler.
wir sind eben auch eine bananenrepublik geworden.
Ein typischer nutzloser Student, der schon immer auf Kosten der Gemeinschaft gelabert und gelebt hat.
VWL. eine nutzlose Wissenschaft ohne Basis. Und wieder eine Wissenschaft, die ein Teil der Sozialwissenschaft ist.
Ist genau so jämmerlich wie beim Hildebrand.
Es war meine Frau!
Ist es nicht!
Insider Trading ist strafbar. In einer Genossenschaftswohnung wohnen jedoch nicht.
Hildebrand und MLD sind schon wieder geschieden.
Vom feudalen Nest aus die Wohnungsnot bekämpfen? Naja, immer die gleiche Farce von dieser Heuchlerbande! Könnte K…..
Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal mit Jemanden gesprochen habe, der links/grün wählt. Sind die Wahlergebnisse effektiv korrekt?
Wählt hier Jemand diese Parteien?
Als ob bei diesen Salären, gegen die halbe Million mit der Frau, eine angemessene Wohnung im gleichen Quartier nicht zu finden wäre.
Einfach schamlos!
Alle, die die Halbierungsinitiativen abgelehnt haben.
Alle, die srf schauen…
Das eigentlich Perverse finde ich die unglaublichen Lohnansätze für die ZH-Stadträte! Was erbringen diese denn für die Stadt, für die Menschen, Mieter und Steuerzahler, dass so ein krasser Lohn rechtfertigen würde? Parkplätze in Velowege umbauen…???
Empfohlen wird, sich das Foto anzusehen.
Wie immer, die Fotos sind jeweils Kult auf IP.
Nicht erst seit dem Foti des Versicherungsvertreters und der Weissen Weste an der Züribergfasnacht.
Sorry, aber Tsüri ist mit dieser Regierung ein richtiges Rat hole geworden, schade, für die schöne Limmatstadt!
Der Ausdruck „billiger Stadt-Wohnung“ im Lead verwirrt. Da wird suggeriert es handle sich um eine subventionierte Wohnung der Stadt Zürich, während es einfach eine Genossenschaftswohnung ist. Die sind meist auch günstiger, aber es steht jeder/m offen einer Genossenschaft beizutreten oder eine selbst eine zu gründen. Wo ist das Problem?
Genossenschaft beizutreten oder selbst eine zu gründen, auweia? Tja liebe Sara, ein Sozi ist ein Lebewesen der auf Kosten anderer lebt, ohne eine Gegenleistung zu erbringen. Schon mal daran gedacht, eine Genossenschaft selbt zu gründen kostet Geld… 😂
Es steht auch jeder/m offen eine Wohnung zu Marktpreisen zu mieten. Wo ist das Problem?
@da lachen ja sogar die Hühner!
Die Gründung einer Genossenschaft ist doch günstig (ca. 1000.-). Was teuer ist, ist das Wohneigentum. Doch dies ist ja genau der Punkt. Du kritisierst ja auch nicht jemand (ob Sozi oder SVPler) der ein Einfamilienhaus kauft. Und wenn sich halt 4 Parteien zusammentun um ein 4 Familienhaus in der Stadt zu kaufen und eine Genossenschaft dafür gründen. Wo ist denn da das Problem? Verstehe es wirklich nicht. Sollen die doch in einer Genossenschaftswohnung wohnen.
Wenns so weitergeht auf der Welt, werden auch die Sozen sich vielleicht mal mit dem Luftschutzkeller begnügen müssen, also!!!
Was ist daran falsch? Tssss…
Also, Genossen sind solidarisch und Sozis sind Schmarotzer, that’s a different…🤣
Ich glaube Langenegger will Brander herausfordern und punkto Underperformance noch unterbieten. Und wer glaubt, Sozis seien sozial, glaubt auch, Zitronenfalter falten Zitronen. Das übliche Muster Vielflieger, Ferienwohnungen in Toskana und Engadin. Frau Mauch schaffte es, sich als Porschefahrerin immer als Velofahrerin ablichten zu lassen. Aber Dummheit ist lernbar und Zürich ist das Versuchslabor.
Sooo typisch SP. Und so sieht dieser Kerl auch aus…
Jeder ist sich selber der nächste. Natürlich im kumpelhaften Sozi-Ton vorgetragen.
Stapi Golta wohnt ja auch günstig. Jetzt verstehe ich weshalb er am Wahltag meinte, man müsse demütig und dankbar sein.
Ja. Zählt das Vermögen des Ehegatten bzw. der Ehegatten zur Berechnung, ob man eine Genossenschaftswohnung zugute hat, eigentlich nicht dazu?
Vorurteile und Falschmeinungen werden nicht wahrer, wenn man sie tausendmal wiederholt. Genossenschaft swohnungen sInd keine Sozialwohnungen. Alle können dort wohnen. Es gelten Belegungsvorschriften, die greifen, wenn z.B. jemand alleine in einer 4 – Zimmerwohnung lebt.
Stadtwohnungen werden an betuchte vermietet.
Alleinerziehende Frauen werden vor Gericht gezerrt und verhöhnt, vom Kader und vom Richter, die sich als beste Freunde darstellen.
Jede nur so kleine Machtposition macht Menschen korrupt.
Züri West ist wahrscheinlich noch ein bisschen linker als Züri.
Doppelzuengige linke Xreck……..
Der Fall Langenegger zeigt ein echtes Problem, aber auch ein eigenes: Die SVP hat die Chance verpasst, diese Doppelmoral zum Wahlkampfthema zu machen. Wer mit 252’000 Franken in einer subventionierten Genossenschaftswohnung sitzt und die Wohnungsnot anderer beweint, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Das wäre kommunizierbar gewesen. Stattdessen: Parkplätze und Tempolimiten, Themen für die Agglo, nicht für die Stadtbevölkerung. Das Resultat überrascht niemanden.
Dafür dann mit dem durch die billigen Mieten gesparten Geld dreimal im Jahr nach Thailand oder so.
Wer rechnet bezahlt nicht mehr und lebt in einer Baugenossenschaft. Alle Anderen können freiwillig für Private und Pensionskassen mehr bezahlen.
Typisch SP – und die Leute wählen sie immer wieder…
Schämen soll er sich. CHF 250’000 plus Lohn der Partnerin = sicher über CHF 300’000 im Jahr. Dieser Stadt muss das Geld ausgehen und das passiert nur, wenn alle gutverdienenden und Unternehmen wegziehen. Solange genügend Dumme da sind die 100% oder mehr arbeiten, gut verdienen und überdurchschnittlich viel Steuern bezahlen wird sich da nichts ändern. Wenn das Sozial bedeutet, bin ich stolz unsozial zu sein. Die Miete sollte höchstens 1/3 des Einkommens betragen. Das sollte die Regel sein. Mir ist schlecht… solche Schmarotzer sind Gieft für unsere Gesellschaft.
Ein weiterer Linker wird demaskiert und in den Mainstream-Medien natürlich keine Berichterstattung darüber.
Ja das passt zu diesen Cüpli Sozis.
Er kann ja dort bleiben, soll aber einen marktüblichen Preis zahlen. Ha kä Luscht, dem mit meinen Steuern die halbe Miete zu bezahlen, weshalb sollte ich?
Wenns nicht funktioniert, muss man halt Genossenschaftswohnungen verbieten!
Die Linken sind die grösste Bedrohung für die Schweiz, weil ihre heuchlerische Ideologie unsere Werte zerstört! Genau in eine solche Wohnung würde ein wenig verdienendes Paar (egal welcher Herkunft) gehören; das wäre wahre Solidarität! So wird unser Land weiter zerstört und die Ungleichheit, die die Linke bekämpfen will, wird sogar von ihr gefördert!
Typische Doppelmoral der Linken. Sobald das eigene Interesse im Weg steht, sind sie plötzlich nicht mehr so sozial wie sie immer tun.
Neuer Züri-Stadtrat: „Bleibe in Genossenschaftswohnung“, genau wie die Made im Speck, passt doch super zu diesem 📦, na also!
Einfach widerlich, profitieren auf Kosten der Steuerzahler, aber genau so kennt man die Linken.
Er möchte halt nicht als „Angeber“ gelten und bleibt bescheiden in der Genossenschaftswohnung und das bestimmt nicht aus Eigennutz – Das ist mal ein Vorbild –
Ironie off fehlt noch!
Einfach Genossenschaftslisten ins Netz stellen.
Beni Frenkel schreibt auch wieder nur Stuss und findet sich wahrscheinlich wie Stöhlker und Geiger. IP ist ein trauriges Beispiel, wie LH dieses IMPERTINENTE PARABELPLATTZ in den Ruin treibt.
Was soll eigentlich immer diese Diskussion, wieso und warum in einer Genossenschaft? Wenn es heisst, dass das Interesse die soziale Mischung ist, sollte es ja gut sein. Wieso sollte man einen x Betrag für eine Wohnung bezahlen? Mit dem Finger auf die Reichen zeigen und sagen, du hast kein Recht dazu? Echt unverständlich diese Meinung von gewissen Leuten. Nein, ich bin nicht Links, oder ein Sozi oder Velofahrer.
Die Genossenschafter sollten an der nächsten Versammlung den Ausschluss dieses Schmarotzers beschliessen. Diese Cüpli-Sozi sind die schlimmsten!
typisch für alle Politiker ob links oder rechts….Wasser predigen und Wein trinken!
Typisch Sozi
Geld wird nur ausgegeben wenns jemand anders zahlt
Es braucht ein Parteiverbots- Verfahren gegen die in Teilen mutmasslich gesichert linksextreme SP. Und bis dahin eine Brandmauer nach Links von allen Parteien! Kommt euch das bekannt vor, liebe Linke?
Wieso hier einen (ja, möglicherweise bald gutverdienenden) Mieter an den Pranger stellen? Würde mit seinem Wechsel in eine teure Wohnung das Problem gelöst?
Nein, vielmehr sollten hier mal die Hausbesitzer/Vermieter an den Pranger gestellt werden, welche mit völlig überrissenen Mieten uns das Geld aus Tasche ziehen!!
Der Pöbel muss ein verbilligtes Mittagessen oder ein vom Arbeitgeber bezahltes Handy-Abo als Einkommen versteuern.
Andere, dank Beziehungen, wohnen in Wohnungen weit unter Marktpreis – und bezahlen darauf keinen Rappen.
So läuft das.
Ich kann die Haltung von Herrn Langenegger nachvollziehen: Eine attraktive Stadtwohnung wird selten freiwillig aufgegeben. Der daraus entstehende finanzielle Vorteil ist jedoch erheblich. Die Differenz zum Marktpreis entspricht faktisch einem geldwerten Vorteil und müsste konsequent als Einkommen gelten – zumal es sich jährlich um 15’000 bis 40’000 CHF handelt.
Rote Heuchler haben immer eine Ausrede, warum sie sich nicht an das halten, was sie uns hysterisch vorschreiben. Ein linkes Paar, das wohl weit über 300’000, das meiste aus Steuergeldern. abkassiert, krallt sich an eine ebenfalls von uns Steuerzahlern finanzierte Sozialwohnung, „damit ihre Kinder nicht die Schule wechseln müssen“. Solche Linke Wohnungskraller müssen gezwungen werden, monatlich 6’000 in die Ergänzungsleistungskasse zu zahlen, für Familien, die Anspruch auf eine Sozialwohnung hätten, jedoch keine finden, weil Rote sie sich krallen. Die Initiative wird demnächst gestartet.
Genossenschaft ist eine jur. Person (OR 828-926). Sie fördert v.a. die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder. Der Term „Genossenschaft“ für sich steht nicht notwendig für Förderung von einkommensschwachen Personen. Auch Milliardäre können eine Genossenschaft gründen. Offenbar kennen viele der Kommentierenden diese Prinzipien nicht.
Links reden, rechts fressen….
Es ist schon seltsam, wie schnell Linke in die Parasitenrolle reinwachsen
Ihr versteht schon dass auch eine Genossenschaftssiedulng arme und reiche Menschenbeherbergen sollte – sonst entstehen Banlieus, es ist wichtig dass die Kinder in einem Sozioökonomisch-Diversen Umfeld aufwachsen.
Die paar fremden Vögel im Zoo haben’s da viel luftiger, ruhiger, viel grösser und pro Vogel gerechnet, noch VIEL, VIEL, VIEL TEURER !
Also last ihn mit den Kücken doch dort unten in der Velo Voliere erst mal noch sitzen. PS: Wenn die Kids das Schulhaus wechseln müssen, hören sie ev. das Teil mit den Römern halt schon zum 3male – Pech gehabt.
Er denkt an die Zukunft wo er nicht mehr gewählt wird
Gilt man mit einem Lohn von CHF 250’000 nicht bereits als einer jener „Reichen“, die von linker Seite oft kritisiert werden?
Wenn er tatsächlich ein Zeichen hätte setzen wollen, hätte er konsequenterweise auf einen Teil seines Einkommens verzichtet und damit Menschen unterstützt, die auf solche Wohnungen angewiesen sind. Aber gut – auch jemand mit linken Überzeugungen sagt offenbar nicht so leicht Nein zu Geld…
Scheinheilig und verlogen.. wie alle Links-Grünen..
tobi langenegger wohnt NICHT in einer städtischen wohnung. sondern in einer genossenschaft, die von einer privaten gruppe mit viel engagement vor 25 jahren gegründet wurde, als noch kaum jemand in diese gegend in kreis 5 ziehen wollte. tobi leistet von anfang bis jetzt viel für die durchmischte hausgemeinschaft. das wird von allen, die hier wohnen, erwartet. er ist einer, der es auch tut! wir sind stolz, dass er sich bald als stadtrat für mehr bezahlbare wohnungen in der stadt einsetzt.
Danke Maya, du kannst jetzt bei Tobi das „Entgeld“ für die Fanboy-Aktion abholen. 🙂
Typisch SPler, Wasser predigen und masslos Wein saufen! Soziales denken, handeln und vor allem bezahlen gilt für alle anderen! Spricht nicht für die Zürcher Wähler dass solche Schmarotzer gewählt werden! Der soll subito aus dieser Wohnung raus!
1. Salär von 252`000 CHF also 21`000 pro Monat ist für Stadt Verwaltungsjöööbli überdimensioniert oder niemals wert – wofür?
2. Die Genossenschaftswohung braucht Einkommensgrenze sofort – Punkt.
Wie naiv kann man Schweizer Steuerzahler in Zürich melken? Egal. Nicht mein Geld.
die SP Parteibonzen haben schon immer die besten Wohnungen der Genossenschaften bekommen in Zürich, dieser Filz / Korruption muss endlich weg
Genossenschaftswohnungen sind nicht zwingend vom Staat subventioniert und Statussymbole unserer Linken. Mit Solidarität gegenüber den Schwachen – wie es alle anderen gemäss den Linken – bedingungslos zeigen müssen hat das nichts zu tun.
Aber es ist nicht dasselbe wenn zwei das Gleiche tun.
Wie die Made im Speck. Oder ein Linker halt, einfach gesagt.
Das Problem bei den Genossenschaftswohnungen ist das einmal drin müsste man in regelmässigen Abständen überprüfen ob das Einkommen noch vereinbar ist mit den geforderten Bedingungen.
Aber dann müsste man 3/4 der Wohnungen künden. Und das wird nie passieren. Es muss auch Herr Langenegger weh tun viel Miete zu zahlen, denn dann kann sich was ändern.
Sicher die Hälfte der Politiker wohnen in solche Genossenschaftwohnungen.
In der Biologie habe ich gelernt, dass Parasiten nicht aussterben solange ein Wirt vorhanden ist. QED.
nach 20 Jahren aus einer Wohnung ausziehen sollen / müssen, kommt einer Entwurzelung gleich.
Entwurzelung? Reden wir doch lieber über seine schamlose Bereicherung.
Kommunismus: Oben reich und unten gleich.🤷♂️😉
Ein Bauer der im Parlament hockt bräuchte auch keine Subventionen mehr. Wieviele verzichten also auf zusätzliches Geld vom Steuerzahler?
Dann sollte er auch nicht einen von Steuergeldern bezahlten Lohn von Fr. 250’000.– erhalten. Fr. 50’000.– sind entsprechend genug! Zusätzlich erhalten sie ja noch viele weitere „Goodies“ dazu.
Er soll nicht nur die Wohnung abgeben, die er bedürftigen Personen wegnimmt, sondern auch noch zurücktreten! Typisch SP, wen erstaunts? Fremdes Gled mit beiden Händen zum Fenster hinaus werfen, aber wenn es um die eigene Kohle geht, ist jedes Mittel recht…
So sind sie – die Roten. Grosszügig mit der Kohle der Anderen. Und wenns an den eigenen Geldbeutel geht, wird plötzlich aus einem eingefleischten Sozi ein Vollblutkapitalist.
Langenegger ist nicht der einzige Stadtrat der in einer Genossenschaftswohnung wohnt. IP bring bitte eine Zusammenstellung der Wohnsituation aller Stadträte.
Weshalb sollte er da ausziehen? Die Wohnungsnot in Zürich wäre trotzdem da. Wenn schon müssten die Milliardäre ihre Wohnungen räumen, die Villen abreissen und dort soziale Wohnungen errichten.
Es gibt immer noch Leute, die diese linken Wasser Prediger und Wein Trinker wählen. Unverständlich!
Er wird wohl das Ersparte mitnehmen können…..nicht ins Grab, jedoch seine Erben werden sich eins ins Fäustchen spucken!
Traurig, dass diese Hengste nicht über die Nasenspitze hinaus, denken.
Scheinbar können sie das Gesparte nicht zu Lebzeiten geniessen, typisch…
Auch grosse Künstler kamen erst zu Ruhme, nach ihrem Ableben!
Wenn Langenegger diese Wohnung nicht für Kleinverdiener freigibt, oder offeriert, den doppelten Mietzins zu bezahlen, und damit die Wohnung einer ärmeren Familie subventioniert,ist er für mich nichts anderes als ein linker Heuchler!
Aber eben, Sozialismus hat mit sozialem Handeln gar nichts zu tun. Sozialismus heisst im Klartext: das Geld verteilen, welches andere verdient haben!
Wenn Langenegger diese Wohnung nicht für Kleinverdiener freigibt, oder offeriert, den doppelten Mietzins zu bezahlen, und damit die Wohnung einer ärmeren Familie subventioniert,ist er für mich nichts anderes als ein linker Heuchler!
Aber eben, Sozialismus hat mit sozialem Handeln gar nichts zu tun. Sozialismus heisst im Klartext: das Geld verteilen, welches andere verdient haben!