Die UBS dominiert die Six immer stärker. Seit Jahresanfang steht mit André Helfenstein ein Ex-CS-Bigboss auf der Brücke.
Helfenstein war bei der UBS überflüssig, bei der Six erhielt er den Präsidenten-Job.
Jetzt folgt ein nächster UBS-Mann. Markus Habbel. Der Zahlenmanager war bei der Grossbank in verschiedenen CFO-Rollen, landete dann aber 2020 auf dem Abstellgleis.
Das war ihm schon bei McKinsey passiert. Irgendwie schaffte er es, nach der UBS-Zeit bei Bain, einer anderen Beraterin, unterzukommen.

Der bevorstehende Sprung auf den Finanzchef-Job bei der Six bedeutet ein fulminantes Comeback für einen Abgehalfterten.
Geholfen haben Habbels UBS-Connections. Seine Buddies in der Zentrale der 35-Prozent-Aktonärin der Börsenfirma ebneten den Weg an die Spitze.
Dort herrscht Dauerkrise. Der CEO hat keine Strategie, die Verluste türmen sich auf.
Notfallmässig werden die Verantwortlichen für die beiden Milliardendeals – Börse in Spanien, Beteiligung an Worldline – ausgeflogen.
Thomas Wellauer als Präsident vorzeitig abgesetzt, Finanzchef Daniel Schmucki ebenso.
Die Kür von UBS-Habbel spricht Bände. Die Grossbank hat das entscheidende Wort bei der Six.
Die Jobs gehen nach Warschau und Iberien, die Zentrale an der Pfingstweidstrasse im Zürcher Westend wird zerlegt.
Zur Kür von Habbel als nächster CFO meinte ein Sprecher der Six-Gruppe, es handle sich um einen laufenden Prozess.
„Die Sache ist noch nicht definitiv, das Gewährsverfahren bei der FINMA ist am Laufen, und vorher können wir das absolut nicht kommentieren.“
Es braucht für die Six in der Schweiz nur einen Mann. Der amtet proforma als Geschäftsführer. Der ganze Rest geht im Ausland billiger.
SIX Entlassungswelle incoming. 1,2,3. Der Letzte löscht das Licht.
Hätten genügend Zeit gehabt sich rechtzeitig etwas neues zu suchen.
Der Arbeitsmarkt ist schon gefloatet von den ganzen UBSlern.
Meine Empfehlung: Macht eine zusätzliche Lehre. Förster, Milchbauer, Strassenbauer.
In so einem Arbeitsmarkt darf man sich für nichts zu schade sein.
Kopf nicht hängen lassen!
Elektriker. Sind ausgebucht und verlangen Fr. 200 für den Anschluss einer Deckenlampe.
Was machst denn Du beruflich?
@ Dr. Sommer: Villa Germania. Thailand. 20% Rabattcode: Loomit-IP.
ich bekomme einen Anteil an den Mieten.
milchbauer eher nicht.
milchschwemme hält an.
Warschau und Iberien? Können gleich nach Warschau und Sibirien.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Altes Thailändisches Sprichwort.
Wieso haben die Leute nicht rechtzeitig etwas neues gesucht???
Backoffice Angestellter 45 und mehr. Ohne externe fundierte Weiterbildung auf Jobsuche. Machsch Witz???
wieso hat man sich entschieden 20 Jahre auf demselben Stuhl zu sitzen? Warum nicht alle 4 Jahre wechseln?
Ob die wohl auch das Pricing endlich schliessen, die hat es noch nie gebraucht dort
Ob die wohl emdlich das Pricing im Controlling zumachen? Die hat es novh nie gebraucht, mavhen den ganzen Tag nichts
Seit kurzem ist eine eigene SIX (SIX Indian Exchange) Einheit in Indien aufgebaut. Dies dient vor allem dazu, die teuren IT Ressourcen in der Schweiz zu ersetzen. Sobald das hand-over abgeschlossen ist, sind die Kollegen hierzulande überflüssig. Die IT Fachkräfte in Indien sind hungrig, agil und clever. Alles, was den Leuten in der Schweiz fehlt. Und zudem bekommt man für das Budget einer IT Kraft in der Schweiz drei kopfnickende Inder. Und die stellen auch keine kritischen Fragen. Win-Win für alle Beteiligten.
Sie schreiben: „Notfallmässig werden die Verantwortlichen für die beiden Milliardendeals – Börse in Spanien, Beteiligung an Worldline – ausgeflogen“.
Man kann nur hoffen, dieses Szenario wiederholt sich nicht bei Swisscom. Die 8 Milliarden die in Italien eingesetzt wurden, sind nicht wenig. Lassen sich die Schweizer auch da über den Tisch ziehen ? Sie haben jedenfalls schon mal die Preise bei uns kräftig erhöht.
Offenbar will Swisscom mit dem Konkurrenten TIM (Telecom Italia ) zusammen etwa 6000 gemeinsame Masten bauen und nutzen. Nach gemachten Erfahrungen von Schweizern im Ausland wird Swisscom alles bezahlen und TIM wird es am Schluss besitzen. Mal schauen obs dieses Mal besser kommt.
Wenn das UBS-Management sich breit macht, habe ich seit der CS-Sache kein gutes Gefühl mehr dabei.
Das wird alles sehr, sehr schlimm enden.
Der schnittige Habbel wurde bei McKinsey überflüssig. Also kam er halbschnittig bei der UBS unter. Nun wurde er dort auch als unbrauchbar empfunden. Für die Six sollte er jedoch (ungeschnitten) noch gut genug sein. Falls er in 1 bis 2 Jahren die Six auch noch an die Wand fährt, dann bleibt ihm nur noch die Bank Bär oder die Müllabfuhr.
Ouhhh. El Symapthico. Man sollte ja den Menschen nicht nach seinem äusseren Beurteilen.
Rein als Mensch habe ich nichts gegen ihn. Aber das Foto sieht für mich alles andere als Vertrauenserweckend aus. Er sieht aus, wie all die anderen geschleckten, modisch perfekt assortierten Bonusbezieher.
Mal gucken, ob er die einst renommierte Schweizer Börse wieder auf Vordermann bringt. Ohne rigorosem KI Einsatz und Auslagerung der noch bestehenden Stellen nach Indien oder so. Sondern durch Innovation, Strategie und Treue zum Bankenplatz Schweiz. Wollen die Bürgerlichen sicher so haben. Oder?
„Man sollte ja den Menschen nicht nach seinem äusseren Beurteilen.“
Und trotzdem machst du es? 🤔🤔🤔
Es ist bezeichnend…
Bei uns (UBS) war er bekannt als High Level ohne Tiefgang, dafür vor allem Politiker der nach unten tritt.
Verständnis für eine Börse?? Er wird von oben eingenordet werden und führt dann blind aus.
Verständnis für irgendetwas ist im Finanzsektor sekundär (unsbesondere bei Führungspersonen). Hauptsache, man hat ein gutes Bauchgefühl, eine schöne Portion Verschlagenheit und keine Anst vor kriminellen Handlungen.
Mit Tomas Kindler, hat er nun ebenfalls eine unglaubliche Leuchte unter sich. Zumindest wird Kindler Platz bei Fuss machen.
Ein weiterer „Wanderpokal“ kommt in die Runde….
Alles wird zerstückelt und verscherbelt. Wie die Schweiz. So muss es sein.
Das alles würde nicht passieren, wenn die Manager Knallerbsen nicht Milliarden verlocht hätten.
Die SIX zerlegen? Ein super strategischer Plan und im Interesse des Finanzplatz Schweiz!
Die beiden Börsen in Zürich und Madrid gehen an die Euronext und dann bestimmen in Zukunft die Franzosen wie es läuft. Clearing geht zur Deutschen Börse.
Finanzinformationen wird an einen Mitbewerber aus UK oder USA verkauft. Dieser ist aber nur am Umsatz interessiert und wird die die CH Kunden sofort auf seine Produkte migrieren, mit entsprechenden Kosten für die Kunden.
Der Rest (Zahlungsverkehr, SIC, EuroSIC und REGIS) geht an Postfinance, da haben die auch etwas von volkswirtschaftlicher Relevanz.
Das Peter Prinzip lässt grüssen.
Die UBS war schon bei der Aquisition von Aquis im lead. Um den neuen Anbieter der Anbindung BME etc. zu evaluieren. Man hat gleichzeitig einen Alibi Auswahlprozess gestartet. Dabei waren Nasdaq, LSEG und namhaft andere Anbieter mit dabei. Aquis war im Bewertungsprozess nicht zuvorderst, eher mittelmässig. Nasdaq oder LSEG hätten gewinnen müssen. Taten es aber nicht, da alles von langer Hand mit Projekt „Eurotunnel“ vorgegleist war. Die FINMA hat man auch getäuscht, sowie alle beteiligten Unternehmen.Sibbern,Kindler und Streule.Auch die eigenen Mitarbeiter bei der SIX.
Nun liebe SIX Kollegen. Ich hab es euch vor 2 Jahren schon gesagt und auch gehandelt. Jetzt kommt das unvermeindliche, ja dass was man weiss, wen man den Film Titanic schaut. Alles drumherum wird nur zur Belustigung und Feier des Unterganges zelebriert. Wichtigtuer wie Tomas Kindler, Simon Streule und Rolf Broekhuizen, die Architekten der Verluste bei der SIX, haben Ihren Hintern schon gerettet, sind im Boot das mit zu wenigen besetzt gerettet wird. Ihr anderen, die die an Schweizerische Tugenden glaubten, sicht einsetzten mit Herzblut, werden ein anderes Schicksal erleiden. Es tut mir leid.
Fussball Spruch: Zuerst hatten wir Glück und dann kam auch noch Pech dazu …. Personal Six 😉 ….
Video zur Bewerbung – Nice Weekend: https://www.youtube.com/watch?v=LWwj00Ikp9k
Ist das der Erfinder vom Habbel-Teleskop?
ja genau, und Bruder vom ehemaligen FC Bayern Spieler, Markus Babbel.