Die Schweiz kann giftig werden gegenüber gefallenen Wirtschafts-Captains. So soll Marcel Ospel selig einst aus seiner geliebten „Kronenhalle“ vertrieben worden sein.
Der UBS-Spitzenmann war danach nie mehr öffentlich zu sehen.
Urs Rohner als Ospel-„Nachfolger“ der CS hat sich nie versteckt. Er kreuzte auf in Restaurants und Cafés, als wäre nichts passiert.
Das machte sich am Samstagabend bezahlt. Bei der grossen Gala rund um den Schweizer Film „Ghost Bastard“ im Zürcher Kino Le Paris tauchten auch Rohner und seine Frau auf.
Diese hatte einst das Zürcher Filmfestival gegründet – mit Geld von Rohners Credit Suisse.
Das Le Paris gehört zur Hälfte einem anderen Banker: Hans Syz. Der kommandiert zusammen mit seiner Schwester die Maerki Baumann, eine alteingesessene Zürcher Privatbank.
Rohners waren Teil einer illustren Schar von Gästen an der Premiere des neuen Hoffnungs-Movies aus helvetischer Küche.
Die beiden konnten den Abend wie alle anderen Geladenen geniessen. So soll es sein – am Ende zeichnet die Eidgenossenschaft aus, dass sie ihre gefallenen „Kinder“ nicht zu Paria macht.

Sicher darf Rohner ins Kino, Restaurant, Café.
Und ans Sechseläuten mit dem Meisen?
Weisse Weste Ursli hat sich eben nichts zu Schulden kommen lassen. Denkt Weisse Weste Ursli.
Hahaha… eben genau
Der Rohner Urs. Das ganz grosse Kino. Scheinwerfer und ein wenig Provinz Hollywood holen selbst weisse Westen aus dem Grab.
Jaja, aber eines Tages bleibt auch dieser Holzdeckel für immer zu!😆
Schlussendlich holt auch ihn die Realität wieder ein: Er liegt jetzt da, wo sein Niveau immer schon war.😂
Urs ist bleibt der Society. Ihm geht es sicher prächtig. So war es immer so. Die Eliten nehmen, was sie kriegen können.
Eliten??? Ursli ist bestenfalls eine Marionette der Eliten und wurde dafür fürstlich belohnt…
Wenn der auftaucht, verlassen anständige Personen sofort und unter Protest der Raum.
Wenn man den Geist weglässt, dann passt der Filmtitel zu Herrn Rohner. Neben Marcel Ospelt ist er der grösste Verlierer in der Schweizer Bankenszene. Das geht ihm vermutlich aber am Allerwertesten vorbei.
Ursli Rohner der Totengräber der CS soll besser in seiner Steueroase
im Kanton Schwyz bleiben. In Zürich braucht den Typen wirklich niemand.
Urs Rohner ist wie im Hürdenlauf einfach biederer Durchschnitt, hat auf dem internationalen Parkett nichts bewirkt und schlicht keine Spuren hinterlassen – oder wenn überhaupt nur „Bremsspuren“. In einem Bereich ist er allerdings Klassenbester. Mit 0 % Ahnung wie eine Bank funktioniert hat er es an die Spitze der CS geschafft. Chapeau Ursli.
Der Filmtitel passt doch zu Rohner! Wer solchen Typen Einladungskarten verschickt hat den jeglichen Respekt verloren!
„Urs Rohner zeigt sich wieder “ / „Urs Rohner hat sich nie versteckt“.
Was nun? Gilt der Titel oder der Text?
Er hat ja seine Millionen im trockenen. Einfach skrupellos.
ab um die Ecke in die nahe Kronenhalle?
Le parrain? Certains partis politiques connaissent très bien la mécanique du retour de l’ascenseur (et la Berne Fédérale aussi). Eux, dont les partis politiques ont récu de très généreux dons de UBS et du Credit Suisse (banques systémiques) durant des décennies par le biais du „compte (secret) Kündig“ ou „compte zougois“. Ce n’est d’ailleurs pas un hasard si la Suisse reste pointée du doigt par le „GRECO“ (œuvrant contre la corruption politique). „Un prêté pour un rendu“?
1 Jahr vor seinem CS-Abgang wurde Rohner Mitglied des privaten Clubs Baur au Lac Club. Das kann das Zeichen eines möglichen kontroversen Abgangs bei der CS gewesen sein. Man wollte nicht wie Ospel -siehe Kronenhalle – enden.
Allesamt Versager am runden Tisch..
Früher wurden solche Typen an den Pranger gekettet und jeder (und jede! Ha!) durfte sie bespucken.
Da kennen sie aber die Geschichte der Stadt Zürich nicht. Früher wurden sollche Typen in der Limmat ertränkt.
Ich finde es gut, dass in der Schweiz auch Loser respektiert werden.
„Die beiden konnten den Abend wie alle anderen Geladenen geniessen. So soll es sein – am Ende zeichnet die Eidgenossenschaft aus, dass sie ihre gefallenen „Kinder“ nicht zu Paria macht.“
Ich hoffe dies ist ironisch gemeint. Alles andere ist für mich ein Schlag ins Gesicht aller Geschädigten dieses Intriganten und charakterlosen Lumps!
Wenn ich ihn sehen würde, würde er schnell merken, dass er nicht willkommen ist.
Eigenartig, L.H.
Während Monaten haust du diesen Versager und Abzocker
in die Pfanne.
Und nun salbst du ihm wieder den H…
Eigenartig.
Dieser Auftritt zeigt einmal mehr die Arroganz und Skrupellosigkeit, mit welcher dieser Herr schon sein ganzes Leben unterwegs ist. Es ist eine Schande für unser Justizsystem, dass solche dubiosen Gestalten nie zur Rechenschaft gezogen wurden….
Natürlich darf der Versager wieder an die Öffentlichkeit.
Wie würde Zürich aussehen wenn alle gefallene Bankmanager (ich weiss die Bezeichnung ist ein Hohn) sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen dürften?
Angenehm leer und vor allem weniger laut.
Urs Rohner, hat mit viel Wille, Mühe und Herzblut die CS an die Wand gefahren und dem Ruf der Schweiz nachhaltend geschadet. Zürich sollte ihm ein Stadtverbot erteilen. Er ist im Kanton Schwyz bei den Hellebardenfuchtler gut aufgehoben.