Die Swiss Life gilt als hoch-seriös, stock-konservativ, Zürich-Style vom Feinsten.
Doch bei Tochter Swiss Life Wealth Managers (SLWM) würde sich ein Debakel abzeichnen, hiess es hier zunächst.
Das stimmt offenbar nicht.
Unter Führung von „Doktor“ Marion Koch und ihrem Vertrauens-HSGlers Thorsten Reiter sei die SLWM auf Kurs, betont ein Swiss Life-Sprecher.
Das Ziel der Offensive: Den Markt bei den Finanz-Services von hinten aufrollen, der VZ und wie sie alle heissen den Marsch blasen.
Die verwalteten Vermögen hätten das für nächstes Jahr anvisierte Ziel bereits erreicht: über 10 Milliarden Feranken.
Dass man Interesse an der Ellexx gezeigt habe, treffe ebenfalls nicht zu. Es habe keine solchen Pläne gegeben.
Ein Insider hatte eine Kaufabsicht der Zürcher Finanzberaterin behauptet; diese will Frauen vermögend machen und hat dafür eine eigene Invest-App lanciert.
Ellexx kaufen? Jetzt machsch aber Witz?
Wer weiss? Eine der Frauen von Ellexx ist gerade im Sabbatical an einem schönen Strand.
Hauptsache Swiss Life Wealth Managers wird nicht verkauft!
Ich hab eh Zeit und ne Idee: Edelmetallhandel?
Ich bin für dich da, lass was starten!
Wem kann man heute noch vertrauen, ausser sich selbst?
Eine Riesenblamage für die Swiss Life, anders kann man das nicht ausdrücken.
Na ja Staff hat schön kassiert….
Die Aktie von Swiss Life ist nur noch wenig von ihrem ATH entfernt. Der vorliegende Artikel liefert einen möglichen Grund dazu. Dass Swiss Life jetzt offenbar Ellexx kaufen will, beweist für mich nur, dass Gründerin Patrizia Laeri ihr angestammtes Business ganz hervorragend beherrscht: Kommunikation. Das Fintech, das im wesentlichen aus einem Tracker besteht, der seit seiner Emittierung überprüfbar schlecht performt, so gut an den Mann beziehungsweise an die Frau zu bringen – also das muss man erst einmal schaffen, Hut ab..!
Frau Laeri langt ins Leeri..wer noch?
Wir hatten doch die spitzen Produkt für uns und relativ wenig Kosten für den Anleger…?
Die mit kräftiger Unterstützung von McK vor Jahren lancierte SLWM ist das jüngste Beispiel in der langen Kette von krachend gescheiterten Allfinanz- Experimenten am Finanzplatz Zürich.
Manche lernen es nie…
Anthropos: Ein Dr. und ein HSGler; Ein Lastwagenchauffeur sagte mir einmal: „sie gehen so lange in die Schule bis man sie nicht mehr gebrauchen kann“. Null Erfahrung, alles Theorie, macht doch zuerst eine Lehre, sammelt Erfahrung, auch im Ausland und dann könnt ihr weiterstudieren. Manche begreiffen es nie.
Zwei Schlüsselpersonen von Swiss Life Wealth Managers sitzen seit knapp zwei Jahren im Verwaltungsrat von Finpact, einem weiteren Hypi Lenzburg Fintech mit Fokus auf die ältere Zielgruppe – möglicherweise im Zusammenhang mit einer strategischen Beteiligung. Was wohl daraus wird?
Jetzt hat Wellershoff freie Fahrt.
Ellexx kaufen? Nur schon die Idee ist ein Kündigungsgrund.
Der Artikel ist viel zu wenig konkret.
Dann liefern sie doch noch die fehlenden Details, wir warten alle gespannt.
„Die Swiss Life gilt als hoch-seriös, stock-konservativ, Zürich-Style vom Feinsten.“ => Ich lach mich schlapp: Swiss Life’s Historie mit Käufen von MLP und AWD ist alles andere als stock-konservativ….
Des Weiteren vergoldete Swiss Life auch Wellershof’s Zwei Wealth auf der Suche nach (weiteren) Privatkunden. Wenn Sie jetzt auch noch ellexx kaufen zeigt das nur eins:
Swiss Life kann organisch in der Schweiz kaum mehr wachsen und braucht an-organisches Wachstum = Akquisitionen. Dass die Rentabilisierung von Akquisitionen sehr teuer ist, zeigen zig Beispiele aus der Vergangenheit.
@G Eiger: 👍👏
Die dümmsten Managers Europas. In memoriam AWD.
Einmal AWD…immer AWD.