Die grünen Flix-Busse erleben einen Oster-Run der Spezialsorte.
Die Verbindung Zürich-Kiew geht durch die Decke. Alle Busse, die heute früh ab 1 Uhr 45 vom grossen Parkplatz beim Sihlquai hinter dem Hauptbahnhof abfuhren, waren voll.
Sie hätten mehrfach gefüllt werden können. „Ausgebucht“, leuchtete bei diversen Verbindungen in der App der Reisenden auf.
Kaum Klick, schon voll. Kein Platz mehr in Ihrem Bus.
Dabei ist der Weg eine Tortour. Bis zu 42 Stunden dauert die Fahrt von Zwingli-Town in die Hauptstadt der östlichen Riesenlandes.
Dort häufen sich immer wieder Angriffe der Russen, Drohnen aus dem Arsenal der Putin-Armee prasseln auf die Kiewer Bevölkerung nieder.
Der Strom fällt aus, die Angst geht um.
Stellt man sich vor.
Tatsächlich hält das viele in die Schweiz geflüchtete Ukrainer nicht vor einem Besuch ihrer Heimat für die Oster- und Frühlingstage ab.
Sie buchen wie wild, um günstig nach Hause zu gelangen. Danach werden sie ebenso lange auf den Flixbus-Plätzen für die Rückkehr in die Alpenrepublik ausharren.

Es sei denn, sie würden in der Ukraine bleiben.
Die wenigsten dürften das beabsichtigen. Umso mehr rückt das Thema definitive Rückkehr in die Ukraine in der Schweizer Politik nach oben.
Der Bundesrat wollte die Ukrainer in einem ersten Schritt zum Arbeiten in ihrem Gastland bewegen. Die angestrebte Quote wurde nie erreicht.
Jetzt stottert auch noch die Wirtschaft – die Jobs werden rarer, die Firmen verschieben die Stellen lieber gleich nach Warschau und Hyderabad.
70’000 Ukrainer haben den Status „S“ erhalten. Seit Herbst gibts diesen nicht mehr automatisch. Die Behörden haben seither gut 100 Geflüchtete nicht reingelassen.
Im Westen des Landes sei es nicht mehr gefährlich für sie, so Bern. Die wenigen Abgewiesen kontrastieren mit den vielen, die längst gekommen sind.
2027 sollen 30’000 mit „S“-Status neu die „B“-Aufenthalts-Bewilligung erhalten. Ab dann haben sie Anrecht auf Sozialhilfe.
Auf die Gemeinden und Kantone kämen 300 Millionen Mehrkosten zu, so der Tages-Anzeiger diese Woche. Im Minium
Kiew liegt im Zentrum der Ukraine, Hunderte Kilometer entfernt von der Front in den Osten-Republiken.
Der Flixbus-Oster-Run zeigt, dass Unzählige die Kriegs-Risiken für die bevölkerungsreiche Hauptstadt-Region als tragbar einschätzen.

Während hier die Infrastruktur zerfällt in Richtung ukrainisches Niveau, importieren wir dauernd neue Ukrainer, die frisch-fröhlich und dank Schutzstatus S ohne zu arbeiten die geschenkten Franken in Kiewer Shoppingcentern gleich wieder ausgeben. Ein Irrsinn sondergleichen.
Jöö. Ein einfältiger Schwätzer.
Ein Verständnisproblem: „hier zerfällt die Infrastruktur in Richtung ukrainisches Niveau“ – aber die Kiewer Shoppingcenter sind top?
Gilt das auch für andere Lokationen auf der Welt wie Eritrea, Somalia, … ?
…endlich DIE KRISE? Seit 2008 warte ich vergeblich darauf…
Ich hatte mir auch schon überlegt, den Sommerurlaub an der ukrainischen Schwarzmeerküste zu verbringen.
Die Preise sind im Moment recht günstig
Wussten Sie, dass Urlaub ein Begriff aus dem Militär ist?
… Erlaubnis sich zu entfernen …;-) Soviel zum souveränen demokratischen bürgenden Bürger. Worte binden und prägen mehr als da Mancher wahrhaben will.
Dieser Artikel greift zu kurz. Wenn Busse von Zürich nach Kiew voll sind, stellt sich die Frage: Wie passt das zu einem Kriegsgebiet? In meinem Umfeld leben Personen seit Jahren als Schutzsuchende hier und reisen dennoch regelmässig in die Ukraine, teils sogar für Ferien. Das wurde offen so gesagt. Früher hätte das zum Verlust des Schutzstatus geführt. Heute scheint das anders zu sein. Es entsteht der Eindruck einer Doppelregelung. Ein Schutzsystem muss glaubwürdig und für alle gleich sein, sonst verliert es das Vertrauen.
Auch Eritreer und Somalier gehen regelmässig an Hochzeiten ins Heimatland…
Wenn du vielleicht ein bisschen intensiver darüber nachdenken würdest, würdest du vielleicht erkennen, dass diese Menschen trotz der Drohnen und der täglichen Bombardements nach Hause zurückkehren, um ihre Familien und Verwandten zumindest während der Feiertage wiederzusehen … aber euch interessiert nur die populistische Polemik … was für ein schreckliches Leben
Vielleicht solltest du mal dein Umfeld überprüfen.
Wieso jetzt auf einmal Flixbusse? Die IP-Boomer behaupten doch ständig, dass Ukrainer Luxusautos fahren würden.
Weil viele Ukrainer teure Teslas haben. Die haben zu wenig Reichweite.
a) sind Teslas keine Luxusautos und b) war hier die Schreibe von Bentleys, Maybachs und ähnlichem.
Aber eben, zum Bashen wird halt genommen, was man gerade kriegt. Mal ist’s ein Bentley mit UA-Schild und mal ein ausgebuchter Flixbus.
Dieser Artikel strotzt ja nur so von Schadenfreude. Sind wir doch froh, können wir Oster in der friedlichen Schweiz verbringen.
Man muss sich schon fragen, weshalb die Ukrainer nicht mit dem eigenen SUV nach Hause in den Urlaub fahren.
Du würdest also wegen eines SUV mit einer Ukrainerin tauschen wollen? So armselig, Kurt?
Und wenn die Ukrainer wirklich soviel übriges Geld hätten, würden sie ja wohl fliegen und nicht 42 Stunden im FlixBus sitzen? Oder?
Ja stimmt, wir sollten sofort die sozialhilfe erhöhen 🙂
Flüchtlinge die regelmäßig in ihr Heimatland reisen und vom Schweizer Sozialstaat leben.
Wie ist so etwas möglich?
Das wurde demokratisch so beschlossen.
Wer zahlt den dir das süsse nichts tun?
Die Flüchtlinge aus Eritrea reisen ja auch regelmäßige in ihr Heimatland in den sie verfolgt werden.
Ganz „einfach“: Anschliessend wieder Einreise in die Schweiz verweigern, die Wohnungen räumen (als Service und Gefallen wird Inventar in die Ukraine nachgeschickt abgesehen von Wertgegenständen die zur Rückzahlung der bisherig entstandenen Unkosten dienen) und die Wohnungen werden an Schweizer vergeben, die Wohnraum dringend suchen, Schutzstatus aufheben (vor was wird geschützt?!) und auch aktuell keine Rückkehr in die Schweiz als Touristen möglich. Man müsste unbedingt mal ein Zeichen setzen.
Nicht erst seit den letzten Jahren stellt sich die Frage, was genau stellen die medial vermittelten Geschehnisse dar? Hollywood ist überall. Von der Macht der Bilder könnte, wer denn will, wissen und daraus Lehren ziehen. Wie auch von der verführenden Kraft von Worten & Geschichten, die wie Kindermärchen mit exakten gleichen Begriffen wieder -und wieder aufgetischt werden.
Als NZZ-Leser weiss ich eben, dass die ganz Bösen der Welt ausschliesslich aus dem Osten kommen …
Darum bin ich ja auch so froh, dass Freund Donald auf der ganzen Welt gründlich und ein für alle Mal aufräumt!
Wiedereinreise in die Schweiz aufgrund fehlendem Visums verweigern
Ukrainer können ohne Visum einreisen. Aber hetzt nur weiter.
@Donny: natürlich benötigen Personen die in der Schweiz bleiben und leben wollen ein Visum. Als Touristen können diese gerne kommen
Jetzt ist es soweit; jetzt kopiert Haessig Frenkel.
Den Artikel hatten wir doch schon?
Kontrolle bei der Abfahrt
Kontrolle bei der Ankunft
Und weg ist der Schutzstatus S
Fragen?
Nein, nicht mehr einreisen lassen. Punkt!
Ich hoffe, dass es nicht meine Schuld ist. Jedes Mal, wenn ich einen Ukrainer aus seinem Porsche aussteigen sehe, drücke ich ihm spontan einen 5-Liber in die Hand.
Neidisch auf einen Porsche, echt jetzt?
Günstige Lebenshaltungskosten, könnte ich mir als ausgesteuerter sehr gut vorstellen..
Da könnten sie noch schön auf die Welt kommen.
Vielleicht findest du in Kiev eine lukrative Praktikumsstelle..😂
Jaaaa: Schnell nach Hause die (Kleider) waschen gehen.
Und bald wieder zurück ins Geberland.
Guter Journalismus würde sich ein Flixbusticket besorgen und auf den Weg nach Kiew die Reisegründe der Mitreisenden analysieren, statt plumpe Stammtischlogik zu verbreiten.
Dann fahr doch mit oder du weinst dich bei deiner Mama aus!
Leider ziehen, wie auch aus der Menge und Qualität der Kommentare hervorgeht, finsterer Populismus und Rassismus (sowie Neid) mehr Menschen an als eine gründliche Analyse der Gründe und der Situation. Es ist kein Zufall, dass auch die Politik den Populismus ausnutzt, um Stimmen zu gewinnen und an der Macht zu bleiben, um weiter zu kassieren…
Wie kann man als normalintelligenter Mensch diesen Kommentar runter-voten? Herr lass Hirn regnen.
Die dummen Schweizer stehen vor dem Gotthardt .
Es gibt nicht einen einzigen Menschen, der die Schuld für all das der kriminellen russischen Invasion zuschreibt. Alle schauen auf ihren Geldbeutel und jammern über ihre eigene Situation, wobei sie vergessen, dass diese Menschen miterleben mussten, wie ihr Land überfallen wurde, und jeden Tag mit Raketen und Drohnen bombardiert werden… Versucht ihr mal, eine Woche in Kiew zu leben, wo euch jede Nacht Explosionen wecken (und wenn ihr Pech habt, töten sie euch). Diese Artikel und vor allem diese rassistischen und populistischen Kommentare haben mich wirklich genervt
@Alexander: Gehst offenbar gerne für die Fremden arbeiten!
Und die vollen Busse sind eine Erfindung der Populisten und Rassisten.
Die haben den Kriegstreiber ja selber gewählt und die EU beschenkt ihn noch mit Millionen
das geht schon so seit langer Zeit. das selbe aus Deutschland. da müsste Bern durchgreifen – kein durchlassen mehr am Zoll – Schutzstatus umgehend gestrichen für ALLE, kein Status B für Leute aus der Ukraine
Es ist kein Status B. Aber hetzt nur weiter.
an Franz Lager – ab 2027 sollen 30‘000 die B-Aufenthalts-Bewilligung kriegen. steht im Artikel, war auch schon in den Medien und absolut keine hetze – sondern Realität.
Der Mensch hat scheinbar ein Zwangs-Gen zum Reisen in seiner Erbanlage. Kein noch so grosser Rekordstau am Gotthard, die Co2 verseuchung durch Flugreisen oder wie hier beschrieben, ein Kriegsgebiet, hält uns vom Reisen ab. Das sollten wir mal überdenken.
Die sollen gerade dort bleiben wo sie herkommen! Wir haben hier in der Siedlung auch solche und können diese Sonderbehandlung schon lange nicht mehr verstehen! Es kann doch nicht sein, dass wir Einheimische arbeiten und diese Leute sind dauernd in den Ferien! Alles von uns bezahlt, nur weg!
Genauso bei meinen verwandten, die haben alles, werden betüdelt, und fallen durch ihre blödheit und Arroganz auf
Fortsetzung
Und meine verwandten können nur zuschauen und verstehen die Welt nicht mehr über soviel ungerechtigkeit
Ich hab auch Krieg zu Hause und darf ab und zu mal zu meiner Frau wenn etwas kaputt ist am Haus. 🤭😂
Hätten die Ukrainer wirklich soviel überflüssiges Geld würden sie wohl eher fliegen, als 48h im (unsicheren) Flixbus zu sitzen. Oder nicht?
Ich finde es eine Schande, die Ukrainer 42 Std im Bus sitzen zu lassen. Warum stellt ihnen unsere Regierung keine Flugzeuge zur verfügung. Auf die paar Rappen Unkosten kommt es auch nicht mehr drauf an.
Der Luftraum über der Ukraine ist für die Zivilluftfahrt gesperrt. Es landen keine Zivilflugzeuge in der Ukraine. Sogar die grossen Politiker fliegen jeweils nach Polen und fahren von dort dann viele Stunden Zug. Es hat auch eine Zugverbindung in die Ukraine über Budapest, aber die ist teurer.
@Katharina
Aber die Politiker erhalten grosszügige Reisespesen und dann noch was.
Wie mit den Zöllen von Trump auf 39% hat`s auch hier KKS verbockt. Es hat uns schon Milliarden gekostet und es wird so weiter gehen. Und alle schauen zu, die starke Frau KKS geniesst ihren Triumph. Keiner wagt es offen zu sagen, dass ihre Aktionen unserem Land grossen Schaden zufügen. Die Milliarden hätten wir in der AHV gut gebrauchen können.
Die Zollfreigrenze von 300 Fr. auf 150 Fr. zu reduzieren war auch so eine Meisterleistung.
Ich kenne eine junge Ukrainerin, die ist vor 2 Wochen von Spanien kurz für eine Zahnbehandlung in die West-Ukraine (Lviv) gegangen. Als sie auf der Toilette sass, wurde ihr Wohnung von einer Shahed getroffen (kam in den News). Sie ist dann schnell wieder zurück.
Hätten wir eine andere Regelung betreffend Schutzstatus würde dies wohl nicht geschehen.
Auch hier gilt der Grundsatz:
Jemand tut- andere lassen es zu.
Also wieso soll ich mich aufregen, es hilft nichts!
Bei mir ist glaub bald wieder mal ein Einlauf fällig… 🤭😂
Schönen guten Tag, Herr Bundesrat Jans. Haben Sie diesen Artikel auch gelesen? und die Kommentare dazu? „Taget’s“ endlich unter ihrer Staubsaugervertreterfrisur? Also: Jetzt mal fertig gegrinst, die Leckerli ab in den Schrank und Helm auf. Es gibt zu tun!
@Reto Derungs: Glauben Sie wirklich, dass ein Sozialist eines Tages arbeiten wird ? Natürlich nicht. Zusätzlich wird ein Sozialist, der allen Zollbeamten unbefristeten bezahlten Urlaub gewährt hat und der die Invasion des Landes aufrichtig wünscht, niemals reagieren, nicht einmal für eine halbe Sekunde.
NB: Überquere die verschiedenen Grenzen bis zu 6 Mal pro Woche, also kann sehr vieles beobachten.
Wenn Sie geliebte Familienmitglieder, Ehemann an der Front, alte Eltern, Freunde etc. in der Ukraine hätten, würden Sie nicht auch am höchsten religiösen Feiertag alles tun, diese besuchen zu können, auch wenn es gefährlich ist?
Ich nicht – mir wäre das viel zu gefährlich. 🤭😂
Die Wahrheit:
Unsere Politiker und Regierung interessiert das einen *Scheiss* wie es den eigenen Bürgern geht! Hauptsache die *Anderen* bekomme genug. Und wir werden nur noch verarscht in der CH. Darum nur noch weg von hier. Man hat keine Lust mehr zu arbeiten. Wofür den auch? Es 🤢 einem täglich nur noch an.
Aus ein paar “ausgebuchten” Flixbus-Verbindungen wird hier eine Erzählung konstruiert…
1. Es gibt keine Direktverbundung Zürich-Kiew, sondern nur mit Umstieg. “Ausgebucht” bedeutet daher nicht zwingend, dass eine Linie komplett belegt ist.
2. Diese Busse werden von ganz unterschiedlichen Personen genutzt. Ich (Schweizer) bin kürzlich mit dem Flixbus nach Lviv gereist.
3. Aus Reisebewegungen Rückschlüsse auf die Sicherheitslage zu ziehen ist fragwürdig. Zu Ostern greift RU auch Kirchen im Westen an (z.B. St. Andreas Kirche)
Aber manche mögen wohl lieber Kommunisten als Libertäre Ukrainer
Bitte nicht so differenziert. Töbeli und Manuel sind sonst überfordert.
Ist doch toll wie wir die Kriegsflüchtlinge unterstützen. Von Lwiw nach Luhansk sind es 1375 km. Also etwa wie Zürich nach Madrid. Wäre also sicher genug Platz im eigenen Land. Aber da kommt natürlich kein Manna vom Himmel. Keine bezahlten Arztbesuche inkl. Zahnarzt. Keine Skiausrüstung fürs Klassenlager der Kinder oder einfach zusammengefasst unser Geld sinnlos zum Fenster raus geschmissen. Die ganze Sozialindustrie mit ihren Logopäden, Klangliegen und Wellnesstherapien frohlocken. Und der Jans beobachtet von runden Tisch aus.
Wenn es ein gepanzerter Flixbus ist dann funktioniert das wahrscheinlich schon.
🤷♂️🤭😂
Jedem der aus einem „Kriegsgebiet“ in die Schweiz flüchtet und dann trotzdem für Urlaub zurückfährt sollte due Wiedereinreise untersagt werden!
70’000 Ukrainer gehen bei uns gratis zum Arzt und in die Spitäler. Und dies nicht nur für Notoperationen. Die Kosten bleiben im Verborgenen, sie werden geduldig vom Steuer- und Prämienzahler getragen.
Menschen bekommen medizinische Hilfe? Echt?
Personen mit Schutzstatus S, die die Schweizer Grenze ins Ausland queren, sollte dieser auf der Stelle entzogen werden, offenbar brauchen sie keinen Schutz (mehr). Das würde auch die Spreu vom Weizen trennen
Krieg in der Ukraine, aber Flixbus mach Kiew ausgebucht? Aus Eritrea und Äthiopien kommen ebenfalls viele Kriegsflüchtlinge, die gerne für Ferien in ihre Heimat fliegen. Passt nicht zusammen, ganz einfach.
Ui, heute sind wieder die ganz einfachen unterwegs?
Hat Esther vom Haus der Freiheit der Milchbärtli-Wandergruppe „Töbeli, Manuel und Friends“ den Gruppenraum für das Mittagspicknick der Karfreitagswanderung gecancelt, wegen peinlichen Benehmens? Jetzt müssen sie halt hier rumhetzen, dabei hätten ihnen die Kühe so gern zugehört.
Nehmt noch einen Schluck Rohmilch, soll euch gut tun!
Die NATO Osterweiterung – war evt. das der Grund für den Krieg ? 🤷♂️😮
Wird dadurch evt. auch eine Kriegs Westerweiterung entstehen ? 🤷♂️😮
Mir gingen zwei Gedanken durch den Kopf: 1. Warum nicht selbst einmal ein solches Ticket lösen und mir vor Ort selbst einen Eindruck machen? War nur so ein Gedanke. 2. Ich frage mich tatsächlich unter diesen Umständen, ob ein Teil der Geflüchteten nicht im Westen der Ukraine besser aufgehoben wären (falls zumutbar). Das wäre mit entsprechender Unterstützung vermutlich auch für die Ukraine besser.
Wir sind früher in den Ferien halt immer gelaufen. 🤷♂️🤭