Für Markus Somm ändert sich das Leben. Doppelt: Trennung von Ehepartnerin Anita Richner, Abgang von Journalist Dominik Feusi.
Anders als man es kleinreden möchte, ist gerade der Wechsel von Feusi zur „Neue Zürcher Zeitung“ kein normaler Personaltransfer.
Sondern ein Debakel für den „Nebelspalter“: Feusi verlässt das Online-Magazin per Juli.
Feusi war dort nicht bloss irgendein Bundeshaus-Mann. Er war stellvertretender Chefredaktor, Polit-Chef, Mit-Gesicht des Projekts.
Vor allem war der bekannte Journalist mit langem Track-record die zweite Stimme neben Markus Somm im täglichen Podcast „Bern einfach“ – eine Erfolgsgeschichte.

Wenn so einer geht, geht Statik verloren. Der Nebelspalter lebt stark von Personen, von Tonlagen, von Wiedererkennbarkeit.
Somm ist die Marke, Feusi war der Mann, der dem Ganzen im politischen Alltag Gewicht, Betrieb und Verlässlichkeit gab.
Dass er nun zur NZZ wechselt, zeigt: Selbst im innersten Kreis glaubt man offenbar, dass die besseren Perspektiven nicht mehr beim „Nebelspalter“ liegen.
Dafür im klassischen Medienhaus mit Renommee und institutioneller Schwerkraft.
Für Somm ist die Personalie bitterer als jede Polemik von aussen, weil der Absprung wie ein Misstrauensvotum von innen wirkt.
Daneben läuft die Richner-Geschichte, die für Somm fast noch heikler ist. Der SonntagsBlick hat die Trennung des Paars gestern enthüllt.
Anita Richner ist nicht irgendeine Figur im Medien-Geschäft. Mit Markus Somm hat sie fünf gemeinsame Kinder gross gezogen.
Richner arbeitet seit Jahren für Schweizer Fernsehen. Ihre Ehe war laut Gerüchten im SRF-Umfeld zum Politikum geworden, als sie für SRF-Topjobs gehandelt wurde.
Die Ironie ist offensichtlich: Mit Feusi geht eine zentrale Figur, bei Richner zeigt sich, dass die Nähe zu Markus Somm zum Thema geworden ist.
Beim „Nebelspalter“ verschiebt sich gerade etwas, bei seinem Herausgeber privat ebenso. Somm im Dilemma.
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Schon wieder ein Fall für die Glückspost. Frohe Ostern!
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Krisen können auch Chancen sein. Alles Gute an Herrn Somm! Es geht immer irgendwie weiter.
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Die Frau war ja noch zu verschmerzen. Aber Freusi’s Abgang war schon starker Tobak.
Wie der Umbruch schon so schön sagte: Kopf hoch! Eine Reise nach Thailand und schon steht wieder eine neue Frau hinter dem Herd. Ob aber Loomit der ideale Ersatz für Feusi ist?
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JA! NUTZEN!
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Ein paar Wochen an die Sonne in Thailand, Brasilien oder Karibik ist immer empfehlenswert, um den Kopf zu lüften. Alles Gute Herr Somm, es werden auch wieder bessere Tage kommen.
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Nicht jeder kann einfach sponti soviele Ferien eingeben!
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Krisen sind immer Chancen zur innovativen Anpassung. Nur immer Sonne lässt die Wüste wachsen.
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Aber bitte nicht in der SZ und im TV.
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Schon der einstige Rorschacher Nebelspalter hat den damaligen Verleger (Druckerei E. Loepfe-Benz AG, Rorschach) infolge einem unfähigen Direktor E….i in den Ruin geritten. Einzig dem Horner Thomas Engeli ist es gelungen, den Nebelspalter einige Jahre künstlich zu beatmen. Kurz: Für den Nebelspalter ist die Zeit gelaufen…braucht’s nicht mehr. Dafür gibt’s jetzt eine geistreich verfasste Weltwoche, die von vielen Lesern sehr geschätzt wird.
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„Dafür gibt’s jetzt eine geistreich verfasste Weltwoche, die von vielen Lesern sehr geschätzt wird.“
Erst wollte ich schreiben „aber sonst geht’s noch?“ aber dann schien mir die Einstufung der Weltwoche als Nebelspalter-Ersatz doch als ziemlich treffend und daher muss ich die geplante Frage nicht stellen.
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Alle verlassen Somm.
Wie ich aber aus gut unterrichteter Quelle erfahren habe, bleibt ihm noch der Fusspilz und seine Lieblings-Hämorrhoide treu.
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Ach, Markus Somm. Wenn es stimmt, dass Schicksalsschläge im Doppelpack kommen, dann hat er offenbar das Premium‑Abo gelöst. Erst verabschiedet sich Feusi Richtung NZZ was man natürlich als völlig normalen Vorgang verkaufen kann, so wie man einen Hausbrand als „ungeplante Wärmequelle“ beschönigt. Und kaum hat man das verdaut, folgt das private Kapitelende gleich hinterher.
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Somm hat sich vor allem mit der blinden Unterstützung des Gaza-Genozids völlig verrannt.
Ich kenne zahlreiche Leute, die genau wegen diesem Thema ihr Abo gekündigt haben.
Feusi ist zu schlau und zu gut, um auf einem sinkenden Schiff zu bleiben.
Und die NZZ bietet immer noch hervorragende Bedingungen für jeden Journalisten (wenig Druck, viel Freiheit). Da sollte man sich vom Gejammer gewisser Leute nicht irritieren lassen.
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Danke für die Information. Gerne mehr solche Themen.
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Danke, Luki a.k.a. ayattaP timooL.
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Da bin ich dediziert und dezidiert anderer Meinung.
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IP kommt wie die alte Fasnacht hinterher. War alles schon im Blick zu lesen.
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Und woher bekomme ich, als NICHT – Blickleser, meine Informationen? Ja, es existieren wirklich Menschen in der Schweiz welche schon seit Jahrzehnten keinen Blick lesen.
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Somm sieht auf dem Bild etwas bleich aus.
Er sollte mal Trump fragen. Der hat eine gute Bräunungscrème.
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Der Trump wüsste ihm sicher auch gleich noch ein neues Mädel.
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Er kann ja jetzt den Horst Schlämmer einstellen – er ist auch stellvertretender Chefredakteur.
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Oder Patrizia Läri.
Bevor ich das begründe muss ich mich zuerst noch etwas mehr betrinken.
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Ich empfehle Stöhlker für den Podcast, zwei Sprechblasenproduzenten auf gleicher Augenhöhe!
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Ich wünsche Markus Somm viel Kraft. Das Land braucht seine Stimme, sonst gibt es uns Schweizer bald nur noch im Museum oder im Zoo.
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Das Land braucht Somms Stimme, wo denn? Das Somm noch bekannt ist hat er nur Tamedia zu verdanken die ihm in der SoZ die wöchentliche „bittevergesstmichnicht“ Kolumne zugesteht. Und in der Sendung „Sonntagszeitung Standpunkte“ darf er den Dreingrätscher spielen, natürlich nur gegen Links. So einfach ist die Welt des Markus Somm, Sozialfall von Tamedia über Wasser gehalten!
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im Zoo hockt schon ein Tüüütscher Erbsenzähler. Wir ziehen ins Reservat Ballenberg wo wir uns künftig von Muselmanen und Tüütschen für 5.- fotografieren lassen werden.
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Geh Äpfel schiessen, Willi.
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Genau, den Eidgenossen wird es wie einst den Indianern ergehen. Sie landen im Reservat und die Einwanderer übernehmen das Land.
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Viel Kraft in dieser schweren Zeit. Aber die Oberschicht wird ihn durchfüttern.
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In defense of CEO Somm
Der Abgang von D. Feusi zur NZZ sieht nach panikartiger Flucht aus.
Ein kompetenter Hemdsärmliger bei der Zombie-Zeitung? Ausgerechnet.
M. Somm war zu dominant.
Und finanziell gesehen, dürften die Zukunftsprognosen wohl düster ausgesehen haben.
Eine, immer noch mögliche, umfassende Sanierung wäre angebracht.
Der Nebelspalter war von Anfang an, ein ungeeignetes Gefäss.
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Privates soll privat bleiben. Das Feusi nicht lebenslang beim Nebi bleiben würde war zu erwarten, zu gering die journalistische Perspektive. Das einig interessante an Somm ist seine „bittevergesstmichnicht“ Kolumne in der SoZ. Wie kommt er dazu, hat er die lebenslang oder nur bis zum Pensionsalter. War die Kolumne Teil des Deals als Somm die abgewrackte BaZ an Supino verkaufte? Das klären wäre doch Journalismus!
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Privates soll privat bleiben“ sagt ausgerechnet jemand, der seine Belehrungen wie Altpapier überall verteilt.
Feusi ohne Perspektive, Somm mit seiner „vergisst mich bitte nicht“ Kolumne und du fragst ernsthaft nicht nach dem Deal dahinter?
Genau das wäre Journalismus nicht dein tugendhaftes Gefuchtel.
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Also ich bin froh bin ich meine Alte los.
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Ich auch, die hat jetzt bereits einen neuen in Pattaya.
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…das tröstendste, was ich diese Woche gelesen habe. Beneide oft Mannen mit Kind und Frau und krieg es einfach nicht hin. Offenbar auch kein Schläck…
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Somm soll seinen unnötigen Nebelspalter mit Köppels Weltwoche fusionieren.
Die macht hoffentlich auch bald dicht.
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WOCHENSPALTER ?
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Fidel Castro,passender Nickname,Sie mögen keine kritischen Stimmen😠,von denen wir leider viel zu wenig haben.Mainstream ist Ihnen lieber.Möge uns Weltbild lange erhalten bleiben,und Herr Somm möge den passenden,starken Partner finden.Wir brauchen DIESE Stimmen❗️
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Genau, und wir können uns ab der „bunten“ Meinungsvielfalt von TA-Media und SRF freuen.
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Synergien nutzen und Konzentration der Kräfte auf Comedy-News.
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Ja zur Nebelwoche mit einer Kolumne vom Bucheli!
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Schreibt da gerade ein linkes Söckli??
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Es ist schon tragisch genug, dass Somm in der Sonntags-Zeitung eine Kolumne hat und im TV in den SZ Standpunkten erscheint. Mir wird immer übel und ich muss abschalten.
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Reuti100 eine Marke von Jute-Schwingerhösli (schtatt Plastik, weisch)?
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Schade mit falschem Namen eine Meinung vertreten
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Dann wären 2 Probleme gelöst.
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Selber Abnudeln ist das günstigste wenn man schon kein Geld hat.
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Wenn eine Ehe das Hindernis für eine Karriere bei der SRG ist, sagt das alles über diesen Staatssender. Wir haben es weit gebracht mit der Meinungsfreiheit im Land. Vorbild Deutschland.
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Ist die Ehe ein Hindernis, wissen sie mehr?
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Bei SRF muss man schwul sein oder bi als Anstellungsbedingung erfüllen. Aber sicher nicht eine Ehe mit einem Weissen Alten Mann vorweisen. Diesen Typus darf man in unserer Gesellschaft hemmungslos durch den Dreck ziehen und SRF unterlegt das noch mit Applaus.
Somm gewinnt wenn er die richtige Perspektive einnimmt. Jetzt volle Kanne auf SRF losgehen. Fertig Samthandschuhe. Alles Gute M.S.
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Das SRF zahlt halt einfach super Löhne. 🤷♂️
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Hmm. Eigentlich muss man sich eher fragen, wie links denn eine vereinsgetragene Sendeanstalt ist, deren Kader mit einem am äusseren rechten Rand politisierenden Chefredakteur verheiratet ist.
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Man merkt: Die Hürde liegt hier eher bei der Formulierung als bei der Ehe.
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Bertini der Linke Kleingeist.
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80% der Medien sind links. Zum Glück sind viele Schweizer standhaft rechts.
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Ojemine. Ich sagte schon gestern, probieren sie es mal mit Golfen. Muss ja nicht gerade in Zumikon sein.
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Unter Herr Somm war die Basler Zeitung noch die einzige lesbare Tageszeitung der Schweiz. Wenn ein Journalist zur NZZ wechselt, weiss man auch wie seine menschliche Einstellung zur Politik ist. Da war er wohl bei Herr Somm am falschen Platz. Was ich aber gar nicht verstehe: 5 gemeinsame Kinder und keinen gemeinsamen Namen!
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Sie kennen Herrn Feusi offensichtlich nicht. Mit ihm geht ein hervorragender Kenner des bundesberner Klüngel- und Mauschelvereins zur NZZ, einer der kein Blatt vor den Mund nimmt. Zudem schreibt er schonungslos über den Unterwerfungsvertrag. Ich bin gespannt, wie lange die NZZ das aushält.
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„Unter Herr Somm war die Basler Zeitung noch die einzige lesbare Tageszeitung der Schweiz“. Da waren aber LeserInnen der Zeitung anderer Ansicht und haben die BaZ gemieden. Somm scheiterte weil der die BaslerInnen erziehen wollte. Seine linke GSoA Vergangenheit schimmert immer noch durch!
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Tja, Thalmann. Mit der Situation, dass mehrere, sich gegenseitig scheinbar ausschliessende Aussagen zu einem Thema richtig sein können, kamen die Kommentatoren auf diesem Portal noch nie zurecht.
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Der BaZ war bei Hr Somm die beste Zeitung. Ich fuhr damals jeden Tag extra von Poschiavo nach Basel, um am Bahnhofskiosk den Baz kaufen.
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Das war aber eventuell eine übertrieben weite Reise. In Samedan oder in St. Moritz hätte es die BaZ sicher auch gegeben!
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Der „Nebelspalter“ mutierte sich von einem bissig ironischen Satireblatt, das in alle Richtungen kritisierte in ein Blatt, das eigentlich nur noch eine eigene Weltsicht vertritt, dank Besitzerwechsel und ideologisch besetzter Redaktion. Über Markus Somms Weltsicht und Interpretation der Gesellschaft kann gestritten werden und ist mir oft zu einfach und zu patriotisch. Abgänge und Wechsel in der Redaktion sind interessante Infos aber was geht uns private Trennungen und Beziehungen an?
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lässt schon tief schliessen wenn eine Frau für eine pseudo Karriere beim Staatssender die Familie (5 Kinder…) verlässt.
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Man kann diesen kleinen Gerne-Gross, ein allumfassender „Besserwisser“, mit seiner ächzenden, schneidenden Stimme nicht ausstehen und hören. Gut, dass nun sein Mini-Lebenswerk recht zügig zusammenbricht. Aber schade für den sintemalen so angesehenen und erfolgreichen Nebelspalter.
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Herrn Somm verdanken die Bürgerlichen sehr viel! Danke.Es braucht Mut all die Missstände in der Schweiz aufzudecken und gegen die Bilateralen III zu kämpfen. Aber die teils verbalen Entgleisungen,die Verbissenheit der Argumentation und das gezielte Fertigmachen von bestimmten Personen, insbesondere im Podcast mit Herr Feusi, haben vehement zugenommen, waren teils wirklich irritierend. Eine Reflexion an dieser Stelle würde nicht schaden! Tiraden zielen aufs falsche Publikum.
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Tiraden? Welche Tiraden? Bitte konkretisieren. Der Nebelspalter war nie unter der Gürtellinie. Er ist dringend notwendig in der Schweiz
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Was verdanken die „Bürgerlichen“ Hrn Somm ? Junge aus reichem Haus, schöngeistig studiert (ein Fach ohne Mathe, ohne Statistik, ohne Programmieren), nie richtig gearbeitet, immer unter dem Schutz von Papi und Papis reichen Freunden, nie Verantwortung getragen.
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Du sprichst von „Reflexion“, aber dein eigener Text zeigt vor allem eines: du verlangst sie von anderen, während du selbst keinerlei Anzeichen davon zeigst. Wer jede Eskalation automatisch als Mut etikettiert, hat nicht verstanden, was Argumentation ist oder verwechselt Loyalität mit Denkverbot.
Deine Empörung über „Tiraden“ ist bemerkenswert selektiv. Sie stört dich nur dann, wenn sie nicht in dein Weltbild passen. Das ist kein Standpunkt, das ist ein Filter.
Kurz gesagt: Wenn du schon Anspruch auf Differenzierung erhebst, wäre es ein Anfang, selbst damit zu beginnen.
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Ach, die alte Leier. Wenn jemand argumentativ nichts beizutragen hat, wird halt der Lebenslauf des Gegners seziert.
Nur dumm, dass Somm trotz all der angeblichen Privilegien mehr publiziert, mehr riskiert und mehr Verantwortung übernommen hat als die meisten seiner Kritiker zusammen.
Manche steigen eben auf, andere schauen ihnen hinterher und nennen das dann „Analyse“.
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@ Baumann: Wie entzückend, dieser kleine Versuch, Somm über seine Herkunft zu diskreditieren.
Es hat etwas Rührendes, wenn Menschen, die selbst nie über die Provinzgrenzen ihrer eigenen Möglichkeiten hinausgekommen sind, plötzlich die soziale Herkunft anderer sezierend analysieren als wäre das ein Ersatz für Substanz.
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Na, Vanessa, andere über ihren Werdegang zu kritisieren können Rechte meist am besten. Weil „liberaler bürgerlicher Unternehmer“ ja auch alles sein kann.
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Geri, dein Kommentar ist wie immer ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie man mit viel Selbstbewusstsein sehr wenig Substanz sagen kann.
Wenn „liberaler bürgerlicher Unternehmer“ für dich schon ein intellektueller Endgegner ist, erklärt das einiges.
Aber gut wer den eigenen Horizont für eine Landesgrenze hält, stolpert natürlich über jeden Lebenslauf, der darüber hinausgeht.
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Geri, dein Kommentar wirkt wie der Versuch, Tiefe durch Lautstärke zu ersetzen. Funktioniert rhetorisch inhaltlich bleibt’s trotzdem flach.
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Ich hoffe, dass die Sonntagszeitung Markus Somms Beiträge bald aufgibt, dann werde ich die SZ sofort wieder abonnieren. Seine Auftritte im TV musste ich abstellen, da sein Charakter mich stets ärgerte.
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Seit wann kannst du Kleingeist den lesen ?
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Muss nicht immer alles schlecht geredet werden.
Kann ja auch noch besser kommen.
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Der Nebelspalter muss nicht schlecht geredet werden, das tut er selber erfolgreich. War früher mal ein unterhaltsamer Zeitvertreib in den Wartezimmern. Ist dann in den rechten Sumpf abgerutscht mit dubioser Finanzierung und wird heutzutage nur noch von frustrierten Rechts-Boomern gelesen – und das ist kein nachhaltiges Publikum. Daher kann man davon ausgehen, dass es den Nebelspalter nicht mehr lange geben wird… ausser die Blochers retten ihn.
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Vielen Schweizern geht es zu gut. Ihre Angst irgendetwas zu verlieren wird ständig grösser und hemmt. Die Medien leben von der Angstmache, wie die Versicherungen.
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Versuchen Sie es doch in einer Frauen-Selbsthilfe-Gruppe, habe meine jetzige Freundin auch beim blauen Kreuz kennengelernt.. 🍷
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Test
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Funktioniert!
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Eine neue Frau aus der Ukraine vielleicht ? 🤷♂️
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Als Kiosk Mitarbeiter in der Seebadi Meilen hättest du sicher Erfolg finden können, du „Jammeri“.
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Es wäre fatal, wenn diese zwei Stimmen verstummen. Ich hoffe der Nebelspalter findet eine starke Lösung und Feusi lässt sich von den Cüppli-Liberalen nicht die Zähne ziehen!
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Marcel steht halt eher auf Luz.
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Feusi ist ein Cüppli-Liberaler
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Es interessiert doch niemanden, mit wem Somm ins Bett steigt. Unnötiger Artikel.
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Empfehle die Dating-App von Pro Senectute!
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Das ist ein sehr primitiver,verletzender Beitrag!
So etwas macht man nicht .
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Der Leser aus Pattaya wird ihm bestimmt eine nette Thai vorstellen können.
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Hoffentlich wird der Steuerzahler nicht gerupft bei einer Scheidung mit 5 Kindern. 🙏
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Und selbst Invalidenrente oder Sozialhilfe?
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Das hängt doch beides zusammen: Die Frau nimmt bei der Trennung die Hälfte des Besitzes mit, und Feusi springt noch schnell ab, bevor der Laden dann schliesst.
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Haarschaft analysiert!
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Mit fünf Kindern lassen auch Somm und Richner nicht einfach alles liegen. Bei einer offiziellen Trennung müssen sie wenigstens nicht jedes Mal die Ansicht des Anderen rechtfertigen. Ansonsten Business as usual und wer weiss, vielleicht ein zweiter Frühling unter anderen Vorzeichen.
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Der konservative Widerstand in den Medien langweilt sogar die Konservativen – weil er nichts bringt. Seelen aus der Hölle haben alles untergraben, um den zerstörerischen Sozialismus einzuführen und mit Massenmigration Chaos zu schaffen und alles zu zerstören, was Wohlstand auf breiter Ebene geschaffen hatte. Gates, Schwab, Soros, Singham, … sie alle schmieren den ganzen Westen querbet, um pro-Kriminelle, linksradikale Marionetten zu platzieren (yep, Cassis, Jans, Fluri…), welche vor allem eines tun: Open Boarders und Sozialismus. Aber Somm hat das Herz am rechten Fleck: gegen Open Boarders
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Vielleicht lernt Somm ja mal, dass mehr rechtslibertäre Schreibe gar nicht mehr rechtslibertäre Leser bringt.
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Die Gummi-Susanne sucht auch noch einen Partner.
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Wenn sich Herr und Frau Somm wegen einem TopJob beim Staatsfernsehen trennen müssen, mit 5 Kindern, dann läuft etwas ganz falsch. Dann muss diese Bude sofort geschlossen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn nicht so, betreiben Sie Scheiss Journalismus auf unterster Stufe. Dann gehört Ihr Blättchen geschlossen.
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Auch der Sitz des Chefredakteurs der NZZ wird eines Tages wieder frei. Dann hätte Somm gute Chancen und einen Verbündeten.
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Huuh ja, das wäre eine schlimme Kombination.
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Das hat doch schon einmal nicht geklappt, dank einer aufgebrachten NZZ-Leserschaft.
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Hoffentlich wird er nicht armengenössig nach der Scheidung.
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Falls es keiner merkt: Ringier begann die Demontage von Markus Somm. Der Bereich Familienleben ist tragendes Privatleben. Der harte Eingriff in die Entscheide des Paars erfolgt nicht ziellos. Man will Somm zum Objekt machen, um seinen Standort zu zerstören. In der Folge wird man die Leute Glauben machen, durch die Vernichtung der Persönlichkeit Somms sei auch sein Standpunkt eliminiert. Jedoch wird man sich den Standpunkt zu eigen machen und zum Mainstream emporschreiben. Als Geisel bedient man sich der «erfolgreichen» Gattin, die fortfolgend neutralisiert wird. Der Abschreiber merkts nicht.
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Man muss schon sehr viel Mut zur Selbstüberschätzung haben, um aus einem Artikel gleich eine psychopolitische Verschwörungsoper zu stricken. Der Text wirkt wie ein missglückter Versuch, Wichtigkeit zu simulieren: viel Pathos, null Substanz. Wenn hier jemand zum Objekt wird, dann der Autorzum Objekt seiner eigenen Übertreibungen.
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Das ist kein Kommentar, das ist Fanfiction mit Verfolgungswahn. Und schlecht geschriebene noch dazu.
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Wer wechselt denn vom nun sinkenden Nebelspalter zur leckenden NZZ? Die alte Tante wird ja gleich als nächstes untergehen. Als ob man sich von der Titanic auf die Costa Concordia retten wollte.
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Wer weiss – plötzlich sieht man ihn auch noch im Flixbus nach Kiev.
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Schade, er ist ein Bollwerk für den wirklichen liberalen Sinn in der Schweiz. Er kriegt diese Kurve ….
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Immer die selbe Leier.
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Wer weiss, vielleicht landet er auch noch beim SRF.
Zusammen mit Broz die Arena moderieren … 🤷♂️
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Nein bitte nicht, das wäre eine Katastrophe, es ist schon schlimm,
wenn Somm bei der Sonntagszeitung Standpunkte auftritt. Sandro Broz würde dieses Spiel nicht mitmachen, was ich verstehe.
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Das ist eine Beleidigung gegen Broz, dieser hat wenigstens noch Anstand und nicht nur sinnloses Gemecker.
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Das wird schwierig – Feusi hat den Inhalt und die Fakten geliefert, Somm die Emotionen, mal besser mal weniger.
Diese Combo funktionierte für „Bern einfach“. Wenn nun der Inhalt fehlt, wird es schwierig. Niemand anderes aus der Nebelspalter Redaktion kommt auch nur annähernd auf Feusi’s Flughöhe, viele sind sogar eine echte Zumutung.
Somm wird nicht darum herumkommen extern zu rekrutieren, der Bestand reicht nichts aus.
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Marktbeobacher, wenn die NZZ Macher ein wenig von ihrem Wokedrall entsorgen würden, kämen sie vielleicht auf die Idee, auch Somm auf ihre Seite zu ziehen. In welcher Form auch immer. Dass Somm bei TA eine Kolumne hat passt ja auch nicht wirklich.
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@Headhunter – das stimmt, nur hat die NZZ ihn schon einmal verschmäht.
Ich weiss nicht ob Somm den Nebelspalter einfach so abwickeln kann. Kommerziell wird dies nie auf einen grünen Zweig kommen aber kann er sich dies (und den Geldgebern) eingestehen?
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90% der Scheidungen werden von Frauen eingereicht. Das Eherecht ist immer noch mehr als ungerecht. Vielen Frauen haben in diesem Land haben ein Luxusleben. Also ist eine Heirat das dümmste, was man machen kann.
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Sehr richtig. Mann denkt: Wenn ich die Alte heirate gibt sie ruhe, aber das stimmt leider nicht.Es wird je länger je schlimmer. Nicht-heiraten ist erste Bürgerpflicht.
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Wer auf Leute hört, die ihre Frauen “Alte” nennen, haben die Kontrolle über ihr Leben berloren.
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Jens, bist du das?
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Die Ringier sind weg.
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Diese Spekulationen kann man nicht ernst nehemen. Aber vielleicht ist die flotte Biene schon da? Eine die ihn bewundert und nicht ständig kritisiert? Vielleicht ein Jungbrunnen? Vielleicht mag er es etwas ruhiger? Aber vielleicht liegen die Probleme ganz woanders, von denen hier niemand eine Ahnung hat? Was solls! Andern Menschen geht es viel mieser. Wenn jemand solche Freunde hat wie Markus Somm, gibt es immer einen Hoffnungsschimmer. Ich würde mir da keine Sorgen machen.
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Schade. Für Herrn Feusi sicher ein Karriereschritt der ihm zu göhnen ist. Bin gespannt, wie er sich bei der NZZ als russophober Schweizer Patriot bettet. Für Herr Somm eine harte Zäsur. Ich hoffe, dass ein weiterer Bundeshausredaktor in die Presche springt und uns „BERN direkt“ in alter Frische erhalten bleibt.
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Er ist vor allem ubs-o-phil: das freut den Chefredaktor, der damit geisteswissenschaftlich fundierte Analysen zur Regulierung von Grossbanken ausbauen kann.
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Bern eifach 2.0
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Meine Empfehlung an dich: Die
Spitex-App!
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Was will Feusi bei der linksversifften NZZ???
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abschliessen.🤘🤘🤘
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Geld verdienen
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ja logisch bei dem Namen 🙂
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Lolek verliert Bolek durch sein stilloses Geschwätz ….
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Und wieder hat Rösti eine überzeugte Rote auf einen Top Posten der SRG geholt. Sie ist Somms Frau, also gemässigt, hiess es. Jetzt hat er eine, die sogar den Mann verlässt, wenn er ihrer roten Ideologie im Wege steht. Die Trennung war garantiert sicher schon vor ihrer Ernennung auf den SRG Posten geplant.
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Die rechten sind einfach zu gutmütig. Bei Jans hiess es vor der Wahl ja auch, er sein ein halber Bauer.
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Für eine älteren Mann gibt es nichts besseres als die Trennung von -sorry- der ‚Alten‘. Endlich kein Nagging mehr und man kann machen was man will. Gratuliere zur Trennung.
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Bei uns läuft seit 15-Jahren nichts mehr, getrennte Betten..
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Niemand braucht einen verwöhnten Rotzlöffel und Zionisten-Fanboy Somm, oder einen schmierigen Dandy Feusi, um festzustellen, dass Bundesbern ein Saftladen ist. Bei der E-ID gross Werbung schalten und bei der Halbierungsinitiative den Mund halten – total unglaubwürdig.
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Ist halt schon blöd, wenn man auf der Rechtsaussenspur rechts überholt wird.
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Ich kann mir gut vorstellen, dass Herr Somm das komplett anders betrachtet als das Herr Schellenbaum hier so blumig beschreibt.
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War wohl schon immer so: Legenden, Sagen und Mythen wollen erfunden und unters Volk gebracht werden.
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Auch er, einer unserer Cervelat Allwissenden mit Schnellbleichen in den USA scheitert an den üblichen Problemchen der kleinen Leute. In Zukunft besser Mund halten und Selbstkritik üben.
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Einer der besten Journalisten in der CH !
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Wer jetzt?
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@ Jean Trouvallier: Eventuel moi ? 🤷♂️🤭😂
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Nö fätt pa schie issi, äñ?
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Feusi ist eventuell ein Verlust für das schmilzende Somm-Projekt, das scheitern wird.
Aber daß die NZZ so tief sinkt…
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Die immer gleichen paar unheilbaren Rechtsaussen-Endzeitfetischisten warten auf den Antichristen, lassen sich über die Privatsphäre anderer aus und massen sich an, über Entscheide zur kurzzeitigen Rückkehr in ein von einem Angriffskrieg betroffenes Land urteilen zu können, vor denen sie glücklicherweise nie stehen werden, anstatt wie hunderte andere das schöne Wetter zu geniessen und im Zoo eine Erbsenwurst zu schnabulieren.
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Ja, wenn der gesicherte gut bezahlte Job bei den MSM winkt, wieso dann sich auch in der Halbobskurität in einem Randmedium abstrampeln?
Es braucht eben schon ein gewisses Mass an unternehmerischen Denken und Handeln um das durchzuhalten.
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Wie wenn der Job beim Neo-Nebi oder Wewo nicht gesichert oder schlecht bezahlt wäre, gerade weil es sich ja um Randmedien handelt, welche ohne halbobskure Geldgeber schon längst eingegangen wären.
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Es war spannend zu erleben wie Somm das abgrundtiefe Kellertiefe Niveau der Weltwoche überboten hat und noch grösseren Schwachsinn liefert als die Weltwoche.
Das Ende ist absehbar.
Da es absehbar war habe ich und viele im Verwandtenkreis den Nebelspalter gekündigt als Somm übernahm.
Ebenso kündigte ich die Weltwoche als Köppel übernahm.
Die Weltwoche – die einzige Zeitung des Universums mit Verblödungsgarantie.
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Und womit verblödet es sich nun besser?
um ihre Worte zu nutzen.
Tagi, Blick, SF?
bin echt gespannt.
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Die oberen Herren hatten am Hr Somm ein Spielzeug gegeben (BaZ). Dann hat er es kaputt gemacht, worauf die hohen Herren ihm ein neues Spielzeug kauften.
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Ca se ün Drama trä grand. Lö Companio e escapé e la Madam dormi a Canapé. 🤭😂
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Vraiment?
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Ich hätte nie gedacht dass es einmal so schlimm wird in der Schweiz. 😮
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Alles Gute für Markus Somm!
Und für Paul Schellenbaum: Bitte weniger KI nutzen beim Schreiben. Man merkt’s ziemlich.
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Markus Somm macht mich nur noch Häaaig.
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Wurde dieser Artikel von Herrn Patrick Schnellmann verfasst ?
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Beim Nebelspalter wurde ja vor einigen Wochen Herr Schwarzenbach Kaspar engagiert. Wahrscheinlich fürchtete Herr Feusi, dass Herr Sommer Herrn Schwarzenback als Instrument benutzt, ihn (Feusi) zur Seite zu drängen.
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Ja, aber wenn Feusi ein richtiger Mann wäre, hätte der ja den Wettbewerb noch auf sich genommen? Oder nicht?
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Kaspar Schwarzenbach bei Nebelspalter macht Hoffnung. Hoffentlich als Bundeshaus-Redaktor!
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Man merkt bei Somm einfach, dass er Abhängigkeiten hat. Seine Geldgeber, seine Frau, vielleicht weitere. Vielfach argumentiert er subjektiv richtig, relativiert dann aber oder zieht zurück, wenn es drauf an kommt. Z.B. Halbierungsinitiative, Masseneinwanderung. Dann gibt er den Saco – Man. Somm always chickens out. Das ist verstörend und nervig. Und hält davon ab, ein Abonnement zu lösen. Es geht nicht darum, was für ein paar Millionäre das Richtige ist, sondern für die Schweiz.
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Du bist schon ganz nahe dran, Johnny. Wollen wir ein paar Namen dieser Millionäre nennen?
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Schade für die grosse Familie und sicher auch traurig. Aber jetzt wissen wir es : die SRG ist schuld. Das habe ich in der IP ( Wasch) Küche gehört.
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Herr Somm
Seien Sie dankbar! Viele ü50 werden zunehmend mit dem Alter emotional von Ihren Partnerinnen dominiert.
Sie sind gut und werden bestimmt in den nächsten drei Jahren noch viel besser.
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YouTube ist voll mit Ratgebern, die uns 60-Plussern dringend abraten, sich auf eine neue Bindung einzulassen. Es gibt nicht nur Frauen, die mit ihren Problemponys Unglück verheissen, es geht auch subtiler. Nicht umsonst gab und gibt es im Buddhismus den Altersmönch, dem sein Seelenfrieden wichtig ist als die Aussicht auf die Endlosdramen der Damen.
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Ohne Stimmen wie diejenige Somms gebe ich unserer liberalen Schweiz, wie wir sie kennen und lieben, leider wenig Ueberlebens-Chancen!
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Leider verwechselt rechtskonservativ-bürgerlich Libertarismus mit Liberalismus.
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Das Privatleben in die Öffentlichkeit tragen, quasi nachtreten? Ganz fein, Schälle.
Und sich als IP so ernst nehmen, als wär man auch aus der Branche und wenn’s nur ein Blog ist. Somm hat mehr gerissen, als alle IPler zusammen. Beim Nebelspalter halten sie zum Beispiel nicht ausgedruckte Zettel in die Kamera als eingeblendete Grafik.
Wünsche Paul Schellenbaum eine ähnliche Glückssträhne und mag Somm nicht mal übermässig mit seiner FDP-Romantik. Im selben Spital wie der Stöhlker. Es fegt jeden weg, der sich zu fein für die SVP war – es braucht keine Mutlosen.
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Müssen wir das Private wirklich wissen?
Was ist der journalistische Mehrwert für die Leserschaft? Auf
Schlüsselloch Voyeurismus in IP kann man verzichten.
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Das Beste was Herrn Somm geschehen konnte! So kann er sich ENDLICH ganz auf seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten fokussieren.
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Somm wird immer toxischer je älter er wird.
Vielleicht wäre er einfach doch besser ein Trotzkist geblieben wie zu seiner Studentenzeit.
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Viel Kraft Herr Somm. Solange Kriegsverbrecher Trump Ihr grösstes Vorbild bleibt und die bekannten Feindbilder in Ihrem Käseblatt täglich wiedergekaut werden, sollten Sie sich über allzu viel schlechte Publicity keine Sorgen machen. Es interessiert längst keine müde Krähe mehr.
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Trump und Somm passen irgendwie zusammen. Verstand ist ja heute nicht mehr gefragt.
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Beide Vollpfösten, gemäss denen man St. Petersburg oder Moskau bombardieren sollte.
Somm wird niemand vermissen. Jetzt hat er Zeit zu überlegen, ob er mal seine Nasenlöcher richten soll, um sein Quietschen in Griff zu bekommen. Furchtbar dem zuzuhören, inhaltlich wie auch akustisch.
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Feusi ziehts ins warme behagliche NZZlein und Mme ist SF wichtiger.
Gut wer seine Freunde kennt.
Kopf hoch MS!
Hätt noch mänge Mutter eine schöne Tochter.
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Und es gibt wohl auch Alternativen zu Feusi in Bern. Ob Feusi „Bern einfach“ doch mal vermissen wird? Klar, das NZZ-Salär wird üppig sein, aber die vielen halbgaren Redakteure, die bei Tamedia und Ringier vom Karren gefallen sind und ihr Kaffeeeckengetuschel einstellen, wenn er der Raum betritt. Stell ich mir schlimm vor 🤢.
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Der Abgang von Dominik Feusi ist ein relevantes Thema. Die private Trennung von Markus Somm und Anita Richner hier mitzuziehen, finde ich dagegen daneben.
Nicht alles, was Klicks bringt, ist auch publizistisch legitim. Dass zwei bekannte Personen betroffen sind, macht ihre Ehe noch lange nicht zur öffentlichen Angelegenheit.
Gerade Medien sollten den Unterschied zwischen berechtigtem öffentlichem Interesse und Voyeurismus kennen.
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Vielen Dank für die erste sachliche Äusserung in dieser Sache. Auffallend ist, dass zu diesem Artikel sich offenbar nur Männer äussern und teilweise zum fremdschämen. Beste Wünsche für die Familie. Ansonsten bin ich kein Somm-Fan.
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Feusis Wechsel hat doch nichts damit zu tun, dass er erst jetzt die NZZ als Arbeitgeberin dem Nebelspalter vorzieht.
Vielmehr ist der Zerfall der NZZ einfach erst jetzt soweit fortgeschritten, dass sie einen Feusi anstellen.
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Alles Gute, Herr Somm! Für Ihren Fleiss und Ihren unternehmerischen Mut hätten Sie anderes verdient.
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Hoffen wir, das Feusi als verdeckter Agent des Nebelspalters die NZZ wieder auf den rechten Weg bringt.
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Mit Herrn Somm bin ich oft nicht einverstanden. Trotzdem wünsche ich ihm alles Gute. Er wagt etwas und ist Unternehmer. Denen gebührt der Respekt.
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Dass der Feusi geht, ist wirklich ein Verlust. Hoffentlich gelingt es ihm in dieser linkslastigen NZZ endlich aufzuräumen. Dann werde ich mir da auch wieder ein Abo überlegen.
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Größte Lebenszäsur dürfte die Einstellung des Nebelspalters werden.
Ende der Schnapsidee, aus einem beliebten Satiremagazin ein neoliberales Blatt zu machen. Und im Print weiter den alten Nebelspalter erscheinen zu lassen, digital was anderes. Auf sowas Dümmliches muß man erstmal kommen.
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Wow, vom konservativen zum absolut linksversifften Blatt gewechselt der Feusi. Das wird interessant.
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Ich habe gelert mit solchen Kommentaren umzugehen. Nicht erst seit der SRG Initiative, mit dem gepoltere in den Kommentarspalten, ist klar das nur eine kleine ANzahl Menschen so einen Stuss schreibt wie sie. Null Relevanz.
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Im Gegensatz zum IP-Ü60-Männer-Verein ist der Nebelspalter viel diverser und breiter und in der Qualität besser aufgestellt. Das weckt halt den Neid. Aber Neid ist ja bekanntlich die schönste Form der Anerkennung.
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Dieser arrogante Schnösel wäre schon lange mit dem Nebelspalter und auch als Person abgestürzt, hätte er keine SVPler die ihn finanziell unterstützen würden.
Lächerlich diese Person.
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Gute Mitarbeiter, müssen mit einer Beteiligung eingebunden werden. Ansonsten bildest du nur immer für die Mitbewerber aus.
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Frauen bleiben im Alter meist allein!
Während jüngere die verheirateten hänseln „was, du bist immer noch zusammen? “
Nach einer Scheidung erleben viele Frauen eine Phase tiefer Einsamkeit, die durch den Verlust von Alltagsroutinen, soziale Isolation und finanzielle Unsicherheiten verstärkt wird. Während Männer sich oft schneller in neue Beziehungen stürzen,