Wer in einem Geschäftshaushalt der Fünfziger- und Sechzigerjahre aufwuchs, bekam die praktische Oekonomie mit am Mittagstisch, und ab 12 Jahren durch das Mithelfen im Betrieb.
Der Vater war tüchtig, gewann gut als Geschäftsmann, er investierte, und das Schweizer Wirtschaftswachstum von fünf oder sechs Prozent jährlich lohnte es ihm.
Das Lebensgefühl der späteren Achtundsechziger Generation stammte daraus – der Wohlstand nahm rasch zu, alles war möglich, grosse Geschäfte wie sozialistische Umverteilung.
Dennoch wurde ich immunisiert gegen sozialistisches „Shaming“ des Unternehmers: Wenn ein Arbeiter oder ein Mieter kündigte, kam das ungelegen, verlangte Anstrengungen für Ersatz.
Nie warf der Unternehmer einen Arbeiter oder Mieter leichtfertig hinaus, wie in ganz Europa dann die Kündigungsverbote unterstellten. Sie versteinern aber heute den ganzen Kontinent.
Ebenso absurd ist die Annahme, wenn man die Arbeitszeit verkürze, könne man das Arbeitsvolumen umverteilen. Im Gewerbebetrieb musste man dann Aufträge ablehnen, konnte weniger produzieren.
Die Forderungen der deutschen, französischen Gewerkschaften, und der nach 1968 ihnen sklavisch zudienenden Linken gingen dazu immer von den Massenfirmen Renault in Billancourt oder VW in Wolfsburg aus.
Das Gewerbe mit 99 Prozent der Firmen und 80 Prozent der Arbeitenden musste sehen, wie es zurechtkam, oder aufgeben.
Im klassischen Gymnasium nahm ich mir neben den griechischen Versmassen freiwillig „Die Lehre von der Wirtschaft“ Wilhelm Röpkes vor und plagte mich, bis ich den Grenznutzen verstand.
Von Röpkes klassischer Oekonomie oder von der „österreichischen Schule der Nationalökonomie“ des Ludwig von Mises hörte ich sodann an der Genfer Universität (Hautes Etudes Internationales) strikt nichts, obwohl beide dort gelehrt hatten.
Sondern jetzt wurde einem der Kopf mit Keynes gefüllt. Lange Formelketten, komplexe Diagramme bewiesen, dass eine zusätzliche Staatsausgabe, defizitfinanziert, Wachstum und Arbeitsplätze brachte, weil ein wundersamer Multiplikator jeden Dollar, jeden Franken vervielfachte.
Das Lehrbuch Paul Samuelsons, Nobelpreisträger, wurde zur Bibel der Ankurbelung, des Micro-Managements der Volkswirtschaft durch die Politiker.
Diese Gehirnwäsche erfasste weltweit an allen Universitäten alle Studenten, alle späteren Oekonomen in den marktwirtschaftlichen Ländern – sie lernten, dass es der Markt nicht richtete, sondern dass er gegängelt und gerettet werden musste.
Die Politiker hörten es nur zu gerne, und bei der kleinen Konjunkturdelle 1966, dann gewaltig in der Oelkrise 1973, wieder 1979 wurden in allen Ländern Staatsdefizite zum Ankurbeln eingesetzt.
Inflationsraten von über 10 Prozent waren die Folge.
Wie immer kamen dann neue Ideen von den Angelsachsen. Präsident Reagan und Premierministerin Thatcher propagierten nicht die Nachfrage, sondern das Angebot als Antrieb. Es galt, produktiver, schneller, unbürokratischer zu werden.
Gleichzeitig drehte Paul Volcker den Hahn der Notenpresse der FED zu und steigerte die Zinsen, den Preis des Geldes. Es wirkte, die goldenen Clinton-Jahre folgten.
In Kontinentaleuropa aber wurden Reagan und Thatcher als Würger verteufelt. Dabei bietet die Lehre des Jean-Baptiste Say (1767-1832) die Produktion und Produktivität als Quelle des Wachstums, nicht die Nachfrage, an.
Doch Keynes tat es auf wenigen Zeilen verächtlich ab.
Ich gab Dutzende von Kursen zur Volkswirtschaft vor Gewerkschaften, Journalisten, Politikern und versuchte, Keynes mit seinen frivolsten Rezepten unglaubwürdig zu machen.
(Neue Banknoten in Flaschen am Boden einer Mine auszulegen, die Mine mit Kehricht zu füllen und von Firmen wieder ausbuddeln zu lassen: Sie kaufen Maschinen, zahlen Löhne, und die Geldschöpfung unten bezahlt alles, der Multiplikator läuft an.)
Keynes verkam zur Karikatur – eine sozialdemokratische, führende Nationalrätin fragte in der Abschwächung um 1985 alle Amtschefs der Verwaltung, was sie sich an neuen Ausgaben wünschten. Diese Wunschliste reichte sie dem Bundesrat ein.
Von Kleinstkrise bis Arbeitsknappheit stiegen so im ganzen Westen die Staatsausgaben laufend an, nahmen nie ab, und die Defizite, die Schulden explodierten – unrettbar seit der Finanzkrise 2008.
Das nominale Sozialprodukt stieg nur noch so wie die Geldmenge auch – der Multiplikator ist tot.
Denn in Europa beschlägt der Staat nun schon über 50 Prozent des Sozialprodukts, und mehr Defizite brachten nicht neue Impulse, nur noch mehr Schulden.
„Die Globalisierung“ wurde ein neues Thema, moralisierend beargwöhnt von den Linken und hyperventilierenden deutschen Leitartiklern.
Die Treiber sind und waren der Container, die Verkettung weltweiter Produktionsstätten durch Informatik, der Freihandel dank GATT-WTO, aber das brachten weder Kritiker noch Verfechter auf den Punkt.
Dass dabei auch noch vier Milliarden Weltenbürger zu minimalem bis anständigem Einkommen kamen, ging meist unter. Auch die Drittwelt-Hilfswerke und die staatliche Entwicklungshilfe des EDA rudern weiter in ihren schönen Büros und alten Ideen.
Dass die Sozialdemokraten und die „Sozialisten in den Gewerkschaften“ seit Mitte der 1980er Jahre unbelehrbar waren, dass sie konzeptlos Schulden und Umverteilungen guthiessen, verstörte mich.
Dass sie keine neuen Ideen aufnahmen, etwa dass sie die Schaltstellen im Aktienrecht, im Bilanzrecht, im Kartellrecht nicht sahen, welche Vermögen konzentrierten, dass sie keine Mitarbeiterbeteiligungen oder Firmenübernahmen durch Mitarbeiter wollten, entfremdete mich der „Bewegung“, die keine mehr war.
Der Kapitalismus seinerseits degenerierte zusehends, oder eher, seine Verfechter. Die Verschachtelungen im Aktiensystem vernebelten Verantwortung und Zurechenbarkeit, die Haftung, und die Lockerungen im Finanzsystem trieben immer grössere Blüten.
Wie Buchgeldschöpfung, mindere Qualität der Bankbilanzen, Derivate-Abbildung anstatt „Plain vanilla“-Besitz in ETFs und so weiter.
Die Wertmassstäbe in Rappaports „Shareholder value“ und die daraus folgende Entkernung der Firmen um durchaus rentierende Teile, kurz der barocke Wahn vieler neuer Finanzialisierungen überzeugen nicht.
Alles ist ausgewrungen aufs Letzte, und wenn’s schiefgeht, retten der Staat, die Notenbank.
Mit der ungebremsten Geldschöpfung (FED und EZB je um die 8 Billionen, SNB 1 Billion) schufen die Notenbanken seit der Finanzkrise eine neue Zwangslage, den „Wealth effect“ (M. Chwieroth/A. Walter, 2019).
Die andauernde Geldschöpfung und die künstlich tiefen Zinsen haben die Preise aller Wertpapiere, Immobilien, Edelmetalle, Kunstwerke explodieren lassen, und die Mittelschichten der Welt zählen diesen „synthetisch geschaffenen Wohlstand“ als Vermögen, haben ihn mit weiteren, privaten Schulden finanziert.
Jetzt hängen sie alle im Zugzwang immer weiterer Geldschöpfung und Geldverbilligung – die Privaten, die Firmen, die Staaten, die Notenbanken selbst.
Hinter dieser Zwangslage steht die unheilige Dreifaltigkeit der Staaten seit dem Gift Samuelsons: der politische Wettbewerb der Parteien in parlamentarischen Systemen (wer bietet mehr?), die Notenbanken des Westens mit bereitwilliger Geldschöpfung für diese Staatsschulden, und die Ideologie des J.M. Keynes, wonach die Nachfrage, nicht die Produktion, die Volkswirtschaft treibe.
Und über allem die Annahme aller, dass niemand leiden müsse, dass eigene Anstrengungen, vorübergehende Einschränkungen, unzumutbar sind, in Volkswirtschaft, Schule, Alltag, Arbeitsplatz, Wertpapieren, Hauspreisen.
Nach zweihundert Jahren Prosperität und Aufschwung hat die Dekadenz begonnen. Der Sklavenstaat nimmt von allen, verteilt allen, regelt alle.
Die Schweiz ist keine parlamentarische, sondern eine plebiszitäre Demokratie, mit dem Volk, das gelegentlich Ausgabenpläne verwirft, die Steuersätze selbst festlegt und dem politischen Wettbewerb „Wer bietet mehr?“ meistens entsagt (mit der Selbstbedienung für eine 13. Staatsrente als Ausnahme).
Die Schuldenbremse gegen die kantonalen und eidgenössischen Fiskalpolitiker hat ihrerseits das Schneeballsystem Europas und der USA verhindert, dass man die Zinsen der Staatsschuld mit neuen Schulden bezahlt.
Professor Walter Wittmann der Universität Fribourg mahnte seit den 1980er Jahren, Schuldzinsen müssten im Budget Platz finden, dank einem „Primärüberschuss“ der Einnahmen, vor den anderen Ausgaben.
Selbstverständlich wurde er damit in die rechte Ecke gedrückt. Aber andauernd sägen die Politiker in Bern heute an der Schuldenbremse, denn überschiessende Soziallasten oder die Rüstung sollen niemanden schmerzen.
Und zurück kann bei einmal laufenden Ausgaben niemand mehr. Auch die besonnen tönenden bürgerlichen Rufe nach Bürokratieabbau sind konzeptlos, meist in kleinen Details.
Einen gewissen Abstand zum überschuldeten Westen konnte dem Lande die Nationalbank sichern, indem sie den Franken um die Inflations- und Produktivitätsdifferenz Jahr um Jahr ansteigen liess.
Der Wohlstand nimmt durch günstigere Importe und Auslandsreisen zu, weniger durch Löhne oder Zinseinnahmen.
Die Nullzinsen bewirken aber auch in der Schweiz einen „synthetischen Wohlstand“ für Immobilien- und Firmenfinanzierungen (und die Staatsschulden), was zu einer andauernden Nachfrage nach Arbeitskräften der Bildungs- und Gesundheitsbürokratie, des Baus, der Infrastrukturen, der Beratung und Finanzwelt führt.
Diese können nur durch ausufernde Einwanderung Qualifizierter wie Unqualifizierter abgeholt werden – ein Kreislauf des Mengenwachstums, der sich als Baufrass in die Landschaft schlägt.
Die Notenbank ist wesentlich daran schuld, und indem sie den Frankenkurs mit aufgekauften Dollars und Euro bremste, diese aber in Staatsanleihen der USA und Europas anlegte, beteiligte sie sich am Irrtum des synthetischen Wohlstands des Westens in unverantwortlicher Weise.
Sie hätte die Summen bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich einlegen oder in Goldreserven anlegen sollen, was ich (bezüglich BIZ) vor über zehn Jahren vorschlug.
Die Vermögen wurden durch diese mit Tiefzinsen angeheizten Wertpapier- und Immobilienwerte auch in der Schweiz ungleicher, die Linken klagen darüber, ohne Ursachen oder Abhilfe zu kennen.
Abhilfe bot mein Buch „Vermögen für alle“ (NZZ Libro 2022) an, aber Parolen gegen Reiche oder für Vermögens- oder Erbschaftssteuern sind einfacher.
Doch die Vermögensverteilung kann nicht flacher werden, wenn der Staat einfach Geldzahlungen einzieht, er, der Reichste von allen, anstatt dass er Kapitalvermögen in den Händen der Besitzlosen anregt.
Die Dekadenz, dass niemand sich für seine Lage selbst anstrengen oder gar einschränken müsse, wird flankiert durch breite ökonomische Unkenntnis, die von den Linken, Grünen und meist der Mittepartei für ihre Forderungen bewirtschaftet wird.
Der Oekonom, Autor und ehemalige Gewerkschaftssekretär Beat Kappeler hat auf Sichtweisenschweiz.ch eine fünfteilige Serie publiziert, die Sie als komplettes Werk auf Inside Paradeplatz für 9.90 Franken als PDF erwerben können.

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Auffallend lösungsfreier Beitrag. Noch so ein älterer Herr, der früher alles besser fand.
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Wie sieht den ihre Lösung aus?
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Der Irrglaube ist, zu glauben, nur weil etwas „neu“ ist, soll es besser sein, was mit dem Kommentar impliziert wird.
Früher war sicher nicht alles „besser“ (hat auch niemand behauptet), aber eben auch nicht schlechter!
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Reosurcen sind erschöpft. Auswandern oder bis zum Kolapps warten und diesen irgendwie überleben.
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Zum Glück habe ich mich rechtzeitig nach Thailand abgesetzt.
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Hoffentlich bekommen sie kein Dengue-Fieber.
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Auch Glück für die Schweiz!
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Nun, rund 45% des Einkommens fliessen halt wegen der Solidarität und so direkt an den Staat; 30% gehen für die regulierten, weil politisiert Angebots-verknappten Mieten drauf, dann kommen noch die KK-Prämien für eine katastrophale, weil politisch übersteuerte Grundversorgung drauf, und dann darf mit den verbleibenden zehn bis 15% noch zollbelasteter Import von ausserhalb der impotenten Inlandsproduktion eingekauft werden.
Aber glaubt es einfach: Links-grün hat noch lange nicht fertig.
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Ui näi. Jetzt gibt‘s eine Trilogie. Und die Sequel geht dann über Genossenschaftsbashing? Tempo 30 1/2? Velo-WM?
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Das Thema und die vom Autor vorgebrachten Argumente scheinen Ihre intellektuelle Flughöhe zu übersteigen. Vielleicht könnten Sie als Bibliothekar gelegentlich ein Ökonomiebuch ausleihen zur Weiterbildung in Ihrer Freizeit… ;-).
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In Küsnacht schliesst jetzt dann auch noch zwei Wochen die Schiedhaldenstrasse GANZ.Sprich, wenn man irgendwo weiter oben wohnt, kommt man gar nicht mehr raus.
Aber was solls, sind ja Frühlingsferien.
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Das ist gut, so werden im Zentrum weniger Parkplätze mit SUV verstellt. Die Oberküsnachter können in Zumikon oder im Volkiland einkaufen!
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Jetzt sind die Parkplätze beim COOP Itschnach Mangelware.
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Das sind sie schon immer.
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Danke für diese wertvollen Geheimtipps.
Es gibt übrigens Leute, die machen noch anderes im Leben als Einkaufen.
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Parkplätze schon jetzt knapp.
Weil: iykyk, wo man gerne leben will, im tollsten Quartier der Schweiz.
Bietet alles auf kleinem Raum, gute Leute und dazu noch nahe am Naherholungsgebiet!
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Nur Arbeit, Sparen und Vernunft bringt etwas. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Heute getraut sich keiner die Dinge beim Namen zu nennen. In allen Bereichen.
Die Linke Idee (rot und grün) hat in der Vergangenheit zu 90% bewiesen, dass sie zu noch grösserer Armut führt. Leider begreift 70% der Bevölkerung das nicht.
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Was genau soll ein 90%iger-Beweis sein, Laferi?
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Du gehörst zu den 70%, darum fehlen dir das Wissen der Nachkontrolle 😁 mein Lieber !
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Es wäre schon mal sehr viel gerettet, wenn wir die 10 Millionen Limite einführen. Weiter dürfen die Verträge mit der EU niemals unterschrieben werden. Die EU ist uns mit der ganzen Verschuldungsorgie noch einige grosse Schritte voraus.
Sollten wir die Verträge unterschreiben, sind wir in 5 bis 10 Jahren auf dem Wohlstandsniveau von Deutschland. Man kann nur hoffen, das Volk folgt nicht den Linken, der FDP und der Mitte, die uns ins Chaos der EU führen wollen.
Erst wenn die SVP mehr als 50% hat, ist die Schweiz gerettet.
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Warum ist die Schweiz gerettet wenn die SVP 50 % hat? Im Bundesrat hat sie dann immer noch 2 Sitze und die anderen 5 Sitze. In den letzten Jahren wurde das Niveau der SVP auch nach unten angepasst und hat sich den anderen „unterworfen“. Wenn ich heute in der Schweiz herumlaufe, Zeitungen lese und SRG schaue, denke ich manchmal: Was aht uns die SVP in der Vergangenheit gebracht.
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Wenn die SVP mehr als 50% hat in der Bundesversammlung, kann sie bestimmen, wer Bundesrat wird.
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Ja, irgendwann wird die SVP das Problem haben, dass sie rechts überholt wird. Dafür ist die Junge SVP mit Regez und ihrem austrofaschistischen Gschpuusi und ihren Kontakten zu den Oberlippenflaum-JTlern ja bestens unterwegs.
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Gut geschrieben, formal und ihnhaltlich.
Ich warte auf intelligente Comments…..nicht ‚ich habe mich nach Thai abesetzt…‘ !
Beat Kappeler ist mir seit 50 a bekannt…ein gelaeuterter (ex) Linker.
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Beat Kappeler hat Jahrzehnte bei den Gewerkschaften missioniert – niemand wollte auf ihn hören. Warum sollen die jetzt seine Botschaft annehmen?
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@Alter
Soso…Er erzählt eine nostalgische Privatbiografie – keine Analyse. Die Schweiz 2026 funktioniert nicht wie ein Handwerksbetrieb 1962. Seine Analysen sind zudem ideologisch gefärbt, nicht empirisch zwingend. Gewerkschaften müssen sich nicht an einem liberalen Einzelautor orientieren, um ernst genommen zu werden. Gewerkschaften müssen, und tun es auch, die Realität der Arbeitswelt und die ökonomischen Daten analysieren. Dass Kappeler – Keynes Theorie auf ein groteskes Beispiel reduziert und polemisiert, zeigt eher, dass er sie nicht widerlegen kann, ohne sie vorher zu verzerren.
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Immer etwas seltsam, wenn die studierten Ökonomen von den hart arbeitenden Gewerblern schwärmen. Ins komplett Unlogische kippt es, wenn sich Kappelers Vorwurf an Linke und Grüne wendet, wo doch klare bürgerliche Mehrheiten seit 1848 das Land regieren. Entweder machen es die Bürgerlichen an der Macht gar nicht so schlecht wie Kappeler behauptet, oder sie machen es so schlecht, wie er behauptet, aber weshalb sollen SP und Grüne denn mit zwei Bundesräten und 30% Sitzen im Parlament daran schuld sein?
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Studieren öffnet nicht zwingend den Horizont. Meistens ist studieren der erste Schritt zur Verblödung! Beweis gefällig? Noch nie gab es in der Schweiz so viele Studierte. Wo stehd Land mit den vielen geistigen Tiefflieger von links bis rechts?
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Mich Jg. 62 hat das Leben im Heidiland nur eines gelehrt. Wer voll arbeitet. spart, verzichtet, Steuern zahlt und zusätzlich für sein Alter vorsorgt, ist durchs Band ein Leben lang der Dumme. Schuld an dieser Entwicklung ist die schamlose Umverteilung der Linken. Wenn es den Eigenen zu Gute käme hätte ich noch Verständnis aber eben man verteilt im auf die halbe Welt
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Peter Pan, langsam. Scheinbar haben sie das ganze Leben lang geschlafen. In Bund und Kantonen mehrheitlich bürgerliche Regierungen und Parlamente, grosse Ausnahme die Städte Zürich und Bern. Sie sind tatsächlich der Dumme!
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Hab voll gearbeitet und gespart. Hab zwar nicht verzichtet aber auch kein Geld unsinnig verschleudert, immer die Steuern bezahlt und zusätzlich für mein Alter vorgesorgt und heute geht es mir blendend, kann so leben wie ich will und kann auch Bedürftigen manchmal einen kleinen Batzen zukommen lassen.
Wie bedauere ich doch ewig Unzufriedenen, Nörgler und Neider.
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Steuern, wie Sozialbeiträge, haben Sie, wie ich auch, noch nie bezahlt, wir geben den uns zugeordneten Anteil (Irreführung = Zahler) an den Staat weiter!
LUG und TRUG!
Herr Dr. Beat Kappeler, da Sie als Ökonom, bildungs- und berufsbedingt das Geldsystem nicht verstehen, können Ihre Erkenntnisse nicht stimmen!
Das Geldwesen verkörpert korrekt organisiert, weder ein eigenständiges Gewerbe noch Schuld, noch Verzinsungskonstrukt, denn das Geldvolumen als Gegenwert der Beschaffungsleistung dient als Kunstprodukt den Leistungsaustausch.
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Die SKOS (fast jede Gemeinde ist Mitglied) lässt offenbar Fälle zu wie derjenige in Wattwil, wo bekannt wurde, dass NUR eine Flüchtlingsfamilie jährlich CHF 400’000.– kostet….
Ich bin überzeugt, NIEMAND möchte das, aber:das Sozialnetz ist schlecht kooridniert und von linkslastigen Beamten, die ihren Arbeitsplatz sichern wollen getränkt.
Darum gibt es auch so viele Rechtsfälle/Anwälte für dieses Thema… (dies als Beweis um die mangelnde Struktur/Abläufe…)
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Der „Staat“ ist obsolet.
Er ist das Problem, nicht die Lösung.
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Flott von Hässig das er Kappeler Ladenhüter vertreibt. Wer wie Kappeler immer andere herziehen muss um seine Sicht zu stützen hat das eigenständige Denken verlernt!
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Und wenn die Quellenangaben fehlen stört’s den Brunner sicher auch!
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Herr Kappeler verwechselt Geld mit Währung.
Geld überträgt den Wert in sich und verliert am Wert nicht, u.A. seiner Knappheit wegen.
Die Währung ist ein Produkt eines Monopols das keinen Wert in sich trägt und nach beliebigen nachgedruckt werden kann.
Der Begriff „Wertpapier“ wurde eingeführt weil unsere Vorfahren keinesfalls akzeptierten dass ein Stück des bunt bedruckten Papiers einen Wert haben kann.
Hier liegt die Quelle des Betrugs: Geld besitzt Wert, auf die Währung muss Nominal gedruckt werden. Die Akzeptanz der Papierli ohne Wert wird dann mit Gewaltmonopol des Staates erzwungen.
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Besserwisser ohne Wissen?
Die Währung ist der Schweizerfranken. Das Geld die Banknoten und Münzen. Alles andere ist frei erfunden oder hineininterpretiert.
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@Dave
Das ist nicht „hineininterpretiert“. Sie argumentieren was Geld sein sollte – und nicht – wie das System tatsächlich funktioniert. Wenn man sie vermischt, wirkt alles wie Aalgewinde. Die SNB definiert Giralgeld als Geld. Die Wirtschaft nutzt Giralgeld als Geld. Banken erzeugen Giralgeld durch Kreditvergabe.
Das ist keine Interpretation, sondern Funktionsbeschreibung.
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Ich bin zum Schluss gekommen, dass unsere Bundesversammlung ziemlich en Globo seit mindestens 20 Jahren den Beitritt der Schweiz zur EU vorbereitet. Es werden mit EU Vertretern in zig Verhandlungsrunden über sogenannte „Rahmenabkommen“ ( jetzt absolut schändlich als Bilaterale III genannt) unumkehrbare Tatsachen, nicht zu unserem Vorteil, geschaffen. Wir sind auf dem Weg in den Sozialismus. Das zeigt auch die absolut überflüssige und hinterhältige Frage, ob die Verträge mit der EU ein Ständemehr erfordern. Wer braucht noch mehr Beweise?
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Kalme: ein heutiger Jammeri der den EWR ablehnte!
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@Sektor Zwei: Sie hätten mich auch einfach fragen können, was ich denn damals auf meinen Simmzettel geschrieben habe, anstatt mir etwas zu unterstellen. Das alles ändert nun ja aber auch nichts an der heutigen Situation, dass wir offenbar unbedingt auf einen sinkenden Kahn steigen wollen.
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Haben sie jemals gehört, das Professoren der Linken vorwerfen, die Begriffe „Investitionen“ und „Kaufkraft Erhaltung“ missbrauchlich verwenden? Warum finanzieren wir sie immer noch?
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Ich habe ausgerechnet, dass der durchschnittliche Steuerzahler in der Schweiz jährlich rund 600.– in unser Asylwesen und rund 700.– in die internationale Entwicklungshilfe investiert (Berechnungsgrundlage: Asylwesen 3.5 Mrd., Entwicklungshilfe 4 Mrd. / Annahme 5.5 Mio. Steuerzahler). Das sind bei einem Durchschnittslohn schon ca. 20 % jeder Steuerrechnung, welche wir Steuerzahler damit jedes Jahr ausgeben. Was bringst? Wir können doch nicht die Welt retten, wir werden nur ausgenutzt vom Ausland!
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Abgesehen davon, dass die Rechnung Quatsch ist, wieviel Geld gibt die Schweiz eigentlich jährlich für die Finanzierung von Diktatoren und Terrorregimes über das Verbrennen von fossilen Brennstoffen aus, nur damit wir dann noch 600 Stutz für die daraus entstehenden Asylbewerber nachschiessen können?
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beNÜTZT
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Die Regierung im Bundeshaus ist verbrecherisch, denn wir sind nur für die Schweiz steuerpflichtig, nicht aber für andere Staaten, an die unsere verbrecherischen Regierenden Teile unserer Steuerzahlungen illegal weiterleiten. Unsere Steuerzahlungen dürfen ausschliesslich für unsere Zwecke im eigenen Staat verwendet werden, keinesfalls für andere Staaten.
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Kommt die Auswirkung der KI auf die Beschäftigung in Teil 2 oder 3?
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Der überfettete Staat ist allgegenwärtig. Der grösste Abzocker im Land. Gebühren wo immer es nur geht, selbst beim Atmen langt dieser Schmarotzer mittels CO2-Abgabe zu. Und wohin geht das Geld? In dicke Karossen bei der Polizei, beim TBA, bei den Behörden, man muss nur die Augen offen haben. Der ganze Rest geht in die Ukraine.
Lösung? Nur noch eine einzige Steuer, die Mehrwertsteuer. 10% fertig aus, reicht auch.
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Die Einwanderung zu beschränken würde schon einiges Leid verhindern.
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Grundgütiger Gott! Denken sie wirklich, dass SozialisInnen in Pension auf ihr mit billigen Auslandkräften generiert bezahltes, warmes Bettchen verzichten? Und auch die Mitten Christen und grünen Freien Sind NIE abgeneigt, wenn es etwas gratis gibt.
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Eine mögliche Massnahme zur Kursänderung und mittelfristigen Verbesserung: Moratorium beim Personalaufwand in der öffentlichen Verwaltung während zehn Jahren.
_Diese Kosten sollen so lange eingefroren werden. _Effizienzsteigerung von Innen.
_Ohne Schlaumeiereien und Auslagerung von Aufgaben an Externe oder Dritte.
Wieso hört man nie etwas über den Einbezug von KI bei der öffentl. Hand? Da liegt gewaltiges Einsparungspotenzial. Neben den rund 30% „Luft“ (Fett) in der engeren Verwaltung schlummern erhebliche Einsparungen.
Die Politiker ALLER Parteien müssen nur wollen – und es auch tun!
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Ich glaube, Miro, dass du zu denjenigen gehörst, welche froh sein sollten, dass KI in der öffentlichen Verwaltung sehr zurückhaltend eingesetzt wird.
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Wenn Politiker es nicht schaffen wie soll es dann KI schaffen – es sei denn KI ist intelligenter, dann werden aber Politiker überflüssig.
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@Dein IV-Berater
Wieso soll ich froh sein? Es gibt (wie auch in der Privatwirtschaft) sehr viele sog. Bullshit-Jobs, welche nicht VON der KI sondern MIT KI effizienter und viel günstiger gemacht werden kann.
In der freien Wirtschaft findet das bereits in grossem Stil statt. Nicht, dass ich das per se gut finde.
Froh wäre ich v.a., dass mein Steueraufwand ziemlich schrumpfen würde.
PS: Einen IV-Berater habe ich glücklicherweise definitiv nicht nötig.
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Nach 5 Jahren Dauerkrise können wir uns mit der 10 Mio Limite selber nahtlos die nächste Krise basteln, um den Schweizer Wirtschaftsmotor vollends abzuwürgen, der uns Wohlstand brachte. Die Initiative ist zu extrem. Man darf am komplizierten Uhrwerk Wirtschaft nur sachte drehen und nicht mit dem Hammer draufhauen.
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Weiterwursteln bietet weder Lösung noch Zukunft – und schon mal kein drehen am Uhrwerk.
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Noch nie wurde eine angenommene Initiative sinngemäß durchgesetzt. Die Ausführungsbestimmungen verwässern die Inhalte bis zur Sinnentleerung. Beispiele? Zweitwohnungen, ein Omani kauft fünf Chalets in Gstaad und ist nie dort..
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Interessant ist, dass gerade von linken Kreisen stets das grenzenlose Wachstum kritisiert wird und jetzt wo es darum geht, dieses quantitative in ein qualitatives Wachstum zu überführen, alle Linken plötzlich dagegen sind!
Es ist keine Extreme, sondern massvolle Initiative! Massvoll ist sie, weil sie die Bevölkerung stabil halten will, also weiterhin Zuwanderung in unsere 1.3 Geburtenschweiz zulässt. Extrem wäre sie, wenn sie keine Zuwanderung zulässt.
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Die Frage ist zusammengefasst die, wer oder was beschert uns die Inflation (= eine verkappte Steuer)?
1. Wenn die Geldmenge schneller wächst als das BIP (Produktionsfaktoren). Differenz = Inflation.
2. Die gewollte Güterverknappung (z.B. Erdölkrise) heizt vom Güterkreislauf her die Inflation an.
3. Wer hatte Einsitz im Präsidium der SNB ab der Jahrtausendwende? Die Folgen?
Der teure Franken sei ein grosses Hemmnis für den Export, hiess es von Seiten von Big-Pharma (Roche et al.). Daraufhin kaufte die SNB grosszügig $ und €, um den Franken zu schwächen.
Folge Nr 3: Importierte Inflation !
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Behörden sind für die SP und Grüne da. Und umgekehrt. Man kontrolliert sich selbst. Es gibt nie Verantwortlichkeiten. Wie zu Zeiten von Mielke und Co.
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Das Problem ist nicht die Umverteilung, sondern dass sie von den Allerdümmsten religionisiert und von den grössten Puzzel-LooserInnen zur Sekte gefüllt wurde. Wirtschaft ist Leben und muss sich täglich neu erfinden. Es gibt mehr Leute als gedacht, die das schon längst erkannt haben. Sie werden ihren Weg gehen und irgendwann sagen: „Ich könnte jetzt Switzerland den Stinkefinger zu zeigen, aber es ist mir zu blöde“. Viel Spass.
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Die „Schuldenbremse“ bezahlen in der Schweiz die Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen. Sie hatten die Zeche für eine verfehlte Wohnpolitik mit weiter stark steigenden Mieten zu bezahlen und sie mussten vor allem den x-ten Prämienhammer der Krankenkassen einstecken. Auf dem Buckel der Bevölkerung sogar noch zu sparen, ist finanzpolitisch unverschämt und aktuell auch konjunkturpolitisch völlig falsch.
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Auf dem Buckel der Bevölkerung zu sparen ist falsch?
Was für eine lächerliche Schlussfolgerung, staatliche Minderausgaben als „Sparen auf dem Buckel der Bevölkerung“ zu bezeichnen.
Absurd ist es, steuern einzutreiben und diese Auszugeben und zu behaupten, wenn man weniger ausgibt, man würde sparen! Jeder Franken der nicht abgeschöpft wird bleibt dem Lohnbezüger! Der Staat spart also nicht, er kassiert nur weniger. Was er weniger kassiert bleibt bei der Bevölkerung für eigene Ausgaben!
Wenn der Staat sparsam ist, profitiert die Bevölkerung und nicht wenn er mehr einkassiert (ausgibt).
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@Dave
Sie sind vollkommen ignorant! Beweis unter vielen:
Die Prämienzahler müssen sich laufend dynamisch an den Kostensteigerungen der Grundversicherung beteiligen. Wer sich eben nicht dynamisch an diesen Kostensteigerungen beteiligt, sind die Kantone: Sie dürfen ihre Mittel für Prämienverbilligungen nach eigenem Gutdünken festlegen. Oft steigen diese Mittel nicht, manchmal werden sie sogar gekürzt – trotz Bevölkerungswachstums und trotz Prämienanstiegs. Das Mindeste wäre deshalb, wenn die Kantone einen Teil ihrer Überschüsse für die Entlastung der Prämienzahlenden einsetzen würden.
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Na ja, …wer mit 50 seine selbst bewohnte Immobilie mit Grund & Boden nicht in trockenen Tüchern hat und kein physisches Gold in eigenen Händen hält, der hat keine Zukunft. Um das Erreichte zu behalten empfiehlt es sich zwei Entlebucher zu halten! …Afrika hin oder her! (www.keineheimat.ch) – Zurzeit beübe ich Lulu & Balu in Personenfreizügigkeit, …für den Pöstler, auf dessen Weg zwischen Gartentor und Briefkasten!
https://www.youtube.com/watch?v=tJ_UCQv69B0
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Das Beispiel mit der notengepflasterten Mine brachte mich zum lachen. Doch vielleicht ist es gar keine überzeichnende Satire, sonder enthält eine gehörige Portion Wirklichkeit.
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Tax the rich!!
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Auf Wikipedia gibt es einen Steuervergleich: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_tax_rates
Einfach mal nach Einkommensteuern sortieren. Nummer 1 (höchste Steuern überhaupt): Genf, Schweiz, alle Einkommensteuern sind über 62%
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Und, Steuervogt? Würdedt du deshalb lieber in, sagen wir, Afghanistan 🇦🇫 leben?
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Herr Dr. Beat Kappeler, da Sie als Ökonom, bildungs- und berufsbedingt das Geldsystem nicht verstehen, können Ihre Erkenntnisse nicht stimmen!
Das Geldwesen verkörpert korrekt organisiert, weder ein eigenständiges Gewerbe noch Schuld, noch Verzinsungskonstrukt, denn das Geldvolumen als Gegenwert der Beschaffungsleistung dient als Kunstprodukt den Leistungsaustausch.
Sie wähnen sich bekanntermassen als Steuerzahler welcher den Staat und als Beitragszahler, welcher seine Vorsorge finanziert. Beides ist systemisch unmöglich, bildet jedoch die Grundlage für unseren Rechtstaat!
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Parlament und Regierung sollten sich mal zurück besinnen, wozu die Bürger und Unternehmen in der Schweiz eigentlich Steuern bezahlen. Sicher nicht um einen Teil dessen im Ausland versickern zu lassen. Ohne dies würde es jedem Einzelnen problemlos besser gehen. BR Cassis sollte das Budget massiv gekürzt werden. Balsam für das ramponierte Gesundheits- und Sozialwesen.
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Kontrast Victor Strauch 22.11.2022: „..Banken können durch Kreditvergabe Geld per Knopfdruck erzeugen. Dieses Geld kommt….aus dem Nichts, es wird neu geschaffen. Die Macht der Geldschöpfung wird dabei zunehmend missbraucht, um Reiche noch reicher zu machen….“
Die Frage ist wohl, beherrscht die Milliardärs-Kaste die Banken und somit die Produktion von Kohle. Und hat die Macht zu bestimmen was Sache ist. Es kann keine „Vermögensverteilung“ geben, weil die Reichen immer mehr Kohle haben möchten und der Staat ist zum Erfüllungsgehilfen degradiert worden.
Gunther Kropp, Basel
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Strauch hat keine Ahnung. Banken können nur Kredite schöpfen! Der Kredit kommt auch nicht aus dem nichts, da dieser einen Gegenwert hat.
Wenn ich also z. B. ein Auto mit Kredit kaufe, so bekomme ich einen Kredit über den Wert des Autos. Es ist also nicht „nichts“. Das Auto ist real!
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@Dave
Sie sind derjenige der anscheinend keine Ahnung hat. Beweis:
Das Auto ist wirtschaftliche Deckung, aber keine geldtechnische Deckung. Das Auto ist ein Vermögenswert. Geld ist ein Zahlungsmittel.
Bankbilanz:
Aktiv: Forderung an dich +20.000
Passiv: Gutschrift auf deinem Konto +20.000
Beide Positionen entstehen simultan.
Das ist neues Geld.
Es wurde nicht von irgendwo abgezogen.
Es wurde nicht vorher gespart.
Es wurde nicht aus Reserven genommen.
Das ist buchhalterisch eindeutig.
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Am Anfang allen Uebels steht die Zebtralbankpolitik. Das Aufblaehen der SNB Bilanz seit 2008 von ca 100 mrd auf über 900 Milliarden hat den Franken künstlich abgewertet, dieGeldmenge aufgeblasen, Haus- und Grundstückspreise explodieren lassen, die Wirtschaft in einem ständigen Overdrive belassen, was zu starkem Migrationsdruck führt und damit auch die Mietpreise explodieren lässt. Der damit künstlich abgeschwächte Franken hat auch in anderen Produktbereichen zu deutlichen Steigerungen geführt. Dieses billige Geld verleitet die Politik zum Geldausgeben. Der Fokus muss sich auf die SNB richten
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ganz genau, treffender kann man es nicht zusammenfassen. Es ist so einfach und doch sehen es die wenigsten, wo das Uebel liegt.
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Keynes kann nur im Kontext der Weltwirtschaftsdepression verstanden werden.
In diesem Kontext war sein Konzept erfolgreich und hat funktioniert.
Im heutigen Kontext kann die Anwendung mit Fug kritisch betrachtet werden. Dies ist jedoch kein Grund, die Theorie von Keynes verallgemeindernd einfach in Bausch und Bogen als unbrauchbar darzustellen.
Zeigt einmal mehr, dass Wirtschaftstheorien nicht raum- und zeitlos sind.
Eine Tatsache, die eigentlich jedem Ökonom bekannt sein sollte.
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Wie meist von Herrn Kappeler, ein verständlicher und fundierter Artikel wenn auch ein wenig ausschweifend (KI?). Den AHV-Tritt in Klammer hätte er sich sparen können. Das Volk hat, als es endlich konnte, ein Signal zur Verfassungstreue gegeben, nichts mehr, nichts weniger (hat das Existenzminimum sicher zu stellen). Im Kontext des Artikels wäre das BVG der bessere Hinweis gewesen, wenn es denn sein muss. Die letzten Abstimmungen haben gezeigt das, vom Volk, grundsätzlich liberal (nach Definition im Duden) und durchaus auch progressiv entschieden wird.
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Wie sagte mal Franz Josef Strauss ? „So unfähig, wie ein Hund ist, sich einen Vorrat anzulegen, so unfähig sind Linke mit Geld umzugehen.“
…es wird einfach verprasst ! Das beginnt bei Arbeitslosigkeitsförderung, über das Migranten-Schlaraffenland, bis hin zu Zuwendungen an Gesinnungs-NGOs. Man schreckt auch nicht davor zurück Milliarden in 3.Welt-Länder zu verschleudern wo man die Korruption fördert.
Würden unsere Oberen unsere Steuern nachhaltig und sinnvoll verteilen, gäbe es weder Obdachlosigkeit, noch Altersarmut, noch ständig steigende KK/Vers.Prämien, unbezahlbare Pflege oder sonst was