Wer in einem Geschäftshaushalt der Fünfziger- und Sechzigerjahre aufwuchs, bekam die praktische Oekonomie mit am Mittagstisch, und ab 12 Jahren durch das Mithelfen im Betrieb.
Der Vater war tüchtig, gewann gut als Geschäftsmann, er investierte, und das Schweizer Wirtschaftswachstum von fünf oder sechs Prozent jährlich lohnte es ihm.
Das Lebensgefühl der späteren Achtundsechziger Generation stammte daraus – der Wohlstand nahm rasch zu, alles war möglich, grosse Geschäfte wie sozialistische Umverteilung.
Dennoch wurde ich immunisiert gegen sozialistisches „Shaming“ des Unternehmers: Wenn ein Arbeiter oder ein Mieter kündigte, kam das ungelegen, verlangte Anstrengungen für Ersatz.
Nie warf der Unternehmer einen Arbeiter oder Mieter leichtfertig hinaus, wie in ganz Europa dann die Kündigungsverbote unterstellten. Sie versteinern aber heute den ganzen Kontinent.
Ebenso absurd ist die Annahme, wenn man die Arbeitszeit verkürze, könne man das Arbeitsvolumen umverteilen. Im Gewerbebetrieb musste man dann Aufträge ablehnen, konnte weniger produzieren.
Die Forderungen der deutschen, französischen Gewerkschaften, und der nach 1968 ihnen sklavisch zudienenden Linken gingen dazu immer von den Massenfirmen Renault in Billancourt oder VW in Wolfsburg aus.
Das Gewerbe mit 99 Prozent der Firmen und 80 Prozent der Arbeitenden musste sehen, wie es zurechtkam, oder aufgeben.
Im klassischen Gymnasium nahm ich mir neben den griechischen Versmassen freiwillig „Die Lehre von der Wirtschaft“ Wilhelm Röpkes vor und plagte mich, bis ich den Grenznutzen verstand.
Von Röpkes klassischer Oekonomie oder von der „österreichischen Schule der Nationalökonomie“ des Ludwig von Mises hörte ich sodann an der Genfer Universität (Hautes Etudes Internationales) strikt nichts, obwohl beide dort gelehrt hatten.
Sondern jetzt wurde einem der Kopf mit Keynes gefüllt. Lange Formelketten, komplexe Diagramme bewiesen, dass eine zusätzliche Staatsausgabe, defizitfinanziert, Wachstum und Arbeitsplätze brachte, weil ein wundersamer Multiplikator jeden Dollar, jeden Franken vervielfachte.
Das Lehrbuch Paul Samuelsons, Nobelpreisträger, wurde zur Bibel der Ankurbelung, des Micro-Managements der Volkswirtschaft durch die Politiker.
Diese Gehirnwäsche erfasste weltweit an allen Universitäten alle Studenten, alle späteren Oekonomen in den marktwirtschaftlichen Ländern – sie lernten, dass es der Markt nicht richtete, sondern dass er gegängelt und gerettet werden musste.
Die Politiker hörten es nur zu gerne, und bei der kleinen Konjunkturdelle 1966, dann gewaltig in der Oelkrise 1973, wieder 1979 wurden in allen Ländern Staatsdefizite zum Ankurbeln eingesetzt.
Inflationsraten von über 10 Prozent waren die Folge.
Wie immer kamen dann neue Ideen von den Angelsachsen. Präsident Reagan und Premierministerin Thatcher propagierten nicht die Nachfrage, sondern das Angebot als Antrieb. Es galt, produktiver, schneller, unbürokratischer zu werden.
Gleichzeitig drehte Paul Volcker den Hahn der Notenpresse der FED zu und steigerte die Zinsen, den Preis des Geldes. Es wirkte, die goldenen Clinton-Jahre folgten.
In Kontinentaleuropa aber wurden Reagan und Thatcher als Würger verteufelt. Dabei bietet die Lehre des Jean-Baptiste Say (1767-1832) die Produktion und Produktivität als Quelle des Wachstums, nicht die Nachfrage, an.
Doch Keynes tat es auf wenigen Zeilen verächtlich ab.
Ich gab Dutzende von Kursen zur Volkswirtschaft vor Gewerkschaften, Journalisten, Politikern und versuchte, Keynes mit seinen frivolsten Rezepten unglaubwürdig zu machen.
(Neue Banknoten in Flaschen am Boden einer Mine auszulegen, die Mine mit Kehricht zu füllen und von Firmen wieder ausbuddeln zu lassen: Sie kaufen Maschinen, zahlen Löhne, und die Geldschöpfung unten bezahlt alles, der Multiplikator läuft an.)
Keynes verkam zur Karikatur – eine sozialdemokratische, führende Nationalrätin fragte in der Abschwächung um 1985 alle Amtschefs der Verwaltung, was sie sich an neuen Ausgaben wünschten. Diese Wunschliste reichte sie dem Bundesrat ein.
Von Kleinstkrise bis Arbeitsknappheit stiegen so im ganzen Westen die Staatsausgaben laufend an, nahmen nie ab, und die Defizite, die Schulden explodierten – unrettbar seit der Finanzkrise 2008.
Das nominale Sozialprodukt stieg nur noch so wie die Geldmenge auch – der Multiplikator ist tot.
Denn in Europa beschlägt der Staat nun schon über 50 Prozent des Sozialprodukts, und mehr Defizite brachten nicht neue Impulse, nur noch mehr Schulden.
„Die Globalisierung“ wurde ein neues Thema, moralisierend beargwöhnt von den Linken und hyperventilierenden deutschen Leitartiklern.
Die Treiber sind und waren der Container, die Verkettung weltweiter Produktionsstätten durch Informatik, der Freihandel dank GATT-WTO, aber das brachten weder Kritiker noch Verfechter auf den Punkt.
Dass dabei auch noch vier Milliarden Weltenbürger zu minimalem bis anständigem Einkommen kamen, ging meist unter. Auch die Drittwelt-Hilfswerke und die staatliche Entwicklungshilfe des EDA rudern weiter in ihren schönen Büros und alten Ideen.
Dass die Sozialdemokraten und die „Sozialisten in den Gewerkschaften“ seit Mitte der 1980er Jahre unbelehrbar waren, dass sie konzeptlos Schulden und Umverteilungen guthiessen, verstörte mich.
Dass sie keine neuen Ideen aufnahmen, etwa dass sie die Schaltstellen im Aktienrecht, im Bilanzrecht, im Kartellrecht nicht sahen, welche Vermögen konzentrierten, dass sie keine Mitarbeiterbeteiligungen oder Firmenübernahmen durch Mitarbeiter wollten, entfremdete mich der „Bewegung“, die keine mehr war.
Der Kapitalismus seinerseits degenerierte zusehends, oder eher, seine Verfechter. Die Verschachtelungen im Aktiensystem vernebelten Verantwortung und Zurechenbarkeit, die Haftung, und die Lockerungen im Finanzsystem trieben immer grössere Blüten.
Wie Buchgeldschöpfung, mindere Qualität der Bankbilanzen, Derivate-Abbildung anstatt „Plain vanilla“-Besitz in ETFs und so weiter.
Die Wertmassstäbe in Rappaports „Shareholder value“ und die daraus folgende Entkernung der Firmen um durchaus rentierende Teile, kurz der barocke Wahn vieler neuer Finanzialisierungen überzeugen nicht.
Alles ist ausgewrungen aufs Letzte, und wenn’s schiefgeht, retten der Staat, die Notenbank.
Mit der ungebremsten Geldschöpfung (FED und EZB je um die 8 Billionen, SNB 1 Billion) schufen die Notenbanken seit der Finanzkrise eine neue Zwangslage, den „Wealth effect“ (M. Chwieroth/A. Walter, 2019).
Die andauernde Geldschöpfung und die künstlich tiefen Zinsen haben die Preise aller Wertpapiere, Immobilien, Edelmetalle, Kunstwerke explodieren lassen, und die Mittelschichten der Welt zählen diesen „synthetisch geschaffenen Wohlstand“ als Vermögen, haben ihn mit weiteren, privaten Schulden finanziert.
Jetzt hängen sie alle im Zugzwang immer weiterer Geldschöpfung und Geldverbilligung – die Privaten, die Firmen, die Staaten, die Notenbanken selbst.
Hinter dieser Zwangslage steht die unheilige Dreifaltigkeit der Staaten seit dem Gift Samuelsons: der politische Wettbewerb der Parteien in parlamentarischen Systemen (wer bietet mehr?), die Notenbanken des Westens mit bereitwilliger Geldschöpfung für diese Staatsschulden, und die Ideologie des J.M. Keynes, wonach die Nachfrage, nicht die Produktion, die Volkswirtschaft treibe.
Und über allem die Annahme aller, dass niemand leiden müsse, dass eigene Anstrengungen, vorübergehende Einschränkungen, unzumutbar sind, in Volkswirtschaft, Schule, Alltag, Arbeitsplatz, Wertpapieren, Hauspreisen.
Nach zweihundert Jahren Prosperität und Aufschwung hat die Dekadenz begonnen. Der Sklavenstaat nimmt von allen, verteilt allen, regelt alle.
Die Schweiz ist keine parlamentarische, sondern eine plebiszitäre Demokratie, mit dem Volk, das gelegentlich Ausgabenpläne verwirft, die Steuersätze selbst festlegt und dem politischen Wettbewerb „Wer bietet mehr?“ meistens entsagt (mit der Selbstbedienung für eine 13. Staatsrente als Ausnahme).
Die Schuldenbremse gegen die kantonalen und eidgenössischen Fiskalpolitiker hat ihrerseits das Schneeballsystem Europas und der USA verhindert, dass man die Zinsen der Staatsschuld mit neuen Schulden bezahlt.
Professor Walter Wittmann der Universität Fribourg mahnte seit den 1980er Jahren, Schuldzinsen müssten im Budget Platz finden, dank einem „Primärüberschuss“ der Einnahmen, vor den anderen Ausgaben.
Selbstverständlich wurde er damit in die rechte Ecke gedrückt. Aber andauernd sägen die Politiker in Bern heute an der Schuldenbremse, denn überschiessende Soziallasten oder die Rüstung sollen niemanden schmerzen.
Und zurück kann bei einmal laufenden Ausgaben niemand mehr. Auch die besonnen tönenden bürgerlichen Rufe nach Bürokratieabbau sind konzeptlos, meist in kleinen Details.
Einen gewissen Abstand zum überschuldeten Westen konnte dem Lande die Nationalbank sichern, indem sie den Franken um die Inflations- und Produktivitätsdifferenz Jahr um Jahr ansteigen liess.
Der Wohlstand nimmt durch günstigere Importe und Auslandsreisen zu, weniger durch Löhne oder Zinseinnahmen.
Die Nullzinsen bewirken aber auch in der Schweiz einen „synthetischen Wohlstand“ für Immobilien- und Firmenfinanzierungen (und die Staatsschulden), was zu einer andauernden Nachfrage nach Arbeitskräften der Bildungs- und Gesundheitsbürokratie, des Baus, der Infrastrukturen, der Beratung und Finanzwelt führt.
Diese können nur durch ausufernde Einwanderung Qualifizierter wie Unqualifizierter abgeholt werden – ein Kreislauf des Mengenwachstums, der sich als Baufrass in die Landschaft schlägt.
Die Notenbank ist wesentlich daran schuld, und indem sie den Frankenkurs mit aufgekauften Dollars und Euro bremste, diese aber in Staatsanleihen der USA und Europas anlegte, beteiligte sie sich am Irrtum des synthetischen Wohlstands des Westens in unverantwortlicher Weise.
Sie hätte die Summen bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich einlegen oder in Goldreserven anlegen sollen, was ich (bezüglich BIZ) vor über zehn Jahren vorschlug.
Die Vermögen wurden durch diese mit Tiefzinsen angeheizten Wertpapier- und Immobilienwerte auch in der Schweiz ungleicher, die Linken klagen darüber, ohne Ursachen oder Abhilfe zu kennen.
Abhilfe bot mein Buch „Vermögen für alle“ (NZZ Libro 2022) an, aber Parolen gegen Reiche oder für Vermögens- oder Erbschaftssteuern sind einfacher.
Doch die Vermögensverteilung kann nicht flacher werden, wenn der Staat einfach Geldzahlungen einzieht, er, der Reichste von allen, anstatt dass er Kapitalvermögen in den Händen der Besitzlosen anregt.
Die Dekadenz, dass niemand sich für seine Lage selbst anstrengen oder gar einschränken müsse, wird flankiert durch breite ökonomische Unkenntnis, die von den Linken, Grünen und meist der Mittepartei für ihre Forderungen bewirtschaftet wird.
Der Oekonom, Autor und ehemalige Gewerkschaftssekretär Beat Kappeler hat auf Sichtweisenschweiz.ch eine fünfteilige Serie publiziert, die Sie als komplettes Werk auf Inside Paradeplatz für 9.90 Franken als PDF erwerben können.

Auffallend lösungsfreier Beitrag. Noch so ein älterer Herr, der früher alles besser fand.
Wie sieht den ihre Lösung aus?
Reosurcen sind erschöpft. Auswandern oder bis zum Kolapps warten und diesen irgendwie überleben.
Zum Glück habe ich mich rechtzeitig nach Thailand abgesetzt.
Hoffentlich bekommen sie kein Dengue-Fieber.
Auch Glück für die Schweiz!
Nun, rund 45% des Einkommens fliessen halt wegen der Solidarität und so direkt an den Staat; 30% gehen für die regulierten, weil politisiert Angebots-verknappten Mieten drauf, dann kommen noch die KK-Prämien für eine katastrophale, weil politisch übersteuerte Grundversorgung drauf, und dann darf mit den verbleibenden zehn bis 15% noch zollbelasteter Import von ausserhalb der impotenten Inlandsproduktion eingekauft werden.
Aber glaubt es einfach: Links-grün hat noch lange nicht fertig.
Ui näi. Jetzt gibt‘s eine Trilogie. Und die Sequel geht dann über Genossenschaftsbashing? Tempo 30 1/2? Velo-WM?
Das Thema und die vom Autor vorgebrachten Argumente scheinen Ihre intellektuelle Flughöhe zu übersteigen. Vielleicht könnten Sie als Bibliothekar gelegentlich ein Ökonomiebuch ausleihen zur Weiterbildung in Ihrer Freizeit… ;-).
In Küsnacht schliesst jetzt dann auch noch zwei Wochen die Schiedhaldenstrasse GANZ.Sprich, wenn man irgendwo weiter oben wohnt, kommt man gar nicht mehr raus.
Aber was solls, sind ja Frühlingsferien.
Das ist gut, so werden im Zentrum weniger Parkplätze mit SUV verstellt. Die Oberküsnachter können in Zumikon oder im Volkiland einkaufen!
Jetzt sind die Parkplätze beim COOP Itschnach Mangelware.
Nur Arbeit, Sparen und Vernunft bringt etwas. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Heute getraut sich keiner die Dinge beim Namen zu nennen. In allen Bereichen.
Die Linke Idee (rot und grün) hat in der Vergangenheit zu 90% bewiesen, dass sie zu noch grösserer Armut führt. Leider begreift 70% der Bevölkerung das nicht.
Was genau soll ein 90%iger-Beweis sein, Laferi?
Es wäre schon mal sehr viel gerettet, wenn wir die 10 Millionen Limite einführen. Weiter dürfen die Verträge mit der EU niemals unterschrieben werden. Die EU ist uns mit der ganzen Verschuldungsorgie noch einige grosse Schritte voraus.
Sollten wir die Verträge unterschreiben, sind wir in 5 bis 10 Jahren auf dem Wohlstandsniveau von Deutschland. Man kann nur hoffen, das Volk folgt nicht den Linken, der FDP und der Mitte, die uns ins Chaos der EU führen wollen.
Erst wenn die SVP mehr als 50% hat, ist die Schweiz gerettet.
Warum ist die Schweiz gerettet wenn die SVP 50 % hat? Im Bundesrat hat sie dann immer noch 2 Sitze und die anderen 5 Sitze. In den letzten Jahren wurde das Niveau der SVP auch nach unten angepasst und hat sich den anderen „unterworfen“. Wenn ich heute in der Schweiz herumlaufe, Zeitungen lese und SRG schaue, denke ich manchmal: Was aht uns die SVP in der Vergangenheit gebracht.
Wenn die SVP mehr als 50% hat in der Bundesversammlung, kann sie bestimmen, wer Bundesrat wird.
Gut geschrieben, formal und ihnhaltlich.
Ich warte auf intelligente Comments…..nicht ‚ich habe mich nach Thai abesetzt…‘ !
Beat Kappeler ist mir seit 50 a bekannt…ein gelaeuterter (ex) Linker.
Beat Kappeler hat Jahrzehnte bei den Gewerkschaften missioniert – niemand wollte auf ihn hören. Warum sollen die jetzt seine Botschaft annehmen?
Immer etwas seltsam, wenn die studierten Ökonomen von den hart arbeitenden Gewerblern schwärmen. Ins komplett Unlogische kippt es, wenn sich Kappelers Vorwurf an Linke und Grüne wendet, wo doch klare bürgerliche Mehrheiten seit 1848 das Land regieren. Entweder machen es die Bürgerlichen an der Macht gar nicht so schlecht wie Kappeler behauptet, oder sie machen es so schlecht, wie er behauptet, aber weshalb sollen SP und Grüne denn mit zwei Bundesräten und 30% Sitzen im Parlament daran schuld sein?
Mich Jg. 62 hat das Leben im Heidiland nur eines gelehrt. Wer voll arbeitet. spart, verzichtet, Steuern zahlt und zusätzlich für sein Alter vorsorgt, ist durchs Band ein Leben lang der Dumme. Schuld an dieser Entwicklung ist die schamlose Umverteilung der Linken. Wenn es den Eigenen zu Gute käme hätte ich noch Verständnis aber eben man verteilt im auf die halbe Welt
Peter Pan, langsam. Scheinbar haben sie das ganze Leben lang geschlafen. In Bund und Kantonen mehrheitlich bürgerliche Regierungen und Parlamente, grosse Ausnahme die Städte Zürich und Bern. Sie sind tatsächlich der Dumme!
Der „Staat“ ist obsolet.
Er ist das Problem, nicht die Lösung.
Flott von Hässig das er Kappeler Ladenhüter vertreibt. Wer wie Kappeler immer andere herziehen muss um seine Sicht zu stützen hat das eigenständige Denken verlernt!
Ich bin zum Schluss gekommen, dass unsere Bundesversammlung ziemlich en Globo seit mindestens 20 Jahren den Beitritt der Schweiz zur EU vorbereitet. Es werden mit EU Vertretern in zig Verhandlungsrunden über sogenannte „Rahmenabkommen“ ( jetzt absolut schändlich als Bilaterale III genannt) unumkehrbare Tatsachen, nicht zu unserem Vorteil, geschaffen. Wir sind auf dem Weg in den Sozialismus. Das zeigt auch die absolut überflüssige und hinterhältige Frage, ob die Verträge mit der EU ein Ständemehr erfordern. Wer braucht noch mehr Beweise?
Kalme: ein heutiger Jammeri der den EWR ablehnte!
Haben sie jemals gehört, das Professoren der Linken vorwerfen, die Begriffe „Investitionen“ und „Kaufkraft Erhaltung“ missbrauchlich verwenden? Warum finanzieren wir sie immer noch?
Kommt die Auswirkung der KI auf die Beschäftigung in Teil 2 oder 3?