Martin Neukom ist der Super-Grüne. Seit 7 Jahren schwingt er in der Kantonalzürcher Baudirektion das Zepter, nächstes Jahr tritt er erneut an.
Neukom will also mindestens 12 Jahre lang regieren und so viele Windräder in die Landschaft setzen wie möglich.
Jetzt sorgt der Magistrat mit seiner Eitelkeit für einen Eklat. Er hat das bei einem bekannten Maler bestellte Porträt von sich abgelehnt.
Das brachte der SonntagsBlick.

Neukom war bei der entscheidenden Besichtigung mit mehreren Vertrauten im Atelier des Künstler einmarschiert.
Als einer der Mitgebrachten sagte „Ich sehe meinen Grossvater, bevor er starb“, wars um dessen Auftrag geschehen.
Neukom wollte keines der präsentierten Gemälde.

„Ich habe mir drei Adjektive notiert: jung, modern, frisch“, kabelte der hohe Politiker später dem Maler namens Hans Witschi als Begründung.
„Wenn ich das Porträt anschaue, ist es das Gegenteil davon. Ich sehe mich denn auch nicht in dem Bild.“
Jetzt gehts ums Geld. Witschi will einen grossen Aufwand betrieben haben. 20’000 Franken verlangt der Künstler von Neukom für sein abgelehntes Werk.
Bluten muss der Zürcher Steuerzahler. Wie viel dieser am Ende für Neukoms Eitelkeit blechen muss, ist laut dessen Direktion noch offen. Das ursprüngliche Budget dürfte gesprengt werden.
Am See gibt es Künstler die malen das Bild für 25 Steuerfranken.
Oder in Paris an der Seine.
Deines würde ich für 50 Rappen machen..😂
Man kann eben nicht erwarten, dass ein Porträt Wunder vollbringt.
Wenn die Vorgabe „jung, modern, frisch“ lautet, aber die Realität eher „Dienstjahre und Dauerdruck“ zeigt, dann hilft auch der beste Maler nicht weiter.
Kunst kann viel – aber sie ist kein Schönheitsfilter mit Staatsauftrag.
Die Linken denken das Geld wächst auch den gründen Bäumen. Bevor das Geld ausgegeben werden kann, muss es ehrlich in der Privatwirtschaft erwirtschaftet werden. Politiker und Staatsangestellte erwirtschaften nichts. Sie geben nur aus.
Warum darf er einfach ablehnen? Es war doch ein Auftrag und somit haben wir eine Annahmeverweigerung?
Man kann einem Porträt viel zumuten aber nicht die Aufgabe, die Realität umzupinseln.
Wenn jemand „jung, modern, frisch“ bestellt, aber die Leinwand etwas völlig anderes erzählt, dann liegt das Problem selten am Pinsel, sondern an den Erwartungen.
Am Ende bleibt nur die Erkenntnis: Selbst der talentierteste Maler kann nicht herbeizaubern, was nicht da ist. Kunst ist keine Photoshop‑Funktion auf Staatskosten.
Der Maler hatte offenbar die undankbarste Aufgabe des Staatswesens: aus Erwartungen ein Gesicht zu formen.
Neukom will ja auch nochmals Regierungsrat werden weil der Klimaschutz noch nicht am Ziel ist. Also mit Neukom stoppt die Gletscherschmelze !
Für solch grössenwahnsinnige narzisstische Persönlichkeiten sind solche Portraits natürlich eine Frechheit
Er müsste hier besser bei Trump abschauen:
Neukom als Jesus wie er jemand heilt würde besser zu ihm passen!
Man müsste diesen eitlen Gockel einmal fragen, wievil Umweltbelastung sein völlig unnötiges Verhalten verursacht.
Er soll sein Aussehen doch einfach akzeptieren. Aus einem Schluck Tee kann niemand einen James Bond machen.
Dieser Milchbubi wird bei der nächsten Gelegenheit abgewählt!
@Altkom:
Ja, aber warum immer bei der nächsten Gelegenheit?
Weiss man nicht im Voraus was man hat, wenn man diese Gestalten wählt? Schön wäre es sie GAR NICHT erst zu wählen.
Der Mensch hat von Natur aus immer Hoffnungen, obwohl es diese gar nicht gibt in der wirklichen Welt. Es gibt nur Fakten und diese sind für gewisse Akteure niederschmetternd.
Hoffentlich ist das so !
Schön wär’s!
Schön wäre es…
Schöner ist er halt nicht der eitle Gockel! Der einzige Vorwurf den man dem Künstler machen kann, ist dass er das Brett vor dem Kopf von Herrn Neukom vergessen hat….
Schönheit vor Alter.
Man müsste diesen eitlen Menschen einmal fragen, wievil Umweltbelastung sein völlig unnötiges Verhalten verursacht.
Er soll sein Aussehen doch einfach akzeptieren. Aus einem Schluck Tee kann niemand einen James Bond machen.
Er könnte ja verlangen, dass man das Bild umgekehrt an die Wand hängt.
Ich finde das Bild trifft ihn ziemlich gut, allenfalls mal einen längeren Blick in den Spiegel nötig für Herrn Neukom
Er fühlt sich verunstaltet. Verständlich die Wahrheit kann schmerzhaft sein. Aus hässlich mach schön klappt eben nicht immer, selbst mit Ölfarben.
Ein typischer Linker eben, Steuergelder verschwenden ist doch schön!
Ein Politiker welcher auf Staatskosten ein Porträt von sich malen lässt fürs Büro zeigt sein wahres Gesicht.
Es ist das übliche Gesicht der linksgrünen Geschenke-Abholer und – Verteiler.
Foto aufhaengen und fertig ist. Herr Neukom kann dieses selbst liefern. Fehlerwahrscheinlichkeit null.
Natürlich fühlt er sich verunstaltet. Wenn man vom Milchbubi zum „gestandenen Mann“ aufsteigen will, braucht’s eben mehr als ein bisschen Ölfarbe. Aus Babyface wird nun mal nicht über Nacht ein Heldengemälde.
Hat der Herr denn keine Fanboys und -girls, die das genehme Bild sponsern? Herr Trump hat ja für seinen „Ballsaal“ auch Gönner zur Finanzierung gefunden. OK, die USA sind grösser als ZH, aber für ein Gemälde sollte trotzdem genug zusammenkommen.
Und der Mitgebrachte ist ein Waiser aus dem Morgenland oder wie?
Ist der eigentlich schon trocken?
So ein Gesicht würde ich lieber nicht porträtieren lassen…
Dieser abgehalfterte Politiker mit sehr dürftigem Leistungsausweis sollte ein billiges Aquarell erhalten mit wenig Steuergeldern finanziert 😂😂!
Nächstes Jahr haben wir die Gelegenheit, eitle Gockel nicht zu wählen.
Weshalb nicht einfach zum Fotografen?
Alleine die Tatsache, dass es für einen Administrator in einem Bauamt ein Budget über CHF 20‘000 für dessen Ölgemälde gibt, lässt die Doppelmoral dieser linksversifften und wohlstandsverwahrlosten Ideologen viel zu gut erkennen. Diese Dekadenz auf Kosten Steuerzahler ist nur noch zum kotzen!
Alleine die Tatsache, dass es für einen Administrator in einem Bauamt ein Budget über CHF 20‘000 für dessen Ölgemälde gibt, lässt die Doppelmoral dieser linksversifften und wohlstandsverwahrlosten Ideologen viel zu gut erkennen. Diese Dekadenz auf Kosten Steuerzahler ist nur noch zum Schämen!
Wenn er nur einen Funken Anstand gegenüber dem Steuerzahler hat, trägt er die Kosten selbst. Wenn nicht, dann sagt das alles über seinen Charakter. Aber seinen Wählern ist das wohl egal. Die zahlen mehrheitlich wohl auch kaum Steuern.
Wie blöd muss man eigentlich sein, um beim „Künstler des Hässlichen“,welcher sich auf deformierte, verletzte und verletzliche Figuren spezialisiert, ein Selbstportrait bestellt.
Das wäre ja etwa so unsinnig, wenn ein Grüner seinen Öko-Strom vom Kohlekraftwerk bestellt.
Und so einen lässt man in unserem Land politische Entscheide treffen.
lick.ch/politik/eklat-um-portrait-gemaelde-von-zuercher-regierungsrat-martin-neukom-ich-fuehle-mich-entstellt-id21881460.html
Verstehe Neuokm, alle 3 Bilder sind grottenschlecht und wiedergeben nicht den RR. Ich würde sie auch ablehnen. Aber die 20’000 sollte Neukom aus der eigenen Tasche bezahlen!
Winston Churchill an der Limmat? Ich weiss nicht ob das drinn liegt in den nächsten 4 Jahre
Wieso bezahlt das der Steuerzahler?? Gaht’s no??
Ich habe dem Maler ein Foto von meiner Konfirmation gegeben, aber er hat sich nicht daran gehalten.
Ich feier diesen Künstler, wie er bewusst die sowieso schon hohe Stirn nochmals karikaturiert in die Länge zog:-D
Auch der talentierteste Künstler kann keinen biederen auch einmal „smart“ malen.
Auch Witschi kann das Unmögliche nicht schaffen und aus einem Babyface ein Männerbild malen.
Ok, der Künstler ist kein Schönheitschirurg, er malt nur das was er sieht.