Die Wogen gehen hoch. FDP-Schwergewicht Ruedi Noser schiesst auf die eigene Bundesräten. Karin Keller-Sutter handle mit ihrer Lex UBS „unschweizerisch“.
Die Anwort kam postwendend. Vom Tycoon der „Mitte“, Gerhard Pfister. „An Respektlosigkeit gegenüber einem Mitglied des Bundesrats kaum zu überbieten“, meinte der Zuger. „Schäbig“.

Die Schweiz dreht im roten Bereich. Wegen der rotschwarzen Bank.
Die ist zu gross fürs kleine Land. Oder das Land zu klein für die Monsterbank.
Deren Chef Sergio Ermotti will seinen nächsten Bonus. Dafür drückt er im Dealing&Wheeling das Pedal durch.
Die Risk Weighted Assets (RWA) stiegen im Investment Banking erneut an. Der RWA-Anteil der Investmentbank nähert sich den 25 Prozent.
Das ist die Obergrenze. Die hatte die Finma bei der Not-„Fusion“ mit der CS fixiert.
Die RWAs zeigen, wie viel die Bank aufs Spiel setzt. In der Investmentbank lagen sie per 31. März bei 114 Milliarden.
Noch mehr schlummern im weltweiten Private Banking, nämlich 167 Milliarden. Doch anteilsmässig gingen sie dort leicht zurück, während sie im Trading steil nach oben schossen.
Ein Sprecher der UBS betont, dass die Bank ihre Risiken im Handelsgeschäft im Griff habe.
Je mehr Risiken die Bank eingeht, desto grösser ist die Aussicht von Ermotti und Co. auf hochschiessende Boni.
Wie das geht, sah man gestern: UBS-Aktie plus 3,2 Prozent, sonst fast alle grossen Schweizer Titel tiefrot.

Umgekehrt zum Frohlocken der UBS-Chefetage steigt beim Steuerzahler die Temperatur. Er müsste bei einem nächsten Knall die Bank retten.
Deshalb pocht Finanzministerin Keller-Sutter auf 20 Milliarden mehr Eigenkapital; dies durch eine volle Kapital-Unterlegung der zwei Investmentbank-Einheiten der UBS in London und New York.
Dort, wo Ermotti dick auftischt. So wie das seine Vorgänger auch schon getan hatten – bis zum Nahtod-Erlebnis von 2008.
Support erhält der Boss von der Gewerkschaftsführerin. Die Vorzeigefrau des Bankpersonal-Verbands wird zur feurigen Widersacherin der eidgenössischen Finanzministerin.
Deren 20 Milliarden Kapital-Penalty würde 10’000 Jobs vernichten.
Tatsächlich killt Ermotti Monat für Monat rund 500 Stellen. Pro Woche meist über hundert, jeden Werkttag mehrere Dutzend.
Mit den 20 Milliarden hat das so viel zu tun wie mit dem Eier verteilenden Osterhasen. Sondern mit dem Cost-Income-Verhältnis.
Ermotti litt noch letztes Jahr unter horrenden 80 US-Cents Ausgaben auf jeden eingenommen Greenback. Im gestern gezeigten ersten Quartal waren es nur noch 70 Cents.
Eine gigantische Verbesserung – aber noch nicht gut genug. Der UBS-CEO hat seinen Aktionären 65 Cost-Income-Ratio versprochen. Oder noch weniger.

Kosten im Banking meint Löhne der Leute. Die Personal-Expenses machen gegen 70 Prozent der Gesamtausgaben aus.
Nach der Entlassung ist vor der Entlassung, lautet deshalb wenig überraschend Ermottis Mittel zur Effizienz.
Ende März traf es unzählige Mitarbeiter, Ende Juni erfolgt die nächste Kündigungswelle, Ende September steht laut Insidern die dritte Runde im laufenden Jahr an.
Die Gewerkschafts-Chefin schaut dabei zu; lieber schiesst sie auf Berns „Lex UBS“.
Wie Amerika die UBS beherrscht – und die Schweiz zahlt: IP-Kurzbuch für 19.90
„In 2008, UBS was the last major bank still buying toxic mortgage securities, after others had already begun selling their toxic assets (to UBS)“, schrieb kürzlich Andreas Blöchlinger, Zürcher Uni-Professor, auf LinkedIn.
„The bill was brutal: write-downs of roughly 45 billion Swiss francs. Back in 2008, when UBS teetered on the edge of collapse, it was the Swiss government, the SNB, and the Schweizerische Pfandbriefbank (through the „Limmat transactions“) who had to save the bank.“

„Eighteen years later, UBS now considers an additional equity buffer of around 20 billion (to capitalize its foreign subsidiaries), less than half of the last crisis loss, as extreme and threatens to leave Switzerland. UBS is systemically important; it is legally considered ‚too big to fail‘.“
Keller-Sutter müsse hart bleiben, sonst drohe erneut eine teure Staatsrettung mit Geld vom Steuerzahler. Die UBS müsse der Schweiz dankbar sein – die Bank profitiere mit tieferen Zinsen vom Blankoscheck.
„If UBS were to move its headquarters abroad, it is very hard to imagine that another country would stand behind the bank the way the Swiss people have and can.“
„The implicit guarantee would evaporate, and UBS’s funding costs would rise. That is the price of being Swiss.“



ist wohl einfach die CS-Übernahme. Vor allem im Backoffice (Legal etc.) gab es danach viele Redundanzen. Man konnte ja schlecht jede Stelle doppelt besetzt halten?
1000 – sende Goldbarren von Mister Benko in Liechtenstein – Bank gefunden…. diese Herrschaften – Nichtskönner
meinen es “ nur gut “ mit uns … schöns Tägli!
Könnte man Ermotti nicht durch KI ersetzen. Jedes Jahr 18 Millionen gespart!
Im Backoffice gingen die MDR Posten an die CS Enturage, dort wirf gepresst und gedrückt, bis die UBS-ler Burn-out haben. Danach entsorgen und CS übernimmt, just wie damals beim SBG+SBV!
Toxische Kultur-
Bitte endlich mal das HR professionalisieren und verschlanken.
@Geronimo
Würde nicht sogar KD (Künstliche Dummheit) ausreichen?
Du hast mal wieder nur den ersten Abschnitt Deiner Hetztirade publiziert, Lukas. Vor kurzem hast Du hier noch rumposaunt, die UBS sei beim Abbau weit hinter dem Zeitplan und gehe zu wenig weit, jetzt geht es zu schnell und ist zuviel.
Fakt ist, dass die UBS im Q1 hervorragende Zahlen geliefert hat. Lässt sich mit negativen Stories/Märchen soviel mehr Geld verdienen oder ist das einfach Dein eigener Frust?
Ja, die UBS brauchte etwa doppelt so lange für die Migration wie es notwendig gewesen wäre. Die schleppte jahrelang fast das doppelte Personal mit.
Deshalb ist der Abbau nun wirklich dringend nötig! Und zwar zeitnah!
Ist das so kompliziert zu verstehen?
Dee Fahrplan für die Migration wurde 1:1 eingehalten.
Es ist Hässig, der den Abbau und die Geschwindigkeit kritisiert, nicht ich.
Ist das so kompliziert zu verstehen?
Auf die Kommentare vom Oberlehrer Gerhard Pfister können wir gut
verzichten.
Was soll er sonst machen?
…auf diejenigen von „Dauerexperte für alles“ R. Noser noch viel mehr…
Die Jobs werden weniger und die Fachkräfte mehr.
Die UBS würde keinem Unternehmer Kredit geben welcher den gleichen Prozentsatz an Eigenkapital hat wie die UBS selber. Warum wohl?
Es kann NUR eine Lösung geben:
TRENNBANKEN-SYSTEM!!!!!
Welche konkrete Erfahrung haben Sie von der Prüfung eines Firmenkredites? Relation zum Eigenkapital?
„Die Jobs werden weniger und die Fachkräfte mehr“ eine Behauptung, die ungefähr so stabil ist wie die Eigenkapitalquote der UBS.
Und genau da liegt der Witz: Die Bank, die Unternehmern ständig erklärt, wie solide sie sein müssen, würde sich selbst nach ihren eigenen Kriterien nicht mal einen Notkredit gewähren. Offenbar weiss sie sehr genau, warum und hofft einfach, dass niemand so genau hinschaut.
Die Jobs werden weniger und die Fachkräfte mehr klar, und Einhörner regeln demnächst den Arbeitsmarkt.
Fast so glaubwürdig wie die UBS, die Unternehmern Stabilität predigt, während sie selbst mit einer Eigenkapitalquote herumfährt, für die sie jedem KMU den Kredit verweigern würde.
Man könnte meinen, sie kennt ihre eigene Bilanz besser als ihre PR‑Sprüche und genau deshalb vertraut sie sich selbst nicht mal das an, was sie anderen abverlangt.
Werter Herr Marc Pfiffner
Würden Sie das Geldsystem verstehen, könnten Sie begreifen, dass unser Geldsystem keine wirtschaftliche Leistung bedeutet, demnach die Banken keine Wirtschaftsunternehmen sein können, denn sie verfügen weder über eine eigene Liquidität, noch können sie die Kundenguthaben (Umlagen nicht Einlagen) und das Eigenkapital für sich verwenden!
Würden nämlich die Menschen das Geldsystem, wie es Henry Ford in den 1940er Jahren anmahnte, verstehen, hätten wir weltweit eine zum Positiven veränderte Gesellschaft-. Politik und Wirtschaftsordnung.
Mündigkeit?
Dazu kommt, dass ein schöner Teil des anrechenbaren Eigenkapitales aus Software besteht. Man hat mal im Bankfach gelernt, dass dies ein sog. „nonvaleur“ sei, also wertlos. Man sieht welche Probleme UBS mit seinen Systemen hat, wer soll denn diese übernehmen oder sogar kaufen wenn es mal eng wird. Ich hoffe dass die Politik hart. Rein statistisch gesehen, aufgrund der Vergangenheit, müsste der nächste Bank-Crash in den nächsten 10 Jahren eintreffen. Kapital zurückzahlen und gleichzeitig strengere Auflagen bekämpfen ist recht dreist.
Wer das Geldsystem nicht versteht, sollte nicht werten!
„Sachlichkeit“ als Pseudonym ist schon fast der überzeugendste Teil des Beitrags.
Wenn das hier sachlich ist, bin ich gespannt, wie Meinung bei dir aussieht.
Wahrscheinlich hat der Noser die Kredite für seine Firmen von UBS. Da kann die Bank schon verlangen, dass er sich für sie einsetzt. Abgesehen davon werden in der CH vielleicht 20 000 Stellen übrigbleiben. Wenn alles rund läuft. Der Anteil der Risk Takers und der MDR wir dann wohl bei 50% liegen.
Nur die Dummen haben noch nicht begriffen, dass UBS schon lange keine Schweizer Bank mehr ist. Wenn schon schweizerisch, dann bitte offen, ehrlich und loyal. Leider geht es bei den Angelsachsen nur darum, wieviel kann ich für mich rausholen, egal was mit den Bude nachher geschieht. Riskikon tragen immer andere.
Mal eine Sekunde daran gedacht
– wie viel Steuern die UBS und ihre Mitarbeitenden abdrückt?
– wie viele Schweizer KMUs ohne die Kredite von der UBS eingehen würden?
– wie viele Familien in Häusern leben, die von der UBS finanziert sind?
– wieviel Sponsoring von der UBS in den Schweizer Sport fliesst?
– wie viele Schweizer dort arbeiten?
– wieviele junge Schweizer ihre Ausbildung bei der UBS machen?
Und dann kommen Versager wie du und deine IP Kollegen und schreiben so einen Stuss?
@ Hallo
Diese Steuereinnahmen stehen in keinem Verhältnis zu den Risiken. Erst denken dann schreiben.☝️
Ich suche noch ein paar Angestellte im Sercice.
Monatslohn CHF 250.00. Dafür täglich Sonne & Strand.
Im jetzigen Arbeitsmarkt sollte man sich für nichts zu schade sein.
Loomit, Pattaya, Thailand
Hallo Loomit
Bin ab Oktober in Thailand, aber in Narathiwat mit 1000.- im Monat.
Wir haben dort Bombenstimmung und direkte Demokratie.
Vielleicht kommst du mich mal besuchen mit 250.- im Monat bis du dort King.
Ich gratuliere zu den vielen Likes 👍 für den nonsens Beitrag.
Aufgrund dem grossen Interesse an den Stellen bezahle ich nur noch CHF 200.00 (im Monat).
Sorry, aber ihr habt ja sowieso genügend in den Fetten Jahren angespart und braucht das Geld nicht wirklich.
Hätte da noch freie Kapazitäten, da ausgesteuert!
Kann aber nur von 10:00 Uhr – 13:00 da danach Therapie.
You are very little but very little
Arbeitest du in Ziegelhütte in Schwamendingen?
Die Leute wären auch so entlassen worden. Oder würden diese wieder eingestellt, wenn die Verschärfungen fallen gelassen würden?
Jeder wirft jedem „unschweizerisch“ neuerdings vor. Das ist auch sehr schweizerisch, gell?
Die Schuldzuweisung an Keller-Sutter – unterstützt von FDP-Noser und, laut Herr Hässig, einer Gewerkschafterin – verletzt das Prinzip der Transparenz. Sie verschleiert, wer die Risiken generiert und wer sie trägt.
Für 4/4 der jetzt Entlassenen hat es keine neue Stelle. Siehe ausgetrockneter Arbeitsmarkt. Genügend Zeit etwas neues zu suchen hatten sie ja.
Die können gleich zu Loomit auswandern.
Schwamendingen ging auch😉
das wegen den anforderungen arbeitsplätze
verloren gehen ist ein witz.
das sollte auch herr noser klar sein.
es geht hier einzig und alleine um die
bonusse.
ein gesunde bank zieht auch mehr kunden an.
doch das kurzfristige manager bonus denken
verhindert das. für einen unternehmer
wie herr noser ist das doch das 1 x 1.
oder eben doch auch nicht.
Bonusse? Nicht wirklich?
Gross- und Kleinschreibung? Boni? Doch auch nicht?
Aber einer Grossbank vorschreiben wollen, was richtig und was falsch ist.
Der Plural von „Bonus“ ist nicht „bonusse“, sondern „Bonüsse.“
Wie „Nuss“ und „Nüsse.“
Es heisst ja auch Auspüffe, also…
Bin mir nicht sicher ob die Leute wirklich gecheckt haben wie es um sie auf dem Arbeitsmarkt steht.
Wird noch ganz lustig werden, sobald genug Menschen nichts mehr zu verlieren haben…es wird dann nicht mehr beim schweizerischen „Faust-im-Sack-Machen“ bleiben.
Nasenbär Noser soll Klappe halten. Er nötigt regelmässig die Verkäuferinnen in der Bäckerei, ihm gratis Plastikseckli zu geben. Er sagt, er wäre der König von Zürich und würde sie sonst einkerkern lassen…
Für eine 20Mio.-Schweiz hätte die UBS eine massgeschneiderte Grösse.
Der letzte Quartalsgewinn bedeutet nicht weniger, als dass die Investment Banker wieder auf Bonusjagd sind. Die Vorgaben aus Bern sind unerlässlich, weil bei der nächsten Banken Krise (und die kommt ganz sicher eines Tages) wieder alle sagen werden, dass darf nicht noch einmal passieren.
Diejenigen Parlamentarier, die jetzt wieder versuchen die Vorgaben des Bundes aufzuweichen sind dann wieder die Ersten, die nach schärferen Regelungen schreien. Nur wird bei der nächsten Krise die UBS die ganze Schweiz mit in den Abgrund reissen. Die Krise muss nicht einmal bei der UBS den Ursprung haben!!
Ermotti hat offensichtlich noch nicht erkannt, dass auch seine Millionen auf Banken im In- und Ausland nicht mehr sicher sind, wenn die UBS und mit ihr viele andere Banken in der nächsten Finanz- und Wirtschaftskrise kollabieren werden. Er ist blind vor lauter Habgier.
Wer hört Noser noch zu?
Er ist eine Windfahne und frustrierter UBS-Lobbyist, der anstelle von KKS gerne Bundesrat geworden wäre – analog zu seinem Ex-Buddy Jositsch von der SP, der es auch nicht verkraftet hat, dass er nicht BR wurde.
5,1 Milliarden Dollar Bonuspool. 6 Milliarden Aktienrückkäufe in zwei Jahren. Dividende um 22 Prozent erhöht. Gleichzeitig: mehr als 500 Entlassungen pro Monat – während Gewerkschaft und FDP einträchtig auf die Finanzministerin zeigen. Wer glaubt, diese Stellen kehren nach dem politischen Sturm je zurück, hat schlicht nicht verstanden, was gerade passiert: Agentic AI disintermediiert bald das traditionelle Banking strukturell und UBS nutzt diesen historischen Bruch als Deckmantel für das, was es schon immer war – privatisierter Gewinn, sozialisiertes Risiko, maximierter Bonus
kurz gesagt, eine elende Abzockerbande, man könnte auch sagen:
Volksschädlinge.
Abzockerbande ist vielleicht unhöflich – aber gemessen an Bonuspool, Buyback ,und Entlassungswelle eigentlich noch geschmeichelt. Seit die angelsächsische Bonus-Kultur das Steuer übernahm, ist die Devise simpel – oben schleimen, unten treten, Rechnung weiterreichen.
Mit Bedauern nehme ich von Ihren täglichen, unqualifizierten Ansichten zum Handeln der UBS Kenntnis. Ich kann nur noch den Kopf schütteln.
Die UBS soll die Schweiz verlassen.
Am Besten noch heute.
Und die Leute wären sowieso entlassen worden.
Ich jage auch ab und zu Leute zum Teufel wenn sie auf meiner Garten-Bank hocken.🤷♂️
Wieso hört niemand auf einen erfolgreichen Unternehmer ? Aufteilung der UBS in CH und Ausland ist die Lösung !
Viktörli Du nervst!
Die UBS hat dazu ’nein‘ gesagt und das wars. Auch der Bundesrat machte keinen Vorschlag in diese Richtung.
Zudem ist „Aufteilen“ das falsche Wort. Die Schweizer Retail- und KMU-Teile müssten separat abwickelbar sein. Die Schweiz sollte für das übrige Geschäft keine Garantien geben. Somit bräuchte es nur für das Schweizer Geschäft eine Kapitalhinterlegung.
@Schallplatte
You dreamer u☝️
Der Ermotti wird die Jobs so oder so abbauen.
Das hat weniger mit der UBS zu tun als vielmehr mit der grundsätzlichen Situation. Dies wird auch die anderen Finanzinstitute betreffen (Banken, Versicherungen, Vermögensverwalter).
Nur wer wirklich einen Mehrwert bringt überlebt.
Die Hebelwirkung ist so eine Sache; ein 2-schneidiges Schwert.
Im positiven verdient die Bank; auf der anderen Seite bezahlt die Allgmeinheit.
Die Kapitalforderung des Bundesrates ist äussert bescheiden.
Lieber Ermotti schluck die Kröte und gut ist.
Noser war schon immer ein opportunistischer wertefreier Schwadronierer. Ein Pseudo-Schwergewicht, steht für all das, was seit Jahren bei der FDP nicht funktioniert.
Warum ist sein Sohn damals wohl aus der FDP ausgetreten?
Die einzig richtige Lösung für die kleine Schweiz um sich von dieser Mega-Bank aus den Risiko-Klammern zu befreien, ist die Aufspaltung der jetzigen UBS:
Eine UBS Schweiz mit Sitz in Zürich und eine UBS International mit Sitz in New York; selbstverständlich ohne Holding-Struktur sondern zwei separate Unternehmen mit Börsenkotierung in Zürich resp. New York. Der Schweizer Regierung empfehle ich nur eines: Hart bleiben bei den neuen EK-Anforderungen; dann wird die Motte diesen Weg gehen und das Land vor der nächsten Katastrophe schützen oder besser gesagt: Befreien !
Der als Hausverband der UBS handzahm auftretende Schweizerische Bankpersonalverband ist Mitglied des SGB Schweizerischer Gewerkschaftsbund. Der SGB äussert sich regelmässig und kompetent zu Wirtschaftsthemen und vertritt dabei die Interessen der Arbeitnehmenden und der ganzen Bevölkerung. Zur UBS-Regulierung habe ich dieses Jahr noch nichts gelesen vom SGB. Weshalb? Oder habe ich etwas verpasst?
Die SGB hängt ja am Tropf der UBS.
Also gilt:
Beiss nie die Hand die Dich füttert.
Mit einem hab ich schon Mühe: Ruedi Noser war als langjähriger Parlamentarier und Standesvertreter des Kantons Zürich sehr lange ein Teil des Problems. Auch er hat in dieser Zeit den Elefanten im Raum nicht gesehen oder ihn halt ignoriert. Aber seit der Swissair-Rettung fanden es die FDP-Vertreter halt auch gäbiger, den Staat zahlen zu lassen statt selber aktiv Verantwortung zu übernehmen und zu handeln. Im Nachhinein Salven abzuschiessen, ist sehr billig.
Im Artikel steht: „Ein Sprecher der UBS betont, dass die Bank ihre Risiken im Handelsgeschäft im Griff habe“.
Also entweder UBS macht nur Execution für Drittparteien oder sie weiss nicht was sie tut.
Praktisch für Ermotti, er hat einen Sündenbock für seine Mega Jobkilleraktion.
Jobkillerin jedoch nicht KKS, sondern KI, gepaart mit Ermottis Bonusgier!!
Einzige Lösung, Bank aufsplitten.
Steuerflüchtling Ruedi Noser FDP
Typisch Noser seit er nicht mehr Ständerat ist. Greift KKS frontal an. Will vermutlich zusammen mit Beat Walti FDP in den Verwaltungsrat der UBS.
Zur Erinnerung: Die Firma UBS aus der Casinobranche hat eine Bilanzsumme von 1.600.000.000. Etwas weniger Aktienrückkäufe und das zusätzliche Kapital wäre sehr schnell da. Aber die Bonus Raider um Herr Motti sehen das natürlich anders.
Sorry der Betrag ist 1600 Milliarden
Besser kann man Tragik nicht zusammenfassen: „Je mehr Risiken die Bank eingeht, desto grösser ist die Aussicht von Ermotti und Co. auf hochschiessende Boni. Umgekehrt wächst die Gefahr für den Steuerzahler, bei einem nächsten Knall die UBS retten zu müssen.“
Und da wagt ein einst vom Volk gewählter Politiker und freisinniger Wirtschaftsexponent – oder Vertreter der Bankenlobby? – Kritik am Bundesrat und insbesondere an KKS zu üben? So verliert ein Politiker seine Ehre und seine Partei das Vertrauen bürgerlich gesinnter Schweizerinnen und Schweizer!
Statt dass auch seine unfähigen Adlaten schonungslos rausgeboxt werden, wird das Pseudo-Management aufgeblasen mit ganz dubiosen Funktionen geführt von irgendwelchen Günstlingen und Schleimern…!
Die hätten auch sonst viele Einlassungen machen müsse. Wegen CS und KI wo man sowie so besser Beraten wird. Ausrede!!!
UBS bashing zum Donnerstag… normalerweise ist es immer Montag…
UBS ist jeden, jeden Tag für News zu haben.
Sie arbeiten dort nehme ich an in einer Führungsposition, vielleicht Teamleiter und fanden es doof das die CS integriert wurde, da sie den Abteilungsleiter Posten nicht bekommen haben.
Ich frage mich und komm nicht drauf: Hat diese Gewerkschafts- und Vorzeige-Frau ächt auch einen eigenen Namen?
Ermotti macht das in diesem Fall richtig. Volle Pulle abbauen und die Bank endlich schlanker gestalten. Die vielen teuren Angstellten die es nicht mehr braucht, können eingespart werden. Das wird der Bank gut tun und was Keller-Sutter denkt, ist der Bankleitung eh egal. Im Notfall können sie die Bank an die Amerikaner verkaufen.
Vielleicht sollte man die Bonuskultur etwas langfristiger gestallten:
Alle Boni werden in UBS Aktien ausbezahlt die für mindestens 25 Jahre oder bis zum Rentenalter 65 gesperrt sind. Wer die Bank vorher freiwillig verlässt, verliert alles.
Dann werden alle mit 64 gekuendigt
well done 🙂
UBS ist eine super Bank. Die Zahlen stimmen – für die Top-Leute und die Aktionäre. Zu Letzteren gehöre ich seit längerem nicht mehr, und meine UBS-Kreditkarten (die letzte Verbindung) habe ich vor einigen Tagen gekündigt. Meine Bankspesen werden immer geringer.
Die Aufspaltung der UBS in eine eigenständige internationale Bank und eine reine Schweizer UBS mit separatem Eigenkapital wäre ein kluger strategischer Schachzug. Die internationale Einheit könnte von globalen Aktionären gesteuert werden, ggf. mit einer Fusion einer Grossbank wie JPMorgan kombiniert und unabhängig von Schweizer Regulierungen agieren. Die Schweizer UBS bliebe so vor Risiken geschützt, unabhängig von zukünftigen Krisen – eine Idee, die Blocher und andere fordern, um Systemrelevanz zu managen.
So kann die internationale Grossbank auf dem Weltmarkt weiter „mitspielen“
@Christian
Guter Kommentar. Da letzte Wort „mitspielen“ gefällt mir besonders gut. Die Casino Brangster um Herr Motti werden mit grosser Sicherheit wieder mal auf die falsche Zahl. Und das bei immer höheren Einsetzen. Milliarden Bonus Gier lässt grüssen. Und der Steuerzahler soll dann zahlen? Hopp KKS
Das wäre nicht klug, sondern einfach vernünftig!
@Urs vom Albis
Die angeblich „internationale“ UBS handelt weniger wie ein Stabilitätsanker als wie ein selbsternanntes Finanz‑Imperium, das mit jeder Krise ihre Marktmacht ausbaut – und dafür privatisierte Gewinne, aber vergesellschaftete Verluste verlangt. Ihr Investment‑Banking‑Apparat treibt mit risikoreichen Geschäften Boni und Quartalszahlen voran, während die Sorge um die eigene Kapitalpuffer auf die Regulierung geschoben wird.
Die Prioritäten liegen nicht beim Schutz der Aktionäre, sondern beim Schutz der Vergütungskultur!
Hofft der werte Herr Noser auf ein Jöbbli bei der UBS?
NEEEEEEIIIIIIIIN, bitte nicht auch noch Ruedi Nashorn aus der Fossilensammlung der Feudal-Demagogen hervor holen. Der hat doch eh keine Zeit, weil er dauernd auf der Suche nach einem Wohnort ist, wo er nochmals 0,5% weniger Steuern zahlen muss
Die Ansichten der Clowns sind auch seit Jahrzehnten immer die gleichen und müssen deshalb ausserhalb von Altzheimer-Kliniken nicht pausenlos wiederholt werden
Und auch Sergio und Colm haben ja schon eine Liste für potentielle Weihnachtsgeschenksempfänger, die sich als besonders nützlich erwiesen haben
LAAAAAANNNNNGWEEEEEIIIIIIILIG
Hundeflüsterer Ruedi Noser sollte besser schweigen, er hat jahrelang an den Honigtöpfen der CS gehangen. Das er heute die Stimme der UBS macht ist verständlich, vielleicht gibt sich ein Mandätli!
Die pragmatische Lösung für die UBS ist: Ausgliedern der US-unit und separat an die Börse bringen.
Win-Win für alle Beteiligten!
Schaut doch mal bei Holcim, die haben‘s vorgezeigt mit der Ausgliederung von Amrize.
MA entlassen à gogo?
Na, klar. Wenn nur noch ein Bürostuhl belegt ist, fällt der Entscheid zum physischen Standort weg.
Die GL nimmt konsequent die UBS, in Form eines Zugangscodes zur Cloud, im Laptop mit.
Und die EigentümerInnen? Die sind doch schon längst virtualiert.
Schuld sei Keller-Sutter. Nein, Widmer-Schlumpf!
Genau! Bravo. Aber das wird weder gerne gehört noch gelesen!!!
Die Argumentation der UBS wird immer lächerlicher. Aber die Damen und Herren in den eidg. Räten werden sich in Kombination mit üppigen Parteispenden der UBS davon weichspühlen lassen. Es bleibt zu hoffen, dass dann das Referendum ergriffen werden wird – und das Volk, welches das „Risiko UBS“ schlussendlich tragen muss, für Vernunft sorgen kann.
Schuld ist nicht KKS, sondern das viel zu hohe Cost-Income-Ratio der UBS. Habe soeben nochmals die Studie der Prof. Heinz Zimmermann und Pascal Böni studiert. Fazit: Auch EK-Anforderungen (hartes EK) von 20 Mrd. verteuern die Kapitalkosten bei weitem (!) nicht die von UBS und einigen Parlamentariern kolportierten Beträge. Die Wettbewerbsfähigkeit der UBS würde kaum geschwächt. Die UBS hätte dann immer noch leicht weniger EK als Merril Lynch und nur geringfügig mehr als andere US- oder internationale Banken (an sich schlecht kapitalisierte Banken als Beispiel zu nehmen ist unredlich).
alles muss raus, cost-earnings-ratio über 50 ist ein joke. jede entlassung hilft da. bravo.
Zur Aussage im Artikel: „Ein Sprecher der UBS betont, dass die Bank ihre Risiken im Handelsgeschäft im Griff habe.“ Der Sprecher und die Grossmanager der Bank werden wohl das Zitat des Schriftstellers Joachim Ringelnatz nicht kennenn, das lautet: „Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“ Wohl auch die Stühle der Macht auf denen die Grossmanager sitzen.
Gunther Kropp, Basel
Logische Aussage von der UBS, dass sie ihre Risiken im Handelsgeschäft im Griff habe. Negative Boni gibt es bekanntlich nicht und die grenzenlosen Risiken liegen letztlich beim Steuerzahler.
@Gehört auch zur Wahrheit
Auf der Finma steht geschrieben:“Als unabhängige Aufsichtsbehörde über den schweizerischen Finanzmarkt hat die FINMA hoheitliche Befugnisse über Banken, Versicherungen, Börsen, Finanzinstitute, kollektive Kapitalanlagen,…Die FINMA setzt sich für den Schutz der Gläubiger, Anleger und Versicherten sowie für den Schutz der Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte ein.“
Möglich, dass die Finma Hilfe und Unterstützung benötigt die UBS und deren Grossmanager auf den Boden der Realiäten zu bringen, dass nicht der Steuerzahler haftet, sondern die Bank und das Mangement.
Alles bedenklich – mit Ausnahme der Gewinnentwicklung –
Team Schweiz,KKS hat recht
Die Debatte greift zu kurz mit dem Eigenkapital. Andreas Blöchlinger hat es auf den Punkt gebracht. Das Problem liegt bei der Investment Bank. Sie sollte daher in die USA oder UK ausgegliedert werden, 100% unterlegt mit Eigenmittel von x Mrd. Punkt. Den Rest hier können wir uns schenken. Bringt nicht viel. PS. das Investment Banking ist nicht in der DNA der UBS. War schon immer so, sehe keine Veränderung.
Kurz gesagt, immer das Gleiche! 2005 sagten alle Politiker und auch viele Investoren: „Ach, diese UBS ist viel zu konservativ, sie muss mehr Risiken eingehen.“ Dann, im Jahr 2008, distanzierten sich alle davon und sagten: „Na ja, man hätte die Risiken besser kontrollieren.“ Und jetzt sagen die aktuellen Politiker, die großzügige Zuwendungen von den Großbanken erhalten, genau dasselbe. Und wenn dann die nächste Krise kommt, sind sie längst in den Reichtum verschwunden, und andere müssen wieder die Kastanien aus dem Feuer holen.
Dass ein Gewerkschaftsmitglied solche Dinge sagt, ist skandalös: Die Kürzungen waren bereits für 2023 vorgesehen, nur gestaffelt. Ausserdem wird es mit der AI in vielleicht zwanzig Jahren Grossbanken mit 10’000 Mitarbeitenden geben. Aber das Erstaunlichste ist, dass eine stabile und sichere Bank mehr Gewinn und neue Arbeitsplätze schafft. Nun, man muss ehrlich sein, oder?
Mehr Eigenkapital für die UBS Group AG soll angeblich Milliarden kosten. Eine nüchterne Rechnung zeigt: Das Argument greift zu kurz.
Ja, isoliert betrachtet entstehen Mehrkosten:
20 Milliarden × rund 7 % ergeben etwa 1,4 Milliarden Franken pro Jahr.
Doch bereits eine leichte Verbesserung der Refinanzierung um 0,2 % auf einem Teil der Verbindlichkeiten (z. B. 500 Milliarden) spart rund 1,0 Milliarde Franken. Sinkt zusätzlich die Renditeanforderung der Aktionäre, kommen etwa 0,6 Milliarden hinzu. Der Steuernachteil liegt bei rund 0,4 Milliarden.
Die eigentliche Rechnung lautet somit:
1,4 – 1,0
Mafia bleibt Mafia
Die UBS (vor der CS-Übernahme) hatte kein Börsen-Eigengeschäft mehr. So wie es tönt, haben sie es mit der CS-Übernahme wieder stillschweigend eingeführt?
Die Bank muss SOFORT die Schweiz verlassen!
Es ist nur eine Frage der Zeit bis es wieder tätscht!
Permanente Entlassungen sind Gift für die Firmenkultur.
Wenn schon, dann mit einem einzigen, harten, schnellen Schnitt. Danach wissen die Nicht-Entlassenen, dass sie es überstanden haben.
So geht das wirklich nicht…
Die Entlassungen sind die Folgen der Übernahme. Hat nichts mit höheren Eigenkapitalanforderungen zu tun. Bei einem cost/income ratio von 80% müssen die Kosten runter. Ermotti will den Kampf gegen Frau Keller-Sutter nur aus Eigennutz gewinnen, wurde sicher bereits ein Zusatzbonus vereinbart. Ausser dem Staat gibt es keine CH-Bank mehr welche die UBS retten könnte. Der hohe Anteil am Gewinn im 1Q kommt vom Ivestment Banking, somit bereits mehr Risikobereitschaft vorhanden. Es darf nicht sein, dass eine Bank die schon mal von Bern Unterstützung benötigte nun in Bern den Takt angibt.
Die UBS IST zu gross. Das ist unverantwortlich unschweizerisch!
Boni trotz Verlusten ist auch unmenschlich!
Wer auf eine Reise geht überlegt sich, was er mitnimmt. Und das unabhängig vom Geschehen darum herum.
Die UBS,so hört man, baut nochmals 10’000 Stellen in der Schweiz ab. Die Kosten sind zu hoch.
Was sind 9 Mia. mehr Eigenkapital, gemessen an der Bilanzsumme von ca. 1‘700 Mia.? Jedes KMU bekäme von der UBS keinen Kredit bei solchen Verhältnissen. Jede Privatperson, möchte sie einen Bankkredit, muss Sicherheiten hinterlegen derart, dass sie letztlich keinen Kredit beantragen wird. Und was macht die UBS? Deren Sicherheit soll der Steuerzahler garantieren. So wird Geld (Boni der Teppichetage; der Maschinenraum geht leer aus) in den eigenen Sack gescheffelt. Und dies ohne Verantwortung übernehmen zu müssen. Geldgier müsste von Antes wegen therapiert werden.
Ermotti gibt Vollgas im Gambling, kickt Tausende raus, macht Bern verantwortlich? Wie immer, eine billige Ausrede von dieser Nullachtfünfzehn, nur noch erbärmlich!
UBS geht mit Gott, aber geht!
Leider auch hier keine wirklich grosse Arbeit, dank copy/paste
Das ist die fadenscheinigste Ausrede, die ich je gehört habe. Respekt, Herr Noser, sie haben wirklich den Durchblick.
Bezeichnend, wenn man die eigene Unfähigkeit anderen anlastet.
Danke Frau Keller sutter dass Sie haet bleibt in diesem
Poker.
Während Jahren monierte Lukas Hässig das (zu) hohe C/I-ratio der UBS. Hier 3 Beispiele:
09.11.2023 — Inside Paradeplatz: „Die angekündigten Kostensenkungen müssen tiefer gehen; sonst bleibt die Cost‑Income‑Ratio strukturell erhöht.“
03.04.2024 — Inside Paradeplatz: „UBS berichtet erste Fortschritte, aber die CIR‑Zahlen zeigen: Der Weg zu einer normalen Marge ist noch lang.“
27.08.2024 — Inside Paradeplatz: „Die Bank hat Fortschritte, doch ohne weitere Einschnitte wird die Cost‑Income‑Ratio weiterhin Druck auf die Profitabilität erzeugen.“
Dank KI sind frühere Aussagen nun einfach überprüfbar.
Sehr Praktisch KKS jetzt in die Schusslinie zu stellen.
Könnte es nicht erneut ein genialer strategischer Schachzug der UBS sein,seine eigenen Leute künftig insSystem zu Infiltrieren?
Wäre doch Theoretisch möglich so eine sogenannte feindliche
Übernahme durch die Hintertür zu Orchestrieren. Auch rechnerisch von der Zeit her könnte es durchaus Funktionieren. Im 2027 wird entschieden über die neue Kapitalunterlegung und danach hätte die Bank 7 Jahre Zeit. Zwischendurch wären ja auch noch Wahlen. Wäre ja auch noch
Praktisch. Hr.Noser FDP, Fr. Ferrara FDP und als Guti Hr. Wälti SP.
Hr. Ermotti wird den RWE der Investmentbank auf 25% hochladen.
Wetten wir?
Grund:
Gier kennt keine Grenzen!
Ausserdem wäre es noch Legal.
Warum sollte er darauf Verzichten?
Ausserdem wird er zusätzlich noch weiter Stellen abbauen müssen, um den versprochenen Cost-Income-Ratio von 65 oder weniger erreichen zu können. Bis auf 96000 Angestellte Weltweit müsste er daher runter.
Wirtschaft erarbeitet Gewinne, Politik schafft Rahmenbedingungen.
Wer ist nun wohl finanziell eher von wem abhängig?
Dasselbe gilt für Deloitte – wöchentliche Stellenstreichungen, außer für die Freunde von Reto Savoia wie Reto Gerber.
Keller-Sutter verliert immer mehr den Überblick und die Objektivität in dieser Geschichte.
Sie steigert sich hier persönlich in etwas hinein was der UBS und den Aktionären überhaupt nicht dient.
Die marode Skandalbank CS ist nicht untergegangen wegen zu wenig Eigenkapital.
Sondern weil des Vertrauen weg war und es einen digitalen Bankrun gab.
Die UBS ist für den Schweizer Finanzplatz und Industrie zentral und sehr wichtig und die Politiker sollten alles unternehmen ihr den roten Teppich auszurollen.
Sie muss sozusagen gehegt und gepflegt werden.
Ohne florierende UBS leidet die gesamte Schweiz.
The big short liegt short!
@Transparenz:
Ich bin long bei UBS und short auf KKS
Ich hätte auch noch ein Thema für einen Beitrag zur UBS bzw. Key4, aber ich glaube die Themen gehen ihnen zur Zeit nicht aus.
Denkarten auf falschen Wissensgrundlagen = Irreführung des Bewusstsein! Würden nämlich die Menschen das Geldsystem, wie es Henry Ford in den 1940er Jahren anmahnte, verstehen, hätten wir weltweit eine zum Positiven veränderte Gesellschaft-. Politik und Wirtschaftsordnung.
Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden. Vielleicht kann die Finanzmarktaufsicht, oder gar die Bankmanager auch erklären, wie die Banken die Liquiditäts- und Eigenkapitalvorschriften als Sinnestäuschung umsetzen.
Genau das kommt raus, wenn man solchen Leuten zu lange zu viel durchgehen lässt: Fünfhundert Entlassungen pro Monat, aber Rekordbonus, Rekord-Buyback – und die Chuzpe, dafür noch die Finanzministerin ans Kreuz zu nageln. Gewissenlose Karrieristen und Abzocker, die sich gegenseitig nach oben ziehen, gemeinsam absahnen und beim nächsten Knall wieder ungeschoren davonkommen. Wie immer.
Wo ist der UBS Artikel über die Auseinandersetzung um die Kapitalerhöhung?
Bundesräte sind zu gut bezahlte, ausführende Angestellte von uns!
Sie maßen sich seit Jahren Rechte an die ihnen laut ihrem Jobbeschrieb nicht zustehen!
Sie sollten vielmehr ihre Arbeitgeber respektieren!
Oder unsere 6 Fritze? (Schuld daran?)
Die 7. macht’s gar nicht schlecht!
Frau KKS, bitte Speed beibehalten!
Tiefes Verneigen dafür von einem Land-Fritz!!
Selten so ein Plötsinn gelesen, jetzt soll KKS auch noch an den UBS Entlassungen Schuld sein? Come on Guys, macht mal Pause.
Einfach zur Erinnerung:
Die CS ist nicht wg mangelndem Eigenkapital untergegangen.
Nein:
Es mangelte an Liquidität!
Und der Umgang der Finma mit der CS-Führung war viel zu lasch.
Im Bundesrat (wie übrigens auch in der Bundesversammlung und der Bundesverwaltung) herrscht akuter Fachkräftemangel!