Ein Schweizer Vermögensverwalter sorgt aktuell für viel Zoff in Übersee. Während der amerikanische Boulevard dort in allen Details über ihn berichtet, ist es hierzulande ruhig geblieben.
Es geht um die äusserst attraktive Freundin des Vermögensverwalters. Dieser betreut ein Milliardenvermögen reicher Investoren.
Die folgende Geschichte wurde schon häufig verfilmt, zuletzt in „Parasite“. Die echte geht so:
Die Freundin des Schweizers lebt in den USA. Die traumhaft schöne Wohnung kostete über 5 Millionen Dollar.
Drei Schlafzimmer, mehrere Badezimmer, 3 Meter Deckenhöhe, Concierge-Dienste und Zugang zu einem 20-Meter-Pool.
Die hübsche Frau musste für diese Bleibe keinen Cent Miete bezahlen, der grosszügige Vermögensverwalter kam dafür auf.
Der Haken an dieser berührenden Geschichte: Die Wohnung gehörte nicht ihm, sondern einem seiner reichen Kunden.
Der europäische Investor vertraute dem Vermögensverwalter anscheinend blind.
Erst nach mehreren Jahren erkundigte er sich bei seinem Geldanleger, wie es um sein Wohneigentum in Florida stehe.
Verblüfft fand er heraus, dass die Freundin seines Vermögensverwalters dort wohnt. Gratis, auf seine Kosten.
Nun wird es teuer. Die Freundin wurde kürzlich verklagt. Sie soll die Miete zurückzahlen, inklusive Zinsen.
Hinzu kommt die unberechtigte Club-Mietgliedschaft der Luxuswohnung. Mit der Karte konnte man den anliegenden Golfpark benutzen, Tennis spielen und Wellness betreiben.
Die Nachzahlungen könnten sich auf knapp eine Million Dollar belaufen.
„Die von Ihnen geschilderten Sachverhalte in Miami weise ich zurück“, sagt der Vermögensverwalter, der 5 Milliarden Kundenvermögen verwalten will.
„Sie beruhen auf Darstellungen, die so nicht zutreffen und ein falsches Bild der tatsächlichen Gegebenheiten vermitteln.“ Er und seine Firma seien in den USA nicht Teil des Prozesses.
Eine schöne Frau in der Wohnung. Wo ist das Problem?
Find ich auch. 👍🤭😂
Junge, mach mal Pause. Du musst nicht jeden Artikel kommentieren. Geh raus an die frische Luft und vielleicht später noch zum Helvetiaplatz.
En schöne no, gäll.
Lasst ihn doch seine Flatrate auskosten..!
Lass dich bitte untersuchen, aber dringend.
Die hat jetzt sicher ein Top Handycap. 😂😂😂
Das Leben als (schöne) Frau ist wirklich ausgesprochen schwierig und anstrengend in unserer Gesellschaft…
Spass muss sein.
Nun wenn sich einer nach Jahren erinnert, dass er noch eine Luxuswohnung in Miami hat, dann kann das Leid nicht so gross sein.
Die Frau sollte dem Eigentümer das Hüten der Wohnung in Rechnung stellen.
Unser täglich geistiger Tieflieger.
vom Kunden, sich erst nach 5 Jahren zu erkundigen.
Bi de Swiss Life Wealth Managers hätt’s eso öppis nöd gä…!
Vielen Dank für diese wertollen Informationen.
Warum soll uns ausserhalb des Paradeplatzes so eine Story in der Schweiz interessieren? Das ist nicht mal der sprichwörtliche Reissack, der umgefallen ist.
Dann halt einfach nicht lesen! Und sich die Zeit für einen unnötigen Kommentar sparen.
Laut der New York Post wohnte die Frau Fatma H. von 2022 bis 2024 in der luxuriösen Wohnung im Wert von 6,2 Millionen Dollar im Turnberry Ocean Club in Sunny Isles, Miami. Gewissen Typen kann nicht geholfen werden.
Jetzt kennen wir BF’s Frauengeschmack. Klischee…:-)
Schön.
Und das Photo zeigt auch das „äusserst attraktive“ Paar. Naja.
ist ansichtssache.
Na also.
Was Alle wussten, jedoch niemend zu Sagen wagte. Wir Swissies können auch Hollywood.
Ich stehe für die Hauptrolle zur Verfügung. Wer spielt die Schöne?
Ich vermute, sie war sicher noch alleinerziehend. Solchen Frauen muss dringend geholfen werden. Das sollte der Eigentümer auch einsehen.
Meinte der Kunde, der Vermögensverwalter wohne in der Wohnung? Wenn nicht, wie kam der Vermögensverwalter an den Schlüssel? War Untermiete verboten?
Was ist los Frenkel? – neidisch?
Wo bleibt deine Schweizer Neutralität?
Leben und leben lassen!
Storytelling, wenn der Stoff ausgeht.
Das ganze wirkt zurechtgebogen und daherkonstruiert.
Was verkauft „die schöne Frau“ denn?
Hausieren heisst, etwas an der Haustür verkaufen. Über die entsprechenden Erfolge der „schönen Frau“ im Vertrieb erfährt man im Text erstaunlich wenig. 😉 Lustig, dass BF das Wort ebensowenig zu kennen scheint wie LH die Bedeutung des Wortes „hausen“ kennt.
Wahrscheinlich ein Account bei OnlyFools.
Die 39 jährige ist eine ehemalige Krankenschwester, welche sich zur Anästhesistin hat weiterbilden lassen. Sie ist etwa 15 Jahre jünger als ihr Wohltäter und war auch mal Mitglied im Board, Vizepräsidentin oder so, wo er arbeitet. Also komplett metierfremd motiviert. Sie hat bauchlange, wahrscheinlich, blondgefärbte Haare und erfüllt nach meiner Ansicht nicht die Erwartungen, welche durch die Beschreibung geweckt werden. Er sieht etwa ähnlich attraktiv aus wie sie. Weiss nicht, warum bei ihm nicht ähnliche Worte gefunden wurden. Er wurde in Südafrika geboren.
Ist schade, wenn solche Objekte unbewohnt wären.
Airbnb hat schon seine Berechtigung.
Geschichten aus dem Paulanergarten.
je mehr Geld im Spiel ist desto mehr passiert Unglaubliches.
F.H. Gibt sich als Senior Vice President von LC (der Firma des Investors) aus.
Turnberry Ocean Club ist hingegen eine Adresse die seinesgleichen sucht. Ich verstehs
Nonsense-Geschreibsel und übrigens:
hausieren =
1. als Händler von Haus zu Haus gehen und Waren feilbieten.
2. etwas überall aufdringlich anbieten. (Wie z.B. Herr Frenkel seine Nonsense-Artikel.)
Der tüchtige Vermögensverwalter war bis Mai 2019 im Solde von Julius Baer in Zürich und galt als „shooting star“ unter den RMs. Bei Compliance eher weniger beliebt.
Verhasst bei Compliance, aber einer der Lieblinge von Boris.