Roman Sonderegger muss aufpassen, dass ihm intern keiner die Krone streitig macht. Der CEO der Helsana hat 2025 eine Million eingestrichen.
Ihm auf den Fersen ist einer seiner Generalagenten im Raum Aargau. Der kam letztes Jahr auf rund 700’000 Franken.
Anderthalb Mal Bundesrats-Salär.
How comes?
Der Mann punktet bei seinen Landsleuten aus dem Balkan. Er generiert mit ihnen Neukunden-Geschäft kein wie Zweiter in der Helsana.
Jetzt ist auch sein Bruder beim grossen Krankenversicherer auf der Payroll. Dieser schaffte es laut einer Quelle auf 300’000 Franken Jahres-Einkommen.
Dies in seinem ersten Jahr bei der Helsana.
Die gigantischen Entlöhnungen machen die Runde. Herr und Frau Schweizer leiden unter immer höheren Prämien.
„Helsana äussert sich grundsätzlich nicht zu individuellen Einkommensangaben einzelner Mitarbeitender“, heisst es bei der Helsana.
„Die Anreiz‑ und Vergütungssysteme unterliegen klaren regulatorischen und internen Vorgaben. Sie werden regelmässig überprüft und bei Bedarf angepasst, um Fehlanreize zu vermeiden und langfristige Stabilität sicherzustellen.“

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Balkanbrüder !!!
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Krankenkassen Verkäufer sind wie Sekten – einfach meiden!
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…und wie viele bezahlen dann die Prämie nicht? Der Generalagent müsste für die Bonität seiner „Kunden“ haften. Dann stoppt dieser Unsinn sofort.
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Die Qualität des Kunden-, Geschäftspartner- und des Schadenservice der Helsana ist leider gleichzeitig im freien Fall! Helsana war einmal einer der absolut besten Krankenversicherer!
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Wer gut arbeitet soll auch gut verdienen.
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Das ganze Krankenkassen System ist zum Selbstbedienungsladen geworden und alle zocken ab, deshalb will auch niemand was ändern, weder Politiker, noch Ärzte, noch Krankenkassen und schon gar nicht die Pharma.
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Es gibt schon Politiker, die diese Abzocke ändern wollen, aber die sind halt „links“…
Also lassen die strammen Bürger und Bürgerinnen doch lieber alles so wie es ist.
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Er ist besser als der Schweizer Durchschnitt. Wir sagen danke für die Soz-Beiträge und Steuern.
Und das KVG ist halt sozialistischer & schlechter als gedacht.
Im Gegensatz zu Bundesratslöhnen handelt es sich hier um Leistungslöhne.
Leistet er nix, verdient er nix.
Und eine lebenslange Gigarente bekommt er auch nicht.
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Vom Lohn musste er 70% an seine nicht registrierten und daher unzulässigen Vermittler angeben ich würde 10‘000 Wetten das alles GD 0 waren. Jeder sieht es sofort der nur 0.0000001 Jahre Brancheerfahrung hat.
@Vermittler: Exakt so ist es. Hab grad zuletzt im Kebabladen ein „Beratungsgespräch“ mitverfolgen können.
Nebst Döner mit Alles, gibts dort Versicherungen von Allem.
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Interessant, wie überzeugt du erklärst, dass Arbeit sinnlos ist vor allem aus einer Perspektive, in der andere sie für dich finanzieren.
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Ein Wahnsinn! Ich brauche doch für die Krankenkasse keinen Generalagenten.
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Doch brauchst du weil die Versicherer ja kein Personal anstellen die Generalagenten sind selbständig die den Vertrieb für die Versicherung organisieren
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Die sind doch auch nicht für dich da!
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Und im Zweitjob nochmals 700k als Autoversicherungsbroker für AMG und M Modelle.
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Herr Haessig
Korrektes Englisch
How come? not how comes?
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Das hast Du hier schon mal geschrieben. Er will es nicht begreifen oder liest es gar nicht.
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Gibt es ein korrektes Englisch?
Ich frage mal Trump.
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Nicht jene die das verdienen sind das Problem sondern die, die dieses System zu lassen.
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Die Mehrheit der Balkanesen bezieht eh Krankenkassenverbilligungen daher kommen die Prämien mehrheitlich direkt vom Kanton.
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Generalagenten – die wahren Könige im Krankenkassensystem. Man möchte kaum wissen, was ein Generalagent im Zusatzgeschäft tatsächlich verdient. Rückvergütungen wirken im Vergleich wie ein Klacks. Die Geschänkli zB von Mobi, ans Volk, ein Hohn. Gleichzeitig erscheinen viele Positionen überbezahlt – für Arbeiten, die nicht besonders anspruchsvoll sind. Das Bild unterscheidet sich kaum von jenem der Bankenbranche: starke finanzielle Anreize, die Gier begünstigen. Und nach aussen wird das Image mit Spenden an Vereine und Serviceclubs gepflegt.
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Solche Gehälter werden nicht verdient, sondern man erhält sie! Somit ist das eine Systemthematik und keine Leistungsthematik
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Alles reinziehen hauptsache Verträge abschliessen ohne gründliche Überprüfung deren Versicherungsnehmer.
Will ja nicht wissen wie genau diese Verträge zustande kamen.
Helsana könnte unter Umstände auch mit diesem Vorgehen in die Schieflage kommen.
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Dicke Provisionen gibt es lediglich für den Abschluss von Zusatzversicherungen (Privat-Halbprivat) interessant wäre die Deklaration der Gesundheitsfragen, vor allem wer diese ausfüllt…
Im übrigen beziehen höchstwahrscheinlich die Landsleute des Generalagenten mehrheitlich Ergänzungsleistungen.
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Die Millionenstory vom Generalagenten fällt in sich zusammen, sobald man die Fakten anschaut:
In der Grundversicherung gibt es null Provisionen, also kann ein Einkommen von CHF 700’000 nur aus Zusatzversicherungen stammen. Doch genau dort liegt der Widerspruch: Wer hauptsächlich in einkommensschwachen Communities abschliesst etwa bei Personen mit Prämienverbilligungen oder Ergänzungsleistungen generiert praktisch keine lukrativen Zusatzpolicen.
Ein solches Einkommen ist deshalb nicht durch das Neukundengeschäft erklärbar.
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Liebe Helsana
Seid Ihr jetzt total durchgeknallt?
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Nein ihr seit solche Dreamer ehrlich. KEIN Mensch schafft 700k alleine mit KK niemand! Da steckt eine illegale Vermittlerorgansiation dahinter und wer schläft? Die Helsana und die Finma….viel bla bla neue Gesetze und die grossen interessiert es einen feuchten
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Das sehe ich auch so. Da hat wieder einmal jemand einen Dreh zum Abzocken gefunden. Gerade auch deshalb, wenn es sich um Kunden aus dem Balkan handelt (man erinnere sich an die Callcenter in Serbien und anderen Balkanorten, die einem [illegal] zu einem Krankenkassenwechsel überreden wollten). Da sollte die FINMA doch einmal genauer hinschauen.
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so viel meinung aber so wenig ahnung..
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Wer noch bei Helsana versichert ist, der hat es nicht besser verdient…
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Ganz einfach wir deckeln mit einem Gesetz den Lohn von allen die mit Versicherungen zu tun haben bei max 200k und wer drüber geht zahlt eine Straffe von 150 Millionen die in die AHV gesteckt wird. Sry aber auf einem anderen Weg werden die Prämien nie mehr runter kommen.
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Dann sollten Sie im Bundeshaus beginnen. Lohndeckel, Lobbyismus-Verbot….
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Krankenversicherer? – es sind Inkasso-Unternehmen im Auftrag des Staates. Neukunden sind, auch aus der ukraini, seeeehr willkommen.
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Sie haben Anspruch auf eine rabattierte Krankenversicherung. Gerne erstelle ich Ihnen Ihr individuelles perfekt auf Sie abgestimmtes Angebot.
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Einheitskasse für die Grundversicherung!!!!
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Ja, kantonale. Auf keinen Fall eine eidgenössische.
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Aufwachen Schweizer, aufwachen……..
Die Schweizer Volksinitiative „Für eine öffentliche Krankenkasse“, über die am 28. September 2014 abgestimmt wurde, würde im Jahre 2026 ganz bestimmt völlig neu beurteilt.
Worum ging es?
Die Initiative wollte das heutige System mit vielen privaten Krankenkassen durch eine einzige staatliche Krankenkasse ersetzen. Diese hätte die obligatorische Grundversicherung zentral organisiert.
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Einige wichtige Stichworte dazu:
Kostenkontrolle: Weniger Verwaltungskosten durch Wegfall der Konkurrenz zwischen vielen Kassen. Keine absurden Kommissionen, wie hier in diesem Beispiel dargelegt.
Transparenz: Einheitliche Prämienstruktur statt komplexer Unterschiede
Solidarität: Keine Risikoselektion (also kein „Abwerben“ gesunder Versicherter)
Einfachheit: Weniger Bürokratie für Versicherte
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Eine neue Volksinitiative wäre somit Gebot der Stunde. Dieser heutige Artikel von Inside Paradeplatz liefert eine weitere sinnstiftende Erzählung dazu.
Diese Obszönitäten und giergetriebenen Bereicherungen haben im Krankenkassen-Wesen wirklich nichts zu suchen.
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Mit den wohlstandsverblödeten CHer?
Sie können weiter träumen!
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Den Prämien-Zahler freut es gar nicht, das zu lesen.
Die Löhne bei den KK gehören gedeckelt, bei 130’000.–, p.a, brutto, 100 % Pensum, inkl. allen Boni und anderen Abzocker-Möglichkeiten.
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und das auf Kosten des Prämienzahlers. Völlig degeneriert dieses System. Was muss so ein CEO machen ausser jedes Jahr die Prämienerhöhung unterschreiben. Bin langsam auch für Einheitskasse, da zockt wenigstens nur noch Einer ab.
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Den Frechen gehört die Welt.
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Nach einiger Zeit wechselt dieser Agent die Versicherungs-Gesellschaft und bringt die gleichen Kunden wieder als Neugeschäft ein.
Was meint die liebe Frau Altbundesrätin Dreifuss dazu .
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Schätzungsweise liest Genossin Dreifuss hier nicht mit.
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Jungs, regt Euch ab!
Arbeite seit 2023 als Berater bei einer KK, habe z.B. Reports für BVV 3 gemacht. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wieviele Provisionen gesprochen werden. Das Gesundheitswesen ist komplett kaputt! Ganz offensichtlich will niemand sparen, Geld fliesst überall weg und fehlt dem System. Da sind aber hauptsächlich Bundesrat, BAG und FINMA und das Parlament gefordert, bloss wo sitzen denn all die KK Lobbyisten?
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Die KVG- und KK-Lobbyistinnen und Lobbyisten sitzen im Eidgenössischen Parlament.
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Genau das ist ja das Problem, das Lobbieren!
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Wobei man ehrlich sein muss. Es gab 2 abstimmungen für eine einheitskasse und eine über die parallelimporte. Alles abgelehnt. Da muss man sich schon fragen, wie dämlich ein volk sein kann.
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zuviele Idioten stimmen jeweils gegen die Einheitskasse. Sie haben Recht, das Volk ist dämlich!
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Es gibt zuviele daran verdienen, und die ganze Abstimmung verfälscht haben mit Unwahrheiten verbreiten!
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Zwangskundensysteme machen ein paar wenige reich. Man nennt es auch Sozialismus.
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Herr Hässig, in korrektem Englisch heisst es „How come“ und nicht „How comes?“, wie Sie immer schreiben. „How comes“ ist grammatikalisch leider falsch.
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… not really wrong, just a bit out-dated. My grandpa used to ask me „How comes …“
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Als Generalagent arbeitet man unternehmerisch, sprich auf eigene Rechnung. Die Generalagenten der grossen Versicherer sind schon lange Einkommensmillionnäre, das ist nichts Neues. Und Balkan-Netzwerk hilft enorm: viele Aussendienstler bei den Versicherern haben dank Vermittlung von Lebensversicherungen an Landsleuten sehr gut verdient.
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„how come?“ wäre korrekt (ohne „s“). Besten Dank für die Korrektur.
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Jeder CEO einer Krankenkasse verdient ein solches Salär. Und die meisten Super Leage Fussballvereine werden von denselben mit den Prämien der Versicherten gesponsport. Und die Finma schaut seit Jahren zu. Skandalös diese Abzocke.
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Wann schreitet das Bundesamt für Gesundheit BAG ein?
Diese zu hohen Löhne bezahlen wir KVG-Prämienzahlende!
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Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft falsch erklärt hat. Ich habe eine KK sowie eine Seniorenwohnung, die zur Hauptsache von anderen bezahlt werden. Wir sind halt so hierzulande!
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Nicht von sich auf andere schließen, Sie Profiteur!
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Die Gescheiten leben von den Dummen und die Dummen von der Arbeit (Andreas Popp)
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Waren die 700 tsd tatsächlich die persönlichen Netto Einnahmen des General Agentur Eigentümers oder hat er davon auch Angestellte/ Sub Agenten bezahlt ?
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Da gibt’s nur ein Lösung: Einheitskasse mit klaren Regeln und Incentivierungen (gute Leistung zu günstigen Preisen)!
Hebelt endlich diese unsäglichen Versicherungslobbyisten in Bern aus.
Ein paar Wenige kassieren, der Rest bezahlt.
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Bei einer Einheitskasse für die Grundversicherung braucht es keine Provisionen mehr. Die Balkan-Vermittler könnten sich dann auf den Verkauf von Zusatzversicherungen konzentrieren… sofern es dafür noch genügend Interessierte geben wird.
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Einfaches Modell, 100 Neu-Abschlüsse mit 10 Grossfamilien. Dann Kündigung, Heiraten oder Ähnliches , Namen und Adressen-Änderungen,und wieder Neuabschlüsse, ähnlich wie mit ihren Firmen und Insolvenz , und wieder Neugründung, und da dies innerhalb des Zirkels bleibt merkt das auch keiner
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Sind die Corona Kredite von denen eigentlich schon zurück bezahlt?
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Ja, in den regulierten Gewässern ohne unternehmerische Risiken lebt es sich feudal und gänzlich ungeniert.
Der ganze Versicherungsmarkt ist moralisch kaputt und bereichert sich an Zwangsprämien und unwissender Bevölkerung, welche finanzielle Kompetenz absichtlich in den 9 Jahren Schulpflicht nie beigebracht erhält. Zeit für die Einheitskasse.
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Die dummen Schweizer wollten damals keine Einheitskrankenkasse. Nun sehen diese Narren nach der Abstimmung, wo das Geld hinfliesst. Selber schuld! Zu
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Welche Scnweizer, gibt ja kaum mehr waschechte Eidgenossen!
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Genau deshalb geht man nicht zum Generalagenten sondern über Credura. Da bekommt man als Kunde die Provision direkt in die eigene Tasche.
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Man beachte bitte die sehr sehr grosse Verantwortung die so ein Krankenkässeli-Manätscher hat, also sind diese Gaschen mehr als gerechtfertigt.
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Die Millionenstory vom Generalagenten fällt in sich zusammen, sobald man die Fakten anschaut:
In der Grundversicherung gibt es null Provisionen, also kann ein Einkommen von CHF 700’000 nur aus Zusatzversicherungen stammen. Doch genau dort liegt der Widerspruch: Wer hauptsächlich in einkommensschwachen Communities abschliesst etwa bei Personen mit Prämienverbilligungen oder Ergänzungsleistungen generiert praktisch keine lukrativen Zusatzpolicen.
Ein solches Einkommen ist deshalb nicht durch das Neukundengeschäft erklärbar.
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Es hilft nur noch eines. Das KK-Obligatorium muss eliminiert werden. Überall wo Zwang herrscht steigen die Kosten ins Unermessliche.
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Für eine obligatorische Grundversicherung gibt es 50.- Provision. Bei den Zusatzversicherungen wird das Geld verdient… da ändert auch die Einheitskasse nichts.
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Na und !? Ein bei Versicherungen nicht unübliches Einkommen (…