Die Bombe würde am Dienstag platzen, sagt ein Insider. Auf knapp 200 Seiten nenne der Autor Ross und Reiter.
Die Rede ist von Niklaus Oberholzer, einem Alt-Bundesrichter und Strafrechts-Experten.
Der hat im Auftrag des Präsidenten des Universitätsspitals Zürich (USZ) schwere Vorwürfe unter die Lupe genommen. Allen voran 150 Menschen, die ihr Leben in der Herzchirurgie verloren hätten.
Ohne dass dies „nötig“ gewesen wäre.

Grund: Zustände unter dem früheren Direktor, der sich mehr um seine eigene Erfindung kümmerte als um sauberes Operieren. Mit dem sogenannten Cardioband wurden er und weitere Investoren reich.
Das Produkt wird vom Käufer, einem US-Multi, inzwischen nicht mehr verwendet.
Haben höchste Ärzte ihr eigenes montäres Interesse über das Leben von Patienten gestellt? Die Frage schwebt im Raum. Alt-Richter Oberholzers Bericht soll schonungslos mit den Involvierten ins Gericht gehen, sagt der Gesprächspartner.
„Umso mehr versuchten diese, sich selber in letzter Minute aus der Schusslinie zu nehmen“, so die Quelle.
In den letzten Wochen hatten die Erwähnten die Chance, zum Oberholzer-Bericht Stellung zu beziehen. Laut weiteren Informationen sollen einige weit reichende Löschungen geforert haben.
Die Spitalleitung unter Präsident André Zemp scheint aber standhaft zu sein. „Der Bericht wird mehr oder weniger in Originalform erscheinen – und mit vielen ungeschwärzten Namen“, sagt die Auskunftsperson.

In den Fokus geraten können höchste Mediziner, die unter dem früheren CEO Gregor Zünd aufgestiegen waren. Sie sind teils bis heute in entscheidenden Positionen tätig und haben entsprechend viel zu befürchten.
Je nachdem, was Oberholzer über sie herausgefunden hat und wie er ihr Verhalten in der Zeit von 2014 bis 2020 einschätzt. So lange dauerte die Ära des umstrittenen Herzchirurgie-Direktors.
Auch „Götter in Weiss“, die seither das USZ verlassen haben, machten hinter den Kulissen offenbar viel Druck, damit ihr Name nicht im Oberholzer-Bericht aufleuchten würde.
Die USZ-Leitung unter CEO Monika Jänicke, die vom Präsidenten Zemp und von Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli geschützt wird, greift inzwischen rabiat durch.
So soll der in Ungnade gefallene Chef der Urologie kürzlich „abgeführt“ worden sein, als er sein Büro aufsuchen wollte. Die Weltwoche berichtete von „weiteren Verfehlungen“ des Kaderarztes.
„Für die Dauer der Überprüfungen in der Klinik für Urologie ist der Direktor der Klinik in Übereinstimmung mit dem kantonalen Personalrecht im Amt eingestellt“, sagt ein Sprecher des USZ.
„Weitere Informationen können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben.“

Das würde auch Zeit werden , wenn es so kommen sollte. Krass, dass verantwortliche Personen den Bericht verhindern wollen. Damit demaskieren diese sich selbst, dass vieles mehr als schief lief in der Vergangenheit bis dato. Nachhaltige Änderungen am USZ sind nur möglich, wenn neben Massnahmen gegen das Wiederauftreten von Missständen auch die verantwortlichen Personen der geschehenen Missstände sich verantworten müssen und es dortig Konsequenzen gibt. Dann könnte sich tatsächlich etwas verbessern.
Ich persönlich konsultiere nur noch den Veterinär – er ist zudem auch noch günstiger als der Humanmediziner.🤭😂
In meinen jungen Jahren wohnte und arbeitete im Haus genau gegenüber der Tierarzt. Ein äusserst erfahrener, fleissiger und in der ganzen Gegend hochangesehener Mann. Er behandelte alles, von der Maus bis zum Stier. Ich hätte nicht die geringsten Bedenken gehabt, bei dringendem Bedarf seine Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Kann denn ein Alt-Bundesrichter komplexe medizinische Vorgänge einschätzen?
Soweit ich verfolgt habe, hat er sich da Personen dazugeholt, die sich auskennen,wie den Herzchirurgen René Pretre
Aha, derjenige mit den Beziehungen zur SRG also?
Papier ist geduldig. Anwälte und Zeit helfen bis zur Verjährung.
Verantwortung frühestens beim jüngsten Gericht.
Wer hätte das gedacht, die fehlbaren Götter in Weiss werden auf den Boden der normalsterblichen geholt und zur Rechenschaft gezogen.
Dies war längst überfällig! Die Ohnmacht hat endlich ein Ende.
Wer glaubt, das hier jemand zur Rechenschaft gezogen wird, der träumt! Nichts wird passieren, alles wird ausgesessen und unter den Teppich gekehrt, wie üblich in diesem Staat. Oder es verjährt dann. Von was für einem sogenannten Rechtsstaat reden wir eigentlich? Bananenrepublik CH.
Ich zweifle daran das der Bericht keine Rücksicht auf Personen nimmt und volle Transparenz schafft, auch wird er die Gesundheitdirektion unter Malediven-Rickli eher schonen!
Götter in weiss!?
Wirklich?
Rickli wird nach dem Peters-Prinzip in den Bundesrat befördert.
schon bald werden ki gestützte op-roboter diese völlig abgehobene chirurgen kaste ersetzen. jeder ist ersetzbar.