Philipp Hildebrand, Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft, stellte diese Woche an der Generalversammlung klar, dass dem Kunsthaus eine grosse politische Auseinandersetzung bevorsteht.
Es geht um Geld. Viel Geld.
7,3 Millionen Franken zusätzlich soll die Stadt Zürich künftig Jahr für Jahr an das Kunsthaus überweisen. Darüber werden im Herbst die Bürger entscheiden.
Neu will Hildebrand total 26 Millionen vom Zürcher Steuerzahler für seine Kunst-Institution.
Die Ausgangslage für die Abstimmung ist alles andere als einfach. Das Kunsthaus kämpft mit einem strukturellen Defizit, das Vereinsvermögen ist negativ.
Bemerkenswert ist, wohin ein erheblicher Teil der zusätzlich geforderten Millionen fliessen soll.
Gemäss dem neuen Argumentarium des Kunsthauses ist der Personalbereich einer der grossen Profiteure des beantragten Geldsegens.
Mit anderen Worten: Die Steuerzahler sollen künftig noch stärker die Lohnkosten der Institution tragen.
Das Thema sorgte bereits an der Generalversammlung für Diskussionen. Eine Teilnehmerin nahm die Entlöhnung von Direktorin Ann Demeester ins Visier.
Sie erinnerte daran, dass die operative Chefin des Kunsthauses mehr verdiene als die soeben zurück getretene Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch. Diese war für Kultur zuständig.
Kunsthaus-Präsident Hildebrand sprang seiner Direktorin umgehend zur Seite. Er verteidigte die Entlöhnung ausdrücklich und lobte die Arbeit Demeesters.
Während das Kunsthaus zusätzliche Millionen fordert, müssen auch die eigenen Mitglieder tiefer in die Tasche greifen.
Die Generalversammlung genehmigte eine Erhöhung der Mitgliederbeiträge um 10 Prozent.
Selbst die Junioren bleiben nicht verschont. Ihre Jahreskarte kostet neu 49 statt bisher 40 Franken.
Für Aufmerksamkeit sorgte ein personeller Wechsel im Vorstand. Die Stadt Zürich wird dort künftig nicht mehr direkt durch Stadtpräsidentin Corine Mauch vertreten, die ihr Amt an den Kollegen von der SP, Raphael Golta, übergeben hat.
An Mauchs Stelle rückt Suzanne Naef Thalmann, bisherige Stabschefin von Mauch und engste Vertraute der Abgetretenen.
Der Wechsel erfolgt ausgerechnet in jenem Moment, in dem das Kunsthaus für zusätzliche Millionen aus der Stadtkasse weibelt.
Die Stadt ist mit Abstand die wichtigste Geldgeberin des Kunsthauses. Umso interessanter ist die Frage, weshalb nicht jemand aus dem Kulturdepartement von Neo-Stadtpräsident Golta in den Vorstand entsandt wird.
An der Generalversammlung wurde dies nicht thematisiert. Fest steht dagegen: Die Debatte um die finanzielle Zukunft des Kunsthauses hat begonnen.
Sie dürfte rasch politisch werden.
Wenn ein Haus mit negativem Vermögen zusätzliche Millionen verlangt, gleichzeitig Preise erhöht und einen beträchtlichen Teil des neuen Geldes für den Personalaufwand vorsieht, werden die Fragen der Steuerzahler nicht lange auf sich warten lassen.

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Blackrock soll es doch zahlen. Als Präsident hätte er die Aufgabe, Sponsorengelder einzuwerben.
Die Löhne sind total überrissen. Entweder man finanziert das privat, dann kann man machen was man will, oder man muss diese massiv kürzen.
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BlackRock – USRAEL – Destabilisieren – Klauen – Besitzen – Wiederaufbauen ….
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Es ist auch sehr schwierig jemanden zu finden, der Kunstgeschichte oder ähnliches studiert hat, das rechtfertig natürlich die hohen Löhne der Angestellten mit einem Master of Art Abschluss.
Ironie Off:
Wenn wie auf dem restlichen Arbeitsmarkt Angebot und Nachfrage die Löhne bestimmen würde, dann wäre das gesamte Personal des Kunsthauses zum gesetzlich verordneten Mindestlohn angestellt, weil es gibt so viele Studienabgänger mit einem Master of Art in Kunstgeschichte, die meisten davon sind froh, wenn sie überhaupt einen Job finden.
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Es gäbe dann ja auch noch Fachkräfte aus dem Migrationsbereich, die den völlig überbezahlten Job besetzen könnten😁🤑🤪.
Wäre es nicht höchste Zeit, dass die Zürcher Stimmbürger endlich mal aufwachen und dieses unnütze Fass ohne Boden, namens Kunsthaus samt dem überbezahlten Hildebrand etc. bodigen?
Wozu Steuereinnahmen für solchen Unsinn zum Fenster raus schmeissen?
Schmeisst Hildebrand und Co. raus!
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Interessanterweise gilt das übrigens auch für Peofessuren. Da tunneln sich ganze Herden von -vorallen aus Schland stammenden – Kunstgeschichte Doktoren, die unbedingt an den CH-Unistaatstrog wollen. Man könnte für diese Orchideenfächer dementsprechend doe Proffesorlöhne dem Markt anpassen, d.h. auf null schrauben, was dann auch gleich den volkswirtschaftlichen Mehrwert dieses Blödsinns reflektieren würde.
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Gesetzlich verodneter Mindestlohn? Wo lebst du den? Hat Hoenecker dein Telefon scho abgehört?
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Eigentlich sieht das Kunsthaus aus wie ein Parkhaus.
Würde das auch als Parkhaus betrieben, käme Geld in die Hütte. Da bräuchte man auch keinen Ph.Hildebrand von Blackrock um mit einem Promi aufzutreten, der als Bettler bei Brander vorstellig wird. Brander die gerade über 50Mio in den See kippen will.
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So läufts nur in der Stadt Zürich. Zum Glück.
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Plus 40 mio jährlich ans schauspielhaus. Und uns dummen, normalen steuerzahlern wird immer eingetrichtert, für die 13te ahv müssen wir die mehrwertsteuer und die lohnprozente anheben. 😂😂
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Die Beamten bedienen sich. So lange sie niemand stoppt, wird es weiter gehen.
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Wie wäre es, die Löhne zu deckeln?
7’000.– brutto, p.m., 100 % Pensum. Mal 13 ergibt das
91’000.– brutto, p.a., 100 % Pensum.
Wieviel Geld würde das Kunsthaus bei dieser Lohn-Deckelung noch vom Steuerzahler benötigen?
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ausbauen. Andere Institutionen schaffen es auch, sich selber zu finanzieren bzw. genügend Mittel zu beschaffen.
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„…Wenn ein Haus mit negativem Vermögen zusätzliche Millionen verlangt, gleichzeitig Preise erhöht und einen beträchtlichen Teil des neuen Geldes für den Personalaufwand vorsieht, werden die Fragen der Steuerzahler nicht lange auf sich warten lassen…“
Der Steuerzahler wird abnicken, weil er keine demokratischen Mittel hat, irgendwie einzugreifen.
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Alles nicht absolut notwenige schliessen.
Die geheizten Warteräume an Bahnhöfen wurden auch geschlossen.
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@Steuersparer mit günstiger Stadtwohnung
Opernplatz wieder Kartoffeln anbauen, gelle Sie?
Sechseläutenplatz, der größte innerstädtische Natursteinplatz Europas. Er besteht nicht aus Marmor, sondern ist mit 12.000 Quadratmetern silbergrauem Valser Quarzit (einem Gneis) gepflaster.
Der Sechseläutenplatz (der Platz vor dem Opernhaus Zürich) kostete in der Neugestaltung rund 17 Millionen Schweizer Franken.
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Die Hütte schliessen. Braucht es nicht, wie vieles in der Stadt Zürich.
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Wie bei SRF. Obwohl immer weniger schauen, bleiben das Angebot und damit die Kosten gleich. Wird erwogen, eine Nische zu streichen, dreht die Kulturschickeria durch.
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Suzanne Naef Thalmann bald 63 und im Pensionsalter wird das ins Stadthaus tragen was Hildebrand ihr befiehlt.
Wenn das Personal ausser die fürstlich entlohnte Demester tatsächlich schlecht bezahlt ist dann hat die linke Mauch über Jahre weggeschaut und Ausbeutung geduldet.
Wenn das Cüpli bei den Sozialisten voll ist sehen sie nicht mehr über den Glasrand!
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Diebstahl von Steuergeldern. Verkauft ein paar Dutzend Bilder analog Langmatt in Baden. Dann könnt ihr euch selber weiter finanzieren.
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Das unrentable Kunsthaus mit all den hochbezahlten Sozialisten auflösen. Jahrelange Defizite und Skandale sprechen für eine solche Lösung. Zudem muss der Skandalbanker Hildebrand weg.
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Um Himmels Willen, Herr Hildebrand ein Sozialist, Herr Bechtler ein Sozialist, Herr Kielholz ein Sozialist, Anne Keller Dubach eine Sozialistin… come on
tönt wie bei Trump: Biden ist schuld.
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@Unseriöse Kulturinstitution
Ahnungslos, aber voller Überzeugung, gelle Sie?
Das Kunsthaus Zürich ist das größte Kunstmuseum der Schweiz und zählt dank seiner hochkarätigen Sammlung (vom Mittelalter bis zur Gegenwart) zu den führenden Museen weltweit.
Es erlangt internationale Strahlkraft durch die weltgrößte Giacometti-Sammlung und die bedeutendste Munch-Kollektion außerhalb Norwegens.
Als grösstes Kunstmuseum der Schweiz vereinigt das Kunsthaus Zürich mehr als acht Jahrhunderte Kunstgeschichte.
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Das Kunsthaus ist für eine kleine Fangruppe gebaut aber nicht für die breite Masse. Die Fördergelder kommen von der breiten Masse für die kleine Fangruppe.
Jetzt wird das Kunsthaus sagen, wir sind offen für alle – richtig. Aber alle oder die Masse interessiert sich nicht für das Kunsthaus oder Kunst und deshalb kann dieses Haus niemals ohne Fördermittel überleben.
Fazit:
die Masse, die Armen und der Mittelstand, bezahlen für das Hobby einiger weniger.
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die Masse, die Armen und der Mittelstand, bezahlen für das Hobby einiger Weniger. Leider das Normale in der Schweiz. Eine Marktwirtschaft würde die Steuerlast massiv senken. Keine Subventionen mit Steuergeldern finanziert, sondern die Nachfrage bestimmt das Angebot. Zum Ankreuzen auf der Steuererklärung: wollen Sie das Asyl- und das Sozial-Kaos, unfähige Politiker etc mitfinanzieren? Das haben wir leider nur bei der Kirchensteuer!
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@BRAVO
Soso … Fangruppen ..
FAKTEN: Das Kunsthaus Zürich verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 539.953 Eintritte. Dies ist eines der besucherstärksten Jahre in der über 115-jährigen Geschichte des Museums.
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PH hätte nach seinem Versagen als SNB-Chef NIE soweit kommen dürfen (Blackrock etc., inkl. diesem Mandat).
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Genau so wurde Philipp Hildebrand nach seinem Rausschmiss bei der SNB von der Weltwoche bezeichnet. Treffender konnte und kann man es auch heute nicht auf den Punkt bringen.
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Besteht darauf, dass die Lohnerhöhung nicht von ihm, sondern von seiner Frau gefordert wurde!
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Stopp den weitere Subventionen.
Es bestätigt sich, dass der Neubau fahrlässig geplant war. 2 verschiedene Eingänge (mit dann auch 2 Verkausläden) erhöhen die Personalkosten massiv.
Eine halbe Million pro Woche?? Stark…
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Das Kunsthaus hat die Keller voll von Kunstwerken. Nicht alles ist rechtlich nicht verkäuflich. Das nennt man Entsammlungsverfahren. Da würde sich der Hildebrand ins Fäustchen lachen. Also nicht verkaufen? Lieber betteln beim Staat? Der Hildebrand häuft seit Jahren Schulden an und ist gut im Betteln. Aber der Steuerzahler will diese Unfähigkeit auch nicht bezahlen. Also doch Bilder verkaufen? Am besten man entlässt alle dort (ausser Security)und schliesst das Kunsthaus für 10 Jahre.
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So kommt es halt wenn das Top-Management plötzlich Gelder auftreiben muss. Da man jahrelang nur aus dem Glaspalast regiert hat weiss man nicht mehr wie schwierig es ist Kunden zu gewinnen. Ein typisches Beispiel eines abgehobenen, ehemaligen Managers der sich nicht zu helfen weiss und nun den Weg des geringsten Widerstands zu gehen scheint. Steuergelder ist immer das Einfachste!
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Reden wir doch auch mal vom Angebot. Das ist ja nicht sehr überzeugend. Nachgebaute Performences und Koproduktionen, man schielte auf Besucherströme für die Sammlung. Die ist noch immer ohne Glanz. Innovativ ist das nicht für soviel Geld. Quo vadis Kunsthaus?
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Dieses Kunsthaus generiert nur Verkehr, der die Umwelt massiv belastet.
Sofort schliesen – die geschundene Natur dankt.
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Hildebrand hat die katastrophale Situation von Vorgängern geerbt. Da ist er nicht in der Verantwortung.
Aber als liberaler muss er nun eine Lösung organisieren und nicht einfach den Staat und die Steuerzahler bezahlen lassen. Weniger Staat – oder schon mal nicht mehr Staat – ist von den Liberalen zu erwarten und wird gefordert.
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Die Stadt Zürich soll jeden fehlenden Franken bezahlen ! Diese ist ja auch zum grossen Teil dafür verantwortlich. Diese unsägliche, überflüssige Diskussion über die wunderbare Bührle Sammlung. Ich zum Beispiel bin deshalb kein Mitglied mehr und freue mich am Art Club der Beyeler Foundation. Linke Stadt Zürich nehmt Verantwortung für euren Schaden.
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da der Bührle-Bau umbenannt wurde, dürfte die Sammlung auch nicht mehr lange bleiben. Und dann? Ein Dankeschön an Dubach-Keller?
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Hildebrand war und ist kein Unternehmer, kein Schaffer, kein Macher.
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Er kanm aber gut Schwimmen!
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@Marc O Polo
Dummes Zeug Marco – Hier paar Stationen wie in deinem CV, oder?
1 .Promotion (D.Phil.) in Internationalen Beziehungen an der Universität Oxford.
2. Studium der Politikwissenschaften an der Universität Toronto, dem Institut de hautes études internationales (Genf), dem European University Institute (Florenz) und der Harvard Universität.
3. Vice Chairman bei BlackRock, London/New York; beaufsichtigt dort u.a. das BlackRock Investment Institute (BII)
4. Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank (SNB)und so weiter .. und so fort ….
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@Neidy
Was ein Unternehmer ust, scheinen Sie nicht zu wissen, gell.
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Die sogenannte „Kunst“ ist vielfach einfach nur Geldverschwendung und/oder Geldwäsche.
Davon ausgenommen sind seriöse Anbieter von Konzerten, Theater, etc. – aber dort gibt es üblicherweise auch ausreichend Publikum.
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Kili, Michi, Suppi, Wädi könnten mehr beitragen. Es ist ihr Haus. Ihr Vermächtnis.
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Hildebrand ist ein Loser.
Blackrock soll bezahlen.
Läuft Hildebrand’s Pizzeria?
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Käse und Teig mit sparsamer Auftragung von kleinen Zusätzen.
Billigfood, teuer serviert halt, oft in alten, aufgemotzten, überteuerten Räumen. Fastfood mit Gewinnmaximierung.
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Mit der Wahl von Philipp Hildebrand war die Erwartung verbunden, die Türen zum Finanzplatz Zürich offen zu halten. Offensichtlich kann er dieser Hoffnung nicht gerecht werden. Dies im Gegensatz zu seinem verdienten und erfolgreichen Vorgänger Walter Kielholz. Dieser, auch er ein Mann der Wirtschaft, gleichzeitig aber auch ein begeisterter Kunstfreund, verfügte offenbar über die gesellschaftlichen Beziehungen und wohl auch das Charisma, um potentielle Geldgeber zu motivieren.
Der Postenschacher von der ehemaligen Stadtpräsidentin zu ihrer Stabschefin zeugt von fehlendem Fingerspitzengefühl!
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Sie wollen eine Lösung? Dann entlassen Sie das Management so schnell wie möglich – der Fisch stinkt von oben – und beginnen Sie dann damit, einen ehrlichen, transparenten Geschäftsplan für die Öffentlichkeit und im Interesse der Förderung des Kunsthauses zu erstellen. Derzeit wird das Haus von Gier und der Veruntreuung von Geldern für persönliche Zwecke geplagt!
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Die Mitglieder der Kunstgesellschaft – so auch der Schreibende – leisten für eine einmalige Zürcher Kulturinstitution gerne höhere Beiträge, erwarten aber, dass die Kunsthausdirektion in der Finanzkrise auf die Bremse tritt. Ansonsten werden sie die Sammlung des Kunsthauses wieder am eintrittsfreien Mittwoch besuchen, den sie mit ihren Steuern vorfinanziert haben.
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Jetz mal ganz ehrlich?
De Fips isch doch scho i sim Job als SNB-Obermotz gschiiteret, mal ganz abgseh vo de Devise-Spekulatione im Dollar, woner, ganz wie das en Tschäntl-Män natürlich macht, sinere damalige Frau aaghänkt hät.
Dänn isch er offebar au als de Stächer vo de Margrit Louis mit de drü Füess uussortiert worde.
Und jetzt mues er scho zuegäh, dass er de Betonchlotz in Züri au nöd chan mänätsche?
Mues ja e Riisebombe sii, de Typ.
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@Harry Hasler
Mit Schweizerdeutsch werden die Zahlen der Alemannen auch nicht besser.
Wie man im Dorf hört bischt ja e Riisebombe.
https://www.srf.ch/kultfigur-der-1990er-harry-hasler-frueher-ein-liebling-des-volks-heute-ein-no-go
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Braucht es das Kunsthaus überhaupt noch?
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@Schoggiliebhaber
Kunst ist kein überlebenswichtiges biologisches Grundbedürfnis, aber für eine funktionierende und reflektierte Gesellschaft unverzichtbar. Sie dient als Spiegel, Ventil, Kommunikationsmittel und verbindendes Element, das unser Menschsein bereichert. Gesellschaftlicher Spiegel: Kunst stellt Fragen, regt zum Perspektivwechsel an und deckt gesellschaftliche Missstände auf, ohne dabei an rein logische Argumente gebunden zu sein
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WOW – Das Jahresgehalt von Ann Demeester, Direktorin des Kunsthauses Zürich, beträgt rund 310.000 CHF d.h. ca. 25.800 Monat 😉
Zum Vergleich: Ihr Salär bewegt sich damit im ähnlichen Rahmen wie das der Zürcher Stadtpräsidentin, welche ca. 303.500 CHF verdient. Die Höhe ihres Gehalts ist in der Zürcher Politik bisweilen Gegenstand von Diskussionen, da das Kunsthaus Zürich städtische Subventionen erhält und zuletzt mit finanziellen Verlusten zu kämpfen hatte.
https://www.nzz.ch/feuilleton/loehne-der-wichtigsten-kulturchefs-in-zuerich-mal-mehr-mal-weniger-als-die-stadtpraesidentin-ld.1922403
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Frau demeester versteht wenigstens ihren job. Muss der Stadtpräsident zuerst noch beweisen…
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Und wenn man es stattdessen mit Ausstellungen versuchen würde, die Publikum aus ganz Europa nach Zürich locken? Dass das möglich ist, zeigen zahlreiche Museen – auch in der Schweiz.
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Also das deutsch was ihr hier von euch gebt (inklusive zahlreicher Kommentare) habe ich anders gelernt. Egal.
Und ja. Kunst kostet. Und es dürfen auch weniger gebildete Hingucken.
Das Kunsthaus Zürich hat eine Ausstrahlung weit über die Grenzen (soweit wir das in der Schweiz noch haben)hinweg. Das lockt Touristen an und bringt somit Geld in die Zwingli, ähm. Bünzli Stadt. Ob man es nun versteht oder nicht.
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@Kunst Feund
Wo genau sind denn ihre Grenzen da liegen geblieben ? Diese KM ist doch global nur ein eingebildeter kleiner Kunst Witz in einem Kleinstaedtchen mit etwa dem selben globalen Einbildungsgrad. Ev. auch schon mal „richtige & moderne“ KMs besucht? In den 20-40 Mio Städten dieser Erde? Die sind sehr gross, sehr modern, haben fantastische Pics, Art & Topics. Ev. mal vergleichen.
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Geh arbeiten
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🏛️💰💰💰💶💵🪜🔨🧰
Beim ZH-Kunsthaus ist da schon vieles & lange ziemlich „künstlich“ im Hause. Lediglich die Finanz-Defizite, die sind „ganz real und auch tief“. Aber ev. auch künstlich gemacht. Und nun jedenfalls mal voll ausgestellt 👉“Budget-Vernissage @ KUHA.
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Alle diese hochgejubelten vermeintlichen Top Shots fallen aus ihrer Schwerelosigkeit wieder durch die Erdanziehung auf den harten Boden auf und sind entzaubert.
Gut die Fledermaus hat ja eine reiche Maus und muss deswegen nicht darben.
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Kunst ist nutzlos und braucht kein Mensch. Also schliessen
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@Manager
Fast verstanden: Kunst ist nutzlos – so wie ein Manager.
Die Behauptung, Kunst sei nutzlos, beruht auf unserem modernen Verständnis von „Nutzen“, das oft auf reine Zweckmäßigkeit, Funktion und ökonomischen Wert abzielt. Betrachtet man den gesellschaftlichen und psychologischen Wert, ist Kunst jedoch alles andere als nutzlos. Ihre Nutzbarkeit liegt genau darin, frei von reiner Zweckdienlichkeit zu sein. Kant prägte den Begriff der „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“.
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So geht Wirtschaft. Man bedient sich an den selben Kässeli wie alle anderen auch. Gegenseitig überzieht man sich politisch mit Hohn, Spott und Besserwisserei und alles bleibt wie es ist, weil es so für wenige, die schon genug haben, rentieren möge.
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Das Personal des Kunsthauses und andere pseudo kulturellen Einrichtungen/Medien und Co ist die ideale Kundschaft für die Liberalprogressisten und für den Nein Lager gegenüber die SVP Initiative ‚gegen 10 Millionen Schweiz‘. Nichts scheint zufällig.
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👉Wenige Nutzer/Guckers, hohe Kosten, hohe Sorgen, hohe Löhne, hohe Sicherheitsprobleme, Versicherungen, hohe Budget Forderungen mit sehr hoher Eigenwert-Studie und daraus folgender Eigenbewunderung. Bei sehr tiefer zeitlicher Wahrnehmung des Zeitgeistes.
Kunst@ Kunsthandel (direct/indirect) hat immer etwa verschwommenes- unscharfes an sich. Seltsame Wertsteigerungs Prozesse, Steuern & Auktionen etc. Hab diesen Teil der Gesellschaft verlassen und male wieder bescheiden selbst für mich zu Hause als work-life activity