Gab es einen Befehl von oben? Oder haben sich alle abgesprochen?
Sicher ist: Auf LinkedIn türmen sich die Selbst-Beweihräucherungen von UBS-Mitarbeitern zur Künstlichen Intelligenz.
„UBS AI Citizen Training“ heisst das Ding, das vom einfachen Angestellten bis hinauf zum Direktor inflationär das soziale Karriere-Medium flutet.

Oft in gleichtönendem Wortlaut präsentieren sich die Grossbanker als frisch zertifizierte KI-Profis.
„Proud to have completed the UBS AI Citizen Training“, meint ein Associate Director mit „5+ years of work experience“.
„Proud to have earned my UBS AI Citizen badge“, publiziert ein Market Head Corporate Banking zuoberst in seinem Profil.
Genau die gleichen Worte verwendet der Head der externen Vermögensverwalter.
Eine „Tech Delivery“-Managerin in Singapur preist sich „with extensive experience in leading AI Augemented Development adoptions“ an:
Auch sie lud die tupfgenaugleiche Eigenwerbung ins Netz hoch.
Keiner hält sich zurück. Andy Kollegger, „Head Institutional & Multinational Banking and Member of the Executive Committee at UBS“, schreibt:
„View my verified achievement from UBS.“ Darunter prangt das eigens kreierte Logo „UBS – AI Citizen“.
Kollegger gehört nicht nur zur UBS Schweiz-Geschäftsleitung, sondern er sitzt auch als Vertreter der Hauptaktionärin im VR der Börsenfirma Six.
Nun ist er auch noch offizieller KI-Bürger.
Es handelt sich um ein internes Kürsli seiner Arbeitgeberin, das offenbar alle absolvieren sollen.
Die eigenen „Fans“ brechen in Begeisterungsstürme aus, klatschen digitalen Beifall. „Andy, how do I get one of these?! Congratulations!!!“

Stundenlang feilen die Leute an ihrem LinkedIn. Das taten sie schon immer.
Doch bei der UBS nimmt der Effort jetzt neue Dimensionen an – wegen des „AI Citizen“.
Die dafür benötigte Zeit geht aufs Konto des Jobs. Dort gäbe es viel zu tun – insbesondere mit Kunden, die sich fragen, was die UBS aufführt.
Der KI-Kürsli-Hype könnte mit dem im Innern wütenden Catch-as-catch-can zu tun haben. Jeder versucht, die nächste Entlassungswelle zu überleben.
Von den eigenen LinkedIn-Beweihräucherungen erhoffen sich offenbar immer mehr, über die Runden zu kommen.

Selber sieht die UBS ihr KI-Programm als Weltklasse. „Our AI Learning Journey is more than just a training program“, meint die Bank auf ihrem eigenen LinkedIn.
„It’s a powerful opportunity to grow AI skills, showcase them internally and externally and influence how we effectively and responsibly use AI across the firm.“

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Die Selbstdarsteller auf Linkedin. Fremdschämen🤣👍
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Nö, für solche schäme ich mich nicht fremd. Warum auch. Aufgeblasene Gockels und Hennen. Mehr nicht.
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Und Kolleger…die Witzfigur schlechthin. Nun hat er leider seinen welschen Alaaaain verloren…und muss sich mit AI einen neuen Buddy basteln.
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Habe ALLE Daten vor 2 Jahren gelöscht!
Seltsam dass die selben Daten wieder wo anders eingesehen werden können!
Frage: werden da Daten verkauft??
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alles Manipuliert was es zu manipulieren gibt. Bilanzen – Daten – Arbeitslosen zahlen – Inflation – Börse – Währungen – Comex – Swissmedic – Finma – den Rest kennt ihr ….
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Wer heute noch bei UBS arbeitet, hat definitiv wenig Intelligenz und die Kontrolle über das Leben verloren.
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Wer jetzt noch bei der Bude arbeitet, hat den Schlag nicht gehört.
Und LinkedIn: Peinlich und zum Fremdschämen.
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Habe mich schon länger gewundert, mit was die UBSler den Tag verbraten. Käfelen und Selbst-Beweihräucherung.
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LinkedIn sollte abgestellt werden. Es ist ein Eigenlob-Portal und somit komplett unnütz. Zudem ist es eine Datensammelkrake sondergleichen. Ich habe kein Konto bei LinkedIn und werde niemals eines erstellen.
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Alles Schafe die freudig zum Schlachthof rennen
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Die ganze Branche ist am Ende. Nur noch selbstverliebte möchtegern Erfolglose mit zu engen, resp. zu kurzen Hosen, mit Sonnenbrille in der Bahnhofstrasse rumlungern. Vergessen haben alle, dass ohne Kunden keine Bank, oder besser kein Lohn.
…roten Socken und hellbraunen Schuhen.
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Bravo, endlich mal was Wahres. Das Swiss Banking ist schon lange tot!
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Was seid ihr doch alles für Miesepeter. Seit ich vor 20 Jahren als Assi am Paradeplatz angefangen habe höre ich euch alle rumjammern. Alles sei vorbei und früher wäre alles besser gewesen.
Ich bin froh, dass die Zeiten von Dictator-Desks und Geld versteckis vorbei sind. Die meisten Löhne im Bankenwesen sind auch heute noch zu hoh wenn ich schaue was sich da immer noch für Vollpfosten rumtummeln. Früher wars noch viel schlimmer.
Wer es nicht schafft sich in unserer neuen komplexeren Bankenwelt zu behaupten kann ja immer noch LinkedIn Influencer werden.
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„Neue, komplexe Bankenwelt…“neu ist nichts am Bankenplatz, weil das bräuchte Innovation. Das ist die höchststrafe für jeden Banker. Komplex ist er auch nicht – aber komplexe haben die Mitarbeiter. Entweder weil der Anzug zu alt ist, die Ausbildung zu zweitklassig oder das Koks mit dem RAV-Lohn zu teuer.
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Wieso tun sich Kunden heute noch eine Bank wie UBS an?
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Linkedin ist die Plattform für Selbstdarsteller, wenn man das Profil mit der effektiven Leisung vergleicht, könnte man manchmal glauben es seien zwei verschiedene Personen.
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@Köbeli
Und genau deshalb wäre es mal angebracht die Kriterien für die nächste Entlassungswelle zu Überdenken. Alle die Denken diesen Mist immer mitmachen zu müssen,sollte man mal auf die Prioritätenliste setzen und deren effective Leistung genauer Prüfen. Da würden wahrscheinlich einige Durchfallen. Es ist nicht immer das einfachste mit dem Strom zu Schwimmen.
Wegen so einem Kürsli sind sie noch lange keine KI-Spezialisten,auch wenn sie sich dazu Aufblasen. Also liebes Schwesternduo in der UBS denkt mal darüber nach.
Wer sich selbst so in Szene
setzen muss,will über anderes hinweg Täuschen.
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Füher gab es beim Einstieg in den montag-lichen LH Flug die Bildzeitung, die auch in der Business Class gelesen wurde.
Heute ist LinkedIn nicht mal mehr Business, und ohne Class.
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UBS – Employees auf LinkedIn= United Bull Sh..??
Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass einer der potentiellen, externen Schweizer Anbieter dieser Kurse (in der einschlägigen Presse hochgelobt und mit viel Fokus auf seine Aussendarstellung…) gerade mal wieder versucht, dem Arbeitsgericht zu entgehen, weil er einen seiner sehr jungen Mitarbeiter mal wieder nicht bezahlen möchte und die Entwicklung des entsprechenden Kursinhaltes als gratis Probearbeit deklarieren möchte…wieviele Leute arbeiten noch mal bei der UBS in der Compliance?
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„Getretener Quark wird breit nicht stark!“… sagte einst Johan Wolfgang Goethe. Es ist kaum zu glauben, mit welchem Ramsch die UBS Kader ihr Image aufpolieren. In der alten SBG gingen sie noch durch Brigadier Mühlemanns Elitekaderschule, heute geben sie mit etwas an, dass jeder Primarschüler schon aus dem ff kennt.
Wie tief müssen wir noch sinken ?
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Wer auf LinkedIn ein Profil hat ist eh ein Loser und hat auf dem Arbeitsmarkt schon verloren.
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Darum haben z.Bsp. Ermotti ein LinkedIn Profil und Millionen andere sehr erfolgreiche Menschen.
Bleiben sie im Bärner Graben. Dort sind sie gut aufgehoben.
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Belegbare Zahlen sagen aber dummerweise was anderes:
Pro Jahr finden durch LinkedIn 3 Mio Menschen einen Job.
Das sind 7-8 Einstellungen pro Minute!
Knapp 80% aller Personalvermittler suchen Ihre Kandidaten auch via LinkedIn.
Man mag über die Selbstbeweihräucherung diskutieren können, aber diese Menschen als „Loser“ zu bezeichnen, ist hier klar fehl am Platz.
PS: Ich verstecke mich nicht hinter einem Synonym und zeige hier sogar meinen echten Namen UND habe ein Linkedin-Profil.
Bin wahrscheinlich nun ein Doppel-Loser. 😉
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Da ja KI alles weiss und alles kann, wozu noch Anlageberater? Wer nicht weiss welche Aktien er kaufen soll, fragt KI
Im Internet soll man mit einem Einsatz von Sfr 250 in wenigen Wochen mi KI basierten Programnen innert Kürze 3000 Franken verdienen. Irgendwelche dubiose Firmennamen auf Plattformen behaupten das. Tausende von Schweizern sind schon reich geworden! Was sagt man dazu??
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Früher war das so: Bei Bewerbungsdossiers mit Erwähnung jedes PC-Kürslis oder jedes Wohlfühl-Seminars -> runder Ordner!
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Ist eine Visitenkarte auf der steht, dass die Person irrelevant nicht von wertvoll unterscheiden kann. In der Arbeit ist es dann die Trennung von wichtig und unwichtig mit einhergehendem Mangel an Prioritätensetzung.
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Vor meinem Abgang musste man Microsoft Prüfungen ablegen um zu zeigen wie toll man ist. Dies als IT Spezialistin mit hervorragenden Leistungen. Willkommen in der neuen Welt. Jedes Kürsli sagt eben wie toll du bist auch wenn danach nichts rauskommt
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Meines Wissens macht das auch Microsoft heute nicht mehr. MCSE, MCSD u.dgl wurden obsolet und heute ist alles ‚role based‘. Man macht das heute mit Online-Kursen zu bestimmten Themen (AI, Azure, C#, etc), und mit Kontrollfragen und am Ende kriegt man dafür Punkte und Badges. Man ist also gezwungen, das so als ‚achievement‘ zu kommunizieren, denn was anderes kriegt man nicht.
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LinkedIn ist eine absolute katastrophe, datensammel-krake sondergleichen und gehört auf jedem anständigen firmennetzwerk gesperrt. Eine plattform für selbstdarsteller und warmluftbläser – substantielles findet man dort nicht. Was die leute dort für (firmen-)zeit verbraten und jeden kleinsten handgriff als riesen „achievement“ abfeiern, glaubt man gar nicht.
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All die Heissluftbläser dieser Bank gehören entsorgt. Die nächste Kündigungswelle kommt bestimmt.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen…
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LinkedIn? Wie Tinder einfach für’s Business halt…
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LinkedIn – der virtuelle Pausenplatz für Business-Kasper.
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In der Not klammern sich die UBS Leute immer mehr aneinander.
Anfrage an AI: Vohr zwei Wochen wuste ich no nich, was det is, ein Enschiniör, und jez bin ich eier. Kanst du mir so sönsreiben für Linke?
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ich arbeite im IT- Support, aber habe auch „IT Application Specialist / Future Teamleader“ in der Bio, who cares solange das Profil toll aussieht bei der Bewerbung 😁
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Dass all die Warmluftbläser im Linkedin überdurchschnittlich viele dabei sind mit einem Doppel-Namen und einem nach dem Vornamen den zweiten Vornamen Buchstaben Einfüger sind.
Würde irgendwie passen.
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Es sollte einen anonymen „Dis-Like“ Button geben. Das wäre mal was…
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Schön dass die künstliche Intelligenz auch bei der UBS angekommen ist. Als Nächstes kommt wohl ein Schwiizertütsch-Kurs für all jene (vielen), die unsere noch dominiernde Landessprache noch nicht beherrschen.
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@pietro
Lerne, Pietro: Schweiz hat 4 Landessprachen, oder? Die Schweiz hat vier offizielle Landessprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.
Schweizerdeutsch (in der Schweiz meist Schwiizerdütsch genannt) ist kein einzelner Dialekt, sondern ein Sammelbegriff für die verschiedenen alemannischen Mundarten, die in der Deutschschweiz gesprochen werden. Sprachwissenschaftlich gehört das Schweizerdeutsche zur großen Familie der alemannischen Dialekte, die auch im südwestdeutschen Raum (Baden-Württemberg, Südbaden), im Elsass, in Vorarlberg und Liechtenstein gesprochen werden.
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@pietro
Auswandern nach Papua-Neuguinea und noch 9 Mio. Einwohner ;-). Weltbürger Du.
Mit 839 gesprochenen Sprachen und Dialekten ist Papua-Neuguinea das vielsprachigste Land der Welt. Knapp 9 Millionen Menschen leben dort in einer Gemeinschaft aus 700 bis 1.000 Volksgruppen mit jeweils eigener Sprache und Kultur.
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Es ist wirklich unsäglich, wie LinkedIn zur Selbstdarstellungsplattform wird und der gegenseitigen Beweihräucherung dient. Die Ds und MDs der UBS sind da ganz vorne mit dabei – es geht schliesslich um den eigenen Sessel und da behält wohl der Chef lieber die Speichellecker, nicht nur rund um die „Great Achievements“ bei den internen Kürsli. „Gestern durften wir mit unseren Kunden…. bla bla bla“ und dann möglichst noch das eigene Foto dazu. Und bei den Kollegen alles „liken“ nicht vergessen. Einfach nur noch peinlich!
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Bin ja auch bei der UBS tätig. Und muss immer wieder lachen wenn ich diese Typen sehe wie sie den AI Batch stolz auf Linkedin posten.
Es erinnert mich jeweils an D. Trump wie er mit dem MoCA Test prahlte. Von der Komplexität ist es etwa vergleichbar.
Linkedin ist super. Wenn man es entsprechend nutzt. Narzisten erkennt man da sofort, Seilschaften ebenfalls.
Ich kann mir beim besten Willen keinen Nutzen vorstellen wenn man sowas da postet. MBA, Master, Bachelor, MAS oder CAS ok. Das sind Errungenschaften, aber KI Kürsli mit unendlich oft wiederholbarem 5 minütigem Bubi-Test. Peinlich!
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Die Entlassungswellen haben viele Qualifizierten getroffen — die mit echten Zertifikaten, echtem Marktwert. Die Apparatschiks, die Indolenten, die Schafe, die Sycophanten. Die EDs und MDs mit dem Master aus Timbuktu — die sind noch da. Die brauchen jetzt ein Badge. Also erfindet man eines, das jeder besteht, nichts kostet und einen Nachmittag dauert.
Mit echter Weiterbildung hat «AI Citizen» nichts zu tun. Mit Dekoration schon.
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De 5 Minute Bubi Test häts scho vor em Kürsli als Opt-out geh. Acht Frägli, es paar Klicks und scho isch wieder en neue AI Citizen uf de Wält.
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Cool und mit Klasse sind nur jene, die über den Dingen stehen. Die kann man mit der Lupe suchen…
Und ja, Narzissten erkennt man durch LinkedIn sofort. Ich bin erschrocken, wie viele es gibt.
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Die UBS und die ihre gelangweilten Mitarbeiter sind nur noch peinlich. LinkedIn ist eh nir noch zum Schulterklopfen und dem Chef für seine Postings zu applaudieren da. Völlig irrelevant geworden. Die UBS sollte endlich wieder Leistung bringen statt die Mitarbeiter mit solchen Spässchen zu dulden.
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Ob die nervige Selbstbeweihräucherung ausserhalb der UBS Community überhaupt jemanden interessiert, ist äusserst fragwürdig.
In der UBS Kultur überleben nur „treue Parteisoldaten“ und das Nicken, wenn Vorgesetzte etwas sagen oder halt eben “posten”, wird erwartet.
In diesen Zeiten gilt: Daumen rauf und ab und zu noch ein paar „schleimende“ Worte dazu schreiben.
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Ich glaub ich seich id Hose!
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Na ja – Andy Kollegger war schon immer ein Selbstdarsteller, wie auch Curdin Duschletta und andere.
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Das Schönste an KI ist, dass sie jetzt auch das LinkedIn-Eigenlob schreibt.
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Indeed – Andy, congrats! I want one too.
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Grossbank erfindet lieber ein Zertifikat, das jeder besteht, als Weiterbildung zu finanzieren, die wehtut. Das Ergebnis heisst «AI Citizen». Kostet nichts, geht schnell — und landet stolz auf LinkedIn.
Die Wahrheit: Viele bestehen die echten Zertifikate schlicht nicht. Die brauchen Hunderte Stunden, unabhängige Prüfung, Durchfallquoten bis 60%. Das ist zu unbequem. Also erfindet man das Kürsli, das jeder besteht.
Kein Headhunter, kein fremder Arbeitgeber liest «AI Citizen» und denkt sich irgendetwas. Wer das nicht weiss, hat kein KI-Problem — sondern ein Marktrealitätsproblem.
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Vielleicht wurden die LinkedIn Beiträge mittels AI erstellt, als Abschlussarbeit des Kurses sozuagen? Und so falsch ist es nicht, solche Keywords im Profil zu nennen, einfach, um bei der automatisierten Suche bessere Chancen zu haben. Hat also nicht unbedingt mit Eitelkeit (im Sinne von: andere Menschen beeindrucken) zu tun.
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Linked-In ist ein öffentlicher CV plus Beziehungsnetzwerk. Sich gut zi verkaufen und anzupreisen gehört zum Geschäft heutzutage. Die Zeiten in denen man sich mit Bewerbungschreiben und Foto bewirbt sind schon läger vorbei. Man schreit auch über Interessen, Tätigkeiten, Ausbildungen, Hobbies, usw.
Die Leute vom Fach und HR können das recht gut einschätzen was sie lesen, vor allem, wenn sie die Person schon länger kennen.
An andere, ob Journalisten, Neugierige, Spanner oder Stalker richtet sich das Linked-In Profil nicht.
Wer nichts kann und nichts leistet, der muss halt solche Kürslein aufblasen.
Auf LinkedIn stellt sich jeder kleine Sachbearbeiter Zahlungsverkehr als Top-Banker dar.
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Ehja,
was erwarten wir von diesen „Facharbeitern“ angekettet an Bank- und Versicherungsbuden; selbständiges Denken etwa?
You dreamer you.
Sich gegenseitig beklatschen, eine Linie ziehen, ist einfacher statt sich selber zu reflektieren.
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Und unbedingt copilote für die Statistik benutzen, ob man es braucht oder nicht.
Befehl von oben.
Und red nicht vergessen.
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all die titte-li sind auch bald weg.
ki sei dank.
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Die Entlassungswellen bei der UBS haben doch gar nichts mit der KI zu tun. Die kommen doch erst noch! Der Heizer mit Kürsli über e-Schaufel auf der Kohlelok lässt grüssen.
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UBS gehört zu den wenigen Firmen, die externe Weiterbildung konsequent unterschätzen. Kein Budget, kein Interesse, keine Kultur. Dafür ein funktionierendes Netzwerk: mittelmässig ausgebildete Schleimer mit drittklassigen Qualifikationen, die seit Jahrzehnten dieselben Gänge bevölkern. Echte Qualifikationen stören da nur.
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Das braucht doch keine Arbeitszeit. Tatsächlich können sie der AI nach dem Kürsli die automatische Verwaltung ihres Linkedin Profiles übergeben. Die schreibt dann alles automatisch. Darum tönt es ja auf allen Profilen der Absolventen gleich.
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Wunderbar, dass dies hier zu Sprache kommt. Eine Farce, wenn man dieses LinkedIn nur öffnet. Man greife sogleich nach der hoffentlich in der Nähe liegenden Kotztüte. Diese lächerliche Schulung als Meilenstein seiner Ausbildung zu feiern und dabei noch anderen hoch lobend zu gratulieren bzw. zu applaudieren. Absolutes Fremdschämen. Die Selbstdarstellung lebt … wie man unschwer auf dieser Plattform erkennen kann.
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Die kommunistischen Parteien im Ostblock haben immer neue Orden erfunden, damit sich die Genossen gegenseitig dekorieren konnten. Die Kompetenz war nie der Punkt.
«AI Citizen» funktioniert nach demselben Prinzip. Neu ist nur die Plattform.
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Kindergarten-Medium. Will jedoch Kinder nicht beleidigen…..
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‚Offiziell‘: Alle ‚highly motivated‘, ‚business driven‘, ‚focused‘ etc. etc. Wahrheit? Alles Hunde, mit dem Schwanz zwischen den Beinen…
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Bluffen ist und war schon immer Teil des Bewerbungsprozesses. Aber die HR Tanten bei UBS checken dies eh nicht.
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Chuck Norris nutzt keine KI.
KI nutzt Chuck Norris.
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Yes, I am UBS. Frankly, this is embarrassing – I have tested out and it’s not rocket science. Needless to say, I did not post it on LinkedIn because a) UBS mandates the crap text that you can post with it and b) more importantly, it’s not really an achievement.
UBS is going to shit, people, don’t be surprised. Chop chop comes again this month, one of my colleagues has just been rocketed out of my OE because cutbacks are being pushed.
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Yes, I am UBS. Frankly, this is embarrassing – I have tested out and it’s not rocket science. Needless to say, I did not post it on LinkedIn because a) UBS mandates the crap text that you can post with it and b) more importantly, it’s not really an achievement.
UBS is going to shit, people, don’t be surprised. Chop chop comes again this month, one of my colleagues has just been rocketed out of my OE because cutbacks are being pushed.
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Als Insider muss ich leider feststellen, dass die angebliche KI-Führungsebene völlig ahnungslos ist. Abteilungen wie Cybersecurity, Compliance und Model Risk bestehen gefühlt nur aus überbezahlten Mitarbeitern, die ihre eigene Inkompetenz kaum verstecken können. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die alle auf dem Arbeitsamt als Arbeitslose-Citizens landen.
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Würde ich mir ein Budget für externe Weiterbildungen wünschen? Ja. Gibt es eines? Nein.
Tatsächlich handelt es sich um eine sehr umfassende Weiterbildung mit mindestens 60 bis 80 Stunden. Ich habe den Beitrag zwar veröffentlicht, weil wir darum gebeten wurden, aber vor allem, weil ich stolz darauf bin, dass mein Arbeitgeber in meine Weiterbildung und persönliche Entwicklung investiert.
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Dass UBS in interne Weiterbildung investiert: verständlich, vielleicht sogar sinnvoll. Aber wer das auf LinkedIn postet als Leistungsausweis — der sollte wissen, was ein Headhunter oder fremder Arbeitgeber damit anfängt.
Die Antwort ist: nichts. Value = 0
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Nach dem Training wissen Sie, was LLM steht für?
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Wie kam man auf so einen Arbeitgeber stolz sein?
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Also bitte. Als ich den bachelor in eco nachgeholt habe mit 40 hatten wir so vile die gejammert haben wie schwer es ja war blabla. Die meisten von denen mussten aber sehr viele papers neu schreiben weil mit LLM geschrieben und nicht korrekt deklariert. Ich hab die tools für rechereche gebraucht aber meine papers selber geschrieben. Kein copy paste krin AI müll und musstr nicht jammern wie wenig zeit ich doch habe. Und das alles mit 70% arbeitspensum nebenher. Viele jammeris die studieren und denken wie wichtig sie ja sind. Und manche leute sind einfach micht gemacht fürs studium
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Yes, I am UBS. Frankly, this is embarrassing – I have tested out and it’s not rocket science. Needless to say, I did not post it on LinkedIn because a) UBS mandates the crap text that you can post with it and b) more importantly, it’s not really an achievement.
UBS is going to shit, people, don’t be surprised. Chop chop comes again this month, one of my colleagues has just been rocketed out of my OE because cutbacks are being pushed.
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Soso you are UBS and UBS is going to shit…diesen Text hättest du besser mit KI erstellt. Wieso auf englisch, wenn du die Sprache null beherrschst?
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Wie sagt der Volksmund: „Wer kein Hirn hat, benutzt halt Künstlische Indeligenz“.
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I am honored and thrilled to announce that I have been selected among the top 5 applicants who participated in professional and the most-respected exam which evaluates the skills and ability to operate fuel-based vehicles. I cannot wait to see what the next chapter holds, and I cannot express my appreciation to the ministry of transportation, Wendy’s, Google, NASA, and my neighbors who supported me during this difficult journey.
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AI wird die Jobs der Pausenclowns und Möchtegerne-Experten ruckzuck abschaffen. Dann können die UBS-Banker beim RAV ein weiteres AI-Kürsli belegen.
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Im Durchschnitt ist es schwierig, der Beste zu sein.
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KI hilft allen in jeder Situation. Solange bis der User dann wirklich komplett jeden Mist glaubt.
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Naja, wenn man nichts auf dem Kasten, muss dies mit einem Linkedin Post kompensiert werden. Am besten noch mit „passenden“ Emojis. Zum Fremdschämen!
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Vielleicht sollte UBS gleich weitere Badges erfinden: «Ethischer Banker», «Ehrlicher Berater», «Kein Bonusoptimierer», «Kundeninteressen vor Eigeninteressen», «Too Big To Fail — und stolz darauf»…
Niemand scheitert. Und auf LinkedIn sieht es auch wunderbar aus.
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Wie Politiker, die glauben auch dass sie alles besser können, oder habt ich schon einmal erlebt dass ein Politiker Zweifel an seinen können gehabt hat.
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Anstatt ihren Job zu machen wird sich auf Kosten der Kunden irgendein ein selber kreiertes Zertifikat verschafft, ob gäbe es keine anderen Probleme. Im Betreibungsamt Zürich 1 sammelt man die Betreibungen schon zu einer Sendung da man nicht jede einzelne Betreibung zu stellen kann. Ich selbst musste 2 Monate warten bis meine Betreibung zugestellt wurde. Vielleicht sollte man hier noch einen Kurs anbieten…wie berate ich meine Kunden richtig.
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So und jetzt das ganze ohne die Polemik und Clickbait. Die UBS investiert Millionen in die KI Ausbildung ihrer Mitarbeitenden, was sicher nichts Schlechtes ist. Um die Leute zusätzlich zu animieren, kann man nach Abschluss des „Kürslis“ (es handelt sich um mehrere Ausbildungssequenzen mit Zwischentests und Abschlussprüfung) mit einem Klick diesen Badge auf LinkeDin posten. Zeitfaktor 10 Sekunden.
Und daraus macht der Hässig dann einen solchen Artikel – Pfui!
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Es wird immer kranker mit dem Selbstlob. Kein Wunder rentiert die Bank nicht wenn sie solchen Müll auf Arbeitszeit machen können. Scheinbar nicht ausgelastet diese Typen.
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Ich habe letztens von der Helvetia Versicherung ein Baumzertifikat erhalten. Der Baum steht angeblich irgendwo im Kanton Schwyz. Soll ich das auch auf LinkedIn posten?
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Interne Badges und KI-Kürsli haben mit echter Weiterbildung genau so viel zu tun wie Instagram Stories und Reels von Influencern mit dem realen Leben. Schön inszeniert, — und vollständig losgelöst von der Realität. Jeder sollte das kapieren
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Scheinbar reicht ein Kürsli, und schon will man sich „Prompt Engineer“ schimpfen. Einfach nur lächerlich!
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Diese LinkedIn-Vermarktung der selbsternannten KI-„Profis“ ist wirklich nur noch eines: zeitgeistig peinlich.
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Das schlimmste daran ist das sich diese Typen anschliessend Profi nennen und dann überall mitreden und mitmischen wollen. Schliesslich haben sie ja ein Zertifikat.
Dann wundert man sich warum Projekte zu teuer werden und zu lange dauern.
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Lächerlich…Witzfiguren
Andy K. war schon immer ein Witz, muss etwas kompensieren…?
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Ich habe mich von LinkedIn verabschiedet, auch wenn unsere Marketing Frau mir die Hölle heiss gemacht hat. 5min auf der Plattform reichen für mich völlig um festzustellen, dass ich Punkto Bescheidenheit gar nicht so schlimm herausgekommen bin. Für die Uneingeweihten: Stellt euch LI so vor: Ihr kommt an ein Businessseminar. Thema dürft ihr euch aussuchen. Ihr öffnet die Tür und seht einen Haufen Geschäftsleute die im Kreis stehen und lautstark mast******en während sich alle gegenseitig die Hände schütteln. Das ist LinkedIn. Mit 60% Anglizismen in jedem Satz. Viel Vergnügen.
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bin mir unschlüssig ob solchen Seich zu liken noch peinlicher ist als diesen zu posten…
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Das ist UBS. Plötzlich will jeder KI/AI Experte sein. Wird vermutlich als Bonusfaktor bewertet. Hat man das 1 stunden Kürsli absolviert, ist man bei der UBS wieder Salonfähig und kann bei den Untertanen gross auftrumpfen und palavern.
Wieder 1 Jahr Save.
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Deus meus, beati pauperes spiritu.
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was ist diese UBS, über die Sie so oft berichten ?
Irgendein Fork von USB ?
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Video: https://www.youtube.com/shorts/S00JySgR_sw
Linkin ist … ;-))) … UBS sind nur Angestellte mehr nicht …
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In der Tat ist nicht nur der Text mit einem speziellen Link zum Eintragen des Kurses vorbereitet, sondern in der offiziellen Arbeitsanweisung steht, dass man den Kurs auf LinkedIN eintragen muss! Ich habe es nicht gemacht und warte nun auf die angedrohten Disziplinarmassnahmen.
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Linkedin ist DIE Boomer Manager Bravo
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hat Ihnen das Sergio Ermotti beim Lunch gesagt?😂
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Ursli hat damals beim Umzug nur das kleinste Glöckchen bekommen. Ist das der wahre Grund, warum Boomer heute immer so extrem auf ihr Recht und ihre Privilegien pochen?😂
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Frei nach Wilhelm Busch: „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“
Wie anders kann man den Artikel und das darauf folgende Bashing im Chat verstehen und was kümmert‘s euch?
Ich habe zwar nur noch 2 Jahre bis zur Rente aber ich finde es inspirierend, sich mit AI zu beschäftigen und Möglichkeiten geboten zu bekommen, sich im Rahmen seiner Anstellung weiterentwickeln zu können.
An all die Basher … wer rastet rostet und wird dann Politik, Krankheiten und und Pessimismus zum Thema haben. Nicht mein Leben – lieber bleibe ich neugierig und laufe mit offenen Augen durch‘s Leben.
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Und gemäss dem Mini-Game „Zip“ auf LinkedIn wäre ich „schlauer als 95% aller CEOs“.
Wobei, das scheint man noch schnell zu schaffen, wenn ich mir die „CEOs“ auf LinkedIn so anschaue 😉
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übergeben wir die UBS einfach der KI. Der Algorithmus hat wenigstens keine Gier und fragt nicht nach Boni – nur ab und zu nach mehr Rechenleistung, na bitte…🤣
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LinkedIn ist nicht mehr das, was es früher war. Zu viele Betrüger und Scammer, die einem in die Falle locken wollen.
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Auch SVP NR Fehr-Düsel ist auf LinkedIn, mit Dr. Titel!
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Das kommt dabei raus, wenn Deppen KI anwenden. Das ist reine Elektrizitätsverschwendung. Gebt ihnen richtige Arbeit!
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Man beweihräuchert sich gegenseitig auf Linkedin,wenn man den AZEK oder ähnliches beim dritten Anlauf endlich geschafft hat!! 😂😂😂
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Übrigens kann man die Fragen für das Zertifikat kopieren,sie in die hauseigenen KI einfügen und durch die KI beantworten lassen 🤡🤪😋🥸
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würde man diesen obligatorischen Kurs seriös absolovieren, wäre man effektiv mehrere Wochen beschäftigt. darum klicken die meisten diesen sinnlosen Kurs einfach durch und auch dann braucht man mindestens 2 Tage.
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Hab ein internal Paper bekommen, kurz gelesen über „schwimmen“ und alle Fragen richtig beantwortet. Bin jetzt „Certified paper swimmer“. So wie die „certified self controls“, welche im VS ja schon lange Standart sind.
Gehe morgen dann zum ersten mal ans Wasser, ins nasse, kühle Meer mit den hohen Wellen.
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Die Echten cracks wissen, weR sich mit „AI“ labels schmückt hat keinen plan was eine AI ist.
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Wer diese UBS AI Badges auf LinkeIn veröffentlicht ist einfach nur peinlich. Mit einem kurzen Test erhält man diesen. Die Fragen sind so einfach, dass die Mehrheit sofort besteht ohne den Kurs durcharbeiten zu müssen. Diese Badges sind nichts wert.
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Wer in der Vergangenheit nicht gelernt hat, seine „Differentiator/USPs (on-going) immer auf dem allerneusten Stand zu halten (self-pushen), resp. sich mit der Tec Entwicklung/daily Praxis, selbst vertraut gemacht hat, steht möglicherweise jetzt plötzlich in kurzer Zeit ganz ohne da. Im weiten Felde derer, welche es auch verpasst haben. Da muss jetzt jedermann/frau sich selbst Rechenschaft ablegen. Technologie ist wie die „Wirbelsäule“
für aller Prozesse & Jobs geworden. Wer diese Kenntnisse nicht selbst für sich on-going gepflegt hat, wird eine harte Notlandung vorbereiten müssen.
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Wer diese UBS AI Badges auf LinkedIn postet ist nur noch peinlich. Er wird nach einem 5 Minuten Test vergeben (ohne Kurs). Der Test ist so einfach, dass ihn sowieso die Mehrheit besteht. Das Kader besucht einen kurzen Kurs und meint dann AI Experte zu sein. Am Geschwafel merkt mann aber, dass die Meisten AI selber nicht richtig nutzen können. Ein Club von Blendern.
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Fakt ist das ca 15% der Arbeitszeit mit Pflicht meist nutzlosen online (e-Schulungen) draufgehen. Die nur al “ Cover my ass“ für die Bank. ….. wir können nichts dafür, die Mitarbeiter wurden geschult“ obwohl es viel zuviele nutzlose Schulungen sind! Aber typisch UBS, nutzlose Sachen sind Top, das wesentliche Flop