Die Abstimmung vom Sonntag zum Bevölkerungsdeckel wird zur Entscheidungsschlacht. Alle mobilisieren ein letztes Mal.
In der Stadt Zürich haben bereits 47 Prozent brieflich abgestimmt. Das zeigt, wie enorm gross das Interesse ist.
Peter Spuhler wirft sich ins Getümmel. Der Chef der Zugbauerin Stadler Rail, Milliardär und Steuertrickser, sagt laut: Ich stimme Nein.

Spuhler geht noch einen Schritt weiter. Er glaube, die SVP-Vorlage werde am Sonntag knapp scheitern. Nicht einmal ein Ständemehr werde es geben.
Prognosen wie diese sollen die letzten noch Unentschlossenen fürs eigene Lager gewinnen.
Der rechte Spuhler legt sich mit der linken Eva Herzog ins Bett. Die Basler SP-Ständerätin und Möchtegern-Bundesrätin meinte auf ihrem LinkedIn:
„Die Mieten steigen nicht wegen der Zuwanderung, sondern wegen Immobilienkonzernen, die ihren Gewinn maximieren.“
„Und wegen fehlender Regulierung.“ Dazu gabs eine Grafik: Mieten immer höher, Leerbestände immer gleich tief.

Die Reaktionen waren nicht jene, die sich Herzog erhoffte.
„Wenn die Nachfrage über Jahre stärker wächst als das Angebot, ist es wenig überraschend, dass die Preise steigen“, meinte einer.
„Genau deshalb erscheint mir zusätzliche Regulierung als der falsche Ansatz.“
Ein anderer: „Frau Herzog, ist das in allem Ernst Ihre SP-Logik, dass mit 13’000’000 (in 50 Jahren) die Miete mit unserem begrenzten Boden billiger werden wird?“
Ein Dritter: „Klassenkämpferischer Nonsense, die SP verkommt immer mehr zu einer kommunistischen Nachfolgepartei.“
„Wieviel % der Immobilien gehören Genossenschaften, staatlich subventioniert, oder Pensionkassen, staatlich alimentiert.“
Schliesslich: „Auch wenn der Mietwohnungsmarkt stark reguliert ist, reagieren mindestens die Bodenpreise auf Angebot und Nachfrage und treiben die Mieten nach oben.“
Lobende Kommentare sind selten. „So ist es. Die Initianten operieren mit Scheinargumenten. Darum: NEIN.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
10 Millionen Grenze JA. Sehr viele Probleme lösen sich damit von selbst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffen wir, die Stimmenzähler zählen richtig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider löst es das Problem nicht, dass wir einen Bundesrat haben, der das Volk seit langem verrät.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
You are a dreamer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein JA liegt drin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich ein SVP Mann der den klaren Durchblick hat!
Deshalb: Nein Nein Nein
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein NEIN muss es sein!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die zwei Linken da, die finden, Spühler (!) hätte Recht, sind nicht ganz bei Trost. Oder sind es etwa rechte Unternehmer der obersten 5%, die um ihren Profit fürchten? Könnte ja sein…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Deshalb: Ja schreib dreimal NEIN NEIN NEIN auf das Blättli zum Abstimmen. Dann zählt deine Stimme 3x
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wetten, dass wir zum x- mal verarscht werden. Meine Stimme geht niergens hin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@M.O.
Die Initianten wissen genau, dass eine 10‑Mio‑Schweiz innerhalb des heutigen „Erfolgsmodell-Schweiz“ nicht umsetzbar ist. Es geht weniger um die Zahl – und mehr um die Reaktion, die sie aus Brüssel provozieren wollen.
Ein EU‑Gegenstoss liefert ihnen den perfekten Schwarzen Peter:
„Seht ihr, die EU zwingt uns – nicht wir.“
Damit wird die Verantwortung für das institutionelle Design – EWR‑Nein, bilateraler Sonderweg, Wachstumsabhängigkeit – elegant nach aussen verschoben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffnung. Das übelste aller Übel. Weil es Ihr Leid verlängert. Aber M.O. es sind noch gut 30 Stunden, danns sind Sie von Ihem Leid befreit
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es geht um die wurst – will der normalbürger nochmehr stau, inflation, kriminalität, zubetonierung mit massenhaltungs-käfigen, nur damit sich eine kleine gruppe von linken und netten bereichern kann? Oder wird das ruder endlich herumgerissen? Die masslose einwanderung schafft mehr probleme als sie löst – deshalb JA zur Nachhaltigkeitsinitiative! Am besten an der wahlurne abstimmen, nicht dass das couvert noch irgendwo „verlorengeht“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, dass sich nur Linke und Nette in unserem Land bereichern. Der Zuwachs an Milliardären und Millionären ist grösser als die Zuwanderung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guter Hinweis auf die Wahlmanipulation.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unternehmen profitieren handfester als ‚Linke‘ von Zuwanderung und einem grösseren Pool von Arbeitskräften (die praktischerweise oft bereits ausgebildet kommen).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz klar ein Ja.
So lange es SP und Grünen Exponent:innen Personen (Woke: ✔️) gibt, die mit 200.000 Jahresgehalt und mehr in Genossenschaftswohnungen leben, lache ich über die Evas, Cedrics, Jackys, usw.
So lange wir die Schleusen für straffällige Ausländer:innen (Woke: ✔️) offen halten, lache ich über die Evas, Cedrics, Jackys, usw.
So lange, wir „Fachkräftemangel“ wegen der Zuwanderung haben (mehr rein = mehr Pfleger:innen, Woke: ✔️), lache ich über die Evas, Cedrics, Jackys, usw.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja zu der Initiative, auch wenn ich befürchte, dass sie bei einer Annahme nicht „pfefferscharf“ umgesetzt wird; dann wird auf die PFZ Verträge und UN Migrationserklärung verwiesen, um die Initiative nicht umzusetzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem ist die Möglichkeit viel zu einfach Einzuwandern. Dann wird sich breit und laut gemacht, gefolgt von Nachzug Seinesgleichen usw.
Und wir schauen einfach zu, kannst ja nix sagen und so…. denkste es reicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Es reicht – Schweiz den Schweizern
Uiiiii … interessanter Nikename. Meinen Sie das Ernst als Schweizer?
Der Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ in Ihrem Fall „Schweiz den Schweizern“ hat seine Wurzeln im völkischen und antisemitischen Nationalismus des Deutschen Kaiserreichs im späten 19. Jahrhundert. Historisch diente er vor allem der Ausgrenzung von Minderheiten und politischen Gegnern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Parole von verschiedenen rechtsextremen Parteien und Gruppierungen weiterverwendet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Es reicht – Schweiz den Schweizern
Streng genommen haben wohl fast alle von uns einen Migrationshintergrund: Bis 1848 gab es in der Schweiz nur kantonale Bürgerrechte. Ein Glarner, der nach Zürich zog war damals ein «Ausländer». Den Schweizer Pass gibt es erst seit 1915. Dies macht die Schwierigkeit deutlich, «Ausländer» zu definieren. Die Definition ist stark von den jeweiligen politischen und sozialen Verhältnissen geprägt.
https://sev-online.ch/de/der-sev/was_machen_wir/hier-war-der-sev-fuer-seine-mitglieder-aktiv/ohne-uns/geschichte.php/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Politiker beim Wohnungsmarkt plötzlich Angebot und Nachfrage vergessen.
Mehr Menschen benötigen mehr Wohnungen. Mehr Wohnungen benötigen mehr Bauland, mehr Infrastruktur und mehr Energie.
Die Schweiz ist kein unendlich skalierbares System.
Wer über die Auswirkungen eines Bevölkerungswachstums von 9 auf 10, 11 oder 13 Millionen Menschen diskutieren will, sollte diese Realität nicht ausblenden. Das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linke will ja die freie Marktwirtschaft, in der Nachfrage und Angebot den Preis bestimmen, abschaffen und stattdessen eine Güterverteilung durch den Staat. Kein Wunder, können oder wollen die die marktbestimmenden Regeln nicht kennen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt jetzt schon Schweizer, die auf dem Campingplatz hausen müssen, weil es keine bezahlbaren Wohnungen mehr in Züri gibt. Wollen wir Verhältnisse wie in den USA, wo die Menschen im Auto übernachten müssen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man muss kein SVP-Mitglied sein, um zu erkennen:
Mehr Menschen + gleicher Boden = mehr Druck auf Wohnraum, Verkehr und Infrastruktur.
Darüber zu diskutieren ist weder radikal noch fremdenfeindlich, sondern schlicht vernünftig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für viele Linke ist Ihre politische Ausrichtung zur Religion geworden. Sachliches Argumentieren nutzlos. Meistens kontraproduktiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtig – haben sie schon mal vernünftige Linke gesehen? Übrigens, Spuhler im Bett mit der roten Herzog? Warum nicht mit der roten Sexualwissenschaftlerin Funiciello?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau so ist es. Leider interessiert das die Politik nicht. Wir brauchen dringend eine sachliche Debatte über Themen wie: Wohnraum, Infrastruktur (Prüfung und Ausbau Strom/Wasser/Abwasser/Verkehr usw)
Sonst gibt es wirklich bald ein Chaos:
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie müssen nicht nur reden, wir müssen handeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich las neulich, dass die Schweiz 44’000 km2 gross sei und mehr als 10 Mio EinwohnerInnen vertrage. Ich lernte vor 72 Jahren in der Primarschule, dass diese 44k als Gesamtfläche zu verstehen sei. ABER nur 11’000 qkm2 BEWOHNBAR. Wegen der Gebirge. Logo. Darum JA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was an dieser Initiative extrem sein soll verstehe ich bis heute nicht.
Nach wie vor können pro Jahr 30’000 – 40’000 netto zusätzlich zuwandern.
Das entspricht der Einwohnerzahl und Infrastruktur von Städten wie Frauenfeld oder Zug jährlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Philosoph
Die Initiative gilt nicht wegen der Zuwanderungszahlen als „extrem“.
Der kritische Punkt sind die institutionellen Folgen. Der Ursprung dieser strukturellen Lage, bzw. Dilemma liegt im EWR‑Nein von 1992.
Mit diesem Entscheid wurde die Schweiz auf einen Sonderweg gesetzt, der wirtschaftliche Offenheit mit eingeschränkter migrationspolitischer Steuerbarkeit verbindet. Ob es Zufall ist, dass es nie eine echte politische Aufarbeitung der EWR‑Folgen gab?
Natürlich nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Antiautoritäre Erziehung kennt kein Grenzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Gratiswurst-Schafe werden auch diesmal auf die Angstkampagne reinfallen. Sie wollen einfach angelogen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gratiswurst-Schafe … herrlich 😀
Nichts lähmt das Gehirn so sehr wie Angst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Rattenfänger von Hameln lassen grüssen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn nicht jetzt ein JAAAA – dass sich die Regierung wenigstens EINMAL bewegt – wann dann? Übrigens ist das das Bauchgefühl von Petra Gössi ein ganz anderes als jenes von PS und EH….!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Spuhler ist Unternehmer mit Interessen. Diese sind von allen Märkten abhängig. Da kann er nicht sagen was er eigentlich denkt. Was er aber gesagt hat: „Zwei Seelen wohnen in meiner Brust“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Unternehmer würde ich auch dafür sorgen, dass Rohwaren (Stahl, Holz, Beton, …), Energie (Strom, Gas, Benzin, Diesel, …) oder eben Personal (qualifizierte oder auch unqualifizierte Fachkräfte) 10%, 20%, 30% billiger zu bekommen. Wenn anderen Firmen dies erlaubt ist, warum soll man sich einen Wettbewerbsnachteil einhandeln?
Die Kosten (Miete, Stau, Infrastruktur, …) zahlt die Allgemeinheit.
Das ist doch, was die Linke immer kritisiert: Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Mit einem Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative durchbricht man diesen Teufelskreis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Volk war nicht mündig genug die Folgen der PFZ erkennen zu können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir wurden belogen und betrogen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Zürich, Winterthur, Basel, Lausanne, Genf, Berlin, Stuttgart, Köln, Duisburg, Gelsenkirchen, Marseille, Paris, Mulhouse, Lyon, Barcelona, Madrid, Malaga, Rom, Napoli, Mailand, London, Southampton, Belfast, Dublin, Newcastle, Birmingham, Leeds.
Um nur einige der vielen Städte zu nennen mit drastisch steigenden Messerattacken durch illegale Masseneinwanderung.
Aber der Bundesrat und die EU versichern uns; es sind nur Einzelfälle.
Uff. Da haben wir aber nochmals Glück gehabt.
Für wie dumm halten die uns eigentlich?
Stopp endlich diesen Wahnsinn! Darum JA!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Masseneinwanderung bereits illegal ist, wird sich auch mit einem neuen Gesetz nichts ändern. Aber der Kommentar zeigt sehr schön, wie bei dieser Abstimmung der emotionale Faktor in extremis bedient wird.
Freue mich auf die unfundierten, negativen Rückmeldungen, auch wenn ich auch zu diesem Thema eine interessante Diskussion bevorzugen würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Netter Versuch.
Es geht längst nicht mehr um neue Gesetze, sondern darum, dass ENDLICH der Volkswille wie bei der MEI, umgesetzt wird von unseren Intelligenzbestien wie Jans, Cassis und Konsorten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da hat einer bei dir den Nerv voll getroffen.
Es geht nicht um neue Gesetze, sondern um die Umsetzung des Volkswillens wie bei der MEI nicht geschehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einzelfälle und in den Medien, wenn ausnahmsweise darüber berichtet wird, werden die Kommentarfunktionen deaktiviert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die halten „uns“ für so dumm, wie „wir“ offensichtlich sind. Gemeint damit sind die Stimmbürger, die nichts Schweizerisches mehr an sich haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Netter Versuch: „Darum JA!“ hat aber garantiert einen Bezug zur jetzigen Abstimmung und nicht zur MEI. Entsprechend die unfundierte Rückmeldung gut getroffen.
Dass die MEI nicht wortgetreu umgesetzt wurde, lässt sich leider nicht aus der Welt schaffen und ich möchte deshalb auch nicht widersprechen. Das passiert aber öfters, siehe Zweitwohnungsinitiative, und liegt – leider sehr oft – an der schwierigen Umsetzung von schlecht aufgesetzten Initiativen. Argumente für ein JA sind das aber keine 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit dem Brexit (2020) ist in Grossbritannien die Anzahl der illegalen Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern von 150’00 auf über 900’000 angestiegen. Einfach dann nicht jammern, wenn man nach der Abstimmung feststellt, dass man sich ins eigene Knie geschossen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… hat die britische (rechte) Regierung die Floodgates for non-EU Immigranten erst so richtig geöffnet – die britische Wirtschaft brauchte ja weiterhin Arbeitskräfte. Umso billiger desto besser. Die Zahl der Immigranten stieg auf Höchstwerte. Blaupause für die Schweiz nach einem Ja?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut hat Siemens den Auftrag gewonnen!
Spuhler ein Trottel – weil Trottel, ist er für die Soros Open Boarders, welche das Land komplett ruinieren. Schaut mal, wo UK, DE und FR sind. Dort will er mit CH hin. Oje… Kann gleich abhauen in die FDP.
Spuhlers Footprint: Die Stadlerzüge sind unkomfortabel, da 1Kl und 2Kl nicht durch Türen getrennt separiert sind. Man hat immer den unflätigen Lärm aus der 2Kl.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrekt. Spieler baut aber nur, was die Bahnchefs bestellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geht abstimmen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt Ja!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Trauschauwem
Illusion Demokratie, oder hast Du andere Erfahrungen?
Der Begriff „Illusion Demokratie“ beschreibt die kritische Wahrnehmung, dass demokratische Ideale wie Gleichheit, freie Mitbestimmung und Volksherrschaft in der Realität durch Lobbyismus, ungleiche Machtverhältnisse und technokratische Strukturen unterlaufen werden. Die wahre Macht liegt oft bei wirtschaftlichen Eliten, während das Volk nur symbolisch bei Wahlen beteiligt wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In meiner beruflichen Ausbildung lernte ich in der Wirtschaftslehre: Angebot und Nachfrage ergeben den Preis. Und wohin schlittert die Schweiz wenn das Hamsterrad sich fröhlich weiter dreht: Weil die Bevölkerung stetig wächst brauchen wir die Zuwanderunderung. Was für eine Bullshitgleichung! Fährt mal mit der Bahn von Zürich in die Bundeshauptstadt und statt aufs Mobile zu glotzen den Blick aus dem Fenster wagen. Es braucht unbedingt eine Plafonierung, sonst nehmen die Probleme (Wohnungsnot, Dichtestress in all seinen Formen, Kriminalität welche SP & Grüne nicht sehen wollen, etc.)zu.
Es versteht sich, dass Wirtschaftsführer und Wirtschaftsverbände so vehement für eine Personenfreizügigkeit sich einsetzen. Die Einen (Implenia, Ipsomed, Sradler Rail etc.)sind ihrem System verpflichtet, nämlich jenem der Gewinnmaximierung und die Eingesetzten Kader der Wirtschaftsverbände folgen den Ordern ihres Auftraggebers. Die Leidtragenden, das Volk bleibt aussen vor. Nur ein JA zwingt uns zur Entschleunigung um den Kompass wieder neu auszurichten. Ein JA für die Souveränität und eine solide Marktwirtschaft. Die wirtschaftlichen Zeichen gehen in Richtung Stellenabbau. Ein JA ermöglicht uns mehr Spielraum. Wetten ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. AHV, Sozialhilfe, RAV, IV, Krankenkasse = Sozial verteilt
z.B. Massenentlassungen; Tieflöhne/Working Poor; Burnout; Unfälle/Gesundheitsrisiken
Rettungsfonds & Wirtschaftsförderung = Private Taschen.
z.B. UBS-Rettung (2008); Credit Suisse (2023); Corona-Kredite für Konzenre wie Swiss/Lufthansa (2020); Axpo-Rettungsschirm (2022);
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir haben 1 volles Jahr Wohnung suchen hinter uns. Mussten von 4.5″ Zi in eine 3.5″ Zi nähe Autobahn ziehen. Einkommen Zusammen CHF 200’000.- Region Nordwestschweiz: 70% Dachwohnung (30 Grad Sommer) oder kein Parkplatz oder Schimmel oder Ukrainer-Depot-Gemeinde oder gleiche Wohnung nach 6 Mon wieder frei (Horror Vermieter)
Wer sich neu im 2026 um-meldet auf der Gemeinde, muss Mietvertrag, Krankenkassen-Nachweiss bringen.
Nur Nachteile für uns Schweizer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das interessiert die linke Proletenbande (ich meine damit vor allem die arbeitsscheuen und wenig gebildeten SP- und Grünen – Spitze), die den Umsturz herbeisehnt durch Massen von importierten Proleten und Jobzigeunern / Opportunisten (auch „dringend benötigte Fachkräfte“ genannt) genau so wenig wie die rechte Unternehmerspitze und Managersöldnerklasse (die obersten 10% der Schweiz), weil die sich von den negativen Auswirkungen der Überschwemmung der Schweiz mit Import“ware“ einfach freikaufen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…und man muss aufpassen auf was man sagt, sonst droht die Hilfswerkorganisation für Flüchtlingen jedem Schweizer mit einer Strafe wegen’fremdenfeindlichen, rassistischen und rechtsextremen Aeusserung gegen Ausländer‘ und am Ende steht auch eine Inhaftierung als Ueberraschung. Herzlich Willkommen zu der sorosianischer Gesellschaft ‚Mehr Vielfal mit offenen Grenzen‘. Danke Sozis, FDP, Grüne, Mitte und Grünliberalen: es lebe die Demokratura der Liberalenprogressisten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer schön nach unten treten, paolo. Deine Eltern werden begeistert sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
JA-Argumente und Versprechungen sind oft dieselben wie beim Brexit. Hier haben sich die Erwartungen nicht erfüllt. Stattdessen: mehr unkontrollierte Einwanderung, Anstieg der Hasskriminalität und der Eigentumsdelikte, wesentlich weniger Wachstum, überdurchschnittliche Inflation, Fachkräftemangel, Unternehmen suchen sich andere Länder, Lücken beim Naturschutz usw. Die Warnungen der Experten vor der Isolation sind weitgehend eingetroffen. Zwei Drittel der Briten, die nicht mit „weiss nicht“ antworten, halten in Umfragen den Brexit für einen Fehler – Tendenz steigend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Engländer sind stinksauer weil der Brexit eben nicht umgesetzt wird von der Starmerclique.
Die Engländer halten die Nicht-Umsetzung für einen Fehler, den Brexit selbst wollen sie endlich umgesetzt bekommen, so wie wir wollen dass die MEI umgesetzt wird.
Nigel Farage wurde von der Barclays Bank das Konto gesperrt deswegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So einen Blödsinn kann nur ein linker Agitator sein, der für seinen Quatschkommentar hier bezahlt wird von der SP…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Könnte von Trump kommen. „Linker Massenmörder“? Fakten werden als Fake News abgetan. Die darauf hinweisen, werden grob beschimpft. Wer so reagiert, ist anscheinend doppelt so wütend, dass die Realität anders ist als man vorgibt. Egal welche Umfrage man nimmt oder wenn man mit unterschiedlichen Briten spricht, die Mehrheit ist sauer über die Folgen des Brexit-Entscheides und nicht umgekehrt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich sind die Brexit-Erwartungen nicht erfüllt worden. Weil EU-Austritt der Regierung nicht passte und die Umsetzung folglich ganz offensichtlich sabotiert und vermurkst wurde. Warum wohl ist die aktuelle Regierung so unbeliebt und warum erhalten die ehemaligen Brexitbefürworter aktuell sehr viel politische Zustimmung?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du hast ja auch BBC/ITV und kannst dich ein wenig neutral informieren und nicht alles glauben?
Schon mal gesehen, was derzeit in Irland passiert, wenn man es einfach so weiter laufen lässt? Schweden unser grosses Sozial Vorbild komplettes Desaster was Migration betrifft. Bankomat Sprengung BL (NL/Svenska Gangs)
Hast du dich ab und zu mal im Elsass oder in Frankfurt umgesehen?
Und wenn nein und du wohnst in den Bergen, es füllt in Basel und Zürich die Täler langsam komplett mit fremden Menschen bis in den Jura hinten, wo man statt Autos noch Pferde hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…„Die Mieten steigen nicht wegen der Zuwanderung, sondern wegen Immobilienkonzernen, die ihren Gewinn maximieren.“
„Und wegen fehlender Regulierung.“…“
Die fehlende Regulierung bei der Einwanderung ist die Ursache für die steigenden Mieten.
Die Einwanderung zu stoppen ist ein erster Schritt.
Danach muss re-migriert werden, weil die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
3.5 Millionen sind auch genug.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und die Krankenkassenprämien. Gesundheit als Bussiness. Danke Frau Dreyfuss, hat es sich für sie gelohnt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau so ist es.
4 Millionen remigrieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herzig, wie sie täubelen, unsere Identitären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unbedingt ein NEIN, weil die Immobilienkrise noch verstärkt wird. Zuwenig Wohnungen und wir können unsere Wohnungen teurer vermieten.
Bitte unbedingt NEIN – Ihr macht mich so etwas reicher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Daumen ‚runter – Typen verstehen Sarkasmus nicht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeder, der Wohnungen vermietet oder verkauft, hat ein Interesse an einem Nein, denn so verdient er mehr. Gleich wie ein Auto-, Möbel-, Treibstoffverkäufer etc., der so den Umsatz steigert.
Später, wenn die Rechnungen (inkl. Steuerrechnung) für neue Schulhäuser, Autobahnen, Energienetze, Sozialausgaben, Lehrer, Spitäler, … ankommen, so fliesst der ganze schöne Gewinn wieder ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Schweiz 10 Mio Einwohner hat, darf Chuck Norris trotzdem noch einwandern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer genug Kohle mitbringt, wird in der Schweiz immer
willkommen sein. In der gegenwärtigen Weltlage sowieso.
Für ehemalige Mittelständler wird sich nichts änden.
Im Gegenteil.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mehr billige Arbeiter=mehr Gewinn für Peter Spuhler, da setzt auch bei ihm das Gehirn aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Aussetzen von Gehirn setzt voraus, dass man eins hat und dieses richtig einsetzt – und nicht nur pathologische Gier…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alfredson, mal ganz halblang, ja! Was, der Spuler soll Hirn haben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Besser im Bett mit einer Roten als einer Braunen aus der $VP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, das ist vollkommen korrekt. Leider checkt Lukas das ewig nicht und macht billigste Propaganda für die ultra extrem Rechten und er selber rutscht immer mehr in den braunen Sumpf ab!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hör mal, Opa. Diese ganze Sache mit den SA-Männern wird langsam lächerlich. Deshalb bin ich dafür, das Wahlalter auf 18 bis 65 Jahre zu begrenzen. Viele dieser alten Männer reden doch nur Unsinn. Ich bin übrigens selbst schon über 65.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Red von Dingen, die du verstehst und nicht von Sex.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@So ist es halt
Spannend, Artikel für Dich: https://www.beobachter.ch/gesellschaft/politik/das-ist-schlicht-ein-angriff-auf-die-demokratie-869499?srsltid=AfmBOooyHgCHwdeOawSnWsLbcCCUONFpOKf-VbA7TfjE5kBWLZ6lI3l0
Älteren Menschen das Stimmrecht entziehen? Die Idee der Politologin Rahel Freiburghaus löste heftige Reaktionen aus. Ex-SP-Nationalrätin Bea Heim sieht darin eine Altersdiskriminierung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis jetzt habe ich noch keinen Vergleich gesehen, wo die Krankenkassenprämien mit der Zuwanderung steigen. Je mehr Leute umso höher die Belastung unseres Gesundheitswesens. Eine Belastung für den Kleinverdiener mit diesen Kopfprämien.d
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was haste geraucht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Flick: Ein kubanische Zigarre, von Trump gesponsert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ein Quatsch. Die Prämien pro Kopf steigen weil wir älter werden, die Medizin Fortschritte macht und wir mehr zum Arzt rennen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Peter Spuhler gehört innerhalb der SVP zur kompromissbereiten und Lösungsorientierten Minderheit, ebenso wie Eva Herzog innerhalb der SP. Damit beweisen beide, dass sie selber denken können. Eine Ausnahme innerhalb der populistischen Polparteien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ein Quatsch. Die Herzog kompromissbereit? Gerade diese eiskalte Hardlinerin und von Ehrgeiz Besessene?! Und Spühler, dessen Massstab nur Geld und noch mehr Geld ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Linke Demagogen und rechte Profiteure, sie sind krank
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, leider ist es so, dass Lukas schon lange nicht mehr denken kann. Leider ist er mittlerweile vollständig kognitiv eingeschränkt und rutscht immer weiter in den braunen Sumpf ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der ist aber gut, nicht nur der Mazige Peter. Nein, der andere Peter. Spuhler und denken! Das ist mal was Neues… Denn Spuhler ist wie die Reinkarnation des Zenon als Steigbügelhalter für Parmenides.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Willkommen im Schweizer Wohlfühl-Sardinenbüchsen-Paradies!
Es ist doch rührend, wie rücksichtsvoll unsere lieben Wirtschaftsverbände und Multimillionäre agieren. Wenn wir im morgendlichen Pendlerzug die Ellbogen ausfahren müssen, um überhaupt noch einen Stehplatz zu ergattern, oder wenn die letzte grüne Wiese im Mittelland pflichtbewusst einbetoniert wird, dann wissen wir jetzt dank Peter Spuhler und Co. endlich, warum wir das ertragen: Es ist pure Nächstenliebe für den Wirtschaftsstandort!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Wirtschaft, unser aller geliebtes Haustier. 😹
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Peter Spuhler, ein der wenige wählbaren aus der SVP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spühler gehört aus der SVP ausgeschlossen. Soll zur FDP, deren Credo die pathologische Gier ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Linke Demagogen und rechte Profiteure sie sind krank!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler, als Nutzniesser/Empfänger der öffentlichen Gelder für seine eigene Interessen, hat mit seinem Busenfreund Pierin Vizenz viel zu verbergen. https://insideparadeplatz.ch/2026/06/10/affaere-pierin-vincenz-blick-in-raiffeisen-abgrund/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht macht es Herr Spuhler wie viele Stimmbürger. Er sagt öffentlich nein und stimmt JA. So richtig überzeugend hat er nie für ein nein plädiert
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der ist sowieso ein Weichei, so wie alle Kommunisten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Passt zu Spuhler und seiner Clique. Denen geht es nur um ihr eigenes Portemonnaie. „Teure“ Schweizer Boomer entlassen und billige – angeblich dringend benötigte – angebliche Fachkräfte importieren auf Teufel komm‘ ‚raus. Klar, die Herrschaften Unternehmer wohnen in Herrliberg oder so oder im Kanton Schwyz und müssen die negativen Auswirkungen der Zuwanderung nicht erdulden wie gewöhnliche Bürger. Notfalls fliegt man auch mit dem Helikopter zur Arbeit wie so ein „Typ“ aus der „Innerschweiz“ nach Biel… Heiri steckt derweil im Saustau der Stausau.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe mich (promovierter Chemiker, 64 also tot) bei Blochi beworben (wegen RAV). Bewerbung um ca. 10.00 Absage um 13.40.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mir ist es egal. Vor meiner
Villa mit Seeanstoss kann man keine Migrantenlogis erstellen. Und das Bootshaus mit Boschboot ist gesichert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei einem NEIN freut sch die Politik nicht gefordert und nichts machen zu müssen. Sie kann weiteremwursteln wie bisher.
Bei einem JA wird natürlich mit allen Mitteln versucht die Umsetzung wie bei der MEI zu sabotieren und zu verhindern.
Geht abstimmen es braucht ein wuchtiges JA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich wird nach einem JA mit allen Mitteln versucht werden, die Umsetzung zu sabotieren. Um auch nach schlampiger Umsetzung worgewaltig und rechthaberisch gesucht negative Aspekte verkünden zu können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist sehr schwer verständlich, dass das Parlament keinen Gegenvorschlag entwickelt hat, könnte am Sonntag zurückschiessen. Näher bei den Leuten würde helfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schade, ja. Aber so kann es nicht weitergehen. Wer wirklich in der Schweiz lebt – explodierende Krankenkassenprämien, unbezahlbare Mieten, Lohndumping, Verdrängung aus dem Arbeitsmarkt, Überfremdung im Alltag, überfüllte Pendlerzüge, Wartelisten beim Arzt – sollte unabhängig von Parteipräferenzen Ja stimmen. Es geht nicht um SVP oder SP. Es geht um unser Land. Und das hat sich in 20 Jahren dramatisch verändert – nicht zum Besseren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Spuhler ist ein Verräter!
Ich werde keine Züge mehr von ihm kaufen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuler denkt nur an seinen Erfolg und sein Portemonie. Und noch zu Dir: Spuler stellt keine keine Spielzeug Züge her.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich auch, und die bereits gekauften Züge werde ich zurück geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das EWR‑Nein machte die Schweiz nicht unabhängig. Wir haben uns für den Alleingang entschieden und landeten in einem Vertragslabyrinth, das Marktzugang gegen Personenfreizügigkeit tauscht. Ein Deal, der einigen wenigen Branchen goldene Jahre bescherte – und der breiten Bevölkerung vor allem Druck, Kosten und Komplexität. Strukturelle Spannungen für alle, die mit Wohnraumknappheit, Infrastrukturengpässen und Überfremdung leben müssen. Heute zahlen wir nicht für Europa. Wir zahlen für die Architektur eines Sonderwegs, der wirtschaftlich hochprofitabel für wenige und politisch nicht steuerbar ist
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur ein JA führt zu Änderungen.
Bei einem Nein freuen sich die Schmarotzer über unverändert geschützte Pfründe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit der aktuellen Abkühlung der Wirtschaft in grossen EU Mitgliedsländern und dem möglichen Absturz in eine Rezession nimmt der Wunsch nach Auswanderung in die (gutzahlende) Schweiz noch weiter zu. Jedes vernünftige Land würde, wenn es die Möglichkeit hätte, etwas dagegen tun. Nur wir nicht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wir Schweizer sind halt Idioten ! leider
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese unsinnige Initiative unserer sogenannten „Volkspartei“ muss abgelehnt werden! Wie immer macht die SVP nur Parolen, hat kein Programm und ist wie immer gegen alle Ausländer! Für mich unverständlich wie der Stimmbürger dieser Partei immer wieder auf den Leim geht! Daher muss der CH-Stimmbürger ein NEIN in die Urne legen. Der Wirtschaft und unserem Wohlstand bleibt somit in Takt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer hier wem auf den Leim geht, ist doch ganz offensichtlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieder einer der sich den Initiativtext nicht mal kurz angeschaut hat.. Der „Wohlstand“ ist schon längst nicht mehr existent wegen dem ungebremsten Zustrom von Billiglöhnern! WACHEN SIE ENDLICH AUF!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur der Inhaber von IP checkt es leider nie!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch ein Punkt, der in der politischen Debatte komplett fehlt: Auch AHV‑Rentner wandern zunehmend aus. Und zwar nicht jene, die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind – sondern genau die, die finanziell unabhängig sind und ihre Rente problemlos ins Ausland mitnehmen können. Das ist kein Randphänomen, sondern ein stiller Trend:
Rentner mit Vermögen ziehen in Länder mit tieferen Lebenshaltungskosten. Sie konsumieren dort, nicht hier. Sie zahlen dort Steuern, nicht hier. Und sie entlasten zwar kurzfristig unsere Infrastruktur – aber sie fehlen langfristig als Steuerzahler und Konsumenten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
You,re made my day genauso ist es und ich werde dasselbe tun. Viel Glück den zurückgebliebenen mit künftigen Steuererhöhungen dass die Eier schaukeln
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Deutschland ist der Exodus der Gutverdiener und Gutbetuchten ja extrem geworden in letzter Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was der Schpühler will, interessiert mich einen feuchten Dreck!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Verweigerungshaltung der Regierung zu irgendwelchen positiven Änderungen ist absolut offensichtlich. Nicht nur kein Gegevorrschlag zur Initiative, nein auch keine Umsetzungung der angenommenen MEI im 2014 – die Situation ist nur schlimmer geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was war zuerst, die Zuwanderung oder der Fachkräftemangel? Mit der zunehmenden Automatisierung, müsste es die Zuwanderung sein. Logisch fehlen dann Fachkräfte im Gesundheitswesen und in der Verwaltung.
10 Mio. Schweiz, nein danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese plumpen Drohungen des nein Lagers sind mir einfach zu wider. Es ist lächerlich zu behaupten man werde nicht mehr gepflegt und die Schweiz gehe unter. Niemand muss raus nur der Zuwachs wird dann irgendwann gebremst hoffentlich. Ja ja ja ja ja ja ja
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ja, eusi patriote, wieder.
s ganzi jahr mythe vo sich geh
und wens um dene ihre stutz
gaht, dann gsehts anderscht us.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das JA wird kommen! 56%. Viele Bürger sind offiziell dagegen aber heimlich wird der Zettel mit JA angekreuzt. Man will ja seine Freunde nicht verärgern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das denke ich auch, ich habe 55% ja getippt.
Aber egal, die Politik der Länder um uns herum wird uns ohnehin retten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SouthcoastPet.
Bin ich glücklich,dass ich mich schon seit Jahren in Africa sehr wohl fühle.
Wenn ich sehe wie die Linken mit dicken Lügen durch‘s Land ziehen bin ich froh ein weisser alter Mann zu sein!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der 10-Mio-Initiative werfen die Linken der SVP vor, keine Lösung zu formulieren. Dabei vergessen sie die gewerkschaftliche Geschenkinitiative zur 13. Rente. Wo war da die Finanzierungslösung?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linken, so, wie sie heute existieren, haben im Abendland keine Zukunft mehr.
Lassen wir sie sich selbst aufhängen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, pietro. Offenbar haben weit mehr Menschen, als das linke Wählerpotenzial hergibt, Ja zur 13. AHV-Rente gesagt. Womit auch die Vision unseres Oberbewahrers des Abendlandes, Fortunat, in den richtigen Kontext gebracht wäre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Mieten erhöhen sich auch gerade wegen der Gier der privaten Wohnungsbesitzer. Es hat genug freie Wohnungen, sie sind einfach viel zu teuer. Bei den paar günstigen Wohnungen kommt es dann zum Run und 50 Bewerbungen. Aber es den Ausländern in die Schuhe zu schieben ist für die Vermieter ideal um die eigene Gier zu vertuschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist eben die Kombination.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dave
Emotionen sind legitim. Viele Menschen sind überfordert, verunsichert und erleben ihr Umfeld als stark verändert. Das Gefühl, im eigenen Land fremd zu werden, ist ein reales soziales Phänomen – unabhängig davon, wie man es politisch bewertet. Die strukturellen Ursachen dahinter zu analysieren – EWR‑Nein, bilateraler Sonderweg, wirtschaftliches Modell, CH-demografische Dynamik – ist komplex und zeitintensiv. Nur wenige haben die Ressourcen, sich damit vertieft auseinanderzusetzen.
Dass diese Hintergründe politisch kaum aufgearbeitet wurden, ist deshalb kaum überraschend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der letzte Satz zeigt die echte Problematik. Alle, die NEIN empfehlen, haben eben auch keine Lösung. Sie wollen einfach weiter taumeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@jcf
Die Initianten wissen genau, dass eine 10‑Mio‑Schweiz innerhalb des heutigen „Erfolgsmodell Schweiz“ nicht umsetzbar ist. Es geht weniger um die Zahl – und mehr um die Reaktion, die sie aus Brüssel provozieren wollen.
Ein EU‑Gegenstoss liefert ihnen den perfekten Schwarzen Peter:
„Seht ihr, die EU zwingt uns – nicht wir.“
Damit wird die Verantwortung für das institutionelle Design – EWR‑Nein, bilateraler Sonderweg, Wachstumsabhängigkeit – elegant nach aussen verschoben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Von den Befürwörtern würde ich gerne mal sachlich und nachweisliche Argumente hören, welche Probleme der CH mit einem 10m Deckel gelöst bzw. beseitigt werden.
Eine Massenzuwanderung aus fremden Kulturen zu verhindern stimme ich zu, vor allem die alles übernehmen und ändern will. Dazu zähle ich nordafrikanische Kulturen + naher und mittlerer Osten.
Aus europäischen Ländern sehe ich das Problem nicht. Viele von denen sind integirert, aber auch wenn nicht machen die zumindest keine Probleme.
Dubai hat auch einen Migrantenanteil von 70%+ und keine Probleme im Zusammenhang damit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Aleks
Die Debatte dient dazu, von der politischen Verantwortung für das bilaterale System abzulenken. Das EWR‑Nein hat die Schweiz in ein Modell geführt, das wirtschaftliche Offenheit mit minimaler migrationspolitischer Steuerbarkeit verbindet. Die heutigen Spannungen sind eine direkte Folge dieses Designs. Viele Menschen fühlen sich überfordert, erleben starke Veränderungen und suchen nach Orientierung. Ein Ja gibt vielen das Gefühl zurück, die „alte Schweiz“ wiederherstellen zu können. Ein autoritärer Stadtstaat mit anderen Regeln, Rechten und Rahmenbedingungen taugt nicht als Referenz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du verwechselst Ei/Henne.
Nenn du doch die Vorteile einer 10+ Mio Schweiz? Ich als Vater von 2 Kindern, der zudem seit einem Jahr 300+ Bewerbungen schreibe, sehe keine.
Fachkräftemangel ist Propaganda. Wir suchen seit 2+ Jahren eine bezahlbare Wohnung (egal wo, BL, AI, SH etc.) und erhalten nur Absagen.
Ich bin frustriert und habe die Nase voll!
Dubai hat auch kein Bleiberecht und kein Wahlrecht, so viel dazu: Dort sind Migranten De-Facto Sklaven.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1. Daran erinnern, dass 2014 das Volk eine Zuwanderungskontrolle verlangt hat. Wurde mit Einsatz von FDP und SP bis heute nicht umgesetzt.. Wo blieb bei den Behörden Treu und Glauben?
2. Der Prozess der Zuwanderung aus fremden Kulturen läuft. Hauptaktivisten für deren Förderungen sind SPS, GLP (Liberal??), Grüne und SPS. Motto MIGRATION ALS WAFFE. Bei SRG TV meistens in der Werbung kommen öfters Afrikaner vor. Verständnis für die zukünftige Normalität so gefördert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lustig: Rassist und stimmt trotzdem nein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rajmond Xhaferi
Alle Probleme die Sie aufzählen sind korrekt.
Angenommen die 10m kommt durch,
– sind die von Ihnen erwähnten und weitere Probleme dann beseitigt oder bleiben diese weiter ?
– und führen Sie doch bitte auf das der Grund der von Ihnen genannten Probleme auf der Migration beruhen und nicht andere Ursachen haben !
Des Weiteren haben auch größere Länder, sowohl Flächenmäßig als auch Bevölkerunsmäßig die gleichen von Ihnen erwähnten Problme.
Und falls es Ihnen entgangen ist, auch in der CH sind viele Migranten Sklaven des Systems. Sogar Schweizer selbst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Statist
Rassist ??? Es gibt nur eine Rasse, die heisst Mensch. Ich habe nichts gegen Menschen an sich, sondern gegen Menschen die sich wie von mir genannt verhalten. Das ist kein Rassismus.
Und ich wähle nicht !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Aleks Danke für ChatGPT-Antwort. Da du gerne mit Bots redest:
– Bleiben die Probleme? Nein, sie werden zumindest nicht noch schlimmer. Ein Deckel löst die Vergangenheit nicht sofort, stoppt aber die unkontrollierte Verschärfung. Wenn das Boot voll ist, hilft es, kein neues Wasser reinzulassen, während man schöpft.
– Zusammenhang Migration und Probleme:
Wohnungsnot: Mehr Menschen brauchen mehr Platz. Wenn die Zuwanderung das Bautempo massiv überholt, explodieren die Preise. Reine Mathematik.
Arbeitsmarkt: 300+ Bewerbungen/Stelle = Kein Fachkräftemangel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Raj
Ja. Ohne Begrenzung bleibt das System im Überlastungsmodus.
Bei einem Ja passiert Folgendes:
Die Initiative wird angenommen, der Bundesrat muss ein Umsetzungsgesetz liefern. Doch der Verfassungsauftrag kollidiert direkt mit der Personenfreizügigkeit und dem gesamten bilateralen Vertragsrahmen. Praktisch ist er nicht umsetzbar, ohne das bestehende Modell zu sprengen. Die EU würde darauf mit der Kündigung der Bilateralen I reagieren. Genau diese Reaktion kalkulieren die Initianten ein, um den Schwarzen Peter nach Brüssel zu verschieben.
Ob sie dann eine Wohnung und eine Arbeit kriegen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Abschaffung Ich bin jetzt schon arbeitslos und finde keine Wohnung. Macht keinen Unterschied für mich.
Anstatt Menschen zu importieren, würde die Wirtschaft endlich wieder in den eigenen Nachwuchs investieren.
Wir haben keine Ärzte & Pfleger, weil wir eben keine ausbilden, man kann sie ja einfach importieren.
Am Schluss steht der Durchschnitts-Schweizer ohne Ausbildung und Job da, während die Nicht-Schweizer besser ausgebildet sind, ergo wirtschaftlich die Schweizer abhängen = Wohnungen wegnehmen = Alles überteuern.
F**k that sh*t. JA in 3 Tagen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ray
Ich verstehe Sie – und wie!. Wer selbst erlebt, wie schwer es geworden ist, eine Wohnung zu finden oder trotz hunderten Bewerbungen keine Chance zu bekommen, der weiss genau, wo der Schuh drückt. Ich verstehe Sie wirklich. Passen Sie gut auf Ihre Gesundheit auf – wenn Sie ausfallen, hat niemand etwas davon, am wenigsten Ihre Familie. Manchmal ist das Wichtigste, überhaupt stehen zu bleiben, statt sich aufzureiben. Alles Gute.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aleks, gib bitte endlich Ruhe! Das jämmerliche Gewäffel und Geschwafel eines Zusammenhanglosen macht wirklich krank!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manche „Bürger“ sie nd schlicht zu dumm, um abzustimmen zu dürfen. Früher wusste man das noch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin pensioniert und bin oft tagsüber mit dem Auto unterwegs.
Seit zwei, drei Jahren stecke ich Nachmittags um 14-15 Uhr im Stau, vom Feierabendverkehr gar nicht zu sprechen. Und das in der Agglo, nicht in der Stadt.
Eine Kollegin in Zürich hat von ihrem Chef ein Jobangebot bekommen in der Filiale in Bern. Sie hat jetzt schon Albträume wegen der Autobahnstrecke, dauerüberfüllt. Noch mehr beim Gedanken mit dem Zug zu reisen. Sitzend vor dem WC bei den Ausgängen wie tagtäglich üblich?
Dazu keiner rundherum der noch Schweizerdeutsch spricht.
Nein danke! Darum JA!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie wäre es, weniger Auto zu fahren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur zu Fuss gehen ist ein Menschenrecht. Wie wäre es, wenn der Statist auf Autofahren verzichtet und den ÖV beiseite lässt, das Velo im Keller deponiert und einzug das Menschenrecht wahrnimmt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dafür im Zug auf dem Boden sitzend vor dem WC den Ausgang versperren?
Frag mal die Pendler. Nicht den Spuhler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ein Land staatliche Entscheidungen trifft, um seine Wirtschaft zu entwickeln und sein Bruttoinlandsprodukt (BIP) um jeden Preis zu steigern, ist es dennoch als kleine Insel des Wohlstands in einer Welt großer Nationen eingeschränkt und muss vorausschauend handeln und sich entsprechend anpassen (Darwin). Dies beinhaltet naturgemäß öffentliche Investitionen in Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, Gesundheitswesen, innere und äußere Sicherheit sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse einer alternden Bevölkerung. Es bedeutet jedoch nicht, die Staatsverschuldung blindlings zu bremsen🙃
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was kümmert sowas die Reichen!
Die nehmen nach der Abstimmung den Luxus-Heli, statt 1st Class sbb, da müssen sie dem dummen Gesindel nicht aus dem Weg beim Ein/Aussteigen!
Hoffentlich checkt das Fussvolk diesen Bschiss aus Sicht der Ausnützer!
Logisch JA am Sonntag!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Siehst du, Pensionierter, du stehst jemandem im Weg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Logo findet der Bahn-Hersteller die PFZ und 12-Millionen-Schweiz super. Unendlich viele billige Ausländer, unendlich viele Staatsaufträge finanziert mit Zwangsabgaben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
der spult auch nicht mehr ganz richtig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der spuhlt schon lange nur noch ridikül.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur mal angenommen, eine Tochter von BR Beat Jans würde das Opfer eines tätlichen Übergriffs eines (illegalen) Migranten, vielleicht noch mit muslimischen Hintergrund.
Wie würde er wohl reagieren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau, hoffentlich trifft es diese Herrschaften auch einmal…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
da würde aber der ganz grosse Besteckkasten ausgepackt und mit der Kuschel- und Wattebausch-Taktik wäre es dann definitiv vorbei! Fazit: Aber merke dir, es ist ein exklusiver Präzedenzfall. Und nein, der Pöbel kann das nicht als Abo buchen, nota bene!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jans würde mit „Gottseidank war es nicht mein Bruder!“ reagieren, Klardenker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bundestrottel
soweit wird es nicht kommen, die haben ihre Fedpol, Bodyguards etc., die dürfen nicht mal alleine 💩 gehen, leider!😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler will wahrschleich günstige Arbeitskräfte aus Weissrussland in die Schweiz holen. Die Kosten senken. Und die Aktie als historisches Wertpapier wieder beleben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da ich keine Schienenfahrzeuge zu kaufen gedenke, kann ich Spuhler durch den zu vollziehenden Investitionsverzicht nicht schaden.
Aber halt: er ist doch seit neulich Beizer, also werde ich sein Restaurant „Winkelried“ in Frauenfeld konsequenterweise nicht mehr frequentieren. Das tut mir zwar leid für den Wirt, aber tut mir gut, weil Spuhler von meinem Konsumverhalten nicht mehr profitieren wird und er seine Kantine, so nennen die Einheimischen seinen wirklich schönen und sehr guten Gourmettempel, selber finanzieren darf. Was ihm umgekehrt wohl am Arsch vorbei gehen wird…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Eidgenossen ja stimmen, was ich hoffe, wird die EU angeführt von Van der Leyen, die Schweiz bedrohen und erpressen. Dies hat sie auch mit anderen Ländern gemacht (Ungarn, Rumänien). Unsere Regierung wird dann einknicken. Sie werden sehen, so kommt es bei einem ja.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bereits Nein abgestimmt. Die SVP hat den gesunden Menschenverstand verloren, seit Blocher abgetreten ist. Richtig peinlich was die Partei momentan liefert, welche uns vor nicht allzu langer Zeit vor dem EU-Beitritt bewahrt hat. Alles nur noch Polemiker und Proleten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Starkes Argument. “Ich stimme Nein weil mir die SVP auf die Nerven geht.” So trifft man wichtige demokratische Entscheidungen. Nicht Wohnungsmarkt, nicht Löhne, nicht Infrastruktur – sondern Trotz. Chapeau, das nenne ich politische Reife.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo Sal, wenn man etwas falsch verstehen will, versteht man es halt falsch. Wer mit offenem Geist lesen kann ist im Vorteil.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die wohlstandsverblödeten CHer mit ihren Linken- und Grünversievten Politiker und Parlament werden es nie mehr kapieren! Das Volk hat die SCHNAUZE längstens voll!!! Es reicht jetzt endgültig!!! Per sofort sollten Grenzkontrollen und Asylstop gemacht werden!!! Oder wie lange dauert es wieder bis zur nächsten Abstimmung für das??? Unsere Politiker sind einfach nur noch Verb….. allesamt!!!
Ja, Ja und nochmals Ja am 14. Juni!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Wir haben die Schnauze voll!
Wer ist „Wir“? Warum versteckst Du dein „Ich“ hinter dem „Wir“?
Du hast die Schnauze voll und ich gestrichen voll und keine Bock mehr. Und die Welt dreht sich weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsere Dinosauriersammlung hofft auf ein wuchtiges Ja. Unsere Fossiliensammlung auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist Spuhler nicht derjenige der in Belarus produzieren lässt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es! Ein Gummi-Wendehals par excellence! Für Geld tun fast alle Ausbeuter und Volks-Fürsten beinahe alles…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Mein Herz sagt Ja, aber mein Kontostand sagt Nein.“ also ein Jein.😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Und was legt Martullo-Blocher in die Urne??
Magdalena Martullo-Blocher engagiert sich kaum im Abstimmungskampf zur 10-Millionen-Initiative. Als Chefin von Ems-Chemie und Mitglied bei Economiesuisse dürfte sie ein Interesse an der Personenfreizügigkeit haben.
Ganzer Artikel: Martullo-Blocher schweigt zur «10 Millionen»-Initiative
https://www.20min.ch/story/chemie-unternehmerin-martullo-blocher-schweigt-zur-10-millionen-initiative-103567034
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler? Ist das nicht der Mann der keine Leute über 50 anstellt ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler gehört schon lange aus der SVP geschmissen Siehe MEI Abstimmung ein absoluter Landesverräter
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Lügen der Gegner sind derart dreist und absurd, dass es vielleicht sogar die Angstschafe mal merken und JA stimmen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sollte die Initiative abgelehnt werden, tut mir insbesondere die Schweizer Jugend echt leid.
Sie sind bereits heute nicht zu beneiden. Vielerorts in der Minderheit müssen sie sich irgendwie behaupten um nicht schlimmstenfalls sogar auf der IP’s oder auch nur in der Gosse zu landen. Der Verdrängungskampf wird heftig werden. Gut für jeden, der eine prall gefüllte Kriegskasse hat und sich entsprechend wappnen kann. Oder sich im Extremfall einfach ins Ausland absetzen vermag. So wie ich. Ich habe dieses Privileg. Viele wohl nicht. Ist ein solches Verhalten sozial liebe Classe Politique…? Kaum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Argument «Die Wirtschaft braucht Fachkräfte» klingt in den Ohren jener, die seit drei Jahren vergeblich nach einer bezahlbaren Zweizimmerwohnung suchen, als käme es von demselben System, das ihnen diese Wohnung genommen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Fachkräftemangel ist oft hausgemacht. Viele Unternehmen suchen die eierlegende Wollmilchsau zum Schnäppchenpreis, anstatt in die Weiterbildung von Quereinsteigern oder die Förderung interner Talente zu investieren. Und, man schiebt uns alte Hasen lieber aufs Abstellgleis, weil uns die Sozialabgaben teurer machen als den Azubi. Hauptsache, die Excel-Tabelle der Buchhaltung glänzt, selbst wenn der Laden dadurch vor die Wand fährt, so siehts aus!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer eine Zweizimmer-Wohnung in Züri 3 für CHF 500, damit er jeden Monat CHF 2K auf diese Seite legen, um mit 32 eine Ferienwohnung im Piemont zu kaufen, ist im falschen Leben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler schaut nur für sich und sein Bankkonto. Eigentlich ist er ein Linker. Für Geld macht er Alles auch gegen „seine“ Partei. Würde ich blitzartig aus der SVP rauswerfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hmm, aber sowas machen doch nur die Linken mit dem Jositsch?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum wollen die Linken, Grünenk, Mitte, FDP und GLP ein Nein erzwingen? Sie alle wollen NICHT in der Pflege, in der Gastronomie, auf dem Bau und anderen Dienstleistungsberufen dienen!! Auch ihre Sippe soll sich nicht die Hände schmutzigmachen. Vielmehr wollen Sie regieren und die „Untertanen“ einengen. Darum geht es doch in Wirklichkeit! Lasst die jungen Eidgenossen wieder dienen, dann braucht es keine Fachkräfte. Gilt auch für Finanzexperten in diesem Portal. Dankeschön.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Übrigens. Beim zweiten Wahl-Gang zum Stadt-Präsidium der Stadt Zürich war die Wahl-Beteiligung bei 23.5 Prozent. Ich habe aber jedenfalls keine Wahl-Unterlagen bekommen. Entweder habe ich die in der Post übersehen. Unwahrscheinlich. Oder mir wurden wirklich keine Wahl-Unterlagen zugeschickt. Wahrscheinlich. Ich weiss das weil ich normalerweise an 100% der Abstimmungen und Wahlen teilnehme. Wieviele Wahl-Unterlagen wurden eigentlich verschickt ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich, dass du diese Wahlunterlagen nicht bekommen hast, Geraldine. Ich habe sie bekommen und sogar gewählt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herrn Spuhler interessiert die Schweiz längst nicht mehr. Den interessieren bloss seine immer mehr Millionen, die er zusammenrafft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ex-„Finanzdirektorin“ hat scheinbar Probleme mit den banalsten ökologischen Zusammenhängen von Angebot und Nachfrage.
Nun, wenn Millionen von Big-Pharma sprudeln, ist in Basel jeder, wirklich jeder Finanzdirektor „erfolgreich“ und meint, wie kompetent er doch sei…
Klar JA!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Initiative wird angenommen, aber vom durch Fachkräftemangel gebeutelten Parlament nicht umgesetzt werden. MEI lässt grüssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso soll das Marktprinzip „je höher die Nachfrage desto höher der Preis“ bei der seit 20 Jahren masslosen Zuwanderung plötzlich nicht mehr gelten. Dies versuchen uns die Gegner der Initiative bei den immer höheren Mietzinsen zu verkaufen. Für wie dumm halten sie uns eigentlich?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solidarität – wo ist sie geblieben? In der Schweiz 2026 ein Fremdwort. Peter Spuhler, 5 Milliarden auf dem Konto, Staatsaufträge im Rücken, stimmt Nein zur 10-Millionen-Initiative – natürlich, sein Geschäftsmodell braucht billige Arbeitskräfte. Gemeinwohl? Zu teuer. Steueroptimierung via Thurgau läuft dagegen reibungslos. Mit dieser Logik baut man kein Land. Man bewirtschaftet es – solange es rentiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau, stets die Angelegenheit zu seinen Gusten zu drehen versuchen!
Müsste sonst am Hungertuch nagen?!?!?
Mit so einer Lüge nach Aussen könnte ich nicht leben! Diese arroganten Neinsager schon!
Sie werden sich eh an einem tollen Ort absetzen, wenn das Fussvolk bei 15 Mio. einander auf die Füsse trampelt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Wortschaftszone, eine neoliberale Kloake, sonst nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Na, Salvi, sicher hast du gegen die Erbschaftssteuer gestimmt, weil Spuhler sonst gegangen wäre, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt mit NEIN, dann kommt ganz Afrika…..das wollt ihr ja!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
oder, „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta“? Naja, Janslimaa hat sicher noch ein Zimmerchen frei für ein paar Kalkuttaer, wäre ja gelacht!😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer halb Kalkutta aufnehme, rette nicht Kalkutta, sondern werde selbst Kalkutta? Ist das so schwer zu verstehen ihr möchtegern Politiker?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Tubel Trophy geht dieses Mal ins Departement JANS!
Wir lieben das Alpenreservat mit lustige Männchen: Bollywood in Switzerland
https://www.youtube.com/watch?v=HH4YzAxdTbo
Die eigentliche Stadt Kolkata (Kalkutta) hat ca. 4,5 Millionen Einwohner. Als gesamte Metropolregion (Agglomeration) umfasst der Ballungsraum jedoch rund 15 Millionen Einwohner, womit sie zu den größten städtischen Siedlungen Indiens und der Welt gehört
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🤣😂🤣😂🤣😂🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh ja, ich lache mich schlapp, wenn ich sehe, wie die guten Leute erkennen, dass sie nur Schafe sind, die der Herde folgen🤣
👨🦯👩🦯🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🤡
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun schalten sich all die Neinstimmer ein, weil sie durch ein Nein noch mehr in die eigenen Säcke wirtschaften können; Schweizer raus, billige Ausländer rein!
Niemals zugeben im Voraus; das Volk somit verarschen; leider zu viele, die drauf reinfallen werden! Wettemer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dazu folgendes:
Spuhler, wer bitte?!
Beeindruckend ist, dass Aktienbesitzer mit Aebi bis heute 85,9% und mit Stadler 49,5% verlieren….
Er selbst wurde damit Milliardär!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[Lifesciences 10.06.2026]
„Diskursive Strategien gehören zur Funktion der Politik“
😜
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tubel Trophy geht dieses Mal ins Departement JANS!😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Initiative von 2018 („für moderate Zuwanderung“) zielte darauf ab, dass die Schweiz die Zuwanderung autonom regelt. Der Text schloss jegliches Freizügigkeitsabkommen aus: Er sah Verhandlungen mit der EU zur Beendigung des Abkommens von 1999 innerhalb von zwölf Monaten vor und, falls diese scheitern sollten, dessen Kündigung innerhalb von 30 Tagen.
Diese Initiative wurde am 27. September 2020 vom Volk mit 61,7 % der Stimmen und von der Mehrheit der Kantone abgelehnt🤡🤡🤡
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, das wird es sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas betreibt wieder billigste Propaganda für die ultra extrem Rechten und landet immer mehr im braunen Sumpf! Ist Lukas jetzt ebenfalls vollständig kognitiv eingeschränkt wie u.a. Geiger, Stöhlker, Frenkel und wie sie alle heissen? Einfach nur beschämend, Lukas!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Initianten operieren mit Scheinargumenten“.
„Damit riskieren wir, dass wir die Bilateralen Verträge verlieren werden. Das darf einfach nicht sein», sagte Spuhler“
– Wenn man durch ständige Spitzfindigkeiten jegliche Glaubwürdigkeit verliert, ist es am besten, einfach die Wahrheit zu sagen!😜
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Elite will und die Schafe marschieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich teile die Skepsis das die Initiative abgelehnt wird. Die Leute maulen laut aber wenn sie mal etwas machen könnten, entscheiden sie sich trotzdem dagegen. Am Ende hat niemand etwas davon wenn alles teurer und voller wird. In der Stadt ZH ist die hohe Beteiligung eher ein Zeichen für ein Nein. Das ein Spuhler der dem Belarusischen Diktator Lukashenko zudient dafür ist, ist nicht weiter verwunderlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht hilft bei der Entscheidungsfindung ja ein externer Blick auf die Situation ;D
The Guardian: Is Switzerland tired of prosperity?https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/jun/09/switzerland-tired-prosperity-foolish-referendum-population-cap
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Trotz massiver Lügenkampagnen der Gegner, könnte es eine Überraschung geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hab den Champagner schon kalt gestellt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die egoistischste Generation ever, die Babyboomer, wird für ein knappes „Nein“ sorgen. „Nach mir die Sinflut“, so lautet ihre selbstsüchtige Mentalität. Auch ich gehöre dieser Generation an. Doch damit meine Kinder und Enkelkinder eine Zukunft und ein normales Leben haben können, werde ich mit einem klaren „Ja“ stimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist gut möglich, leider Gottes.
Aber die Rechte in den USA und Europa wird uns da wieder rausholen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als gebürtiger Basler muss ich zugeben, dass wir politisch gesehen nicht gerade verwöhnt sind. Unternehmen wie Novartis und Roche ärgern mich manchmal, wenn sie drohen und ihre Produktionsstätten verlagern wollen. Politiker wie Jans und Herzog hingegen bedienen sich ungeniert an diesem lukrativen Kuchen. Basel ohne die Chemieindustrie wäre auf einer Stufe mit dem Wallis oder dem Jura.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fast her er recht, der Basler – nein, nicht der Mario! Basel ist mit Nulpen wie Jans und Konsorten schon längst unter dem korrupt-verfilzten Wallis und auch weit unter dem Jura angelangt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei einem NEIN, in ein paar Jahren werden die Steuern auf das Niveau Steuern Deutschland und Frankreich angepasst.
80% der Flüchtlinge sind vom Steuerzahler am Leben gehalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler ist ein Paradebeispiel für jemanden, der den „Fünfer und das Weggli“ will. Einerseits gibt er sich als Bourgeois, andererseits als skrupelloser Geschäftsmann, der genau weiß, was er will. Dennoch respektiere ich einen solchen Unternehmer, der Arbeitsplätze sichert. Anders als die Sozialdemokraten, die nach ihrem Studium in die Politik gehen und sich einbilden, sie könnten die Arbeiterklasse verteidigen. Sie tun es nur aus Eigennutz, mangels Alternativen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ok, Roxie. Also wenn einer den Fünfer und das Weggli will, dann macht er das also nicht sozusagen aus Eigennutz im Quadrat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr der Begrenzung
Bilanz Artikel: https://www.bilanz.ch/people/thomas-matter-treibende-kraft-hinter-der-10-millionen-initiative/tzg035e
Seine Freunde, seine Karriere, seine Familie – so tickt Thomas Matter.
Der Bankier und SVP-Nationalrat ist die treibende Kraft hinter der 10-Millionen-Initiative. Am 14. Juni gilt es ernst. Doch wer ist Thomas Matter?
Das Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ schätzt das Vermögen des Schweizer Unternehmers und SVP-Nationalrats Thomas Matter aktuell auf 225 Millionen Franken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle, die möglichst unkompliziert und günstig Mitarbeiter rekrutieren wollen, gleich woher, stimmen nein. Dazu gehört offensichtlich auch P. Spuhler. Für einen Firmenchef geradezu paradiesische Zustände. Ob die auch für die Normalos, die Arbeitnehmer im Land, paradiesisch sind, interessiert nicht. Die müssten halt in ihrem Interesse abstimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
https://www.watson.ch/christoph-blocher/gesellschaft-politik/880610463-thomas-matter-der-etwas-nettere-superreiche
Der Meilemer Banker Thomas Matter rückt für Christoph Blocher in den Nationalrat nach und mit ihm ein Netzwerk von neoliberalen Unternehmern, die die FDP als Vertreterin der Wirtschaft aufgegeben haben.
Wer zahlt bei der SVP?», fragte ich.
«Christoph Blocher, Walter Frey, Thomas Matter», sagte er.
Artikel: https://www.republik.ch/2023/04/22/der-tommy-der-zahlt-das
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spuhler galt einst als SVP-Hoffnungsträger. Heute verkommt er je länger desto mehr zu einer jämmerlichen Lachnummer. Eine Person ohne wirkliches Profil, wie eine Windfahne im Föhnsturm und gar kein Eidgenosse! Der Erfolg, vor allem dank seiner rechtschaffenen Mitarbeiter, ist ihm nun endgültig zu Kopfe gestiegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
definitives JA – alle die nein aus Prinzip stimmen, weil die Initiative von der SVP lanciert wurde ist ein Vollidiot und hat noch immer nicht verstanden worum es geht. Vor allem verstehe ich nicht, warum soviel Frauen Nein stimmen, aber gleichzeitig nach mehr Frauenrechte schreien… warum gerade die Linken Nein stimmen, obwohl sie für mehr Naturschutz etc. zu sein scheinen. Diese Doppelmoral nervt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weil die Nein-Frauen verstanden haben, dass Frauenrechte und eine Bevölkerungsbeschränkung keinen Zusammenhang haben.
Die SVP wiederum war bisher gegen jeglichen tatsächlichen Schutz der Frau. Doppelmoral wohl bei sich selber nicht erkannt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist ein Spruch von Alters her, wer Sorgen hat, hat auch Gehör:
Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger selber. JA und durchsetzen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer Nein stimmt, oder sich öffentlich für ein NEIN ausspricht, der hat es verdient im Gulag Helvetistan zu leben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mehr Zuwanderung braucht mehr Züge. Mehr Züge, mehr Geld in Spuhlers Tasche. Ausser die SBB vergibt die Aufträge ins Ausland. Da braucht Spuhler auch nicht mehr Mitarbeiter…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wird Spuhler bei einem Ja mit seinem Private Equity-Holding („Heuschrecken!“) die Schweiz verlassen, oder passiert das erst bei der Einführung einer moderaten Erbschaftssteuer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schreibt doch in die Verfassung was ihr wollt. Die ‚Urschweiz'(Uri, Schwyz, Unterwalden etc.) hat der Bundesverfassung bis heute noch nicht zugestimmt.
Haaaha.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer diese Abstimmung fremdenfeindlich beschreibt, hat nicht verstanden worum es geht. Dazu gehören zum Beispiel Medien-Schreiberlinge aus dem Ausland. Julius N. von der Bildzeitung macht einen Einwohner pro Flächen Vergleich zwischenb Deutschland und der Schweiz statt seine eigenen Bürger zum Thema zu befragen. Oder Christoph R. vom Tagesspiegel sieht durch die Abstimmung 100 Tausend Deutsche in der Schweiz in Gefahr. Auf den Punkt getitelt hat Jörg S. vom Spiegel. Er beginnt mit der Frage: „Deutsche raus?“ Niemand muss raus, rein gehts nimmer. Direkte Demokratie bleibt für viele unerreicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Direkte Demokratie versteht, wer diese lebt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wozu negative Kommentare zu Spuhler? Er darf seine Meinung frei äussern, wie alle.
Ja/Nein: Einfach Fakten checken. Was hat die masslose Einwanderung gebracht? Explodierende Sozialkosten, sinkender Wohlstand, höhere Mieten, Verkehrsstau, höhere Steuern, massiv gestiegene Kriminalität, höhere Krankenkasse, usw.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spieler enttäuscht in letzter Zeit laufend. Er ist weg von der Politik und zum hässlichen Firmenbesitzer und Multimillionär geworden. Er ist kein Patron mehr. Nur noch Geldgeil
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein absolutes JA ist notwendig! Es geht darum, einmal einen Akzent zu setzen, sonst geht es ins Bodenlose! Das hat NICHTS mit Fremdenhass oder Ausländerfeindlichkeit zu tun, gar nichts!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist unglaublich, wie sich das Ausland jetzt auch noch in diese Abstimmung einmischt! Man könnte meinen, die Schweiz würde untergehen bei einem Ja.