Seit 420 Tagen sei er im Amt, so Moderator Urs Gredig am diesjährigen Wirtschaftspodium Schweiz des UBS Center for Economics in Society über den Hauptredner, Bundesrat Martin Pfister (Die Mitte).
Dieser wollte just als erste Person seinen x-fachen Vorgänger, alt Bundesrat Kaspar Villiger, begrüssen, als eine Handvoll Aktivisten die Bühne des Tonhalle-Saals stürmte.
Er sei nicht Verteidigungs- und Sportminister, sondern in Anlehnung an die vollzogene Namensänderung in den USA Kriegsminister und ein Kriegstreiber schlechthin, im Grad eines Oberst.
Die unangenehme Situation dauerte eine gute Minute und wurde von unverständlichen Wortmeldungen von der Bühne und einer Einzelperson im Publikum begleitet.
Nach anfänglicher Ruhe und Konsternation quittierten viele der 300 Anwesenden die Aktion mit Buhrufen und teils gehässigen Aufforderungen an die Störefriede, den Saal zu verlassen.
Eine Person musste handgreiflich von der Bühne weggetragen werden.
Was auffiel und erstaunt: Es waren keine uniformierten oder zivilen Sicherheitskräfte anwesend, die intervenierten.
Das bundesrätliche Sicherheitsdispositiv sowie die Standortpolizeien von Stadt und Kanton werden sich wohl einige Fragen gefallen lassen.
Der Saal platzte vor Prominenz: Vize-Regierungspräsidentin Silvia Steiner (Die Mitte), Ex-Nationalbankpräsident Thomas Jordan, UBS-Topfrau Sabine Keller-Busse, zahlreiche Mitglieder des Nationalrates.
Beim zweiten Anlauf klappte die Begrüssung.
Und der während des Zwischenfalls stets ruhig und souverän wirkende Bundesrat hielt sogleich fest, dass er jederzeit zum Dialog bereit sei, einfach in einem anderen, sprich normalen Format.
Einleitend erinnerte der Zuger das Publikum an ein legendäres Zitat von Albert Einstein:
„Im Falle eines Weltuntergangs wäre ich am liebsten in der Schweiz, dort geschieht alles etwas später.“
Es folgte eine magistrale Auslegeordnung in Anlehnung an die Sicherheitspolitische Strategie 2026 und die schwierigen Diskussionen in Hinblick auf die beantragte befristete 0,8 Prozent-Punkt Mehrwertsteuer-Erhöhung im Parlament.
Dorthin zieht es nach dem heutigen Auftritt auch den ehemaligen Armeechef Thomas Süssli, diesmal nicht im Tarnanzug.
Dessen frei vorgetragenes Referat erinnerte an ein konzises Parteiprogramm, das in der etablierten bürgerlichen Politlandschaft rar geworden ist.
Die Wirtschaft im Mittelpunkt, mit Fokus auf Innovation, Sicherheit, Resilienz und einer inländisch abgesicherten Energieversorgung.
„Machen sei wie wollen, nur krasser“, so seine Devise. In Anlehnung an einen Kleber auf dem Mofa seiner Tochter und das Lied von 2Welten.
Wie die Welt morgen aussieht, konnten die vielen Rednerinnen und Redner nicht beantworten. Trump und Secretary of War, Pete Hegseth, sei Dank.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grüezi Hr A. Gantner (Finanzinvestor; bis 2023 Zürcher FDP-Kantonsrat; heute parteilos). Herzlich Gratulation für dies ausgezeichnet Bricht. Es wäre schön, wenn Sie mehr so intressante Bricht bring könnt – prwo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Besuchen Sie unbedingt einen Deutschkurs!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thomas Martin.
Besser Grad ein Russischkurs.
Der Anlass zeigt doch wie Konflikte ohne Waffen Einsatz gelöst werden.Und zu einer Steuererhöhung für Waffen gibt ein Nein
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zürcher Polizisten müssen sich gerade vom 1. Mai erholen und die Kernkompetenz des Zürcher Stadtrats konzentriert sich auf das Bauen von später nicht benützten Velorouten. Kann man ihm verübeln, die Sicherheit unseres Verteidigungsministers zu vernachlässigen?
Und ein paar verpätete Kindsköpfe mit eingeschränkter Medienkompetenz, die Amerikanische Verhältnisse auf die Schweiz extrapolieren, stürmen die Bühne. Die Bildungslücken sind mit „Chancengleichheit“ begründbar, nicht verübelbar. Vor 40 Jahren hätte man solchen die Auswanderung in die Sovietunion empfohlen: geht leider nicht mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Grufti schimpft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat Herr Süssli nicht zusammen mit Frau Levy (Chefin des BAGs) die Impfverträge unterzeichnet? Wäre es nicht an der Zeit, dass dafür Konsequenzen folgen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Frau hatte möglicherweise nur auf Anweisung der Superreichen Zentralplaner gehandelt!
Es wäre sonst Frau Kellenberger, Huber, vladoievich oder Frau Chlapovski grwesen-
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Typisch, en Anti-Impf-Tubel kommt wieder mit alten Hüten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie denken sie seien moralisch im Recht. Und dürfen sich alles erlauben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fake-News? Über diesen Anlass mit „Sonder-Einlage“ habe ich bisher nirgendwo etwas gelesen. Für die Medien wäre dies doch ein gefundenes Fressen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie will unser Verteidigungsminister für die Sicherheit der Schweiz sorgen, wenn er sich nicht einmal selbst beschützen kann?
Weiter stellt sich die Frage, wer überhaupt die Schweiz verteidigen soll und will? Junge, ohne Eigentum in der Schweiz, fragen sich zu recht, ob fliehen samt Familie nicht eher dem Eigeninteresse dienen würde?
Pfister‘s Credo: Putin kommt (demnächst)! Echt jetzt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völlig einverstanden.
Zudem: Die Schweizer Bevölkerung ist zu gross fürs Territorium, kann sich nicht selber ernähren, ist also erpressbar über Nahrungsmittellieferungen. Aussichtslos!
Ceterum censeo: C. war nur eine Inszenierung, die Täter gehören strafrechtlich verfolgt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist nicht der Tonhallesaal sondern der Kongresshaussaal.
Die Tonhalle hat keine Fensterfront und auch keine Bühnenvorhänge.
Bleibt die Hoffnung, dass wenigstens der restliche Artikel stimmt.
Wieso soll die Polizei anwesend sein, wenn der Veranstalter kein Sicherheitsdispositiv hat und das der Polizei nicht gemeldet hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber LUKAS Hässig.
IP ist für mich das beste Medium.
Aber ich wünsche mir mehr Filme,nicht unbedingt von den Bühnen Stürmern ( sonst glaubt noch einer,Du seist von Moskau bezahlt)
Hier zu sehen,wie Kaspar Villiger und Thomas Jordan gemeinsam Buuh rufen, das gäbe Klicks.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zwei Balletttänzerinnen und ein verschrobener Greis sind also „Krawall-Brüder“?
Dafür braucht es keine Polizei, dafür reicht schon eine Putzfrau … .
Und wenn sie nicht heute schon vergessen sind, dann treten sie morgen der SP bei.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Krawalle Brüder? Ich sehe ein Bruder und zwei Schwestern
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für eine Hundsverlochete. Mein Beileid den anwesenden für die verlorene Lebenszeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wie in den USA, wo die Sicherheitsvorkehrungen manchmal auch mangelhaft sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Gantner, wer im Glashaus sitzt… Ihr Parteikollege Nicolas A. Rimoldi richtete an der No Vax Demo in Bellinzona eine Pfefferspray-Pistole auf andere Demonstranten an…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Saraha, nimm deine Medis und gut ist!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser „Prominenz“ verdanken wir die Misere.
Und sie reiten uns immer noch tiefer hinein – stets lächelnd, adrett gekleidet und mit einem Cüpli in der Hand.
Verraten und verkauft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wurde schon früher mal eine Wehrsteuer eingeführt wegen eines grossen Krieges. Auch damals behauptete man die Steuer sei nur vorübergehend. Noch heute gibt es diese Steuer, sie wurde nie wieder abgeschafft, sondern einfach umbenannt in Bundessteuer!
Genau so machen sie es immer, deshalb müssen wir zukünftig jegliche Steuererhöhungen ablehnen!
Wir brauchen keine neuen Kriegsminister, und Kriegstreiber in unserer Welt die nur Aufrüstung, Kriege oder Pandemien organisieren, um das Wirtschaftswachstum wieder anzuheizen mit weiteren Staatsverschuldungsorgien.
Alles ablehnen, wir werden belogen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau. Wenn sie so dringend Geld für die Armee brauchen, können sie die Gelder der „Bundessteuer“ dazu nutzen. Dann bleibt halt weniger Geld um die Bürger mit „Antirassismus“-Behörden, LGBTQ-Propaganda und Klimabullshit zu gängeln und man könnte weniger Geld in die korrupte Ukraine schicken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zimmermann /FDP auch beim Kriegstreibermeeting in Zürich anwesend?
Auffällig ist, dass immer auch Banker mit dabei sind bei solchen Kriegstreiberanlössen. Die haben immer grosses Interesse an Waffen.- und Kriegsfinanzierung um ihre Kreditschöpfung voranzutreiben, von der sie die Kreditzinsen einsacken.
Wenn nach Kriegen vieles zerstört ist beginnen sie mit ihrer Kreditschöpfung und Zinskassiererei von neuem, zur jeweiligen Finanzierung des Wiederaufbaus. Nur darum geht es diesen Ganoven. Eine üble Welt, die wir stoppen müssen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… und können Sie uns gleich auch noch sagen wie? Als Kleinst-Staat, als „das Loch im Donat“?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
aus Politik, Banken und Wirtschaft die im Hintergrunde versucht die Kriegstreiberei aus wirtschaftlichen Vorteilen und zur persönlichen Bereicherung voranzutreiben.
Wir müssen diese Leute stoppen und zurechtweisen. Die Mitteparteien spielen in solchen Dingen immer ganz oben mit. Deren Bundesrat Pfister(Mittepartei) ist ein weiteres, eingeschleustes, gefährliches Elend für die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Süssli ist ein Verfechter der Nato-Doktrinen. Will in den NR für die FDP. Puscht gegen Russland. Als ehemaliger Sanitätssoldat wurde er in seiner Armeeführung nie so richtig ernst genommen. Dass die Schweiz ihre Milizarmee auf Vordermann bringen muss, ist Tatsache, sonst kann auch gerade zur Entwaffnung übergehen. Aber muss man wirklich 50 bis 70 Mia SFR aufwenden, dass die CH-Soldaten state of the art sind. BR Pfister wird nie das Zeug haben, als EX-Lehrer, die Armee auf Eigenständigkeit zu trimmen. Die NATO wird überschätzt, nach 30 Tage Krieg hätten die kein Pulver mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Pfister ist eine Null. Er verpulvert Geld für die Armee ohne dabei eine Strategie zu haben. Motto: mehr von dem was wir immer hatten. Dazu hat er bei den Tarnkappenbombern kolossal versagt.
Dennoch finde ich die Aktion der Aktivisten daneben, den Pfister baut eher eine untaugliche, teure Armee, als dass er ein Kriegstreiber ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass der Zustand unserer Armee ist so wie sie aktuell ist, ist die Schuld der Politik und zwar von links nach rechts, jeder Partei. Da zeige ich nicht mit einem Finger auf eine Partei. Das ist ein kollektives Versagen. Die aktuellen Politiker, haben das weitergeführt, was die Vorgänger in den 00er Jahren eingeleitet haben. Alles haben sie übernommen von den gesellschaftlichen Strömungen. Zwanghafte Frauenquote, Diversität in extremis, geschlechtergerechte Sprache, Samthandschuhe, mittlerweile bin ich froh dass 35 % der Soldaten aus Ex-Jugoslawien stammen und das Essen an ihnen angepasst wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hr Gantner, Sie beginnen Ihr Ausführung mit Zitat (indirekt) „Seit 420 Tagen sei er im Amt“. Als Leser muss ich sagen, das ist ein bedeutend Anmerkung. Fragt sich, was hat gemacht in diese Zeit ? Man nehme 14 Monate, in Abzug Feiertage, Ferien, Flugreisen, Büro einrichten, Coiffeur, usw. – bleibt nicht mehr viel und was hat er so gemacht ?
Zu Ende „Bundesrat Martin Pfister (Die Mitte).“ Was ist „Die Mitte“ ? Die Mitte des Podiums ? Oder ist damit der Bauchnabel gemeint ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unfähige, unqualifizierte Leute auch dazu am Werke und im Raum (UBS-Monsterbank als Veranstalter hat dazu mehr als versagt!!), was wenn es Angriffe, Tätlichkeiten, Verletzte, Tote gegeben hätte…. Verantwortliche somit nun zeitnah grillen und nachhaltig aus dem Verkehr nehmen !!!
Auch die Fluchtwege für die grosse Anzahl Anwesende sind nicht gegeben gewesen…
Lausiges Sicherheitsdispositiv der UBS-Monsterbank, passt ja !!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CH Armee braucht gefühlte 50 Milliarden um alles nachzuholen, dass in der Vergangenheit nicht angeschafft und vergessen ging durch die bisherigen BR dieses Departements. Sogar Deutschland hat 100 Milliarden Euro gesprochen um zurück in die Gegenwart zu kommen.Aber der „BR“ Pfister macht garantiert nicht den Eindruck, als dass er irgend was auf die Reihe bringt. Zudem ist die Unterstützung des linkslastigen Parlaments (Grüne, SP, Mitte, FDP) leider auch nicht vorhanden.