Die Schweiz ist stolz auf ihre tollen Hechte. Einer ist Philipp Hildebrand. Wer sonst überlebt den Fall aus dem Olymp, wie das Hildebrand bei der SNB im 2012 erlebte, derart unbeschädigt?
Hildebrand kehrte zurück. Zuerst langsam, dann fulminant. Sein grösstes Prestigeamt ist das Präsidium des Zürcher Kunsthauses.
Seit 4 Jahren sitzt der Finanzmann dort, der mit seinen Reden das Publikum verzückt. Umgekehrt zu seiner rhetorischen Sonderbegabung offenbaren sich schwerste Mängel beim Finanzkönnen.

Das zeigt der Jahresbericht des Kunsthauses. Das neben dem privaten Beyeler-Museum in Basel wichtigste Museum des Landes ist in Schieflage geraten.
Komplett.
Die täglichen Ausgaben kennen keine Grenzen; sie gehen schnurgerade durchs Dach – jenes des Chipperfield-Neubaus.
Diese Ausweitung treibt sämtliche Kosten nach oben: mehr Personal, mehr Löhne, mehr Heizung, mehr Sicherheit, mehr Putzen.
Mehr von allem. Das war absehbar. Ein Haus, ein Kostenblock. Zwei Häuser, zwei Kostenblöcke.
Hildebrand, das Finanzgenie, müsste das wissen. Wenn nicht er, wer sonst?
Man muss vorkehren. Sparen. Sich etwas einfallen lassen.
Das schafft der Hochgelobte nicht. Statt dessen geht er an die Substanz, verkauft das Tafelsilber des Kunsthauses.
Im 2025 das Monet-Gemälde „L’Homme à l’ombrelle“ für 5 Millionen. An der finanziellen Gesamtlage änderte das wenig.
Das negative Vereinsvermögen hat sich ausgeweitet: minus 7,5 Millionen. Laut Revisorin PwC ist das Zürcher Kunsthaus buchmässig überschuldet.
Ärmel hochkrempeln, radikal sanieren, sofort Steuer herumreissen? Nicht doch. Hildebrand hat eine bessere Lösung.
Er rennt zur Stadt Zürich, bettelt um Subventionen – und wird erhört.
Neu gibts über 7 Millionen mehr, das treibt den jährlichen Zustupf durch den städtischen Steuerzahler auf über 25 Millionen hoch.
Der Stimmbürger kann das noch ablehnen. Wird er aber kaum. Das rotgrüne Stadtparlament hat schon seinen Segen erteilt. Die Sozis hauen die Kapitalisten raus – mit dem einstmals höchsten Geldmacher des Landes.
Es lebe die Alpenrepublik, wo Blüten spriessen, die’s sonst nirgends gibt.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Anstatt dem Steuerzahler soll ER selbst bezahlen.
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Was ist denn das für ein Satz?
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Das passiert halt, wenn man nonvaleurs im Board sitzen hat… Bezahlen sollen dann stets die anderen für Ihre Fehlentscheide!
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Ich bin auch ein Superstar und ein Crack!
So, jetzt geht’s mir besser.
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Du bist doch sicher Toni!😂
In Zürich sind rote Zahlen positiv besetzt. Passt schon.
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In Baden AG hat gerade erst das kleine private Kunstmuseum „Stiftung Langmatt“. Wurde ehemals von den kinderlosen ABB Erben – Nachfahren gegründet gezeigt wie es auch anders geht.
Um das Fortbestehen und den Umbau des Museums in Baden zu sichern wurde ein Bild aus der Sammlung für über 20 Mio verkaut. Solche Verkäufe aus Museen sind bei Experten sehr umstritten aber es zeigt es funktioniert auch ohne Steuergelder.
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Danke für den Tipp!
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Könnte es sein, dass Philipp nur „vorgeschoben“ ist, um Insider Wissen im Kunsthandel (nicht mit Kuhhandel zu verwechseln) weiterzugeben?
Nur eine Vermutung…Als SNB Chef hatte er einen guten Job gemacht… schade!
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Bin kuerzlich im Kunsthaus gewesen. Mit Erstaunen nahm ich zur Kenntnis dass die Buehrle Sammlung bis auf weiteres nicht zugaenglich sei. Irgend ein geschreibsel ueber ein baldiges Provisorium, und eine neu konzipierte Sammlung in ferner Zukunft. Hilft alles auch nicht.
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Diese Bührle-Bilder sollten gesperrt bleiben, bis die Vergangenheit vollends aufbereitet ist.
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Dass diese Bührle-Bilder gesperrt sind, ist absolut unbegründet. Der Besucher hat ein Recht diese Bilder zu sehen.
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Beim letzten Besuch im Kunsthaus wollten wir uns explizit die Bührle-Sammlung anschauen.
Anstelle einer genussvollen Besichtigung wurden wir von Beginn weg mit Aufklärungsarbeit über Raubkunst und Nazizeit überhäuft! Nein zugedeckt!
Zu guter Letzt per Tablett die Frage, ob sich durch diesen Besuch irgend etwas an unserer Einstellung zu diesem Thema geändert hätte.
Pfui Teufel Kunsthaus, pfui Teufel links/grüne Vermieser und pfui Teufel Stadt, diesen Müll zu subventionieren! Wir waren sicher das letzte Mal da!
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Diese Auflagen wurden von Links-Grün dem Kunsthaus aufgezwungen. Beschweren sie sich bitte dort.
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Der Fairness geschuldet, Philipp Hildebrand war nicht an der Planung oder Bau des Chipperfield-Haus das nach aussen wirkt wie ein amerikanisches Hochsicherheitsgefängnis beteiligt. Wesentlicher Treiber war der Deutsche Christoph Becker 2000 bis 2022, Zürich liebt Deutsche an der Spitze von Kulturinstitutionen oder Tiergehegen. Von dem was Becker forderte ist Hildebrand überfordert!
Sicher ist für die Stadt wird es noch teurer. Der Ruf des Hauses ist futsch, grosse Unternehmen werden nicht mehr üppig spenden. Die SteuerzahlerInnen werden in Zukunft noch mehr bezahlen!
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Hat auch Vorteile: Damit können die Bewachungskosten massiv gesenkt und der jährliche Verlust in Grenzen gehalten werden. Ein Fall „Louvre“ ist hier unmöglich.
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geht immer vergessen bei den wichtigsten Museen des Landes.
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Hopp Hildebrand! Dieses Kunsthaus sollte zu schaffen sein!
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FDP-nahe/Bürgerliche Stiftungen wie zum Beispiel Baugarten oder ähnlich werden sicher noch ein bisschen was einschiessen.
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eine Verbindung gibt es schon, Kaspar Wenger sitzt schon in der Stiftung Zürcher Kunsthaus.
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machen, und die Anderen lässt man die Schuldzinsen bezahlen. Die Steuerzahler müssen sich gegen diese Machenschaften von Bankern und Regierenden zur Wehr setzen.
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Warum ist der immer noch an solch einer Position nach seinem tiefen Fall?
Weil die Herrschaften sich immer gegenseitig Jobs zu schachern, so läuft die hiesige Wirtschaft. Und Politik.
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Darum ist die Schweiz auch am Ende.
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Man stelle sich vor, Hildebrand müsste eine richtige Firma operativ leiten. Wie schnell wäre diese Firma wohl pleite?
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Wer schreibt, Hildebrand sei ein toller Hecht? So ein Unsinn. Ich erlebte ihn am Sechseläuten. Langweilig, keine Gesprächsthemen, humorlos, spricht primär von sich… Ein toller Hecht?????
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Wen wundert das? Wer nur auf dem Rücken von Anderen gross geworden ist, versagt, wenn kein Finalisierer vorhanden ist.
Tipp: ehrenvollen Abgang inszenieren und anderswo neuen Wirt suchen.
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Es wäre an der Zeit, den damaligen Verkehrwert der Werke aus der Bührlesammlung zu bestimmen. Die ganzen „Rückgabeaktionen“ werden immer ausgelöst durch Personen und Organisationen, die durch diese Untaten keinen Schaden nehmen.
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…wird sicher nicht fleissig und sauber gearbeitet. Normale „Arbeit“ interessiert ihn ganz gewiss auch nicht. Dieser Typ weiss gar nicht, was das heisst. Seine geschniegelte Fassade ist ihm dermassen heilig, dass ihm für korrekte Ausführung der Arbeit kaum mehr Zeit bleibt.
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Wir leben in einem Irrenhaus. Die Irrsten scheinen zuoberst zu sein. Das ist nur möglich, weil sie von den Medien gestützt werden.
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Hildebrand: der am meisten überschätzte Schweizer.
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Wortwörtlich genau so wurde Hildebrand anlässlich seinem Rauswurf bei der SNB von der „Weltwoche“ bezeichnet.
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Sonntagnachmittag 1530 Uhr vor vier Tagen. Besuch im Kunsthaus. Wenig Leute. An der Kasse im „Chipperfield-Bau“ drei gelangweilte und leicht missmutige Angestellte. Kasse „Moser-Bau“: auch drei Angestellte. Verkauf ca. alle 4 Minuten ein Ticket. Entsprechend beschäftigten sich vier der sechs Angestellten ausgiebig mit ihrem Handy, schön den Kopf gesenkt, damit man sie ja nicht anspricht. Hildebrand, handeln!
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Immerhin werden die Bührle-Bilder heute gezeigt (bis 2027, „Zwischenstand“). Und: Einmal ohne die üblichen banalen und schulmeisterlichen Belehrungen, die aus dem Gymi-Unterricht stammen könnten; ich bin kein Schüler (jeder aufmerksame Zeitgenosse kennt ja die Umstände schon bestens, meinen die „Kuratoren“ eigentlich, wir hätte noch nie was von Bührle, Stiftung, Bergier-Kommission, G. Kreis, „Bührle-Saga“, Schwarzbuch, Leimgruber etc. gehört). Kontext gut, aber bitte auf höherem Niveau.