„Uns hat der Spitalrat immer versichert, dass die Patientensicherheit gewährleistet sei, entsprechend bin ich schockiert.“
Schockiert?
Natalie Ricklis Aussage von heute im Schweizer Radio zu 70 Menschen, die ohne Operation am Unispital Zürich (USZ) noch leben könnten, ist der wahre Schock.
Die Zürcher Gesundheitsdirektorin weiss seit Jahren um die Zustände an der Herzchirurgie.
Unternommen hat sie wenig.
Eine Studie nach der anderen liess die SVP-Regierungsrätin statt dessen anfertigen, sie holte neue Köpfe für den Spitalrat, quasi den VR des USZ, der dann eine neue CEO einsetzte.
Doch der Skandal, der seit 2020 auf dem Tisch liegt, mit gefährlichen Implantaten und einer weit überdurchschnittlichen Sterberate:
Ihm ging sie nie auf den Grund.

Und jetzt, nachdem ein 200-Seiten-Bericht die Zürcher Herzchirurgie offiziell als Todesfalle entlarvte, stellt sich die Magistratin als Opfer dar.
Die damaligen Vorfälle müssten „dringend von der Staatsanwaltschaft“ untersucht werden, inszeniert sich die Zürcherin im Staatsradio als harte Durchgreiferin.
Just sie, die jahrelang nie etwas von einer Strafuntersuchung wissen wollte, ruft heute am lautesten nach einer solchen.
Und schiebt nach, was schon fast das Gebot der Unschuldsvermutung verletzt:
„Ich hoffe, dass die Verantwortlichen ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden können.“
Symbolträchtig auch der Rausschmiss von drei Mitgliedern des Spitalrats, die bereits in der Ära der vielen Toten unter Francesco Maisano als Herzchirurgie-Chef an Bord waren.
Sie sind weg. Per sofort.

Die Botschaft, die Rickli aussendet: Sehr her, ich greife durch.
Das nach aussen forsche Auftreten stösst auf fruchtbaren Boden. Die SRF-Radioleute hängen Rickli an den Lippen, die Weltwoche lobt die Gesundheitsdirektorin über den grünen Klee.
Lovely Natalie schreckt nicht einmal vor einem ungeschriebenen No-Go zurück: der Anschwärzung ihres Vorgängers.
Der heisst Thomas Heiniger, stammt von der FDP und war bis Mai 2019, als Rickli das Kommando übernahm, für das USZ zuständig.
„Dannzumal ist nichts in dieser Art auf dem Tisch gelegen“, sagte Heiniger heute im SRF-„Echo der Zeit“ zu den hochschiessenden Sterberaten und den fragwürdigen Implantaten.
Ricklis Schuldzuweisung an Heiniger ist der bisherige Höhepunkt einer historischen Ablenkungsstrategie der hochrangigen Politikerin, der Bundesrats-Ambitionen nachgesagt werden.
Effektiv trägt die Zürcherin in der Herz-Causa die entscheidende Verantwortung. Diese hat sie nicht oder nur ungenügend wahrgenommen.
Dass Rickli nicht wusste, was es geschlagen hatte, wirkt unglaubwürdig. Höchste Beamte aus ihrem engsten Stab sassen praktisch die ganze Zeit seit ihrer Wahl im Spitalrat des USZ.
Dort hatten sie beratende Stimme und bekamen alle wichtigen Protokolle zu Gesicht. Zudem konnten sie Anträge stellen – einfach abstimmen durften sie nicht.
Was im Spitalrat, dem höchsten Aufsichtsgremium des USZ, also besprochen wurde, musste Rickli unmittelbar erfahren haben.
Spätestens ab Ende 2019 hatte der Whistleblower, zu jener Zeit noch selber Herzchirurg am USZ, alle wichtigen Instanzen über massive Patientengefährdung in der Klinik informiert.
Er hatte auch Rickli persönlich geschrieben.
Im Frühling 2020 stellte die vom USZ mandatierte Kanzlei Walder Wyss den Verantwortlichen einen Persilschein aus. Verfehlungen ja, aber nichts Schwerwiegendes.
Allerdings hielt der Bericht selber fest, dass Maisano den Patienten sein Cardioband-Implantat ans Herz gelegt hatte – um dieses kurz darauf mit seinen Partnern für 690 Millionen Dollar einem US-Multi zu verkaufen.
Der hat das Produkt inzwischen vom Markt genommen.
Mit Hilfe des Walder Wyss-Berichts wollte das USZ die Krise mit einem Konflikt zwischen dem Whistleblower und dessen Chef Maisano begründen.
André Plass, wie der Whistleblower heisst, bestritt dies, reichte Klagen ein; am Urteil, dass zwei Streitsüchtige sich nichts geschenkt hätten, änderte sich nichts mehr.
Rickli wechselte derweil den Präsidenten des Spitalrats aus; neu war André Zemp vom Stadtspital Triemli ihr oberster Mann.
Job erledigt, Case closed.
Zemp nahm seine Arbeit im Sommer 2021 auf. Obwohl die Medien laufend Horror-Geschichten aus der Zeit von Maisano aufdeckten, liess sich der frische USZ-Präsident viel Zeit.
Er beliess insbesondere CEO Gregor Zünd auf seinem Stuhl. Zünd, einst selber Arzt in der Herzchirurgie, durfte sich in den Corona-Anfangszeiten im 2020 an Ricklis Seite sonnen.

Während Zünd, Zemp und Rickli weitermachten, als wäre alles in Butter, fanden Maisanos Nachfolger eine Herzklinik vor, in der Patienten am Laufmeter zu verbluten drohten.
Paul Vogt und Thierry Carrel hiessen die beiden Neuen, die das Ruder herumwerfen mussten. Sie schafften es, die Mortalitätsrate innert weniger Monate auf ein erträgliches Mass herunterzubringen.
Auf der politischen Bühne war derweil „Papierli“-Blütezeit ausgebrochen. Eine spezielle „Subkommission“ des Kantonsrats, der Legislative, veröffentlichte im Frühling 2021 ihre Liste mit 74 Empfehlungen.
Die Präsidentin des Ausschusses schob, gleich wie alle Entscheidungsträger vor ihr, den vermeintlichen Arbeitskonflikt zwischen Whistleblower Plass und Klinikchef Maisano ins Zentrum.
Ariane Moser von der FDP, wie die Frau heisst, erhielt später einen Sitz im Verwaltungsrat der neu aufgestellten Zürcher Kantonsapotheke, die zum Reich des USZ gehört.

Ein zweites Papier aus der Feder der Beratungsfirma Res Publica hatte Rickli da bereits in ihrer Schublade. Auch dieses war dick und gespickt mit gewichtigen Ausführungen.
29 Empfehlungen betrafen „das Verhältnis zwischen dem Kanton und dem USZ, die Verflechtung des USZ mit der Universität (UZH) und die internen Verhältnisse im USZ“.
Insgesamt also 103 „Empfehlungen“ in der Zeit von Herbst 2020 bis Frühling 2021, was man ändern sollte. Es ging um das Zusammenspiel der verschiedenen Instanzen, um Egos, um nicht deklarierte Beschäftigungen.
Stapel von Seiten – aber keine Strafanzeigen, kein Köpferollen, keine unabhängige Untersuchung.
Von hartem Durchgreifen konnte keine Rede sein, obwohl längst klar war, dass Zürich auf seinen grössten Skandal der jüngeren Geschichte zusteuerte.
Mit ihrer Passivität wollten Regierungsrätin Rickli, Subkommissions-Chefin Moser, Spitalrats-Präsident Zemp und USZ-CEO Zünd nur eines: die Causa Herz schnell beerdigen.
Ein für allemal.
Doch dann tauchte Paul Vogt auf. Der war in der übernommenen Herzchirurgie auf „heisse“ Akten gestossen. Was er in den Dossiers der Verstorbenen oder schwer Lädierten vorfand, jagte ihm kalte Schauer den Rücken herunter.
Es starben Menschen in der Herzchirurgie des Zürcher Unispitals, die vor der Operation bei bester Gesundheit waren. Nicht ein paar wenige, sondern viele.
Dutzende. Unzählige.
Vogt ging den Fällen auf den Grund, führte Buch, machte Berechnungen, notierte Resultate. Als er alles beisammen hatte, wandte er sich an die mächtige Gesundheitspolitikerin.
„Sehr geehrte Frau Rickli“, schrieb der geachtete Mediziner am 7. März 2022, „im Anhang finden Sie eine Zusammenstellung der Resultate der Herzchirurgie USZ vom September 2020 bis Ende Dezember 2021 (…).“
Anhand der Auflistung, fuhr Vogt fort, könne man „sehen, dass wir international konkurrenzfähig sind. In ‚Blau‘ sind zum Vergleich die Resultate der Jahre 2016 bis und mit 1. Hälfte 2020 erwähnt.“
Diese „blauen“ Zahlen hatten es in sich. Je nach Eingriff lagen die Mortalitätsraten der USZ-Herzchirurgie weit über den Vergleichswerten, insbesondere des EuroScore.
Der gestern vorgestellte Bericht der unabhängnigen Untersuchungs-Kommission hat das bestätigt.
Laut Vogt sei im 2020 „die Anzahl hoch-Risiko-Patienten weiter angestiegen“, während „low-risk-Patienten“ dem USZ „nicht zugewiesen“ worden seien.
Dies habe „zu einem weiteren, aussergewöhnlichen Anstieg des EuroScore II mit einem Maximum in der 2. Hälfte 2020 von 13.3%“ geführt.

Zur Zeit also, als Vogt mit Carrel zusammen die ausser Kontrolle geratene Klinik in den Griff kriegen mussten. Notfallmässig.
„Seit September 2020“, fuhr Vogt fort, „wurde die operative Mortalität gegenüber den Jahren 2016 – 1. Hälfte 2020 markant und signifikant gesenkt, obwohl das Risikoprofil der Patienten signifikant höher war, als in den Jahren 2016 bis 1. Hälfte 2020.“
Vier Wochen später antwortete die Gesundheitsdirektorin dem Chef der Zürcher Herzchirurgie. „Sehr geehrter Herr Klinikdirektor“, begann Rickli, und bedankte sich für dessen Brief. Dann lobte sie ihn überschwänglich.
„Die Qualitätssicherung und positive Entwicklung der Mortalitätszahlen nehmen wir erfreut zur Kenntnis und möchten Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre Arbeit herzlich danken.“
Dann ging sie auf das Angebot Vogts ein, den „Bericht zu den erhöhten Mortalitätsraten in Erfüllung der Empfehlung Nr. 41“ der erwähnten Subkommission zuzustellen.
Vogt soll dies „auf dem ordentlichen Weg via Spitalrat“ tun, denn „die Prozesse und insbesondere auch die Informations- und Kommunkationswege“ müssten unbedingt eingehalten werden.
So sei am besten sichergestellt, dass „politisch relevante Informationen (…) jeweils zeitnah seitens Spitalrat übermittelt“ würden.
Der Austausch mit Vogt zeigt, dass Rickli vor 4 Jahren, im Frühling 2022, über das massive Hochschnellen in der Schlussphase von Maisano und die darauf folgende schnelle Korrektur durch Paul Vogt im Bild war.
Der Schriftenwechsel macht zudem deutlich, dass Rickli vom Bericht mit den „erhöhten Mortalitätsraten“ wusste.
Und schliesslich belegt er, dass Rickli auf den Dienstweg via Spitalrat pochte, wo einer ihrer höchsten Stabsleute mit beratender Stimme und Wissen um alles Wesentliche sass.
Vogt und seine Kollegen, welche die „Interdisziplinäre Task Force“ Herz-Gefäss-Thorax bildeten, schickten den Bericht nicht ab. Er landete in einer Schublade.
Rickli und ihre Leute fragten nie nach.
Hatte die Magistratin das Thema vergessen? Angesichts der vielen Verstorbenen ist das wenig wahrscheinlich.
Wollte sie die immer wieder aufflammende Affäre endlich vom Tisch haben und war deshalb froh, dass der von Vogt erwähnte Bericht nie auf ihrem Pult landete?
Gut möglich. Was nämlich dort zu lesen war, war Sprengstoff pur.
Die „Sterberate in der Herzchirurgie des USZ“ sei bei einer bestimmten Operationsart „10 bis 15 Mal höher als in vergleichbaren Kliniken in der Schweiz oder in Deutschland“, stand in einer der letzten Versionen des Berichts.
Bei einem anderen Eingriff sei „die bereits hohe Mortalität von 23% (2016) auf 38% (erstes Halbjahr 2020)“ angestiegen.
Die Sterberate bei „Herztransplantation“ habe „von 2016 bis zum 1. Halbjahr 2020 zwischen 12.5% und 50%“ geschwankt; es handle sich um einen „Negativ-Rekord“.
Unter Vogt und Carrel gings dann schnell wieder auf ein erträgliches Mass herunter. „Status heute: Ab dem 1. Juli 2020 bis zum 31. Mai 2022 lag die operative Mortalität bei 3.8%.“
Als Paul Vogt im März 2022 Natalie Rickli über sein Tun informiert hatte, offenbarte sich der ganze Abgrund der Ära Maisano in Form von Zahlen in einem noch nicht ganz finalisierten Report.
„Dieser Bericht liegt nun vor und ich kann Ihnen diesen gerne zukommen lassen“, hatte Vogt Rickli geschrieben.
Zwei Jahre später, im April 2024, stand Vogt vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihm Fehler bei einer Operation im USZ vor, kurz nachdem er dort die Leitung der Herzchirurgie übernommen hatte.
Vogt wies die Vorwürfe von sich und holte zum Gegenschlag aus.
Wenn man die Todeszahlen unter Maisano in Relation setze, müsse man von theoretisch 150 Patienten ausgehen, die nicht hätten sterben müssen. Die Richterin sprach ihn auf ganzer Linie frei.
„Rickli weiss seit 2021 um hohe Mortalität in Herz-Chirurgie“, titelte darauf der hier Schreibende. Im „Lead“ hiess es dann:
„Gesundheitsdirektorin erhielt Information direkt von Ex-Herzchef Paul Vogt. Der stiess am Unispital auf 150 Todesfälle. Strafbehörden blieben passiv.“
Das liess Rickli nicht auf sich sitzen. Sie forderte massive Streichungen im publizierten Text.
Nach langem Hin und her reichte ihre Anwältin im Namen Ricklis und des Kantons Zürich am 14. November 2024 Klage gegen den Journalisten und dessen Medium ein.
Wegen „Persönlichkeitsverletzung“. Die gemachten „Aussagen sind falsch und irreführend“, so der Vorwurf an die Adresse des Journalisten.
„Die erhöhte Mortalität an der Herzchirurgie“ sei schon seit 2018 „öffentlich“; der Tagi hatte damals zum ersten Mal berichtet.
Rickli und ihre Anwältin bezogen sich bei ihren Ausführungen auf Paul Vogt.
„Ich habe nie Zahlen oder Listen von Toten etc. an die Medien weitergegeben“, auch habe er Rickli keine „Liste mit 150 Toten“ geschickt, bezeugte dieser per Email gegenüber der Gesundheitsdirektion.
Die hatte Vogt darum gebeten.
Im Artikel, den Rickli auf dem Rechtsweg aus der Welt schaffen wollte, steht: „Die SVP-Vorzeige-Politikerin hatte 2021 von Paul Vogt eine Liste mit den Verläufen der Herz-Operationen erhalten.“
Im Sommer 2025 einigten sich der Autor und die Regierungsrätin auf eine „Klarstellung“, nachdem ein Richter Rickli klargemacht hatte, dass ihre Chancen in einem Prozess nicht gut stünden.
Zu korrigieren gab es nichts. Geklärt wurde etwas, was der Artikel nicht behauptet hatte.
Nämlich, dass es keine Liste mit „Namen von 150 Verstorbenen“ respektive konkreten „Verläufen von Herz-Operationen“ gegeben habe.
Die formelle „Klarstellung“ war Rickli trotzdem wichtig. In der NZZ konnte sie den Ausgang des Verfahrens als halben Sieg verkaufen.
Effektiv übernahm sie die ganzen Gerichtskosten und verzichtete auf die zuvor geforderten 10’000 Franken Genugtuung.
Die Regierungsfrau dürfte da bereits gewusst haben, was es in der Untersuchung von Alt-Bundesrichter Niklaus Oberholzer geschlagen hatte.
Der war zu diesem Zeitpunkt schon ein Jahr lang am Werk; die Wahrheit liess sich nicht mehr verheimlichen:
Am Unispital Zürich kamen Dutzende Menschen ums Leben, unschuldig und chancenlos, weil ihnen Ärzte unausgereifte, dafür reich machende Implantate einsetzten und bei Routineeingriffen pfuschten.
Rickli war informiert – seit langem und im Detail. Sie liess die Verantwortlichen aber in Ruhe, zog statt dessen dem Spital Wetzikon den Stecker, überschüttete gleichzeitig das Kinderspital mit Rettungs-Millionen.
Heute schliesslich spricht sie im einflussreichen Staatsradio darüber, wie „schockiert“ sie sei, dass die „Patientensicherheit“ in all den Jahren nicht gewährleistet gewesen sei. Eine Farce? It’s Politics, Stupid.





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Vielleicht denkt Rickli der offensichtliche Schuldige sei nichts schuldig und die ganzen zusätzlichen toten reine Fantasie
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Den Whistleblower Plass wurde damals sogar mit Schimpf und Schande davongejagt. Wegen den öffentlichen Druck wieder eingestellt. Und nochmals mit Schimpf und Schande davongejagt.
Ein Skandal sondergleichen das mit dem Rücktritt der drei Kantonsräten (und der Inserate Verkäuferin Rickli) sicher noch lange nicht ausgestanden ist.
Man darf nie vergessen, dass es um Menschenleben geht.
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bei „Regierenden“ geht es nicht um Menschenleben, sondern ums Ämtli, und ums Sesselkleben. Wen die Regierenden angegriffen werden versuchen sie in erster Linie ihr Amt zu verteidigen und möglichst alle Probleme zu vertuschen, wenn nötig auch über Leichen hinweg.
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Frauen wie Rickli interessieren sich nicht für Menschenleben und Tote anderer. Wichtig sind allein Job-Position im Staatswesen und Kontostand Ende Monat.
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Krise -> Gutachten -> Berichte -> Überraschungen? Wirklich? Wo bleibt die Führung, Kompetenz und Entscheidung beim ersten Auftauchen von kritischen Problemen? Dafür wurden die ausgewiesenen (Ausbildungen, Zertifikate, Anschlüsse, Titel etc.) Verantwortlichen doch in diese Positionen bestellt.
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Wer sich hinter Experten, Anwälten und viel Papier versteckt, offenbart offensichtlich verunsicherte Führungsqualitäten.
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Rickli muss vom Amt zurücktreten und die SVP soll sie rauswerfen. Das hätte sie schon anfangs der Coronamassnahmen tun sollen. Es wäre uns viel erspart geblieben.
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Wieso? sie passt doch so gut zu uns. Christoph der Heilige mag Sie.
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Was zum Beispiel wäre uns mit dem Rauswurf von Frau Rickli erspart geblieben? Was treibt Sie an, die Regierungsrätin derart anzugreifen?
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Christoph der Heilige muss ihr nicht nur den Rücktritt „nahelegen“ sondern sie „zwingen“, sofort zu gehen.
Schaut er zu, ist die SVP nicht mehr glaubwürdig!
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Spitäler sind stark hierarchisch von den Ärzten organisiert. Die politische Aufsicht – alles keine Mediziner ! – gilt nur auf dem Papier.
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Die Regierungsrätin müsste umgehend zurücktreten. Schon aus Respekt vor den Opfern. Ansonsten macht sich die Kantonsregierung mitschuldig.
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Hat Frau Rickli die Verstorbenen operiert oder war es ein untauglicher, sich selbstüberschätzender Mediziner? Was bringt es den Angehörigen, wenn sie aus dem Amt gejagt wird?
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Rickli hatte wohl zu viel Respekt vor Maisano. Sie hätte auf die andern Ärzte hören sollen. Aber sie war wohl zu naiv um das richtig beurteilen zu können. Leider.
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Nach langjähriger Ermittlungsarbeit schaut Nati in den Spiegel und konnte die Verantwortliche ausfindig machen (oder lachen?)
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Alleinig dieser Satz sagt alles:
„Ich hoffe, dass die Verantwortlichen ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden können.“
Der Verantwortliche war Maisano gestützt von Zünd und weiteren Gesellen. Irgendwie bekommt Rickli überhaupt nichts mit oder sie will nichts mitbekommen, beides inakzeptabel. Wer soll wen ausfindig machen, es liegt doch schon alles auf dem Tisch oder will sie noch mehr Untersuchungen durchführen. Am besten wieder zum zigten Mal gegen den Whistleblower um abzulenken?!?
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Wer nichts machen will, sich aber für den Fall der Fälle absichern möchte, tut genau das: Gutachten bestellen.
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Wann tritt Rickli endlich zurück?
Ihre Zeit ist gekommen.
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Nennen Sie einige Gründe, die den Rücktritt von Frau Rickli notwendig machen. Danke.
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Rickli soll gehen. Die SVP Führung hat nicht die Kraft sie hinauszuwerfen, aber sie schadet der Partei. Sie sollte von sich aus gehen, wenn ihr unsere Partei etwas bedeutet. Sonst reisst sie die SVP bei ihrem Absturz mit.
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Umsonst nennt man sie nicht die Malediven-Barbie.Sie kann es nicht;sie hat es einfach nicht drauf.
Null Gespür für heikle Themen.
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Immerhin haben Sie den Mut Ihre armselige und rufschädigende Aussage mit vollem Namen zu quittieren. Finden Sie das Mass oberhalb der Gürtellinie – das hilft!
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Natalie Rickli ist für Blocher wie die hübsche Tochter, die er nie hatte. Er wird sie nie feuern können, auch wenn sie sein Lebenswerk zerstört.
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Regierungsrätin N. Rickli hätte gestern ihren Rücktritt erklären müssen!!
Sie trägt die persönliche und politische Verantwortung, denn seit den Äusserungen von Prof. Dr. Paul Vogt war sie detailliert im „Bild“ oder hätte im „Bild“ sein können, resp. müssen, hätte sie sich als Regierungsrätin darum gekümmert und bemüht.
Das Verhalten ist nur noch peinlich, der Regierung des Kantons Zürich unwürdig.
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Rickli wird remigriert: Sie erhält wieder ihren alten Job als Sekretärin bei der Volg-Zeitung.
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Rickli ist Teil eines Problems und nicht Teil einer Lösung.
Sie hat den leitenden Oberstaatsanwalt des Kantons nominiert.
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Super Artikel
Fazit: Frau Rickli treten Sie per sofort zurück.
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Die Malediven Barbie auf den Malediven auf Tauchstation gehen und glauben sich vor der Verantwortung drücken zu können?
Skandalöse Zustände!
Schlimmste Bananenrepublik!