„Uns hat der Spitalrat immer versichert, dass die Patientensicherheit gewährleistet sei, entsprechend bin ich schockiert.“
Schockiert?
Natalie Ricklis Aussage von heute im Schweizer Radio zu 70 Menschen, die ohne Operation am Unispital Zürich (USZ) noch leben könnten, ist der wahre Schock.
Die Zürcher Gesundheitsdirektorin weiss seit Jahren um die Zustände an der Herzchirurgie.
Unternommen hat sie wenig.
Eine Studie nach der anderen liess die SVP-Regierungsrätin statt dessen anfertigen, sie holte neue Köpfe für den Spitalrat, quasi den VR des USZ, der dann eine neue CEO einsetzte.
Doch der Skandal, der seit 2020 auf dem Tisch liegt, mit gefährlichen Implantaten und einer weit überdurchschnittlichen Sterberate:
Ihm ging sie nie auf den Grund.

Und jetzt, nachdem ein 200-Seiten-Bericht die Zürcher Herzchirurgie offiziell als Todesfalle entlarvte, stellt sich die Magistratin als Opfer dar.
Die damaligen Vorfälle müssten „dringend von der Staatsanwaltschaft“ untersucht werden, inszeniert sich die Zürcherin im Staatsradio als harte Durchgreiferin.
Just sie, die jahrelang nie etwas von einer Strafuntersuchung wissen wollte, ruft heute am lautesten nach einer solchen.
Und schiebt nach, was schon fast das Gebot der Unschuldsvermutung verletzt:
„Ich hoffe, dass die Verantwortlichen ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden können.“
Symbolträchtig auch der Rausschmiss von drei Mitgliedern des Spitalrats, die bereits in der Ära der vielen Toten unter Francesco Maisano als Herzchirurgie-Chef an Bord waren.
Sie sind weg. Per sofort.

Die Botschaft, die Rickli aussendet: Sehr her, ich greife durch.
Das nach aussen forsche Auftreten stösst auf fruchtbaren Boden. Die SRF-Radioleute hängen Rickli an den Lippen, die Weltwoche lobt die Gesundheitsdirektorin über den grünen Klee.
Lovely Natalie schreckt nicht einmal vor einem ungeschriebenen No-Go zurück: der Anschwärzung ihres Vorgängers.
Der heisst Thomas Heiniger, stammt von der FDP und war bis Mai 2019, als Rickli das Kommando übernahm, für das USZ zuständig.
„Dannzumal ist nichts in dieser Art auf dem Tisch gelegen“, sagte Heiniger heute im SRF-„Echo der Zeit“ zu den hochschiessenden Sterberaten und den fragwürdigen Implantaten.
Ricklis Schuldzuweisung an Heiniger ist der bisherige Höhepunkt einer historischen Ablenkungsstrategie der hochrangigen Politikerin, der Bundesrats-Ambitionen nachgesagt werden.
Effektiv trägt die Zürcherin in der Herz-Causa die entscheidende Verantwortung. Diese hat sie nicht oder nur ungenügend wahrgenommen.
Dass Rickli nicht wusste, was es geschlagen hatte, wirkt unglaubwürdig. Höchste Beamte aus ihrem engsten Stab sassen praktisch die ganze Zeit seit ihrer Wahl im Spitalrat des USZ.
Dort hatten sie beratende Stimme und bekamen alle wichtigen Protokolle zu Gesicht. Zudem konnten sie Anträge stellen – einfach abstimmen durften sie nicht.
Was im Spitalrat, dem höchsten Aufsichtsgremium des USZ, also besprochen wurde, musste Rickli unmittelbar erfahren haben.
Auffällig ist, dass Rickli den Horchposten zwischenzeit unbesetzt liess. Dies, nachdem Deborah Staub, Ricklis Nummer 2 im Rechtsdienst, im Herbst 2024 den Bettel hingeschmissen hatte.
Staub hatte Anfang 2023 den Sitz im USZ-Führungsgremium von Christian Schumacher übernommen. Sie war nah mit Rickli – bis sie ging.
Der Einsitz im Spitalrat ist entscheidend. Dort begann es spätestens ab Ende 2019 zu gären.
Der Whistleblower, der zu jener Zeit noch selber als Herzchirurg am USZ operierte, hatte mit einem dicken Dossier alle wichtigen Instanzen über massive Patientengefährdung in seiner eigenen Klinik informiert.
Er hatte auch Rickli persönlich geschrieben.

Im Frühling 2020 stellte die vom USZ mandatierte Kanzlei Walder Wyss den Verantwortlichen einen Persilschein aus. Verfehlungen ja, aber nichts Schwerwiegendes.
Allerdings hielt der Bericht selber fest, dass Maisano den Patienten sein Cardioband-Implantat ans Herz gelegt hatte – um dieses kurz darauf mit seinen Partnern für 690 Millionen Dollar einem US-Multi zu verkaufen.
Der hat das Produkt inzwischen vom Markt genommen.
Mit Hilfe des Walder Wyss-Berichts wollte das USZ die Krise mit einem Konflikt zwischen dem Whistleblower und dessen Chef Maisano begründen.
André Plass, wie der Whistleblower heisst, bestritt dies, reichte Klagen ein; am Urteil, dass zwei Streitsüchtige sich nichts geschenkt hätten, änderte sich nichts mehr.
Rickli wechselte derweil den Präsidenten des Spitalrats aus; neu war André Zemp vom Stadtspital Triemli ihr oberster Mann.
Job erledigt, Case closed.
Zemp nahm seine Arbeit im Sommer 2021 auf. Obwohl die Medien laufend Horror-Geschichten aus der Zeit von Maisano aufdeckten, liess sich der frische USZ-Präsident viel Zeit.
Er beliess insbesondere CEO Gregor Zünd auf seinem Stuhl. Zünd, einst selber Arzt in der Herzchirurgie, durfte sich in den Corona-Anfangszeiten im 2020 an Ricklis Seite sonnen.

Während Zünd, Zemp und Rickli weitermachten, als wäre alles in Butter, fanden Maisanos Nachfolger eine Herzklinik vor, in der Patienten am Laufmeter zu verbluten drohten.
Paul Vogt und Thierry Carrel hiessen die beiden Neuen, die das Ruder herumwerfen mussten. Sie schafften es, die Mortalitätsrate innert weniger Monate auf ein erträgliches Mass herunterzubringen.
Auf der politischen Bühne war derweil das „Papierli“-Fieber ausgebrochen. Eine spezielle „Subkommission“ des Kantonsrats, der Legislative, veröffentlichte im Frühling 2021 ihre Liste mit 75 Empfehlungen.
Die Präsidentin des Ausschusses schob, gleich wie alle Entscheidungsträger vor ihr, den vermeintlichen Arbeitskonflikt zwischen Whistleblower Plass und Klinikchef Maisano ins Zentrum.
Ariane Moser von der FDP, wie die Frau heisst, erhielt später einen Sitz im Verwaltungsrat der neu aufgestellten Zürcher Kantonsapotheke, die zum Reich des USZ gehört.

Ein zweites Papier aus der Feder der Beratungsfirma Res Publica hatte Rickli da bereits in ihrer Schublade. Auch dieses war dick und gespickt mit gewichtigen Ausführungen.
29 Empfehlungen betrafen „das Verhältnis zwischen dem Kanton und dem USZ, die Verflechtung des USZ mit der Universität (UZH) und die internen Verhältnisse im USZ“.
Insgesamt also 103 „Empfehlungen“ in der Zeit von Herbst 2020 bis Frühling 2021, was man ändern sollte. Es ging um das Zusammenspiel der verschiedenen Instanzen, um Egos, um nicht deklarierte Beschäftigungen.
Säuberlich aufgelistet auf Stapeln von A4-Seiten – aber keine Strafanzeigen von den entscheidenden Gremien, kein Köpferollen an neuralgischen Postionen, keine unabhängige Untersuchung.
Von hartem Durchgreifen konnte keine Rede sein, obwohl längst klar war, dass Zürich auf seinen grössten Skandal der jüngeren Geschichte zusteuerte.
Mit ihrer Passivität wollten Regierungsrätin Rickli, Subkommissions-Chefin Moser, Spitalrats-Präsident Zemp und USZ-CEO Zünd nur eines: die Causa Herz schnell beerdigen.
Ein für allemal.
Doch dann tauchte Paul Vogt auf. Der war in der übernommenen Herzchirurgie auf „heisse“ Akten gestossen. Was er in den Dossiers der Verstorbenen oder schwer Lädierten vorfand, jagte ihm kalte Schauer den Rücken herunter.
Es starben Menschen in der Herzchirurgie des Zürcher Unispitals, die vor der Operation bei bester Gesundheit waren. Nicht ein paar wenige, sondern viele.
Dutzende. Unzählige.
Vogt ging den Fällen auf den Grund, führte Buch, machte Berechnungen, notierte Resultate. Als er alles beisammen hatte, wandte er sich an die mächtige Gesundheitspolitikerin.
„Sehr geehrte Frau Rickli“, schrieb der geachtete Mediziner am 7. März 2022, „im Anhang finden Sie eine Zusammenstellung der Resultate der Herzchirurgie USZ vom September 2020 bis Ende Dezember 2021 (…).“
Anhand der Auflistung, fuhr Vogt fort, könne man „sehen, dass wir international konkurrenzfähig sind. In ‚Blau‘ sind zum Vergleich die Resultate der Jahre 2016 bis und mit 1. Hälfte 2020 erwähnt.“
Diese „blauen“ Zahlen hatten es in sich. Je nach Eingriff lagen die Mortalitätsraten der USZ-Herzchirurgie weit über den Vergleichswerten, insbesondere des EuroScore.
Der gestern vorgestellte Bericht der unabhängnigen Untersuchungs-Kommission hat das bestätigt.
Laut Vogt sei im 2020 „die Anzahl hoch-Risiko-Patienten weiter angestiegen“, während „low-risk-Patienten“ dem USZ „nicht zugewiesen“ worden seien.
Dies habe „zu einem weiteren, aussergewöhnlichen Anstieg des EuroScore II mit einem Maximum in der 2. Hälfte 2020 von 13.3%“ geführt.

Zur Zeit also, als Vogt mit Carrel zusammen die ausser Kontrolle geratene Klinik in den Griff kriegen mussten. Notfallmässig.
„Seit September 2020“, fuhr Vogt fort, „wurde die operative Mortalität gegenüber den Jahren 2016 – 1. Hälfte 2020 markant und signifikant gesenkt, obwohl das Risikoprofil der Patienten signifikant höher war, als in den Jahren 2016 bis 1. Hälfte 2020.“
Vier Wochen später antwortete die Gesundheitsdirektorin dem Chef der Zürcher Herzchirurgie. „Sehr geehrter Herr Klinikdirektor“, begann Rickli, und bedankte sich für dessen Brief. Dann lobte sie ihn überschwänglich.
„Die Qualitätssicherung und positive Entwicklung der Mortalitätszahlen nehmen wir erfreut zur Kenntnis und möchten Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre Arbeit herzlich danken.“
Dann ging sie auf das Angebot Vogts ein, den „Bericht zu den erhöhten Mortalitätsraten in Erfüllung der Empfehlung Nr. 41“ der erwähnten Subkommission zuzustellen.
Vogt soll dies „auf dem ordentlichen Weg via Spitalrat“ tun, denn „die Prozesse und insbesondere auch die Informations- und Kommunkationswege“ müssten unbedingt eingehalten werden.
So sei am besten sichergestellt, dass „politisch relevante Informationen (…) jeweils zeitnah seitens Spitalrat übermittelt“ würden.
Der Austausch mit Vogt zeigt, dass Rickli vor 4 Jahren, im Frühling 2022, über das massive Hochschnellen in der Schlussphase von Maisano und die darauf folgende schnelle Korrektur durch Paul Vogt im Bild war.
Der Schriftenwechsel macht zudem deutlich, dass Rickli vom Bericht mit den „erhöhten Mortalitätsraten“ wusste.
Und schliesslich belegt er, dass Rickli auf den Dienstweg via Spitalrat pochte, wo einer ihrer höchsten Stabsleute mit beratender Stimme und Wissen um alles Wesentliche sass.
Vogt und seine Kollegen, welche die „Interdisziplinäre Task Force“ Herz-Gefäss-Thorax bildeten, schickten den Bericht nicht ab. Er landete in einer Schublade.
Rickli und ihre Leute fragten nie nach.
Hatte die Magistratin das Thema vergessen? Angesichts der vielen Verstorbenen ist das wenig wahrscheinlich.
Wollte sie die immer wieder aufflammende Affäre endlich vom Tisch haben und war deshalb froh, dass der von Vogt erwähnte Bericht nie auf ihrem Pult landete?
Gut möglich. Was nämlich dort zu lesen war, war Sprengstoff pur.
Die „Sterberate in der Herzchirurgie des USZ“ sei bei einer bestimmten Operationsart „10 bis 15 Mal höher als in vergleichbaren Kliniken in der Schweiz oder in Deutschland“, stand in einer der letzten Versionen des Berichts.
Bei einem anderen Eingriff sei „die bereits hohe Mortalität von 23% (2016) auf 38% (erstes Halbjahr 2020)“ angestiegen.
Die Sterberate bei „Herztransplantation“ habe „von 2016 bis zum 1. Halbjahr 2020 zwischen 12.5% und 50%“ geschwankt; es handle sich um einen „Negativ-Rekord“.
Unter Vogt und Carrel gings dann schnell wieder auf ein erträgliches Mass herunter. „Status heute: Ab dem 1. Juli 2020 bis zum 31. Mai 2022 lag die operative Mortalität bei 3.8%.“
Als Paul Vogt im März 2022 Natalie Rickli über sein Tun informiert hatte, offenbarte sich der ganze Abgrund der Ära Maisano in Form von Zahlen in einem noch nicht ganz finalisierten Report.
„Dieser Bericht liegt nun vor und ich kann Ihnen diesen gerne zukommen lassen“, hatte Vogt Rickli geschrieben.
Zwei Jahre später, im April 2024, stand Vogt vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihm Fehler bei einer Operation im USZ vor, kurz nachdem er dort die Leitung der Herzchirurgie übernommen hatte.
Vogt wies die Vorwürfe von sich und holte zum Gegenschlag aus.
Wenn man die Todeszahlen unter Maisano in Relation setze, müsse man von theoretisch 150 Patienten ausgehen, die nicht hätten sterben müssen. Die Richterin sprach ihn auf ganzer Linie frei.
„Rickli weiss seit 2021 um hohe Mortalität in Herz-Chirurgie“, titelte darauf der hier Schreibende. Im „Lead“ hiess es dann:
„Gesundheitsdirektorin erhielt Information direkt von Ex-Herzchef Paul Vogt. Der stiess am Unispital auf 150 Todesfälle. Strafbehörden blieben passiv.“
Das liess Rickli nicht auf sich sitzen. Sie forderte massive Streichungen im publizierten Text.
Nach langem Hin und her reichte ihre Anwältin im Namen Ricklis und des Kantons Zürich am 14. November 2024 Klage gegen den Journalisten und dessen Medium ein.
Wegen „Persönlichkeitsverletzung“. Die gemachten „Aussagen sind falsch und irreführend“, so der Vorwurf an die Adresse des Journalisten.
„Die erhöhte Mortalität an der Herzchirurgie“ sei schon seit 2018 „öffentlich“; der Tagi hatte damals zum ersten Mal berichtet.
Rickli und ihre Anwältin bezogen sich bei ihren Ausführungen auf Paul Vogt.
„Ich habe nie Zahlen oder Listen von Toten etc. an die Medien weitergegeben“, auch habe er Rickli keine „Liste mit 150 Toten“ geschickt, bezeugte dieser per Email gegenüber der Gesundheitsdirektion.
Die hatte Vogt darum gebeten.
Im Artikel, den Rickli auf dem Rechtsweg aus der Welt schaffen wollte, steht: „Die SVP-Vorzeige-Politikerin hatte 2021 von Paul Vogt eine Liste mit den Verläufen der Herz-Operationen erhalten.“
Im Sommer 2025 einigten sich der Autor und die Regierungsrätin auf eine „Klarstellung“, nachdem ein Richter Rickli klargemacht hatte, dass ihre Chancen in einem Prozess nicht gut stünden.
Zu korrigieren gab es nichts. Geklärt wurde etwas, was der Artikel nicht behauptet hatte.
Nämlich, dass es keine Liste mit „Namen von 150 Verstorbenen“ respektive konkreten „Verläufen von Herz-Operationen“ gegeben habe.
Die formelle „Klarstellung“ war Rickli trotzdem wichtig. In der NZZ konnte sie den Ausgang des Verfahrens als halben Sieg verkaufen.
Effektiv übernahm sie die ganzen Gerichtskosten und verzichtete auf die zuvor geforderten 10’000 Franken Genugtuung.
Die Regierungsfrau dürfte da bereits gewusst haben, was es in der Untersuchung von Alt-Bundesrichter Niklaus Oberholzer geschlagen hatte.
Der war zu diesem Zeitpunkt schon ein Jahr lang am Werk; die Wahrheit liess sich nicht mehr verheimlichen:
Am Unispital Zürich kamen Dutzende Menschen ums Leben, unschuldig und chancenlos, weil ihnen Ärzte unausgereifte, dafür reich machende Implantate einsetzten und bei Routineeingriffen pfuschten.
Rickli war informiert – seit langem und im Detail. Sie liess die Verantwortlichen aber in Ruhe, zog statt dessen dem Spital Wetzikon den Stecker, überschüttete gleichzeitig das Kinderspital mit Rettungs-Millionen.
Heute schliesslich spricht sie im einflussreichen Staatsradio darüber, wie „schockiert“ sie sei, dass die „Patientensicherheit“ in all den Jahren nicht gewährleistet gewesen sei.
Eine Farce? It’s Politics, Stupid. Und Medien-Management: Der Tages-Anzeiger listet heute die entscheidenden Player im Skandal namentlich auf – von Maisano bis Walder Wyss. Name um Name, endlos.
Dann, ganz am Schluss, taucht auch jener von Natalie Rickli auf. Der Text zu ihrer Rolle ist an Kürze kaum zu überbieten:
„Natalie Rickli war als Zürcher Gesundheitsdirektorin in die politische Einordnung der Affäre eingebunden. Sie verwies auf strukturelle Mängel und begrüsste später Rücktritte im Spitalrat.“
Der obersten Verantwortlichen widmet die einflussreiche Zeitung im Polit-Crime of the Century ganze 24 Worte. Besser geht nicht – aus Sicht der Magistratin.





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Vielleicht denkt Rickli der offensichtliche Schuldige sei nichts schuldig und die ganzen zusätzlichen toten reine Fantasie
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@Loomitä: Es ist so in CH-Akad-Medizin. Toten sind Experimenten.
Machen Sie ein Review von die Impact facotrs die Zeitschriften der Spezialität (JTCUS, Europ Heart J, Circulation = fast 40, Nature Reviews in Cardiology > 44). Sie werden es leicht verstehen, was wichtig ist (für diese Leute). Patienten = nullus sum.
Hinweis: Die Mehrheit sieht & liest den Inhalt der Med.-Dossiers nicht. Trotzdem ist es absolut erschreckend…….
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Hör auf zu trinken, Eliane.
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Seit Rickli hat die SVP leider jede Glaubwürdigkeit verloren. Sie steht sinnbildlich dafür, wie alle Regierungsparteien zu Marionetten der globalen Leitlinie wurden. Jeder, der in irgendeiner Form ausschert, wird abgesägt, ermordet oder bestochen, um auf WHO/WEF/Gates Kurs zu sein.
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Schnarch. Blödes Weltverschwörungsgelaber.
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Den Whistleblower Plass wurde damals sogar mit Schimpf und Schande davongejagt. Wegen den öffentlichen Druck wieder eingestellt. Und nochmals mit Schimpf und Schande davongejagt.
Ein Skandal sondergleichen das mit dem Rücktritt der drei Kantonsräten (und der Inserate Verkäuferin Rickli) sicher noch lange nicht ausgestanden ist.
Man darf nie vergessen, dass es um Menschenleben geht.
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bei „Regierenden“ geht es nicht um Menschenleben, sondern ums Ämtli, und ums Sesselkleben. Wen die Regierenden angegriffen werden versuchen sie in erster Linie ihr Amt zu verteidigen und möglichst alle Probleme zu vertuschen, wenn nötig auch über Leichen hinweg.
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Frauen wie Rickli interessieren sich nicht für Menschenleben und Tote anderer. Wichtig sind allein Job-Position im Staatswesen und Kontostand Ende Monat.
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Rickli isch fehl am platz aber platziere tuet me au so öper wie d‘ Rickli ..
WHO – Swissmedic – WEF isch de Arbetgeber vo de Rickli … chönt öper no de Roger Köppel informiere falls er das da nöd uf sim Radar hät. Danke im Vorus!
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C.: Aufarbeitung + Strafverfolgung wo?
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Krise -> Gutachten -> Berichte -> Überraschungen? Wirklich? Wo bleibt die Führung, Kompetenz und Entscheidung beim ersten Auftauchen von kritischen Problemen? Dafür wurden die ausgewiesenen (Ausbildungen, Zertifikate, Anschlüsse, Titel etc.) Verantwortlichen doch in diese Positionen bestellt.
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Wer sich hinter Experten, Anwälten und viel Papier versteckt, offenbart offensichtlich verunsicherte Führungsqualitäten.
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Rickli muss vom Amt zurücktreten und die SVP soll sie rauswerfen. Das hätte sie schon anfangs der Coronamassnahmen tun sollen. Es wäre uns viel erspart geblieben.
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Wieso? sie passt doch so gut zu uns. Christoph der Heilige mag Sie.
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Was zum Beispiel wäre uns mit dem Rauswurf von Frau Rickli erspart geblieben? Was treibt Sie an, die Regierungsrätin derart anzugreifen?
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Christoph der Heilige muss ihr nicht nur den Rücktritt „nahelegen“ sondern sie „zwingen“, sofort zu gehen.
Schaut er zu, ist die SVP nicht mehr glaubwürdig!
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@Wowo: Auf Ihre Frage „was …..“ eine Antwort: Diese Frau hat die nicht geimpften und streng (Impfung)-befreiten Leute wie Scheiße behandelt.
Also wurden die NIE infizierten Patienten (medizinische spezifische Gründe sind jetzt klar bekannt, besonders im Ausland) zu Parasiten für diese Frau geworden.
Nur eine Lösung: RASCHE, also Amtsenthebung.
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@Wowo
Was zum Beispiel wäre uns mit dem Rauswurf von Frau Rickli erspart geblieben?
Evtl. die vielen Toten, sonst noch Fragen?!
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@Ken
Wieso? Hat doch jede Partei so ihre „naiven Dummchen“, also!😂
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ein Rücktritt bedeutet, dass sich Rickli aus der Verantwortung
schleicht und unbehelligt bleibt. Solches Vorgehen ist leider in CH
üblich und muss unbedingt sofort abgestellt werden.
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Spitäler sind stark hierarchisch von den Ärzten organisiert. Die politische Aufsicht – alles keine Mediziner ! – gilt nur auf dem Papier.
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Die Regierungsrätin müsste umgehend zurücktreten. Schon aus Respekt vor den Opfern. Ansonsten macht sich die Kantonsregierung mitschuldig.
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Hat Frau Rickli die Verstorbenen operiert oder war es ein untauglicher, sich selbstüberschätzender Mediziner? Was bringt es den Angehörigen, wenn sie aus dem Amt gejagt wird?
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Rickli hat Ihre Aufsichtspflicht massiv vernachlässigt. Dafür
müsste sie, falls möglich, strafrechtlich verfolgt und bestraft
werden.
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Sie ins verantwortlich, dass man besagten Arzt hat weiterwursteln und Patienten schädigen lassen, als die Missstände längst bekannt waren. Sie hat zugelassen, dass eine mit der Situation mindestens komplett überforderte Spitallleitung das Problem nicht angegangen hat. Es ist alles in ihrem Departement passiert , und ihre direkten Unterstellten waren offenbar nicht in der Lage oder nicht willens, das Problem anzugehen und zu beheben. Als Vorgesetzte trägt man dann die Verantwortung.
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@Wowo
Was bringt es den Angehörigen, wenn sie aus dem Amt gejagt wird?
Zum Beispiel: Die Entfernung aus dem Amt stellt sicher, dass die Dame nicht mehr in derselben Position oder Behörde tätig ist und den Patienten somit im Rahmen ihrer Arbeit nicht erneut schaden kann, also!
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Rickli hatte wohl zu viel Respekt vor Maisano. Sie hätte auf die andern Ärzte hören sollen. Aber sie war wohl zu naiv um das richtig beurteilen zu können. Leider.
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Nicht vor Maisano. Sondern vorm kompletten USZ-Sumpf. Da stinkt noch viel mehr zum Himmel, Maisano war einfach noch eine Runde skrupelloser.
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Nach langjähriger Ermittlungsarbeit schaut Nati in den Spiegel und konnte die Verantwortliche ausfindig machen (oder lachen?)
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Alleinig dieser Satz sagt alles:
„Ich hoffe, dass die Verantwortlichen ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden können.“
Der Verantwortliche war Maisano gestützt von Zünd und weiteren Gesellen. Irgendwie bekommt Rickli überhaupt nichts mit oder sie will nichts mitbekommen, beides inakzeptabel. Wer soll wen ausfindig machen, es liegt doch schon alles auf dem Tisch oder will sie noch mehr Untersuchungen durchführen. Am besten wieder zum zigten Mal gegen den Whistleblower um abzulenken?!?
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„Ich hoffe, dass die Verantwortlichen ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden können“
-> Das sind Herr Maisano und diejenigen, die ihn ohne Doktorat und Habilitation als Klinikdirektor angestellt und in diese Position gebracht haben. Und diejenigen, zum Teil die Gleichen, welche die durch seine Arbeit verursachten Probleme vertuscht haben, bis es nicht mehr möglich war. Und diejenigen, welche ihre Vorgesetzten- und Aufsichtspflichten nicht wahrgenommen haben. Die Verantwortlichen sind namentlich bekannt. Also bitte, zieht endlich die Konsequenzen.
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Das wird solange „untersucht“, bis alles verjährt ist…
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Wer nichts machen will, sich aber für den Fall der Fälle absichern möchte, tut genau das: Gutachten bestellen.
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Wann tritt Rickli endlich zurück?
Ihre Zeit ist gekommen.
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Nennen Sie einige Gründe, die den Rücktritt von Frau Rickli notwendig machen. Danke.
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Vor vier Jahren hätte sie schon im hohen Bogen rausfliegen sollen, die Stasi-Tante, die Dutzende von Kleinstbetrieben polizeilich schliessen liess, weil ihr Denunzianten gesteckt hatten, einzelne Kunden würden die Masken nicht ganz über die Nase ziehen.
Existenzen hat Sie schon damals vernichtet in ihrem Grössenwahn.
Genügt Ihnen dieser Grund als Beispiel? Oder muss man nochmals die vielen Toten am Unispital zitieren…
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Die hatte gar nie „eine Zeit“. Wo Rickli auftaucht ist Versagen Programm. $VP halt.
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@Antwort an Wowo: Dicke, enorme Lüge mit unbegründeten Bedrohungen während der Pandemie. Chron. Patienten, die NIE geimpft (Befreiungen-Ausnahmen) und dazu NIE infiziert wurden (der Grund dafür ist jetzt bekannt), fordern Gerechtigkeit.
Ohne Rücktritt und Gerechtigkeit mehreren Personen (Politiker, Ärzte, Leute beim BAG, usw), wird es in CH NIE MEHR Vertrauen möglich sein.
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Ein ganz Schlauer und kompetenter Tatsachenverwedeler, dieser „Wowo“! Momoll, Wohl halt ein wenig gebildeter SVP’ler…
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Rickli soll gehen. Die SVP Führung hat nicht die Kraft sie hinauszuwerfen, aber sie schadet der Partei. Sie sollte von sich aus gehen, wenn ihr unsere Partei etwas bedeutet. Sonst reisst sie die SVP bei ihrem Absturz mit.
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Umsonst nennt man sie nicht die Malediven-Barbie.Sie kann es nicht;sie hat es einfach nicht drauf.
Null Gespür für heikle Themen.
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Immerhin haben Sie den Mut Ihre armselige und rufschädigende Aussage mit vollem Namen zu quittieren. Finden Sie das Mass oberhalb der Gürtellinie – das hilft!
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Neiaberau! Nein, nicht schon wieder dieser „Wowo“ – der Unter-der-Gürtelinie-Kommentierer…
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Natalie Rickli ist für Blocher wie die hübsche Tochter, die er nie hatte. Er wird sie nie feuern können, auch wenn sie sein Lebenswerk zerstört.
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Regierungsrätin N. Rickli hätte gestern ihren Rücktritt erklären müssen!!
Sie trägt die persönliche und politische Verantwortung, denn seit den Äusserungen von Prof. Dr. Paul Vogt war sie detailliert im „Bild“ oder hätte im „Bild“ sein können, resp. müssen, hätte sie sich als Regierungsrätin darum gekümmert und bemüht.
Das Verhalten ist nur noch peinlich, der Regierung des Kantons Zürich unwürdig.
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$VPler und Verantwortung übernehmen? Wäre mir neu. Denn dann wäre kein einziger $VPler mehr in der Politik. Die wären alle im Knast wegen Korruption.
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Rickli wird remigriert: Sie erhält wieder ihren alten Job als Sekretärin bei der Volg-Zeitung.
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Das geht nicht, nicht mehr! Dann wäre mit gewisser und vermutlich grosser Wahrscheinlichkeit die Volg-Zeitung an die Wand gefahren!
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Rickli ist Teil eines Problems und nicht Teil einer Lösung.
Sie hat den leitenden Oberstaatsanwalt des Kantons nominiert.
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Denken Sie auch gerade an Herr D.Zogg der sein Amt am 1.Juli 2024 angetreten hat?
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Denken Sie auch gerade an Herr Zogg der sein Amt per 1.Juli 2024 angetreten hat?
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Super Artikel
Fazit: Frau Rickli treten Sie per sofort zurück.
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Die Malediven Barbie auf den Malediven auf Tauchstation gehen und glauben sich vor der Verantwortung drücken zu können?
Skandalöse Zustände!
Schlimmste Bananenrepublik!
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Finde ich es abstossend wie der Rickli offenbar schnurzegal ist, wenn die SVP wegen ihr, zu Recht, durch den Dreck gezogen wird.
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Die SVP kann sich rehabilitieren, indem sie Rickli rausschmeisst. Die getöteten werden davon auch nicht wieder lebendig, aber die politisch Verantwortliche wäre bestraft.
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Die SVP könnte sich rehabilitieren, indem sie sich von ihren identitären Vorlandorganisationen und Bewundern von Austrofaschisten trennt.
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Wo ist eigentlich der Unterschied zum Wallis?
Der Höhenunterschied?
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Dort wird schon seit Anfang des Jahres auf einen Rücktritt gewartet….. da wird Zürich wohl keinen Unterschied machen. Politische Sesselkleberkultur.
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Klar wusste Frau Rickli alles diesbezüglich. Sie hatte ja ihr Amt im Mai 2019 übernommen. Da sieht man mal wieder wie das ganze System gestrickt und vernetzt ist.
Die CIA,der FSB,der Mi6 und die Mafia sind da fast Waisenknaben dagegen. Würden wir normale Bürger so Ticken und uns so Benehmen würden sie uns Einsperren oder in eine Psychiatrie einweisen. Ausserdem würden sie uns zusätzlich eine Anklage anhängen die sich gewaschen hat. Zum Beispiel: Zugehörigkeit zu einer Kriminellen Vereinigung, Vertuschung und Beihilfe zur fahrlässigen Tötung etc.
Aber unserer Politikelite passiert nichts.
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igung, dies trifft nachweisbar auf alle Politiker+ Politikerinnen auf diesem Planeten zu. Bis heute ist denen nicht klar geworden, dass sie mit dem betrügerischen Finanzsystem ihre Staaten und deren Bevölkerung in die Schulden.-+Zinsversklavung
(zugunsten der Banker) treiben.
Bis heute habe die Regierenden allesamt nicht darüber nachgedacht, dass si ihre Staaten und ihre Ämter nur dank systematischer Insolvenzverschleppung betreiben, weil die Währungen, die sie zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt haben durch Kreditschöpfung entstehen+zinsbelastet sind.
Die verteidigen alle nur ihre Ämter!
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Unisono waren sich die Leitmedien rasch einig: Patrick Fischer muss entlassen werden; er habe die Schweizer Olympia-Delegation in Gefahr gebracht.
Am Unispital Zürich wird mit Menschenleben experimentiert; es kommt zu rund 70 Todesfällen!
Dank Parteien-Lobbying/-Macht dürfen verantwortliche Politiker/-innen selber entscheiden, dass sie bleiben, und ihre Rechtfertigungen werden brav in den Leitmedien verbreitet.
Wann wollen wir endlich anfangen, damit aufzuhören!
Das nach Jahrzehnten der Machtausübung durchlobbyierte Parteien-System schädigt den Staat und seine Bürger.
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Beim letzten Skandal des Unispitals Zürich, wo der Chefarzt der Urologie Qualifikationen erteilt hatte, die gar nicht erfüllt worden waren, und von der untersuchenden Kommission als unhaltbarer Zustand eingeordnet wurde, hat man besonders einfach erkennen können, wie Rickli funktioniert: Sie HOFFTE, dass die Schuldigen freiwillig gehen. Vielleicht war es auch ein anderer Skandal, ich hab da die Uebersicht verloren. Jedenfalls beschränkte sich die Konsequenz eines unhaltbaren Zustandes darauf, dass GEHOFFT wurde, dass die Schuldigen sich freiwillig zurück ziehen.
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Paul Vogt top, Natalie Rickli ein totaler FLOP!
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Den Herren Plass, Lukas Hässig, Paul Vogt und Niklaus Oberholzer gilt die grösste Hochachtung, unbestechlich, danke. Für die gekauften Juristen sollte ein Berufsverbot ausgesprochen werden.
Die Staatsanwaltschaft wusste seit Langem von den möglichen Todesfällen und hat nichts unternommen. Da waren die Luzerner im Fall Fischer richtig bissig. Eine Stellungnahme kann dazu nicht erwartet werden, klassische Ausrede: ein laufendes Verfahren. Herrlich war die Aussage im TV vom Sozi Martin Walser, er hat von allem nichts mitbekommen. Frau RR Rickli muss weg.
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In defense of Chefbeamtin Rickli
1.Die Erfahrung zeigt: Frauen sind eher
-geeignet, gute Ergebnisse in Verhandlungs-Situationen zu erzielen (etwas auszugleichen) z.B. Politik
-ungeeignet, in Führungs-Situationen Entscheide zu treffen (etwas durchzusetzen) z.B. Wirtschaft
2.Fazit (aus liberaler Sicht): Da der Staat sich nicht in Prozesse (Spitalführung) einzumischen hat, sondern politisch verfasste Gesetze durchzusetzen hat, hat Frau Rickli korrekt gehandelt: Gutachten erstellen lassen. Dank&Bravo!
3.Es ist jetzt Aufgabe der männlichen Politiker, für die Durchsetzung der Ergebnisse zu sorgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte als Satire kennzeichnen.
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@Hans Bleuer: Die politische Genehmigung der Ermordung von Patienten ist kein Spiel. Aber leider ist es besonders in der Schweiz ein Spiel. Und wir haben es gut mit der Pandemie und den damit verbundenen riesigen Lügen gesehen.
In Bezug auf diese Frau NR wird es niemals Vergebung oder Vergessen geben. Sie behandelte die nicht geimpften & befreiten wie Sch…..
Daher bleiben einige med. Informationen (z.B. warum keine völlige Kontamination ganz ohne Impfstoff), die jedoch nützlich sein könnten, sehr streng im Ausland blockiert. Rasche.
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Die Finma sollte dringend die „Geldflüsse“ beim Verkauf des Cardio-Bands an den US-Multi untersuchen .
Dies würde massgeblich zur Erhellung des mafiosen Treiben am USZ beitragen.
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„…„Dannzumal ist nichts in dieser Art auf dem Tisch gelegen“, sagte Heiniger heute im SRF-„Echo der Zeit“ zu den hochschiessenden Sterberaten und den fragwürdigen Implantaten…“
Auf dem Tisch gelegen noch nicht, aber bereits bekannt.
Wann wurde der Whistl-Blower aktiv, und wann wurde er entlassen, weil er kritisiert hat?
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Deshalb kann keiner mehr die Politik wirklich ernst nehmen. Wenn ich wählen gehe, kann ich meist nur zwischen Pest und Cholera wählen. Von links bis rechts werden nicht die aufgestellt, die wählbar wären, sondern die, die dem Bürger etwas gut verkaufen können, was schlussendlich niemals umsetzbar ist und/oder auch nicht umgesetzt werden will. Es ist eine grosse Show geworden mit Leuten, die keine Verantwortung übernehmen müssen und wollen. Denn Verantwortung bedeutet vorausschauendes Denken, Konfliktfähigkeit, Kritikfähigkeit, Zuhören und schlussendlich Handeln.
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Alternative wäre dann wohl nur noch RAV-Betreuung.
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In der Schweiz ist es ja fast schon Tradition, solche Dinge auszusitzen. Wistleblower werden beschmutzt und Gefälligkeitsgutachten bestellt. Dumm nur für Rickli, dass man im Ausland immer wieder die Fälle aufgriff. Jetzt tut man entsetzt und versucht es wieder auszusitzen (statt aufarbeiten).
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Jetzt kann N. Rickli sich wieder in allen Medien aufspielen
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Immer alles unter dem Decke halten, so wird in der Schweiz beim Bund, in Kantonen und Gemeinden – insbesondere auch in den Schulen – wie auch in der Privatwirtschaft- geführt. Und dies alles bei “ best ausgebildeten“ Führungskräften . Diese jedoch ohne jegliche Sozialkompetenz. Man wartet ab, bis es chlöpft.
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… man gebe einem ein Amt damit er/sie es missbrauche!
gibt es das überhaupt, dass Politiker(innen) sauber und integer sind?
mir unbekannt
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tja, immer mehr q damen, die sich extern beraten lassen,
da sie nichts können und sich nicht auf die eigenen leuten
verlassen wollen.
die kosten von solchen fehlbesetzung bekommen wir steuerzahler.
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Für mich existiert das, was mit ZH passiert ist, in allen anderen Schweizer Kantonen mit Universitäts-Spitälern. Leider. Aber wie immer in der Schweiz dauert die Justiz zu lange, handelt nicht optimal und die Opfer werden nie wiederbelebt.
Stellen Sie sich folgende Frage: Warum bleiben Dysfunktions-Gutachten im medizinischen/chirurgischen Bereich die meiste Zeit für die Öffentlichkeit unzugänglich ?
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Falls überhaupt erstellt bleiben Dysfunktions-Gutachten immer und überall gerne unter dem Teppich, weil sie ja gerade unerwünschte Erkenntnisse aufdecken.
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Rickli hätte nach all den Skandalen schon längst den Hut nehmen müssen. Musste es erst zu all diesen Toten in ihrem Departement kommen? Die Gesundheitsdirektorin ist verantwortlich für Spitaldirektion und Spitalrat und muss reagieren, wenn dort alles aus dem Ruder läuft. Sie muss sofort weg. Setzt sie ab wenn sie nicht in der Lage ist, das selber einzusehen.
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SVP RR Rickli ist Teil des Desaster sie muss zurück treten. Sie hatte das Wissen, die Kompetenzen und hat zu spät gehandelt. Komisch, die SVP die immer so laut schreit und kritisiert ist mäuschenstill. Auch die SP die einen der grössten Loser im Spitalrat stellte, der ehemalige SR Waser ist still vielleicht weil ein Teil der „Entschädigung“ die Waser bekommen hatte in die Parteikasse floss?
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Tja – unser Trickli-Rickli. Auf direktem Weg in den Bundesrat.
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Um Gottes Willen, verschone uns…
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Rickli, Goldmedaille der Kaltschnäuzigkeit…
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Alle diese Tausenden von CH Parteibüchli-Muezzins in allen Farben mit eigenem Fan Club, welche täglich hier gerade mal fähig sind, ihr Partei-Gebet dailyin je eine Himmelsrichtun rum zu rufen und dies dann noch als „politische Arbeit“ betrachten: haben uns in die wüste Wūste gefahre. CransM./40+ Tote, USZ/70+ Tote! News: JEDEN TAG, praktisch in jedem Kanton, Sonderkommandos, Messerstechereien, Raub & Überfälle, Teenager PS Rasereien, Grossbrände bei Bar, Bus & Duschkabinen. Abzocke@ Partei SelfService Korruption. Blindfliegen in den 6×26 hochlöcherigen Blindflug-Kisten ohne Kontrollen!
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Die Hauptverantwortliche N. Rickli ist nunmehr ausfindig gemacht und muss zur Verantwortung gezogen werden (ihre eigenen Worte).
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Als wär am USZ irgend ein Véloständer etwas rostig geworden, erklaert doch @ SRF Tagi, der Präsident AZ, lapider & klar, dass man die „KontrollProzesse“ vertärken muss. Der nationale Chef Hingucker hat das selbe auch gesagt.
Keine Mess-Tools gehabt??? Mortalitäts Statistiken? 2 Ohren zum hören? 1 grosser Mund zum reden & nachfragen? Ein Gehirn zum Denken ?
Echt, die sog „Führungen“ allg. hier, sind eigentlich haben nur noch Schrotthaufen Qualität mit Wundertüten Effekt! Wo Leben wir hier???
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Die Spitalleitung und auch das Gesundheitsdepartement von Rickli wurden mehrmals und ausführlich über die Missstände informiert, vom Whistleblower und später u. a. auch von Paul Vogt ausführlich dokumentiert. Wozu denn noch „Kontrollmechanismen“, wenn doch alles bekannt war und trotzdem nichts gemacht wird. Der Bericht von Vogt sei „in der Schublade verschwunden“. Gehts noch??
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Barbie will sich absichern. Typisch für Politiker.
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Paolo Macchiarini, ein ähnlicher Vollhonk, sitzt glaub immer noch. Da gab es nur 3 Tote. In Schweden gehen sie mit solchen Problemen besser um.
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@Tabula rasa machen: Die kantonale Fragmentierung der Genehmigungen in der Schweiz ermöglicht es den untreuen Ärzten, ruhig aus einem Kanton zu wechseln und ihre Dummheiten ruhig fortzusetzen….
Übrigens wissen Sie auch, dass es in vielen Fragen keinen Konsens gibt, weil die Zahl der kantonalen Ärzte sehr hoch ist. Die betrügerischen Ärzte (Piraten-Ärzte) nutzen sehr klar diese Mängel.
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…ziemlich viel Sympathie. Aber diese Nathalie Rickli hat keine Stunde mehr etwas in ihrem Amt verloren. Grenzenlose Unfähigkeit muss entfernt werden!
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Wenn‘s so war wie‘s hier steht, weshalb ist die Zürcher Staatsanwaltschaft noch nicht aktiv geworden – von Amtes wegen?
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Justitia ist bekanntlich heillos überlastet – Rest bleibt der Gedankenfreiheit überlassen.
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Ich habe Frau Rickli nicht gewählt. Meine Wahlempfehlung gilt auch 2027.
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„Uns hat der Spitalrat immer versichert, dass die Patientensicherheit gewährleistet sei, entsprechend bin ich schockiert.“
Liebe Frau Regierungsrätin Rickli, schon mal was über „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ gehört???
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Genau der Spitalrat und die Spitalleitung waren/sind ein massiver Teil des Problems.
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Jagd endlich diese arroganten, komplett überforderten Scheisserweiber und komplett inkompetenten Oberfuzzis zum Teufel! Solche Zustände in Schweizer Exekutiven sind seit Jahren untragbar und kriminell.
Die IP-Zensur ist sehr grosszügig.
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Hat denn je jemand geglaubt, die Rickli
sei aus Engagement und Interesse ins Amt gekommen?
Ne, ne: ihr Parteibüchlein und ihr Ehrgeiz waren’s!
Das Amt hat sie interessiert, der Mammon.
Falscher Ehrgeiz kann auch Menschenleben gefährden.
Deshalb auch das Schielen nach Bundesbern!
Wenn sie nicht noch einmal eine Auszeit „bezieht“…
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Ricklis Schuldzuweisung an Heiniger ist der bisherige Höhepunkt einer historischen Ablenkungsstrategie der hochrangigen Politikerin, der Bundesrats-Ambitionen nachgesagt werden. Aha, und ich dachte zuerst, sie hätte sich die Haare braun gefärbt, wie dämlich von mir.😂
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Die Kantons- und Regierungsratswahlen im Kanton Zürich finden am 4. April 2027 statt – in knapp einem Jahr!
Fragwürdig, ob das Erinnerungsvermögen der Stimmbürger so lange anhalten wird, damit auch Natalie Teil der Geschichte werden darf.
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Übrigens die kantonale Justizdirektorin Jacqueline Fehr hat schon mal angekündigt, dass sie auf eine erneute Kandidatur zur Wiederwahl verzichtet.
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Mein guter Rat an die SVP Zürich. Legt der Nathalie Rickli den Rücktritt nahe und schickt eine kompetentere Politikerin in die nächsten Wahlen.
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Sie haben noch einen Autolobbyisten, einen Tabaklädeliverbandspräsi und einen Erdölverheizer.
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Danke, Lukas. Bitte unter allen Umständen dran bleiben. Auch ich tu das. Es ist noch längst nicht alles gesagt.
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Wo Rauch da Feuer – vorbeugend hinschauen vor Vollbrand wäre angezeigt.
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Weltwoche lobt Rickli über den Klee und seinerzeit schrieb sie mit Maisano hätte man den Falschen beurlaubt. Bei den Ungarn wahlen lagen sie ja ziemlich richtig und kurz vor dem bankenkollaps schrieben sie „la crise n’existe pas“. Wer um herrgottswillen liest noch dieses Witzblatt!!
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Vielleicht war sie gerade wieder mal auf den Malediven und hat nicht alles mitbekommen, was in Zürich läuft: https://schweizerzeitung.ch/fake-news-christoph-moergeli-natalie-rickli-young-global-leader/
Ihre Schönheitsoperation gegen Falten usw. hat sie jedenfalls sicherlich nicht bei Francesco Maisano machen lassen. Gut, er war ja auch mehr Herzchirurg.
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Und was habe ich damit zu tun?
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Liegt hier nicht ein Offizialdelikt vor?
Müsste nicht die Staatsanwaltschaft von sich aus aktiv werden?
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Diese Rickli zeigt ihr wahres Gesicht. Absolut nicht bereit, Verantwortung zu übernehmen, Schuld auf andere schieben. Schwach.
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Wo ist die Anklage gegen all die involvierten, die falsch oder nichts gemacht haben. Man kann den betroffenen Familien nur Kraft wünschen um die verantwortlichen Ärzte wegen Totschlags (oder wie das auch immer heissen würde) und die anderen Verantwortlichen wegen Beihilfe zivilrechtlich mitm Millionenklagen anzuklagen. Für allfällige kriminelle Anklage scheint das doch ein Delikt zu sein, das von Staates wegen zu verfolgen ist. Es gilt die Unschuldsvermutung. IS – dranbleiben.
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Dies ist der grösste Skandal seit langem. Dutzende Tote, offensichtlich aus Gewinnsucht. Ermöglicht durch eine offensichtlich einzigartige absolute Unfähigkeit der Verantwortlichen. Die Boten der schlechten Nachricht wurden zum Schweigen gebracht. Bis heute wartet der frühe Warner auf eine Entschuldigung und seine Rehabilitation. Statt ausgezeichnet wurde er beruflich ruiniert! Neben dem sofortigen Rücktritt der politisch Verantwortlichen Frau Rickli erwarte ich auch eine unerbittllich genaue strafrechtliche Überprüfung der Verfehlungen aller Beteiligten.
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Interessant wie viele charakterlich doch schwerst fehlgeprägte Personen Kaderpositionen, ja höchste Kaderpositionen einnehmen und/oder als Rechtsanwälte firmieren…
-> Die Personalabteilungen versagen? Oder haben die gar nichts zu sagen, die Pöstchen werden per Vitamin B etc. vergeben?
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„Zwei Jahre später, im April 2024, stand Vogt vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihm Fehler bei einer Operation im USZ vor, kurz nachdem er dort die Leitung der Herzchirurgie übernommen hatte.“
Das ist die Staatsanwaltschaft Zürich. Pervers. Pervers wie eh und je. Bei Maisano wegsehen. Bei Vogt aus Mückendreck Elefanten machen. Staatsanwaltschaft Zürich live.