Jens Spahn ist Geschichte. Der deutsche CDU-Topmann stürzte über die Leihmutterschaft in den USA.
Seine christliche Volkspartei verzieh den Kinderwunsch mit seinem Partner nicht.
Spinnen die Deutschen? fragen die Amerikaner. Für sie ist das Austragen eines „fremden“ Kindes durch eine geliehene Mutter Alltag.
Die Schweiz ist wie Deutschland dagegen. Schwule Paare müssen nach Übersee.
Ein Manager der Zurich Versicherung und sein Mann taten das. Sie zahlten je 100’000 Franken pro Kind.
Dafür haben sie jetzt je eines mit den Genen des jeweiligen Vaters – von der gleichen US-Mutter. Zu dieser wollen sie ein Leben lang eine Beziehung aufrecht erhalten, wie sie öffentlich sagen.
Die Zurich hat den Mitarbeiter finanziell mit einem mehrwöchigen Vaterschafts-Urlaub unterstützt.
Sie wollte sich nicht zu Fragen äussern.
Die Firma ist grosszügig. Der Partner des Zurich-Manns erhielt viel weniger Hilfe, er habe nur „5 Tage Vaterschaftsurlaub“ gekriegt.
Statt dessen habe er „unbezahlten Urlaub genommen“.
Die Zurich zeigt auch sonst Support. Er arbeite „meist im Homeoffice und kann dadurch sehr viel mehr Zeit mit unserer Tochter verbringen“, führte der Mitarbeiter und Vater aus.
In Deutschland führt die Leihmutterschaft zur nationalen Krise, in der Schweiz geht alles leise und pragmatisch. Vielleicht auch ein Grund für den unterschiedlichen Zustand der zwei Länder.
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Mit Geld kann am sich also alles kaufen.
Der Teil mit dem Homeoffice 🤣👍.
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Genau, lustig ist der Home-Office-Teil: Solche Deppen missbrauchen diese Arbeitsmöglichkeit.
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Setzt sich der Kadermann oder die Versicherung auch dafür ein, dass eine Leihmutterschaft in der Schweiz verboten wird? Spahn war ein aktiver Gegner der Leihmutterschaft und hat sein ganzes politischen Gewicht in die Waagschale geworfen.
Birnen und Äpfel sind doch immer wieder ein Vergleich wert.
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Es gibt sogar Leute die Hunde aus dem Ausland „adoptieren“ UND noch stolz darauf sind.
*Kopfschütteln*
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Erste Welt Probleme.
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Ein Kind, oder doch lieber einen Hund. Das ist die Frage
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Wer sich den Büroraum ausleiht (Homeoffice), leicht sich auch mal einen Mutterbauch aus (Leihmutterschaft). Hauptsache, die Dividende stimmt.
Mal schauen ob das die Handelsbilanz verbessert und Trumps Zölle senkt.
Kinder werden zur Handelsware, Lifestyle und Selbstbefriedigung. Nachfrage schafft Produktion.
Kommen die mit laufender Werks-Garantie? Sind die CO2 Neutral produziert? Und was ist mit den CH Normen? Kann man das einfach so importieren? Gibt es dafür zertifizierte Zuchtanstalten?
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Die Abartigkeit dieser Personen mit den vielen Buchstaben, zeigt sich nirgends so deutlich wie mit der Leihmutterschaft.
Diese Leute haben Null Respekt vor dem Leben. Null, absolut Null. Was für niedrige Kreaturen…
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Man kann die Rasse wählen, aber es gibt keine Garantie.
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Sehr traurig, dass Sie so über ein Kind sprechen. Akzeptanz des Fremden ist oft nicht so einfach. Trotzdem erschreckt mich Ihre Wortwahl.
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@Daniel Wüst: Und mich erschreckt Ihre Naivität. Nix begriffen. Es geht nicht ums Kind, es geht um diese dekadenten Gestörten, die sich Leihmütter halten wie eine Fabrikanlage…
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Jens Spahn sprach sich öffentlich gegen Leihmutterschaft aus. Von daher musste er den Posten als Fraktionschef abgeben. Geschichte wäre er, wenn er gleich aus Politik zurückgetreten wäre, was allerdings nicht der Fall ist. Lässt sich weiterhin für seinen Sitz im Deutschen Bundestag fürstlich entlöhnen.
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Und seine Pension als ehemaliger Minister ist auch sicher. Er hat gar nichts abgegeben.
Von Einkünften aus irgendwelchen Maskendeals ganz zu schweigen.
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Zum Kotzen diese Leihmutter Geschichten!
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soviel kotzen wie ich wollte, kann ich gar nicht.
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Leihmutter verniedlicht, sie leiht das Kind nicht, sie verkauft es, vorgängig Ratenzahlungen!
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Wie kann die Zurich Insurance einen Kadermann „wohlwollend“ begleiten, der eine Leihmutterschaft in den USA nutzt, die in der Schweiz – im übrigen völlig zu Recht – verboten ist.
Sein „persönliches Ego“ pflegen, ohne die „natürlichen“ Gegebenheiten für ein gezeugtes Kind zu beachten.
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irgendeinmal können wir kinder im onlineshop bestellen.das ist doch alles krank.frau bekommt kinder(wenns klappt und sonst halt nicht),mann und mann bekommt keine kinder,wie frau und frau auch nicht,basta.diese tatsache muss man kapieren,alles andere ist sein eigenes ego befriedigen
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Nicht dass ich das Verhalten der Zurich billige – im Gegenteil, es veranlasst mich, meine dortigen Policen auf den nächsten Termin zu kündigen. Aber das Verhalten der SRG, die sich auf SRF damit brüstet, die Gesetzesumgehung ihrer beiden Angestellten zu fördern, ist eine skandalöse und übelste Konzessionsverletzung! Das Ganze zudem finanziert mit unseren Zwangsgebühren! Weil eine SRG-hörige Medienministerin dem Saftladen einst Vorbildfunktion andichtete, meinen die Monopolisten, sie stehen über dem Gesetz – und handeln entsprechend arrogant. Und CVP-Cina schaut einfach weg, ohne zu erröten.
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Abartig !
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im 21. Jahrhundert
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Günstig, für 100’000 eine Gebärmaschine in den USA. Immerhin ist das Ego der beiden Männer befriedigt, das Kind haben sie, Gesetze der Schweiz umgangen, alles gut. Ausser das Kind hat später Probleme mit seiner Entstehungsgeschichte. Dann halt Psychi auf Kosten KK!
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Bedenken Sie bei Dem hren Kommentaren bitte, dass 90% der Schweizerinnen und Schweizer, welche eine Leihmutterschaft in den USA in Anspruch nehmen, heterosexuell sind und sich ihren Kinderwunsch auf keine andere Weise ermöglichen können.
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Dekadent, pervers, den Körper einer Mutter zur Fabrik degradierend. Die Auswüchse dieser LGBTIQA+ werden einfach langsam widerlich. Aber es werden andere Zeiten kommen im verblödeten Westeuropa und dann hören solche „Flausen“ sehr schnell auf.
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Die Diskussion in Deutschland scheint eine andere zu sein.
Es scheint bei einigen Bürgern zu befremden zu führen, dass man zwei Männern einen kleinen Jungen gibt.
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Nun, das führt zur Frage, ob sich solche Herren so gerade einen Lustknaben bestellen, für später…
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In den vergangenen Jahren wurde von der off. Schweiz immer wieder Gutmachungsgelder gesprochen zB. für Sinti- und Romakindern, die den Eltern weggenommen wurden in der irrigen Meinung, dass man sie sittsam machen könne. Auch für Pflege- und Heimkinder, die u.U. sehr viel Leid erleben mussten (damaliger Zeitgeist). Ich frage mich immer wieder was wohl die Leihmütterkinder in ein paar Jahren an Forderungen stellen, dass sie in ein Leben geboren wurden zB. ohne Vater und/oder Mutter und wird eigentlich garantiert, dass sie mit den gebährenden Müttern ein Leben lang den Kontakt pflegen können?
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Das ist in den USA alles andere als Alltag, nur wenige Staaten erlauben es. Die UNO arbeitet auch an einem weltweiten Verbot.
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Ich kann den Kinderwunsch durchaus nachvollziehen. Dennoch stellt sich die Frage, wie man dem Kind seine Entstehungsgeschichte später erklärt. Viele Kinder entwickeln mit zunehmendem Alter den Wunsch, mehr über ihre Herkunft und ihre leiblichen Eltern zu erfahren. Die biologische Verbindung zur leiblichen Mutter bleibt unabhängig von den familiären Lebensumständen und der räumlichen Distanz bestehen. Vermutlich kann man zusätzlich noch ein Kennenlernpaket buchen, mit Vorauszahlung und selbstverständlich ohne Garantie.
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Ich bin nicht gläubig bin aber der Meinung, dass es 1. ethisch und moralisch höchst bedenklich und egoistisch ist einem Kind seine leibliche Mutter wegzunehmen und 2. absolutes no-go etwas aus dem Ausland zu importieren was in der Schweiz verboten ist.
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auch der kuh wird das kalb weggenommen
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Kinder sind keine Handelsware, die man per Vertrag bestellt. Das ist schlichtweg dekadent.
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Diese Dummköpfe von anderen Ufer glauben sie hätten das Recht gepachtet das ist definitiv gegen die Natur und das Kind ist das Leidtragenden Geschöpf ohne Vater und Mutter aufwachsen würde ich keinem Kind antun.
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Gibt es in der Schweiz nicht genügend schwule und lesbische Paare, welche sich auf ein gemeinsames Ziel einigen können?
Man kann auch in CH ein Kind zur Adoption freigeben…
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Interessiert nur sehr wenige Personen.
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die Zürich unterstützt illegalen Menschenhandel. Gut zu wissen. Was sagt der „Rechtsstaat“ dazu?
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Perfekt, die „Züri“ bietet dazu gleich noch die passende Versicherung an. Invalidität der Leihmutter beispielsweise. Oder eine Lebensversicherung für das geliehene Kind, bereits ab Beginn der Leihmutterschaft.
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Somit ist die „Zürich“ für mich als Versicherer gestorben & out of the game, basta!
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Wenn ich bei der „Zürich“ meine Versicherungen etc. hätte, würde ich postwendend alles kündigen. Finde es schlicht eine Zumutung, dass diese derartige Gesellschaft (?) sich für besagtes Thema engagiert!
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Leihmutterschaft hat Tradition, die so alt ist, wie das alte Testament und da wäre dann noch die Jungfrauengeburt der Maria. Ein heißes Thema in einem Immer noch von patriarchaler Sichtweise eingeschränktem und bigotten Denken, das Scharen von Gottesmännern, Theologen über Jahrhunderte beflügelt hat. Derweil Frau geboren hat 😉
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Bei Jens Spahn war nicht die Leihmutterschaft an sich das Problem, sondern seine Doppelmoral.
Er hatte sich offiziell dagegen ausgesprochen.
Die Zurich gewährt gem. Personalreglement offiziellen Elternurlaub, das hat nicht mit einer individuellen Förderung von Leihmutterschaft zu tun!
Einzig das viele Home Office wundert mich, denn die Firma zwingt wie die meisten seit Ende Pandemie die Leute zurück ins Office.
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Mutterschaft bedeutet nicht nur, ein Kind zu gebären. Hunderttausende adoptierter Kinder haben Eltern, die sie nie ausgetragen haben — und niemand stellt diese Bindung infrage.
Manche Menschen können sich Leihmutterschaft schwer vorstellen. Verständlich — aber viele Menschen finden auch Abtreibung undenkbar, und wir verbieten Dinge nicht einfach, weil sie mit dem persönlichen Empfinden mancher Leute kollidieren.
Entscheidend ist, wie es umgesetzt wird: informierte, freiwillige Zustimmung, echter Schutz für die Leihmutter und das Kind, niemand, der aus finanzieller Not dazu ged
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Warum spricht man immer nur über die Schwulen? Das ist wohl eine Randgruppe im Verhältnis zu allen heterosexuellen Paaren denen das Kinder haben aus welchen Gründen auch immer unmöglich ist? Die stehen für mich in erster Reihe…
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Ich weiss nicht wie man sich eine Frau vorstellen muss, welche ihren Körper als Produktionsmaschine einem Fremden gegen Geld zur Verfügung stellt. Das von wohlhabenden Männern gekaufte Kind wird sich wahrscheinlich irgendwann auch diese Frage stellen und dabei wohl kaum Stolz für seine Mutter empfinden können.
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Einfach nur völlig gaga. Das explizit schwule Ego kennt keine Grenzen und anerkennt keine natürlichen Gegebenheiten. Ein unschuldiges Kind, das zwei Väter hat, wird damit einem Traumata ausgesetzt, das sein ganzes Leben (negativ) beeinflusst und möglicherweise eine tiefgreifende psychische Belastung auslöst. Danke an diese egoistischen Initiatoren. Dass es eine Versicherung auch noch befürwortet kann nur zur konsequenten Folge haben, dass man sich massiv und entschieden von so einem Unternehmen abwendet und ihnen die rote Karte zeigt!
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Auf der Verpackung der Klorollen steht: 1’000 Blatt. Habe nachgezählt: Es sind 997 Blatt. Meldung an IP ist raus.
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Es geht hier um doppelten vorsätzlichen Kindsmissbrauch. Mütterlicherseits geht es darum, ohne grosse Anstrengung ein (Zusatz-?) Einkommen zu erzielen und väterlicherseits um egoistische Selbsverwirklichung. Für den Fall, dass das Experiment nicht nach Wunsch verläuft, gibt es ja die KESP.
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Für mich ist das reiner Menschenhandel. Punkt.
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Es findet statt, ob man dafür oder dagegen ist. Sowohl D als CH müssen einen rechtlichen Rahmen schaffen, der die Realität abbildet und v.a. die Kinder schützt. Gleiches gilt für die Leihmütter und die biologischen Väter. Das ganze Thema ist reichlich komplex. Polemik und straffe Ablehnung greift hier zu kurz.