Die Woche war gezeichnet von Behörden-Entscheiden, die nicht zur Schweiz passen.
Ein Strafverfahren gegen eine Kindergärtnerin, die „Schwarzer Peter“ mit den Kleinen spielt: Was soll das?
Ein Moslem, der im Zürcher Oberland an der Endstation vor seinem Bus auf dem Gebetsteppich kniet, und die öffentliche Verkehrsfirma findet das nicht weiter schlimm: Null Mumm.
Das Lämpchen-Verbot in den Zürcher Restaurants: Ein Behörden-Unsinn der Seldwyla-Art.

Die Schweizer Funktionäre zeichneten sich im Gegensatz zu jenen umliegender Länder lange durch ihren gesunden Menschenverstand aus.
Jetzt treten sie diesen selber mit Füssen. Ist es nur die Sommerhitze? Oder hat sich Grundsätzliches verschoben?
Letzteres scheint der Fall zu sein. In Uster tobt eine Affäre. Höchste Polizisten haben möglicherweise öffentliche Gelder für sich missbraucht. Statt den Job zu machen, schauten sie zuerst einmal für sich selbst.
Ganz frisch ein Vorfall in Langnau am Albis: Nach Bauarbeiten floss vom Betonmischer Zement auf die Strasse. Ein ganzer Streckenabschnitt war verunstaltet, das Gemisch gelangte in die Kanalisation.
Das meldete ein Anwohner den Gemeinde-Behörden. Bei ihm hatte der Gewässcherschutz vor einiger Zeit ein Riesentheater wegen eines Waschmittels gemacht, das den Ortsbach verunreinigt haben soll.
Jetzt, da er den im Boden versickernden Zement meldete, wimmelten ihn die Zuständigen ab. Auf seine immer drängenderen Fragen gabs nur ohrenbetäubendes Schweigen.
Viel später rief schliesslich ein Polizist an: Es sei jetzt alles sauber aufgewischt.
Dienst am Bürger? Davon kann keine Rede sein, jedenfalls nicht in diesem Beispiel.
Dabei war die Schweiz stolz auf eine schlanke Verwaltung, mit offenem Ohr für die Bewohner, den sie als ihren Kunden betrachteten.
Der Unterschied zu Deutschland, wo einst die Preussen die Bürokratie in die Welt setzten, war für Helvetien eine Auszeichnung. Bei uns befiehlt der kleine Mann, nicht der Beamte.

Tempi passati. Die Behörden führen sich wie die neuen Machthaber auf. Am Bundesgericht führen zwei Richter eine geheime Liebesbeziehung, gleichzeitig behandeln sie mehrere Fälle zusammen.
Statt bei Bekanntwerden des Skandals rasch durchzugreifen, gabs einen Bericht – der bleibt fürs Publikum unter Verschluss.
Rechenschaftspflicht gegenüber den Menschen, die einem den wichtigen Job anvertraut haben? Iwo. Wozu auch? Wir bestimmen hier.
Es sind Einzelfälle, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Die Schweiz hatte ein Gefühl für die Aufgabenverteilung: Private erwirtschaften Wohlstand, Beamte sorgen für eine funktionierende Infrastrastruktur und faire Regel-Durchsetzung.
In Uster kauften Polizeichefs hinter dem Rücken der obersten Politiker einen 300 PS starken BMW-Offroader für versteckte Ermittlungen.

Laut Tages-Anzeiger kostete das Gefährt 100’000 Franken, vier Mal mehr, als die Polizei eigenhändig ausgeben darf. Also stückelte sie die Rechnungs-Bezahlung.
Umgekehrt schossen die Einnahmen in die Höhe. Durch Verkehrsbussen. Von 400’000 im 2024 auf 1,5 Millionen im 2025. Erst als ein paar Lokalpolitiker Fragen stellten, kams zum Rausschmiss.
Der Polizei-Kommandant von Uster musste im Frühling gehen. Dass es jedoch um Schwerwiegendes geht, kam erst in dieser Woche zum Vorschein.
Uster bringt das Problem mit abgehobenen, gierigen Beamten auf den Punkt. Sie hintergehen nicht nur ihre politischen Vorgesetzten, um ihre eigenen Wünsche zu befriedigen.
Sondern sie drangsalieren dafür auch noch Herr und Frau Schweizer, indem sie diese für ihre Eskapaden mehr zahlen lassen.

Wenn die Sache schliesslich auffliegt, dauert es Wochen und Monate, bis der wahre Skandal den Weg an die Öffentlichkeit findet.
In dieser Beziehung könnte die Schweiz tatsächlich etwas vom viel gescholtenen Deutschland lernen. Jens Spahn, der den Zürcher Masken-Kids 750-Millionen-Aufträge zuschob, musste nach seiner Leihmutterschaft-Affäre sofort sein Amt hergeben.
In der Schweiz hätte Spahn die Widersprüchlichkeit – der CDUler hatte nie gegen das Leihmutterschaftsverbot seiner christlichen Partei opponiert – locker überlebt. Hier kann passieren, was will: Die Funktionäre bleiben meist in Amt und Würden.

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Die ukrainischen Touristen Busse. Was soll das?
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Zeigen das das arbeitende Volk hier verarscht wird?
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Heute auf der Titelseite der NZZ. „Hälfte der Femizide Täter über 50.“
Nichts von Nationalität auf der Titelseite, alle können nur vermuten, warum wir einseitig informiert werden.
Die sogenannte Forscherin ist möglicherweise interessiert, das Zuwanderungsproblem zuzudecken. Mit 2 Fällen etwas zu beweisen scheint so oder so nicht sehr wissenschaftlich.
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Die Herkunft der Täter. Auch die der „Schweizer“ ;).
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Wenn es ein Schweizer ist, wird die Nationalität eigentlich immer genannt, das scheint sehr wichtig.
Wenn nichts steht, ist es daher meist kein Schweizer.
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Femizid? Man könnte wirklich meonen, Frauen seien eine eigene Spezies….
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Femizid = Das Unwort des Jahrhunderts.
Selten so ein dämliches Wort gelesen.
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Und ich dachte, es ginge um Ehrenmorde.
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„…Wird Problem Zuwanderung von NZZ versteckt ??…“
Natürlich.
Die NZZ ist schon länger ein rot-grünes Qualitäts-Lügen-Medium.
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Mit diesem Begriff „Femizid“ sollen die sofort wieder abfahren!
Ein Femizid wäre die wahllose Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts.
Wenn ein Ehemann seine Frau im Streit oder aus Eifersucht umbringt, nent sich das „Beziehungsdelikt“.
Die sinnentleerten Rotsocken der SP, BH-Verbrennerinnen und vollbärtige Stöckelschuh-Feministen haben wieder einen neuen Popanz gefunden, mit dem sie die willfährigen Schmarrenmedien füttern, die heute wirklich jeden Brunz veröffentlichen.
Nochmals: Beziehungsdelikte sind keine Femizide.
Ende der Durchsage.
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Das lustige ist, „Schwarzer-Peter“ hat absolut nichts (!) mit Afrika zu tun.
Konsequenterweise müssten auch alle Spiele verboten werden, wo Weisse vorkommen.
Woke macht sich selbst zur Witzfigur (Witzfigur ohne Farbe).
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Schneemänner verbieten im Winter!
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Bin dafür den „Schwarzen Peter“ in „Brauner Peter“ umzubenennen. Gibt ja auch weit mehr braune als schwarze. Weiss ist so wie so out – sieht man ja nirgends in der Badi. Nur einige Bierbäuche in Thailand.
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… durch die Institutionen ist abgeschlossen. Links-Grün dominiert. Was dabei heraus kommt, kann man in Deutschland beobachten…
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Und in den schweizerischen Städten auch!
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Unfähigkeit und Schuldenmacherei hat nichts mit politischen Farben zu tun. Das sieht man auch in Deutschland mit ihrer CDU-Koalition. Gerade die Mitte-Rechts-Parteien sind hier in der Schweiz enttäuschend, weil sie das Gegenteil von dem machen, wofür sie stehen: Kontrollfreaks, Interventionisten, Subventionierer, Sonderregler, Brot-durch-Spiele-Tauscher, Kriegsgewinnler und Fiskalkünstler.
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@Machiavelli: Merz (CDU) ist auch der beste sozialdemokratische Kanzler, den Deutschland je hatte.
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Ich kann mich nicht erinnern, die letzten 20 Jahre einen Beamten am Telefon gehabt zu haben. Nein, wirklich keinen einzigen. Das waren ausnahmslos Frauen.
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Und die Zahlen sprechen für sich, was auch die lahmarschige und inkompetente Bedienung von den Ämtern entspricht:
https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/daten/politik-und-verwaltung/staedtisches-personal.html
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übrigens arbeiten etwa 2’000 Ausländerinnen (1’500) und Ausländer (500) bei der Stadt Zürich in den Beamtenstuben!
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Genau so ist es.
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Zu verdanken haben wir das den bürgerlichen Politikerinnen. Die haben sich durch ewigen Diskussionen mit den Linken einlullen lassen.
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Es ist viel einfacher, einem Kindergarten das Schwarzpeter Spiel zu verderben, unter dem Deckmantel des „Rassismus“, als z.B. Geldwäsche in den Barber-Schops nachzugehen. Die Beamten haben wenig Lust, sich mit diesen schwierigen Fachkräften anzulegen. Die haben Messer, der Chindsgi nur Znünitäschli.
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..verderben …unter dem Deckmantel Rassismus…:
dies ist kein intelligentes Faziz.
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Fazit
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Das Problem Gewalt durch Zuwanderung will man verstecken.
Böse Menschen sind Schweizer, vor allem alte weiße Männer.
Ein typischer Artikel dazu heute in der NZZ von einer „Forscherin“ .
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In Bad Ragst hat es wie in Chur zwei innerhalb wenuger Meter, in Arosa hat es neu einen Laden an teurer Mietlage (!) ,da sassen zwei fremde Männer herum, die am Handy waren, ohne jegliche Kundschaft weit und breit!!
Aufwachen das hat doch System !?!
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Oder Schwarzarbeit. Bei uns im Quartier arbeiten konstant Gärtner, vorzugsweise am Samstag, bei denen jeder weiss, dass sie schwarz arbeiten. Kontrolle? Anzeige? Fehlanzeige!
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Viele von Rot – Grün sitzen in Institutionen – Immigrationsamt und deren gleichen und genau dort werden an all ihre Rechte und das recht der Einbürgerung – Infobüchlein darauf aufmerksam gemacht … noch ?? Rettet euer hart verdientes Geld!
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@mutti
Zuviele gummihälse in der Schweiz reicht das Faziz oder Fazit alla
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Wird Problem Zuwanderung von NZZ versteckt ??Erkennungsbild des Autors
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vor 4 Stunden
Heute auf der Titelseite der NZZ. „Hälfte der Femizide Täter über 50.“
Nichts von Nationalität auf der Titelseite, alle können nur vermuten, warum wir einseitig informiert werden.
Die sogenannte Forscherin ist möglicherweise interessiert, das Zuwanderungsproblem zuzudecken. Mit 2 Fällen etwas zu beweisen scheint so oder so nicht sehr wissenschaftlich.
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Das war alles abzusehen, da die Schweiz ja stur alles Deutschland nachäfft. Nivellierung nach unten um EU-kompatibel zu werden. Dafür muss man eh zuerst Gaga sein.
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Als Beamter kann man das Hirn zu Hause lassen und ist trotzdem erfolgreich bei der Arbeit.
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Vielmehr müsste man sich die Frage stellen, weshalb in einem Kindergarten „schwarze Peter“ angestellt werden. So einer hat ja reklamiert.
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Warum braucht es Männer in Kindergärten oder Kitas?
Windelwechseln und Toilettengang, sorry das hätte ich nie akzepiert und ist doch für junge Männer nicht normal?!
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Wie immer, bekommen auch die Bauern von der NZZ ihr Fett ab.
Die Bauern sind gegen den Import von billigem Fleisch. Dies weil die Produktion hier sehr stark verteuert wird durch allerlei Vorschriften durch den Bund.
In Mexiko müssen die Bauern diese Vorschriften natürlich nicht erfüllen.
Eigentlich müsste der Bund die Kosten übernehmen, wenn er schon solche Vorschriften macht.
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Der Bund sind Sie auch, als Steuerzahler!?
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Ja die armen Bauern die nicht realisieren das man Qualität auch dem Weltmarkt verkaufen kann die müssen wir schon Schützen. Du zahlst ja gerne 180 fürs Kilo Rindsfilet oder?
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Und die arme Yoda, die volksökonomisch komplett ungebildet vor sich hin schwatzt.
Ein Land wie die Schweiz kann ohne Protektionismus keine Landwirtschaft betreiben.
Das ewig-dümmliche Marktgeschwafel könnt Ihr Eich fürs Cüplitreffen erhalten.
Die Schweiz kann wählen:
entweder Protektionismus in der Selbstversorgung oder keine Selbstversorgung und 100% Auslandsabhängigkeit.
Damit Sie Ihr importiertes Rindsfilet zur Schuhsohle braten können.
Sie können auch gûnstige Kutteln fressen.
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Dekadenz.
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Hocken unterdessen so viele Deutsche in den Beamtenstuben dass es so weit gekommen ist?
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Und es kommen noch weitere, in schaaren! Hochqualifiziert und pefekt geeignet für unsere Verwaltungen!
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…ist gefühlt jeder 3. oder 4. aus Deutschland und auch in Bern beim Bund gibt es immer mehr. Wen wundert‘s da noch, wenn wir die Entwicklung in Deutschland sehen?
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Das Problem sind auch Hobby-Politiker, die lieber Schwangerschaftsurlaub machen und Nonsense-Diskussionen führen, als den Beamten auf die Finger zu schauen. Wer geht heute noch in die Politik? Leider viele Pöstli-Jäger und Selbstverliebte ohne Erfahrung.
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Man sagt auf FRA: Je-m’en-foutisme aigu et généralisé.
Also „alles ist mir egal“ ist es geworden.
Wir haben das Ergebnis mit Crans-Montana und seinen Beamten gesehen, Beamten die ihre Arbeit richtig hätten machen sollen. Und auch heute noch suchen diese Beamten nach Schlupflöchern, anstatt zuzugeben…
Weitere Beispiele für staatliche Auswüchse aus Genf und dem Waadtland in der Reserve (und es gibt wirklich viele davon, grundsätzlich vertraulich, aber was bedeuted noch „vertraulich“ ?!).
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Konsequenzen gibt es nie; im Wallis ohnehin nicht.
Wo führt das eigentlich hin?
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Als Gutmenschen wollen die neuen Fachkräfte uneigennützig ihre unterbeanspruchten Fähigkeiten und Qualifikationen zum Wohle der Gesellschaft einbringen.
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Korruption in Politik und Verwaltung hat es immer gegeben und lässt sich nicht vollständig vermeiden. Aber die Rechnungen sind grösser geworden und die Beamten „arbeiten“ nur noch im Hybridoffice. Die Arbeit wird zu Freunderln ausgelagert. Da fliesst immer was zurück. Mit Parteizugehörigkeit hat das nichts zu tun, man bildet dafür ja Koalitionen. Lösungsansätze wären „kleiner Staat“, volle Transparenz und drakonische Strafen für korrupte Beamte (aka organisiertes Verbrechen).
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Die Rot-Grünen leben ihren sozialistisch-kafkaesken Psycho-Terror- und Verwaltungs-Terror-Apparat à la Sozialismus wie ihn die Welt in der sozialistischen Sowjet-Union und den von der sozialistischen Sowjet-Union besetzten und unterdrückten Ost-Europäischen Staaten (Ostblock) schon mal hatte.
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Links we Rechts will immer mehr Regulierung, Links um das Klima zu Retten, Rechts um den Ausländern die Schweiz madig zu machen für den Bürger ist es das gleiche für die Unternehmen wird es zum absolutem Horror. Nehmen wir nur mal die Bauvorschriften die haben sich innerhalbt der letzten 20 Jahre nicht nur gefühlt verdreifacht auch in ausgedruckter Form ist das ein Stapel Papier von 4.5 Meter, vor 20
Jahren wars noch 1.5
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Es sind nicht nur die Rotgrünen. Die sogenannt Bürgerlichen sind länst nicht mehr besser.
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@Roland
der Ostblock wurde für 45 Jahre unter Vormund gestellt für ihr Mitläufertum mit den rassistischen Massenmördern.
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@ Markus
Die Massenmörder sind die Roten.
200 Millionen Menschen in 100 Jahren haben sie ermordet.
100 Mio. in China und 60 Mio. im Gulag der sozialistischen Sowjet-Union. Die restlichen 40 Mio. läppern sich weltweit zusammen.
Das wird von den rot-grünen Qualitäts-Lügen Medien totgeschwiegen.
Das hier auch:
Am 3.9.1939 haben Australien, F und GB Deutschland den Krieg erklärt, was den 2. Weltkrieg ausgelöst hat.
Der Faschismus war und ist nur ein unbedeutender Bruchteil des Problems, das der Sozialismus war und ist.
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@ Markus
Massenmörder?
Die Römer haben ganz Europa, Norda-Afrika und den Nahen Osten geplündert, versklavt und verwüstet, weil sie nichts Anderes können.
Die Zwangs-Christianisierung und Zwangs-Islamisierung grosser Teile des Planeten sind auch an dir vorbeigegangen? Oder findest du die Ausbreitung dieser beiden Schreckens-Ideologien gut?
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Die wohl einzige Kategorie Berufstätiger, vielleicht allerdings, die für Selbstbeschäftigung und amerdieren von Steuerzahler einen Lohn erhalten der normale, wirkliche Fachkräfte erbleichen lässt.
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Also ganz klar eine staatlich geschützte Werkstatt.
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Es ist der Zeitgeist der Bequemlichkeit, welcher den Grossteil der Bevölkerung einlullt. „Mir tut’s ja nicht weh“ führt zur Kraftlosigkeit und dann übernimmt der Staat. KI kann bald das Stimmverhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen. Dann braucht man auch gar nicht mehr abzustimmen. „Mir tut’s ja nicht weh“…
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Die Schweiz hat zu viele Beamte, was auch eine Folge der Überregulierung ist. Verantwortlich dafür ist die Politik. Beispiel: wer in einem MFH eine PV-Anlage installiert, muss einen „Zusammenschluss für Energieverbrauch“ gründen. Wenn man den überschüssigen Strom ins Netz einspeist, braucht es Herkunftsnachweise und gefühlt Berge von Formularen. Bis alles „sauber“ funktioniert dauert es Jahre. Bei Problemen ist niemand zuständig – auch nicht vom Bund beauftragte Firmen oder das lokale EW. Alle sind angeblich überlastet – und gleichzeitig unfähig, etwas auf die Reihe zu bekommen
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Offenbar braucht es einen finanziellen Anreiz, damit diese trägen Staatsangestellten dazu motiviert werden, solche teuren Überregulierungen endlich zu korrigieren?
Der Unmut über diese Staatsbürokratie ist gross.
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Freut euch! Die Maschienenrichtlinie wird nächstes Jahr zur Maschinenverordnung!
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Wenn du einen Kopierer Besitzt schuldest du Pro Litteris Rechenschaft of du damit geschütze Werke verfielfältigst und Abgaben. Falls du eine Firma bist, und dummerweise ein Auto mit Radio gekauft hast, ja dann bist du nun Suisa Pflichtig, weil du deinen Mitarbeitern ja Musik im Auto vorspielst….
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Bei einem täglich ungebremst steigenden Angebot an unterschiedlich anspruchsvollen Vorfällen ist es doch naheliegend sich auf die einfacher lösbaren zu beschränken.
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völlig degeneriert und daneben. Sogenannte Demokratie mit diktatorischen Zügen. Die Politiker und Beamten wollen nur kassieren. Überall in der Politik geht es nur um Bereicherung, die Sache ist zweitrangig.
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Bananen-Republik halt.
Die SBB sind am schlimmsten.
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Das Anspruchsniveau und die Zulassungen für Personen im öffentlichen Dienst wird seit Jahren nach unten geschraubt.
Ein Träumer der glaubt das dieser Umstand keine Auswirkung auf die Qualität der Arbeit dieser Systemnutzer hat.
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Vergeudete Zeiten beim aufgeblähten Staat INC.
Warum werden Staatsangestellte immer besser entlöhnt als in der Privatwirtschaft? Wahrscheinlich weil das Geld für den Lohn nicht erarbeitet werden muss und Dank uns Steuerzahlern einfach verfügbar ist, egal ob die Arbeit gut und effizient erledigt wird oder nicht. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, die Verwaltung habe die 11‑Millionen‑Schweiz mit dem starken Stellenwachstum bereits fest einkalkuliert.
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Zudem werden Verwaltungsausgaben, wie Löhne, 1:1 ins BIP eingerechnet. Nach dem BIP geht es uns ja viiil besser als den meisten europäischen Ländern…
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Diese “ Einzelfälle“ der kleinen Könige lassen sich endlos vergrössern jeder kennt sie aus seinem Umfeld ,es ist der Kampf gegen Windmühlen den die nutzen dein Geld um dich zu bestrafen
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RE- Swiss, RE- Power uvm.!
König heisst auf Italienisch: RE ?!
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Im Homeoffice lässt sich vieles ausserhalb der sozialen Kollegenkontrolle abwickeln.
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Im Amt die Würde haben und hatten Sie nie
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Strukturelle Fehlentscheide beginnen oft an der Spitze des Systems: Bei der Rettung der Credit Suisse wie bei der Corona Kommunikation zeigen sich problematische Eingriffe und irreführende Botschaften, die von politischen und regulatorischen Führungsebenen ausgehen.
https://www.youtube.com/watch?v=SguL0aVzKgg
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Masslos überfordende Vorfälle bieten grenzenlos selektive Optionen für kreativ unkontrollierte Gestaltungsmöglichkeiten.
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Würde bringt Bürde, aber nur die man sehen will.
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50% weniger Staatsangestellte als Zielvorgabe!
Spannend ist KI vor allem in der Verwaltung. Das sind hauptsächlich standardisierte nichtkreative Aufgaben. Man kann den Staat dank KI um die Hälfte verkleinern. Interessanterweise hört man von der Seite Staat rein gar nichts betreffend KI. Wenn ich die Effizienz jedes Staatsangestellten steigere, brauche ich schlicht weniger Leute…..
Im gnadenlosen Wettbewerb in der Privatindustrie, MUSS dies dort so gehandhabt werden.
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Wie sagte damals die FDP um das Jahr 2007 mit dieser Metapher, dass die Steuererklärung auf einem Bierdeckel Platz haben muss.
Alles vergessen mit einer echt schlanken Steuerklärung?
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Auch beim Denkmalschutz kann man gewaltig sparen. Folgendes Beispiel drückt dies bestens aus:
https://insideparadeplatz.ch/2026/07/10/125-zimmer-villa-am-sonnenberg-unverkaeuflich/
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Einrichtung eines unabhängigen Bürgerportals zum Melden von Bürokratieproblemen und einen Kulturwandel bei der Gesetzgebung. Er sieht vor, Gesetze stärker aus der Perspektive der von ihnen Betroffenen zu denken.
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@Ott: Gute Idee!
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wir haben viel zuviele beamten und es werden immer mehr.
wenn alles elektronisch laufen würde, bräuchte man nicht
mal mehr die hälfte.
den rest gibt dann ki.
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Jedem Dorf seine eigene Verwaltungssoftware und ein eigenes Steuerabrechnungssystem. Daran verdienen IT-Politiker sehr gut. Die Schweiz wäre eigentlich seit 1848 ein Wirtschaftsraum. Es wäre Zeit für ein einheitliches Steuersystem. Dann würden Zürcher Staatsangestellte, die in Wollerau Steuern sparen, auch vernünftiger entscheiden.
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Der Staat wächst schneller als die Bevölkerung, zudem ist der Lohnmedian beim Staat höher als in der Privatwirtschaft. Beamte wählen Links (wer wählt schon gegen seinen Geldgeber der zudem die Renten „garantiert“)…
Die Schweiz wie man es mir vor 35 Jahren in der Schule und im Elternhaus beibrachte, ist von Woken, faulen und verwöhnten und mit Bauchfett belasteten LeistungsUNträgern verseucht.
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das gibts auch bei den bürgerlichen gemeinden.
viele teilzeit, alle heissen gleich. völliger teig.
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Woke und/oder Züri ZH, das reicht schon.
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Züri ZH? Gibt es noch ein anderes Züri?
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Antwort: zu viele, zu teuer, die falschen
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Nein, alles ganz normal.
Dies ist die schrittweise Anpassung an die EU und deren Gegebenheiten.
So wie es die Granden doch wünschen.
Wenn da nur nicht noch das Volk wäre!
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In diesem Land wachsen seit Jahren primär 2 Dinge. Die Staatsquote mit immer mehr rot-grünen Staatsangestellten sowie die Anzahl der Barber-Shops. Aktuell hat es in Bern mehr Barber-Shops als Bärte. Wobei unsere Politik unter Führung von Beat Jans ja hart daran arbeitet, immer mehr Bart tragende, potenzielle Kunden ins Land zu lotsen.
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@rogelito
Bald schickt der Neue in Syrien seine bärtigen Botschafter nach Bern, Freude herrscht. 😒
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Treffender Artikel. Nur, Bergab ging’s bereits mindestens seit ’00. Nun gut, wir Unternehmer haben bestens profitiert aber aufmerksame Beobachter mit einem ausgeprägten Situationsbewusstsein haben die Dekadenz längst aufgespürt und sind entsprechend positioniert.
Die Schweiz biedert sich fremden Mächten und Kulturen an.
Der Staat wurde von Kommunisten unterwandert.
Es herrscht Krieg und Willkür.
Eine starke Nation hat Grenzen und tiefe Steuern.
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Früher haben die Behörden noch entscheiden können. Heute muss sich jeder Beamte überlegen, hat das mit Rassismus, Menschenrechte, Gender, Minderheiten, Umweltschutz zu tun? Was kann mir passieren, von Links, Rechts oder der Mitte? Haben NGOs am Fall interesse? Wie und welche Norm muss berücksichtigt werden. Was denken die Medien darüber oder mein Chef? Also wird entschieden so dass es allen Recht ist auch wenn es Lachhaft ist. Vor 50 Jahren konnten wir Töfli frisieren, in der Kiesgrube selbstgebastaelte Kracher zünden und 10 kleine Ne…lein singen mit unseren Kinder.
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In Uster soll über die Stadtpolizei eine PUK zu entscheiden. Sie kann sich dann noch mit den Messdaten-Fälschungen innerhalb der Abteilung Hochbau & Vermessung befassen. Der bisherige Hochbau-Stadtrat Kantonsrat Stefan Feldmann wurde abgewählt.
Gemeinderat Fällanden lässt über die Gemeindehaus-Sanierung für CHF 14 Mio. abstimmen. Jetzt wird die Abstimmung wiederholt, die neuen Kosten betragen CHF 29 Mio.
Die Zürcher Stadträtinnen Simone Brander und Karin Rykart sind verantwortlich für das „unsinnige“ Lämpchen-Verbot in den Zürcher Restaurants, ohne dass ihnen Konsequenzen drohen.
In Bülach ist auch die Polizei Gegenstand einer PUK. Aber der Bericht kommt nicht. Oder erst dann, wenn sich kein Schwein mehr daran erinnern mag. Kein Stimmvolk. Richtig, Stimmvieh.
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Beamte, bzw. Staatsangestellte haben selten die Einstellung achtsam mit unsern Steuergelden umzugehen und auch nicht die Befähigung nur dort zu regulieren wo es wirklich notwendig ist, der Staatsaperat eher wie ein Krebsgeschwür das die Schweiz und unsere mit Blut erkämpfte Freiheit langsam zerstört.
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Jeder Schweizer ist ein Polizist , schon vergessen .
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Werde mich auch für einen Beamtenjob in der Schweiz bewerben. Gefällt mir ausserordentlich.
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Die Brüsselisierung unseres Landes nimmt bedenkliche Ausmasse an.
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Dummheit und Arroganz nehmen immer mehr zu. Das in ein Nebeneffekt der aktuellen Gesellschaft und Politik. Leider ist keine positive Entwicklung in Zukunft zu erkennen.
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Ich empfehle meinen Kindern eine Anstellung als Beamte. Überbezahlt, kein Stress, Lebenslange Anstellung auch wenn völlig überfordert.
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Kommt mir vor wie eine Seuche die sich rasant ausbreitet.
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Bis vor 20 Jahren waren Beamte schlechter bezahlt als Mitarbeiter in der Privatwirtschaft. Sie hatten deshalb ein Interesse, nett und freundlich zu sein, um vielleicht eine besser bezahlte Stelle angeboten zu bekommen.
Unterdessen verdienen Beamte 10 bis15% mehr als Mitarbeiter der Privatwirtschaft. Also müssen sie nicht mehr nett und freundlich sein. Konkurrenz haben sie sowieso keine.
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Die Schweiz sollte der EU beitreten. Es würde sich sowieso nichts ändern.
Je mehr Beamte, desto grösser die Korruption und Perversion.
In Bülach, dem viel gepriesenen Bezirkshauptort mit höchster Bevölkerungszuwanderung im Zürcher Unterland, ist die mittlerweile unterbeschäftigte und überbezahlte Beamtenschaft doppel so hoch gewachsen wie die Einwohnerzahl.
Die Grundstückgewinnsteuern verhindern momentan noch eine drastische Erhöhung des Steuerfusses. Die Finanzplanung spricht jedoch Bände.
Die Reichen sind schon ausgezogen. Bevölkerung und Steuerfuss wachsen, die Steuerkraft sinkt.
So geht’s langsam aber sicher s’Loch ab.
In der BRD haben sie ein neues Gesetz zur Bekämpfung der Bürokratie „geschaffen“. Zur Umsetzung verlangte die Regierung die Einstellung von 3’000 neuen Beamten.
Es liegt in der Natur der Beamtenschaft, dass sie immer wächst. Immer. Frösche legen ihren Teich nie trocken. Die woken Beamtinnen sind die de facto Oberfröschinnen. Mit gütiger Unterstützung der devoten Unterfröschen, die nur auf dem Papier die Oberfrösche sind.
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Na, dann warten Sie nur auf die Umsetzung des FDP-SP-Steuersplitting!
Da werden Beamte gebraucht, dass Ihr anbauen müsst.
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Wie bestellt, so geliefert. Die Schweizer sind selber schuld. Seit Jahrzehnten wählen und agieren sie rotgrün-naiv. Die Rotgrünen haben eben den langen Marsch durch die Verwaltung angetreten und haben jetzt überall ihre Finger drin, nicht nur in den Regierungsgremien. Das ist das Resultat. Selber schuld. Und man ja noch blöd genug, bei der Nachhaltigkeitsinitiative dem Demagogen und Rattenfänger Jans zu glauben. Zum dritten Mal: Selber schuld.
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Schachspiele sollten undbedingt auch verboten werden. Derjenige, der mit Schwarz spielt, ist diskriminiert. Zudem werden dort Tiere, Frauen und Religions-Kadermitarbeiter geschlagen. Und das teilwise auch noch von – sicher subventionierten – Bauern, die alle SVP wählen
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Man schaue sich mal die TV Werbung und Plakate an, überall sind ganz sicher nicht deren Kunden abgebildet, weder bei Calida, Swissmilk, AXA uvm.!
Das ist auch Rassismus, aber gegen die eigenen Kunden und den Weissen?
Speziell, woher das schleichend kommen mag?
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Wunschdenken
Es ist eine Illusion zu glauben, dass irgend ein(e) Politiker(in) für das Volk schaut. Eine gewählte Person hat max. ein Horizont von 4 Jahren.
In dieser Zeit gilt es sich auf die nächste 4-Jahresperiode zu fokussieren und sicher nicht auf die Bedürfnisse des Volkes, sondern a) wieder gewählt zu werden b) oder Geld fürs sich.
Eine Ausnahme gibt es; falls das Volksbedürfnis mit der Strategie der politisch aktiven Person übereinstimmt.
Das ist übrigens nicht neu, es war schon immer so.
Zwischendurch gibt es eine Revolution und wir fangen von vorne an mit ein paar Toten mehr.
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🐔🐔🐔🐣🐔🐥🐔🐔🐔🥚🥚🥚🥚
Selbstbefruchtungen der geistigen Ober- Liga. Monty Python 100%. Analoge Bueroklammer-Witzfiguren geworden im freien 26×6 Freilauf Volièren Gehege. Umbau angesagt. ASAP !
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Es hat zu viele Beamten, es hat zu viele Politiker. Darum müssen sie sich die Arbeit erzeugen. Lämpliverbot=Konzept aufschreiben,bearbeiten,kontrollieren, externe Firma Auftrag vergeben um Gesetzgebung zu aktualisieren. Beamten managen diese. Schwarzer Peter =Justizapparat beschäftigen. Und dann gibt’s die blaue Zonen. Erfassen der Parkplätze, Daily Meetings über Fortschritt der Abschaffung.Präsentation Zürich in 50 Jahren.Apero mit Frau Brander.Weekly Meeting über Lastenvelokonzept. Apero. Für Genossenschaftswohnung Autoverbotkonzept als Gesetz erarbeiten. Verbote, Regeln, Bewilligungen
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Bei der nächsten Rezession wird der Bevölkerung eine saftige Rechnung präsentiert werden. Die Steuerrechnung wird dann massiv in die Höhe gehen. Das quantitative Wachstum der Wirtschaft verhindert das bisher.
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Bei einer Rezession hat der Steuerzahler nichts mehr!
Wo es nichts mehr hat, gibt es nichts mehr zu holen?
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Es sind ja nicht nur die Behörden, die verblöden. Mehr oder weniger alle in der Öffentlichkeitsarbeit tätigen gehören dazu.
Gestern im SF, Wettervorhersage:
„es sind nur 5-7mm Regen gefallen“….“pro Quadratmeter“ fügte die Dame noch an und machte die zuvor richtige Aussage zu gaga. Regenmenge gibt man entweder als Volumen pro Fläche oder gekürzt als Füllhöhe an.
m/m2 macht hingegen 0 Sinn.
Dasselbe Bordell auch bei Leistungen und Arbeit. Sog. Fachleute reden von kW pro Jahr und dergleichen bullshit.
Solche Leute erklären der Bevölkerung das Klima und die „richtige“ Stromerzeugung!
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Freuen wir uns doch auf die zahlreichen Augustreden unserer Politiker. Da wird uns wieder einmal versichert, wie hervorragend in der Schweiz alles funktioniert. Während man zuhört, beschleicht einen allerdings der Eindruck, dass Realitätsverdrängung inzwischen zur politischen Grundausstattung gehört. Gleichzeitig wird bei jeder Gelegenheit von Zusammenhalt gesprochen – dies in einem Land, das zutiefst gespalten ist.
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Jahrzehnte lang haben wir Schweizer gemeint, dass wir das erlesene, von Gott geküsste Land sind. Dass wir anderen Ländern, v.a. den Nachbarn, überlegen sind. Nun merken wir, dass wir auch nur mit Wasser kochen. Ein böses Erwachen…
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Bilde ich mir das nur ein oder hat die Verblödung vor etwa 4 Jahren einen Booster erhalten und schreitet seither unaufhaltsam voran?
Wenn ich dabei nur an den EU-Vertrag denke oder an die Forderung, sich kurz vor Krieg noch mit der NATO zusammenzutun.
Was anderes als dysfunktionaler Verstand ist das denn?
Oder die 55%, die extra einen Zettel ausfüllen, weil es ihnen noch zuwenig eng im Land ist?
Die 51%, die nach allem IT-Desaster ihre Identitätsnachweise auch noch digital schreddern wollen?
Die Schweiz, das Irrenhaus, das immer offene Türen hat.
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Humanität und Menschenrechte erlauben keine Einschränkungen.
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Viele Staatsangestellte beherrschen die Kunst, alles Lebendige so lange zu ordnen, bis es garantiert keine Überraschungen mehr gibt. Entsprechend läuft der Betrieb: zuverlässig, regelkonform – und kreativitätsfrei.
Am besten spricht man sie in Formularen an; spontane Ideen gelten schnell als Systemstörung.
Das Gegenmodell sind Menschen, die nicht nur verwalten, sondern tatsächlich etwas zum Wachsen bringen.
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Es ist kaum zu glauben was hier geschrieben wird. Es gibt in der Schweiz keine Beamten und dies kann man im Netz genaustens nachlesen. Es kommt die Zeit wo der Schweizer realisiert um was es eigentlich geht aber kaum jemand traut sich über die Machenschaften hinter der Kulisse zu berichten. Von wo kommt das Geld? Die Polizei die nur nach nach Aufträgen handelt kann niemals zu Gunsten dem Volk entscheiden. Ermessen und Verhältnismässigkeit sind Geschichte. Sobald die Wahrheit ans Tageslicht kommt werden viele Köpfe heiss werden.
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Von Lust zu Frust ging’s jetzt aber schnell bei uns in der sonnigen Schweiz. Wer bei eHealth nach 10 Jahren in einem so kleinen Lande, Null + Nichts in Konkordanz zu stande bringt, ist eigentlich schon so gut wie: 👉weg vom wichtigen, grossen, neuen Zeitfenster. Aber hinten, im Hinterstuebchen zum Fensterlein raus gucken, auf die Schattenseite wollen wir doch auch nicht ??? Wann kommt der klare, hörbare + sehbare Startschuss in die Zukunft mal hier ?
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„Ich hätte gerne den Passierschein A-31…“
„Den bekommen Sie am Schalter 14, 7.Etage. Da dessen Personal gerade Betriebsferien hat, beantragen Sie bitte stattdessen das Formular F-17 am Schalter 23, in Etage 3, linker Korridor. damit erhalten Sie am Schalter 3, UG, rechter Korridor das Bestellformular B-4, mit dem Sie den Passierschein A-31 am Schalter 8, Etage 5 beantragen können.
Aber jetzt ist gleich 11 Uhr, Mittagspause und Nachmittags ist heute geschlossen „
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Hätten wir doch im obersten CH Nationalrat die Gaenseleber Débatte schon im Feb26 gefuehrt statt erst im Maerz26, dann haetten wir einen Monat Zeit gewonnen fuer unsere Problème hier. Zum Glück hat der Staenderat vor 4 Wochen -auch voll am Zeitball-, die eRezepte (pdf per Mail) beschlossen. Heureka & CHalileo CHalilei !!!
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Wir haben uns einer Ideologie verschrieben, die keinen Wert auf nationale Zusammengehörigkeit setzt, und was hier passiert sind die Konsequenzen davon. Aber selbst IP ist noch nicht bereit für diese Konversation.
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Spaltung setzt Zusammengehörigkeit voraus.
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Ich frage mich schon langsam, ob unsere Beamten nicht ausgelastet sind. Dauernd neue Verbote und Regeln. Zuerst nimmt man den Sportlern die Badminton-Halle weg, dann verbietet man den Hündelern den Spaziergang in der Allmend und jetzt noch das Theater mit den Tischlämpchen. Wo leben wir eigentlich??? Vielleicht braucht die Allmend wieder einen neuen Veloweg!!!
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Kleinkariertes für Regler und Geregelte
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Bitte mitunterschreiben, falls Sie möchten, dass sic etwas ändert in der Schweiz:
https://www.verwaltungsbremse.ch/
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Hier noch eine recht eindrückliche Story:
https://zuerioberland24.ch/articles/392595-stadtpolizei-in-der-kritik
Vielleicht lohnt es sich, an diesem Fall dranzubleiben.
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Wenn uns die Presse schreibt welche Position wir am besten auf der WC-Schüssel einnehmen oder mit welchen Löffeln wir den Kaffee umrühren sollen müssen wir uns nicht wundern wenn wir langsam am verblöden sind.
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Wenn alle die hier schreibenden Besserwisser einen Job in der Verwaltung annehmen würden, wäre das Problem gelöst.
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Äh, das war ein Assistenzlehrer, der die Strafanzeige als Privatperson eingereicht hat…mit „Beamten“ hat das gar nichts zu tun.
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Mit den Besmten ist gar nichts los, denn seit 1999/2000 gibt es den Beamtenstatus gar nicht mehr.
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Weil der Status abgeschafft wurde, mussten die Verwaltungen ausgebaut und erweitert werden.
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@Konsquenzen: Welcher Logik diese Begründung wohl folgt? Mir kommt es vor, wie eine weitere Ursache & Wirkung Rechtfertigung eines sich selbst replizierenden Bürokratismus. Könnte ja auch ganz anders sein, z.B. genau umgekehrt?
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tritt einer Partei bei und werde Staatsanwalt oder Richter
noch besser, werde Politiker, kannst’sogar Bundesrat werden
Anzahl Parteimitglieder 365650
Anzahl Stimmberechtigte 5357836
Parteigänger 6.82458365653596 %
Stand 2019
was sagt das aus?
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Bildung und Erziehung sind die tragenden Säulen der heutigen Gesellschaft.
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What else is new? Die Schei**e quillt über und jetzt wird es sichtbar und fängt an zu stinken. Und viele reiben sich die Äuglein, wie kann das sein in der sauberen Schweiz. Tipp: denk nochmal nach, vielleicht war die Schweiz nie so sauber und korrekt sondern eher korrupt und schon lange faulig im Kern.
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Es gibt viel zu viele Beamten und die Bürger werden für Nebensächlichkeiten belangt. Es ist leider unmöglich sie wieder loszuwerden.
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Was los werden?
Beamte, Bürger oder Nebensächlichkeiten?
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🏛️💒🏨🏩🏫🏢🏥🏦🏤🏪💒🏩
👉26×6 immer noch analog Admin-Tollhaus@Hoch Diversifikation der 100% konkordant home made Problème & Skandale. Was soll man da noch sagen? Als alter Pensionierter Tell’s Sohn? Voll & blind geschossen, in die eigenen 26×6 Wahlenzahlen Flossen. Crazy diese ineffiziente Foedi-Organisation! HSG/IMD/UNIs/ETH – Organisationslehre/Wissen WO ?????
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als Nächstes lanciert ip die LeserInnen-Kampagne “aus den Dörfern für den Paradeplatz”.
Für alle, die auch an einem gemütlichen Sonntagvormittag über Fehlleistungen unserer Gesellschaft schmunzeln oder sich granatenmässig ärgern (wollen).
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Steuern und damit ihre Löhne bezahlen dürfen wir, aber auch ihre Launen und schlechten Begründungen ertragen,
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Seit der anders genannten Grippe vor fünf Jahren, wissen wir wie es um die Kompetenz der Beamten steht.
Die damaligen 7 Beamten in Bern sagten, nachzulesen in den Protokollen, das Virus sei im Stehen höchst gefährlich, im Sitzen jedoch kein Problem.
Hilfreich war und ist bis heute schon, wenn eine Bevölkerung jeden Bull Shit glaubt.
Am liebsten hatten und haben diese Beamten bis heute das Notrecht.
Dann müssen Sie noch weniger als sonst schon „arbeiten“, das gilt bis heute. Darum bis heute Notrechte.
Ich fordere ein Intelligenz-Zertifikat für unsere Beamten von Bern bis in die Gemeinden.
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Richtig – aber der Kopf ist sehr oft der Stimmbürger.
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Kein Staat, kein Beamter agiert einfach so aus sich heraus. Immer stehen private Interessen dahinter die mittels dem Staat durchgesetzt werden.
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Zitat:
Es überwiegt der Herdentrieb in einer Komfortzone. Wäre es der Überlebenstrieb in einer harten Konkurrenzzone, sähe es ganz anders aus. Eine verwöhnte Bande von Intellektuellen und Selbstherrlichen überschätzt ihre Kompetenz und glaubt, sie mache es richtig. In Tat und Wahrheit sind sie alle faul und überfordert.
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Die Komfortzone erodiert, der Herdentrieb spaltet sich, die Konkurrenzzone noch zu vage und der Ueberlebenstrieb vorerst ein zartes Pflänzchen.
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Wer viele Deutsche aufnimmt, hilft nicht Deutschland. Er wird selber zu Deutschland!
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Das ist eine logische Folge. Die linken, ideologisch geprägten Taugenichts können nur noch mit Beamtenjobs überleben, welche ihnen unfähige, ideologisch geprägte Taugenichtsbeamte verschaffen. Beat Jans ist ein wunderbares Beispiel – lügen, schmarotzen und möglichst auf der faulen Haut liegen. Die anderen sollen bezahlen. Es wird noch viel schlimmer werden, wenn da nicht endlich ein Riegel geschoben wird.
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Die Deutschen kannten „scholzen“ und wir Schweizer erleben nun „jansen“
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Es gibt noch unzählige solche Themen aufzuzählen: die kt. Steuerverwaltung Zprich, die Leute betreibt weil sie die Rechnungen nicht bezahlt haben die die Steuerverwaltung diese – inkl. Mahnungen etc. – an eine falsche Adresse versandt haben, der Steuerzahler diese somit nie erhalten hat, das Gemeindesteueramt UE die eingehende Steuerbeträge auf falsche Konten verbucht, die Gemeindepolizei UE die Geschwindigkeitsbussen verschickt obschon an diesem Standort nie ein Radar stand usw. Fehler passieren, das ist klar und ok. Was fehlt ist das Fehler Bewusstsein und die Empathie gegenüber dem Kunden.
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Was fehlt ist hin zu stehen, sich zu entschuldigen und aus Fehlern zu lernen. Was fehlt ist das Verständnis, dass es sich beim vis a vis um den Kunden handelt. Jener Kunde, der dem Staatsdiener vis a vis den Lohn zahlt. Dienen, statt stasihafte Allüren….
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Obwohl vom Krieg verschont haben viele in der eigenen Familie einen entbehrungsreichen und verzichtgeprägten Wirtschaftsaufbau erlebt und mitgestaltet. Der erreichte Wohlstand erzeugte Sogwirkungen mit dekadenten und überheblichen Verwaltungstendenzen.
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Die meisten der Politiker sind vielfach gegen Covid gesprizt. Mit dem Eindringen der Spike Proteine über die Blut-Hirn-Schranke passiert eine Beeinträchtigung der logischen und kritischen kognitiven Fähigkeiten und es offensichtlich, dass diese Beeinträchtigung des Hippocampus oder ein weiterer noch unerkannter Mechanismus die Leute regelrecht programmierbar und agressiv, sowie konsensunfähig macht.
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Das Beste Beispiel ist IP mit der Kommentar Funktion. Früher konnte ma seine Meinung mit den normalen Worte äussern. Heute muss man beim schreiben überlegen was man schreiben darf. Nichts rassistisches, keine Minderheiten, Gendersprache, nichts sexistisches, das N Wort und andere Wörter darf man nicht mehr schreiben. Und so geht es im ganzen Leben und in der Politik. Jeder muss überlegen was er noch machen darf
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Der Endzustand wird ein hässlich zubetoniertes Land mit schwacher Infrastruktur, mittelmässigen Arbeitskräften, einer EU-bürokratischen Verwaltung und weltfremden Profi-Parlamentariern sein, die schlechte Gesetze machen.
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Die Behörden und Links Grün Politik arbeitet mit Hochdruck daran uns zum verarmen und verblöden zu bringen!
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Sie haben die SVP vergessen die mit einer bayrischen Tracht, also aus Deutschland und der EU, also aus dem Ausland, für die Schweizerische Neutralität wirbt. Paradoxer gehts kaum.
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Bürokratie & Beamtendiktatur, von uns durchfinanziert – CH & ZH auf dem absteigenden Ast.
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Seht es ein die Schweiz ist zur DDR verkommen, Zeit sie zu verlassen so lange man noch kann!
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Ich sage ja schon immer: ein guter Beamter und ein Regierungsrat darf nicht mehr verdienen als den Medianlohn dee Schweiz. Und fix daran gebunden.
Stattdessen zahlt man denen bis 300k und wundert sich dann, dass diese Pöstchen nur mit Diplom-Flaschen besetzt sind, die über genügend Vitamin B-komplex verfügen, um sich im Amt zu halten.
Diese Jobs werden verteidigt wie die Kinder der Leopardin. Was nebenbei noch zur Lügen- und Vertuschungskultur führt.
Also mein Tipp: zahlt denen am besten noch mehr, dann wird’s noch besser.
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Die absolut linke Stadtregierung in der Stadt Zürich will Tischlämpchen in den Restaurants neuerdings verbieten. Grund: Lichtverschutzung am Abend und in der Nacht. Gleichzeitig brennt im hohen Prime Tower in Zürich zum Teil die ganze Nacht Licht und ist, um Gegensatz zu den braven Tischlämpchen, weitherum sichtbar. Die Verblödung der Linken gerade auch in der Stadt Zürich nicht immer besorgniserregendere Züge an. Die Wohlstandsverwahrlosung ist inzwischen sehr gravierend. In der Bäckeranlage gibt es grosse Probleme mit Drogen und Kriminellen und die Stadtregierung kümmert sich um Tischlämpche
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Selbstverliebte, arbeitsscheue, selbstoptimierte und von sich überzeugte Schmieren-Beamte und VON UNS GEWÄHLTE Politiker machen diese Bananen-Republik-Zustände möglich. Wählt doch mal geeignete Personen und nicht solche Loser-Flaschen, die in der Privatwirtschaft keine Probezeit überstehen würden.
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Marzili-Badi-Theater in Bern mit öffentlicher Entschuldigung der Stadt nicht zu vergessen.
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Was ist eigentlich mit dem Souverän los ?
So ein Beamte wird vom Politiker auf den Stuhl gesetzt.
Macht Beamte Mist fliegt er samt dem Politiker raus. In einer funktionierenden direkten Demokratie, meine ich.
Also, was machen die Wähler mit den Fehlbaren Politikern und Beamten ? Gar nichts.
Die Politiker und die Beamten wurschteln weiter weil sie vom Vorgesetzten nicht bestraft werden.