Während im nahe gelegenen Witikon Hunderte von Familien und Senioren wegen Leer-Kündigungen ihr Zuhause verlieren, wartet eine Traumvilla mit 500m2 Wohnfläche auf Interessenten.
Seit Wochen. „Casa Zentner“ heisst das Objekt, es liegt an der Zürcher Aurorastrasse am Sonnenberg, das ist die noch edlere Zone als der Zürichberg.

Oben thront das Dolder Grand mit eigenem Golfplatz, darunter schmiegen sich eindrückliche Villen zwischen uralten Bäumen an den Hang.
Die „Casa Zentner“ stammt aus der Feder eines italienischen Stararchitekten, gebaut wurde das Haus vor 58 Jahren. „Der heilige Architekten-Gral liegt in Zürich“, titelte der Tages-Anzeiger 2023.
Alles ist herrlich: 12,5 Zimmer, 1’500m2 Land, Sicht hinunter aufs Nobelquartier Hottingen, in der Ferne sieht man den gläsernen Prime Tower.

Besser geht nicht. Das Preisschild? Das ist nicht klar, es heisst, Verhandlungsbasis seien 15 Millionen.
Kein Schnäppchen, aber man kriegt auch alles, was man sich wünscht. Und wenn eine 0815-Eigentumswohnung mit 120m2 in dieser Gegend schon weit über 3 Millionen kostet, dann ist die Villa ein No-Brainer.
Nicht? Nein.

Seit langem ist das Inserat auf Homegate online. Keiner schlägt zu.
Das Problem sind jene Kosten, die nach dem Erwerb anfallen. Das Haus scheint in die Jahre gekommen zu sein; es dürften Millionen an Sanierungsaufwände anstehen.
Zudem spricht der Denkmalschutz bei jedem Schritt ein Wörtchen mit. Der Verkaufsberater macht daraus ein Plus: „Denkmalgeschützter Architekturschatz“ heisst es auf Homegate.
Richtig wäre: Alte Villa mit vielen Fesseln wartet auf Liebhaber mit überflüssigem Geld.
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LH sollte ins Immobilienbusiness wechseln!
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Mein Neffe dritten Grades, Kurt von Knete, will in Zürich studieren. 12,5 Zimmer sind zwar nicht sehr gross, aber für eine Studentenbleibe wird es ausreichen.
Ich werde mal ein Angebot abgeben.
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Wer soviel Geld auf der hohen Kante hat baut selber. Und kauft nicht.
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Lage, Lage, Lage…
Abreissen und einen Block drauf. Was soll an der Ruine ein Denkmal sein?
Wenn die Schweiz weiter jede baufällige Hütte als Denkmal bezeichnet dann leben wir bald in Zelten davor.
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@ Hallo Palvi
Schön dass man Deine geistreichen Niederschreibungen wieder bewundern können.
Es steht ja schon in der Bibel. Sie wohnten einst in Zelten und werden wieder in Zelten wohnen!
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es kommt in der Tat soweit,
dass wir aufmerken, wenn der Palfner-Clown
nicht in seinen Untiefen fischt.
Herrlich – und es freut ihn.
Nun, wenn er damit zufrieden ist…
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So wie Zürich momentan tick, kauft die Stadt die Villa, saniert sie für ein paar Millionen.
Dann zieht ein Stadtrat in die renovierte Genossenschaftsvilla.
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Eher eine Ukrainische oder Eritreische Familie 😉
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Der Stadtrat kann gratis dort wohnen weil sie die Lohnerhöhung nicht bekommen haben.
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Ergänzung: ein Sozi-Stadtrat oder allenfalls Frau Badran.
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Wer diese Villa kauft hat einen an der Waffel. Total
renovationsbedürftig und den Denkmalschutz im Nacken! Gott bewahre!
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Variante:
warum nicht als Geschenk für eine berüchtigte Lastenfahrrad-Fahrerin. Hat sicher einen Parkplatz für’s Cargobike…
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Sie sagen es richtig, die Stadt kauft die Villa und macht daraus Genossenschaftswohnungen. Totales Autobesitzverbot und Vorreiter der neuen Lastenvelostrategie. Alles darf nur mit subventionierten ElektroLastenvelos transportiert werden. Oder eine riesige blaue Zone 🙂
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Richtig, da die Villa am Sonnenberg steht. Dort bleiben Mächtige, egal welcher Partei und Kasse, gerne unter ihresgleichen.
Stünde die Bude in Leimbach, kämen nach der teuren Renovation Fachkräfte aus dem Süden und Osten rein. Beides auf Rechnung der Steuerzahler.
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In 🇨🇭 ist NICHTS unverkäuflich.
Tipp: Bieterverfahren mit Startverkaufspreis von 1‘000‘000.00 CHF.
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Habs mir kurz angeschaut. Das Haus ist schlicht und einfach hässlich. Wer will da drin wohnen? Und abreissen darf man es auch nicht.
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Bla bla, ich kenne das Haus aus meiner Kindheit. Ein Schulkollege wohnte dort. Gleich gegenüber die Kids von Udo Jürgens. In der Garage standen Ferraris und Maseratis. Es gibt Übleres – definitiv. Und mit dem nötigen Kleingeld bringt man das Haus wieder in Schuss. Das findet schon einen Käufer…
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Man sollte eine Asylunterkunft daraus machen.
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Falsch, wenn schon Schweizer ..
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Genau: NGO’s und Hilfswerke verfügen über Millionen für Asylanten und Migranten.
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@Céline: Wieso nicht ein Altersheim für Boomers? Diese Generation verdient doch so eine schöne Unterbringung… nicht?
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Wäre interresiert, jedoch nur dann wenn es im Garten einen sprechenden Baum gäbe/gibt! Grazie 1001!
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Soviele rassisten hier. Wenn ihr nur 50% eurer rassisten energie für was positives brauchen würdet dann hätten wir heute ganz andere verhältnisse. Bin weder SP noch SvP wähler. Dann hättet IHR diese wahnsinnigen nie in den stadt und gemeinderat gewählt. So einfach. IHR SEID SELBST SCHULD weil ihr die falschen politiker gewählt habt.
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Hatte den Artikel kurz überflogen und in Gedanken gleich ein romantisches Bild von einem Schlösschen mit verträumtem Park – boaah, ist das ein als „Villa“ getarnter stillgelegter Flak-Bunker?!
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Villa gebaut vom bekannten italienischen Architekten Carlo Scarpa. Der jetzige Besitzer Edoardo Zentner (69 Jahre alt) möchte diesen nun renovationsbedürftigen, denkmalgeschützten Architekturschatz seit langer Zeit loswerden.
Beispiel dieses Objektes zeigt exemplarisch, dass eigenwillige, verspielte und exzentrische Architektur oft keinen Käufer mehr findet. Jeder der auch heute so bauen möchte, muss sich dies hinter die Ohren schreiben.
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Der eindrückliche, wilde Garten mit hohen Bäumen ein wunderbarer Rückzugsort in all der Hektik von busy Zürich. Im Garten soll gar noch eine Skulptur von Max Bill sein.
Diese Oase der Ruhe wichtiger als die Villa selber.
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Man findet schon einen Käufer, aber nur zu einem deutlich tieferen Preis. Das passt aber dem Verkäufer nicht.
Also bleibt es auf dem Markt, bis vielleicht doch jemand kommt, dem ein paar Millionen mehr keine grosse Rolle spielen und der ein paar Jahre warten mag.
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Der Hauptort für den Empfang von hohen Staatsgästen (z.B. ausländische Staatsoberhäupter) des Bundesrates ist der Landsitz Lohn in Kehrsatz bei Bern. Für offizielle und gesellschaftliche Anlässe nutzt der Bundesrat zudem das Beatrice von Wattenwyl-Haus.
Vielleicht ein edler Ort, wo der Stadtrat von Zürich seine hohen Gäste der Stadt empfangen könnte?
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Kein Ruhmesblatt für den Denkmalschutz. Der Vorgängerbau „Villa Seligmann“ wurde einem Midcentury-Modern-Bollwerk geopfert. Der ursprüngliche Bau hier zu sehen:
https://odb.zh.ch/odbwiki/mediawiki/files/pdfs/Zuerich-Inventar_9230_1-festgesetzt_2024.pdf
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Denkmalschutz vor 58 Jahren??????
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Noch nie etwas vom Muralten-Gut an der Seestrasse in der Enge gehört? Die Villa Bellerive nebenan, ehemaliger Wohnsitz von Eisenbahnkönig und Gründer der SKA Alfred Escher, steht neuerdings auch zur Disposition.
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wer so etwas Hässliches baut oder besitzt, soll es behalten, bis es irgendwann in sich zusammenfällt. Zum Glück wachsen die Bäume rundherum und ersparen uns den Anblick.
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Zum Glück sind die hohen Bäume um diese Liegenschaft nicht modern……sondern zeitlos und ursprünglich.
Architekt Carlo Scarpa hat der Natur keinen gefallen getan mit seinem eitlen Architekturwurf.
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Dieser selbstverliebte Fetich aus den 60er Jahren eines sogenannten damaligen Stararchitekten, wurde längst entlarvt in weiten Kreisen.
Jetzt muss bloss der Apparat des kantonalen Denkmalschutzes fundamental neu aufgesetzt werden, weil inkompetent.
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Unsorgfältige Arbeit eines Stararchitekten. Die einstige stattliche, representative Villa Seligmann, unter Aufsicht des Denkmalschutzes im Jahre 1968 zerstört.
Kein Ruhmesblatt, sondern Frevel!
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Ich mag die Institution „Denkmalschutz“ nicht wirklich. Wie soll dieser Apparat eigentlich funktionieren, wenn eine grosse Mehrheit von Neubauten als hässlichste Betonblöcke konzipiert werden? Keine Sehnsuchtsstiller überall!
Bei schutzwürdigen, alten Bauten macht diese Organisation jedoch oftmals langwierige, bürokratische und teure Verfahren, die nicht mehr zu stemmen sind? Es fehlt die glaubwürdige Linie. Doppelmoral eben!
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Carlo Scarpa war ein Vertreter des poetischen Modernismus. Deshalb wird er oft eher mit Architekten wie Alvar Aalto oder Luis Barragán verglichen, als mit den klassischen Bauhaus-Protagonisten wie Walter Gropius oder Ludwig Mies van der Rohe.
Er soll ein Meister des Details, der Materialität und des Dialogs zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewesen sein.
Zumindest sein Werk an der Aurorastrasse in Zürich scheint mir eine leere Formel zu sein. Gerade auch die Aussenansicht (insbesondere auch Rückseite der Villa) lässt einem sprachlos zurück.
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Diese im Jahre 1968 gebaute Villa an der Aurorastrasse 56 zeigt die grosse Problematik auf. Diese Unterschutzstellung am 21.Oktober 2024 ist nämlich de facto eine Art Enteignung. Der Denkmalschutz (der Staat!) sollte in diesem Fall, das betreffende Objekt zum vollen Wert VOR der Unterschutzstellung kaufen müssen.
Dem jetzigen Besitzer Edoardo Zentner war diese höchst fatale Krux offenbar nicht bewusst.
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„Midcentury-Modern“-Architektur? Erinnert mich an den Häuserkampf-WK auf dem Waffenplatz Eiken damals.
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15 Mio und dann 4 Fotos mit der Handykamera. Keine Fotos vom Inneren sagt schon alles.
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Diese Villa wurde vor drei Jahren im TA thematisiert.Interessante Geschichte.
https://www.tagesanzeiger.ch/casa-zentner-von-carlo-scarpa-der-heilige-architekten-gral-liegt-in-zuerich-180619870132
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Tagi-Artikel: „Der Architekt .. baute aus den Grundmauern eines alten Heimatstil-Gebäudes mit Baujahr 1914 ein Haus …“ – und alle vermissen das schöne alte Haus, ausser ein paar selbstverliebten Denkmalschützern.
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Die Villa, die vor der heutigen Casa Zentner auf dem Grundstück an der Aurorastrasse 56 in Zürich stand, hiess Villa Seligmann.
Sie wurde 1913 als Wohnhaus des Zürcher Kaufmanns Martin Seligmann errichtet. Als Savina und René Zentner Carlo Scarpa 1964 mit dem Entwurf ihres Hauses beauftragten, wurde der Altbau nicht vollständig abgebrochen.
Gerade diese Transformation eines bestehenden Hauses macht die Casa Zentner architekturgeschichtlich besonders interessant: Sie ist kein vollständiger Neubau, sondern eine Umgestaltung der Villa Seligmann. Einzigartiger Juwel im Kanton Zürich!
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Mehr Fotos? Aus besseren Zeiten?
https://studiowillen.net/project/carlo-scarpa
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Von innen hat es einen gewissen charme. Von aussen eine Flakbunker
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Wieviele Familien leben auf engstem Raum ….
Was soll dieser linke Vergleich?
Dreht IP nach links?
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Auf Neid beruht auch schlussendlich die Motivation der Umverteilung der Linken.
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Schön ist anders!
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Problem sind garantiert nicht die Kosten!
Wie immer verdecken die Kaufpreisvorstellungen die immanente Gier von Immobilienbesitzern.
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Ich hasse das Wort „Denkmalschutz“. Was soll das überhaupt, jegliche Neubauten werden als hässliche Betonblöcke gebaut und bei den alten Bauten macht man ein solches Fass auf? Einfach keine Linie, Dooppelmoral wie immer.
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Der Zürcher Denkmalschutz hätte deutlich mehr Akzeptanz, wenn dort konsequent fachliche Kompetenz statt Bürokratie im Vordergrund stünde.
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Die Schweiz diskutiert Wohnungsnot, explodierende Preise und „unverkäufliche“ Luxusobjekte, ohne die realen Leerstände systematisch zu erfassen. Würden alle leerstehenden und zum Verkauf stehenden Immobilien transparent publiziert, sähe das Bild anders aus: Man würde erkennen, dass Knappheit oft politisch behauptet wird, während hochpreisige Objekte leer stehen und Spekulation geschützt bleibt. Und solange Daten fehlen, bleiben Fehlentwicklungen unsichtbar – und die Bevölkerung glaubt, es müsse so sein.
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Es gibt günstig Besseres und Schöneres andernorts.
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Zum K..zen, dieses Teil!
Vorschlag: Gratis als Übungsgelände der städtischen Feuerwehr überlassen.
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Die Hütte brennt vermutlich nicht mal richtig!
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Architektenhaus: Kunst um der Kunst willen, an die Bewohner denkt niemand. Die stören nur das künstlerische Oeuvre des Architekten.
Aber mal im Ernst. Ich habe Zweckbauten im Militär gesehen die mehr Charme hatten…
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Wohnungsnot wird hierzulande nur für Einheimische Steuerzahler insziniert, von Familien, Rentner und Alleinstehende sind betroffen!
Es hies Migration zum Renten retten, fact ist weiterarbeiten nach Pensionierung, für die Migrationsfinanzierung!!
CH-Renten in amerik.Bank ausgelagert, wurden CH- Rentner gefragt?
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Ist das ein Bunker?
Unvorteilhafter kann man die Liegenschaft kaum mehr präsentieren.
Zudem, bei 15 Mio ist der mögliche Absatzmarkt sehr, sehr klein. Schöne, professionelle Fotos und eine aussagekräftige Verkaufsdokumentation wären das absolute Minimum.
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Übler Schuppen.
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Das Zielpublikum für diese Preiskategorie von Immobilie surft vermutlich nicht auf homegate.ch um eine neue Luxus-Bleibe zu finden.
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wow, was für eine Lotterbude und die soll denkmalgeschützt sein?
Der Irrsinn beherrscht die Menschen immer mehr.
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@maiglögglibur: Brander lässt soeben einen Velostreifen in Breite für Lastenvelos an der Sonnenbergstrasse bauen. Eher sie als Badran.
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Ja, für Weisswein-Jackie zu weit vom öV und der Sonnenberg als Quartierbeiz/-tränke zu bürgerlich.
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Denkmalschutz? Finger weg, aber sicher.
Geschützt ist m.E. mehr als genug. Die Behörde gehört liquidiert!
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Diese Villa ist einfach ein veralteter, muffeliger Schrott: wenn ich Ultramillionär wäre, würde ich etwas besseres ausserhalb des Raums Zürich aussuchen.
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Dann kaufe ich eine Immobilie am Zürichberg, bezahle 15 Mio., schlage mich mit Deutschen Fachleuten aus dem Denkmalschutz rum, habe keine Pauschalbesteuerung und am Schluss erklären mir die Linken im Stadtrat, wieviele Steuern ich jetzt zu bezahlen habe und dass sie gerne durch meinen Garten einen Veloweg bauen wollen. Danke dafür.
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Bingo. Da kennt sich einer aus 🙂
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Ein meisterhafter Text. Fehlt nur noch die bald kommende Tatsache, dass man zu viel Raum hat und die Stadt darin Asylanten platziert. Das sind zwar effektiv Sozial-Migranten, aber egal.
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Wer will heute, im Zeitalter der immer stärker brennenden Sonne, am Sonnenberg hausen ? An besonnten Fassaden sehen wir von morgens bis abends alle Storen unten. Was für ein leben.
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Andere, noch viel wichtigere Frage, wer der sich das leisten kann will in einer links-grün-woken Steuerhölle hausen? Kenne niemand.
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Genau darum werden wir am linksseitigen schattigen Zürisee so überrennt mit Wohnungssuchenden. Kein Ortskundiger wohnt heutzutage an der hitzigen Goldküste oder in der überhitzten Betondecke-Stadt Zürich
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Wer zieht denn freiwillig in ein Schattenloch? Die 3 Monate Sommer in unseren Breiten uebersteht man auch auf der Sonnenseite. Und die restlichen 9 Monate des Jahres ist man auf der Gewinnerseite, wenn je nach Wetterlage, die Sonnenstrahlen auch durchs Fenster ins Haus kommen.
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Einmal mehr ein substanzarmer Artikel. Wer interessiert sich für dafür?
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Boomer?
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@Klartexter
Wer interessiert sich für dafür? Jene die substanzarme Artikel lesen und kommentieren.
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Seit einiger Zeit dürfen in der Gegend keine Bäume mehr gefällt werden. In wenigen Jahren ist die Teil-Aussicht auf die Stadt zugewachsen. Viel Spass.
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Der Makler muss auch nicht ganz gebacken sein um solche Objekte auf Homegate zum Verkauf anzubieten. Da findet man garantiert den richtigen Käufer 🤣
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Ein desolat verwitterter Betonklotz nach 58 Jahren!
Da sehen über 100jährige Häuser ansprechender aus.
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Naja, Aurorastrasse ist schon sehr hübsch. Aber für 20+ Millionen und all den Ärger und Wartezeit…kann man sich auch was anderes kaufen, näher beim See zB
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Die rot-grüne Regierung hofft auf einen Verkauf, die Grundstückgewinnsteuer ist schon verteilt für Velowege !
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🏠🏝️🛥️🚁🚤🥇⛳️🏸🏊♂️
Von diesen ehem. Herrschafts Villen, Schloesschens, Ratshaeusern und Parlamenten,Teil-Schulhaeuser und Schloss Hotels, ZH Zunft&Brunft Stuben, ja sogar gar GANZE Heimatschutz Altstadt QUARTIERE haben jetzt plötzlich ein paar grosse Problème. 1) Alt&morsch 2) Eidg. an den lokale heimatfrust gebunden 3) keiner kann das mehr handwekrlich wirklich „instande“ halten 4) das sind jetzt demnach alles : „alternative“ Immo 👉Bewertungen in den 📚🧮📕🗄️d.h. die Bewertungs-Zahlen werden jetzt überall, SACHGEMÄSS gemahlen ??? Sumpfgebiet mit viel Quadrat Km. Umschwung 🏆🏆🏆
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Besser am Morgen danach schreiben, wenn die Birne wieder etwas klarer ist…
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Abreissen, neu bauen. Keine Sorgen mit dem Denkmalschutz.
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Auch am Denkmalschutz sieht man wie krank die Schweiz ist. Hunderte von Studierten sind beim Staat festangestellt und und stellen Jahr für Jahr, Monat für Monat und Tag für Tag Häuser unter Denkmalschutz. Die machen nur ihre Arbeit, weil aber in zwischen schon längst alle schützenswerten Häuser inventarisiert sind, werden nun auch pothässlichen Schandflecken unter Schutz gestellt. Die Wohnungsnot spielt keine Rolle.
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Erst 58 Jahre alt und schon unter Denkmalschutz? Was soll ich dann mit meinen 63 Jahren sagen??
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Also auch wenn das Objekt nicht unter Denkmalschutz stünde, würde es der Wohnungsnot keinen Deut helfen. Im Segment ab 10 Mio. CHF Wohneigentum gibt es keine Not. Auch nicht wenn Entwickler daraus ein MFH mit 6 Whg zu je 5 Mio. machen.
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Ein Schnäppchen für die Stadt
Zürich können dann ab gewiesene
Asylbewerber einquartieren.Mit
gratis Krankenkasse und Zahnarzt
Kosten.Jedes Jahr gratis Flugticket in die Heimat!!
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Ich habe mein Haus wieder verkauft, da der Denkmalschutz einerseits unsinnige Auflagen erteilte aber für Gespräche und Projekte keine Zeit hatte. Der fachgerechte Umbau hätt statt 10 Monaten etwa drei bis 4 Jahre gedauert. Vor allem die Auflagen in Innenräumen sind hirnverbrannt. Der Denkmalschutz ist ein überflüssiger Kropf, besetzt mit arbeitsscheuen Beamten, die dennoch ihre Macht ausspielen.
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In der Steuerhölle der Grünlinken eine „geschützte“ Schrott-Immobilie kaufen?? Nie im leben. Lang lebe die Zentralschwyz
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Wenn man keine Lebensqualität benötigt, lässt es sich überall vegetieren, sogar in der Luzerner Steuerhölle.
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Ich denke eine Warmsanierung hilft, nach einem Feuer bezahlt die Gebäudeversicherung den Abbruch und die Denkmalschützer machen früher Feierabend.
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🪤🪜🔩🪚🧰🧨
Das ist ja mal wieder ein immo- geschuetzter Steinhaufen der ganz besonders haesslichen ART. Der Architekt sollte es -auf eigene Kosten- wieder abreissen müssen. Abrissbirnen mieten bei:
Knall&Fall, Abriss GmbH
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Dieser graue, hässliche Betonklotz???
Ich glaube, Sie haben die falschen Fotos…
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Nicht mal gratis würde ich da reinzügeln!
Feier vom Heimatschutz sind doch alles bestochene Fritzen!
What else?
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Welcher Nettozahler tut sich heutzutage Rot-Grün-AL in Züri noch an? Da gibts Orte, wo man sich geschätzter fühlt.
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Wieso ist dieses moderne Ding denkmalgeschützt?