Es sei eine grosse Ehre, dieses Jahr den grossen Konzertabend vor Tausenden von Leuten in der Winterthurer Altstadt eröffnen zu dürfen, so die beiden Sängerinnen von „Slaymobil&Bassluder“.
Die Band ist ein Insidertipp, harter, schneller Techno-Rap. Man würde sich noch ein, zwei Dinge für den Gig einfallen lassen, meinten die beiden Frauen im Vorfeld der Musikfestwochen, die von Stadt und Kanton gesponsert werden.

Das geschah dann auch. Eine der Sängerinnen brachte Gérard Wertheimer ins Spiel, den Chanel-Erben und mit über 30 Milliarden Franken Vermögen laut „Bilanz“ reichsten Schweizer.
Was mache man nur mit so viel Geld, fragte die „Slaymobil&Bassluder“-Frontfrau. Sie wüsste schon etwas, fuhr sie fort: Die „Gisi“ freikaufen.
So nennen die Winterthurer eine Immobilie, die der Stiftung von Bruno Stefanini gehört. Der Immo-Mogul hatte alle seine Reichtümer vor seinem Ableben dorthin verschoben.
Die Gisi ist seit drei Jahrzehnten besetzt. Jetzt soll die Polizei das Areal räumen, nach never-ending-Scharmützeln hat die Verwalterin der Stefanini-Stiftung den Hausbesetzern eine letzte Frist bis morgen gewährt.

Auf der Bühne rief jetzt die „Slaymobil&Bassluder“-Sängerin „Gisi bleibt“. Sie forderte das Publikum dazu auf, mit ihr den Slogan zu skandieren.
„Das taten dann auch einige“, schildert ein Augenzeuge die Szene. „Es ist bedenklich, dass die Stadt Winterthur an einem öffentlichen Anlass Leute einlädt, die dazu animieren, Straftaten zu begehen.“
Hausbesetzung sei schliesslich eine solche verbotene Tat. In der Schweiz handelt es sich um ein Antragsdelikt. Es gilt Unschuldsvermutung.
„Die Winterthurer Musikfestwochen sind seit mehr als 50 Jahren ein Ort, an dem Musik, Begegnung und Vielfalt zusammenkommen“, meinte der Sprecher des Events gestern auf Anfrage.
„Unsere Bühnen bieten Raum für künstlerischen Ausdruck. Kunst greift häufig auf, was in der Welt und in unserer Gesellschaft geschieht. Wir respektieren die künstlerische Freiheit unserer Acts, solange ihre Äusserungen nicht diskriminierend sind.“

Auf die Nachfrage, ob „illegale“ Hausbesetzungen nicht mindestens so schwer wiegten wie „Diskriminierendes“ – was nicht zwingend strafrechtlich ist -, darauf wollte der Musikwochen-Sprecher nicht eingehen.
Dafür hatte er in seiner zuvor erfolgten Stellungnahme, die für einen Samstag rasch erfolgt war, noch Folgendes ausgeführt:
„Die inhaltliche Gestaltung eines Auftritts liegt bei den Künstler:innen. Einzelne Aussagen auf der Bühne machen wir uns als Festival nicht zu eigen und nehmen dazu auch keine politische Bewertung vor.“
Das heisst: Eine Distanzierung vom Aufruf „Gisi bleibt“ erfolgte vom Organisations-Komitee explizit nicht. Aufruf zu Hausbesetzung? None of our business.
Die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich, dort das Amt für Kultur, das SP-Justizdirektorin Jacqueline Fehr unterstellt ist, reagierten auf Fragen nicht sofort. Fehr lebt selber in Winterthur.

Die beiden Ämter ermöglichen mit ihren Zuschüssen aus öffentlichen Kassen die jährlichen Winterthurer Musikfestwochen, die sich zu einem immer grösseren Sommerspektakel entwickeln.
„Slaymobil&Bassluder“ hatten letztes Jahr für die Juso und deren 50 Prozent-Erschaftspenalty einen Song kreiert. Sie stehen den radikalen Sozialisten, die den Reichen das viele Geld streitig machen, nahe.
Das zeigt ihr Aufruf „Gisi bleibt“, gleichbedeutend mit „Helft den Hausbesetzern“.
Dieser erfolgte mit Verweis auf den reichsten Schweizer, der sein Vermögen dank Pierre Wertheimer machen konnte, seinem Grossvater und zu seiner Zeit starken Chanel-Manns.
Erben sollten zugunsten der Allgemeinheit stark enterbt werden, finden Juso und „Slaymobil&Bassluder“. Die linksradikale Forderung rufen Letztere von der grossen Bühne Winterthurs, einer einstigen Arbeiterstadt – heute in der Hand von Beamten.
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Wo sind wir eigentlich?
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Auf jeden Fall nicht mehr da, wo Recht, Anstand herrschten.Mit der neuen Polit-Generation sind wir in einen Strudel der Degeneration,Lügen, Hässigkeiten, Verdorbenheit und Irrsinn geraten.Ein Schlamm,aus dem schwer wieder heraus zu kommen ist. Arme Schweiz🇨🇭🥲🥲
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Künstlerische Freiheit. Denen hat wohl jemand ins Hirn…
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Das mit der sogenannten künstlerischen Freiheit gilt nur für linke und linksextreme Aussagen. Zum einen wird da schon vorgängig dahingehend gefiltert. Und zum andern wäre ein Musiker sofort weg vom Fenster bei solchen Events, wenn er auch nur eine kritische Aussage gegen Links machen würde. Solche agieren deshalb mittlerweile unabhängig und z.T. ja sehr erfolgreich. Ein Gölä, Freiwild usw. benötigen keine linken Veranstalter oder Mitte-Links-Medien zur Promo.
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@Mark: Gölä sympathisiert mit der jungen Tat und seine Anhänger sind zum grössten Teile birreweichi Bünzlis!
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Linke Weisse Frauen sind schuld am Untergang von Kultur, Wirtschaft ,Demokratie.
Infantile Männer spielen mit! Auch die Schweiz schafft sich ab.
Genau, linke, junge Frauen – mit nichts ausser einen grossen Schnorre – sind ein Problem für unseren Wohlstand. Sie fordern ständig, sind aber selber leistungsunfähig und dauernd in Therapie. Nichts als Anxiety, Bauchschmerzen und dauerempört…
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Die Schweiz WIRD abgeschafft. Bewusst. Die Kinder und Enkel der 68er haben von ihren Vorfahren nicht nur den Wohlstand und die Rundumversorgung geerbt, sondern auch den tiefen Hass auf die erfolgreiche, prosperierende Schweiz. Sie wollen lieber eine islamistische Familie, die fette Sozialhilfe kassiert, in ihrer vom Staat subventionierten Genossenschaftswohnung als eine brave Schweizer Familie.
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Herr Grünenfelder, ist das Satire? Ich finde Sie sollten einen Auftritt in der Late Night Show erhalten. Ihr Kommentar ist so absurd, dass man nur noch lachen kann.
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Sage ich seit Jahren.
Freut mich, dass das auch andere endlich erkennen und den Mut haben, das zu benennen.
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„ Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.“ Diese Zeile Beethovens mag auf ihn selbst zutreffen-wenn auch dort nicht immer. Aber was sonst so Musiker:innen von sich lassen, ist meist dem gerade stattfindenden Auftritt geschuldet, und man kann es lächelnd auf die leichte Schulter nehmen. Hurra, die Musikanten sind wieder in der Stadt!
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Musik ist wie die Filmbranche,indoktrination!
Von Himmerhochjauchzend bis zu Tode betrübt wird ausgelöst!
Wem gehört das Alles?
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Wintiç ist das allerletzte Loch das es gibt. Ich bin dort aufgewachsen, Burgstrasse, ein Stefanini-Quartier das heute so heruntergekommen ist wie diese Anlässe in Winterthur. Da herrschen die Pseudo-Berlin Nachäffer mit Nasenringen und blauen Haaren. Jene die Afropfingsten machen und alles gratis von der Allgemeinheit beziehen. Ein richtiges Shithole eben. Ich geh da im Leben nie mehr hin.
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… oder Nafripfingsten, das ist die Frage.
Hauptsache ein geiler Bock aus der dritten Welt!
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Tössfeld war erfreulich neulich, aussert das einige Bäume fehlten!
Diese reinigen ja bekanntlich die Luft, produz.Sauerstoff, halten den Boden kühl, spenden Schatten und beherbergen Vogelfamilien, dies mal zu den irrsinigen Baumfällungen schweizweit und verrottenden Baumfriedhöfen!
EingangsTöss war schon eher ein Schrecken.
Die bekannte, skandalträchtige Erb Garage war auch weg.
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Dafür erschreckend Moschee mit Minaret, albanisch und seit 2004 gebaut?!
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Gehts noch?
Schön das sie weg sind.
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Haha geile Siech
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Sind wir doch ehrlich: solche Idividuen können auch nur, weil unsere Gesellschaft einigermassen zivilisiert ist… sie wissen, dass ihnen nicht wirklich was passiert.
Die sollen mal ihren Mut beweisen und mit solchen Themen in den Ostblock, nach China, nach Südamerika gehen.. Was für Weicheier (wenn sie denn welche haben)
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Man schaue sich die Veranstalter der MFW an. Links Grün…
Keinen Weiteren Kommentar
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Wie bestellt, so geliefert.
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… unter der Sonne, einfach nur Copy & Paste links-progressiver „Kunst“ aus Deutschland. Vorbild ist wohl Ikkimel, die es mit „Fussballmänner“ bis ins ZDF geschafft hat 😂
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ist auch ein tolles Vorbild!
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Wenn man bedenkt, wie hartnäckig die Stadtverwaltung strafbare Handlungen ununterbrochen und wider besseres Wissen durchzieht, ist die Hausbesetzung ein Erdnüssli.
Stadtwerk stellt sich gegen direkte Anweisungen des Bundesrates.
Eine Abteilung des Sicherheitsdepartementes hält seit Jahren Rechtszustände von Bürgern aufrecht, die nachhaltig deren Ansehen und Kredit schädigen. Ihre Mitarbeitenden werfen mit Titeln um sich, die Kompetenz vermuten lassen, aber leichte Windchen sind.
Wenn gegen die Gisi ausgerückt wird, könnte das ein Signal werden.
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Ich würde jetzt dort eine 24/7 indoor Wache aufstellen. Diese BewohnerInnen zünden beim Abholen die Wohnungen an.
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Hört endlich auf mit dem Finanzausgleich zwischen den Gemeinden. So lange Winterthur durchgefüttert werden muss von den Landgemeinden, so lange werden die dem Land auf der Nase rumtanzen und das Land plagen wo es geht.
Erst wenn sie nicht mehr auf dem hohen Ross sitzen, werden sie wieder vernünftig und hören auf den andern ins Gesicht zu treten.
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Ich als Winterthurer habe auch die Schnauze voll vom Finanzausgleich, und zwar weil zu wenig ausgeglichen wird. Winti liefert und bezahlt, sei es Fussballstadion, Theater, Museen, Sozialhilfeempfänger etc., und alle umliegenden Steuerbonzen-Käffer profitieren wie Parasiten auf Kosten der Städter. Baut doch in Brütten, Seuzach oder Hettlingen euer eigenes Stadion, Spital, Museum und haltet euch von der Stadt fern!
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Einfach zu ihrer Information:
Fußballstadion, Theater und Museen hat nicht Winterthur bezahlt sondern Brütten, Seuzach und Hettlingen.
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So ein Unsinn! Wie viel bitteschön zahlen Brütten, Hettlingen und Seuzach ans Stadion oder Theater?
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Passt doch zu dieser Links- Grünen Stadt. Auch so heruntergewirtschaftet…
von diesen Herrschaften…
D lässt Grüssen!
Winti braucht niemand, genauso wie Zürich auch niemand braucht.
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Die Sozis und die Kommunisten sind die grössten Neidhammel unserer Zeit. Sie bekämpfen die Tüchtigen und Wohlhabenden, während sie selber nichts leisten und nur die Hand aufhalten und dreist fordern, der Staat soll diese füllen.
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Und der Clou ist, der Staat macht das tatsächlich.
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und
3x1x dürfen sie raten, er vor allem beim Staat arbeitet.Über 70% linksgrüne, weisse Frauen. Lesen Sie mal nach, was da so alles ‚arbeitet‘.
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tüchtig geerbt
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Zustände wie in Spanien, du gehst zur Arbeit oder einkaufen, wenn du zurückkommst haben sich Fremde eingenistet!
Das Beste zum Schluss, diu kannst nicht mehr rein in dein Eigenheim!
Satire? Weit gefehlt!
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Die bedauernswerten,in einem gewinnorientierten Betrieb kaum vermittelbaren Linken wollen und/oder können ihre nicht nachgefragten Fähigkeiten nicht zeigen. Also legen sie sich quer.
Sie lassen sich von der arbeitenden Bevölkerung durchfüttern, verhöhnen diese und die Behörden schauen weg.
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War vor 2 Tagen in Winti nach vielen Jahren.
Alles zugebaut wos nur geht, beim Bahnhof kaum den Eingang zum Parkhaus gefunden.Wenigstens lies man viel Backstein-Fabrikgelände der ehem.Loki- Sulzer stehen.
Aber die grossen Ulmenbäume in der Marktgasse vertrocknen!! Feuerwehr könnte doch mal tränken?!
Hauptsache es weht eine riesige Ukrainefahne beim Stadthaus! Absoluter Schwachsinn wenn man weiss wie die in Odessa uvm. das Leben fröhnen, abseits der manipullierten Medien!
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Habe in dreissig Jahren noch nie eine Ulme in der Marktgasse gesehen. Welche Hausnummern meinen Sie?
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ukraine fahne hat in unserem land NICHTS zu suchen,gehts noch
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Ich finde es immer wieder interessant bei welchen Veranstaltungen der Staat finanzielle Zuschüsse gibt. Da geben irgendwelche Beamte mein Geld aus um dann an solchen Anlässen Cüpli saufen zu können. Dazu noch ein paar linkswoke Gesänge und sie fühlen sich wohl.
Mich wundert ja, dass die Sängerinnen nicht im Pali Tüchern aufgetreten sind. Da hätte dann, neben dem Gisi Spruch auch gleich noch „Death to the IDF“ dazu gepasst.
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Auf diese Antwort habe ich gewartet..
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Death to the idf wäre ja noch stabil
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Was würden all die Gut- und Bessermenschen von Amt und Würden gemacht haben, wenn von der Bühne geschrieen worden wäre „Räumt die Gisi, jetzt! Wer macht mit?“
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Das ist das Bemühende an Socia-Media. Jeder Furz wird heiss in der elektronischen Welt herumgeschickt. Und all die unsäglichen Moralisten verstärkten den Trafic.
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Wie war das denn bei Rammstein? Künstlerische Freiheit? So tolerant die Luder, würde ich meinen………….
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Typisch abartige Einstellung der nichtsnutzigen Linken: Eiversucht und und und ……
Aber sehr weh tut, dass solche Veranstaltungen von der Stadt (bei dieser Linksregierung nicht anders zu erwarten) und vom Kanton gesposert werden. Spricht echt gegen den Kanton. Da haben viele „bürgerliche“ mal wieder Wasserträger der Linken gespielt. Pfui! So bestätigen FDP, Mitte etc., dass sie nicht wählbar sind.
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Interessiert nur Randgruppen.
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Wahrscheinlich bin blöd das ich jeden Monat Miete bezahle anstatt meine Wohnung einfach besetzen
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Unkultur mit Steuergeldern fördern. Man muss gegen Frau Fehr eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch ernsthaft prüfen. Das sind linke Faschisten = Kommunisten, und nichts anderes.
Es muss endlich Transparenz geschaffen werden: wer wieviel an IV und Sozialhilfe bezieht, muss ins Netz gestellt werden. Die Verwendung der Steuergelder muss transparent werden
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Ich fast Winterthurer denke, Frau Stefanini wird es richtig machen.
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Um das richtig zu stellen: Winterthur wird nicht links-grün regiert, der abtretende Stapi ist von der Mitte, viel Kultur wird von reichen Familien finanziert, viele günstige Mietwohnungen gehören Privaten. Richtig ist, dass linke Anliegen hier eher Chancen haben, wie auf dem Land und es eine kleine radikale Gruppe rund im die Gisi gibt, deren Hauptbeschäftigung Demonstrieren und Fassadenverschmieren ist.
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„Die inhaltliche Gestaltung eines Auftritts liegt bei den Künstler:innen. Einzelne Aussagen auf der Bühne machen wir uns als Festival nicht zu eigen und nehmen dazu auch keine politische Bewertung vor.“
Klar, aber wehe jemand würde „Ausländer raus“ rufen.
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„Ausländer raus“ wäre ein diskriminierender Inhalt. Es wird erwähnt, dass Festival keine Diskrimierung erlaubt.
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Ich glaube, fast alle Kommentare unter mir kommen von alten, dicken, weissen Männern, welche die Welt nicht mehr verstehen und denen niemand mehr zuhört. Darum müssen sie ihre Wut im Internet rauslassen (wo ihnen ebenfalls niemand zuhört, ausser ein paar wenige andere alte, dicke, weisse Männer).
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poast phyisque
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50% Erbschaftssteuer sind zu wenig-im Falle von Gisi würde ich die entschädigungslose Enteignung befürworten!