Ein Chauffeur der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) hat am 8. Juli seinen fahrplanmässigen Autobuskurs der Linie 880 in Stäfa an der Haltestelle Frohberg angehalten.
Die Fahrgäste und Anwohner staunten nicht schlecht, als der VZO-Angestellte nach dem Anhalten gleich selber ausstieg, um seinen Gebetsteppich vor dem Fahrzeug in Richtung nach Mekka auszurollen und ein Gebet verrichtete.
Dies hatte die Weltwoche als Erste berichtet. Es handelt sich um bislang ungewohnte Sitten bei den VZO, selbst wenn beim öffentlichen Unternehmen Schweizer Chauffeure zur Rarität geworden sind.

Bezeichnend sind die gewundenen Reaktionen der angefragten VZO und des Zürcher Verkehrsverbunden (ZVV) zu diesem Verhalten des Mitarbeiters eines staatlichen Betriebes.
Beide Instanzen drücken sich um eine klare Stellungnahme herum. Man spürt förmlich, wie unangenehm und peinlich ihnen das Thema ist.
Von den VZO wird betont, dass man die Glaubens- und Meinungsfreiheit ind der Schweiz respektiere. Als wäre diese in Zweifel gezogen worden.
Das Ausüben religiöser Praktiken während der Arbeit entspreche nicht der Idee und den Vorgaben der VZO.
Mehr kommt da nicht.
Eine klare Distanzierung sähe anders aus. Was fehlt ist eine Erklärung, dass ein derartiges Verhalten von Chauffeuren künftig nicht mehr akzeptiert würde.
Und dass man Massnahmen treffe, damit das Ausrollen von Gebetsteppichen bei Kursfahrten hierzulande nicht zur Regel würde.
Auch der ZVV, in dessen Auftrag die VZO fahren, drückt sich um das Thema, indem der Gebetsteppich zur Angelegenheit der VZO erklärt wird.
Wie es um die religiöse Toleranz in arabischen Ländern gegenüber Christen steht, ist hinlänglich bekannt.
In Deutschland, etwa in Landshut, sind mehrere Fälle bekannt, wo Buschauffeure des öffentlichen Verkehrs unterwegs gestoppt haben, um Allah trotz den wartenden Fahrgästen demonstrativ auf einem Gebetsteppich anzurufen.
Dabei werden auch Verspätungen und Anschlussbrüche in Kauf genommen.
Die grossen Medien berichten kaum über solche Fälle.
Man liegt wohl nicht falsch, wenn man gezielte Provokationen vermutet, um dem Islam, auch ermuntert durch den fehlenden Widerstand, immer stärker zum Durchbruch zu verhelfen.
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Soweit sind wir nun schon.
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die werden immer frecher
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Das gab es auch in Landshut (DE) – um den 7.7.2026. Auch dort herrscht der Fachkräftemangel.
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Altes Sprichwort: Wenn man sich mit einem Hund ins Bett legt, wacht man mit Flöhen auf.
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So einer gehört fristlos entlassen, wegen Nichterbringung der vertraglich abgemachten Leistungen.
Aber da werden wohl die Gutmenscheninnen hysterisch Zeter und Mordio kreischen.
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Ich würde das nicht als Bagatelle abtun.
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@Görlitz: Bravo! Das ist alles, was es zu sagen gibt über Westeuropa.
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@Michael Görlitz
Die Metapher ist einfach. Wenn man den Schlafplatz mit einem Tier teilt, das Flöhe hat, wird man selbst von den Parasiten befallen.
Das geflügelte Wort wird oft dem berühmten amerikanischen Staatsmann Benjamin Franklin oder dem römischen Philosophen Seneca zugeschrieben. Es ist eine Warnung vor den Konsequenzen schlechter Gesellschaft.
Das Sprichwort warnt davor, sich mit unzuverlässigen oder charakterlich schlechten Menschen einzulassen. Es bedeutet: Wenn du dich mit den Falschen abgibst, musst du damit rechnen, dass deren Probleme (die „Flöhe“) auf dich abfärben.
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Skandalös! Wenn ich als Tourist in einem muslimischen Land die Schuhe nicht ausziehe, wenn ich eine Moschee betrete, werde ich auf der Stelle verhaftet!
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Die Geister die ich rief, werd ich nie mehr los!
Schwache Unternehmensführung.
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ich verspreche Ihnen…..
diese Regierung löst dieses Stadtbildproblem. Fragen Sie meine Töchter.
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Ein Drittel aller britischen Muslime möchte in der UK die Scharia einführen. Auch auf Berliner Strassen fordern die Befürworter eines Kalifats die Unterwerfung der Ungläubigen durch die Gläubigen.
Viele haben einen Migrationshintergrund aus dem Balkan, Nordafrika oder arabischen Ländern. Solche extremistischen Täter greifen schneller zu Gewalt; die Hemmschwelle, eine Waffe einzusetzen, ist tiefer. Es ist ein Fehlschluss, zu meinen, dass sich die Probleme in der zweiten oder dritten Generation entschärfen. Manchmal akzentuieren sie sich sogar, wenn sich die Menschen nicht integrieren.
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Wie würde eigentlich die Welt OHNE Religionen ausschauen? Ich glaube, wir hätten einige Probleme weniger! Trotzdem eine Anmerkung als Zusatz: Es gibt im Moment nur eine ganz bestimmte Religion, die ständig Probleme macht. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
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@ Walter Merz: In erster Linie ist es die Politik, die schwach ist. Legt doch sie die Grundlagen für das Zusammenleben der Gesellschaft. Unternehmer wiederum müssen sich darauf abstützen können.
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@Friedrich Merz
ommentatoren und Medien kritisierten dieses Vorgehen als Ablenkungsmanöver und wiesen darauf hin, dass die „Tochter als Kronzeugin der Angst“ ein bekanntes rhetorisches Mittel in der Politik ist.
SVP-Nationalrat Thomas Matter sorgte mit der Aussage für Aufsehen, seine vier Töchter würden sich wegen der Zuwanderung nicht mehr alleine in die Stadt trauen, weshalb er sich um sie sorge. Politikerinnen wie Anna Rosenwasser warfen ihm daraufhin vor, weibliche Ängste für politische Kampagnen zu instrumentalisieren
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@
Wähle die Umfrage, die deine Stimmungsmache unterstützt! Oh mein Gott?
Diese Aussage ist wahr, wenn man sich auf bestimmte Meinungsumfragen bezieht, aber sie spiegelt nicht das gesamte Bild wider.
Dieselben und andere Umfragen (etwa vom Meinungsforschungsinstitut Ipsos oder der Denkfabrik Policy Exchange) zeigen auch, dass die große Mehrheit der britischen Muslime (oft über 90 %) eine starke Loyalität und ein Zugehörigkeitsgefühl zu Großbritannien hat und die britischen Gesetze respektiert.
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@Rory „easy going“ Stepp
WÄRE DIE WELT FRIEDLICHER OHNE RELIGION?
Die islamistische Hamas massakriert wahllos Menschen, Patriarch Kyrill I. erklärt den russischen Überfall auf die Ukraine zum Heiligen Krieg, Hindunationalisten brennen christliche und muslimische Dörfer nieder und buddhistische Nationalisten verüben Pogrome an den Rohingya. Krieg und Terror, Mord und Totschlag rund um den Globus, und allzu oft im Namen eines Gottes, einer Religion. Kein Wunder, dass viele Menschen glauben, die Welt wäre friedlicher ohne jegliche Religionen.
https://www.weltethos.org/frieden-durch-religion/
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Wir sollten vermehrt für uns schauen. Zuwanderung bremsen, diese bringt viele Probleme.
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..nicht nur schwache, wahrscheinlich von Linken besetzten Flonerposten besetzte Ämtern, sondern sackschwache politische Führung. Wie sollte man einen SP Bundesrat nennen, der Muslime willkommen heisst? Es sei dem Leser überlassen… Heul Dir Helvetia.
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Ich lege jetzt dann auch den Teppich nach Mekka – die USA ist mir mittlerweile FREMDER 🙂
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Heute auf der Titelseite der NZZ. „Hälfte der Femizide Täter über 50.“
Nichts von Nationalität auf der Titelseite, alle können vermuten, warum wir immer einseitig informiert werden.
Die sogenannte Forscherin ist möglicherweise interessiert, das Zuwanderungsproblem zuzudecken. Mit 2 Fällen etwas zu beweisen scheint so oder so nicht sehr wissenschaftlich.
Man hat das Personal das man anstellt.
Zumindest fahren da jetzt alle unter dem Schutz von Allah (arabisch für Gott). Ausser sie glauben nicht daran. Dann natürlich nicht.
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Das Problem sitzt mittlerweile jedoch tiefer: stellst du so einen nicht ein, klagt er – und bekommt recht! Satt und zufrieden, die Schweizer, sagte schon damals mein deutscher Professor…
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Ich kann das nicht mit Humor nehmen.
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Ihr Gott schert sich bekanntlich einen Dreck darum, ob Sie arbeitslos, ausgesteuert und obdachlos sind… Na gut, fürs IP-Abo reichts ja noch.
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… der Marcel glaubt, erklären zu müssen, was Allah bedeutet .. . Oberlehrer oder einfach dämlich?
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@Julius Hector Reusser: Dämlich ist hier nur einer: Der Julius.
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Wo liegt das Problem?
Unsere Linken und Grünen freuen sich über jede kulturelle Bereicherung im langweiligen Europa. Es muss ganz einfach bunter werden, yeah.
PS: Hoffentlich rollt der Bus nicht los.
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Absolut. Und die Linken und Grünen finden auch, dass wenn man ganz viel aus geschlossenen Gesellschaften zu uns holen, dass wir dann eine offene Gesellschaft bleiben. Leider haben viele Karl Popper nicht verstanden als er gesagt hat: „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“
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Blut ist auch bunt und da sind diese ja sehr kompetente Fachkräfte, wie man vor allem in DE sieht.
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Civil in Europe is near…!!! Enough is enough!
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Wäre Karma gewesen….
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Und was meint der Grüne Stadtrat Balthasar Glättli dazu? Schon merkwürdig, kaum ist der von seiner grün linken Anhängerschaft gewählt, verlangen die Stadträte Löhne um 300’000. Schau an, schau an. Merkwürdig, nicht oder reiner Zufall?
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Die kulturelle Vielfalt, die nur bereichernd sein kann, ist nicht das Problem aber die Religion umsomehr und die gehört nicht am Arbeitsplatz sondern muss einzig in den eigenen vier Wänden und den entsprechenden Kultstätten gelebt werden. Alles andere ist nur Polemik und heisse Luft.
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Zurück nach Mekka und gut ist’s.
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Ja das war ein richtig Frommer. Habe fast alle Länder besucht in welchen der Islam die Hauptreligion ist. Habe 1000sende von Kilometern mit dem Bus zurückgelegt. Aber dass der Fahrer angehalten hätte um das Gebet zu sprechen habe ich nie erlebt.
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darüber darf man ja nicht reden bei uns, wir bei IP sind sowieso nur Nazis, Faschos und Rassisten. Was ich bestätigen kann wenn diese Begriffe definieren, dass ich mein Land vor solchen Figuren, Salafistenbärten, Kopftüchern, Hütchen-Afrikanern und Bancomat-Ukrainern beschützen will. Gelingt aber nicht. Im Gegenteil. Wir First Nations wandern schleichend in die Reservate. Warum? Wegen Grünwokefdp.
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Dann ist ja alles gut.
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Reisender, so einen nenne ich nicht fromm, sondern Moslembruder.
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Es war eine Kundgebung, die europaweit kampagneartig vorgeführt wurde, um uns zu testen. Muss sofort unterbunden werden.
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Ps. Er hat nicht extra angehallten…er hatte dort standzeit und musste warten….
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Das machen die nur im Westen, ist ein Dominanzverhalten!
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Fahren Sie einmal in Zürich mit dem Bus an eine Endhaltestelle und erleben Sie dort, wie der Bus immer anhält, und Sie aufgefordert werden, auszusteigen. Der Busfahrer wird eventuell dann durch den Bus laufen oder sogar auf Klo gehen und erst sieben Minuten später wieder zurückfahren. Wenn Sie das erleben, dann haben Sie alles erlebt. Und ja: genau: das Bild zeigt die Endhaltestelle in Stäfa.
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Ja, ja, im Bus gibt es immer Staub in den Augen, und die Vorhänge sind immer zu, vor allem im Iran, in Afghanistan, Pakistan, usw. Auch die Fenster sind nach tausenden Kilometer immer völlig verschmutzt. Oder man sollte den Optiker besuchen.
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Danke für die interessante Reaktion auf den Artikel!
In der eigenen Heimatkultur mache man sowas nicht.
Ich bin christlich und gebe mein Bestes für die Schweizerische Seele im Stil der Präambel zur Bundesverfassung. Bald ist Nationalfeiertag!
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Grzi. Was meinen Sie mit „1000sende“ ? „1000“ gleich „tausend“; wenn Sie zu „tausend“ den Term „sende“ anhängen, resultiert „tausendsende“.
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gibt’s bei den SBB auch Lokführer, die, sagen wir zwischen Göschenen
und Airolo, ihren Zug anhalten, aussteigen und gen Mekka beten ?
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Schön wenn man`s mit Humor nehmen kann.
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Inshallah …
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Eine unmissverständliche Machtdemonstration uns „Ungläubigen“ gegenüber. Dagegen hilft nur Härte zeigen. Der brave Goldküstemer Fahrgast bleibt aber lieber im klimatisierten Bus sitzen und gafft ins Handy als einmal für seine Werte einzustehen.
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„Härte“ zeigen?
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Es ist sicher nicht am Fahrgast, da einzuschreiten. Wer weiss was dann passiert.
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Ich hätte dem mit Anlauf in den Arsh getreten! Die richtige Position hatte er ja.
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Das muss man politisch lösen. Aber nicht die SP.
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Und was sind denn die Werte des Goldküstenmenschen? Dieu le veut?
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Ja, und das zudem noch an der Endhaltestelle ausserhalb. Was kommt als nächstes? Geht er in der Pause ins Klo? Uiuiuiui
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Leute, das ist einfach nur Blödsinn unnötige Provokation bestimmter Muslime. Die Regel für Gebete lautet wie folgt:
Die Gebete müssen nicht unmittelbar nach dem Adhan (Gebetsruf) verrichtet werden. Jedes der fünf täglichen Gebete hat ein bestimmtes Zeitfenster, das mit dem Adhan beginnt und kurz vor Beginn des nächsten Gebets endet. Obwohl es sehr empfehlenswert ist, zu Beginn jedes Zeitfensters zu beten, können Sie jederzeit innerhalb dieser Zeiträume beten.
Er kann also durchaus warten, bis zur Pause an der Endhaltestelle und sein Gebet da machen.
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Man muss halt schon ein sündenhaftes Leben führen, wenn man sich fünf Mal am Tag zum Beten verpflichtet fühlt.
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Beim Bild stellt sich die Frage, ob das Gebet überhaupt gültig gemacht wurde. Es sieht danach aus, dass er die Schuhe anhat und demzufolge sein Füße wohl nicht gewaschen hatte. Die Regel hierzu lautet:
Ein islamisches Gebet (Salah) ist ungültig, wenn die Füße nicht gewaschen werden, da die Fußwaschung ein obligatorischer Bestandteil der rituellen Waschung (Wudu) ist. Wird dieser Schritt absichtlich oder versehentlich ausgelassen, sind die rituelle Waschung und das darauffolgende Gebet ungültig.
Möglicherweise trägt aber aber seine Khuffayn, dann könnte es okay sein aber wohl eher nicht.
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Dann ist ja alles gut
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Der kann genau so gut in der Pinkelpause seinen Teppich auf dem Klo ausbreiten.
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Oh verdammt, es war laut Foto die Endhaltestelle der Buslinie 880. Aber danke für Ihr Verständnis.
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So geht Indoktrination vom feinsten.
Geschützt von dummen Ausreden von woken Staatsbetrieben.
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Genau so weit sind wir gekommen, weil die sog. „Kommunikationsverantwortlichen“ solcher Unternehmen aus irgendwelchen dümmlichen Laferis bestehen. Sie lügen sich durch ihren Job, solange es halt irgendwie geht…
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@Sackschwache Unternehmensführung
Sie sind doch Direkt Demokrat: Anzug anziehen und Termin vereinbaren: https://www.vzo.ch/vzo-kader
Verwaltungsrat: Claudia Hollenstein, Präsidentin (seit 4. Mai 2023).
Geschäftsführung: Joe Schmid (seit 1. November 2022)
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Abmahnen und im Wiederholungsfall entlassen. Ich war schon in verschiedenen muslimischen Ländern und habe derartiges nie erlebt. In Dubai würde er sofort entlassen werden.
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Das ist so.
Nur der woke, sozialisch verblendete Dummschweizer meint das müsse so sein.
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würde er noch am selben Tag deportiert. Macht er Probleme wir er erschossen. Multikulti funktioniert nicht ohne Todesstrafe.
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Kennen Sie sich aus im Arbeitsrecht von Dubai ?
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Wieso abmahnen? Sofort kündigen, der hat nichts dort zu suchen.
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… wir sind aber nicht in Dubai !
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Das Kreuz um den Hals zu tragen ist eher verboten … dass aber dieses Muslim Gebet erlaubt ist – wirft Fragen auf – in 10 Jahren sind Eulen hier anstelle von Frauen im Kantonsrat sind sie ja schon mit ihren Schleiern !
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Ausschaffen! Plus lebenslanges Einreiseverbot.
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Heute hätte das Minarettverbot keine Chance mehr, dank der vereinigten Linke FDPCVPGLPGrüneSP
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Mit Deutschem Pass via Personenfreizügigkeit gekommen?
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Ein anderer Gläubiger hätte den Bus stehen lassen um seinen heiligen Tag zu feiern.
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Das kommt auf jeden Fall.
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Wird wohl in 10 Jahren Standard sein.
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@Roi Danton
In der Schweiz wird der Islam in zehn Jahren voraussichtlich weiterhin als Minderheit eine feste Rolle spielen. Demografische Daten zeigen, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung (aktuell rund 6 %) bis dahin schätzungsweise um ein bis zwei Prozentpunkte steigen wird. Der Islam wird als zweitgrößte Religion nach dem Christentum weiter etabliert sein, aber der Schweizer Standard bleibt durch das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen, Religionen und Säkularismus geprägt
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Nein ab heute ist dies Standard!
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Ja. Die haben halt so ihre eignen Vorstellungen von Kultur. Wie dieser Herr vom IGH.
„International Criminal Court chief prosecutor Karim Khan has been accused of groping a female lawyer in a hotel room and kissing an intern’s face as two of his alleged victims spoke publicly about the abuse they endured.“
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Nächste Woche ändert sich der Chauffeur für 75 Stutz zur Chauffeuse
und dann dürfen nur noch weibliche Fahrgäste mitfahren 🙂
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oder noch Schlimmer:
Ab nächster Woche dürfen nur noch männliche Fahrgäste mitfahren!
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😂 😂 😂
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Wir müssen aufhören mit dieser immensen Zuwanderung, vor allem aus solchen Ländern.
Die einzige Partei, die das durchsetzen will, ist die SVP. Alle andern wollen weiter machen wie bisher.
Wer will, dass hier endlich ein Riegel geschoben wird, muss SVP wählen.
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Das kann ein Versuch sein zu sehen wie weit man gehen kann. Und das wird möglicherweise immer weiter gehen.
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SVP…lachhaft. Die nickt schlussendlich alles ab aus Kompromiss, Konkordanz und Kollegialgründen. Heuchelei von A bis Z. Abgesehen davon: Sie ist eine Oligarchenpartei, die sich nach dem Geldgeber richtet – der sagt in welche Richtung es geht: Ob global oder national, alles egal.
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Sie sind sicher von der SP oder Mittepartei
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An den den ideenlosen Noname@: Weder noch. Die Regierung der Schweiz, eine grosse Koalition aus SVP, FDP, Mitte und SP, die nun schon seit 1959 besteht (eigentlich schon früher), ist mir zuwider. Diese 4 machen was sie wollen. Eigenmächtig gegen das Volk. Das ist höchst undemokratisch.
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… das leider nicht durchsetzen, sondern bewirtschaften.
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Immer die gleichen dummen Sprüche. Die SVP kann etwas erst durchsetzen, wenn sie mehr als 50% der Stimmen hat.
Das ist Demokratie. Aber wenn FDP und Mitte eben ständig mit den Linken abstimmen, kommt die SVP eben nicht auf 50%.
Aber wartet nur, die Leute merken so langsam das fiese Spiel von FDP und Mitte.
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SVP… das sind ja auch nur Schwätzer! Die Schweizer sind keine Team-Player, alles nur Eigenbrötler. Und darum wird nie etwas klappen. Bye bye Swissness!
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Nochmals an den noname@: Immer die gleichen dämlichen Ausflüchte. Die SVP gaukelt seit x-Jahren dem Stimmvolk vor, dass sie (innerhalb der Regierung!!) gegen die Regierung Opposition macht, ganz klar eine Lüge.Sie macht immer mit – mitgegangen, mitgehangen.Sie macht es gewollt, will immer vom Speck mitprofitieren und sie tut es.Sie kuschelt mit den anderen 3 Regierungsgrossparteien ständig unter der gleichen Decke, weil sie NICHT in Opposition gehen will. Verlogen. Eine Demokratie braucht aber eine Opposition, nur so kann sie wirklich funktionieren.Die SVP will das nicht.
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Im Nationalrat repräsentieren die Regierungsparteien 80%. Im Ständerat ist es noch schlimmer: 89%. Es gibt keine Opposition in der Schweiz, darum wird hier alles schlimmer, teurer.Das liegt am unsäglichen Konstrukt – der Zauberformel, was nichts anderes als eine Koalition ist.Eine grosse Koalition, die so definitiv nicht sein müsste. Aber die 4 wollen alle vom Speck profitieren: SVP, FDP, Mitte und SP. Das Resultat für die Gesamtschweiz ist ihnen egal. Immer Kompromiss, eine Gegenwehr ist nicht möglich, wird unterdrückt.
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Sie schwafeln einfach etwas zusammen. Ihre Darstellung ist völlig falsch.
Die Opposition ist heute die SVP. Sie kämpft gegen die Zuwanderung und gegen den EU- Beitritt.
Alle andern Parteien hat sie gegen sich, erst wenn die SVP 50% erreicht, kann sie die Abschaffung der Schweiz verhindern.
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Genauso läuft es in unserem Parlament: an der SVP mit fast 30% Anteil unter den Wählerinnen und Wählern führt seit Jahrzehnten kein Weg mehr vorbei.
Nur die Schlafschafe, die auch bei ip stark vertreten sind, checken das nicht und loben ihre SVP in den Himmel.
Sich sehenden Auges das eigene Grab schaufeln…
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@@Observer: You dreamer, du! Observer hat recht, es gibt in der Schweiz keine Opposition. Früher gab es mal Links- und Rechtsaussen ein kleines bisschen Opposition. Aus den Linksaussenparteien wurde die Grüne Partei und die Rechtsaussen sind in die SVP integriert.
Eine „Opposition“, die 2 von 7 Regierungssitzen inne hat, ist keine Opposition. Höchstens ein bisschen Scheinopposition für die Wähler. Die SVP ist genau so eine Laferi-Partei wie die anderen. Aber es gibt halt viele Wahlschafe, die auf die SVP-Populismen reinfallen.
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SFP – Schweizer Fremdenhass Partei ….
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Die Verantwortlichen alle down graden, zum Bus fahren einsetzen, dann brauchen wir solches nicht mehr zu lesen … Einfach krank !
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Mashalla, sind wir inzwischen in Saudi Arbabien inshalla?
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Mit Verlaub, nicht mal in Saudi-Arabien sieht man solches.
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Und sobald sie die Mehrheit sind…. In Deutschland ist es bald soweit
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Diese Religion hat hier einfach gar nichts verloren. Wir sind christlich geprägt.
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Das ist pure Provokation der Islamisten.
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Ich habe diese „Bereicherung“ sowas von satt.
Allmählich reicht es.
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Wieviele Minuten Verspätung hatte der Bus? Hat Streuli recherchiert? Vermutlich hatte der Bus keine Minute Verspätung. Frohberg ist nämlich Endstation, und der Busfahrer hat ziemlich sicher die reguläre Pause für das Gebet genutzt. Diese „Story“ ist bloss ein Trigger für Wut-Boomer. Funktioniert aber offenbar.
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Ja, das ist Vorbereitung auf das Kalifat Europa, so ist es beschlossen, „Gott will es“ und die Schweiz ist schon lange
fremdbestimmt und zum schlachten erwählt-denn, es darf keine
Sonder-und Wohlstandsoasen mehr geben.
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Keine gesunde Entwicklung. Dass sich Schweizer nicht trauen einzuschreiten zeigt einmal mehr, dass wir ein Hasenfussvolk sind. Wir haben es verdient, so behandelt zu werden.
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@Bravo
Depp!
Würdsch yschrite, ohni dass es messer dir grammt wird, i Brust oder Rucke?!?!?!?
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Ist die Handbremse angezogen?
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Hoffentlich nicht
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Was ist daran Massgebend? Massgebend ist einzig und alleine ob der Kurs nach wie vor Pünktlich ist, nichts mehr und nichts weniger wie ein Chauffeur seine Pausen verbingt geht dich eigentlich gar nichts an. Mir passen die Kirchen auch nicht, die Synagogen auch nicht, ich mag auch nicht wie sich streng gläubige Kleiden, auch bei Islamisten nicht. ABER das ist egal, persönliche Freiheit heisst auch Toleranz anderen Gegenüber. Dieses alles verbieten müssen, kleinliche Geister
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Dei Gläubigen sind die Kleingeistigen und somit gefährlichen.
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Die Gläubigen sind die Klein-Geistigen.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Es gibt kluge und weniger kluge Menschen – egal ob sie an Gott glauben oder nicht. Der Glaube allein macht einen Menschen nicht klein. Es kommt immer darauf an, wie jemand seinen Glauben lebt und ob er dabei offen für andere Meinungen bleibt.
Die Religionsfreiheit ist in der Schweiz ein grundlegendes Menschenrecht. Sie ist in Artikel 15 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft als Glaubens- und Gewissensfreiheit verankert. Gemäß Artikel 8 der Bundesverfassung darf niemand wegen seiner religiösen Überzeugung benachteiligt werden
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Ihnen wünsche ich einen Ayatollah als Nachbarn. Mal schauen wie weit Sie mit ihrem ‚persönliche Freiheit‘-Gequasel kommen…
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Wieviel Einwohner hat Reinach?
Weltweit gibt es rund 1,42 Milliarden Katholiken.
Der Islam ist die zweitgrößte Religion der Welt und wächst stark. Weltweit gibt es etwa 2 Milliarden Muslime, was rund 24,1 % bis 25,6 % der globalen Bevölkerung ausmacht.
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Ich hätte null Probleme mit einem Ayatolla als Nachbar, so en schwiizer wo sich dä Vorhang na bewegt, kategorie Dorfscheriff würd mich da schon eher nerven. Meine Nachbarn sind Serben und Tschechen, ich bin kein Kleingeistiger passiv aggresiver rassist
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Hoffen wir mal, dass es auf seiner route keine weihnachtsmärkte hat.
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@Jo. Der war gut!
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@Jo
Für viele Muslime sind Weihnachtsmärkte beliebte Ausflugsziele, um die festliche Stimmung, den Lichterglanz und die Atmosphäre zu genießen. Auch wenn das christliche Weihnachtsfest keine religiöse Bedeutung hat, schätzen viele muslimische Familien das Beisammensein und die vielfältigen kulinarischen Angebote, wie zum Beispiel vegetarische oder speziell zertifizierte halal Speisen.
Artikel: https://www.ndr.de/kultur/sendungen/freitagsforum/Muslime-feiern-kein-Weihnachten-oder-doch,freitagsforum796.html
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Er übt wohl erst für den Weihnachtsmarkt, Inshallah!
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Ganz klarer Fall ohne Diskussion: die Verantwortlichen bei ZVV und VZZ etc. gehören fristlos entlassen. Also nicht nur der Busfahrer, sondern auch die Manager, welche sich nicht klar distanziert haben. Sowas geht gar nicht. Nicht bei uns in der Schweiz. Da muss eine harte Grenze gezogen werden. völlig unverständlich auch, weshalb die Leute sowas dulden. Dem Busfahrer hätte sofort der BusSchlüssel weggenommen gehört und ihn in den nächsten Flieger in seinen Heimat Kaff geschickt.
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… was der Laura wohl fehlt !?
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@Julius Hector Reusser: Was Laura fehlt, weiss ich nicht. Aber dass Dir ein bisschen graue Substanz fehlt, darin bin ich mir sehr sicher!
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Gewönt euch an die neuen Verhältnisse…ihr wollt es so!
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Auch wenn Sie vieelleicht recht haben, ist eine solche Einstellung…tödlich!
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Gewöhnen Sie sich an die Regeln zur Rechtschreibung.
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Schliesst ein Gebetsteppich einen fligenden Teppich aus?
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Anfangs Jul 2026 hielt der Busfahrer einer öffentlichen Verkehrsgesellschaft in Bayern an einer Haltestelle, fuhr aber nicht gleich weiter. Stattdessen ging er nach hinten in den Bus, um zu beten. Die Türen blieben geschlossen, die Fahrgäste sassen nach Medienberichten verunsichert da, bis die Fahrt nach mehreren Minuten weiterging. Diese freiheitliche Gesellschaft sollte endlich konsequent Grenzen ziehen, das belegt der Fall des Busfahrers beispielhaft: Denn das Recht auf freie Religionsausübung wird durch die Rechte anderer begrenzt. Man könnte diesen Fall als Petitesse abtun.
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Jedoch klar nicht, wenn ein homosexueller Lehrer in Berlin von muslimischen Schülern jahrelang gemobbt wird. Boykottierten gar seinen Unterricht, weil der Lehrer «unrein» sei. Riefen ihm zu, dass der Islam «der Chef» an dieser Schule sei.
Es heisst nun generell, kein Sonderrecht für eine Religion mit Machanspruch zu schaffen. Sie lautet vielmehr, geltendes Recht anzuwenden. Ein öffentliches Gebet eines Busfahrers das sich als blosse Kundgebung tarnt, muss verboten werden. Die Eltern dieser Schüler mit rigorosen Strafen belegt werden.
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Es war eine Kundgebung, die europaweit kampagneartig vorgeführt wurde, um uns zu testen. Muss sofort unterbunden werden.
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Ein mir Bekannter hat öffentlich in einem Islamischen Land zu Gott (christlicher Glauben) gebetet und lebt heute nicht mehr. Er wurde verhaftet und hingerichtet.
Wir müssen den christlichen Glauben in unserem Land schützen und deren Werte stärken, indem wir die ausufernde Religionsfreiheit einschränken, bevor die Scharia eingeführt würde. Dann ist es definitiv zu spät.
Die Anzeichen sind durch solche Vorkommnisse schon unmissverständlich sichtbar und vorhanden.
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Welches Land? Welcher Fall? ISIS?
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Interessant. Und das Land können sie nicht nennen, weil?
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Während dem Ramadan gilt neu der Ferienfahrplan. Und am Weihnachtsmarkt wird nicht gebremst.
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Der Islam muss verboten und alle Muslime müssen re-migriert werden.
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Wer Mittelalter importiert, muss sich nicht wundern, wenn sich seine Stadtbilder dann mittelalterlich verändern. Die Naivität der Europäer ist bodenlos. Die Muslime, die hier bereits gelandet sind, spüren die Schwäche Europas und ihre Macht, das gibt ihnen Gefühl und Ansporn für Provokationen solcher Art. Die Europäer haben es verdient, islamisiert zu werden. Wer zu feige ist, angesichts einer Flut von Schein-Asylanten, Konsequenzen zu ziehen, seine Riegel zu schieben und seine Regeln durchzusetzen, der wird halt kolonisiert. Die dummen Europäer bezahlen das alles noch mit ihren Steuern.
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Der Islam muss verboten und alle Muslime müssen in ihre Heimat, den Nahen Osten, gegangen werden.
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Unternehmen wie und ZVV sollten sich sofort mit den Regeln des Islam vertraut machen. Es gibt z.Bsp. auch diese Regel, die auf die Frage „Ist es erlaubt, im Haus eines Nicht-Muslims zu beten?“ antwortet:
«Muslime respektieren stets die Rechte anderer. Daher sollten Sie Ihren Freund um Erlaubnis bitten, bevor Sie beten.
Suchen Sie sich, wenn möglich, einen ruhigen Ort, an dem Sie beim Stehen zum Gebet keine Bilder oder Ähnliches sehen können.«
Die Unternehmen helfen Muslimen sicher gerne, ihre Gebete sicher und gültig zu verrichten, aber ein paar Regeln darf man schon aufstellen.
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Das Gebet dauert übrigens zwischen 5 bis 15 Minuten. Da haben die Passagiere im Bus wohl ihre Anschlüsse verpasst. Kein Problem für die VZO?
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sowas ist NUR in der Schweiz möglich …
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@Ticino01
Nein. https://www.instagram.com/reel/DafG5yrKJti/
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Wikipedia: „Das Toleranz-Paradoxon beschreibt den Vorgang, dass eine tolerante Gesellschaft aufgrund ihrer Toleranz intoleranten Kräften erlaubt oder ermöglicht, die eigene Toleranz einzuschränken oder abzuschaffen. Dies sei paradox, weil die Toleranz so gegen sich selbst gerichtet würde.“
Höchst bedenkliche Aussage in der Hauptzeile: „Verkehrsbetriebe schweigen“ Wer sich alles gefallen lässt, um seinen Frieden zu haben, der möglicht den Intoleranten die Macht auszuüben bestimmen zu können, was Sache ist.
Gunther Kropp, Basel
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An Insideparadeplatz Lukas Hässig
IP schaltet wieder dümmliche Kommentare von einer Person auf, die meinen Namen benutzt; „Gunther Kropps Hirn“ Ich erwarte, dass der Kommentar sofort gelöscht wird.
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Die Schweiz ist ein Multi-Kulti-Zoo.
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Was ist jetzt daran schlimm? Ein Gläubiger betet in seiner Pause zu Gott. Das ist doch wunderschön. Die Fahrgäste sind gesegnet. Ich hätte ihm gedankt. Wo sieht man heute noch einen Christen, der in seiner Pause innig betet. Schön dass wenigstens der Chauffeur an Gott denkt und ihm dankt. Ich wünsche allen einen gesegneten Tag.
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Eifrig beten oder demütig zu Gott sprechen ist nicht dasselbe, religiöser Übereifer hat noch keine heiligen hervorgebracht. Der Pfad zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.. wobei ich diesen Mann nicht zu schnell verurteilen möchte, nur scheint er leicht verwirrt für mich.
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Jeder darf zu seinem Gott beten, wenn er will. Aber das ist Privatsache und hat nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Die Islamisten tun dies nur, weil sie provozieren wollen und ihre Agenda bei uns durchdrücken wollen. Sie wollen uns als islamophob hinstellen, und uns damit mundtot machen. Machen Sie sich besser kundig über diese Leute!
Du kommst in den Himmel. Und alle anderen Ungläubigen nicht.
Die Arbeitspause ist nicht privat.
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Man kennt sie, diese die plötzlich beginnen Allah akhbar zu schreien
Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Dank FDP und Linksparteien wird es einfach so weitergehen. Welche Schweiz unsere Kinder nur erben…
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Geht’s eigentlich noch VBZ?
Als Fahrgast würde ich Klage einreichen.
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Sie können nicht lesen hat mit VBZ nichts zu tun!
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Klagen können Sie, wenn eine Leistungsstörung (nach OR) vorliegt, d.h.: eine vereinbarte Leistung nicht vertragsgemäss erbracht wird.
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@Beat Huggenberger
Unbedingt am der Klagemauer.
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Warum? – Andere rauchen eine Zigarette, während sie auf die fahrplanmässige Abfahrt warten. Dem Muslim obliegt einfach eine anderer Zeitvertreib. An sich ist es ihm nicht zum Vorwurf zu machen. Aber diese Manifestation und die dahinter liegende Entwicklung gibt Anlass zu Sorge. Wenn wir nur ein wenig logisch extrapolieren, landen wir unweigerlich bei der Frage, ob wir das, was sich da anbahnt, wirklich unseren Enkeln zumuten wollen. Sie werden unsere heutige Generation, die das alles scheinbar gleichgültig und tatenlos geschehen liess, dann verfluchen. Ja, aber dann ist es zu spät.
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Die VBZ könnte mit einer öffentlichen Koranverbrennung den Vorfall wieder gut machen
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Du machst das in seiner Heimat mit einem Kruzifix.
Dann ist für Dich Endstation.
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Ja, wir haben eine spezielle Auswahl von Migranten in Europa. Zu einem hohen Prozentsatz sind sie migriert weil sie in ihren Herkunftsländern Probleme verursachten. Aber dieser Typ repräsentiert doch nicht den Islam. Repräsentieren irgendwelche Sektierer für Dich das Christentum?
Schau doch mal wie die andere grosse Religion mit Christen umgeht. Da werden Kirchen in die Luft gesprengt und Nonnen angegriffen und Christen bespuckt. Aber deren Propagandamaschinerie läuft definitiv viel besser.
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Willkommen in der neuen flexiblen und modernen Schweiz.
Da wird noch einiges mehr und vor allem anderes kommen.
Verlasst euch drauf. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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80% der Politiker in Bern !
Wie übrigens in Frankreich, Belgie, Deutschland und Holland, etc
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Die Europäer haben den Gagg in der Hose.
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Wie bestellt so geliefert. Das dümmste aller Völker ist das Schweizer Stimmvieh.
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Noch nichts gemerkt?
Gemäss Scharia wollen die euch an die Gurgel.
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Es gibt nur eines. Den Chauffeur sofort entlassen.
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Glauben sie mir , wäre ich in diesem Bus gesessen , hätte ich diesem Prevokateur den Teppich sprichwörtlich unter dem Arsch weggezogen ! Nur schon , ebenfalls zu provozieren und schauen was dann passiert !
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Dann hätten Sie eine Anzeige am Hals und würden in der Folge ziemlich sicher ein Busse zahlen.
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Handbremse lösen 🙂
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In und 2 Buslängen um den Bus herum ist eine Messerverbotszone.
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Glauben sie mir , wäre ich in diesem Bus gesessen , hätte ich diesem Prevokateur den Teppich sprichwörtlich unter dem Arsch weggezogen ! Nur schon , ebenfalls zu provozieren und schauen was dann passiert !
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Ja, hättest du das? Wohl eher nicht. Da hättest du nämlich etwas riskieren müssen. Hätte sein können, dass der Buschauffeur sich gegen den Übergriff gewehrt hätte.
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Muselmann hat Schnittwaffe immer und überall dabei, uffbasse…
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Das ist nur der Anfang, siehe D, F und I, dort gibt es durchschnittlich eine Messerattacke pro Tag mit religiösem Hintergrund. In Paris z.b., bei Chauffeure arabischer Hintergrund darfst du öfters als Frau in Minijuppe in Bus nicht einsteigen.
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das heisst neuerdings nicht mehr Messerattacke, sondern Schnittwaffenattacke, war erst vor 2 Tagen in D so, vermutlich damit die Statistik nicht gar so gruselig ausschaut.
Und Osterhasen gibt es auch nicht mehr, die heissen jetzt überall Sitzhasen, wegen den kleinen Paschas und so…
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Der Mann macht immerhin einen Job, für den die meisten Schweizer sich zu fein sind.
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Was für ein sinnbefreiter Kommentar. Er macht seinen Job eben nicht, da er betet und nicht arbeitet. Ausserdem ziemlich gefährlich so auf der Strasse ohne Pannendreieck..
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@Gnosti
Lesen hilft. Für dich gerne in einfacher Sprache: nix mitten auf der Strasse, sondern Endstation, während Pause gebetet. Kapiert?
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Ja was erwartest du von Leuten die zu einem Stein beten der sich in einem grossen schwarzen Würfel befindet.
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Könnte auch so betrachtet werden, daß Rituale, Anrufungen, Ruhetage, Kirchgang etc. um einen Gott zu ehren, ein solcher Gott/Götter auf der Menschen Zuwendung angewiesen ist, um seine Position zu halten, zu konsolidieren. Das Bedürfnis der Leute in einer sich profanisierenden, verunsichernde Wirklichkeit einen Rettungsanker zu haben, kommt als wesentliches Element im Religio-Diskurs dazu. Haben die Abendländer noch Kenntnis eines Christentums, das nicht mit den Amtskirchen gleichgesetzt wird? Den meisten fehlt doch jeglicher Bezug zu christlichen Wurzeln und Wissen.
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Habe die ganze Woche auf die wichtige Ex Betriebsdispont- Jammerei gewartet.
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Es gibt keinen individuellen Anspruch auf Gebetspausen zu festen Zeiten oder auf einen Gebetsraum während der Arbeitszeit. Die betrieblichen Abläufe (Sicherheit, Fahrplan, Beförderungspflicht) haben Vorrang. Gebete können zusammengelegt oder nachgeholt werden (im Islam bei Reise/Arbeit oft erlaubt). Der geschilderte Vorfall stellt einen Regelverstoss dar, den die Verkehrsbetriebe intern aufarbeiten müssen.
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Er hätte an dieser Endhaltestelle durchaus noch andere Dinge machen können ohne die Sicherheit oder den Fahrplan zu gefährden.
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Meine Güte, der Mann betet zu Gott! Wie furchtbar. An euren traurigen Reaktionen hier sieht man warum alle Religionskriege entstanden sind. Gott ist immer gleich, egal welcher Lehrer sein Wort verkündete.
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Das hat nichts mehr mit Gott zu tun, das ist religiöser Fanatismus.. mitten auf der Strasse beten im Job, voll deppert.
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Machen Sie sich mal kundig, was dieser Gott mit seiner Religion und in seinem Buch predigt. Dass solche Lehren bei uns, die wir uns nach Jahrhunderten endlich von unserem Aberglauben befreit haben, nun Einzug halten und Geltung vordern, lässt mir einen Schauer über den Rücken fahren. Ich will lieber nicht daran denken, dass sich das bei uns durchsetzen könnte, was ich im Buch gelesen habe.
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Er soll arbeiten während der Arbeitszeit, der Rest ist Privatsache für daheim!
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Gemäss ihrem Kommentar ordne ich Sie der linken, ungebildeten Meute zu. Und dies sage ich Ihnen als Historikerin und sehr vertraut mit der Muslimischen Welt. Solches Verhalten ist gar nichts anderes als pure Machtdemonstration, wie wir es seit langem überall in Europa erleben. Wohin es führt solches zu tolerieren können wir ebenfalls täglich in ganz Europa beobachten.
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Transfrau mit Penis und Bart darf in den FKK-Frauenbereich. Ein muslimischer Buschauffeur darf – Fahrplan hin oder her – seine Gebete verrichten. Ukrainer fahren mit dem Fernbus in die Ferien. Das ist das Wunderbare an der Schweiz: Jeder darf offenbar machen, was ihm gerade in den Kram passt.
Ich darf immerhin noch Schweinekotelett essen. Noch. Wer weiss, wie lange noch. «Schwarzer Peter» darf man ja auch nicht mehr Spielen. Ist Haram!
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In meinem WK durften meine muslimischen Soldaten auch Salat mit Speckwürfel essen. Und solche Würfel kenne ich sonst aus keiner Einheit.
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Wir hatten kürzlich eine Science Konferenz und glaub es oder nicht, die Leute aus den UAE haben sich Schweinefleisch bestellt im Restaurant am Abend und es soooooooooo genossen.. 🙂
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Sogar Abdullah darf man sich nennen, weil man zu feige, ist mit eigenem Namen seinen Kommentar abzusondern …
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Und das alles noch finanziert vom cH-Steuerzahler, ausser das Schweinkotelett.
Guete Sunntig!
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@Julius Hector Reusser: Und das soll Dein Name sein? Wenn ja, dann verstehe ich nun alle Deine idiotischen Nestbeschmutzerkommentare unter der Gürtellinie.
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Es wird immer verrückter. Wahnsinn..
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Der neue Bus ist ein fliegender Teppich.
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Wer integriert hier wen? Noch Fragen? Wir vertrauen den Politiker und glauben an die Wissenschaft, schauen die Fussball-WM und halten die Füsse schön still unter dem Tisch beim Bier- und Grillgenuss.
Unfassbar. Aber zu erwarten. Die Schweiz übernimmt die Sitten aus den Nachbarländern Deutschland & Frankreich. Einfach mit ca. 10 Jahren Verzögerung. Ich werde das n̲i̲c̲h̲t̲ hinnehmen. Wenn das Schweizer Stimmvolk nicht endlich reagiert und dem ein Ende setzt, bin ich weg. Das Problem dabei: Wohin?
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Einfach nur noch weg aus dieser Bananenrepublik Europa…
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Dänemark. Da gibt es noch Koranverbrennungen.
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In der Villa Germania in Pattaya, Thailand sind noch Zimmer frei.
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In deinem Fall Nordkorea, da herrscht Zucht und Ordnung.
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Mein Arbeitgeber hat mir einen Gebetsteppich aus harten Kokosfasern geschenkt, damit ich nicht mehrmals täglich zu lange darauf knien bleibe.
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Vielleicht ist ein Kind des Chauffeurs krank, oder sein Vater liegt im Sterben? Da sind Gebete zu Gott um Hilfe und Gnade besonders wichtig und wir würden ähnlich handeln. Anstatt von weit weg ein Foto zu schiessen, hätte man besser mit dem Mann gesprochen. Das wäre eigentlich auch journalistisches Gebot. Wenn man mit Menschen fremder Kulturen spricht, erlebt man fast immer, dass sie sehr nett und herzlich sind, und gar nicht so verschieden wie man selbst. Meist haben sie gute Gründe für das was sie tun, man muss nur wagen zu fragen.
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Ja, Schwache Führung!
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Ich tippe auf psychische Probleme und Geltungsdrang.
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Bei dir? Alles klar, denke ich auch.
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Tja, Moslems. Menschen, die ihre Religion ernst nehmen. Für Katholiken undenkbar.
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Ein Bier weniger und mal das Hirni wieder einschalten, vielen lieben Dank!
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Diesen Ausspruch haben Sie 1:1 von Volker Pispers abgekupfert. Er ist in einem anderen Zusammenhang gefallen.
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Dieser Artikel gibt mir zu denken. Ich fliege Anfang September mit Edelweiss nach Costa Rica. Werde mich jetzt doch vorher erstmals in meinem Leben im Detail über das Piloten-Team informieren. Wenn die Jungs plötzlich auf 10’000 über Meer aussteigen und ihren Teppich auf dem Flügel ausbreiten….
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[1]: Die Fluggesellschaft macht aus Gründen der Sicherheit des Flugverkehrs und des Persönlichkeitsschutzes der Piloten keine Auskunft zu persönlichen Daten der Piloten.
[2]: Die vertragliche Vereinbarung im Flugverkehr beinhaltet i.a. eine Verkehrsleistung, aber kein Anrecht des Fluggastes auf bestimmte persönliche Eigenschaften der Piloten.
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Frohberg ist doch die Endhaltestelle der 880, mit mehreren Minuten Haltezeit. Es gab also keine Verspätung… und, ware der Aufschrei bei einem christlichen oder jüdischen Gebet gleich?
Ich, als radikaler Atheist, würde es mir jedenfalls wünschen. Keine Religionsausübung im öffentlichen Raum!
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Die Dummheit der wohlstandsverblödeten CH ist grenzenlos!!! Die Quittung wird noch kommen… Nur noch weg hier!!!
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„Die Dummheit der wohlstandsverblödeten CH ist grenzenlos!!!“
Stimmt!
Ich komme zum gleichen Schluss, wenn ich hier von oben nach unten die Kommentare lese.
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@Dumme CH
Wir sind sehr froh über ihren grenzenlosen Kommentar. Haben Sie die Grenze unbeschadet erreichen können?
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Wenn morgen frueh, ça 5h wenn hier die Sonne aufgeht, ein Muezin anfaengt vom Nachbars-Balkon aus zu predig-singen, 👉hol ich meine alte FenderKlampfe und den neuen Amp und spiel die CH Nationalhymne fuer’s Vaterland & seinen Tell’s Soehnen. So wie früher mit der CH Rentner-Hobby Band aus Dübi. Ev. hol ich die ganze Truppe mal fuer „5h live“ dazu. Mach dann hier vorher eine notification 🍾🥁🎸🎷🍻👉 Breakfast Dance Fit Partys – jeweils ab 5h – live 🕺💃 (👉China: Tai Chi)
See u soon ✌️🎸
https://youtu.be/QG69jr4Yi5c?is=rFfqf8USd4B6-KBh
https://youtu.be/QG69jr4Yi5c?is=rFfqf8USd4B6-KBh
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Was der Autor unterschlägt ist dass der Buschauffeur das Gebet an der Endhaltestelle vollzogen hat, wo er sowieso warten musste. Wem wurde dabei geschadet? Wieder so ein Artikel von diesem Autor, der nur darauf aus ist, Immigranten zu diffamieren. Durch weglassen von wichtigen Details und durch absichtliche Übertreibung. Woher kommt dieser Minderwertigkeitskomplex?
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Von der schlechten Ernährung.
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Ein friedliches Nebeneinander von Christen und Muslimen funktioniert nur so lange, wie Christen die Mehrheit stellen. Nachher nicht mehr. Man kann sich leicht ausrechnen, wie lange das noch der Fall sein wird.
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Leute. Sonst gehts Euch gut!? Die Haltestelle „Frohberg“ in Stäfa ist eine Endstation mit mehreren Minuten Aufenthalt des Busses. Weit ab der Zivilisation. Wenn der Busfahrer seine Zeit dazu nutzt, sein Gebet zu verrichten stört er niemanden. Keiner musste warten, keiner wurde gestört.
Ich bin auch kein Fan des Muslimischen Glaubens, aber was einzelne Leute hier schreiben und der Elefant, der hier aus einer Mücke gmacht wird ist völlig daneben! Schämt Euch!
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Ukrainekrieg? Falsche Propheten?
EU, Nato & Putin schlafen noch immer! …würde heute ein Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt (einst Oberbefehlshaber West) sagen.
Hätten die Habsburger 1529 oder 1683 die Osmanen rein gelassen, wie die Frau Merkel 2015, dann gäbe es das Christliche Europa schon längst nicht mehr!…Katholiken und Protestanten in Brüssel, und Orthodoxe in Moskau, hin oder her.
https://www.youtube.com/watch?v=f-lv-1s2n5c
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Ja, IP lässt die Russen rein, obwohl deren seltsame Kultur zum Kotzen ist. Da lobe ich mir die Verteidigungsarbeit der Ukrainer.
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Stimmt. Die Merkel war eine Katastrophe nicht nur für das hochneurotische Deutschland, sondern für ganz Europa. Die Bilanz der grössten Kanzlerin aller Zeiten ist unterirdisch. Manche fangen an, das insgeheim zu realisieren. Doch niemand wagt es, das auszusprechen, geschweige denn, die Frau zu belangen. Das politisch peinlich feige Deutschland hängt ihr noch Orden um.
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Da gibt es nur eines: feuern. Religiösen Terror in Verkehrsbetrieben wollen wir nicht!
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Da soll mir noch einer sagen Bundes-Bern sei nicht schädlich für Uns und unser Land.
https://www.youtube.com/watch?v=u88IsPPJTts
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Ängstliche Geschäftsleitung, denn ihre Chefs/Politiker sind links und keiner möchte W. Tell sein und klare Kante zeigen und seinen Job deswegen riskieren.
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1) sCHoggo Pop up Stores an den Net&fix Bushaltestellen aufbauen 2) coole Schishabars & TEPPICH sale pop up Stores an allen Linien-Bus haltestellen 3) Postauto & andere Ueberland Fahrten: CH Merchandise (B@Egli CDs, SRG Chaeppi „shake me up again“, VS Fondue Spezial Pfannen, mit Loch dafür ohne Halterung/Gabeln, etc, etc – einfach halt jetzt etwas DEM anpassen, was wir 26×6 KONKORDANT so aufgebaut haben – WIE es JEZTZ ist. Think@act.
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Ein Busfahrer der Stadtwerke Landshut hat auf seiner Route eine Pause eingelegt, um Richtung:
https://www.instagram.com/reel/DafXQuITgul/
Im Islam nennt man die Gebetsrichtung Qibla. Muslime auf der ganzen Welt richten sich beim Beten immer nach der Kaaba, dem würfelförmigen Heiligtum in der Stadt Mekka, Saudi-Arabien. Wenn Sie sich beispielsweise in Galgenen (Schweiz) befinden, beten Sie in Richtung Südosten (genauer gesagt ungefähr nach Ost-Südost).
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Reine Provokation!
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Man muss doch Richtung Schweiz, dem Mekka der Finanzen, beten dürfen?
Allah sei Dank oder lieber Franken sei Dank.
Video: https://www.instagram.com/reel/DafG5yrKJti/
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Das ist doch ok. Man muss das verstehen. Muslime sind auch nur Menschen. Die Schweiz schafft sich ab, das wissen wir schon lange.
Nun, der nächste logische Schritt muss sein in Migros und Coop das Schweinefleisch aus den Regalen zu nehmen, sonst gibt es früher oder später Rassismusvorwürfe.
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unter den Beifall all der Linken und sonst Gestörten.
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Hat der Pilot letztens auch gemacht
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@Ex-Banker
Ist bei Kündigung dein Fallschirm aufgegangen? Egal.
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Erst freundlich, dann fordernd. Wer einen Linienbus während der Arbeitszeit stehen lässt, um zu beten, zeigt rücksichtloses Anspruchsdenken und Machtdemonstration. Das ist m.E. reine Provokation. Wer immer mehr verlangt, verspielt den Respekt der Gesellschaft. Wir wollen hier keine solche Zustände.
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Soll er denn an der Endstation minutenlang Kreise drehen bis er fahrplanmässig wieder zurückfährt?
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König Hassan II von Marokko verglich einst den Islam mit Öl im Wasser.
Schüttelt man die Flasche, scheint es sich aufzulösen, doch die Tropfen bilden sich wieder nach einer gewissen Zeit.
Islam lässt sich in der Demokratie nicht auflösen.
Hören Sie sich den Podcast mit Oskar Freysinger an!
https://www.facebook.com/schweizerzeit/videos/islam-lässt-sich-nicht-in-der-demokratie-auflösen/1964695344207551/
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Meine Meinung ist und bleibt:
Der Islam muss verboten und alle Muslime müssen zurück in ihre Heimat.
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« Das Ausüben religiöser Praktiken während der Arbeit entspreche nicht der Idee und den Vorgaben der VZO ».
Idee? Es ist schlichtweg nicht mit den arbeitsrechtlichen Bestimmungen vereinbar.
55 % wollen solche Fachkräfte in der Schweiz.
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Sind die SBB auf diesen Fall vorbereitet?
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Das sind die gezielten Provokationen der Islamisten! Wehret den Anfängen. Wir müssen hier als säkulare, christlich geprägte Gesellschaft klare Kante geben und nicht in falsch verstandener Toleranz einfach wegschauen. Das wird von denen nur als Schwäche interpretiert! Der Dattelzwicker soll abfahren nach Mekka!
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Lasst ihn weiter beten. Ich habe in der Zeit Zuhause seine Alte genudelt :-).
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Er hat es wenigstens nicht während der Fahrt gemacht.
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Grüezi Hr Streuli. Es ist sehr gut von Ihm, dass Er über diesen Fall berichtet. Waren Sie kürzlich in Landshut ? Hat es Ihnen gut gefallen ?
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@Kevin Hauser
Ach Landshut Deutschland. Stramm Weltwoche geblättert, da stand dass schon vor einer Woche. Aber bis das in Wetzikon ankommt.
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selber schuld wenn man da vor kurzem nein abgestummen hat..
man bekommt was man wählt..
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Das ist nicht Religion, das ist Schwachsinn, wir haben Schwachsinnige in unser Land einwandern lassen. Es wird Zeit diese Leute wieder zurück zu schicken.
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Bitte hört auf zu Jammern, 54% der Schweizer wollen das so. Demzufolge wollen auch 54% der Schweizer, dass solche Leute weiter in die Schweiz kommen können, da wir ja immer noch zu wenige sind. Das nennt sich Demokratie!!
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Ich bezweifle stark dass bei der Auszählung alles korrekt ablief…
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Wie die meisten hier hab ich mich zuerst auch empört. Aber die Linie 880 endet in Stäfa, Frohberg. D.h. der Chauffeur hat dort mehrere Minuten Pause. Die einen rauchen halt eine, die andern verblöden vor dem Smartphone und der dritte betet eben. So what?
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Hier spricht die Leitzentrale: „ALLAHU AKBAR!“
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Wie lange geht es wohl noch, bis die Eidgenossen endlich erwachen und dieser Schweinereien von Importierten endlich Einhalt gebieten? Staat und Religion sind zu trennen!!! Steht in der Verfassung! Und das gilt auch für Arbeitsverhältnisse der öffentlichen Hand! Sind das die dringend benötigten Fachkräfte, die wir angeblich so nötig haben. Raus mit solchen Leuten. Die sollen dorthin, wo sie hergekommen sind und wo das üblich ist. „Nicht integriert“ heisst das! Wir haben so viele von denen ‚reingelassen, dass bei deren Geburtenrate die Schweiz in der nächsten Generation zum Kalifat wird!
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Hr Streuli, es sich super dass Sie so ein gutes Gespür haben, dass Sie förmlich spüren, wie unangenehm und peinlich ihnen das Thema ist. Prwo.
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Aber eigentlich wichtig: Was macht die Bahnhofsuhr in Wiedikon?
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Fragen Sie lieber, ob die Spinnhubeln in der Bahnhofsunterführung Wetzikon entfernt wurden, weil das eher das Thema des Autors ist. Bin gespannt, ob wenigstens die SBB spurt, wenn der Streuli sich über Pfützen aufregt.
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Trage mal ein gut sichtbares Kreuz in seinem Heimatland.
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Einem Arbeitgeber, der so etwas toleriert, ist nicht mehr zu helfen. Für Kunden und Steuerzahler eine Zumutung. So geht Integration in der Schweiz… aber solche „Fachkräfte“ brauchen wir aus Sicht der Politik.
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Ab nach Hause. Dieser Typ hat hier nichts verloren. Wir haben hier andere Werte und die Pünktlichkeit geht vor dem Muslimen.
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Wo sehen Sie ein Problem, Herr Streule ? Wüssezi, heutzutage sind Leute gefragt, die auch etwas Produktives können, die Probleme lösen können und Resultate bringen; nicht solche wie du, wo auf dem Bänkli hocken, herumglotzen und nur warten, bis sie einen Grund zum Motzen finden.
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Braucht man das zu tolerieren in der Schweiz? NEIN!
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Geht’s noch VBZ? geht’s eigentlich noch?
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Hässig ist so ein hässiger Diffarmierer und Denunziant. Erst das Bashing der CS / Grossbanken und jetzt im Sommerloch Bashing des Islam. Allah, Gott oder Jahwe wird Dich dafür dann irgendwann noch schön belohnen Du mickriger Hetzer!
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13…3.2025 Aussage von Bundesrat Best Jans bei einem Abendessen mit musl.Gästen:“ Der Islam gehört zur Schweiz!“
Mainstream.News
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@Spiegelbild
Bitte genaue Zitation und nicht verdrehen! Danke.
Bundesrat Beat Jans tätigte diese Aussage im März 2025 anlässlich des Fastenbrechens (Ramadan) der Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS). Er zitierte dabei den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff und löste mit der Aussage eine heftige, kontroverse politische Debatte aus.
Der genaue Wortlaut: Nach dem Abendessen schrieb Jans auf X (ehemals Twitter): «Liebe Musliminnen und Muslime, der Islam als Religion und Sie als Menschen gehören zur Schweiz.»
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Wow, was für ein Artikel. Ein Moslem wird beim Beten gesehen. Liebe Leute, geht am Sonntag in die Kirche, auch da werdet ihr 3 alte Mütterchen beim gleichen ertappen. Ist alles halb so schlimm. Früher war das Beten zu Gott auch bei uns Tradition und wurde von einem grossen Teil der Bevölkerung regelmässig zelebriert. Lasst doch einfach 50 Jahre ins Land ziehen und ihr werdet auch keinen Muslim mehr vor einem Bus auf einem Betteppich sehen. Aber ob dies dann besser ist?
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In seiner Freizeit kann der Moslem beten, so oft und so lange er will. Aber während der Arbeitszeit ist das eine andere Geschichte.
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Jetzt stellen wir uns mal vor, ein Schweizer Christ hätte das getan. Das hätte wohl die fristlose Kündigung nach sich gezogen.
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Was ich schon lange sage, wir werden vom Islam untergraben. Die Schweiz wird NIE von aussen angegriffen. Der Krieg entsteht intern. Stoppt endlich diese islamisierung. Wenn es sein muss, verbietet diesen Glauben, bei uns auszuleben. So kann es nicht weiter gehen. Wir Deppen hängen Kreuze ab und der Muhulla hält den Bus an, um zu beten.
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Lieber Streuli
Weltwoche hat den Artikel schon vor 6 Tagen publiziert.
Der Chauffeur nutzte seine Pause oder eine Wendezeit.
Regeln für das Beten: In der Schweiz ist die Religionsfreiheit geschützt. Religiöse Handlungen sind am Arbeitsplatz grundsätzlich erlaubt, dürfen jedoch den Fahrplan, die Sicherheit oder den regulären Betrieb nicht beeinträchtigen.
Regeln für das Beten: In der Schweiz ist die Religionsfreiheit geschützt. Religiöse Handlungen sind am Arbeitsplatz grundsätzlich erlaubt, dürfen jedoch den Fahrplan, die Sicherheit oder den regulären Betrieb nicht beeinträchtigen.
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Eine ´Religion´die Töten von Andersgläubigen als Plicht vorgibt, was ist das? Und komme mir keiner mit Sure 5, Vers 5.32. Also; Wehret den Anfängen.
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Wenn man dem den Teppich wegnimmt, kommt er morgen mit dem dicken Bombengürtel. Ich grüsse die immer freundlich mit shalom. Ist doch richtig, oder?
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Also die wichtigste Frage bleibt in diesem Artikel leider unbeantwortet: War der Bus pünktlich an der nächsten Haltestelle?
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Ja, weil dort die Endstation der Buslinie 880 ist, wo der Bus wendet und nach minutenlangem Aufenthalt wieder zurückfährt.
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Das wird in einigen Jahren die Normalität sein. Ist uns einfach zu wenig bewusst aber reine Mathematik. Die bekommen mit der Zeit die CH Staatsbürgerschaft, bekommen viele Kinder (wozu wir „Natives“ ja nicht mehr fähig sind..) & schwups ist man in der Mehrheit. Unsere Schweizer Nachkommen kommen dann unter die Räder. Willkommen in der Zukunft…
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Mir kommen nur zwei Wörter in den Sinn: Hau ab!
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Schweizer regen sich über einen frommen Mann der betet? Was ist da los?
Wenn der Alpenfirn sich rötet,Betet, freie Schweizer, betet!Ahnest du des Schöpfers Harr’n,[…]Gott im hehren Sonnenstrahl!“
Beten Sie mehr: Üüsa Fater im Himel.Dy Name söll ggheilget wärde.Dys Ryych söll choo.Dy Wile söll gschee uf Ärde wie im Himel.Gib üüs hüt üüses täglichi Brot.U fergib üüs üüseri Schuld.Wie o wir üüsne Schuldner fergä.U füer üüs net i d Fersuechig.Sondern erlös üüs fom Bööse. Aamen.
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Sie haben nichts begriffen, Wohlstandsmüdigkeit ?
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@Jean Trouvailler
Besuchen Sie mal die Katholische Bahnhofs- oder Flughafenkirche. Sie werden staunen. Alle Relgionen können unter einem Dach beten und Andacht halten.
Wo sind wir hier – Streuli wärmt alte Geschichte von Weltwoche auf und verkauft Sie als eigne, um Likes zu generieren. Beten Sie nicht?
Hohes Gut: In der Schweiz haben wir Religionsfreiheit. Die Religionsfreiheit ist in der Schweiz als Glaubens- und Gewissensfreiheit in Artikel 15 der Schweizerischen Bundesverfassung verankert. Sie garantiert das Recht, eine Religion frei zu wählen, auszuüben oder abzulehnen.
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Herr Jrg Strli (ex SBB-Betriebsdisponent; schreibt für die Schweizer Eisenbahn-Revue). Dass VZO die Sache nicht kommentiert ist richtig – weil Religionsfreiheit gilt, sind staatliche Stellen nicht dazu berufen, Ausübung der Religion zu kommentieren. Oder möchten Sie, dass der Staat sich überall einmischt ? Wenn Sie möchten, dass der Staat sich überall einmischt, dann sind Sie sicher vom SVP.
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Der Libanon war früher unter christlicher Führung ein prosperierender, wohlhabender Staat. Heute leider nur noch Chaos, Korruption und Youth Bulge mittels Vielweiberei durch Anhänger einer bestimmten Religion. Bald auch bei uns? In Bern ist man weiterhin am beobachten. Quo vadis, Helvetia?
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Da gibt es Ende Jahr für die Geschäftsleitung etwas mehr Bonus wegen einhalten der Glaubensfreiheit und vorallem sehr guter Kommunikation
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Mit unserer Kuschelpolitik ist alles möglich: Steter Tropfen höhlt den Stein. Und plötzlich laufen unsere Frauen verschleiert umher, Mädchen dürfen nicht mehr zur Schule oder nur noch in getrennten Klassen, Alkohol wird verboten und alle tragen einen Gebetsteppich mit sich. Es lebe der Islam mit Koran und Scharia. Soll das die viel gepriesene Bereicherung durch zugewanderte Kulturen sein?
Wenn diesem Trend nicht rigoros Einhalt geboten wird, gibt es keine Umkehr mehr. Dazu braucht es einen anderen Bundesrat als Jans. Einer der hemdsärmelig arbeitet und Rückgrat hat!
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Hr Streuli, wurden Sie als Däderlilätsch erzogen ? Bewegen Sie sich beruflich im Umfeld der Waschweiber ?
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Schade, wurden alle meine Kommentare von der KI zensuriert, in welchen ich ein Islam-Verbot und die Re-Migration aller Muslime verlangt habe.
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Gemäss gängiger Lehrmeinung in der Biologie werden Neozoen entweder euthanasiert, in den Zoo gebracht, oder zurück in ihre Heimat gebracht.
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Es ist zutiefst schockierend, wie weit es in der Schweiz gekommen ist.
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Der Muslim war auf unserer Seite, er hat das gemacht in der Hoffnung dass die ukrainischen und deutschen Passagiere wieder ausreisen.
Tolle Aktion von diesem Mann, ein richtiger Eidgenosse, der Kampf gegen das böse wird Gewinnen
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Ist ja typisch. Mein Kommentar wurde wieder gelöscht.
Würde ich kommentieren wie ich denke, stände die Sondereinheit innert Minuten vor meiner Türe.
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Es ist traurig, dass
Du so denken musst.
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Lieber Herr Streuli,
erzählen Sie uns zum Wochenende bitte ein Märli aus Ihrer SBB Zeit?
Bitte, danach schlafen wir wirklich und machen das Licht aus.
Geniessen Sie Pension und lassen Sie das Schreiben:
https://www.zo-online.ch/politik/2022-05-10/dieser-wetziker-besitzt-das-allererste-interrail-billett
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Es war die Endstation seiner Runde. Und wenn er jetzt Pilates oder Yoga gemacht hätte auf einem Mätteli, um seine Muskeln etwas zu dehnen, würded ihr Boomer auch zetern?
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@Zetermordio
Wieso hat er kein Quickie gemacht?
Weil er dann im Verlies als Schwerstberbrecher gelandet wäre!
Wird nur bei Schweizern angewendet!
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Ein 80 jähriger Moslem sagte mal: Die meisten 80 jährigen Schweizer könnten nicht 5 x am Tag auf den Boden knien und dann mehrmals hoch und runter. Und das jeden Tag 5 mal.
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Ein 80- jähriger irgendwo darf sich 100x täglich seines Lebens erfreuen, als für was auch immer 5x täglich auf die Knie zu gehen!
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„Und dass man Massnahmen treffe, damit das Ausrollen von Gebetsteppichen bei Kursfahrten hierzulande nicht zur Regel würde.“
Nun denn, wenn DAS das eigentliche Problem ist, lässt es sich leicht lösen:
Muslime müssen nicht zwingend auf einem Teppich beten. Die einzige Bedingung ist, dass der Ort und der Untergrund rein und frei von Verunreinigungen sein müssen.
Die Ausübung des Gebets ist flexibel:
• Ohne Teppich: Das Gebet kann überall verrichtet werden, solange der Ort sauber ist. Ein Handtuch, eine saubere Decke, der normale Fußboden oder auch die Erde im Freien sind völlig ausreich
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Hässig wird msm vor allem über die Drückeberger die nicht klare Kante zeigen, aus Feigheit und falscher Toleranz.
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Ich als links-grün versiffter Gutmensch muss sagen:
Ausweisen. Religion kann er Privat in seinem WC praktizieren. Hat sowenig in unserer Kultur zu suchen wie Kopftücher in Schulen.
Es ist aus mit diesen verfluchten Religionen!! Soll sich dieser Typ doch in Afghanistan, Irak, Iran, Saudi oder weiss der Geier wo gen Mekka verneigen. Aber nicht hier!!
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Das darf doch gar nicht mehr wahr sein! Macht endlich etwas gegen die viel zu vielen Fremden in unserem kleinen Land. Sofort ausschaffen und gut ists!
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Das ist so gewollt von den Politikern in Europa
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An alle Müslim-Brüder: Die christlichen CHF, EUR und USD nehmt ihr gerne, oder?
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Nicht alle Gebete, die Muslime bis 17 Mal am Tag Richtung Mekka verrichten, sind besonders edel. Ein Beispiel: Über die Leute des Buches (Juden und Christen) steht im Koran, Sure 5, Vers 60: „Sag: ‚Soll ich euch von etwas Schlimmerem prophezeien, von Allahs Vergeltung? Von dem, den Allah verflucht hat und auf den er zornig ist; und aus ihnen hat er Affen und Schweine und Götzendiener gemacht.‘“ Affen und Schweine bezieht sich auf Juden, Götzendiener auf Christen. In Sure 1 (die bei jedem Gebet rezitiert wird) werden Juden und Christen verwünscht (Vers 7).
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Religionsfreiheit ist in der Verfassung verankert. Ob gegen Mekka betend, eine Kippa auf dem Kopf tragend und darüber einen riesigen Pelzhut, an einer Strassenecke stehend schweigend Bibelkurse anbieten oder Hare Hare Krishna singend durch die Strassen tänzeln…ist doch alles egal, solange es friedlich ist. Der Mensch braucht den Glauben an eine höhere spirituelle Macht und sei es der Bitcoin.
Privat schon, aber nicht im Geschäft und auch nicht in den Pausen.
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Das wichtigste ist das die Einheimischen auf vierlei Art gedemütigt werden, auf den Knien kriechen, in ihren Überzeugungen, Herkunft, Geschichte von Familie, Land und Leuten runter gedrückt, in Zweifel gezogen, lächerlich gemacht, dumm dastehen… auf das niemals mehr ein starkes Weisses Europa mit fester Überzeugung die Welt vorwärts bringt. Warum dieses von den aktuellen Regierungen geschützt wird steht in den UN Migrationspakten ddn da wurde das vereinbart.
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Religionsfreiheit ist in der Verfassung verankert. Ob gegen Mekka betend, eine Kippa auf dem Kopf tragend und darüber einen riesigen Pelzhut, an einer Strassenecke stehend schweigend Bibelkurse anbieten oder Hare Hare Krishna singend durch die Strassen tänzeln…ist doch alles egal, solange es friedlich ist. Der Mensch braucht den Glauben an eine höhere spirituelle Macht und sei es der Bitcoin.
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In Islamischen Ländern ist das unhöflich wenn jemand in der Öffentlichkeit seine Religion in öffentlichen Räumen praktiziert, wird nicht toleriert und ist strafbar !!!!
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Lange war es für Mitteleuropäer nicht ersichtlich, dass der subliminale Islamhass von den Zionisten (Israël) orchestriert wird. Seit den Enthüllungen des ehemaligen Chefs der US Staatssicherheit nun öffentlich.
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Ja ist klar, von Zionisten orchestriert🤣
Für Islamophobie sorgen Moslems selbst mit solchem Verhalten.
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Das war reine Provokation. Niemand muss Arbeitszeit opfern für ein Gebet. Man darf das jeweilige Gebet zu einem anderen Zeitpunkt nachholen. Man darf es auch ganz ausfallen lassen, wenn man in einem nicht-muslimischen Land lebt und sich den Gegebenheiten anpassen muss. Arbeit und Familie ernähren geht vor. Toleranz, Friedfertigkeit usw. sind muslimische Werte. Was der Busfahrer abgezogen hat entspricht nicht dem Islam. Wenn er darauf besteht, muss er in ein Land auswandern, wo das in Ordnung ist. LG von einer Muslima
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Israel 🇮🇱. Sobald das Wort fällt, wird der Kommentar zurückgehalten. Langsam kommt ein Verdacht hoch.
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Mit den Judenfeindlichen Äusserungen in den anderen Beiträgen hier kommt jeder auf die Kosten.
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Nicht alle Gebete, die Muslime bis 17 Mal am Tag Richtung Mekka verrichten, sind besonders edel. Ein Beispiel: Über die Leute des Buches (Juden und Christen) steht im Koran, Sure 5, Vers 60: „Sag: ‚Soll ich euch von etwas Schlimmerem prophezeien, von Allahs Vergeltung? Von dem, den Allah verflucht hat und auf den er zornig ist; und aus ihnen hat er A**en und Sch**ine und Götzendiener gemacht.‘“ A**en und Sch**ine bezieht sich auf Juden, Götzendiener auf Christen. In Sure 1 (die bei jedem Gebet rezitiert wird) werden Juden und Christen verwünscht (Vers 7).
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George Soros und seiner Open Society Foundation sei Dank. Dumme Schweiz hat sich querbeet schmieren lassen und fällt auf linksextreme Terrorismuspolitik rein. Jetzt haben wir den Mist. Zuerst fällt aber der linke Kanton Zürich. Zürich ist schon für Losers, wer will in dem degenerierten Kanton denn noch leben?!? Progressionsgeile? Salonsozialisten?
Da gibt es nur eines: Alahu Akbar schreien und eine Kalasch schwenken.
Zürich verdient Zürich. Prost.
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Wäre schön, wenn fertig recherchiert worden wäre. Wer ist Gemeindepräsidentin von Stäfa und auch Verwaltungsratspräsidentin der VZO? Genau! Die mit den vielen Kompetenzen und noch mehr Ämtlis. Man kann sich 1 Anruf von zweien sparen.
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Die VBZ-Buse sind künftig zusätzlich mit einem Kompass auszustatten, damit auch wirklich alles vorschriftsgemäss und in den vorgegebenen Bahnen abläuft –
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Religion ist eine Krankheit.
Wie die Pest muss auch diese Krankheit ausgerottet werden.
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Religionen sind psychische Krankheiten, die dumm, intolerant, aggressiv und gewalttätig machen.
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Von diesen „SCHLÄFERN“ gibt es jede Menge in der Schweiz dank den Linken und Grünen. Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung und könnte jederzeit explodieren .
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Es kommt immer schlimmer in unserem Land.
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Und, sind die Fahrgäste in sich gegangen und haben sich gefragt ob sie bei den letzten Abstimmungen das Kreuz an die richtige Stelle gemacht haben?
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@weniger als 10 millionen
Sooo en geile Kommentar!
Häsch‘s hoffentlig au an Monsignore Jans gschickt!!!!
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Wie sagte doch Herr Glättli: Es kommen die Richtigen. Recht hat er. Kirchen können wir bald zu Moschen umbauen. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Schliesslich sind wir human.
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Faszinierend, dass „Stäfa, Frohberg“ die Endstation der Buslinie 880 ist. Somit hat der Streuli zumindest verschwiegen, dass der Bus dort nicht nur „Fahrplanmässig“ hielt, sondern auch ohne Fahrgäste wendete und Minuten später wieder zurückfuhr. Also mal nicht beurteilend, dass Religionsausführung im öffentlichen Raum zum kotzen ist: dass der Chauffeur dort „fahrplanmässig“ kurz betete war „fahrplanmässig“ möglich, Herr Streuli. Ist aber schon interessant, wie man das mal eben so nicht erwähnt. Als Spezialist zu SBB Themen (meistens dunkle Unterführungen).
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Herr Zeidler, ein typischer Islamversteher.
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Wollte grad fragen, ob es die Endstation ist..! Dann haben die Chauffeure und Innen ja meistens eine Pause. Was sie dann machen, bleibt wohl ihre Sache. Die einen rauchen oder telefonieren… who cares.. aber der Artikel insinuiert, dass so Verspätung in Kauf genommen würden.. ist natürlich quatsch.. typisch Wichswoche.. sry
Und Klöppel hofiert den verlogenen Russkis.. what a shame, die Gründer der Wewo drehen sich im Grab..!
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Es wird immer verreckter!
Mir müend schlicht alles schlucke! Allah befiehlt, ou bim Schaffe ihm z’ gehorche!
Dafür bringe sie Christe, anderst gläubigi I der islamischi Welt gnadenlos um!
Wieso müemmer das alls zulaa? Allah nimmt doch s‘gebät au vo de 4 wänd diheime entgäge…..und erst no dankend vom Perserteppich….
I gib bi üs doch au nöd mini Religion prys; es isch doch mini sach!
Als byspiel: I han mini dirty Sünde amene kath. Pfaff bichtet, im Tram; und keine hätts gmerkt!
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Fliegt sie ein, wir brauchen Fachkräfte. Das Volk will es so.
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@freeman
Wärst Du Busfahrer geworden, hätten wir so einen Artikel nicht.
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Das gleiche ist passiert in Österreich vor ein paar Tagen.Der Islam sagt uns täglich in Videos, dass sie uns übernehmen werden, dass sie nicht hier sind für ein besseres Leben sondern die Übernahme planen, dass keine Religion neben dem Islam bleiben kann, sie müssen eliminiert werden, etc. Moslems aus Europa, Amerika, Kanada, Australien predigen täglich Hass gegen den Westen. Was machen unsere Regierungen? sie schweigen und nehmen noch mehr von ihnen auf. Das bedeutet die Islamisierung geschieht mit dem Wissen und Wollen der Regierungen, darum werden die Moslems immer frecher.
Und? Gehört der Islam zur Schweiz? Wie in Deutschland?
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Es ist genauso skandalös, dass die Firma untätig bleibt. Ich bin sehr häufig in Ägypten und kenne das Land durch meine familiären Bezüge sehr gut. Aber so etwas habe ich dort noch absolut nie erlebt oder gehört!
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„Wie es um die religiöse Toleranz in arabischen Ländern gegenüber Christen steht, ist hinlänglich bekannt.“
Das ist n diesem Zusammenhang eine stinkend dumme Anmerkung.
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Es ist eher Ihr Kommentar, der hier stinkt. Aber er kann Tatsachen nicht wegstinken
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@Amaretti: Es gibt keine Toleranz für Christen in diesen Ländern. Sie träumen wach ! Wenn man die Beleidigungen versteht, weiß man genau, was diese Leute denken (und wie die uns ausrotten wollen).
Und die Frauen sind in ihren Worten noch böser (mit Mordneigungen).
Ignoranz steigert den eigenen Komfort.
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Gehört Verboten.Sofort Fristlose Kündigung. Wo soll das noch hinführen???
Zu Allaha ins Paradies mit ,100 Jungfrauen???
Läck du mir….nei ächt..
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Wartet ab, da kommt noch viel mehr auf uns zu. Ob mit Muslime oder Ukrainer. Bald fordern diese auch einen Bundesrat, da Sie ja in Überzahl sind.
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Wow sieht ja gar nicht gestellt aus. Hätte man ihn angewiesen auf der ausgezogenen Linie mitten auf der Strasse zu beten, dann wäre der SVP-Dupe einiges mehr getriggert worden.
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XXXX BREAKING NEWS XXXX LETZTE MELDUNG XXXX
VZO Busfahrer , nach stop vor Kirche um zu beichten , fristlos entlassen !
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1. Hoffe, dass dieser Wilde ohne Respekt für unser Land sofort entlassen wurde.
2. Seit Jahrzehnten warne ich über die „unterirdische“ Gefahr des Islam bei uns …. aber die Schweiz bleibt so naiv.
3. Diese Invasoren hassen die Christen und/oder Juden usw. und wollen unsere Ausrottung, dazu alle Mittel werden gut sein.
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Die Bundes-Verfassung ändern.
Einen Gleichstand zwischen Ideologien und Religions-Ideologien herstellen. Denn es kann nicht sein, dass es genügt, zu behaupten, es gäbe ein transzendentes Wesen, das sich niemandem zeigt, und somit eine Ideologie zu einer Religion macht.
Und dann wird verboten, was sich in der Geschichte der Menschheit als gewalttätig erwiesen hat.
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Die 3 Religionen des Abraham haben sich in der Geschichte der Menschheit als äusserst unglaubwürdig, gar verlogen, erwiesen.
Sie konnten sich nur mit maximaler Gewalt behaupten, bzw. ausbreiten.
Überall wo sich das Christentum und der Islam befinden, wurde die einheimische Bevölkerung mit äusserster Grausamkeit dazu gezwungen, den Schwachsinn zu glauben und zu der Religion zu konvertieren.
Solche Ideologien gehören verboten. Via Verfassung natürlich.
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Hm, ich hätte mich mit meinen Strassenschuhen auf den Teppich des morgenländischen Provokateurs gestellt und Erika angestimmt.
Ne echt jetzt, sowas gehört zuerst ermahnt und im Wiederholungsfall gekündigt.
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Während einer Dienstfahrt oder Pause ist das tolerierbar. Auf einer fahrplanmässigen Fahrt wie uns dieses Foto suggerieren will nicht. Ich könnte mir bessere Orte zum Innehalten vorstellen als vor dem Kreisel am Frohberg. Deepfake? Der Artikel stammt vom ehemaligen SVP-Scharfmacher. Das sagt alles.
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Wir sind im gaga-Land. Uns ist nicht mehr zu helfen, diejenigen, die solches zulassen, gehören in die Klappsmühle. Und die Scheunentür hat das Volk kürzlich weiter geöffnet – strömt hinein, wir wollen keine Obergrenze.
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Solche Begebenheiten sind ideal dafür, daß wer in christlichen Tradition heimisch ist, sich fragen kann, wie weit bin ich heute noch im Zeitalter der Beliebigkeiten, der zunehmenden Unkenntnis, was Christentum – und dieses nicht politisch verzweckt oder fundamentalistisch aufgeladen – für einen Jeden, eine Jede von uns bedeuten könnte? Im Alltag umgesetzt. Ansonsten bleibt uns nur die Dauerempörung über die, die ihre Religio ins Alltägliche einbringen.
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In Deutschen Medien geistern ähnliche Bilder auch herum: Ein betender Chauffeur mitten im Bus mit Fahrgästen. Da bin ich mir fasst sicher, dass diese Geschichten KI generiert sind, denn das lassen sich normale Fahrgäste nicht bieten. Der Chauffeur in Stäfa scheint echt zu sein. Trotzdem kann ich den Medien einen Vorwurf nicht ersparen: Wo ist die Stellungnahme des Arbeitgebers VZO? Die gehört hier dringend dazu. Und dann ist der Chauffeur unter Einhaltung der Kündigungsfrist zu entlassen.
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Fehlender Widerstand und falsch verstandene Toleranz bringen es auf den Punkt.
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Ob beim Staat, im Militär, bei den Gerichten, in den Schulen oder eben auch bei den Verkehrsbetrieben: wenn es um islamische Aktivitäten und Ansprüche geht, machen die einst wackeren Schweizer in die Hosen und rollen demütig den Teppich aus.
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Die Schweiz ist sicher kein christliches Land. Religion gibt’s hier schon lange nicht mehr.
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Muselmanische dafür im Überfluss !
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Grüezi Herr Streuli. Benötigten Sie für die Erstellung dieses Artikels eine Ausbildung ?
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Wenn die jeweilige Organisation keine klaren Regeln zur Ausübung der Religion ihrer Mitarbeiter aufstellt, können solche Situationen entstehen.
Die Handlungsoptionen liegen im Vorfeld.
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Hr Streuli, haben Sie abeklärt, ob beim Ausrollen des Gebetsteppiches jemand verletzt wurde ?
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Bei Schweizer Bürger darf man oft die Hosen runterlassen (Dokumente) um einen Job zu erhalten. Bei solchen Personen fragt man sich schon wie gewisse Infos beschafft werden. Moscheen zu errichten war der Anfang vom Ende. Wie blöd sind wir eigentlich? Diese Kultur verbreitet sich in der Schweiz wie die Mäuse in der Scheune. Kinderwagen überall und zu jeder Zeit. Ob morgens früh, Mittags um 12.00 Uhr oder abends um 17.00h. Einfach überall. Und die KKP und Schulen bekommen auch ihr Fett ab. BR Jans macht wirklich einen super Job! Erbärmlich!
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Wir sind erledigt – unsere Kultur ist am Ende. Wir haben uns einer virulenten und moerderischen Attentat versessenen Religion/Kultur ohne Not ergeben. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulff hatte Unrecht – der Islam gehört nicht zu Europa ! Punkt!
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Der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulff hatte Unrecht – der Islam gehört NICHT zu Europa! Punkt!
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Bald steinigen die Moslems die Frauen ohne Vermummung, danke liebe Juso.
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Wenn der öffentliche Nahverkehr wegen privater Teppichgebete auf offener Strecke stehen bleibt, verliert der „Service Public“ endgültig seinen Sinn. Es kann nicht sein, dass sich eine europäische Gesellschaft, die auf Pünktlichkeit und Säkularität baut, den religiösen Pflichten Einzelner anpassen muss. Wer im Führerstand sitzt, hat dem Fahrplan und den wartenden Passagieren zu dienen – gebetet wird bitte in der Freizeit.
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Ja, wir haben teilweise eine spezielle Auswahl von Migranten in Europa. Zu einem hohen Prozentsatz sind sie migriert weil sie in ihren Herkunftsländern Probleme verursachten. Aber dieser Typ repräsentiert doch nicht den Islam. Repräsentieren irgendwelche Sektierer für Dich das Christentum?
Schau doch mal wie die andere grosse Religion mit Christen umgeht. Da werden Kirchen in die Luft gesprengt und Nonnen angegriffen und Christen bespuckt. Aber deren Propagandamaschinerie läuft definitiv viel besser.
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Die stille Eroberung Europas durch den Islam ist voll in Gang. Das ist alles so geplant. Unsere Linken, Grünen, Mitte und sogar FDP werden noch böse ins Gras beissen müssen. Bei den Wahlen 2027 wird das Volk ein Zeichen setzen. Aber im Grunde genommen ist es schon zu spät. Das wohlstandverwahrloste Volk hat viel zu lange zugeschaut und sich lieber gegen das Böse von rechts in Szene gesetzt.
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Meine persönliche Meinung: Der Glaube wie auch die Ausübung einer Religion ist privat – solange sie niemandem anderen schadet.
Privat bedeutet nicht nur ‚individuell gewählt‘, sondern auch: dass sie beim Ausüben nicht öffentlich ausgerollt werden muss.
Im arabischen Raum würden wir es alle wohl als unpassend ansehen, wenn ein Christ in der Öffentlichkeit vor meist vielen Muslimen und während der Arbeit seine Religion zelebrieren will!
Man kann ‚innerlich‘ glauben und mit Gott verbunden sein.
Es braucht in allen Fällen, wo der religiöse Kontext fehlt, keine öffentl. Bühne.
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Ich hielt das zuerst für eine erfundene Geschichte mit KI-Foto.
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In z.B. Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Irak und Indonesien darf die Arbeit im öffentlichen Dienst unterbrochen werden, um religiöse Pflichten – konkret die islamischen Pflichtgebete – zu erfüllen. In diesen islamisch geprägten Staaten ist das Recht auf Gebetspausen entweder explizit im Arbeits- und Beamtenrecht kodifiziert oder durch verfassungsrechtliche Garantien sowie eine tief verwurzelte, institutionelle Verwaltungspraxis rechtlich geschützt
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Quellenangaben
Saudi-Arabien: Ministry of Human Resources and Social Development – Conditions and Regulations of Work (Art. 101–105)
Vereinigte Arabische Emirate: Federal Decree-Law No. 33 of 2021 regarding the Regulation of Employment Relationships (Art. 17)
Katar: Law No. 14 of 2004 (Qatar Labor Law – Regulations on Working Hours and Breaks)
Irak: Law No. 24 of 1960 (Civil Service Law)
Indonesien: Law No. 13 of 2003 on Manpower
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Unglaublich, nicht tolerierbar.
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Gegen Schweizer kann man alles machen.Es gibt nicht genügend Platz hier um aufzuzählen was die sich gefallen lassen.Wussten sie dass jeder zweihundertste deutsche seinen Zahltag hier abholt? Hunderttausende Rimessen gehen obendrein nach D!Die Plünderung unseres Landes findet seinen Höhepunkt in den neuen EU Verträgen.DIE DEUTSCHEN SIEGEN WIEDER.
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Jetzt bitte bloss nicht jammern – die Schweizer wollen es offensichtlich so. Die SVP warnt seit Jahren vor genau solchen Zuständen! Linke, Halblinke und Grüne fördern diese Zustände – CVP und FDP schauen tatenlos zu …
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Grosser Erfolg der Linken – voll integriert der Mann, er hat verstanden, wie die Schweiz funktioniert!
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Was wohl passieren würde, wenn Ignazius Cassis sein Kruzifix im Iran rausholt und auf der Strasse betet?!
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Einfach gewähren lassen! Wenn man es ihm verbietet, läuft er mit dem Messer durch den Bus!
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Dieser Typ ist das klare Signal an die Schweiz: stoppt den Islam. Wer die ins Land lässt holt sich den Feind. Wir sind für die die Ungläubigen die man vernichten soll. Wenn die hier mal die Mehrheit haben beten wir alle mit dem Arsch nach oben. Man muss aber auch alle ScheizerInnen entlassen, die solches Tun akzeptieren.
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Beide Verbände drücken sich um eine klare Stellungsnahme. Das ist typisch in einer Schweiz, der schon lange der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen ist und die anstelle von Vernunft auf einen linksgrünwoken Zeitgeist setzt, wo Genderwahn, Political Correctness und nicht zuletzt „Antidiskriminierung“ von Moslems ganz hoch im Kurs stehen. Religion ist hierzulande Privatsache. Ein Chauffeur eines öffentlichen Verkehrsmittel hat sich an Regeln zu halten. Das Ausrollen eines Gebetteppichs an einer Haltestelle während der Arbeitszeit gehört sicher nicht ins Pflichtenheft eines Busfahrers!
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Nicht zu glauben dass die Firma sich aus der Verantwortung stiehlt und den Chauffeur nicht verwarnt. Wie wäre es, wenn ich als Christ aussteigen will, während der Bus wartet, um in der Kirche ein Gebet zu verrichten? Würde ja niemals toleriert werden!
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Wir müssen so nicht leben. Keine Partei hat damit geworben diese Leute reinzulassen. Wir haben das nicht demokratisch gewählt. Deren Aufenthalt hat keine demokratische Legitimation.
„AbEr eS IsT eIN MenSchenRecht!“
Mag sein, aber es ist definitiv kein Menschenrecht, dass er bei der VBZ arbeitet. Er sollte gefeuert werden. Er darf in seiner Freizeit 100x am Tag beten, juckt niemanden.
Hier ein 73 Jähriger Somalier, der herumheult, dass die Regierung ihm nicht erlaubt Minderjährige zu heiraten… und die Regierung ist nach Demos zurückgekrebst… https://youtube.com/shorts/1OqjAxyeAVI
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Dieser Srtikel hat viel mehr Kommentare als üblich, die fast alle ganz kurz verfasst und zudem ohne Mitgefühl sind. Das ist unschweizerisch. Ich vermute deshalb, dass hier, wie in der Weltwoche, russische Botsysteme Menschen aufwiegeln zu versuchen. Der Inlandgeheimdienst hat erst kürzlich genau davor gewarnt.
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@byebye
Inlandgeheimdienst? In der Schweiz? Russische Botsysteme in der „Weltwoche“? Was für einen Schmarrn erzählen Sie hier? Nur dass der geheime CH-Geheimdienst vielleicht gar nicht so unmöglich ist?
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… der geheime Inlandgeheimdienst…
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Das glaube ich nicht.
Und welches Mitgefühl soll „schweizerisch“ sein? Sympathie ja, aber ganz sicher nicht suicidal empathy, das braucht niemand – egal ob Schweizer oder nicht.
Ansonsten wird Mitleid als Waffe missbraucht.
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Sie sollten vielleicht mal einen Arzt aufsuchen.
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Man muss solche Leute entlassen, das ist religiöses Pack.
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Unglaublich wie sich die Schweiz zunehemnds auf den Tellerrand k**ken lässt.
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bis wir uns an die neuen Sitten und Gepflogenheiten in Europa gewöhnt haben. Wir müssen das als Chance sehen.
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Man stelle sich einmal vor, was geschehen würde, wäre dieses Typ bei seiner halsbrecherischen Prozedur überfahren worden…
Märtyrer…oder was?
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Seien wir doch froh, dass überhaupt noch jemand die Fremdenhasser und Bünzlis im Bus herumfährt (…
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Und wieder einer, der es erwischt hst….
Fanzierend dieser Herdentrieb.
Zitat: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, im Inneren aber reissende Wölfe sind.“
Solche Typen sollte man meiden.
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Eine wirksame Demonstration, weil die Leitung ÖV den Moslems den gewünschten Gebetsraum (ein Zimmer) verweigert hat. Gut gemacht
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Es ist ganz gut und richtig, dass dem Islam auch hierzulande endlich das verdiente Vertrauen entgegengebracht und zum flächendeckenden Durchbruch verholfen wird. Wenn die Gläubigen ihre Rituale vollziehen wollen, muss halt alles andere kurz warten. Wir könnten von den musulmanischen Brüdern noch viel lernen.
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Falsch argumentiert – es gelten immer die Regeln: auf dem jeweiligen Spielplatz. Und der public Fahrplan ist auch der Fahrplan. Der passt sich sicher nicht dem Driver an. Oben mal kurz auf „on“ schalten und kräftig kurz nachdenken.
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Wenn ich das erlebe werde ich nonstopp auf die Hupe drücken….
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Mich anrufen 👉 komme auch mit huppen ! Bring dann ev noch den ganzen Backvocal Huppi Chor mit.
Busanbieter wechseln. Gibt’s bei der SBB im Cockpit auch bald Problème damit ? Zug hält zw. Lenzburg u. Spreitenbach jeweils auf der Strecke kurz an ? Die Misoxer Weinbrueder und die NR-Gaenseleber Debattierer sollten sich dringendst mit den SR Kollegen austauschen (neu sogar digital/eRezepte fuer’s „Gesellschaftliche“ austauschen (pdf rüber senden oder so ?) .
Dann haben wir ja auch noch ein gut bestuecktes Kantons Parlament. Und waers nicht genug, haben wir dazu auch noch eine Stadt DebattenTruppe
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Als nächstes sprengt er den Bus in die luft
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🪜⚒️🪓🔌💡💡💡
Beruf subito wechseln! Als Waldarbeiter oder als Co-Bauer geht das gut. Aber NICHT-NICHT, wenn du die Kutsche hinten voll mit Menschen hast, welche Terminé einhalten sollten. 100% Gaga wer hier rekrutiert u. nicht „klar“ gestellt hat, was ein FAHRPLAN (hier) bedeutet. Das ist keine bezahlte ÖV Teppich-Leger Fahrt. Da hört Die Religion zu 100% auf 👉 bei mir. Hab aber gar nichts gegen andere Kulturen grundsaetzlich. Hab lange in diversen Kulturen gelebt/gearbeitet. Mich dort auch an deren Regeln gehalten 🏆
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Anlage- und Steuerbetrüger find ich schlimmer
als betende Moslem-Buschauffeure.
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„Der Chauffeur der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) hat seinen fahrplanmässigen Autobuskurs der Linie 880 in Stäfa an der Haltestelle Frohberg angehalten.“ Sollte er vorbeifahren? Oder zeigt sich beim langjährigen Betriebsdisponenten der SBB eine „Spätberufliche-Depro“, da ab und an ein Lokführer vergisst am Bahnhof zu halten? Keine Angaben, ob das Gebet eine Abgangsverspätung verursachte noch, ob sich ein sicherheitsrelevanter Aspekt für die Buspassagiere ergeben hat. Ramadan ohne zu trinken und essen, das ist ein Thema im ÖV!
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Der Mann hat an einer Endhaltestelle angehalten. Dort steigen häufig Chaufeure aus um eine Zigarette zu rauchen, sich die Beine zu vertreten oder eben, um zu beten. Wenn das in der Zeit bis zur fahrplanmässigen Rückfahrt durchführbar ist, besteht kein Grund den Fahrer zu rüffeln.
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Noch eine Nachbemerkung: Eine derart ausgestellte Religiosität macht mich stutzig. Warum tut der das? Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um eine Provokation handelt. Ich wette, der Mann wird noch an anderer Stelle anecken, an Stellen die sich dann besser eignen um durchzugreifen.
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In Golfstaaten, Katar und Oman habe ich noch nie Busse gesehen, die angehalten haben, damit Chauffeure ihre Gebete verrichten können. Auch Taxifahrer halten nie deswegen an. Wenn ich richtig informiert bin, sind Gläubige, die am Arbeiten sind, von der Gebetspflicht befreit. Sie müssen auch nicht fasten, wenn sie auf Reisen sind. Was wir hier (und auch gehäuft in Deutschland) sehen, ist einfach eine -primitive- Machtdemonstration von Muslimen.
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Verwarnen, 2x, dann fristlos schicken.
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Sie wollen einen Angestellten entlassen, weil er an der Endstation seiner Route, zu Gott betet? Was stimmt nicht mit Ihnen?
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Vor zwanzig Jahren wurde Alarm geschlagen, und niemand unternahm etwas. Ich fürchte, jetzt ist es zu spät. Wir können diesem Dilemma, das vor allem von der Linken verursacht wurde, nicht mehr entkommen.
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Die Linken hatten im Kanton Zürich und auf Bundesebene noch nie die Mehrheit!
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@JaJa
Aber doch! Zusammen mit den Wischiwaschi-Parteien CVP/Mitte und FDP eben schon.
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Wäre ich in dem Bus gesesen wäre ich dank meines Busführerscheins,
welchen ich vor X-Jahren machte, einfach auf und davon gefahren.
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Lebe im ME. Der Typ könnte sein Gebet nach dem Dienst oder in einer geplanten Pause nachholen. Also: Durchgreifen, sonst glaubt er, er könne sich immer mehr erlauben. Wenn er es wiederholt, entlassen. Ohne Härte lernen die nichts.
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Woher weisst du, dass es nicht in der Pause, an einer Endstation war?
Es läuft immer gleich ab!
Irgendein Quatsch wird aufgegriffen, nicht überprüft, aufgeblasen, weiter publiziert und anschliessend über jemandem hergefallen!
Super Journalismus. Aber es funktioniert! Das Volk wird abgelenkt durch den vorgeworfenen Knochen, damit es sich nicht den richtigen Problemen widmet, was unangenehm sein kann!
Haben wir keine richtigen Probleme? Z.B. überhöhte Krankenkassenprämien, Wucher-Mietzinse, Umweltzerstörung mit ständig steigenden Temperaturen, Unwetter etc. Wer löst diese etwa die Politik?
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Teppich zum Flieger ausrollen.
Tschüss.
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Hab mal eine Zeit in Kairo gearbeitet. Da passten die vielen Teppiche gut in den dortigen Tagesablauf. Hier passt’s:
einfach NICHT. In den ZH ŌV FAHRPLAN. Das sollte dem Driver selbst, dem Koordinator der Drivers, dem Rekturierungs/HR, dem Driver Ausbildner/Kontrolleur und eigentlich allen „gleich“ bewusst sein. Dem Driver alles Gute & ev. mal in der ZH Abt. „Landschaftsgaertnerei“ einen Job suchen. Dort geht’s eher mit dem Teppich legen.
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Ich war schon in der Türkei, in Saudi Arabien, Katar, Jordanien, Ägypten, Marokko. Habe das dort nie erlebt..
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@Joe
Soso im 5 Sterne Ressort.
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In der Schweiz leben seit vielen Jahren 450’000 Muslime. Glaubt ihr wirklich, dass das alles Terroristen sind?? Sie leben friedlich neben euch. Fallt nicht auf die Hassverbreiter hier rein. Das hatten wir doch schon mal.
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Bedenklich! Ruft jemand zu Besinnung auf, wird er es mit negativer Kritik bewertet!
Dies sicher gemäss des Beurteilungsvermögen der SVP, die Ausländer mehrheitlich als kriminell darstellt?
Ex-SVP-Grossrat (57) in umfangreichen Sexualstrafverfahren angeklagt!
Er soll mehrere Frauen und eine 15-Jährige mit K.-o.-Tropfen betäubt, sexuell missbraucht und die Taten gefilmt haben.
Soll ich nun analog der SVP-Beurteilungskriterien, die Grossräte, oder nur die SVP-Grossräte, oder generell alle SVP-Politiker als Sexualtäter verdächtigen?
Mach ich nicht! Nicht mein Stil!
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Genau so hatte es auch bei Köppels Weltwoche angefangen. Plötzlich hunderte Kommentare. Alle, dass „der Westen“ schwach und kurz vor dem Untergang oder Übernahme durch „die Ausländer“ sei. Und Köppel glaubt noch heute, dass das echte Kommentare und die Meinung seiner Leser sei.
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Bei der Haltestelle Frohberg handelt es sich um die Endstation der Buslinie 880. Was der Buschauffeur in seiner Pause macht, ist seine Privatsache. Er hat nicht während der Fahrt einen Zwischenstopp eingelegt, wie das der Artikel suggeriert.
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Glück gehabt, dass er nicht ein Flugzeug führte.
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Die Zeit, zu der dieser Moslem seinen Teppich ausgerollt hat, war keine Gebetszeit.
Diese kann man für Zürich im Internet finden.
Es war also eine blosse und plumpe Provokation!
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Wenn das im Arbeitsvertrag so drin steht, dass die Buschauffeure ihre Fahrt unterbrechen und während der Arbeitszeit- vielleicht mit der Znüni-Pause kompensiert -religiöse Riten vollziehen können, haben sie natürlich das Recht dazu, auch weil das schon in der Schweizer Bundesverfassung Art. 8 so drinsteht, dass niemand diskriminiert werden darf, „namentlich nicht wegen; der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung“, und das ist dann natürlich ein eindeutig starkes Manifest dafür und bringt dem Gläubigen in seiner islamischen Gemeinschaft viel Ruhm und Ehre ein. Allahu Akbar!
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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“
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Pure Provokation. Warum lässt sich die Unternehmensführung das gefallen?
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Die haben doch Angst, weil es sich um einen Islamisten handelt.
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Was muss da von denen noch alles passieren bis sie rausfliegen?
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was hat den ganz genau verbrochen?
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Hauptsache der Schwarze Peter wird verboten
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Fahrer betet an der Endhaltestelle.
Die Aufregung ist nicht ganz proportional zum Anlass 🙂
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Stimmt, aber das sind dreiviertel Kommentare von Russischen KI Bots, keine echten. Es hat etwa 4 mal mehr Kommentare als in den anderen Artikeln, und alle sind fast gleich. Die Weltwoche hat das gleiche Problem.
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Der soll in Mekka beten, nie wieder in Deutschland
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geistlicher Konkurs lässt grüssen. Das ist in Zürich in der Pause des Fahrers passiert. Bitte bei der Bild kommentieren
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Aha, jetzt ist mir klar warum der VZO Bus von Uster nach Esslingen immer zu spät ist und ich den Anschluss auf die Forchbahn verpasse und 30 Minuten warten muss. Aha jetzt ist mir klar warum der Bus von Bäretswil nach Bauma oder Wetzikon immer zu spät ist und die Fahrer blochen wie wenn sie im nahe gelegenen Zementwerk Beton geladen hätten.
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Schlimmer in Stäfa (als ein betender Moslem) sind die Kokain Dealer (Afrikaner, Araber und Albaner) am Bahnhof Stäfa. Die Kunden/Kundinnen sind Schweizer. Seit 2022 beobachte ich diese Szene. Vorallem ab 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr um den Bahnhof Stäfa, auch um die Migros. Jetzt wird der Bahnhof Stäfa umgebaut, somit hat sich die Dealer Szene verlagert.
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Streuli, bitte bezeichnen Sie Zeugen zum Fall, damit wir Ihre Angaben überprüfen können. Wir rufen Sie nachher auf Ihrem Mobiltelefon oder auf Ihrem Festnetz zu Hause an.
Haben Sie selber feststellen können, ob Fahrgäste und Anwohner nicht schlecht staunten, als der VZO-Angestellte nach dem Anhalten gleich selber ausstieg, um seinen Gebetsteppich vor dem Fahrzeug in Richtung nach Mekka auszurollen und ein Gebet verrichtete ?
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Ein Wahnsinn, dass die Geschäftsführung der Buslinie nicht mit Rügen und Strafmassnahmen reagiert. Das Verhalten des Moslems ist inakzeptabel. Das geht vielleicht in einem Islam Staat, aber sicher nicht bei uns
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Es wird Zeit in die 30er zurückzugehen
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Um Menschen unsere Werte zu lehren, müssten wir Schweizer dies auch zulassen. Leider ist die Mitte im politischen Gedankengut verloren gegangen. Es gibt nur noch Schuldzuweisungen und Vorwürfe und Populismus… selber denken,Zusammenhänge sehen und für ein Miteinander einzustehen, gibts (fast) nicht mehr….
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Ja und? Ist doch OK wenn der Bus den göttlichen Segen hat, dann kommt er sicher ans Ziel
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Wenn ein Deutscher Chauffeur sich während der Arbeit vor den Bus legt und auf einer AFD Fahne oder Teppich einige Minuten „innehält“ und sich diese Bilder im Netz verbreiten, wäre der Fahrer dann am nächsten Tag den Job loss?
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Ab nach Mekka mit dem…
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Dieser Artikel ist auf so vielen Ebenen falsch, tendenziös und kaum versteckt rassistisch. Der Schreiber Streuli macht zum Beispiel eine Verbindung zwischen Staatsangehörigkeit und Glauben. Das ist nicht einmal Stammtischniveau. Dann verweist der „Journalist“ auf Fälle im Ausland. Referenzen fehlen. Das ist miserabler Journalismus. Zudem: Es ist schon fast ironisch, dass sich der Schreiber für Schweizer stark macht und Beispiele aus Deutschland bemühen muss. Ein weiterer Tiefpunkt bei IP, wo mangelnde Qualität mit ausufernder Polemik kompensiert wird.
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Es gibt nur eine Lösung: die konsequente Trennung von Kirche und Staat. Jeder Mensch soll seine Religion frei ausüben können. Wer jedoch im Auftrag des Staates, eines Kantons, einer Gemeinde oder eines öffentlich beauftragten Unternehmens arbeitet und dabei eine Funktion mit direktem Kontakt zu Personen ausübt, die diese öffentlichen Leistungen in Anspruch nehmen – etwa Lehrpersonen, Mitarbeitende von Behörden oder Personal im öffentlichen Verkehr –, muss während der Dienstzeit weltanschaulich neutral auftreten. Nur eine klare Regelung verhindert endlose Diskussionen und Provokationen.
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Beängstigend, die Mehrheit dieser Kommentare. Was für eine Aggressivität, welche Intoleranz – genau das, was man diesem Chauffeur unterstellt. Er hat niemandem geschadet, keine Verspätung verursacht, nur etwas ausgeübt, was im Rahmen unserer Religionsfreiheit möglich ist.
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Goats no… Wie tief muss eine Gesellschaft noch sinken, die einen solchen Schmarrn mitträgt? Das ist genauso verwerflich, wie wenn schwule Männer sich Kinder kaufen. Muss denn jeder seine, wie auch immer geartete Befindlichkeit öffentlich zur Schau stellen und seine Mitmenschen damit penetrieren und nötigen? Das hat nichts mit Toleranz zu tun, das ist schiere Respektlosigkeit, absolute Grenzüberschreitung der guten Sitten und der Versuch des Ausübens persönlicher Macht und Irrglaubens.
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Ich finde diese Aktion auch nicht angebracht und sehe darin eher eine Provokation. Aber wenn man darüber berichtet, sollte man bei den Fakten bleiben. Der Bus wurde nicht für die Verrichtung des Gebest angehalten, sondern stand an der Endstation Frohburg während der sogenannten Standzeit. Das Gebet fand somit während der Pause des Chauffeurs statt. Aber um gegen den Islam zu hetzen darf man auch die Unwahrheit berichten.
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Ein Schweizer Pöstler bringt Pakete bis vor die Türe.
eine wohltat für alte Menschen.
Fazit er wird gekündigt.
(Wurde jedoch wieder eingestellt nach Protesten)
Ein Islamischer Bus Chauffeur steigt aus und betet zur seinem Gott.
Fazit: Der Vorgesetzten scheint denen total egal zu sein.