Die 10 Millionen-Obergrenze der Volkspartei kommt an. Die will laut „Blick“ das Rentenalter auf „67 oder höher“ heben.
Hinter dem Scoop stecken die Gegner jener Vorlage, die alle elektrisiert. Sie geraten in Panik.
Laut SRG-Umfrage kommt es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. 47 Prozent sind für ein Ende der gigantischen Einwanderung, 47 dagegen.
Die Meinungen sind gemacht wie nie, die zwei Lager prallen frontal aufeinander. Es geht um die wenigen Unentschlossenen.
Die SP und die Ecomomiesuisse hyperventilieren. Sie sehen ihre wichtigsten Felle davonschwimmen.
Umfrage
Sind 10 Millionen im Land
Das unendliche Wachstum der Bevölkerung kommt beiden zugute. Die SP brachte ihre Wähler und Funktionäre in die neu entstehenden staatlichen Topjobs, wo die Löhne hochschiessen.
Obendrauf gibts für die Chosen Few eine Super-Wohnung zum Billigtarif.
Die Firmen vertreten durch Econmiesuisse lieben die Ausländer. Sie sind entweder günstig oder habens drauf.
Das zieht Google und Co. nach Zürich.
Die Einheimischen fühlen sich umgekehrt fremd im eigenen Land. Im Bus stehen sie sich die Füsse platt, im Zug sitzen sie im Gang am Boden.
Die Rebellion ist keine Schweizer Eigenart. Die Spanier haben genug vom Tourismus – jener Branche, die Iberien in die Neuzeit geschossen hat.
Doch jetzt ist man da angekommen und will das eigene Land zurück. Reconquista, 21. Jahrhundert.
Obsiegt das Ja, stirbt das Brüssel-Abkommen, bevor es aufs Tapet kommt. Dann ist Schluss mit Billigimport von EU-Arbeitern.
Nur noch jene sind erwünscht, die erledigen, was die Einheimischen nicht selber können. Ist die Schweiz bereit, in die eigenen Hände zu spucken?
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Wir fliegen halt geistig tief aber haben immer geile Lösungen parat die unsere Bierbrüder abfeiern
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Medikamenten nachfüllen bitte!
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Wenn sich Sozis,FDP, Mitte etc. und Economiesuisse ins selbe Bett liegen und Nein zu etwas sagen, weiss man, dass man ja sagen muss!
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Ich sage JA zur 10 Mio.-Schweiz!
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Man kann ein Zeichen setzen in 5 Wochen. Es ist nicht die Lösung, jedoch weiterhin jahrelang tatenlos zuzuschauen erst recht nicht. Das macht man schon am 1. Mai, wo man sich für 2 Tage empört und dann bleibt alles wieder beim alten, satt und zufrieden der Lethargie frönend. Das Parlament muss zum Handeln gezwungen werden, wenn es einen Gegenvorschlag für unnötig hält!!!
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Achtung Sie sagen NEIN zur 10 Mio. Schweiz aber JA zur Nachhaltigkeitsinitiative, wenn Sie nicht 10-mio wollen. Manchmal ist es bei diesen Abstimmungen verwirrend geschrieben
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Die Erhöhung des Rentenalters kommt ohnehin. Aber mit dieser ungebremsten Zuwanderung in unsere Sozialwerke wird alles teurer und alle werden ärmer.
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Dann ist das Problem nicht die Zuwanderung, sondern die Leistungsvergabe der Sozialwerke.
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jüngere Migranten zahlen ein und beziehen nicht.
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@Urs
Jüngere Migranten zahlen ein und beziehen nicht? Selten sowas lustiges gelesen.
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Das ganze ist schon nicht sehr durchdacht. Lieber nur bis 65 als 67 im Zug stehen.
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Du meinst wohl mit 55+ grundlos entlassen zu werden, damit ein 30 Jähriger aus Polen den Job übernimmt?
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Genau Mirjam hat es auf den Punkt gebracht, ich arbeite seit +50 nur befristet dann Rav dann befristet dann Rav dann befristet, Ende Juni ist mein letzter Vertrag, dann wieder Rav und dann ????? Die Firma wo ich arbeite hat super volle Auftragsbücher, by the way Rheinmetall, aber trotz super Referenzen, keine neue Stelle, sondern man sagt mir offen ich sei zu ALT mit 58??
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ach ja habs vergessen, im Mai fängt einer an seit 3 Monate in der Schweiz aus DEUTSCHLAND, aber ein Pole, ein Rumäne dann noch, aber alles Leute die nach Deutschland eingewandert sind und es ihnen dort nicht mehr passt, kommen die hierhin. Sie sollten nach Hause retour, wir können nirgends hin
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@Migros: Mit zu alt gehen höhere Pensionskassenbeiträge einher. Ausserdem ist bei längerer Betriebszugehörigkeit auch der gewohnte Lohn zu hoch im Vergleich zu Einwanderern. In der EU oder der Welt findet sich immer jemand, der den eigenen Job billiger macht.
Interessant, dass sich SP und Gewerkschaften nicht mit den Arbeitern und Angestellten (die nicht beim Staat tätig sind) solidarisieren, sondern mit den Randalieren/Bandstiftern in den Städten und der Elite, die von tiefen Löhnen profitieren.
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Wer A sagt muss auch B sagen können. Die CH ist Teil des Westens, die Elite hat sich die CH ausgesucht für UNO, BIZ und WEF, elementare Institutionen für die geplante NWO, was mit Globalisierung einhergeht und deren Folgen wie Einwanderung. Haben Politiker früher mal in Sinne der Bevölkerung gearbeitet (wenn überhaupt), ist es heute für die Geld-Elite und der schleichenden totalen Versklavung der Bevölkerung. Wenn jemand denkt das die CH oder ein anderer Staat in Europa souverän ist (bis auf 2-3 Ausnahmen) hat er sich leider geirrt.
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Und deshalb braucht es Zuwanderung und 15 Millionen oder wie??
SP-Politiker sind oft abhängig von ihrem Politiker-Jöbli, deshalb finden sie es toll, wenn der Staat aufgebläht wird. Wieso sie aber die letzten Grünflächen verbauen und verdichten wollen, verstehen sie selbst nicht.
Einfach nur dumm!
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Die Erhöhung des Rentenalters kommt ohnehin. Aber mit dieser ungebremsten Zuwanderung in unsere Sozialwerke wird alles teurer und alle werden ärmer.
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@Tomtom
Und genau das ist das Ziel der Politik um ihre Macht und ihr System weiterhin ausbauen zu können und für sich zu nutzen.
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Rentenalter 67🤣. Da lobe ich mir meine frühe Frühpensionierung.
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Glücklich, wer es sich leisten kann.
Da muss man nur noch die Inflation (Kaufkraftverlust) im Auge behalten.
Und natürlich real existierende Sozialismus-Experimente wie die Abschaffung des Kapitalismus (bei den anderen): Enteignungen bei den Reichen (beispielsweise ab Vermögen: 30’000.-, AHV-Rente: 1’300.-, Pension: 2’000).
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10Mio ist zu viel
9Mio besser
So wie es jetzt ist ganz gut.
Darum Zuwanderung stoppen.
Saisonierstatus wieder einführen!
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Ja, und die EU und andere Länder, einschließlich „Pattaya“ schließen die Türen auch für die Schweizer.
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Es wachsen vor allem die Zuwanderer in unsere Sozialsysteme.
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Aber, „also auch keine Auswanderung für Schweizer?“ wer von der CH will dann in der EU arbeiten???? mehr direkte Steuern und MWST zahlen, noch mehr Messerstecher ertragen wie hier usw.? Die Schweiz ist nicht mehr sooo viel besser, nur noch nicht ganz so schlecht wie die EU.
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@ Ich informier mich besser: Die KI meint:
Ende 2025 lebten insgesamt 838’600 Schweizer Staatsangehörige im Ausland.
Verteilung Europa/Rest der Welt: Etwa 64 % (538’600 Personen) leben in Europa.
Nicht in der EU/Europa: Da 64 % in Europa leben, wohnten somit rund 36 % der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Ende 2025 ausserhalb Europas (ca. 300’000 Personen).
Wichtige Fakten zur Verteilung: Nachbarländer: Fast die Hälfte (47 % bzw. 392’200 Personen) lebt in den direkten Nachbarländern der Schweiz (Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich).
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Nein, so wie es jetzt ist, ist NICHT ganz gut!!! Es gibt noch viel Abbau-Potential!
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sind kaum repräsentativ, da eher einseitig.
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Und Panik und Angst Generatoren der linken Szene.
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Stehplatz-Pendler und Lebenhaltungskosten-Junkies … diese CH-Stimmbürger sollte man entmündigen, wer hier nicht JA stimmt. Und diese „Meisterschaft der Parteien“ wer die Wahl gewinnt, sollte abgestellt werden. Verstand muss wieder gegen blinde Ideologien und kostspielige Rechthaberei die Oberhand gewinnnen. Und jetzt auf einen Kafi.
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Und immer das Märchen des Fachkräftemangels. Wer sich ein wenig mit Robotik beschäftigt, weiss, dass spätestens in 5 Jahren viele Arbeiten durch humanoide Roboter erledigt werden. Die vielgepriesenen Fachkräfte welche wir importierten, sind dann obsolet und nur noch ein Kostenfaktor.
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Es gibt keinen Fachkräftemangel. Die Zuwanderung dient in erster Linie dazu, die (Lohn)Kosten für Firmen zu senken. Deshalb stagnieren die Löhne oder fallen sogar. Bei tatsächlichem Fachkräfte würden sie steigen und sogar regelrecht explodieren.
@Zimmermann: Da hat t.me/nofmgeopolitics leider absolut recht. Aber irgendwie versteht das keiner.
Bei uns im Rheintal findest Du nur noch billige Grenzgänger. Die sind dann nur temporär importiert und zumeist auch so angestellt. Schweizer Lagerist 5500.00, Oesterreicher 3500.00. Gut oder?
Aber der Schweizer Konsument will ja auch alles für gratis, und der Staat greift ja auch grosszügig zu. Irgendwo muss der Unternehmer sparen.
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@MarcelPalfner: Für die Firmen ist diese Politik verständlich. Auch ich versuche, möglichst günstig Projekte durchzuführen: Ein Programmierer aus Indien kostet weniger als eine alleinerziehende Mutter, die immer noch auf eine Genossenschaftswohnung hofft.
Die ist gerade belegt von jemandem aus der rot-grünen Elite.
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Ja, bei der Einführung der PCs wusste in den 90er Jahren auch jeder, dass die Computer zur Massenarbeitslosigkeit führen werden, weil soooo viele Arbeitskräfte eingespart werden konnten.
Es entstanden wegern der Computer aber auch zahlreiche neue Arbeitsplätze.
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Solange irgendwelche Ausländer Arbeiten billiger verrichten als einheimische Arbeitskräfte, herrscht Fachkräftemangel (sprich Mangel an Billigstarbeitskräften) und der Import von Fachkräften wird auf Hochtouren weiterlaufen.
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Alt Kanzler Helmut Schmitt antwortet mal auf die Frage zum Fachkräfte Mangel mit: „Wer Fachkräfte will, soll sie gefälligst ausbilden.“
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Auch wenn die Abstimmung aller Voraussicht nach scheitern wird, kann man mit einem JA ein Zeichen setzen.
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@ t.me/nofmgeopolitics
100% korrekt. Lehrbuch-Ökonomie: echter Fachkräftemangel treibt Löhne hoch. Passiert das? Nein. Die Löhne stagnieren. Der “Mangel” ist eine Lobbyerzählung — für Billiglohn-Import auf Kosten der Einheimischen. Nur so sind die Millionenboni und Shareholder-Exzesse überhaupt finanzierbar — Lohnarbitrage ist das stille Fundament des Ganzen.
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Ich kenne dich nicht aber du hast keine Ahnung von Robotik, ganz sicher hast du noch nie in der Robotik gearbeitet. Du wirst mir in 5 Jahren Recht geben, dank mir jetzt schon dafür.
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Bei einer Annahme wird keine einzige Wiese weniger überbaut, es gibt keinen einzigen Sitzplatz im Bus mehr, und es wird auch keine einzige Wohnung frei.
Es geht darum, das Saisonnierstatut wieder einzuführen und einen ersten Schritt Richtung Abschaffung des Asylrechts zu machen.
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Weder das Saisonnierstatut noch die Abschaffung des Asylrechts stehen drin aber klar, wenn Fakten stören, kann man sie ja einfach durch Wunschdenken ersetzen.
Und die Behauptung, es ändere sich gar nichts bei Wiesen, Wohnungen oder ÖV, ist schon fast Kunst: Eine Art politischer Zaubertrick, bei dem Bevölkerungswachstum plötzlich spurlos verpufft.
Kurz: Wer so argumentiert, zeigt vor allem eines nicht, was in der Initiative steht, sondern was man hineinprojizieren möchte, weil man den Text selbst offenbar nur vom Hörensagen kennt.
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@Mörgeli: Alter Miesmacher! Es wird blühende Wiesen geben, noch und nöcher! Vor allem, wenn unsere einheimischen Bauern nicht mehr diese fettgrünen Kunstwiesen ohne eine einzige Blüte darin anbauen.
Die Busse werden leer sein… da die Busse in den Depots stehen, weil wir keine Fahrer mehr importieren dürfen.
The future is bright, the future is Sünneli!
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Ja, Clarissa-Murat. Dumm nur, dass das Bevölkerungswachstum (die korrekte Messgrösse wäre abgesehen davon das Wachstum des Ressourcenverschleisses) auch ohne Einwanderung anhält. Und vorallem auch bei Zustimmung zu einer nicht umsetzbaren Initiative.
Aber egal. Du trollst ja eh nur.
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da haben Sie aber etwas völlig falsch verstanden, die Nachhaltigkeitsinitiative wird weniger Zuwanderung generieren, weil sie dann kontrolliert wird von UNS und nicht von der EU. Mit den neuen Verträgen werden es noch viel mehr sein, denn man kann auch die ganze Family reinnehmen. Es ist sogar sehr gut, dass die Firmen zahlen sollen, wenn sie aus dem Ausland rekrutieren. Wir haben hier genug bei der RAV für diese Stellen
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„Im Bus stehen sie sich die Füsse platt, im Zug sitzen sie im Gang am Boden.“
Drama, baby, drama! Noch besser wäre es, wenn der Satz ergänzt würde mit „…, während alle Sitzplätze von phösen EU-Ausländern besetzt sind.“
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Falsch, AHV-Bezügern mit GA.
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Das grosse Problem hier sind doch nicht unbedingt all die Deutschen etc., die vor den gewaltigen Problemen in ihrem eigenen Land in die Schweiz flüchten.
Denn die sind üblicherweise anständig und arbeiten auch ziemlich gut.
Ganz schlimm sind die unkontrolliert hergebrachten (vor allem)
– jungen Männer
– mit anderem Glauben
– die nicht arbeiten wollen
– sich nicht integrieren
– sozial oder kulturell keinerlei Mehrwert bringen
– oftmals nur herumlungern und herumpöbeln
– unser Sozialsystem überfordern
– unser Gesundheitssystem verteuern
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Einfach mal so gefragt: Welchen sozialen oder kulturellen Mehrwert bringst du?
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Richtig! Und genau deswegen wollen wir die Zuwanderung steuern und jene reinlassen die uns auch etwas bringen.
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…und für diese bauen Zuwanderer Wohnungen, Strassen, Infrastruktur und der Staat braucht mehr Ressourcen in Schulen, Gemeinden, Gefängnissen.
Wie dumm kann man denn sein!!
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Die haben eine ganz andere Funktion: Die sollen für die Linken die verhasste bürgerliche Gesellschaft zerstören. Und am Ende werden wieder die Linken, wie im Iran, als Erste unter den Trümmern begraben.
Der Marxist und der Islamist halten sich gegenseitig für nützliche Idioten und sie haben haben viele Gemeinsamkeiten: menschenverachtende Ideologie mit klaren Feindbildern, Propheten, etc. Der Iran 1979 zeigt aber, wie es endet.
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Doch genau sie sind das Problem. Es kommen die richtigen, aber viel zu viele.
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Auf den Punkt!!!! Es geht um andere Kulturen und mangelnde Fähigkeitsausweise, Profiteure der Gesellschaft. Qualifizierte Personen, die die entsprechende Kuktur sind doch weiterhin willkommen
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Vor allem die linken Politiker scheinen diese Fakten nicht zu wissen oder es interessiert sie nicht. Unsere Armeeabschaffer und Ueberwinder des Kapitalismus hocken in den warmen Amtsstuben und zerstören mit ihrer Ideologie die CH. Und die naiven, teilnahmslosen Bürger ohne grosses Wissen schauen dem Treiben tatenlos zu. Die Wohlstandsverwahrlosung nimmt immer mehr zu.
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Genau, wir wollen Natis die uns in den Herztod führen
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Nach über 4 Jahrzehnten im Arbeitsleben hat man die Änderungen von ein paar Grenzgängern aus D und dem Elsass zur mehrheitlichen Belegung der Grossraumbüros mit nicht deutsch-sprechenden Migranten miterlebt.
Fazit: die Deutschen sprechen immerhin Deutsch, die übrigen Migranten wollen kein Deutsch lernen…
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Probleme verursachen vor allem solche die kamen.
Moretti, Maisano, Handyklauer in der Unterkunft, etc.
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Sie meinen also Aslybewerber, oder? An den Problemen mit dieser Gruppe (Aslybewerber machen 12% der Einwanderung aus) ändert die Initiative rein gar nichts. Im Gegenteil. Die Initiative gefährdet letztlich auch das Schengen/Dublin-Abkommen. Damit würden die Be-kämpfung der Kriminalität erschwert, die innere Sicherheit gefährdet und das Asylsystem über-lastet. Auch die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit würde deutlich schwieriger. Wenn ein EU-Land ein Asylgesuch ablehnt, können die Betroffenen ein zweites Gesuch in der Schweiz stellen.
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Korrekt. Diese Gruppe macht zwar „nur etwa 12% aus“, macht aber maximale Probleme. Genug ist genug.
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@Hässiger Steuerzahler: die linken Politiker haben die Hoffnung, dass sie nach der Einbürgerung von dankbaren Einwanderern gewählt werden (wie damals die CVP von katholischen Migranten). Leider kippt nach wenigen Jahren die Haltung der Einwanderer, welche die Einheimischen aus dem Arbeitsmarkt verdrängt haben, weil sie selbst auch wieder durch Billiglöhner weggedrückt wurden.
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@BB
Vielleicht wäre es gar nicht so falsch, das Schengen-Abkommen zu hinterfragen. In Spanien werden seit längerer Zeit massenweise (zehn- oder sogar hunderttausende) dieser (mehrheitlich) muslimischen Flüchtlinge mit Ausweisen versorgt.
Im Wissen, dass diese dann von selbst weiterziehen, weil sie vom Staat nahezu nichts erhalten. Im Land bliebe ihnen nur ein schlechtes Überleben in der Quasi-Sklaverei der Lebensmittelindustrie. Deshalb ziehen sie lieber in die nördlicheren Schlaraffenländer weiter – auch dank Schengen.
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@Fragen darf man doch
Ganz bestimmt.
– Als Kind Mitglied im Jugendverein und in der Jugi.
– Als Jugendlicher im Eishockeyverein und in der Leichtathletik. Leiter im Jugendverein. Zudem Vorstandsmitglied
– mehrmaliger Lagerleiter für verschiedene Lager mit 50 – 120 Kindern
– Als Erwachsener langjähriges Vorstandsmitglied (bisher insgesamt knapp 20 Jahre, addiert) in Sportvereinen, zudem Trainer
Was hast du zu bieten?
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und uns oft sogar noch beklauen in den Autos und den Wohnungen und Häusern. Sie haben bei uns Gastrecht und beklauen uns dann auch noch. Ganz schlimm sind die Männer aus Rumänien, Algerien, Marokko, Lybien und Tunesien. Dem müsste die Politik und die Justiz einen rigorosen Riegel schieben. Sie sind dazu aber offentsichtlich nicht in der Lage. Somit JA zur Nachhaltigkeitsinitative am 14.06.2026. 10 Mio Einwohner sind genug für die Schweiz. Dann muss man halt die kriminellen Ausländer konsequent ausschaffen.
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Ach so…Die von dir beschriebenen „Hergebrachten“ konkurrenzieren aber nicht mit der Mittelschicht. Und gemäss Bundesamt für Statistik machen die auch nicht den grossen Teil des Bevölkerungszuwachses aus. Und sie tragen kaum zum Wohnungsmangel bei, weil sie ja nicht arbeiten möchten, kaum Geld haben, wie du selber schreibst. Diese „Hergebrachten“ sind kein grosses Problem. Ein grosses Problem sind Beiträge wie deiner auf dieser Seite mit so vielen „ventilierten“ likes.
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Na, vitico, deine Leistungen könnten also durchaus auch zu Fragen führen.
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@Kirchenpfleger
Ach ja?
Dann frag doch einfach – du siehst ja, dass ich antworte 😉
(ich bin übrigens für die Abschaffung aller Religionen und somit auch Kirchen – niemand braucht diese radikalen und korrupten Ausleger. Ein „guter Glaube“ reicht und ist friedlich)
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@Schar
Natürlich, doch!
Der Menschenhandel mit Flüchtlingen ist ein weltweites Milliardenbusiness. Profiteure sind auch NGOs, staatliche Organisationen, Beamten. Das alles zahlen wir, die arbeiten und Steuern zahlen – also auch/insbesondere die Mittelschicht!
Jeder, der in die Schweiz einreist, …
– beansprucht Wohnraum. Wohnungs- und Mietpreise steigen.
– beansprucht unser Gesundheitssystem. Kosten steigen.
– bekommt Betreuung „à gogo“ von irgendwelchen Ämtern. Steuern steigen.
– Div. Bahnhöfe (Olten, Aarau, Brugg) sind zu massiven Problemzonen verkommen. Sicherheitskosten steigen.
– etc.
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Das ist ein wichtiger Punkt. Man muss aber noch einen Schritt weitergehen: Selbst wenn wir die Gruppe der gut qualifizierten Zuwanderer betrachten, die anständig arbeiten, stellt sich eine grundlegende Frage: Brauchen wir wirklich immer noch mehr davon?In vielen Branchen – Paradebeispiel ist der Bankensektor oder die IT – sehen wir heute, dass wir für unsere eigenen Leute, insbesondere die Generation 50+, oft nicht einmal mehr genügend Stellen haben. Es kann nicht sein, dass wir massiv Personal aus dem Ausland rekrutieren, während erfahrene hiesige Arbeitskräfte mit 55 Jahren auf das Abstellgl
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Die Grenzbewohner und Ausländer haben sehr wohl verstanden, dass mein Land nur ein Huhn mit goldenen Eiern ist.
Und die haben auch keinen Respekt für uns & unsere CH-Partikularitäten. Giga profitieren ohne sich zu viel investieren und/oder zu ermüden ist ein Must (vor allem auf der Westseite).
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Kein Land dieser Welt hat eine Bevölkerungsgrenze!
Die Schweiz ist nicht Monaco.
Das Problem ist nicht die Zuwanderung durch benötigte Arbeitskräfte. Das Problem sind die „Wirtschaftsflüchtlinge“, die auf die Kosten der anderen leben wollen.
Zuwanderung ja, wenn es der Schweiz dient. Und das kann man nicht willkürlich begrenzen.
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Korrekt, und genau deswegen müssen wir hegrenzen und selber entscheiden wer kommen darf. Es gibt kein Menschenrecht in der Schweiz zu wohnen! Das meinen nur die linken Wokies, die no h nie selber gearbeitet haben.
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Bei uns wachsen nur noch die Sozialhilfebezüger.
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Wie ginge es bei einem Ja mit Inside Paradeplatz weiter? Die Hälfte der Schreiberlinge sind ja auch zugewanderte, Joyce Lopes de Azevedo, Isabel Villalon, Klaus J. Stöhlker, Marc Friedrich….
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Nennen Sie mir einen erfolgreichen Imigranten muslimischen Glaubens oder schwarzer Hautfarbe?
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Weisst du, @ @Sarah, erstens wurde von dir auch nicht erwartet, dass du erfolgreich bist, und zweitens ist es etwas gewagt, Artikelschreiber bei IP als erfolgreich zu bezeichnen.
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Man kann die AHV/Pensionskassen-Problematik formal damit lösen das Rentenalter auf 75 oder 85 zu erhöhen. Rein rechnerisch entlastet das AHV/Pensionskasse.
ABER: Firmen werden deshalb nicht mehr 55+ anstellen oder weiterbeschäftigen. Diese bleiben dann trotzdem ohne bezahlten Job da und landen, wenn sie ihre finanziellen Reserven aufgebraucht haben, einfach in der Sozialhilfe. Somit wird die finanzielle Belastung von der AHV des Bundes weg auf die Sozialhilfe der Gemeinden/Kantonen verlagert.
Schuss in den Ofen von Leuten die nur ein-dimensional denken können.
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Ganz ganz klares JA
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Obwohl ich selber einen Migrationshintergrund habe, werde ich wohl dennoch Ja stimmen.
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Dann solltest du vielleicht ein wenig auf den Oberremigrator Roli aus dem Rüebliland aufpassen.
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Bei diesem Thema gehts nicht um Migrationshintergrund, Ausschaffung oder Fremdenfeindlichkeit. Es geht darum, dass die Infrastruktur und die Ressourcen nicht reichen für noch mehr Menschen. Und es geht darum, dass du sowie ich – beide hier heimisch – nicht die Heimat verlassen müssen, weil Menschen mit mehr Geld dir und mir den Lebensraum streitig machen.
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mit einem ja, muss man hier auch im klaren sein, dass wir dann alle länger arbeiten können.
denn, wir sind völlig angewiesen auf auswärtige hilfe in der pflege, spital, öffentlicher verkehr usw.
und nicht zuletzt auf die erntehelfer in der landwirtschaft.
oder hat schon jemand den bauer oder die orts svp gesehen, auf
den feldern zu arbeiten??
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Mit der eingebrachten Thematik Rentenaltererhöhung verschafft sich die SVP ein unsinniges und unnötiges Eigentor: die Bevölkerung hat an der Urne überwältigend und klipp und klar entschieden: nein zur Erhöhung des Rentenalters! Was soll das SVP, den Volksentscheid mit Füssen treten!!! Ansonsten wäre ich für die Vorlage und hätte ja gestimmt… aber nun muss ich es mir noch einmal überlegen. Quatsch mit Sosse, was ihr da macht… ihr verbaut euch damit den Erfolg an der Urne, speziell jetzt, wo die Abstimmung immer näher rückt und es momentan eine Patsituation gibt. Idiotisch!
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Die Linken haben uns vor der EWR-Abstimmung auch Angst gemacht.
Heute geht es der Schweiz besser als allen EU-Mitgliedern.
Zuwanderung führt zu mehr Zuwanderung, Migration führt zu mehr Migration…
Besinnen wir uns lieber auf nachhaltiges Wachstum!
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Die Angstmacherei geht weiter, wie schon bei früheren Abstimmungen: «Die AHV ist in Gefahr und die Pensionskassen gehen pleite.»
Die gleichen Argumente werden kommen gegen die 12-Millionen Schweiz, die 15- und die 25-Millionenschweiz.
Wo soll denn die Grenze sein?
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gut gings dann erst mit den Bilateralen, das hat Wirtschaftswachstum gebracht.
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Insideparadeplatz schliesst langsam zum rechten Blatt Weltwoche auf. Die Kommentare sind unterirdisch und ohne Belege.
Wer wirklich glaube das mit der Chaos Initiative es der Schweiz besser geht ist deutlich den Lügen der SVP aufgesessen.
So wird der Wohlstand und das Modell Schweiz in den Abgrund gefahren.
Wer wirklich für die Schweiz ist stimmt definitiv JA, alle anderen werden es bei ihrem Lohn, Arbeit, Gesundheit, Wohlstand, …. negativ merken wenn es angenommen wird
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so ein Blödsinn das Sie hier rauslassen, schon bei der MEI war die Warnung da, haben Sie kein Hirn und denken Sie selber, dass es so nicht weitergehen kann? Ist doch egal welche Partei das lanciert hat. So etwas von unterirdisch, wenn man die Partei nicht mag, die Initiative aber gut findet, einfach dagegen ist. Kaffeetrinker, wenn Sie Schweizer sind, dann verdienen Sie es nicht überhaupt hier zu sein, auswandern?
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Aber aber, Migros, ausgerechnet du willst entscheiden, wer Schweizer sei?
Es wird vergessen: Es ist nicht nur wichtig Wieviele zuwandern sondern auch Wer.
Die Schweiz hat das Recht die Zuwanderung quantitativ und qualitativ zu steuern. Machen ausser der EU ansonsten alle Länder so.
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Interessant, dass ausgerechnet jemand, der selbst keinen einzigen Tag zum Fachkräftemangel beiträgt, so große Reden schwingt. Vielleicht wäre weniger Belehren und mehr selbst arbeiten ja ein Anfang, bevor man anderen erklärt, sie sollen bis 70 durchziehen.
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Der Schwätzer vom Dienst –
und täglich schwätzt er …
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Man muss ja auch viel Expertise haben, um den ganzen Tag nichts zu tun und trotzdem alle zu belehren. Wenn alle so produktiv wären wie du, hätten wir nicht nur Fachkräftemangel wir hätten einen Totalausfall.
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Entweder weiter ungebremste Zuwanderung oder andere (teilweise unnötige) Nachteile als Folge einer (allfälligen) Umsetzung der SVP-Nachhaltigkeitsinitiative: Eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Die wahren Totengräber der Schweiz bzw. der Schweizer Wirtschaft sind jene (also die grosse Mehrheit der Politiker, die Linken/ SP allen voran), welche keine valablen Alternativen bieten, die eine effektive Steuerung der Zuwanderung erlauben. Zuwanderung soll nur aus Leuten bestehen, die gebraucht werden. Die Schweiz muss selber bestimmen wer kommt und wie lange bleibt. Alles andere ist Schwachsinn!
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In Zug,Zürich+Wollerau hört man nur noch Hochdeutsch und Englisch.Ich bin unentschlossen wie ich abstimmen soll aber ganz sicher würde ich ein JA bei einer Initiative zu weniger Expats und Deutschen abstimmen
Das die Initiative von der SVP kommt passt ja bestens.Matter hat bei seiner eigenen Bank einen Ausländer als CEO,Heinz Tännler hat in Zug mit seiner Tiefsteuerpolitik Einheimische vertrieben und dafür Expats angezogen die sich die teueren Mieten noch leisten können. davon abgesehen haben ganz viele SVP ler ausländische Ehepartner und Dettling seinen Podcast mit einer 1/2Brasilianerin
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dann stimmen Sie, dass Sie keine 10 Mio wollen, ein JA zur Intitiative, denn Sie werden ohne diese noch mehr Hochdeutsch und Englisch hören. Es gibt genug Leute auf RAV welche arbeiten können und wollen, die Firmen brauchen sie nicht aus dem Ausland, ausser eben solche die sie hier nicht finden. Ich arbeite für einen Personalvermittler, befristet, er rekrutiert viele aus Deutschland, sind aber nicht mal Deutsche sondern Polen, Rumänen usw.
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Hochdeutsch und Englisch höre ich auch. Beim Einkaufen immer mehr Arabisch.
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Naja, First. Bis die 9.5 Mio erreicht sind, wird es halt keinen einzigen Expat oder bösen Tüütschen weniger geben. Es nützt also nichts, wenn du Ja stimmst.
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Mit einem Ja wird der Berufspolitiker Cédric aus Zofingen zurücktreten und hernach als Fachkraft in der Pflege arbeiten. Kolleginnen als Kranke Schwestern sind dann Tamara und Mattea. Wir schaffen das !
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Derweil bezieht Papa Blocher weiterhin seine AHV.
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Die Zahl der Personen im Rentenalter wird von derzeit rund 1,8 Millionen (Ende 2024/2025) auf geschätzte über 2,6 Millionen bis 2,7 Millionen im Jahr 2045/2055 anwachsen. Das ist keine wilde Prognose, sondern einfach Mathematik. Irgendjemand wird hier arbeiten müssen, sonst werden wir arm. Und die Firmen wandern ab. Pharma und UBS nach Amerika, Stadler nach Berlin, Ems nach China. Es dreht sich hier nicht darum, was man gut und nett findet, sondern was notwendig ist, um unseren Wohlstand zu sichern. Die 10 Millionen Initiative bringt uns wirtschaftlich um.
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Hast du nur noch die Kohle Kopf? Auf Teufel komm raus?
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Schwarzmalende Untergangspropheten gibt es genug. Behauptungen negativer Folgen auch. Die Schweiz kann nicht untergehen, sich aber selbst neu definieren und auch bestimmen wer kommen und bleiben darf. Ein Privileg das nicht leichtfertigt geopfert werden darf.
Die Zugewanderten werden auch mal pensioniert. Und dann? Noch mehr Zuwanderung nötig?
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Ponzisysteme haben noch nie funktioniert!
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Schöne Mathematik. Falsche Variable…
Wer sagt, dass Wohlstand durch Köpfe entsteht und nicht durch Produktivität? Japan altert schneller als die Schweiz – und automatisiert aggressiver statt zu importieren.
Die Schweiz hat Kapital, tiefe Schulden, Präzisionsindustrie. Was fehlt, ist wegen Lobbying politischer Wille zur Transformation – nicht Zuwanderungskontingente.
Ausserdem: Firmen wandern nicht wegen der 10-Millionen-Initiative ab. Sie wandern ab, weil Regulierung, Steuern und Shareholder-Logik keine Grenzen kennen. Das ist ein anderes Problem – und Zuwanderung löst es nicht.
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Die Pseudo-Intellektuellen Hohl-Birnen werden Nein stimmen.
Weil sie davon überzeugt sind, dass sowohl die Schweiz als auch die Erde unendlich gross sind.
Und demzufolge auch unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich ist.
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Die CH kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Das Bundes-Irrenhaus behauptet, es seien 7,5 Mio.
In der CH leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren.
In naher Zukunft wird die CH keine Lebens-Mittel mehr importieren können, weil in deren Export-Ländern die Bevölkerung auch wächst.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten.
Meine Meinung ist und bleibt: Die Invasion muss
1. gestoppt und
2. per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
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Alle wettern gegen die Schweiz. Der Tagi, die NZZ, SRF, etc. etc. Was macht die Schweiz nicht alles falsch, im Wallis, in Zürich bei USZ etc. etc.
Was verschwiegen wird. Es sind vor allem Ausländer die uns das einbrocken. Moretti im Wallis, Maisano in Zürich etc. etc.
Wie man heute lesen kann, wurde einer jungen Frau das Handy geklaut. Laut Ortung ist es in einem Asylantenheim. Doch dort lässt man keine Untersuchung zu, es gebe keine Rechtsgrundlage. Der Dieb wird geschützt, sicher kein Schweizer.
Warum werden wir überall benachteiligt im eigenen Land ? 10 Millionen sind genug.
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Ja, es sind viele, die in der Schweiz wohnen, mit dem OeV pendeln und immer noch mit dem PW aus linkem und rechtem Zürichsee in den Parkplatz nach Zürich fahren. Wo aber in der Welt hat der OeV-Kunde im City-, S-Bahnbereich, ein Recht auf einen Sitzplatz für maximal 20 Minuten Fahrzeit. Ein Stehplatz in der Metro in Madrid, Paris, London etc. ist doch normal. Wir erlauben uns einen unnötigen OeV-Ausbau mit neuen Tram-, Bus- und Zugskapazitäten zur Freude der Hersteller. Bestehende Kapazitäten zu mehr Stehplätzen umrüsten ist die sinnvolle Antwort.
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Es ist nicht wichtig, wer wählt,
es ist wichtig, wer die Stimmen auszählt. #wakeup
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Die meisten Probleme werden durch Zuwanderer verursacht.
Maisano im USZ Zürich, Moretti im Wallis etc.
Geklaute Handys im Asylantenheim.
Aber alle Medien hacken täglich auf uns Schweizern rum.
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10 Millionen sind genug.
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10 Millionen sind zuviel!
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Wer meint, dass mit der Annahme der Initiative und der Kündigung des PFZ das Asylproblem gelöst wäre/ würde wird eine große Enttäuschung erleben. Der Wegfall Schengen/ Dublin, wird der Kriminalität bei uns Vorschub leisten weil die Behörden ohne SIS komplett im Dunkeln tappen und die Nachbarstaaten problemlos ihre Asylanten uns weiter schicken können- ohne dass wir wie heute Asylanten ins EU Land zurücksenden können, wie dies heute weitgehend der Fall ist. Zu meinen wir könnten unsere Grenzen verstärken ist auch eine Illusion- Genf allein hat 30 Uebergaenge nach Frankreich…
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So ein Blödsinn. EU-Länder nehmen keine Asylanten zurück. Beispiele gibt es ausreichend genug. Wir müssen die Tag und Nacht offenen Türen wieder schliessen, mindestens den Zutritt kontrollieren und wieder selbst entscheiden, wer kommen und bleiben darf.
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Dann hock dich in den Wald, Schengen. Diesmal wenigstens mit einem klaren Auftrag, nicht wie im Militär. Den Roli aus dem Rüebliland kannst du gleich mitnehmen.
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Man kann froh sein wenn man dieses mediocre langweiliges Land verlassen kann .
Sind ungefähr 60.0000 Menschen pro Jahr .
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Reisende soll man nicht aufhalten. Fremde Luft schnappen soll sogar weiterbildend sein. Die Nettozuwanderung in die Schweiz liegt aber immer noch bei ca. 80000 im Jahr.
Die Schweiz soll selbst entscheiden, wer kommen soll und bleiben darf – nicht irgendwelche EU-Bürokraten, die ihren Laden nicht im Griff haben und nicht einmal eigene Vorgaben umsetzen können oder wolle. Schengen lässt grüssen.
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Ich hätte nichts gegen Zuwanderung, wenn denn auch wirklich die gross angepriesenen Fachkräfte kommen würden.
Wenn jemand hier her kommt, sich integriert, einer geregelten Arbeit nachgeht, sich am gesellschaftlichen Leben beteiligt und keine Probleme macht, ist er mir herzlich willkommen. Alle anderen: Nein Danke!
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Es kommen vor allem Leute in unsere Sozialsysteme.
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Ein klaren JA kommt in die Urne, genug ist genug. Dieser Schwachsinn wir brauchen und brauchen mehr Leute, Nein ganz sicher nicht.
– Mehr Autostrassen
– Mehr Schulen
– Mehr Lehrer, Äzte, Strassenbauer benötigt es.
– Teure Wohnungen, vertrieb des eignen Volkes aus ihrem zu Hause
– Teure Krankenkasseprämien
– Zu viele Aslyanten, welche dem Land 0 Mehrwert bringen ausser Kosten um Kosten und KOsten und wer Zahlts? Ach ja das Schweizer Volk., Zudem wird unsere DNA verwässert und es gibt schon fast keine echten Scheizerbabys mehr. Schüzt unsere Kultur anstatt jede andere in unser Land zu bringen.
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Ui, jetzt wird’s wieder völkisch.
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Aller guten Dinge sind Drei.
Der Anfang vom heutigen Elend begann mit der knappen Ablehnung der Schwarzenbach-Initiative 1970 gefolgt von der 2014 von Volk und Ständen angenommenen, aber vom Parlament nicht umgesetzten Masseneinwanderungs-Initiative (MEI). Seither erlebt die Schweiz eine jährliche Nettozuwanderung von um die 80000 und zusätzlich einigen zehntausend Asylmigranten.
Genug ist genug. Schweizer und seit Jahren Eingebürgerte haben die Nase voll.
Argumente wiederholen sich und sind die gleichen wie schon vor über 50 Jahren. Ignorierte Warnungen gab es genügend. Getan wurde wenig bis
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Bei der Abstimmung zum Personenfreizügigkeitsgesetz hat der Bundesrat (und die an einer möglichst grossen Einwanderung interessierten Kreise) von 8000 bis maximal 10’000 Zuwanderern gesprochen.
Soll man denen jetzt immer noch glauben?
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….gar nichts. Nun reicht es. Die Schweiz wird bei Annahme nicht untergehen. Ein Neustart mit der EU muss komplett neu verhandelt werden. EU und die Schweiz sind an einer ausbalanciert vertretbaren Lösung beide interessiert. EU ist nicht Europa. Weiterwursteln mit neuen Bila III ist keine Lösung. Also muss das Volk die egoistischen und uneinsichtigen Querulanten gegen eine kontrollierte Zuwanderung endlich in die Schranken weisen. Die Schweiz muss eigenständig entscheiden wer kommen und bleiben darf.
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Der Bundesrat am 2. April 2026: „Im Jahr 2025 überstieg die Zahl der Personen ab 65 Jahren in der Schweiz erstmals die Zahl der unter 20-Jährigen…Diese Entwicklung verdeutlicht die schneller fortschreitende demografische Alterung der letzten Jahre.“
Zur Aussage im Artikel: „Die 10 Millionen-Obergrenze der Volkspartei kommt an. Die will laut „Blick“ das Rentenalter auf „67 oder höher“ heben.“ Die mathematische SVP-Logik wird wohl sein, wenn es in der Schweiz immer mehr alte Menschen gibt, dann muss das Rentenalter erhöht werden.
Gunther Kropp, Basel
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Äpfel mit Birnen vergleichen. Demographische Entwicklung (in allen westlichen Ländern) mit Zuwanderung verknüpfen. Ein Trugschluss. Wenn Menschen länger leben, sollen sie auch länger arbeiten können. Schon heute werden Arbeitnehmer ab 50+ dem RAV zugewiesen und ungehindert mit jüngeren Zuwanderern ersetzt. Zum Wohle einzelner Wirtschaftszweige aber kaum zum Wohl der gesamten Bevölkerung.
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Mit dem steten Strom von Billiglöhnern in die Schweiz gibt es keinen Druck auf Produktionssteigerungen.
Mit der dreizehnten Monatsrente haben immer noch nur 5% der Bezüger heute ihre Rente mit eigenen (!) Beiträgen finanziert.
Wer in der Vergangenheit als Ausländer in der Schweiz gearbeitet hat, zahlte meistens nicht über 44 Beitragsjahre ein und hat in der Regel eher einen tiefen Lohn kassiert. Die Rückkehr in sein Heimatland rentiert sich trotzdem, weil er dort günstiger Einkaufen, Wohnen, etc. kann.
Das gilt auch für die 12-, 15- und 35-Millionen Schweiz.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Welt Stefan Beutelsbacher 13.04.26: „Günstige Energie aus Russland, militärische Sicherheit aus Amerika, profitabler Handel mit China – so sah Europas Geschäftsmodell aus. Die Gefahren einer neuen Weltordnung wurden ignoriert. Nun bekommt der Kontinent die Rechnung.“
Möglich, dass es noch Zeitgenossen gibt, die meinen die Schweiz ist ein unabhängiger Kontinent, der von Europa nicht abhängig ist. Europa ist abgeriegelt: Ukraine-Front – Strasse von Hormuz: Es droht der wirtschaftliche Absturz. Das ist die Realität.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Alter biologische Erkenntnis: Je älter ein Mensch wird, desto kürzer wird seine Lebenszeit.
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@Gunther K: Sie zitieren aus einem klugen Weltartikel mit viel hätte, hätte, Fahrradkette.
«Die billige Welt von einst existiert nicht länger, Europa muss jetzt überall mehr bezahlen, im globalen Handel, für militärische Sicherheit, für Energie.» und «Nun bekommt der Kontinent die Rechnung für seine Sorglosigkeit.»
Die Schweiz wird sich ohne Innovation auch mit noch so vielen, importierten Billigarbeitern oder günstigen Grenzgängern davonschleichen können. Die stete Zuwanderung löst das Problem nicht – es macht es nur grösser und den Letzten beissen die Hunde (Ponzi- oder Schneeballsystem).
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@Gunther K: Je älter ein Mensch wird, desto kürzer wird seine [verbleibende] Lebenszeit. Das ist eine biologisch-statistische als auch psychologische Binse.
Die gefühlte Zeit vergeht im Alter schneller, weil die Erlebnisse routinierter werden und das Gehirn weniger neue, markante Erinnerungen speichert. Viele empfinden das Leben im Alter als kostbarer, je weniger davon übrig ist.
Wer schon alt ist, hat bereits viele Risiken überlebt und hat eine höhere statistische Restlebenserwartung als ein Baby.
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«erledigen, was die Einheimischen nicht selber können»: Falsch! Es liegt nicht an den Fähigkeiten, sondern man braucht einen Lohn, von dem man leben kann.
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Jede/r der/die hier ist, ob gebürtig CH, eingebürgert, AusländerIn mit welchem Status auch immer, sollte sich ehrlich fragen: „Was habe ICH davon, wenn noch (viel) mehr Leute kommen um hier zu leben, wohnen, arbeiten?“ Damit sollte die Abstimmung sehr klar ausgehen. Ausserdem wäre es interessant, den typischen Netto-Beitrag einer einzelnen eingewanderten Person zum Arbeitskräftepool? Das wird nicht viel sein, weil jede/r auch Wohnung, Infrastruktur, Komsum, etc. beansprucht, was viele zusätzliche Arbeitsstunden anderer Personen aufzehrt.
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Will die Schweiz weiterhin unkontrolliert ungebremste Zuwanderung oder eigenständig entscheiden wer kommen und bleiben darf?
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„Fachkräfte“ sollte zum Unwort des Jahres erklärt werden. Was uns da teilweise vorgegaukelt wird kann niemand kontrollieren, scheint aber bei den Wählern Eindruck zu machen. Natürlich brauchen wir qualifiziertes Personal, das ist seit Jahrzehnten so, deswegen brauchen wir aber keine „open door“ für gewisse Leute die unseren Sozialstaat ausserordentlich reizvoll finden. Grössere Stadt während der Woche um 15Uhr: Leute wie Sand am Meer, ganz wenige beherrschen unsere Landessprachen, die Städte sind überfüllt wie nie zuvor. Arbeiten scheint zu einer second priority zu werden.
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Wie in Venedig.
„second priority“: das muss ich mir merken.
Immerhin gehen Sie, Realist, von einer Priorität aus … das hätte ich nicht so eingeordnet.
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Schon bei der EWR-Abstimmung haben die Linken bei einem Nein unter anderem mit folgenden Szenarien, aufgrund von Berechnungen verschiedener Konjunktur-Forschungsinstitute, gedroht:
– Ausländische Unternehmungen werden die Schweiz verlassen und die Arbeitslosenzahl wird auf 250’000 steigen.
– Das pro Kopf-Einkommen der Schweizer Beschäftigten wird deutlich langsamer als in unseren Nachbarländern wachsen.
– Der Bund wird immer rötere Zahlen schreiben.
– Der Franken wird an Wert verlieren. Eine DM kostet dann einen CHF.
– Der Immo-Markt wird zusammenbrechen.
Was hat gestimmt???
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Ceteris paribus schon auch ein Begriff, oder?
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Moderne Volkswirtschaften sind zu zwei Drittel konsumgetrieben. Ohne wachsende Bevölkerung kein wachsender Konsum ergo keine wachsende Wirtschaft.
Wirtschaftswachstum setzt letztlich also Bevölkerungswachstum voraus.
Da Schweizerinnen und Schweizer nicht genug Schweizerlein produzieren, muss der Konsumzuwachs woanders herkommen.
Das Grundproblem ist nicht Migration, sondern der Wachstumszwang von Bilanzen, Löhnen und Budgets.
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So ein Blödsinn.
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@Bildungsferner
Ach ja?
Dann klären Sie uns auf, wo das Wachstum in einer konsumgetriebenen Volkswirtschaft (nicht jene Disneylands) herkommen soll, wenn die Bevölkerung nicht wächst. Wer isst den zusätzlichen Broccoli, kauft die Autos, schliesst die zusätzlichen Handy-, Miet-, Versicherungs und Leasingverträge ab?
Haben wir zuviel Migration? Natürlich! Bringen wir sie mit mit dieser Initiative unter Kontrolle? Natürlich nicht! Weil Bildungsferne das Dilemma nicht erfassen, sondern meinen, sie könnten einen Kaugummi auf die rote Warnlampe kleben und damit sei das Problem gelöst.
Das hat schon seine Richtigkeit, Ponzi.
Aber wohl nur dann, wenn die Zunahme der Bevölkerung aus eigener Kraft Einnahmen erzielen kann.
Wenn hingegen der Staat Leistungen für solche Neu-Bewohner erbringt, steigen zwar die Konsumausgaben auch. Was aber auch für die Steuern gilt.
Abgesehen – und das ist der Widerspruch – sind ja alle mir bekannten Grünen gegen diese Konsumgesellschaft! Und diese soll ja weiter steigen. Also: wieso genau sind die Grünen unisono gegen diese Initiative.
Angesichts der Endlichkeit der Welt, ist ein unendliches Wachstum „eher schwierig“ (so als kleine Nebenbemerkung).
Aber was verstehe ich denn schon davon …
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Ganz einfach, AJ. Deine Meinung, dass alle Grünen gegen Konsum seien, ist falsch. Die meisten Grünen sind gegen die aktuelle Konsumgesellschaft.
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@AJ
Keine Ahnung, weshalb die Grünen sowenig Ahnung von Volkswirtschaft haben wie die SVP. Die halten sich für moralisch überlegen und sind überzeugt, dass sie in den Himmel kommen, wenn sie möglichst viele Migraten ins Land lassen. Die Gründe sind wohl eher persönlich. Wie auch bei den Rechtsaussen, die meinen, sie könnten die Welt in die 60er zurückdrehen, als sie sie noch verstanden haben.
Solange wir Wirtschaftsentwicklung und Wohlstand allein quantiativ messen und qualifizieren, wird sich die Spirale weiterdrehen, übrigens auch die der Schulden.
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Eine regelrechte Schlacht tut der Schweiz gut. Die Eliten und Verräter zeigen sich jetzt.
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Interessant ist doch, dass nur dank der jungen zuwandernden Arbeitskräfte noch in die AHV eingezahlt wird. Ohne diesen Zuwachs würde „Heidi“ mit Ihren 1.21 Kindern sowohl Altersarmut erleiden als auch im Pflegeheim unterversorgt dahinsiechen.
Aber klar, sofort Grenzen schliessen. Die Konsequenzen davon trägt die SVP ja nicht.
Diese Feststellung ist grundsätzlich schon richtig. Fragt sich allerdings, ob die Masse der Zugewanderten tatsächlich einen so hohen Beitrag in die AHV leisten.
Dies wage ich zu bezweifeln: ein überwiegender Teil der Migranten (diese gehören auch in die 10Mio. gerechnet) ist im Gegenteil auf Unterstützungsleistungen des Staates angewiesen (inkl. Basis-Schulen) und leider oftmals hapert es mit der Assimilation ungemein.
Oder haben Sie andere Auswertungen?
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Nein, AJ. Es ist nicht der „überwiegende Teil“. Und auch autochthone Schweizer Kinder gehen zur Schule.
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SRG hat gestern Doku Overtourism in der Schweiz ausgestrahlt. Dies ist ein toller
Film der aufzeigt wie der Alltag für uns Schweizer in naher Zukunft aussehen kann………..
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Overtourism fürs Linke SRF eindeutig böse weil diese Leute Ja Geld bringen und wieder gehen.
Overpopulation (by migration) aber fürs linke SRF supertoll, weils potentiell neue Wähler für ihre linken Freunde bringt und langfristig die so verhassten Schweizer damit ersetzt werden.
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Die Zuwanderung muss gestoppt werden. Als Zuwanderer sind auch die
Steuerflüchtlinge aus sämtlichen Teilen der Welt zu betrachten.
Sie blockieren zwar nicht die Autobahnen oder verstopfen Bahn und Bus,
aber sie beanspruchen überproportional viel rares Land, werden pauschal
besteuert, leisten keinen Militärdienst, erwarten jedoch eine funktionierende Armee und treiben sämtliche Lebenshaltungskosten in die
Höhe.
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„Laut SRG-Umfrage kommt es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. 47 Prozent sind für ein Ende der gigantischen Einwanderung, 47 dagegen.“
Vor-Wahl-Umfragen sind pure Manipulation und würden in einer echten Demokratie verboten. Aber sie werden natürlich dringend als eines der Werkzeuge gebraucht um in unserer „lupenreinen“ Demokratie das Stimmvieh dann doch noch zur „richtigen“ Entscheidung zu nudgen…
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Was spricht in einer Demokratie gegen Vor-Abstimmungs-Umfragen?
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Beschreiben sie mir doch zuerst mal den Nutzen solcher Umfragen. Ausser der möglichen Manipulation der Abstimmenden versteht sich.
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Nein, Haha. Du montierst hier die steile These, nicht ich. Und sicher würdest du deine Stimme von Ja auf nein ändern wenn plötzlich ein Neintrend prognostiziert würde, nödwahr?
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Ein Millimister hat Angst!
Wenn ein Flüchtling in die Schweiz kommt, muss ein anderer Einwohner raus.
Mich freut es!
Ein Flüchtling vom Maghreb kommt herein und Jansli geht raus.
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Die GFS Umfrage im Auftrag von SRF wird sich wieder als Kreuzfälschung herausstellen.
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Alles Schweizer mit Migrationshintergrund die ich kenne werden ein JA einwerfen. Die einzigen Nein Stimmer die ich persönlich kenne werden „Bünzlischweizer“ mit einem Selbsthass sein. (Und dieser Kommentar wird mir in allen anderen Medien zensiert weil er rassistisch sei…Meinungsfreiheit in der Schweiz? Riesenwitz)
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Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit ist die Schweiz um 2 Millionen gewachsen. Also entweder sind die falschen eingewandert oder das fehlen der Fachkräfte ist eine Lüge. Wahrscheinlich trifft beides zu und der Bundesrat arbeitet bewusst Weise gegen die Schweizer. Es wird Zeit diesen Machenschaften ein Ende zu bereiten – Ja zur 10 Millionengrenze, dann kann man der endlosen Zuwanderungen von Leuten ein Ende bereiten, die der Schweiz nichts bringen.
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+2 Millionen Einwohner. Gleicher „Fachkräftemangel”. Irgendwas stimmt nicht.
Entweder lügt die Wirtschaft – oder sie meint mit „Fachkräfte” schlicht: billiger als Schweizer. Beides ist möglich. Beides ist belegbar.
Lohndumping mit europäischem Freifahrtschein ist kein Versagen des Systems. Es ist das System. Designt von C-Suites, toleriert vom Bundesrat, bezahlt von der Mittelschicht.
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Die Masseneinwanderungsiniative von 2014 wurde vom Volk knapp angenommen.Die Umsetzung wurde nicht umgesetzt (Inländervorrang).Seither hat die Politik nichts mehr unternommen und geschlafen. Die Nichtumsetzung und Folgen davon sind bis zum heutigen Zeitpunkt unübersehbar.
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Die Befürworter der Intitiative sollen doch mal erklären wer die Arbeit erledigen soll.
Die Einheimischen wollen alle möglichst beim Staat arbeiten. Verständlich, hoher Lohn bei mässigem Arbeitseinsatz.
Aber beim Staat wird nur verwaltet. Wer soll den nun den Laden am Laufen halten ?
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Die Schweizer Wirtschaft hat ein Bequemlichkeitsproblem. Statt Innovation zu wagen oder Strukturen anzupassen, wird der einfachste Hebel gezogen: billigere Arbeit importieren. Lohndumping statt Produktivitätsgewinn. Freizügigkeit als Geschäftsmodell. Gleichzeitig explodieren C-Suite-Pakete. US-Shareholder-Logik importiert, Schweizer Sozialvertrag eliminiert. Das Kapital optimiert sich – auf Kosten der Mittelschicht, die das System trägt.
Anpassung? Zu teuer. Innovation? Zu riskant. Arbitrage? Läuft.
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Seit der PFZ stieg die Bevölkerung in der Schweiz doppelt so stark wie vorher, 83k Personen/Jahr.
Die Folge: Mehr Verkehr & Dichtestress, höhere Mieten, steigende Belastung der Infrastruktur und sinkendes Wohlstandsgefühl bei vielen Bürgerinnen und Bürgern.
Fazit: Nur kontrollierte, qualifizierte Migration (analog Canada und Australien mit ihren „Skilled Migration Konzepten“) bringt langfristigen Wohlstand und sichert die nötige soziale Kohäsion. Dieselben Schlüssel könnten auch für UK aufgezeigt werden. Das hat nichts mit Populismus zu tun, sondern es sind nüchterne Fakten.
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Wirschaftsfüchlinge aus der Schweiz! Es werden hundertausende Schweizerinnen und Schweizer sein, die ihre Heimat verlassen müssen, weil sie finanziell nicht mehr konkurrenzfähig sein werden – mit den reichen Zuwanderer. Wohin gehen Sie? Platz gibts im hintersten Loch im Glarnerland, oder in den abgelegenen Bündner Bertäler. Natürlich kann man auch ins Fribourger Hinterland oder ins Appenzell, kein Problem.
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Leider werden diese Gegenden in absehbarer Zeit als Folge der Klimaerwärmung nicht mehr bewohnbar sein, weil die reichen Zuwanderer nicht mehr bereit sein werden, die dafür notwendigen Infrastrukturen zu finanzieren.
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Ist der Sitz- und Stehplätze besetzt, kommt niemand mehr ins Stadion – es sei denn, das Stadion wird vergössert.
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Ausgerechnet 🙂
Das sind doch die Koryphäen, die vorausgesagt Kamela werde mit 80-90 % über Trump gewinnen.
Oder die Minarettinitiative werde mit den selben Zahlen abgelehnt.
Ok, die haben damals bei SRF auch gesendet, die Impfung schütze vor Ansteckung, verhindere Uebertragung und habe keine Nebenwirkungen.
So gesehen ist SRF konsistent. Konsistent falsch 🙂 🙂 🙂
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Liebe Landsleute,
Schon mal ans Auswandern gedacht ? Es gibt einige Länder dieser Welt, welche qualifizierte Immigration begrüssen und gute Lebensqualität bieten – allerdings ungeeignet für Bünzlis !
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Niemand zweifelt daran, dass du ein qualifizierter Auswanderer bist.
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Der fünte und sechste Absatz im Artikel ist Interessant. Klar ist die SP und die Economisuisse am Hyperventillieren. Das Vorhaben ,Rentenalter Erhöhen‘ wird auch nichts bringen. Schaut euch mal um. Die meisten werden schon heute vor erreichen desjenigen Entlassen oder in Frühpension geschickt.
Darum ist zu Hoffen das es ein deutliches ja gibt zur 10 Millionen Schweiz. Den Land kann man nicht Vermehren und somit größer machen. Und genau das müsste passieren.
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Ihr könnt abstimmen was ihr wollt – null Auswirkung – weil nicht umsetzbar. Den Barbershop bringen wir nicht mehr weg. Europa bereitet sich auf einen grossen Krieg vor. Die neu zugewanderten werden an die Front geschickt da der altbestand degeneriert ist. (Schlabies die man an der Front nicht gebrauchen kann). Die alteingesessenen Stellen eifrig Waffen her damit auch etwas Action an der Front herrscht. Und ein paar wenige verdienen richtig gut, einige sind happy, andere gehen drauf, für die meisten werden die Zeit härter.
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Vor kurzem wurde bei Umfragen ein JA Trend mit gut 52% festgestellt. Heute Morgen jetzt, soll es 47:47 stehen. Wie viel davon den ihren Stellenbeschrieb ad absurdum führenden BR Jans und Bäumeschneider davon zuzuschreiben ist, ist schwer messbar. Fakt ist, ob im Büro, im (erweiterten) Kollegenkreis, im Gym – alle sind für JA. Wer und wo sind also diese angeblichen 47%…..
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Dasselbe habe ich auch schon gedacht.
Aber ich vermute Du arbeitest in der Privatwirtschaft und musst Leistung bringen. Entsprechend sind die Leute in Deinem Umfeld.
Aber wenn Du Staatsangestellter bist, Beamter in der Stadt Zürich, links und hast von Papi noch zusätzlich geerbt. Fährst als Gutmensch mit dem Lastenvelo rum bei 60 % Arbeitszeit. Hast noch durch Beziehungen mit Queer-Sozis eine günstige Sozialwohnung garniert.
Dann sieht dann Deine Welt ganz anders aus und glaub mir, die wählen ALLE für noch mehr Zuwanderung. Sichert deren ihre Schoggi Beamten Jobs auf unsere Kosten.
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Die 10 Mio. Initiative zielt am Problem vorbei. Solange die 4 Grossparteien immer alles gemeinsam untereinander ausjassen – und da ist ja auch die SVP immer mit dabei – wird sich nie wirklich etwas ändern. Eigentlich bedeuten die 10 Mio. bloss: Wer bereits hier ist, kann hier bleiben…es dürfen sogar noch einige mehr sein. Das ist doch Larifari. Die einzige Lösung wäre, die Zauberformel zu kippen – die verheerende Viererkoalition auflösen und endlich bürgerliche Politik machen. Ohne SP und die FDP mit ihrem unersättlichen Billigarbeiterimport müsste man auch zurückbinden.
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Ein Zwei-Parteien-Sytem ist Aushebelung und Absturz jeder Demokratie.
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@so. Sie kapieren es nicht. Eine oder zwei Parteien aus der Regierung kippen, heisst nicht, dass es sich dann um ein Zwei-Parteien-System handelt. Aber dass ALLE Grossparteien in der Regierung sitzen und das bereits seit 1959, ist völlig inakzeptabel. Das verhindert eine Opposition – die gibt es in der Schweiz nicht. Das Volk wird über- bzw. hintergangen. Eine Opposition brauchts, sonst kommt es zu einem System, das immer alles auf Kompromiss und Konsens macht und alles verteuert, verschlimmert und immer nur rumeiert.
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Seit Ökonomin Frau Badran mir in der Arena erklärt hat, dass Massenzuwanderung keinen Einfluss auf Mietpreise und Wohnungsnot hat, Herr Wermuth sehr plausibel und wissenschaftlich fundiert dargelegt hat, dass es mit 12 oder 15 Mio Menschen in der Schweiz endlich (Sitz-) Platz für alle im ÖV gibt, bin ich richtig unsicher geworden, ob ein JA richtig ist….
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Tja, rogelito. Dein Ja hat auch keinen Einfluss. Schliesslich sind die 10 Mio noch nicht erreicht. Und ausserdem fährst du eh nicht ÖV.
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Heute in der Westschweizer „24 Heures“ gelesen: Fussfessel-Versuch zur Bekämpfung der häuslichen Gewalt. Kein Wort über die Herkunft der meisten Täter. Weglassen ist auch eine Art von Lüge. So kann man sich die Welt schönlügen.
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GANZ KLAR FÜR „10-MILLIONEN-ABSTIMMUNG“.
ABER:
Dazu sollten wir Kontingente wie früher wieder einführen.
Tausende Fachkräfte „Ü-50“ sind beim RAV in Warteposition !
Gerne würde sie wieder arbeiten,also muss der Bund etwas ändern !
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Am Schluss wird es wieder knapp mit 50,2% abgelehnt. Weil die Linken besser“mobilisieren“ können. Wir brauchen ein Stimmregister. 1 Schweizer = 1 Stimme. Und nicht deren 10.
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Jaja, immer weme mitem resultat nid zfride isch isch es widr „betrug“, aber wenns 50.2% isch wiemers wott isch natürlich alles absolut korrekt. So lüüt chamer echt nüme ernscht neh.
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Es gibt ein Stimmregister, du Schwätzer.
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Besserer Ansatz: Kein Familiennachzug mehr. Das würde schon mal sehr viele mit kulturellfremdem Hintergrund abschrecken.
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Es ist ein Hoax, dass wir nicht mehr ohne UUSLENDER können.
Wenn die weg sind, vor allem z.B. Russen, die weissgot zuhause genug Platz haben, wird hier der Wohlstand durch die Decke gehen… Ok, ev. nicht für die klönenden und ultrareichen Chefs, aber für den Mittelstand. Und das ist gut so. FUCK IMMIGRATION!!!
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Wir sind Bürger zweiter Klasse im eigenen Land — weil die Wirtschaft es so bestellt hat und Politik das zulässt. Schweizer raus, Billigkräfte rein. zB. UBS baut in Hyderabad, predigt Swiss Quality in Zürich. Fachkräftemangel ist die Lüge, Lohnarbitrage die Wahrheit.
SP und Economiesuisse nicken. Wir zahlen. Mieten, Züge, Sozialwerke — alles steigt. Nur unsere Chancen nicht. Das nennt sich nicht Wachstum. Das nennt sich Verdrängung.
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Soooo wichtig ist das Abstimmungsresultat gar nicht. Im einen Fall geht es schneller, im anderen langsamer mit dem wirtschaftlichen Abstieg der Schweiz und mit dem Schwund des Wohlstandes und der Mittelklasse.
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Muss man kurz bor der Abstimmung dem Volk noch Angst machen…höheres Rentenalter…AHV bedroht…blabla…wie dumm ist man in Bern…wir haben ein Wirtschaftswachstum von überschaubaren 1.7% in den letzten Jahren gehabt…jedoch eine Zuwanderung gehabt als hätten wir ein Wachstum von über 5%…Ü50 werden auf die Strasse gestellt und nicht mehr in den Arbeitsmarkt aufgenommen…jedoch noch mehr ins Land kommen sollen die wir gar nicht benötigen…wie dumm sind unsere 7 Statisten in Bern die nur noch Politik nach dem Custo der EU machen…!!!
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Die sog. Nachaltigkeitsinitiative bietet uns die letzte Gelegenheit, die Zuwanderung in unser Land noch einigermassen selbst zu beeinflussen. bei einem Nein ist das finito, dann kommt das InstA Nr. 2 und dort geben wir dann jede Steuerungsmöglichkeit ab an die EU. Anschliessend soll sich dann keiner beklagen wenn neben seinem EFH ein Wohnwolkenkratzer gebaut wird.