Mammutkredit für Fernwärme bedeutet Strassensperrungen und Parkplatzabbau, plus Verschuldung und Abhängigkeit vom Monopolanbieter.
Es geht um die Vorlage 5 von insgesamt 13 städtischen Abstimmungen Mitte Juni, erklärt auf knapp 170 Seiten in zwei Abstimmungspublikationen.
Dickste Couverts, gestern im Briefkasten.
2,3 Milliarden Franken werden vom Zürcher Stadtrat und einer deutlichen Mehrheit des Gemeinderats der Limmatstadt für den Ausbau der thermischen Netze beantragt.
Das heutige städtische Wärmenetz deckt mit rund 250 Kilometer Leitungen rund 30 Prozent des Siedlungsgebietes ab.
Nun soll die Erschliessung auf 60 Prozent verdoppelt werden. Dafür brauche es 150 Kilometer für zusätzliche Leitungen, wird vorgerechnet.
Alles unterirdisch, versteht sich.
Sprich: Auf 150 Kilometern werden in den nächsten Jahren Strassen aufgerissen werden müssen.
Verkehrsbehinderungen mit Umleitungen und Strassensperrungen, keine Parkplätze, Baulärm, gefährlichere Schulwege, weniger Lebensqualität: Alles inklusiv.
Dazu Umsatzeinbussen von Geschäften, Probleme für das Gewerbe, Komplikationen bei der Ver- und Entsorgung, für Blaulicht-Organisationen.
Auch der Tram- und Busfahrplan könnte punktuell durcheinander gebracht werden.
Und nach der Baustellenzeit werden viele der weissen und blauen Parkplätze für immer verschwunden bleiben.
All dies wird für die Umsetzung der vor Jahren beschlossenen „Netto-Null Strategie“ in Kauf genommen.
Der Umbau der Wärmeversorgung werde als „zentraler Hebel“ bei der Senkung der Treibhausgasemissionen auf dem Stadtgebiet erachtet, so das Killer-Argument des rot-grün dominierten Stadtrates.
Politisch kaum diskutiert werden zwei parallele Entwicklungen, die bei einer Zustimmung der Vorlage eintreten werden. Und zwar nachhaltig.
Zum einen wird sich das zuständige Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) für die Finanzierung des Fernwärmenetzausbaus bei der Stadt Zürich massiv verschulden müssen.
Diese befindet sich selber wegen explodierender Subventionen in vielen Lebensbereichen und eines rasanten Anstiegs des Stellen-Etats bei überdurchschnittlich hohen Löhnen in einem eigentlichen Schuldenrausch.
Sogar der für die Finanzen zuständige Stadtrat Daniel Leupi (Grüne) musste dies anlässlich der Präsentation des 2025er Ergebnisses konstatieren. Das AAA-Rating könnte über kurz oder lang in Gefahr sein.
Da derzeit kein Anschluss-Zwang für Liegenschafterbesitzer besteht, ist der EWZ-Business-Plan alles andere als gesichert. Ob die Erträge aus den zukünftigen Heizkostenrechnungen reichen werden, bleibt ungewiss.
Für einen finanziellen Ausgleich kämen Quersubventionierungen aus dem eigentlichen Stromgeschäft oder gar eine Liquiditätsspritze aus Steuergeldern in Frage.

Zum anderen mausert sich der Staat zum Monopolisten bei der Wärmeversorgung. Zentral vor dezentral, Kontrolle vor Unabhängigkeit sind die Devisen.
Bestehende und neue Technologien werden zunehmend ausmanövriert, auch wenn diese über die Laufzeit hinsichtlich Beschaffung und Betrieb günstiger wären.
Auch die vorzeitige Totalabschreibung des bestehenden Gasnetzes wird in Kauf genommen. Diese einmaligen Kosten sind im Kredit aber noch gar nicht enthalten.
Die Milliardenvorlage bedeutet nichts anderes als „Mehr Staat, weniger Freiheit“ und, mit grosser Wahrscheinlichkeit, höhere Wohnnebenkosten für alle.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herzliche Gratulation zum 6:1! Die Schweiz hat Deutschland so gründlich zerlegt, dass man fast meinen könnte, sie hätten vorher schon gewusst, was die Deutschen versuchen würden. Freude herrscht im deutschen Drittel herrscht vermutlich Spurensicherung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber sicher – pure Schadenfreude! Die Schweiz hat Deutschland so komplett zerlegt, dass man im deutschen Drittel vermutlich gerade Vermisstenmeldungen für deren Abwehr aufgibt. Ein 6:1, das man nicht erklärt, sondern genießt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und dann jammern die Schweizer warum bei uns alles soo tüür isch. Selbstkasteien ja man muss schon fast sagen kastrieren und dann wundern.
Aber ja wir brauchen das ja die Mehrheit diktiert der Minderheit Sie will keine Ölheizungen mehr und dann verlierst du du die Freiheit zu Entscheiden wie du heizen willst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zürich baut nicht nur Leitungen, Zürich baut sich ein Denkmal aus Schulden, Ideologie und Dauerlärm.
Der rot‑grüne Filz nennt es Fortschritt alle anderen nennen es: ein sehr teures Missverständnis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Zürcher Polit‑Apparat nennt es Klimastrategie alle anderen nennen es: Milliarden verbuddeln und hoffen, dass niemand nachfragt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Machtstrukturen dichter werden als das Fernwärmenetz, wird jede Baustelle zur Metapher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geliefert wie bestellt – geniesst war ihr gewählt habt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zürich schafft es, aus jeder Baustelle ein Geschäftsmodell zu machen nur nicht für jene, die dort leben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die links-Gruene Ideologie bringt gar nichts aber kostet Milliarden. Wir würden die besser in die AHV investieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Brander wird natürlich gut schauen das jede aufgerissene Strasse möglicherweise danach max 3 oder gar keine Parkplätze mehr hat. Dafür Velowege und Veloparkplätze oder in ne 30er Zone umgewandelt werden kann.
Kein Wunder rechnet die Stadt mit wachsender Verschuldung aber gleichzeitig erwartet weiterhin hohe Steuereinnahmen. Hohe Steuereinnahmen , wenn alle gutverdienende wegziehen??? Muss immer laut lachen wenn man bei einem Flug die Co2 Emissionen mit Geld kompensieren kann 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Zürich nennt man es Zukunftsplanung bei uns im Tirol würde man sagen: Wenn man kein Geld und keine fähigen Entscheider hat, bleibt wenigstens der Asphalt heil.»
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Na immerhin bleibt der Asphalt heil irgendwas muss ja funktionieren, wenn schon sonst nix läuft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es muss noch schlimmer kommen, bevor es wieder besser wird!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Züri spinnt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tabletten heute schon eingeworfen?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ökonomisch gesehen ist das eine Monopolisierung der Wärmeversorgung unter Kontrolle der politischen Mehrheit. Der Bürger hat a.) keinen direkten Einfluss auf die Art der Wärmeproduktion mehr (oder nur noch sehr indirekt über Wahlen) b.) ist den Tarifmassnahmen des Monopolisten vollständig ausgeliefert. Der setzt seine Preise fest gemäss seinen kommerziellen „Bedürfnissen“ à la Strom heute mit allerlei vollständig intransparenten Abgaben und Netzentgelten, und Punkt ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo Fans, heute wird es etwas später, haben obligaten Termin bei unserem Invaliden Eingliederungsberater, danach wieder professionelle Kommentare aus erster Hand !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wow, Fans und professionelle Kommentare du führst ja ein richtiges Influencer‑Leben. Fehlt nur noch, dass der Eingliederungsberater dir Autogrammkarten druckt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zum Glück lebe ich schon lange nicht mehr in der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die IV macht “Träume” wahr,fehlt eigentlich nur noch das Luxuskarossen Leasing.
Netto Null Spass:
Die einzige Freiheit in Zürich besteht darin, nicht dort leben zu müssen.
Mal schauen wie hoch die Steuern dort noch steigen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Tirol ist es eh schöner, bleib wo du bist!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die ideologisch fanatisierte Endzeitsekte der dominanten RotGrünen, setzt auf 1 Ziel, 1 Technologie und belämmerte SteuerzahlerInnen.
Wir Restschweizer werden euch NIE zu Hilfe kommen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fernwärme ist fossil und alles andere als umweltfreundlich, zudem muss man die graue Energie zum Erstellen und Unterhalten der Leitungen berücksichtigen.
Die Abnehmer binden sich langfristig an einen halbstaatlichen Monopolbetrieb, der die Preise gestalten kann, wie es ihm beliebt. Wie beim Strom.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ob eine Fernwärme kWh 20 Rappen oder eine Strom kWh 40 Rappen kostet, spielt keine Rolle. Hauptsache Netto-Null (?).
Und mit dem Flugi jährlich in die malediven (nicht ganz netto-0).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich wieder am rechten Zürichseeufer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Zukunft wird der Staat wird für alles sorgen, man fühlt sich dann so richtig frei und geborgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So bringt man die Freiheit zum Verschwinden.
Alles dem Staat übergeben und der sagt dem Bürger was er essen, trinken und denken darf!
Ist diese Fernheizung installiert, wird Zwang die Hausbesitzer an sie anbinden.
Dann sind Häuser in der Stadt billig zu haben.
Jeder, der noch einen Fuss in diese ehemals lebenswerte, weil nicht sozialistisch regulierte Stadt setzt, muss krank sein.
Zürichs Motto: Schulden bringt man zum Verschwinden, indem man sie exorbitant erhöht!
Die Landschaft darf dann bezahlen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich würde es lieber sehen, dass etwas mehr in die Forschung zur induktiven Ladung von e-Autos getan wird. Es müssten ja nur die Hauptstrassen und Autobahnen, evtl. gewisse grössere Parkplätze damit ausgestattet werden (kleine Batterien bis 50 km Reichweite würden zur Überbrückung in jedem Auto verbleiben).
Wenn dann die Strassen neu gemacht werden, würde ich solche Mechanismen gerne sehen und akzeptieren.