Es geht um die Vorlage 5 von insgesamt 13 städtischen Abstimmungen Mitte Juni, erklärt auf knapp 170 Seiten in zwei Abstimmungspublikationen.
Dickste Couverts, gestern im Briefkasten.
2,3 Milliarden Franken werden vom Zürcher Stadtrat und einer deutlichen Mehrheit des Gemeinderats der Limmatstadt für den Ausbau der thermischen Netze beantragt.
Das heutige städtische Wärmenetz deckt mit rund 250 Kilometer Leitungen rund 30 Prozent des Siedlungsgebietes ab.
Nun soll die Erschliessung auf 60 Prozent verdoppelt werden. Dafür brauche es 150 Kilometer für zusätzliche Leitungen, wird vorgerechnet.
Alles unterirdisch, versteht sich.
Sprich: Auf 150 Kilometern werden in den nächsten Jahren Strassen aufgerissen werden müssen.
Verkehrsbehinderungen mit Umleitungen und Strassensperrungen, keine Parkplätze, Baulärm, gefährlichere Schulwege, weniger Lebensqualität: Alles inklusiv.
Dazu Umsatzeinbussen von Geschäften, Probleme für das Gewerbe, Komplikationen bei der Ver- und Entsorgung, für Blaulicht-Organisationen.
Auch der Tram- und Busfahrplan könnte punktuell durcheinander gebracht werden.
Und nach der Baustellenzeit werden viele der weissen und blauen Parkplätze für immer verschwunden bleiben.
All dies wird für die Umsetzung der vor Jahren beschlossenen „Netto-Null Strategie“ in Kauf genommen.
Der Umbau der Wärmeversorgung werde als „zentraler Hebel“ bei der Senkung der Treibhausgasemissionen auf dem Stadtgebiet erachtet, so das Killer-Argument des rot-grün dominierten Stadtrates.
Politisch kaum diskutiert werden zwei parallele Entwicklungen, die bei einer Zustimmung der Vorlage eintreten werden. Und zwar nachhaltig.
Zum einen wird sich das zuständige Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) für die Finanzierung des Fernwärmenetzausbaus bei der Stadt Zürich massiv verschulden müssen.
Diese befindet sich selber wegen explodierender Subventionen in vielen Lebensbereichen und eines rasanten Anstiegs des Stellen-Etats bei überdurchschnittlich hohen Löhnen in einem eigentlichen Schuldenrausch.
Sogar der für die Finanzen zuständige Stadtrat Daniel Leupi (Grüne) musste dies anlässlich der Präsentation des 2025er Ergebnisses konstatieren. Das AAA-Rating könnte über kurz oder lang in Gefahr sein.
Da derzeit kein Anschluss-Zwang für Liegenschafterbesitzer besteht, ist der EWZ-Business-Plan alles andere als gesichert. Ob die Erträge aus den zukünftigen Heizkostenrechnungen reichen werden, bleibt ungewiss.
Für einen finanziellen Ausgleich kämen Quersubventionierungen aus dem eigentlichen Stromgeschäft oder gar eine Liquiditätsspritze aus Steuergeldern in Frage.

Zum anderen mausert sich der Staat zum Monopolisten bei der Wärmeversorgung. Zentral vor dezentral, Kontrolle vor Unabhängigkeit sind die Devisen.
Bestehende und neue Technologien werden zunehmend ausmanövriert, auch wenn diese über die Laufzeit hinsichtlich Beschaffung und Betrieb günstiger wären.
Auch die vorzeitige Totalabschreibung des bestehenden Gasnetzes wird in Kauf genommen. Diese einmaligen Kosten sind im Kredit aber noch gar nicht enthalten.
Die Milliardenvorlage bedeutet nichts anderes als „Mehr Staat, weniger Freiheit“ und, mit grosser Wahrscheinlichkeit, höhere Wohnnebenkosten für alle.



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Und dann jammern die Schweizer warum bei uns alles soo tüür isch. Selbstkasteien ja man muss schon fast sagen kastrieren und dann wundern.
Aber ja wir brauchen das ja die Mehrheit diktiert der Minderheit Sie will keine Ölheizungen mehr und dann verlierst du du die Freiheit zu Entscheiden wie du heizen willst.
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Geliefert wie bestellt – geniesst war ihr gewählt habt.
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Nicht sehr schlauer Kommentar. Mehrheit zwar links, aber lange nicht alle Bewohner.
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Solch eine unglaublich schlechte vorausschauende und nachhaltige Planung stinkt förmlich schon nach Korruption und Vetternwirtschaft.
…aber das interessiert die Qualitätsmedien ja nicht. Die kratzen höchstens an der Oberfläche, aber den Fehlern auf den Grund gehen wollen sie nicht (FILZ und Hofberichterstattung)
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Ähm, zuständiger Stadtrat für die Industrieellen Betriebe und somit ewz, VBZ und Wasserversorgung ist Michael Baumer, FDP.
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Die links-Gruene Ideologie bringt gar nichts aber kostet Milliarden. Wir würden die besser in die AHV investieren.
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Bring das mal den Lastenvelo-Mamis bei…?
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ist schon spannend… Investieren in AHV … heisst eben nicht investieren, sondern konsumieren… früher hat man den Linken vorgeworfen, dass sie alles verkonsumieren wollen, heute scheint es ‚bürgerlich‘ zu sein, wenn der Staat nur noch konsumiert….
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@Bringt nichts 🥉
Ja zu 10-Millionen-Initiative würde ein Loch von 6 Milliarden Franken in die AHV reissen.
Also sag JA und vergiss deine AHV, aber hey kannst ja bis zur URNE arbeiten.
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Frau Brander wird natürlich gut schauen das jede aufgerissene Strasse möglicherweise danach max 3 oder gar keine Parkplätze mehr hat. Dafür Velowege und Veloparkplätze oder in ne 30er Zone umgewandelt werden kann.
Kein Wunder rechnet die Stadt mit wachsender Verschuldung aber gleichzeitig erwartet weiterhin hohe Steuereinnahmen. Hohe Steuereinnahmen , wenn alle gutverdienende wegziehen??? Muss immer laut lachen wenn man bei einem Flug die Co2 Emissionen mit Geld kompensieren kann 🙂
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Ja, diese wegziehenden Gutverdiener.
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Hoffentlich ziehen alle weg! Soviel ich weiss, verdient man nur mit Klugscheissen kein Geld! Auch ihr kostenloses Probe-Abo als Parasit wäre dann somit abgelaufen!😂
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woanders beklagt sich dieser Blog, dass Zürich Finanzausgleich bezahlt. Seltsam. Sollte etwas vom Geld in etwas sinnvolles investiert werden, wird sich auch beklagt. Was für ein seltsames Pack, diese Zürcher.
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Nicht alle in den gleichen Topf werfen! Die „Alt-Zürcher“ oft tief in den Traditionen verwurzelt, haben eine ganz eigene lokale Identität und zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Geschichtsbewusstsein aus und auch die meisten Steuern bezahlen! Nicht zum Vergleichen mit dem heutigen links-grünen Schmarotzer📦, wo leider in Zürich überwiegt und die Stadt verunstaltet mit fremden Geld, pfui!
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Regierung nach Gold Silber und Kupfer schürft!
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Und dafür werden auch viele Bäume gefällt, wie die uralten, schattenspendenden Kastanienbäume visavis vom HB.
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Es muss noch schlimmer kommen, bevor es wieder besser wird!
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Absolut, the beatings will continue until morale imrproves.
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Züri spinnt.
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Meine Rede.
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Ökonomisch gesehen ist das eine Monopolisierung der Wärmeversorgung unter Kontrolle der politischen Mehrheit. Der Bürger hat a.) keinen direkten Einfluss auf die Art der Wärmeproduktion mehr (oder nur noch sehr indirekt über Wahlen) b.) ist den Tarifmassnahmen des Monopolisten vollständig ausgeliefert. Der setzt seine Preise fest gemäss seinen kommerziellen „Bedürfnissen“ à la Strom heute mit allerlei vollständig intransparenten Abgaben und Netzentgelten, und Punkt ist.
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Also eigentlich gar nicht anders als heute, Benedikt.
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Zum Glück lebe ich schon lange nicht mehr in der Schweiz.
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@Loomit
Herzlichen dank aus der Schweiz!
Netto Null Spass:
Die einzige Freiheit in Zürich besteht darin, nicht dort leben zu müssen.
Mal schauen wie hoch die Steuern dort noch steigen werden.
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Die ideologisch fanatisierte Endzeitsekte der dominanten RotGrünen, setzt auf 1 Ziel, 1 Technologie und belämmerte SteuerzahlerInnen.
Wir Restschweizer werden euch NIE zu Hilfe kommen!
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Leider stimmt der letzte Satz wohl nicht… Die Finanzausgleichsmechanismen (was für ein tolles Wort!) arbeiten sehr diskret und subtil.
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Du dagegen wartest noch auf‘s Mini-AKW für deinen Garten, oder, Nullnummer?
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Fernwärme ist fossil und alles andere als umweltfreundlich, zudem muss man die graue Energie zum Erstellen und Unterhalten der Leitungen berücksichtigen.
Die Abnehmer binden sich langfristig an einen halbstaatlichen Monopolbetrieb, der die Preise gestalten kann, wie es ihm beliebt. Wie beim Strom.
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Der erste Teil stimmt. Aber solange du weiter Abfall produzieren willst, kann man den selbstverständlich einfach weiter einfach in die Luft verheizen.
Aber bei welchen anderen quasi-Monopolen beziehst du denn heute deine Energie?
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Der Brennwert von Abfall ist heute nur noch sehr gering. Da wird massiv Heizöl zugeschüttet, nicht nur damit es überhaupt brennt, sondern auch um den Dampf für die Fernwärme erzeugen zu können. Eher ein gigantischer Heizöl-Brennkessel…
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John, hör auf, Unsinn zu erzählen.
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Ob eine Fernwärme kWh 20 Rappen oder eine Strom kWh 40 Rappen kostet, spielt keine Rolle. Hauptsache Netto-Null (?).
Und mit dem Flugi jährlich in die malediven (nicht ganz netto-0).
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Natürlich wieder am rechten Zürichseeufer.
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In Zukunft wird der Staat wird für alles sorgen, man fühlt sich dann so richtig frei und geborgen.
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Der Staat sorgt schon heute in mehr Bereichen für deine Geborgenheit, als dir üblicherweise auffällt. Die nimmst du jeweils gerne, ohne darüber nachzudenken.
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Im Gegensatz zu dir bin ich für den Staat kein Minusgeschäft.
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Na, Ätter, jetzt hast du es mir aber so richtig gegeben.
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So bringt man die Freiheit zum Verschwinden.
Alles dem Staat übergeben und der sagt dem Bürger was er essen, trinken und denken darf!
Ist diese Fernheizung installiert, wird Zwang die Hausbesitzer an sie anbinden.
Dann sind Häuser in der Stadt billig zu haben.
Jeder, der noch einen Fuss in diese ehemals lebenswerte, weil nicht sozialistisch regulierte Stadt setzt, muss krank sein.
Zürichs Motto: Schulden bringt man zum Verschwinden, indem man sie exorbitant erhöht!
Die Landschaft darf dann bezahlen!
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Aber sonst behauptet ihr doch, die Stadt werde seit Jahrzehnten sozialistisch regiert?
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Fernwärme ist mit ABSTAND die teuerste Art, Enegie zu transportieren. Man muss sich nur damit etwas befassen oder Leute befragen, die jetzt in Fernwärme Häusern leben (so wie ich).
Die Klimafrage ist ein von den Linken genutztes Narrativ um ihr Wählerschwundproblem ideologisch zu bekämpfen. Die dummen Links/Grün Wähler zahlen dann diese Zeche in der Nebenkostenabrechnung (die Hälfte derer kann diese nicht mal lesen/verstehen)
NB: es war in unsere Breitengraden schon wiederholt bis zu 8 Grad (!) wärmer als jetzt, ausser den Sauriern (Einschlag) haben meines Wissens alle überlebt…
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Nein, Winkelried. Es haben nicht alle überlebt, ganz im Gegenteil. Soviel zu dem, was du so verstehst.
Und ja, Fernwärme mag teuer sein zu transportieren, aber nicht unbedingt zu erzeugen. Im Gegensatz zu Atomkraftwerken oder fossilen Energien.
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Fernwärme IST fossile Energie! 🤣🤣
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Genau. Fernwärme ist fossile Energie. Einen Liter Erdöl herzustellen ist teuer weil aufwändig, egal, ob er nun direkt verbrannt oder zuerst noch zum Plastiksack wird. Nun wird der Plastiksacj aber nicht mehr gebraucht, das Erzeugen der Wärme ist also billig. Der Transport der Wärme ist dann wieder teuer.
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Die rot-grünen Stadt-Lemminge dürften auch dieses Mal wieder allen ideologisierten Vorlagen zu einer Mehrheit verhelfen. Für das treue Abstimmungsverhalten werden sie mit einem sicheren und gut bezahlten Staats-Job, einer günstigen Wohnung und 100 km zusätzlichen Velo-Schnellstrassen belohnt.
Alles bezahlt von den anderen, die es nicht einmal schaffen, ihre Anhänger zu mobilisieren, so dass die rund 30% Rot-Grünen immer die Mehrheit holen, weil sie so diszipliniert abstimmen gehen.
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Ich würde es lieber sehen, dass etwas mehr in die Forschung zur induktiven Ladung von e-Autos getan wird. Es müssten ja nur die Hauptstrassen und Autobahnen, evtl. gewisse grössere Parkplätze damit ausgestattet werden (kleine Batterien bis 50 km Reichweite würden zur Überbrückung in jedem Auto verbleiben).
Wenn dann die Strassen neu gemacht werden, würde ich solche Mechanismen gerne sehen und akzeptieren.
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Warte jetzt erst mal, bis das Fusionskraftwerk fertig ist. Das dauerte schon vor 50 Jahren nicht mehr lange.
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Dieser Irrsinn von Regierungen und Stadtplanern basiert auf dem extremsten Klimamodell des IPCC: 5 Grad Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts. Dabei wurde dieses Modell gerade kürzlich von Klimaforschern als unrealistisch verworfen. Natürlich liest und hört man davon nichts in den regierungsnahen Medien. Das ganze Geschäftsmodell von Links-Grün, NGOs und anderen Profiteuren würde schlagartig zusammenfallen.
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Aber Klkmawandel gibt es doch gar nicht, deshalb sind die widerrufenden Klimaforscher sowieso unglaubwürdig.
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Netto-Null entsteht so gar nicht, denn Energieverbrauch und CO2-Ausstoss steigen durch all diese sinnlosen Arbeiten massiv an, und die Fernwärmeenergie muss ja auch produziert werden,und auch die wird später nicht mit netto-null erzeugt werden.
Hier wird nur ein Riesenaufwand gemacht um Planwirtschaft mit vorläufigem Wirtschaftswachstum und neuer Verschuldung zu erzeugen.
Wenn die Regierenden den CO2-Ausstoss verringern wollten, müssten sie sofort alle Flughäfen global sofort schliessen. Genau das machen sie nicht alles wird ausgebaut, deshalb sind sie völlig unglaubwürdig.
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Die Zwingli scheinen alle grosse Zwängli zu haben!
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Lieber Herr Gantner
Wie kann eine Baustelle gefährlich sein? Greift sie aus dem Hinterhalt an?
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NettoNull ist einzig die Wirkung die erzielt wird.
Hoffentlich fliegt den Tsürivögeln nicht nur die Tsoo-Volière um die Ohren sondern auch die Steuern und die Nebenkosten und die Mieten.
Sich von den Ölmultis in die Total-Abhängkeit vom EW-Monopol zu manövrieren, kann an Doofheit kaum noch übertroffen werden. Da wird man vorher noch zum Wärmepumpenfreund wenn man von solchen Selbstoptimierungsgeschäften der Ideologieverbrämten grünwokefdp Hauptstadt liest.
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Dann schon lieber die Ölmultis und Mullahs, gell? Wahlweise auch Putin. Aber was passiert, wenn der weg ist?
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Allahuakbar Dauernörgeler, kein Wort davon habe ich gesagt. Immer im Stänkerermodus, gell. Selber denken ist halt anstrengend, seinen Stuss repetieren ist bequem.
By the way, Öl verbrennen die anderen wenn wir es nicht tun, da fängt es schon an.
Aber heizen kann man ja mit WP, jeden Tag wird einem das um die Ohren gehauen. Dazu Photovoltaik oder noch besser PVT. Wissen Sie was PVT ist? Eben, so etwas muss in den Markt und nicht Monopole, Monopole, Monopole……
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Jetzt habe ich aber ein ganz schlechtes Gewissen, Fernkurs. Selbst ganz ein Grosser beim austeilen, aber wenn mal einer dagegen.
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In 9500 Wil SG nennt man das ernsthaft „Netto Null“: Abfall wird mit Diesellastern über weite Strecken angekarrt, damit man sich lokal als klimafreundlich feiern kann. Absurder wird’s kaum.
Die Idee dahinter scheint simpel:
Emissionen einfach aus dem Blickfeld schaffen und sich dann selbst auf die Schulter klopfen. Problem gelöst – zumindest auf dem Papier.
Was bleibt, ist ein teuer inszeniertes Schauspiel mit grünem Anstrich, das ohne genau die fossilen Prozesse nicht funktionieren würde, die man angeblich bekämpft.
Der einzige netto null Wert scheint der IQ der verantw. litiker zu sein.
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Die Zürcher und Neu-Züricher wollen das so. Siehe Wahlen.
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Alles nur wegen dieser Klima-Hysterie, dabei wurde doch gerade das bisherige Extrem-Szenario des IPCC zurückgezogen. Grund: es gilt als unplausibel, doch dieses Szenario von 3-5 Grad Erwärmung wurde immer benutzt, um extrem viel Angst zu erzeugen. Das momentan wahrscheinlichste Szenario, es wird im 2100 einen Anstieg von 2.56 Grad ergeben – wohlverstanden, im Vergleich zur Basis von 1860. Doch wir haben heute schon eine Erwärmung von 1.45 Grad (zu 1860), also wir machen das ganze Theater nur wegen zusätzlichen 1.1 Grad … ??
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Oh je, Jetzt fängt‘s an. Weisst du, warum das Szenario zurückgezogen wurde? Weil die Energiewende wirkt. Und wenn du findest, dass es sich nicht lohnt, ein Theater wegen 1.1 Grad zu machen (obwohl es den Klimawandel ja wahlweise gar nicht gibt, wie man hier auch zu hören bekommt), ja dann, wohl bekomm‘s.
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Solange die Menschheit fleissig „made in China“ Produkte bestellt (Kleider, Handys, Autos, etc.) und durch alle Welt fliegt und reist, können wir sogar die ganze Schweiz auf Fernwärme statt Öl/Gas umstellen und es bringt ausser hohen Kosten wenig impact.
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Drei Jahre haben die Bauarbeiten an der Fernwärme in meiner Umgebung gedauert. Heute sind die Strassen wieder schön verschlossen – man vergisst, wo einmal tiefe Baugräben entstanden sind.
Mein Miethaus hat sich nicht angeschlossen. In meiner Küche hängen Informationsschreiben von Liegenschaften rundherum, die nun Wärmepumpenbohrungen machen und die Öltanks aus dem Boden reissen werden.
Ich frage mich: Hat sich die Fernwärme wirklich gelohnt? Warum machen die Hausbesitzer nicht mit?
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Die Erdwärme ist sicher umweltfreundlicher und man ist unabhängig, bei der Fernwärme ist man dem Anbieter bedingungslos ausgeliefert, es gibt keine Konkurrenz oder Alternativen.
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Dasselbe findet in der Provinz in Uster statt. Wenn du entlang der Route wohnst kannst du dich heute beim Bau noch freiwillig anschliessen. Sobald die Heizung gewechselt werden muss kommt aber der Zwang. Und Sauteuer….
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Schön zu sehen wie Leute, bei denen man beobachtet, dass ihr Systemdenken sich üblicherweise an der Kategorie Parkplatz orientiert, sich immer wieder um die Fahrplaneinhaltung des ÖV sorgen.
Und ganz wichtig – Blaulichtorganisationen! Das ist das verkehrspolitische Rechtsaussen-Äquivalent zu Dichtestress.
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Die aktuelle Fernwärmestrategie ist wirtschaftlich äusserst attraktiv:
a) Die Investitionen in den Ausbau des Fernwärmenetzes können über höhere Steuereinnahmen refinanziert werden.
b) Die Kosten für den Ausbau und Betrieb des Fernwärmenetzes werden über die Fernwärmetarife letztlich von den angeschlossenen Mietern und Eigentümern getragen. Die Stadt erzielt damit zusätzliche Erträge.
d) Die Energie 360° kann weiterhin fossiles Erdgas für die Spitzenlastkessel in den Fernwärmezentralen liefern und der Gewinn wird in Form einer Dividende an die Stadt Zürich ausgeschüttet.
Deshalb ein JA!
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d) Die von der Stadt ausgerichteten Förderbeiträge für Fernwärmeanschlüsse werden indirekt ebenfalls durch Steuereinnahmen finanziert.
e) Der grossflächige Ausbau der Fernwärme führt in vielen Quartieren während Jahren zu erheblichen Verkehrs- und Baustellenbelastungen, womit ein weiteres Zeil der Stadt Zürich erreicht wird. Der Verkehr kommt total zum erliegen.
Deshalb ein klares JA!
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Ja.Die Stadt will die 13 MIA. Schuldenmarke erreichen.Egal wie.
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Ich empfehle dieses Kurtz Viedeo https://youtube.com/shorts/OgJz0uFPRKw?is=KaGn_hl88XILWpvc
Fernwehre ist sehr gut muss aber gut überlegt werden
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Aber eine U-Bahn wäre ja zu teuer und würde zuviel Baustellen verursachen 😀
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Das Hauptargument gegen eine U-Bahn ist, hahaha, dass sie für Zürich unsinnig ist.
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Das wäre zu einfach gleich etwas kombinieren. Die würden in diesem Fall zuerst aufreissen danach schön zu machen. Danach nochmals alles aufreissen und alles entfernen. Danach velo tunnel machen, danach wieder alles schön zu machen.
Danach wieder alles aufreissen und …
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Genau Herr Mörgeli. Zürich ist natürlich völlig anders als alle anderen Grossstädte dieser Welt.
Das wäre ja noch was, wenn Strassenraum frei würde für alle anderen Nutzer, Unfälle und Betriebsstörungen durch äussere Einflüsse der Vergangenheit angehören würden und man nicht im Schrittempo durch die Innenstadt schleichen könnte.
Wie schlecht eine U-Bahn ist, sieht man in Lausanne. Die wollen ihre wieder abreissen. Ah nein, die planen bereits neue Linien…
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So viel zum Thema „bezahlbares Wohnen“ in der Stadt Zürich.
Haben es diese noch nicht mitbekommen: Der Weltklimabericht wurde stark nach unten korrigiert. Die Suppe wird also nicht mehr so heiss gegessen.
Woher soll eigentlich die Wärme(-erzeugung) dereinst kommen?
09:24
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Die CH braucht eigentlich keine Abstimmung über die 10 Mio. Wenn die Misswirtschaft des Staates so weitergeht, werden alle wieder weggehen, sogar die Bio-Schweizer werden auswandern.
Wenn es mit der 10 Mio. Schweiz doch ,,klappt“, werdet ihr feststellen das die bereits bestehenden Probleme nicht verschwinden, sondern noch schlimmer werden, und neue hinzukommen.
Jeder sieht die Probleme (Folgen), aber keiner nennt die wahren Ursachen. Und die liegen am wenigsten an der Migration selbst, sowohl für die CH als auch für Europa.
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Wieso man nicht gerade eine U-Bahn baut, wenn man schon die ganze Stadt untertunnelt ist mir ein Rätsel. In Altstetten wird z.B. gerade völlig planlos untertunnelt.
Zürich hat nur eine Zukunft mit einer U-Bahn, der oberirdische ÖV ist sowas von überlastet, plus gerade z.B. in Altstetten wegen den Stadion extrem Ausfall-geplagt.
Hauptsache Velounfall.
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Nur grb und du wollen noch ein Spielzeug für grossi Buebe.
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Supersache! Die Stadt sollten den Belag gar nicht wieder einbauen. Dann können die Anthrazit-SUVs und Edel-Mountainbikes endlich mal zeigen, was sie können. Und gespart wäre auch eine Menge.
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Der Stadtrat macht willentlich aus Zürich ein Museum mit Spazierwegen und Grünflächen zum Ausruhen. Wann werden UBS, ZURN, SRN, Bär, etc. ihren Sitz verlegen? Hoffentlich bald.
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Die meisten Menschen empfinden ein Museum mit Spazierwegen und Grünflächen zum Ausruhen als Lebensqualität. Aber vielleicht sagst du uns noch, was daran Verelendung sein soll, wenn die Finanzer doch eh nur noch Ausländer anstellen?
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Der IPCC hat seine Klimakatastrophe abgesagt, das Klimamodell ist unplausibel.
Kein Grund für wokelinksgrün mal zu stoppen und den Wahnsinn zu hinterfragen, den man da grad anstellt.
Weiter so. Immer weiter, bis der letzte Stutz verbrannt ist….
Zürich? Irre!
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Das IPCC sagt nicht, dass das Modell unplausibel ist. Die Inputparameter im extremen Modell wurden als unplausibel erkannt – weil die Energiewende wirkt und Wissenschaft so funktioniert.
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Es muss sich jeder Eigentümer sehr gut überlegen, ob er für seine Heizung die Fernwärme nutzen soll.
Einmal angeschlossen, sind Eigentümer und Nutzer der Willkür der Stadt-Tarife ausgeliefert. Die Milliarden-Kosten der Grünen-Ideologie werden nie, nie durchgerechnet und den Stimmbürgern transparent vorgelegt. Es wird wunschgerechnet und schöngeredet.
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Die gleiche Abhängigkeit gilt für Strom und Fossile. Wobei bei Fossilen Diktatoren, Unrechtsstaaten und eine durchgeknallte Orange die Preise diktieren. Ich vermisse hier das Souveränitätsgedöns der SVP.
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🏆🏆🏆
Uii,Kommen da oben drauf sicher noch die Kosten für die weite Freiflug-Vögelvoliere? Velotunnel Reinigung & Sattelsitzer Portraits? Die künstliche Surfwelle am ZH Bächlein? FYI: Vor genau 1 Jahr hat das SRF! (20.5.25) über ein „Positionspapier“ der CH Militärexperten!!!@100 Mrd für Panzers&Co gefordert – Experten???
Heute, genau 1 Jahr später sieht man (ausgerechnet) im Aargauer Tagi eine Milit.MiniDrohne so gross wie eine Kinderhand..! eHealt CH: 0 nach 10 Jahren !!! Brände an jeder Ecke. Bars, Bus, Duschkabinen etc.Strassen: Dauer-Stau & PS Races. Polit: Riesen
Schwatz-Saftlaladen!
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Fernwärme teuer, ineffizient und nicht einmal klimaneutral. Das Fernwärmenetz ist pro Anschluss wesentlich teurer als jedes andere Heizungssystem.
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Hier gibt es praktisch nur noch frustrierte Kommentarschreiber.
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Darum lieber in der anderen Orten in der Schweiz wohnen und arbeiten.
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Solange die Stadt nicht sagt, woher sie das Material für die Kehrichtverbrennungsanlagen bekommt, stimme ich nein. Die Süddeutschen scheinen ja auch nicht zuverlässig zu sein. Dazu eine widersprüchliche Kreislaufwirtschaft, die den Abfall massiv reduzieren soll.
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Die Wärme wird ja nicht nur aus Kehricht produziert, und es ist ja auch erklärtes Ziel, so gut wie möglich davon weg zu kommen. Kehricht ist nur eine Heizart des Systems.
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Will ich mich denn von einem Monopolanbieter beliefern lassen? Eher nein, zumal ich bei Fernwärme kaum auf andere Anbieter umswitchen kann. Beim Strom schon eher, aber da ist das Netz, das möglicherweise der Inhaber für andere sperren kann. Wohin sind wir nur gelangt, immer alles besser wissen wollen. Ueberlegen kann ja auch eine Option sein und Gedanken kosten soviel ich weiss immer noch nichts, ausser sie werden in Studien gebunden und teuer an die Politker verkauft.
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Fossile Energien sind kein Quasi-Monopol, oder?
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Brander geht nicht. Es kann nur schlimmer werden. Am branderster.
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In Zürich ist viel träumen, völlig normal. Da wirft man auch einige Lüftungsrohre bei der Urania in die Wiese und nennt das 100k Projekt dann Kunst. Auch normal ist es, dass Strassen saniert werden, damit man die Strasse nach einem, maximal zwei Jahren wieder aufreissen kann. Der Stutz muss ja weg.
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Kannst du mir den Zusammenhang erklären, oder träumst du nur, Adrian?
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Ich denke, dass Fernwärme aus der Abfallverbrennung in innerstädtischen Verhältnissen gutes Recycling ist. Die Verbraucher zahlen einen anständig günstigen Preis. Bei der jetzt anstehenden Wärme- bzw. Kältegewinn aus Seewasser handelt es sich aber schon um ein Hochrisikoprojekt. Wird das gut kommen?
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Welche Risiken siehst Du? Fehlende Skalierbarkeit?
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Seit Fernwärme ist es in der Wohnung kalt. Ich spende jeden Tag ein verschneutztes Taschentuch.
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Vielleicht solltest du mal von Kühlen auf Heizen stellen.
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… und wie wird die Wärme erzeugt ?
Irgendetwas muss verbrannt werden, in einem zentralen Heizkraftwerk. Ein Raketenschlag/Terroristischer Anschlag und das zentrale Heizkraftwerk ist Geschichte. Die Zürcher wärmen sich dann in den „Punkten der Unbesiegbarkeit“ auf, in einer der ukrainischen Erfindungen. Ein beheiztes Zelt, wo man auch das Handy (vom Notstromgenerator) aufladen kann.
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Beim AKW würde würde man die Punkte dann in den Untergrund verlegen.
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Weder werden die 150km zur gleichen Zeit aufgerissen, noch sind das lang dauernde Arbeiten. Statt einfach einzusehen, dass Fernwärme unter Umständen nützlich sein könnte, muss man jetzt auf sinnlosen Details rumreiten, um etwas zu verhindern, was man schon seit Jahrzehnten hätte haben können. Aber ja: Individuell Heizöl anzukarren, individuelle schlechte Luftfilter, individuelle Probleme mit der Heizung. All das soll besser sein? Blödsinn.
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Wir sehen gerade zu, wie sich der grosse Kanton in Echtzeit ins wirtschaftliche Jenseits befördert mit der grünen Energiewende.
Bisheriges Fazit:
-Okt-Mrz zuwenig Energie, da zuwenig Sonne und Wind -> Strom muss eingekauft werden, da AKWs gesprengt und Gaswerke in die Ukraine verschenkt.
-Apr-Okt zuviel Energie am Tag, da zuviel Solar -> Strom muss wg. Negativpreise mit Unsummen an Geld ins Ausland verklappt werden; Nachts zuwenig Energie, siehe oben…!
Und Zürich so: „Coole Idee, lasst uns das auch tun!“
Definition v. Wahnsinn: das Gleiche immer wieder zu tun u. andere Resultate erwarten!
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Unsinn wird auch durch stete Wiederholung nicht wahrer, Nicht so heller Vetier.
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Soll man mit einem Irren mit multipler Persönlichkeit antworten?
Also dem Skala, Energiewirtschafter, Strahlenschützer, Techforscher, WokesHomeOffice, Hänger, Mullah, Heiziger, Held der Arbeit, Hormusser, Umwälzer, …? Der soviele Freunde hat, dass er sich den ganzen Tag mit posts von Fremden beschäftigt?
Lassen wir ihn selber die Antwort geben… 😆😆😆
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Und das alles nachdem das RCP8.5 Szenario einkassiert wurde. Die Klimakatastrophe ist abgesagt und die machen mit dem Unsinn weiter…
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Wow. Immerhin kannst du RCP8.5 schreiben.
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Sagt der woke Buchstabenakrobat 🤣
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Diese versiffte linksgrüne Städtli-Regierung soll doch die ganze Stadt autofrei machen, und die Transporte aller lebensnotwendigen Produkte inkl. Krankentransporte per Lastenvelo ausführen! Ein hilfreicher Tipp: Die Pedaleure können aus der Asylanten- und Schmarotzerszene angeworben werden, viel Glück!😂
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Ui, da ranzt die Reaktanz. Hät‘s gwöölelet?
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Der Zürcher Regierungsrat unterstützt Klimaziele aber bei dem aktuellen Tempo dieses Kasperlitheaters ist es gut möglich, dass sich das Klima dann subtropisch anfühlt. Zwingli-Stadt am zwängele, so herzig.🤣
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Die Fernwärme wirkt wie ein weiteres Fachhochschulprojekt. Vielleicht total unnötig, und am Ende muss es sich auch nicht rentieren. Hauptsache gut gemeint.
Und wer trägt die Verantwortung, wenn der Businessplan nicht aufgeht? Wenn es überhaupt einen gibt!
Gut gemeint wohnt in den Genossenschaften und Stadtsiedlungen – wählt auch so.
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In ein paar Jahren wird es sowieso genügend warm werden.
Dann wenn 20Mio in der Schweiz leben und wir zu 8 in einer 3 Zimmerwohnung leben müssen. Dazu verschwinden die Winter in Zürich zum Glück für immer.
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Im Grunde bedeuted es nur, dass von überall her Abfall in dei KVA herangekarrt wird, und sich – wegen den vielen weggeworfenen E-Zigis – ständig selbst entzündet.
Bei grösseren Bunkerbränden wo die Feuerwehr Zugang braucht, ist es unmöglich zu verhindern, dass Schadstoffe unkontrolliert entweichen.
Falls das noch nicht reicht, die Lebenserwartung der Boomers weiter einzuschränken, gibt es noch die Hackschnitzelunterstützungsanlagen, welche dann bei Inversionslagen die Luft bis zum doppelten Grenzwert als die WHO erlaubt anreichern können.
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Der WHO ist nicht zu trauen!
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Um 2040 herum werden wieder Steinkohle Öfen in den Stadtzürcher Wohnungen eingebaut – 1 Stk. aber nur. 😉
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Solange in die Fresse bis sie endlich aufhören, grün/links zu wählen. Passt.
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Hät’s gwöölelet, Hemmingway? Du solltest jetzt wieder reingehen.
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Die Linke Stadt Zürich schmeisst das Geld mit schaufeln zum Fenster raus und das aufgrund einer Lüge. Das ICP, also der Welt Klimaraat hat gerade eingestanden das alle Klima berecnungen falsch sind und faktisch die Welt sich in den nächste 100 nicht um 100 grad erwärmen wird, da die Berechnungen auf komplett falsche Daten beruhen. Aber bitte immer schön weiter mit der Volks verarscherei, wäre ja schlimm wenn die Grünen und Linken Politiker sagen müssten, wir sind auf den Leim gegangen, dann würden sie wahrscheinlich nicht mwhr gewählt und das wollen die doch nicht.
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Ein Arbeiter bei der Gemüsebrücke/ Hitel Storchenverzählte, dads der Irrsinn dort 77 Mio.koste!!
Dafür fällte man gleich noch die 2 schönen Bäume neben den Hotel Storchen und niemand stoppt sowas, nicht mal die ach so
Grünen!!
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Schon dumm, vor allem, wenn man ja jetzt weiss, das die Klimaprognosen bisher gelogen waren!
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In unserer Nachbarschaft in 8050 wurde die Gasversorgung für alle rausgerissen, aber nur grössere Mehrfamilienhäuser an das Fernwärmenetz angeschlossen. Alle anderen „durften“ sich selber darum kümmern, wie sie inskünftig heizen.