Caspar Coppetti heisst der Mitgründer und Chef von On Running. Normalerweise arbeitet Coppetti, weil er viel zu tun hat.
Kürzlich aber redete er auf SRF Börse. Wie schon andere aus dem Sportzirkus hat auch er etwas zum Besten gegeben, das jetzt für helle Aufregung in Wohlstands-Helvetien führt.
„Die Woche hat 80 Stunden, das wissen wir alle“, so der On-CEO. Umgelegt auf sieben Tage macht das knapp 12 Stunden.
Der halbe Tag für den Job, die andere Hälfte zum Erholen. Auch Samstags und Sonntags.

Für Coppetti normal. Auch für alle anderen, die etwas zum Laufen bringen wollen in der freien Wirtschaft.
Doch im Blick gehen die Wogen hoch. Im Ringier-Blatt darf eine „Arbeitspsychologin“ warnen: „Caspar Coppetti sendet damit ein Signal an die ganze Firma.“
Welches? „Diese Aussage setzt seine Mitarbeitenden unter Druck.“
Und was ist daran schlecht? „Bei einem Unternehmen, das sich damit brüstet, besonders innovativ zu sein, ist das nicht zielführend.“
Man könne maximal halb so lange produktiv arbeiten, das zeige die Forschung.
Die vielen KMUs des Landes, die es zu etwas gebracht haben, würde es dann allerdings nicht geben.
Umfrage
On-Chef
Die meisten Leute geben der Expertin aber wohl recht. Sie suchen sich einen Platz an der Sonne, mit gutem Lohn, weniger Stress und vielen Brückentagen an Auffahrt und sonst.
Am besten beim Staat. Der platzt aus allen Nähten. Die freien Unternehmer wie Coppetti müssen dann halt etwas mehr Steuern zahlen, damit die Rechnung aufgeht. Der Preis für den Schweiss.
Die 80-Stunden-Woche sei nicht ganz ernst gemeint, beschwichtigt eine On-Sprecherin. Aber ja: „Die Führung eines Unternehmens wie On erfordert von der gesamten Geschäftsleitung ein ausserordentlich hohes Engagement.“

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Es ist tatsächlich so wer etwas aufbauen will braucht die 12 Stunden, man kann auch durchaus länger Leistungsfähig sein als 6 Stunden man muss halt die Pausen richtig steuern. Und ja natürlich 12 Stunden sind ohne die Pausen gerechnet. Das Problem ist vielmehr viele Leute arbeiten in Berufen in welchen Sie nicht hingehören, da Sie keinerlei Leidenschaft oder Talent dafür besitzen Sie machen es weil es gut bezahlt ist oder gesellschaftlich erwartet. Solche Leute schieben immer Dienst nach Vorschrift
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> Und ja natürlich 12 Stunden sind ohne die Pausen gerechnet.
Ist das ein Zitat vom Herrn Kapitän? Normalerweise (bei Studien und in Interviews wo das dann auch aufgeschlüsselt wurde) sind die 80 Stunden Wochen von CEOs ja mit Lunch-Dates, Networking-Events, Sitzungen im privaten Fitnessraum und Taxifahrten gerechnet.
Bei so grosszügiger Berechnung kommt auch der 32 Stunden IG-Metaller auf seine 80 Stunden Woche.
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil, wir reden von Unternehmer nicht von angstelltem Ceos ein Unternehmer hat sein Vermögen im
Betrieb ein CEO erlangt sein Vermögen vom Betrieb ganz andere Welten
Es bringt nix wenn Du 80 Std. die Woche für andere arbeitest und dann mit 50 auf der Strasse landest.
Machst Du das aber für deine eigene Firma, sind 80 Std. keine Belastung, sondern es fühlt sich wie Freiheit an.
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90% der Leute sind als Unternehmer unbrauchbar
@Bundes… Da hast Du leider recht.
Wir haben keine Unternehmerkultur. Der Schweizer will einfach gesichert die Zeit bis zur Pension absitzen.
Zum Glück haben wir Ausländer welche hier noch investieren und die absolute Mehrzahl der Unternehmen gründen. War schon immer so, wird auch so bleiben.
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Ganz genau die Jungs von ON verkaufen laufend Ihre Aktien und kassieren Millionen.
Das motiviert natürlich jedoch sagt das keiner.
Die Aktie bleibt auf der Strecke…
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@Marcel das ist auch staatlich gefördert, schau mal unser SchKG an, Verlustscheine Verjähren in 25 Jahren, du scheiterst 1x in der Schweiz und bist für immer am A….schulden wirst du nie mehr los. Die USA zB habe ein Insolvenzrecht wo du nach 1 Jahr wieder Schuldenfrei bist, hier ist Probieren und Scheitern und wieder Probieren erwünscht.
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Genau für meine eigene Firma habe ich 30 Jahre lang so gearbeitet hat Spass gemacht. Und dann mit 55 an die nächste Generation übergeben und geniesse jetzt andere Freiheiten. Zum Staat hätte mich NIE jemand gebracht, da hatte ich dann schon ein bisschen mehr Ehrgeiz und Selbstachtung.
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Genau so habe ich es auch gemacht als Unternehmer. 25 Jahre im eigenen Unternehmen – und mit 55 ein erfolgreiches Unternehmen an die Nachfolgegeneration übergeben.
Diese Aufschreie sind ja bezeichnend für eine sehr verwöhnte und zum Teil auch sehr bequeme Gesellschaft.
Und ja v.a. der Staat wächst noch auch sehr bezeichnend und klare Anzeichen eines Abstieges. Zu meiner Zeit wäre NIE jemand freiwillig zum Staat gegangen – war ein Zeichen des Scheiterns
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@therealliberalist: Heisst das, die Zehntausenden von Staatsangestellten zu deiner Zeit waren alles Zwangsarbeiter, also Sklaven? Wann genau war deine Zeit? Und wo war das?
Ernsthaft… mag sein, dass es vor einiger Zeit weniger populär war als heute, bei Staat zu arbeiten. Aber der damalige Beamtenstatus hatte auch gewisse Vorteile.
P.S.: Gratulation zum geschäftlichen Erfolg!
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Das Leben hat mehr als nur Arbeiten zu bieten.
Die Karriere Leiter sieht von innen wie ein Hamster aus.
30 Grad im Schatten. Schöne Grüsse aus…
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Für 75% aller Unselbständigen in der Schweiz regelt ein strenges, antiquiertes Arbeitsgesetz die Arbeitsbelastung, penibel überwacht von den kantonalen AWA und Gewerkschaften. Politisch ersticken die Linken seit Jahrzehnten jede nennenswerte Anpassung der gesetzlichen Grundlage im Keim. Hat Coppetti überhaupt eine Ahnung, worüber er plaudert?
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Ich habe in meiner Unternehmung die 36 Stundenwoche eingeführt. Das Resultat: höhere Qualität, höhere Produktivität, höhere Bindung der Mitarbeiter und ungebrochene Loyalität. Das macht für mich Sinn, auch wenn man sicher mehr als den Mitarbeitern herauspressen könnte, wenn man das möchte.
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60 Stunden sind auch ok. Aber 40 und weniger sind etwas mager.
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der Chef arbeitet vielleicht 80 Stunden. Der Rest der Truppe fängt selten bis nie vor 0900 Uhr an, trinkt dann mal was und geniesst sein Frühstück. Ab 1600 Uhr wird dann schon wieder fleissig über den verdienten Feierabend nachgedacht….. GenZ….
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Also bei vielen Unternehmer CEOs doch auch bei ihnen ist es nur Arbeitszeit
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Der Kommentar ist absolut ok – und war zudem – wie man an der Mimik von Caspar erkennen konnte – mit einem Augenzwinkern gemeint…next one. Haben wir keine anderen Probleme?
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Das macht man, wenn die Verdienstaussichten stimmen und dann ja, easy. Für die meisten würde sich ein solcher Einsatz jedoch ganz einfach nie materialisieren – in der Sozischweiz, wo alle 120k machen und 120k jedes Jahr weniger wert sind… Jobsuche jedes Jahr schwieriger. Kampf gegen Windmühlen.
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Oder mit Postings könnte es auch funktionieren. Braucht nur 1h pro Tag.
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Niemand ist 80 Stunden produktiv. Das ist schlicht dummes Geschwätz. Mit guter Organisation und Delegation kann jede Position mit weniger Arbeitsstunden effizient gelebt werden. Gerade als CEO betrachte ich 80 Stunden eher als Zeichen, dass er nicht delegieren kann und schlecht organisiert ist.
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Etwa die Hälfte der IP-Abstimmmung sagt, er hat recht. Das sind sicher die Pensionierten und Reichen die so stimmen, die selber nicht betroffen wären. Es ist wie beim verdichteten Bauen. Die, die dafür sind sollen auch dort wohnen gehen (müssen?).
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80 Stunden als CEO-Arbeit sind ja auch nicht so anstrengend wie 80 Stunden an der Kasse im ON-Shop oder -Lager. Ich würde das eher als 80 Stunden pro Woche für die Firma verfügbar sein bezeichnen und nicht als Arbeit im erschöpfenden oder gar schweisstreibenden Sinn.
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Unfassbar was hier teilweise für ein Müll geschrieben wird…
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@Jonas
Warum? Oder denkst du
– Business-Lunchs
– Networking-Events
– Konferenzen
– Interviews auf SRF Börse geben
– etc.
sei gleich erschöpfend wie 80 Stunden Schuhkartons im Lager herumwuchten?
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Wenn er das will, soll er. Idiotischer geht es kaum. Sein ganzes Leben bloss um Kohle abzuzocken. Dämlicher geht es wirklich nicht.
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Eine reine Frage der Effizient die ja damit nicht beantwortet wurde.
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Wenn ich Mittagessen als „Business Lunch“ und abendliche Aperos ebenfalls als Arbeitszeit zählen würde, käme ich auch auf 80 Stunden.
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Wichtig ist was bei der Arbeit rauskommt, nicht wieviel Zeit man reinsteckt. Es gibt Leute die erreichen in einer Stunde mehr als Andere in einer 100 Stundenwoche
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schlicht ein Dummschwätzer…an der Himmelspforte fragt keiner wie viele stunden hast du gearbeitet ?
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Ist das mit Geschäftsreisen, -essen und -golfen? Ist das Zmorge mit inbegriffen wenn er dabei die Zeitung aufschlägt und beim Lesen nach den Konkurrenten Ausschau hält und „den Markt“ verfolgt?
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Natürlich!
Der Arbeitsweg gehört auch dazu.
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Ist Sex und essen auch arbeit?
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Nein…
vorallem dann nicht wenn sich beides vermischt
?
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Mein Chef und ich arbeiten essen haben Sex ohne klare zeitliche Begrenzung wissen nicht ob wir Sex haben oder gerade essen.
Er befiehlt mit ganz klar Alles als Arbeit zu verbuchen plus Überzeit/Nacht-Sonntagszuschlag.
Er meint dadurch verdiene er auch weil er mich von der Steuer absetzen kann.
Meine Arbeit macht mir wirklich Spaß
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Deshalb sind beide Co-CEOs von On mit 40 Jahren in Rente gegangen. Ob sich das die normalen On-Mitarbeiter auch leisten können?
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Genau. Wenn ich noch einen job hätte wärs mir egal ob ich 40 oder 60 stunden Arbeit pro woche hätte, solange die bezahlung und die ferien stimmen. Meist ist es aber so das die arbeitgeber mehr stunden für weniger geld erwarten.
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Es kommt darauf an. Für andere arbeiten heisst Effort minimieren. Es bringt nix mehr zu arbeiten. Auf keinen Fall 80 Stunden. 40 im Vertrag, dann auch diese Zahl minimieren.
Für mich selbst arbeiten gibt es selbstverständlich keine Limits. 80 Stunden betrachte ich als Faulheit hier.
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@D.J.
Genau die Zukunft gehört den selbstbewussten Selbstständigen welche die strangulierenden Behörden umgehen/unterlaufen.
Wenn man will kann man locker 10-12h arbeiten halt nur die Starken.
Dann kann man aber auch auf 4 Tage reduzieren und viel Leerlauf vermeiden.
Aber für Vorgesetzte/Bosse die einem nur pressen und verachten nur Dienst nach Vorschrift.
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Impulse Angelika Unger 07.09.2017, 09:16: „Lange Arbeitszeiten sind unproduktiv“, bestätigt auch Friedhelm Nachreiner, Professor für Arbeitspsychologie…. „Wenn die Ermüdung einsetzt, braucht man mehr Zeit, mehr Handschläge, mehr mentale Operationen für dasselbe Ergebnis. Das ist nicht effizient.“ Dies gelte für körperliche Arbeit ebenso wie für geistige…“
Die on-Aktionäre könnte nun auf den Gedanken kommen, wenn der Sportschuh-CEO zu lange arbeitet wird er unproduktiv, weil übermüdet ist verpasst er die neusten Schlappen-Trends und die Aktienkurse sinken.
Gunther Kropp, Base
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In der 12 Millionen-Schweiz
wird dank dem Überangebot von
Schwachkräften und 10% Arbeitslosigkeit nur noch 4 Tage 32-35h max gearbeitet werden.
Unsere 1 Million+
„Beamten“ werden mit gutem Beispiel vorangehen.
Es macht eh keinen Unterschied ob diese nun 4 oder 5 Tage den Sessel warm halten ausser in der Badi.
Die IV wird auch auf 10%+ steig d mit der Kampf um die wenige Arbeit gemindert wird.
Polizei hat mehr Arbeit weil die Gelangweilten noch mehr saufen und sich prügeln.
Das Alter wird steigen zwangsläufig auch das AHV-Alter.
Mehr „unfreie“ Freizeit weil noch weniger Geld zur Verfügung
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Einstein sagte schon, alles ist relativ, also immer aus der Sicht des Betrachters. Wie betrachtet es der Unternehmer der auch Arbeitgeber ist, und wie betrachtet es der Arbeitnehmer. Gegensetzliche Ansichten. Und dann ist auch noch der Staat da, der dazu tendiert Monopole zu ermöglichen, und die Gesetzte so zu machen das es die Interessen des Kapitals schützt. Und was meint Karl Marx in seinem Werk ,,Das Kapital“? AM Ende komme ich immer zum selben Schluss in meinen Kommentaren. Das Übel liegt im FIAT Geldsystem, Geldschöpfung aus dem Nichts, Zinses-zins. Wer kontrolliert es ?
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Schwachsinn
Er ist CEO und macht Millionen. Hätten alle, die 12 Stunden arbeiten, diesen Anspruch, wär wohl schnell fertig mit der Debatte.
Dass ein Geschäftsführer will, dass Angestellte mehr arbeiten zum selben Lohn, ist nun nicht sehr originell.
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Der Herr Coppetti, dem Mitgründer und Co-CEO der On, gehört zu den reichsten Schweizer. Er hat schon lange den Bezug zur Realität und dem Angestellten die für ihn arbeiten verloren.
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Die On Schuhe kommen daher wie die Aussage von Coppetti. Und wie steht’s um Hässig? Tja, das Werbebanner Chaos auf IP lässt es erahnen… Es geht auch mit 50 oder 60 Stunden sehr erfolgreich.
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Ehrlich gesagt sehe ich wenige Mitarbeitende in grösseren Unternehmen, die auch nur 6 Stunden konzentriert (!) arbeiten (!).
Wenn man mal die Käffelis, Zigis und privaten Whatsapp-Nachrichten rausnimmt, kommen die wenigsten auf ihre 8 Stunden. Und von konzentriert arbeiten würde ich auch bei der Netto-Arbeitszeit oft nicht sprechen.
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Da haben Sie recht. Wenn ich mich in meinem Büro umschaue, sehe ich lauter Faulpelze und Drückeberger. Viele Mitarbeiter sind mehr beim Rauchen oder im Kaffee statt am Arbeitsplatz zu finden.
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Coppetti: Ma vaffa… !
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kann sich ja bei Bär & Karrer bewerben.
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Jeder Business Long Lunch ist Arbeitszeit, wie früher im Banking 😉
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Marathon rennen auch denn man muss das eigene Produkt ja prüfen.
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Diese On-Schuhe, halten die selbst überhaupt 80h Betriebsstunden aus ? 🤷♂️🤭
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Ich sehe diese schuhe die von schlechter quali sind praktisch nur an den goldküsten der schweiz also bei relativ gut betuchten. Und am businesclass schalter am flughafen. Die normalen bürger wissen um die schlechte Qualität, sogar sportler wissen es. Und wir beginnen nicht einmal von den wahren produktionskosten zu reden. 20 stutz zum herstellen und verkauft für 150-200 so ein witz
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👎
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Unter arbeiten versteht der vor dem Fernseher rumliegen.
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ich hatte nie ein problem, für mich 80h zu arbeiten wenn es notwendig war. für andere hätte ich das aber nie gemacht, no way.
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🙏🏼🕯️✈️
Hab jahrelang freiwillig und motiviert 7/18h/365 gearbeitet.Jetlag-Marathon, Zeitverschiebungen/globale 72 Länder Verantwortung. Jedoch war der Lohn auch entsprechend. Gesundheilich 0 Problem (no Alcohol) aber fuer eine lokale Arbeit u. normaler Lohn: NO WAY wuerden das die Menschen hier aushalten. In Asien waere dies zT anders. Die sind in Séoul, Tokyo und Shanghai auch schon sehr VIEL weiter entwickelt/ haben jetzt mehr Freizeit👉 eHealth & eGov etc. schon lange etabliert (Tokyo 40 Mio, Séoul 10 Mio=CH).Nix mit frei nehmen, weil der Gemeindeschalter @ 16.00h schliesst.
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also ich habe Videos von Japanern gesehen zum Thema Ferien. Scheint dort ein Fremdwort zu sein. Die haben gesagt, wenn man dort alle seine verfügbaren Ferientage nimmt wird man verspottet. Die machen max 5 Tage Ferien im Jahr (mit schlechtem Gewissen)
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Antwort an @ex-Banker: Japan ist ein fantastisches Land zu besuchen (aber nicht in Geschwindigkeit, man muss mindestens einen Monat oder 6 Wochen ruhig nehmen, was ich getan habe). Und trotzdem sieht man, dass sie wissen, wie man sich nach der Arbeit unterhält und/oder ausruht. Aber es ist nicht auf die gleiche Weise wie wir, also ist es fast nicht vergleichbar.
Die „exportierten“ Videos haben nichts mit der Realität vor Ort zu tun. Dasselbe gilt für andere Länder mit anderem Arbeitsverständnis.
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Der arme Hund arbeitet derart ineffizient, dass er für 40 Stunden Arbeit 80 Stunden verbrätelt.
Weil es so ist, hat er auch den höchsten Lohn, den er natürlich nicht im Geringsten verdient.
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@ Kasper
Gleiche Firma – Gleiches Pensum – Gleicher Lohn.
So findest du ganz viele Leute, welche „für dich“ arbeiten.
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AI und Roboter werden das Problem sowieso bald lösen. Irgendwann werden Leute dafür bezahlen müssen, überhaupt arbeiten zu dürfen.
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Bei mir als KMU-Inhaber ist so: ich arbeite seit 30 Jahren 60 Stunden. Weil nötig. Meine Mitarbeitenden 42h bei 100%. Die meisten sind jedoch in einem Teilzeitpensum. Keiner meiner potenziellen Nachfolger/innen intern möchte mehr arbeiten. Also suchen wir ausserhalb. Stand heute chancenlos. Die Leistungsfähigkeit der nachfolgenden Generationen ist gut. Der Leistungswille hingegen bringt uns (oder zumindest mich und meine Anteile) ins Verderben.
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Viele haben halt mittlerweile verstanden, dass viel Geld nichts bringt wenn man keine Zeit mehr dazu hat es auszugeben 😉
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ja, Banker, da magst du ja recht haben. Aber sind wir denn auch bereit, auf den einhergehenden Wohlstand zu verzichten?
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To increase productivity and reduce the need for foreign labor, Japanese Prime Minister Sanae Takaichi reinforced this image by promising to „work, work, work“ and abandon the work-life balance.
After a potential „yes“ vote on June 14, does the SVP/UDC aspire to this model?🤔
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Wahrscheinlich gibt es ausser in der Schweiz kaum ein Land, in dem man sich gegenseitig dafür bewundert, möglichst wenig Freizeit zu haben. 😄
Und spannend ist ja: Am Sterbebett sagt kaum jemand „Hätte ich doch noch mehr Excel-Tabellen gemacht“. Eher: „Vielleicht hätte ich das Leben etwas mehr geniessen sollen.“ Aber Hauptsache, die Work-Life-Balance wurde erfolgreich eliminiert.
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@Peach
Das grenzt ja schon an Volksverhetzung was Sie da propagieren
Habe das Leben genossen auch mit 30-50% Pensum bis zur AHV
Gerne arbeite ich noch bis 90 selbstständig möglicht steuerfrei zusammen mit den ETF’s
So ist Arbeit Passion Freizeit weil frei ohne Miete KK Steuern
Halt Nichts für Brünzli’s
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Mit Minimalismus bringt man eine neu gegründete Firme nicht zum Erfolg. Ob es 80 Std./Woche sein müssen, bleibe dahingestellt. Dieser On-CEO und Mitgründer dürfte allerdings ganz anders kassieren als alle seine Mitarbeiter und besonders als die Arbeiter in Vietnam. Mit dem Abbau von Arbeitszeit und dem Ausbau von Freizeit müssen wir allerdings vorsichtig werden. Sonst ist es irgendwann aus mit dem Wohlstand.
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Und wer zieht die vielen Kinder gross, die wir auch noch haben mussen? Und wie soll man so auch noch bis 70 arbeiten, wenn man dann schon ab 45/50 auf der Strasse steht, wenn man nicht vorher schon mit Burnout zusammenklappt? Wie schafft es der CEO, die Kinder am morgen zur Schule zu bringen umd wieder abzuholen?
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Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen (einer Sozialdividende), das größtenteils durch eine Mikrosteuer auf alle Finanzströme (freier Kapitalverkehr), einschließlich spekulativer (ohne Wertschöpfung), hätte finanziert werden können. Eine Initiative, die damals eher den schnelleren Abbau von Arbeitsplätzen durch zukünftige Entwicklungen (Digitalisierung/KI/Robotik) als die Schaffung von Niedriglohnarbeitsplätzen voraussah. Eine soziale Revolution, die von der Schweizer Bevölkerung weitgehend abgelehnt wurde😉
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@Peter Rusol: Ihre letzte Frage ist mehrdeutig. Es sind nicht nur CEOs, die sich darum kümmern müssen, die Kinder zur Schule zu bringen und nachher abzuholen, sondern auch alleinerziehende Mütter/Vater, die oft mehr als 100 % arbeiten (in einem Land, das Kinder hasst), nur um alles bezahlen zu können und den Kindern gleichzeitig das Beste zu bieten (Studium, Master, Sport, usw. usw).
Hätte sehr gerne noch ein paar Jahre länger gearbeitet (vier Sprachen im Kopf, geschrieben & gesprochen), aber die Schweiz wirft uns ab und zieht Ausländer vor, mit mittelmäßigen Lebensläufen.
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@ElianeAB.
Exacte !
[En français] Mais la Suisse a toujours été un pays des clivages („divide et impera“). Avant hier, le racisme pour ostraciser la m-o étrangère nécessaire à la prospérité du pays (1970). Hier et aujourd’hui: les chômeurs accusés d’être les responsables de leur propre sort afin de valoriser la valeur-travail; les bénéficiaires des soins diabolisés et accusés à tord d’être les responsables des augmentations des primes LAmal; les seniors, soi-disant dépassés ou trop vieux (risque d’absence maladie) et trop coûteux pour le patronat (division sociale improductive).
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In dem Fall müssten die Leute die Arbeit kennenlernen
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Seine unterbezahlten Arbeiterinnen in Asien arbeiten wohl eher 100 Stunden bei minimalstem Lohn. Was für Dummschwätzer der Schuhmarke ON, die übrigens vor allem von Bünzlis aus dem Bankensektor gekauft wird.
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Im Gelände sind die Schuhe unbrauchbar. Füllen sich mit Dreck und Steinen.
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und warum soll ich 12h arbeiten? Wenn man Unternehmer ist oder Selbstständig sehe ich den Punkt – dann arbeitet man den ganzen Tag. Aber als Angestellter mache ich das ganz sicher nicht.
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Was „die forschung“ hier aber nicht sieht: sie gehen davon aus: konzentration hoch, 6h halten, konzentration runter/lässt nach.
So funktioniert arbeit aber nicht. Es gibt tätigkeiten da muss man sich konzentrieren, und solche die mehr automatisch gehen.
Diese stunden sind aber nicht unproduktiv…
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Ist das der grund weshalb er praktisch nur Expats anstellt?
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„Die Führung eines Unternehmens wie On erfordert von der gesamten Geschäftsleitung ein ausserordentlich hohes Engagement.“
Auch ich denke unternehmerisch. Wenn ich 12 Stunden arbeiten soll und ich erhalte nicht einmal 10% der Entschädigung, was dieser On-Typ erhält, dann mache ich etwas komplett falsch.
Lieber wie er andere für sich arbeiten lassen.
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Typisch Schweiz sowas zu kritisieren. Die wesentliche Aussage ist nämlich: man muss überdurchschnittlich leisten, wenn man etwas erreichen will. Aber Leistung ist im grün-rot-woken Umfeld etwas Negatives.
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Jaja Alain und Vincenz haben es ja vorgezeigt, wie die 80 Stundenwoche eines Topmanagers aussieht. Hueresträng!! 🙂
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Nun ja, so ein Ploder! Er schwadroniert über eine 80 Stunden Woche, will dass die Leute mehr arbeiten! Ist er auch bereit den Leuten mehr zu zahlen?
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Bei diesen dauert schon das
Mittagessen min.4 Std. mit einem guten Kunden !! Das ist alles
Arbeitszeit bei Ihnen.Selber
einmal erlebt vor Jahren in einem
sehr guten Hotel in Zürich.
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Nicht mit arbeiten verwechseln.
Kannte mehrere solche Chefs, die hatten allesamt einen bösen Drachen zu Hause und am Freitagabend waren sie am frustriertesten, wenn wir uns aufs Wochenende freuten.
Sie jedoch zum Hausdrachen mussten und den durchgeknallten Kinder.
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Copetti hat recht und der Deutsche Kanzler auch. Man muss sofort und radikal für Disziplin sorgen. In der Firma, im Militär, auf der Strasse. Sonst verludern die Firmen und kommen die Russen. Plakativ gesagt.
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Als Selbständiger mache ich Fünftagewoche + Sonntag Abend, 10-12h am Tag locker. Aber nur weil ich meine Zeit selber einteilen kann.
Das Statement vom On-Chef finde ich Schwachsinn. Bei 80h pro Woche orchestrierter Arbeit leidet der Output massiv.Betriebe die sowas fordern sind normalerweise schlecht gemanaged, fahren Ad-Hoc und verbraten die Arbeitszeit der MA sinnlos.
Quantität reduziert Qualität, sieht man auch bei On: Zahlreiche Beschwerden übers Produkt, 1.5/5.0 Sterne bei Trustpilot. Keine Dividende und seit Börsengang 10% eingebüsst.
Ein Erfolgsrezept sieht anders aus.
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Als Selbständiger mache ich Fünftagewoche + Sonntag Abend, 10-12h am Tag locker. Aber nur weil ich meine Zeit selber einteilen kann.
Das Statement vom On-Chef finde ich Schwachsinn. Bei 80h pro Woche orchestrierter Arbeit leidet der Output massiv.Betriebe die sowas fordern sind normalerweise schlecht gemanaged, fahren Ad-Hoc und verbraten die Arbeitszeit der MA sinnlos.
Quantität reduziert Qualität, sieht man auch bei On: Zahlreiche Beschwerden übers Produkt, 1.5/5.0 Sterne bei Trustpilot. Keine Dividende und seit Börsengang 10% eingebüsst.
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Business-Lunch ist meist harte Arbeit. Ich habe als Unternehmer einen Mitarbeiter zu einem solchen Termin eingeladen. Er weigerte sich danach, ein weiteres Mal an einem solchen Anlass teilzunehmen. Nicht ohne Grund.
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Mögliche Ursache: Der Caspar kann nicht delegieren, ist ein Mikromanager und Kontrollfreak.
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Es ist doch so, dass die sogenannten Arbeitgeber in Wirklichkeit die Arbeitnehmer sind et vice versa?
Da Arbeitskraft in Zukunft Mangelware sein wird, sollte es u. A. verboten sein, billiges Schuhwerk mit einer eingebauten Sollbruchstelle nur um des Profits willen herzustellen. Und jetzt da die Schweiz – dank 10 Mio. Deckel – zu einem Altersheim verkommen wird, ist es fünf vor Zwölf auf Mangelwirtschaft umzustellen. Ich freue mich schon auf die Schauprozesse auf dem Sechseläutenplatz wo geschmacklose Neureiche den Platz des Bögs einnehmen müssen.
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Der erste Fehler ist ja schon, Arbeitszeit mit Leistung gleichzusetzen. Der zweite Fehler (gerade als GL-Mitglied) ist, sich selbst für so unentbehrlich oder qualifiziert zu halten, dass man es nicht schafft, Direct Reports zu Selbständigkeit zu befähigen.
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Bei Scheissrieter habe ich es gemacht (unbezahlt) wurde mit 61 entlassen.
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ABSOLUTER BS!
Das kann er gerne als Eigentümer so machen und muss es auch, um so erfolgreich zu sein.
Ich finde Unternehmer immer so lustig, dass sie, weil ihr gesamtes Schicksal an ihrer Firma hängt, auch 80-Stunden-Wochen von ihren Mitarbeitenden verlangen und absolute Leidenschaft fürs Unternehmen einfordern, und sich dann wundern, dass die Leute nicht 80 Stunden arbeiten, wenn sie oft NULL oder nur PEANUTS Upside am Unternehmenswert haben und auch nur für 42 Stunden bezahlt werden.
Diese ökonomischen Grundsätze sollten ganz besonders den Unternehmern eindeutig klar sein!