Der Bundesrat hat diese Woche die Auslegeordnung zur Zukunft des Schutzstatus S präsentiert.
Justizminister Beat Jans will das Konstrukt über März 2027 hinaus verlängern, solange in der Ukraine kein dauerhafter Waffenstillstand in Sicht ist.
Gleichzeitig gibt er den Kantonen mehr Spielraum bei der Sozialhilfe – weil der Bund ab dann die Zuschüsse für Langzeitfälle streicht.
Und: Wehrpflichtige ukrainische Männer könnten den Status verlieren. Abgestimmt wird das Ganze eng mit der EU, um Sekundärmigration zu verhindern, heisst es.
Entschieden ist noch nichts. Bis Ende Sommer soll es so weit sein, nach Anhörung der Kantone, Gemeindeverbände und Sozialpartner.
Die Vernehmlassung zu den Verordnungsänderungen kommt im Herbst, Inkrafttreten geplant auf den 1. März 2027.
Was 2022 als „vorübergehender“ Schutz für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine begann, ist längst zur Dauereinrichtung geworden. Rund 72’000 Personen haben derzeit Status S.
Davon sind etwa 46’000 schon seit Kriegsbeginn hier – sie erreichen im Frühling 2027 die Fünf-Jahres-Marke.
Ab dann erhalten sie in der Regel die Aufenthaltsbewilligung B und damit vollen Anspruch auf Sozialhilfe, gleich wie Schweizer. Der Bund aber zieht sich mit dem Entlastungspaket 2027 zurück.
Keine Subventionen mehr für diese Gruppe, keine bundesrechtlichen Vorgaben.
Die Kantone dürfen – und müssen – künftig selbst bestimmen, wie grosszügig oder sparsam sie sein wollen.
Also zwei, drei Wochenendausflüge weniger mit dem Flixbus nach Lwiw.
Kantone und Gemeinden rechnen schweizweit mit Mehrkosten von rund 300 Millionen Franken pro Jahr. Das kommt zustande, weil viele Langzeit-Schutzstatus-S-Inhaber in die ordentliche Sozialhilfe wechseln und gleichzeitig die Bundesbeiträge wegfallen.
Konkrete Beispiele: Im Kanton Zürich sind rund 8’000 Personen betroffen, in der Waadt mehr als 4’000 Personen.
Dort rechnet man allein beim Anstieg der Sozialhilfe mit 25 Millionen Franken Mehrkosten (plus wegfallende Bundesmittel von weiteren rund 75 Millionen).
Im Aargau drohen den Gemeinden rund 25 Millionen Franken zusätzliche Belastung. Einige Gemeinden warnen bereits vor Steuererhöhungen im Prozentbereich.
Der Bund entzieht sich der finanziellen Verantwortung – die Rechnung landet bei den Kantonen und letztlich bei den Steuerzahlern.
Was ist mit wehrpflichtigen Ukrainern? Müssen diese zurück in die Heimat und dort an die Front?
Der Bundesrat prüft, gleich wie die EU, 23- bis 60-Jährige künftig vom automatischen, temporären Schutz auszuschliessen.
In der Ukraine herrscht Wehrpflicht, somit besteht ein Ausreiseverbot für die meisten Männer im wehrfähigen Alter.
Hierzulande geniessen rund 14’000 wehrpflichtige Ukrainer noch den Status S. Ob Jans die wehrpflichtigen Männer wirklich zurückschicken will, ist zweifelhaft.
Wahrscheinlicher ist, dass er nur „prüft“, weil Brüssel es auch macht.
Die Begründung früherer Jahre – man wolle das Asylsystem nicht überlasten – klingt plötzlich hohl. Wenn der Krieg weitergeht, was laut Alt-Kanzlerin Merkel bis 2035 der Fall sein könnten, und die Ukraine Männer braucht:
Warum dann weiterhin Schutz für die, die nicht kämpfen?
Die grosszügige Aufnahme 2022 war wirklich extrem grosszügig; einige kamen sogar aus Polen oder der Krim, entscheidend war nur der ukrainische Pass.
Vier Jahre später zeigt sich die Bilanz gemischt. Viele Ukrainer arbeiten nicht, die Erwerbsquote liegt immer noch unter den ambitionierten 40 Prozent.
Es gibt dokumentierte Fälle von Missbrauch – Sozialhilfe trotz Vermögen, Luxuswagen, Rückforderungen in fünf- und sechsstelliger Höhe.
Und es gibt den Normalfall. Natürlich. Menschen, die sich integrieren oder es zumindest versuchen. Vor allem bei den Jugendlichen.
Inzwischen treffe ich ukrainische Familien, bei denen die Kinder bereits Zürichdeutsch reden. Integration hat bei vielen geklappt, wie eine Lehrerin mir sagte – Ukrainer sind Europäer, und Kinder integrieren sich besonders schnell.
Jetzt, wo die Kosten richtig spürbar werden, entdeckt der Bundesrat plötzlich die Notbremse. Mehr Spielraum für die Kantone heisst im Klartext: Manche werden die Leistungen kürzen müssen, weil das Geld nicht reicht.
Andere Kantone mit linken Regierungen werden weiterhin grosszügig bleiben – auf Kosten ihrer Steuerzahler.
Die Schweiz koordiniert sich mit der EU, und bald wird wohl auch von der EU diktiert. Viele fragen sich: Wie lange soll ein „vorübergehender“ Status eigentlich dauern, wenn der Krieg kein Ende nimmt?
Zehn Jahre, wie Merkel 2025 prophezeite? Und wer trägt am Ende die Rechnung, wenn der Bund sich aus der Verantwortung stiehlt?
Wird Jans einfach das abnicken, was Ursula von der Leyen ihm vorgibt?
Der Justizminister hat mit dem aktuellen Bundesratsbeschluss die Richtung angedeutet. Verlängerung ja, aber mit Schrauben anziehen – bei den Kantonen und bei den wehrpflichtigen Männern.
Ob das reicht, um die Stimmung in den Gemeinden zu beruhigen? Die Rechnung kommt sowieso. Und die zahlen wie immer dieselben.
Aber irgendwie schafft man das auch, nicht? Wie früher mit Migranten aus Ungarn, aus Tibet oder aus Jugoslawien. Jeder verdient eine zweite Chance, oder?
Meine Hoffnung basiert allein darauf, dass die Schweiz ihre Entscheidungen zu Flüchtlingen selbst trifft, so wie Norwegen und Grossbritannien, und nicht einfach das übernimmt, was Brüssel vorgibt.
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Bundesrat, Bundesverwaltung und die mittelinksparteien sind fügsam und hörig gegenüber der EU/Nato Verbündeten. Was in Brussel entschieden wird, wird für viele Europäer – Deutsche, Franzosen, Spanier, Italiener…- als Gängelei und Mogelei empfunden.Besonders die Situation in GB (obwohl kein UE Staatsmiglied ist), wo die unkontrollierte Migration zu Last für die britische Bevölkerung geworden ist. Dort wird schon mit Zuständen wie Bürgerkriege gerechnet. Aber auch in Westeuropa ist die Lage nicht besser. Die Schweiz scheint unbekümmert; ganz im Gegenteil, es gibt ‚viel Platz für Alli‘.
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Und weil bern realisiert hat, was für einen schwachsinn sie mit dem status s angerichtet haben, hat bern jetzt sofort reagiert und nochmals 5 milliarden in eines der korruptesten länder bezahlt, ohne kontrolle, ob das geld wirklich für den wiederaufbau verwendet wird. Viel dümmer gehts wirklich nicht mehr.
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Gehalt vom Kreml? Ansonsten würde man doch nicht diesen Blödsinn posten. Hauptsache Russen-Narrativ verbreiten!
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Das hätte locker für die 13. AHV gereicht
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Wieder nach Hause Brot fressen!
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Verdammter Scheisskommentar! Sauf Wasser.
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Warum hat man in der Nordukraine ein gigantisches Skigebiet für über 1,6 Milliarden gebaut??
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Seit 2020: 25 Milliarden für Covid Kredite und Ukraine. 13. AHV Rente ist kein Geld da. Spannend. Sehr spannend. Und: schämmt euch nie, wenn ihr nicht Mitte oder Links wählt.
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Wegen FDP und Links haben wir ja diese „Facharbeiter“, auch Kostenfaktoren genannt.
Der Kuchen zum Verteilen wir eher kleiner und Links will das nicht bei der AHV einsetzen.
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Nachtrag: diese 25 Milliarden wurden nie vom Volk angenommen. Es gab lediglich eine Abstimmung im Parlament, ja ihr habt richtig geraten, die Fähnchen im Wind haben zugestimmt (Mitte). Ohne diese Fähnchen wäre es nicht durchgekommen. Man stelle sich mal vor was wir mit diesen 25 Milliarden hätten machen können. Als Vergleich: die durch das Volk bewilligte NEAT hat um die 23 Milliarden gekostet.
Das nennt sich Demokratie in der Schweiz. Über Kuhglocken können wir abstimmen, aber nicht, ob wir das Geld in die korrupte Ukraine schicken. Sowas muss man abstellen. Jetzt noch MWST Erhöhung?!!
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Die schlimsten Linken sind in der FDP
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@Sven Keller: Das Budget für die erste Neat-Abstimmung lag bei rund 15 Mrd., geworden sind’s dann rund 23 Mrd. So ist es auch beim Sonderbudget für die Ukrainehilfe. Das ursprüngliche im Eilverfahren beschlossene Budget ist schon längst überschritten. Daher die fast schon panische Gegenreaktion des Bundes. Zumal seitens der Kantone und Gemeinden massiv Widerstand zu erwarten ist. Aufgrund der Beibehaltung der unkontrollierten Zuwanderung haben diese bereits heute mit unkontrollierbaren Ausgaben für die Infrastruktur zu kämpfen. Substantive Steuererhöhungen sind unvermeidlich.
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Es sind nur Dieda, welche sich es finanziell leisten konnten, einbezogen zu werden!
Und kriegen noch prov. Asyl!
Die andern, welche nix haben krepieren elendiglich!
Und dann fahren sie geilste Auto Marken , wovon ich als CH nur träumen kann!!!
Vor allem treten sie top arrogant auf…..
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Die Anzahl der Luxuskarossen mit Ukrainischen Kennzeichen hat in der Schweiz gegenüber Anfang 2023 um 85% abgenommen.
Es empfiehlt sich auch für Sie, sich mitt unseren Gepflogenheiten auseinanderzusetzen: wir denken, bevor wir schreiben und wir können aus einer Maus keinen Elefanten machen.
okay!
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Die sind jetzt alle mit Schweizer Kennzeichen unterwegs!
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Öffentliches Ärgernis: Autokennzeichen : UA
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Es ist so, dass sie ihr Status noch ins rechte Licht rücken!!
Um uns noch mehr zu ärgern!
Würde all denen helfen , welche wirklich darauf angewiesen wären; jedoch niemals diesen Oligarchen; welche sich alles durch Geld erkaufen!!!
Auch Logo bei der entsprechender Behörde bei uns!
Würde ich hunderttuusig für‘s Verschaffe vom Asylantestatus becho, Klaro würd i es ou mache ! What else???
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Keinen einzigen Dienstpflichtigen zurückschicken, ich bitte um Menschlichkeit!
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Tja, Walti. Du entscheidest jetzt also, wer dienstpflichtig ist? Bist du vielleicht ein wenig präpotent?
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UA-Kennzeichen sind eh Makulatur. Kann mir niemand erzählen, dass diese Fahrzeuge noch versichert (Motorhaftpflicht etc.) sind…
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Die wurden bereits in CH Kennzeichen eingetauscht, inkl. gratis Verkehrssteuer und Kasko Versicherung.
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Warum geht der Artikelschreiber nicht an die Front. Russland braucht ihn.
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Genau er ist elend!
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Genau – er könnte dann von dort aus erster Hand berichten. Es gibt in der Schweiz nur einen Journalisten, der wirklich berichten kann, was sich in der Ukraine ereignet: Kurt Pelda. Im Gegensatz zur Weltwoche-Truppe ist er regelmässig vor Ort und gut vernetzt. Kein Schreibtischheld und Autokraten-Verehrer wie Köppel & Co.
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Russland braucht uns nicht: die russische Föderation hat schon parat Millionen Reservisten und sie sind sehr patriotisch und gut entlohnt, ganz im Gegenteil zu uns. Abgesehen davon, dass wir GenderGBTQS+++++ Truppen in die Ukraine schicken, da gibt es im Ueberangebot.
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Ein Paolo ist ein Russe? Ist das der Beweis, dass ein Russe dahintersteckt oder warum schreibt er dann? Russland braucht uns nicht. Zur Information. Russland hat nicht Millionen Reservisten, sondern eine Berufsarmee und die wurde verheizt. Dann haben Sie Freiwillige gefunden, weil sie für Russen enorme Geldsumme geboten haben und sie können mir glauben. Patrioten sind das nicht. Auch wenn man umgerechnet 30 oder 50 Tausend Dollar bekommt und dann entweder Tod oder verwundet wird, dann hat man nicht viel davon.
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Was meint der mit GenderGBTQS und mit wir. Er identifiziert sich ja als Russe und ich dachte Putin ist gegen Homosexualität. Dabei steht er selber unter Verdacht. Also die Russen senden Homosexuelle Truppen. Homosexuelle gibt es überall, also auch in Russland. Die Ukrainischen Truppen sind am Kämpfen und wo die LGBT Truppen herkommen sollen ist mir unbekannt, weil es die gar nicht gibt und auch nirgends hingehen.
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«Du bist doch der Rambo, du bist doch der Kämpfer, oder bist du nur ein Papiertiger?»
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Die Ukraine Geschichte hat uns KKS eingebrockt. Zu den Kosten für die Flüchtlinge haben wir schon Milliarden direkt an die Ukraine geschickt.
Niemand weiß genau, wohin diese Milliarden sind. Es hat jedenfalls immer mehr Milliardäre dort.
Die SVP ist für eine restriktive Asylpolitik. Also sind Mitte, FDP und die Linken für Großzügigkeit wie Jans.
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Die Lügen der vorübergehende Aufnahme der Ukrainer ist Tatsache geworden. On Jans oder Keller-Sutter, die leeren Versprechungen häufen sich in den letzten Jahren. Die gewaltigen Missbräuche im Asylwesen sind sattsam bekannt . Und darüber steht ein tatenlos zuschauender Sozialist Jans, der gar nicht gewillt ist durchzugreifen und den Status S aufzuheben. Wer in der Ukraine Ferien machen kann, soll kein Aufenthaltsrecht in der CH erhalten.
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Von woher haben Sie das mit dem “ immer mehr Millionäre“ ? Würde mich um eine konkrete Antwort freuen!
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Wie man lesen konnte, ist die Ukraine das korrupteste Land der Welt. Und dahin schicken wir Geld ohne Kontrolle.
Bis 31. Dezember 2025 hat die Schweiz über 6 Milliarden ausgegeben für die Ukraine. Kürzlich hat das Parlament nochmals 5 Milliarden gesprochen für Wiederaufbau.
Für die AHV gibt es kein Geld. Herr Jans das geht so einfach nicht weiter.
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BR Jans sollte die Front besuchen. Der ‚zarte Schöngeist‘ und Sozialist würde etwas über Standhaftigkeit und Patriotismus lernen. Er ist kein Mann der Taten oder Reformen. Ee ist einfach ein guter Verkäufer seiner selbst.
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Die Ukrainer haben immerhin etwas, das sie verteidigen wollen.
Bei den Schweizern bin ich da nicht sicher.
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Jans soll gleich in der Ukraine bleiben
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Elender verdammter Propagandafuzzi, welcher wieder gegen Kriegsflüchtlinge hetzt. Widerlich. Erbärmlich.
Vadim Loskutov arbeitet als Journalist (Weltwoche) und betreibt den Politblog Russian Market. Warum verdammt nochmal verbreitet IP russische Propaganda? Schämt euch!
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Ja, Gusti Brösmli, du kennst ihn ja. Das ist doch derjenige, der Witze macht. Und so einer bist du wahrscheinlich auch, so eine Witzfigur, gell?
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Bin auch kein Russland FAn aber ansprechen muss man diese Themen welche Herr Jans völlig falsch handhabt. Jans will das wehrpflichtige Männer den Schutzstatus verlieren. Aber Wehrpflichtig ist in der Ukraine nur ein ganz kleiner Teil. Somit unterstützt Jans das hohe Wehreintrittsalter von 24 jahren früher bei beginn des Krieges war es noch 26 Jahre. Was soll das ? Männer von 17 – 23 Jahren und 11 Monaten bleiben weiterhin hier mit Schutzstatus ??? und Männer über 35 Jahren auch ?? Sorry Jans muss sofort allen Männern ab 17 – 60 Jahren den Schutzstatus entziehen. Die sollen ihr Land verteidig
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Antwort an @Viktoria: Ganz richtig. Diese Slawen müssen ihre Probleme zwischen Slawen lösen. Das ist absolut nicht unser Problem. Dazu, uns in Frieden lassen.
Aber das ist ihre natürliche Tendenz, alles auf ihrem Weg zu zerstören. Und es spielt keine Rolle, wem die in diese Zerstörung hineinziehen. „Destructeurs-nés“.
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Für Geld, warum sonst.
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Seit einiger Zeit sind sie etwas zurückhaltender geworden, aber noch vor zwei Jahren sah ich jeden Tag junge Männer in Rennwagen mit ukrainischen Kennzeichen…
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Irgendwann gab es die Aufforderung UA-Kennzeichen gegen kantonale Kennzeichen umzutauschen und demzufolge war dann auch MFZ-Steuern geschuldet. Es ist deshalb möglich dass der SUV neben Ihnen im Stau mit ZH-Nummernschild von einem ex UA-Einwohner/UA-Flüchtling gefahren wird.
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Und diese Reichen wollen uns klarmachen, vom Krieg verschont zu werden!
Sorry, wäre Kriegsrecht bei uns, da verteidige ich d‘Schwyz!
Und diese Superteichen können sich Dank ihrem Reich-Status alles erlauben!
Herr Janz, tuets bi üch no immer nöd glöggle?????
Wenn scho s’ Fuessvolk d‘Ukrainer durschaut hät, wie lang bruched ihr no,, euer Excellenz? Wached uf, es isch a der zyt!!!S Volk schlaft nümmi , wie vor 40 johr!!!Handlet im Sinne vo de CH-er!Use mit dene Uusnützer!!!!Dank schön viel mal!!!!
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Die haben Ihre Ukrainischen Kennzeichen schon lange mit Schweizerischen gewechselt
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@Bernhard Meyer: Nö, denn dann müssten sie Motorfahrzeugsteuer und Motorhaftpflicht bezahlen.
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Wehrpflicht existiert in der Ukraine nur Männer aus armen Familienverhältnissen und somit ohne Götti beim Staat / in der Politik. Die aus gutem Haus kurven bei uns mit den SUV rum, Sozialhilfe inklusive.
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Nur die aus gutem (superreichen) Hause schaffen es bis zu uns ( Money, Money, Money,) die, die es dringlichst nötig hätten, die müssen elendiglich krepieren!!!
Frage mich, ob diese ukrainischen Oligarchen wohl unsere dafür zuständigen Behörden Fritze bestechen(why not,…..Geld stinkt nie!!)
Und funktioniert immer, bar uf d‘Hand!
Au bi üs!!!!what else!!!
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@rogelito: Du hast wohl zu viel Russenpropaganda gelesen. Musst vielleicht mal um dein Intellekt zu fördern auch mal andere Medien lesen als nur Weltwoche. Gilt übrigens auch für die meisten Kommentatoren hier
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@Buck the puck,
Tut mir leid, dann bist du zu wenig unterwegs in der Region Basel.
Geh mal joggen oder Velofahren durch die Quartiere auf dem Bruderholz. Da standen monatelang ukrainische SUVs der Oberklasse vor den Villen. Und nein, das waren keine freien Zimmer und kein Mitleid.
In Allschwil steht seit Längerem ein UA bei einer renovierten Riegelhaus 3.5″, deren Marktpreis bei CHF 980’000.– liegt.
Beim Einkaufen im Elsass oder in Deutschland sieht man dann dieselben Ukrainer mit ihren Männern.
Beim Zahnarzt bekommt der UA ein voll MRT ich mal Röntgen?
Mach doch mal die Augen auf…
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Meine Hoffnung ist, dass der Russe hier aufhört reine Propaganda zu machen. Ihm ist es völlig entgangen, dass die Ukraine eine Militärreform durchführen wird. Damit wird es der Ukraine gelingen besser zu werden und die Verluste zu minimieren, sowie den sowjetischen Geist hinter sich zu lassen. Das sollte auch mehr Ukrainer motivieren etwas für ihr Land zu tun. Die Ukraine versucht heldenhaft ihre Bevölkerung zu schützen. Die anhaltende mangelnde Unterstützung seitens der USA wiegt schwer, während Europa ihre Unterstützung eher verhalten ist. Wie ist es möglich, dass Russland nicht vorankommt?
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Was man sehen kann ist nur die Nato/EU Propaganda 24H rund um die Uhr à gogò in der offiziellen Medien: wo zum Teufel ist diese ‚russische Propaganda‘?
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Ukraine, Korruption pur!
Sauhäfeli, Saudecheli!
Wünschte, es wäre anders, leider hoffnungslos, egal, wie der Krieg ausgehen wird!!
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Zwei verwirrte russische Trolle. Das Land mit der grössten Korruption ist Russland. Auch als ehemalige Sowjetrepublik hat die Ukraine mit Korruption zu kämpfen. Der Vorteil der Ukraine ist, dass die Korruption aufgedeckt wird und verfolgt wird. Sie hat eine Antikorruptionsbehörde. In Russland hingegen ist da Sendepause. Es werden zwar Leute ins Gefängnis gesteckt und gemeldet, es sei wegen Korruption. Aber dann müssten sie alle einsperren inklusiv Putin. Der hat Korruption erfunden.
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Ich erkläre mal dem Troll mit italenischem Namen wo die Propaganda ist. Die EU hat es nicht nötig Propaganda zu verbreiten. Und ich beantworte auch wo die russische Propaganda ist. Der Kommentar den Sie geschrieben haben. Ebenso der Artikel. Bei der Propaganda sind weltspitze, sie sonst nichts haben.
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John Rambo als Mörgeli, vielleicht? Wieviele Spitznamen haben Sie im Vorrat? Schreiben Sie was Sie wollen, obwohl Ihr Versuch die Leute zu täuschen ist zum Scheitern verurteilt. Es gibt bessere Geschichtserzähler als Sie, als ‚Reserveschreibling‘ sind Sie nicht besser. Genissen Sie Ihre Ruhm. Gute Nacht.
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an Paolo … Ich schreibe nur die Wahrheit und unterlege es mit Fakten. Was sie mir vorwerfen, ich würde versuchen Leute damit die Leute zu täuschen irrt sich. Man nennt es Projektion wenn jemand, also dieser Paolo etwas jemand anderen vorwirft, was er selber tut. Die Leute sind interlligent genug um Ihre versuchte Täuschung zu erkennen. Es sind genau solche Leute wie Sie, die als russische Trolle auftreten und alles verdrehen und es schaffen sich selber zu täuschen. Genau wie Putin im Kreml glaubt auch er seine eigenen Lügen. Ich habe nie Mörgeli verwendet, ist ja in der SVP also pro Putin.
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Ron Jambo:
1. Nur wirklich dumme Leute brauchen Begriffe wie „Russentrolle“
2. die EU und keine Propaganda?!? Unter welchem Stein leben Sie?
3. wieso ist in der EU RT.de gesperrt, wenn die doch soo transparent sind?
4. Jacques Baud, Alina Lipp, Thomas Röper – sagt Ihnen was?
5. Gonzalo Lira – schon mal gehört
6. ist reiner Zufall, dass das weltweit teuerste Apartment in Monaco grad von einem Ukrainer gekauft wurde, oder?
7. „bussifikazie“ – kennen Sie?
8. Nazi-Paraden bei Asow- und Kvartal95, bekannt?
Brauchen Sie mehr? https://tuckercarlson.com/tucker-show-iuliia-mendel-051126
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Hallo Herr Carpe
Rambo brauchts nicht mehr, ist in Pension. Der Papiertiger ist die russische Armee. Es braucht keinen Krieg und niemand muss sterben, weder Russen noch Ukrainer. Putin kann einfach seine Armee nach Hause holen und schon herscht Frieden.
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Autokennzeichen Ukraine:
Mal kurz googeln aus welcher Region „geflüchtet“ wurde.
Werden wir hier für blöde verkauft?
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Werden wir hier für blöde verkauft: JA, JA, JA!
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Da ist er wieder.
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Plötzlich verkündet Geri Pfister, dass er gegen die EU-Verträge ist. Dies nachdem die Mitte grosse Verluste machte in Glarus und Graubünden. Nun will Pfister die Leute wieder holen mit seiner Aussage.
Nach den Wahlen wird er dann wieder das Gegenteil erzählen und für die Verträge votieren.
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Eigentlich vernünftig wenn Er gegen diese Verträge ist. Bei genauer hinsicht sollte es jedem klar sein das diese Verträge nicht nur die Schweiz zerstöhren sonder alle Einwohner gewaltig nach unten reissen. Von Brüssel heisst es dann wir brauchen Soldaten aus der Schweiz bin neugierig welche zu Auslandeinsätze gezwungen werden. Auch bei uns nicht die reichen
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Na, Beni, da hast du sicher gegen die Revision des Zivildiensts gestimmt?
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…hat ja die einst geerbte Privatschule schon an die Wand gefahren und das freigewordene Land für eine Überbauung geopfert resp. den Immoheinis zum Frass vorgeworfen…
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Wenn die Schweiz linker handelt als die EU? Das könnte nur Schlendrian Jans…🫢
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Das gefällt mir.
Hoffentlich fliegt dem Bundes-Irrenhaus das zu Boden gerittenes System Schweiz so richtig um die Ohren.
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Es ist so herzig, wenn Überforderte sich noch selbst einen möglichst langen Tod durch Überforderung wünschen.
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Mir gehen die jungen Ukrainer mit ihren Protzautos mit ukrainischen Nummernschildern auf den Keks. Man sieht sie unter dem Tag auf den Strassen, einer Zeit wenn gearbeitet werden sollte.
An sich sind dies Fahnenflüchtlinge die nicht unseren Schutz verdienen.
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Weisst du, was ich dir sage, wenn du mich unter dem Tag auf der Strasse, einer Zeit wenn gearbeitet werden sollte, anpöbeln solltest?
Dass du zuerst Deutsch lernen solltest.
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Antwort an @Peter Müller: Absolut nicht. Die sind alle „Slawen“. Alle gleich. Schamlos andere Völker ausnutzen, wie Vampire, die alles saugen. Slawen sind alle gleich !
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Wie können wir von jungen Männern erwarten, dass sie sich im Ernstfall für die Landesverteidigung opfern, wenn sie tag täglich sehen, wie Fahnenflüchtige aus der Ukraine, Eritrea etc. bei uns Asyl erhalten und auf Lebenszeit durchgefüttert werden. Dazu gibts noch den roten Pass. Das alles ist nur noch absurd.
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@morty McFly
Teile dies Herrn Janz mit!!
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Die Schweizer Politik kann man schon lange nicht mehr ernst nehmen. Das Umfeld kann man nicht ändern, man kann es nur verlassen. Das habe ich gemacht. Bester Entscheid meines Lebens!
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um Himmelswillen Herr Loskutov. Ihr Mitgefúhl ist Ihnen beim Verfassen dieser schluddrigen Zeilen gänzlich abhanden gekommen.
Wehrpflichtige Ukrainer nach vielen Jahren in ihrer Heimat in den Krieg zurûckzuschicken, widerspricht ja gerade den Asylbestimmungen in allen westlichen Ländern.
Ich empfehle Ihnen dringendst einen Deutschkurs, damit Sie in in Zukunft offizielle Verlautbarungen und herumgeisternde Fakenews besser verstehen und interpretieren kônnen. Viel 🍀. Sie packen das
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Ganz ehrlich. egal wie gut sie sich integriert haben, aus meiner Sicht sollen alle von Mann über Frau zu Kind wieder zurück. Es war von Anfang an vorübergehend und so soll es jetzt auch gehandabt werden. Sie sollen ihr Land wieder aufbauen und nicht uns auf der Tasche liegen, unseren Kinder die Lehrstelle wegnehmen und Wohnungen beanspruchen. die auch eine Schweizer Familie dringend benötigt
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Die Schweiz sollte den wehrpflichtigen Männern einen Absprung nach Ländern wie Brasilien ermöglichen, wo sie nicht zur Kannonenfutter in einem längst verlorenen Krieg werden.
Das Leben in der Ukraine vor dem Krieg war für den Durchnittsukrainer vor allem durch Armut und Korruption geprägt. Die gehen nicht freiwillig zurück.
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Haben die auch exakt so in Deutschland geäussert.
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Nicht vergessen; viele, natürlich nicht alle, mit den verschmähten UA-Kennzeichen sind in Wahrheit Russen mit Ukrainischer Staatsangehörigkeit, welche den Anschein erwecken möchten, der Ukraine geht es doch super. Die Russen lassen nichts aus, um mit ihrer Propaganda zu manipulieren, auch wenn viele Russlandversteher hier das nicht wahrhaben wollen.
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Die Mainstreammedien würden Sie als ‚Verschwörungstheoretiker‘ oder als ‚Schwürbler‘. Schwachsinn pur.
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Jans hat scheinbar keine Ahnung vom UA-Konflikt. Einen Waffenstillstand wird es nie geben; da kann er noch lange warten und die Ukrainer bekommen irgendwann den Schweizerpass. Ist das womöglich sein schmutziges Spielchen?
Die weiblichen Ukrainer in die Heimat zurückschicken und die männlichen des Landes verweisen. Sollen hingehen wo sie wollen. Übrigens, die UA ist trotz verlorenem Gebiet flächenmässig immer noch grösser als Deutschland!! Selbst in der BRD gab es während dem 2. Weltkrieg Gebiete wo Deutsche hinzogen um den Krieg unbeschadet zu überleben.
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Da flogen noch Raketen, Marschflugkörper oder Drohnen.
Bin auch der Meinung da läuft einiges falsch in dieser Sache bzw. im ganzen Asylwesen… die Regierung verwaltet diesen ganzen Mist und bringt nichts zu Stande. Dies gilt auch für die Krankenversicherung, unbezahlbare Wohnungen, Kriminalität….
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Ui, da holen sie sich wieder einen obenaben.
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Die Ienigen die immer noch keine Stelle gefunden haben zurückschicken.
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Sagts richtig. Und das gilt genau so für die Schweiz.
All die Negativ-Auslese Sesselfurzer in der Politik sind unbrauchbar.
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Ich kann nicht verstehen das der Bund ein Hintertürchen hat wo der Status S in eine B Aufenthaltsbewilligung geändert wird. Das muss umgehend geändert werden. Auch die Ferienreisli die wir mit unserm Steuergeldern bezahlen muss aufgehoben werden. Wieso verstreicht bei Bundesrat Janz immer soviel Zeit? Wenn es die Schweizer Bevölkerung betrifft geht’s immer ganz schnell sofern man Staatseinnahmen generieren kann. Armeepflichtige Ukrainer gehören umgehend in Ihre Heimat zurück. Ausserdem soll Herr Bundesrat Janz endlich mal vorwärts machen mit der Rückschaffung krimineller Ausländer !
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Jans ist für die Schweiz eine untragbare Nummer. Wer kann sowas nur wählen frag ich mich immer. Er treibt viele Bürger in den Ruin gefährdet die Sozialwerke inkl. AHV. Nur noch traurig für das Fussvolk.
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„Er treibt viele Bürger in den Ruin“
In den Ruin werden wir von den Rechtspolitiker getrieben, die die Abzockerei auf jedem Gebiet ermöglichen, auch bei den Mietzinsen! Die Anzahl der Millionären steigen jährlich und die Sozialausgaben werden grösser!
Die Gesetze verlangen eine Weitergabe der Hypothkatrzinssenkungen! Rechts ist es gelungen, das bei Übertretung des Gesetzes jeder einzeln klagen muss, auch wenn er altersmässig gar nicht mehr in der Lage dazu ist!
Bravo!!
Das haben wir nicht Beat Jans zu verdanken! Es sind die Höhepunkte der Rechts-Parteien die ihr so in den Himmel lobt!
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Etliche dieser „Kriegsflüchtlinge“ haben es mit ihren teuren Autos bis auf die Kanaren geschafft. Einige ihrer Landsleute veröffentlichen Bewertungen von Ferienaufenthalten in Luxushotels auf den Kanaren. Sie entziehen sich ihrer Verantwortung, die sie gegenüber ihren Landsleuten hätten. Denn es gäbe genug zu tun in diesem weiten Land. Und wir Schweizer unterstützen und finanzieren diesen Betrug noch mit. Wir leben in einer völligen irren Welt!
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Vor so einer Entscheidung hat BR Jans viel zu viel schiss. Die UK oder gar die EU könnte intervenieren. Schlotter…schlotter…
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Natürlich sollen die wehrpflichtigen Ukrainer, die sich bei uns in der Schweiz aufhalten, zurück in ihr Land an die Front! Es ist doch absurd, dass das Land in einem Krieg ist und ukrainische Männer sich ducken und bei uns verstecken.
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Es ist nicht unsere Aufgabe dies zu urteilen, aber an diese jungen Ukrainern im Diensttauglichen Alter sollten wir kein finanzielle Unterstützung geben. Sie können gerne arbeiten und ihren Beitrag leisten.
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Aber Dienstverweigerung aus andern Länder ist hier ein Asylgrund….
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Das Wort wehrpflichtig ist eben eine Mogelpackung. Wehrpflichtig ist man erst ab 24 Jahren und die Wehrpflicht hört auch früh wieder auf. Jans will uns eine Mogelpackung unterschieben. Bitte alle Männer aus der Ukraine den Schutzstatus entziehen die können ihr Land selber verteidigen. Braucht nicht an der Front zu sein gibt genug andere Möglichkeiten in der Logistik oder sonst wo im Krieg mit zu helfen. Aber klar Selenski ist schlauch der kauft mit dem Europa Geld nicht nur Waffen sondern auch Söldner (Latin Amerika) ein wo den Kopf hinhalten.
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Antwort an @Klara: Alles sehr klar. Aber nicht vergessen: Der sehr schlechte Schauspieler benutzt ohne Gnade unser Geld für seine persönliches Reichtum. Eine so wenig glaubwürdige Person, das bleibt selten !
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Na, Feige, du hast sicher gegen die Revision des Zivildienstgesetzes gestimmt, oder?
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Es gibt nur ein Kanton (Basel -Stadt) welcher links regiert wird. Alle anderen sind in bürgerlicher Hand. Auch wenn man als Schreiberling von so einem Artikel Vadim Loskutov heisst, (sicher aus dem Muotathal stammend) sollte man doch noch den Unterschied von singular und plural kennen. Sicher auch eine Fachkraft.
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Wer in seinem Land Ferien machen kann, kann auch wieder zurückgehen und dort bleiben!!!
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Wenn die Schweiz schon mit der finanziellen Unterstützung der Ukraine hinterherhinkt könnte man mit der Verweigerung/ Verlängerung des S Status von Wehrpflichtigen Männern der Ukraine helfen. Man hätte diese Regelung von Anbeginn machen müssen : die Schweiz hat das ukrainische Ausreiseverbot unterlaufen. Was würden wir Schweizer sagen wenn andere Länder sich so gegenüber der Schweiz verhalten würde wenn wir unsere Soldaten dringend brauchen würden..?
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Es ist nicht unsere Aufgabe dies zu urteilen, aber an diese jungen Ukrainern im Diensttauglichen Alter sollten wir kein finanzielle Unterstützung geben. Sie können gerne arbeiten und ihren Beitrag leisten.
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Ein bisschen arg viel Meinung zu soviel offensichtlich falschen Behauptung des Artikelschreibers.
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Schickt Jans selber an die Front, als Minenräumgerät…
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Jöö. Geh mal kalt duschen.
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Krieg ist Krieg. Natürlich ist dies schlimm. ABER: Weshalb sollen einige davor verschont werden während ihre Landsmänner UND -frauen für die Freiheit kämpfen?! Ausserdem: Der Jugoslawien Konflikt hat gezeigt: Asyl bedeutet in der CH de facto Bleiberecht/Schweizerpass mit Nachzug und dem Bilden ganz neuer Gesellschaftsschichten. Per Schweizerpass werden dann „Landsmänner“ in Schweizer Regierungssystem gewählt. Asyl sollte bedeuten: Schutz. Befähigung, nach der Rückkehr das Heimatland aufzubauen.
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Da wünscht also ein kleiner Kretin einem anderen Menschen, er möge von einer Mine zerrissen werden, und neun andere kleine Schafseckeli unterstützen ihn dabei.
Das sind die Menschen, die anderen dann in Opferhaltung lamentieren, sie würden marginalisiert.
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5 Jahre ist ja für unsere Politik auch viel zu schnell ein Status S Gesetz so zu ändern dass draus keine B Aufenthaltsbewilligung wird..
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Jans muss klar sagen: Alle Männer aus der Ukraine zwischen 18 – 50 Jahren verlieren den Schutzstatus. Die Ukraine ist das einzige Land auf der Welt wo die Wehrpflicht erst mit 24 beginnt und schon früh wieder endet.Was soll das 24 J ? in der Schweiz bin ich mit 18 Wehrpflichtig also bitte Herr Jans meine Forderung Schutzstatus verlieren alle Männer aus der Ukraine zwischen 18 – 50 Jahren weil diese Männer gebraucht werden. Es kann doch nicht angehen das 18 – 23.5 Jährige hier weiterhin Schutz erhalten und für Geld junge Latinos für diese Männer als Ersatz kämpfen. Jans Alter anpassen bitte !
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Zeit wär’s, die Schmarotzer dahin
zu spendieren,wo sie hergekommen
sind. Den Gesamtbundesrat könnte
man auch dazu packen.
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Wie sieht es mit den Vermögenswerten unserer „ukrainischen“ Gäste in der Ukraine und Global aus? Bevor Sozialhilfe geleistet werden muss, sind die Vermögenswerte einzuziehen und zu verwerten. Ansonsten haben wir eine substanzielles rechtliches Problem mit der Gleichbehandlung. Ich hoffe doch sehr, dass der Bund sämtliche Vermögenswerte dieser Personen blockiert hat.
Das Durchschnittseinkommen in der Ukraine leigt bei knapp USD 7’000.00 pro Jahr. In der Schweiz erhalten sie diesen Betrag in etwa 20 Tagen.
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Wenn man die demographische Entwicklung in der Ukraine anschaut, dann fand die grösste Flüchtlingswelle in den 1990er Jahren und erneut nach dem verfassungswidrigen Maidan-Putsch statt. Etliche Ukrainer sind nach dem Brexit von Grossbritannien u.a. in die Schweiz „geflüchtet“. Tja, es lebt sich besser in der Schweiz.
Ich erwarte von den Gästen, dass sie unser Land wieder verlassen, wenn der Krieg beendet ist. Zudem erwarte ich von unseren Gästen, dass sie sich aktiv für eine Friedenslösung in der Ukraine einsetzen. Machen sie das?
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Nur noch soviel zr UA – Arroganz:
Von Seiten der Zürcher Stadtpolizei erfahre ich direkt von dortigen Offizieren:
„ Ukrainer bezahlen rundweg nie Parkgebühren. Wenn die Schulden CHF 5.000.00 aus Bussen erreicht wird, wird das Fz. Durch eine Radsperre fahruntüchtig gemacht.
Dann erscheint der Fz-Halter auf dem Posten und bezahlt hochnäsig und arrogant mit der Kredit-Karte. 😳
Macht euch selber ein Bild wozu unser BR Jans den S Status noch verlängern will?
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Denkt nicht das ihr hier sicher seit vor euren Politikern. Ihr habt gesehen was bei Corona geschah. Und ,,die“ Eliten führen Europa gerade kollektiv in den Krieg gegen Russland. Vor inneren Unruhen bis hin zu Bürgerkrieg ist auch niemand gefeilt.
Wenn Krieg im Land herrscht, flüchtet jeder, in West-Europa ist das nicht anders als in der UA. Auch die Schweizer würden flüchten, wie der Deutsche, Franzose, Italiener. Und jeder flüchtet dahin wo er denkt das es sicher wäre.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die meisten UA sind anständige, fleissige, Menschen.
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Für mich ist klar, dass Flüchtlinge im allgemeinen von Schweizer Staat nicht besser gestellt werden dürfen als die Schweizer Sozialhilfeempfänger. Nichtkooperation oder Falschangaben sollten nach Gerichtsentscheid sofort zur Rückführung bzw. zu bis zu 2 Jahren Ausschaffungshaft führen.
Wer nicht arbeitet, sollte auf Nothilfe gesetzt werden. Die öffentliche Kitas für die Kinder sind ja einkommensabhängig und werden ja von schweizerischen , alleinstehenden Mütter auch gestemmt. Auch hier keine Besserstellung. Weitergehende Ausbildung als eine Anlehre sollte nicht finanziert werden.
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Was tut wohl ein linker Laubbläser, Lügenonkel und Wendehals in dieser Situation?
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Die russische Propagandahetze hier auf IP bewirkt rein gar nichts und auch die vielen Putin Trolle können und werden daran nichts ändern. Zeitverschwendung von jeder Perspektive.
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Der Artikel lobt die Integration ukrainischer Jugendlicher. Mein Eindruck rund ums Seebecken ist ein anderer. Ein Teil davon gehört längst zur Problemgruppe – Alkohol, Drogen, und diese Haltung: ist mir doch egal. Nicht alle, klar. Aber das gehört auch zur Wahrheit.
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Unglaublich, was wir uns alles (noch) leisten (können): Bankrott der Swissair, Bankrott des Bankgeheimnisses, Bankrott der Credit Suisse, Bankrott des Asylwesens und bald Bankrottt der direkten Demokratie. Und dann glauben diese Naivlinge in Bern immer noch, dass die Waffeln weiterhin in den Mund fliegen? Wacht endlich auf, der Wohlstand ist tausendmal schneller weg als er aufgebaut ist.
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Ja, es gibt viele Idioten. Oder war das immer die SP?
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They intergate much better than Balkans or Afgani. Much less crimes and lower unemployment.
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Zurzeit unterstützen wir die Ukraine finanziell in ihrer Verteidigungssituation und bezahlen gleichzeitig ihren Fahnenflüchtigen hier Vollservice. Das ist widersinnig. Ausser für Leute, die in oder von der Asylindustrie profitieren. Also viele Jans-Wähler und Liegenschaftenbesitzer.
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Wäre auch Fahnenflüchtiger und Deserteur, lasse mich doch für diese korrupte Elite in Kiew nicht abschlachten. Oder ein armseliges Leben als Kriegsinvalider zu führen
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So jetzt wird aus vollen Rohren gejammert, aber bei Abstimmungen wenn es von der SVP kommt und der Bundesrat gegen die Vorlage ist schön brav den 7 von uns Angestellten unüberlegt zustimmen, dass nennt ihr noch Demokratie das ich nicht lache.
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Würde sich die SVP nicht so menschenverachtend und hasserfüllt gebahren, hätten auch ihre Vorlagen eine Chance. Aber so? Da gibts ohne zu Zögern ein pauschales Nein.
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Soeben sind wieder 5 Milliarden für die ukrainischen Gangster beschlossen worden. Die Zahl der Millionäre in der Ukraine ist stark gewachsen. Die Korruptskis haben abgesahnt.
Und wir Idioten zahlen und zahlen und zahlen!
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Die Ukrainer wählten den Kriegsfürsten und Komiker und nun, wenn’s zur Front geht kneifen sie.
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und die Frauen, Gleichstellung ? Was meint die Tante Tamara aus Sardinien ?
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Schweizer Fahnenflüchtige würden nach Gesetz hingerichtet.
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Hör auf zu lügen, PM. Die Todesstrafe wurde 1992 aus dem MStG gestrichen.
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Hallo Ich bin Lehrer in einem Integrationsprogramm. Es stimmt leider, dass es extrem schwierig ist, junge Ukrainer in eine Lehre zu bringen. Gegenüber anderen Nationalitäten ist die Vermittlungsquote weniger gut. Das hat verschiedene Gründe. Einige Rechnen damit, dass sie schnell wieder zurückgehen und lernen nie richtig deutsch, andere sind bei der Berufswahl extrem wählerisch oder wissen nicht was sie wollen.
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Tja, wenn es um Rußland-schwächen (oder am liebsten wäre zerschlagen) geht, ist es rasch vorbei mit der Barmherzigkeit im „Wertewesten“: Ab die Front, heißt es dann, so will es die EU.
Herzland-Theorie, Halford J. Mackinder, Zbigniew Brzeziński & Co. lassen grüßen:
„Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland.
Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel.
Wer über die Weltinsel herrscht, beherrscht die Welt.“
– Mackinder, Democratic Ideals and Reality, S. 106
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Hässig, bitte präzis – Bundesrat Jans schickt niemanden an die Front. Der Bundesrat könnte die Schraube anziehen im Rahmen des Status S, so dass bestimmte Personen in die Ukraine zurückreisen müssten. Ob die betroffenen Personen Einsatz in der ukrainischen Armee leisten müssten, liegt in der Verantwortung der ukrainischen Behörden, nicht in der Verantwortung des Bundesrates, oder ?
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Ein besonders düsteres Kapitel der Schweizer Politik. Was sagte der Korpskommandant der Gebirgstruppen noch 1973 ? “ Da unten kommen die Ukrainischen Divisionen“ Dafür mussten wir Seilbahnen bauen, dank den Bergbauern hat das geklappt.
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Vadim Loskutov, sag den Russen, sie sollen den Kreg beenden; und zwar schnell!
Damit hätte sich dann das Thema für allemal erledigt.
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Dass wehrfähige Männer, die gemäss ukrainischem Gesetz im Land bleiben müssen, hier seit Jahr und Tag einen Schutzstatus S geniessen, ist schon ein starkes Stück. Derweil schleimen sich westeurop. und CH-Politiker bei Selenski ein. Der wäre wohl eher froh, er käme an diese potentiellen Soldaten. Jetzt endlich, nach mehr als 4 Jahren, beginnt man auch in Bern darüber nachzudenken. Nume nöd gschprängt.
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Sorry aber Männer als Kanonenfutter zurückzuschicken ist einfach nur unterste Schublade. Versetzt euch soch mal in deren Situation. Würdet ihr für die Ukrainische Regierung an die Front gehen und euch von einer Drohne in die Luft sprengen lassen?
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Ah hab gehört Vladimir Vladimirowitsch Putin sucht auch noch Füsel
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Jans soll einfach abhauen.
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Ich verstehe jeden jungen Mann, der vor dem Krieg flüchtet, oder aus der Armee desertiert.
Was ich von diesen Männern im Ausland dann aber erwarte, ist, dass sie den Widerstand gegen Kokainsky organisieren.
Sollten sie es nicht tun, so würde ich sagen, sind sie d’accord mit dem Regime der Ukraine und es geht bitte mit wehenden Fahnen an die Front.